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    <title>Elbvertiefung</title>
    <description>Hamburg hat fast zwei Millionen Einwohner, einen Hafen, mehr Brücken und Baustellen als Venedig – und einen neuen Podcast.

Jeden Samstag sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine aktuelle Frage: Wird der Elbtower jemals fertig gebaut? Warum ist Hamburgs Innenstadt so öde? Wie geht’s der Kultur? Und warum gibt es auf den Spielplätzen der Stadt keine Toiletten? Mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.

Von Montag bis Freitag können Sie außerdem die Elbvertiefung als Newsletter lesen: www.zeit.de/elbvertiefung

Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 15:25:00 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2026 15:25:16 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Elbvertiefung</title>
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    <itunes:summary>Hamburg hat fast zwei Millionen Einwohner, einen Hafen, mehr Brücken und Baustellen als Venedig – und einen neuen Podcast.

Jeden Samstag sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine aktuelle Frage: Wird der Elbtower jemals fertig gebaut? Warum ist Hamburgs Innenstadt so öde? Wie geht’s der Kultur? Und warum gibt es auf den Spielplätzen der Stadt keine Toiletten? Mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.

Von Montag bis Freitag können Sie außerdem die Elbvertiefung als Newsletter lesen: www.zeit.de/elbvertiefung

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      <title>Warum den Hamburger Wolf nun ein hartes Leben erwartet</title>
      <description><![CDATA[Ende März beobachteten etliche Menschen einen Wolf, wie er durch die
noblen Vororte Hamburgs huschte; er wurde an S-Bahnstationen gefilmt und
mitten in der Innenstadt. In Altona verletzte er eine Frau in einer
Einkaufspassage, schließlich fischten ihn Polizisten aus der
Binnenalster. Einen "Animal Road Trip" nannte Hamburgs Zweite
Bürgermeisterin Katharina Fegebank den spektakulären Ausflug.

Aber was geschieht jetzt mit dem Wolf? Darüber spricht in der aktuellen
Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung Maria Rossbauer mit dem
ZEIT-Autor Tom Kroll. Tom Kroll erzählt, wie der Wolf zunächst in eine
Wildtierauffangstation gebracht wurde und wie dann die Auswilderung in
einem Wald in Niedersachsen ablief. 

Er berichtet von GPS-Trackern, die den Wolf nun überwachen (solange der
Akku reicht) und von Jägern, die bereitstehen, falls er sich doch wieder
einer Siedlung nähern sollte. Außerdem geht es darum, wie der Angriff
auf die Frau zu bewerten ist – und um all die Gefahren, die den jungen
Wolf jetzt erwarten.

Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die Hosts in jeder Folge mit
Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die
Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten
länger als eine halbe Stunde.

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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende März beobachteten etliche Menschen einen Wolf, wie er durch die noblen Vororte Hamburgs huschte; er wurde an S-Bahnstationen gefilmt und mitten in der Innenstadt. In Altona verletzte er eine Frau in einer Einkaufspassage, schließlich fischten ihn Polizisten aus der Binnenalster. Einen "Animal Road Trip" nannte Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank den <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2026-03/wolf-hamburg-biss-frau-altona" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spektakulären Ausflug</a>.</p>
<p>Aber was geschieht jetzt mit dem Wolf? Darüber spricht in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> Maria Rossbauer mit dem ZEIT-Autor Tom Kroll. Tom Kroll erzählt, wie der Wolf zunächst in eine Wildtierauffangstation gebracht wurde und wie dann die Auswilderung in einem Wald in Niedersachsen ablief. </p>
<p>Er berichtet von GPS-Trackern, die den Wolf nun überwachen (solange der Akku reicht) und von Jägern, die bereitstehen, falls er sich doch wieder einer Siedlung nähern sollte. Außerdem geht es darum, wie der Angriff auf die Frau zu bewerten ist – und um all die Gefahren, die den jungen Wolf jetzt erwarten.</p>
<p><i>Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die Hosts in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.</i></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum den Hamburger Wolf nun ein hartes Leben erwartet</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein junger Wolf rennt in die Stadt und verletzt eine Frau. Das passierte gerade tatsächlich in Hamburg. Wo der Wolf jetzt ist – und wie man ihn künftig überwachen will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein junger Wolf rennt in die Stadt und verletzt eine Frau. Das passierte gerade tatsächlich in Hamburg. Wo der Wolf jetzt ist – und wie man ihn künftig überwachen will.</itunes:subtitle>
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      <title>Tod auf der Davidwache</title>
      <description><![CDATA[Im Januar 1970 wurde in Hamburg ein Polizist getötet – mitten auf der
berühmten Davidwache auf der Reeperbahn. Über den Fall wurde damals viel
berichtet. "Polizist in der Davidwache erschossen", titelte das
"Hamburger Abendblatt", die "Bild"-Zeitung notierte "Das Protokoll des
Todes". Er beschäftigte die Stadt – und seit seiner frühen Kindheit auch
den ZEIT-Autor Sönke Callsen.

Denn sein Vater, damals ein junger Polizist, war in jener Nacht auf der
Wache und erzählte ihm oft davon. Was genau ist damals geschehen? Warum
schoss plötzlich ein Mann um sich? Dazu recherchierte Söhnke Callsen nun
über Monate hinweg.

Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen Söhnke Callsen und der Host Maria
Rossbauer über den Fall. Söhnke Callsen berichtet, wie es zu den
Schüssen kam, er erzählt über das Leben des getöteten Polizisten Uwe
Kraack und von Heinz Saworra, dem Mann, der ihn erschoss. Es geht um die
Reeperbahn in den Siebzigerjahren, die geprägt war von Prostitution und
Gewalt, um die Rolle der Polizei in alledem – und darum, was dieses
Ereignis mit seinem Vater und schließlich mit ihm selbst gemacht hat.

Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die Hosts in jeder Folge mit
Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die
Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten
länger als eine halbe Stunde.

Text zur Folge:

Davidwache in Hamburg: Mein Vater und die tödliche Nacht von St. Pauli

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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 1970 wurde in Hamburg ein Polizist getötet – mitten auf der berühmten Davidwache auf der Reeperbahn. Über den Fall wurde damals viel berichtet. "Polizist in der Davidwache erschossen", titelte das "Hamburger Abendblatt", die "Bild"<i>-</i>Zeitung notierte "Das Protokoll des Todes". Er beschäftigte die Stadt – und seit seiner frühen Kindheit auch den ZEIT-Autor Sönke Callsen.</p>
<p>Denn sein Vater, damals ein junger Polizist, war in jener Nacht auf der Wache und erzählte ihm oft davon. Was genau ist damals geschehen? Warum schoss plötzlich ein Mann um sich? Dazu recherchierte Söhnke Callsen nun über Monate hinweg.</p>
<p>Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen Söhnke Callsen und der Host Maria Rossbauer über den Fall. Söhnke Callsen berichtet, wie es zu den Schüssen kam, er erzählt über das Leben des getöteten Polizisten Uwe Kraack und von Heinz Saworra, dem Mann, der ihn erschoss. Es geht um die Reeperbahn in den Siebzigerjahren, die geprägt war von Prostitution und Gewalt, um die Rolle der Polizei in alledem – und darum, was dieses Ereignis mit seinem Vater und schließlich mit ihm selbst gemacht hat.</p>
<p>Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die Hosts in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.</p>
<p><strong>Text zur Folge:</strong></p>
<p>Davidwache in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/2026/05/davidwache-hamburg-uwe-kraack-polizist-1970" rel="noopener noreferrer">Mein Vater und die tödliche Nacht von St. Pauli</a></p>
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      <itunes:title>Tod auf der Davidwache</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hamburg, Januar 1970. Auf der berühmten Davidwache fallen Schüsse. Ein Beamter stirbt – ein Kollege überlebt. Jahrzehnte später sucht dessen Sohn nach Antworten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hamburg, Januar 1970. Auf der berühmten Davidwache fallen Schüsse. Ein Beamter stirbt – ein Kollege überlebt. Jahrzehnte später sucht dessen Sohn nach Antworten.</itunes:subtitle>
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      <title>Iran-Krieg: Wie steht es um Hamburgs Sicherheit?</title>
      <description><![CDATA[Mehr als 12.000 Menschen mit iranischer Staatsbürgerschaft leben in
Hamburg und einige zehntausend weitere, die Verwandte in dem Land haben.
Viele sind einst vor dem Regime geflohen und hoffen nun auf ein Ende von
Gewalt und Unterdrückung im Iran – doch in Hamburg trauern auch manche
um Ajatollah Ali Chamenei, den diktatorischen Führer, der am 28. Februar
bei Luftangriffen getötet wurde. Es sind Menschen, die dem Islamischen
Zentrum Hamburg nahestanden. Die Organisation betrieb lange die Blaue
Moschee an der Außenalster, bis sie im Juli 2024 vom Innenministerium
als "bedeutendes Propagandazentrum Irans in Europa" bezeichnet und
verboten wurde. Doch viele der damaligen Funktionäre leben noch hier.
Was also ist seit dem Krieg in Hamburg los, was bedeutet er für die
vielen Exil-Iraner - und was für die Sicherheitslage in der Stadt? 

Darüber spricht in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung
der Host Maria Rossbauer mit Tom Kroll und Christoph Heinemann, die für
die ZEIT seit Jahren zu diesem Thema recherchieren. Sie erzählen von
hoffnungsvollen Stimmen, aber auch von Auseinandersetzungen zwischen
Chamenei-Anhängern und der Diaspora, von grassierenden
Verschwörungstheorien – und der Gefahr, die von ihnen ausgehen. Und
warum trotz allem die Sicherheitslage in Hamburg nicht prekärer ist als
anderswo.

Im Podcast Elbvertiefung sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der
ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt
– pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 12.000 Menschen mit iranischer Staatsbürgerschaft leben in Hamburg und einige zehntausend weitere, die Verwandte in dem Land haben. Viele sind einst vor dem Regime geflohen und hoffen nun auf ein Ende von Gewalt und Unterdrückung im Iran – doch in Hamburg trauern auch manche um <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/sicherheitslage-deutschland-iran-antisemitismus-terror" rel="noopener noreferrer">Ajatollah Ali Chamenei</a>, den diktatorischen Führer, der am 28. Februar bei Luftangriffen getötet wurde. Es sind Menschen, die dem Islamischen Zentrum Hamburg nahestanden. Die Organisation betrieb lange die Blaue Moschee an der Außenalster, bis sie im Juli 2024 vom Innenministerium als <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2024-07/islamisches-zentrum-hamburg-verbot-blaue-moschee-islamismus-reaktionen" rel="noopener noreferrer">"bedeutendes Propagandazentrum Irans in Europa" </a>bezeichnet und verboten wurde. Doch viele der damaligen Funktionäre leben noch hier. Was also ist seit dem Krieg in Hamburg los, was bedeutet er für die vielen Exil-Iraner - und was für die Sicherheitslage in der Stadt? </p>
<p>Darüber spricht in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> der Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" rel="noopener noreferrer">Maria Rossbauer</a> mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom_Kroll/index" rel="noopener noreferrer">Tom Kroll</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a>, die für die ZEIT seit Jahren zu diesem Thema recherchieren. Sie erzählen von<a href="https://www.zeit.de/hamburg/2026-02/nahostkonflikt-iran-demonstration-deutschland" rel="noopener noreferrer"> hoffnungsvollen Stimmen</a>, aber auch von Auseinandersetzungen zwischen Chamenei-Anhängern und der Diaspora, von grassierenden Verschwörungstheorien – und der Gefahr, die von ihnen ausgehen. Und warum trotz allem die Sicherheitslage in Hamburg nicht prekärer ist als anderswo.</p>
<p>Im Podcast <i>Elbvertiefung</i> sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die iranische Community der Stadt gilt als eine der größten Europas. Warum es hier gerade zu Konflikten kommt</itunes:summary>
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      <title>Millionen Schätze in Hinterzimmern</title>
      <description><![CDATA[Seit der Investor René Benko vor über zwei Jahren pleiteging, stehen die
Bauarbeiten am Hamburger Elbtower still – und der Hochhausriese wurde
zur ungeliebten Bauruine. Nun aber soll er mithilfe der Stadt fertig
gebaut werden: Für 595 Millionen Euro will Hamburg den unteren Teil des
Turms kaufen. Auf dieser Fläche soll ein neues Naturkundemuseum
entstehen, zu dessen Errichtung sich der Senat schon vor Jahren
verpflichtet hat.
Aber Moment – wieso braucht Hamburg überhaupt ein Naturkundemuseum? Und
wieso muss der Senat eines errichten? Darüber sprechen in der neuen
Folge des Podcasts "Elbvertiefung" Maria Rossbauer und Oskar Piegsa aus
dem Hamburg-Ressort der ZEIT. 
Die beiden unterhalten sich über die Rettung des Elbtowers, über
ausgestopfte Tiere, Walskelette und Würmer in alkoholgefüllten Gläsern
und darüber, was Chirurgen von den Mundwerkzeugen der Ameise lernen
können. Und es geht darum, wie all die naturwissenschaftlichen Schätze,
die bislang in Kellern und Hinterzimmern lagern, überhaupt nach Hamburg
kamen.
Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die Hosts Maria Rossbauer und
Florian Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der
ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt
– pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 16:03:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit der <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/insolvenz-rene-benko-sds-andaz-westinvest" rel="noopener noreferrer">Investor René Benko</a> vor über zwei Jahren pleiteging, stehen die Bauarbeiten am Hamburger Elbtower still – und der Hochhausriese wurde zur ungeliebten Bauruine. Nun aber soll er mithilfe der Stadt fertig gebaut werden: Für 595 Millionen Euro will Hamburg den unteren Teil des Turms kaufen. Auf dieser Fläche soll ein neues Naturkundemuseum entstehen, zu dessen Errichtung sich der Senat schon vor Jahren verpflichtet hat.<br><br>
 Aber Moment – wieso braucht Hamburg überhaupt ein <a href="https://www.zeit.de/2026/10/naturkundemuseum-hamburg-elbtower-sammlungen-wissenschaft" rel="noopener noreferrer">Naturkundemuseum</a>? Und wieso muss der Senat eines errichten? Darüber sprechen in der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" rel="noopener noreferrer">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Oskar_Piegsa/index.xml" rel="noopener noreferrer">Oskar Piegsa</a> aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT. <br><br>
 Die beiden unterhalten sich über die <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-01/elbvertiefung-07-01-2025" rel="noopener noreferrer">Rettung des Elbtowers,</a> über ausgestopfte Tiere, Walskelette und Würmer in alkoholgefüllten Gläsern und darüber, was Chirurgen von den Mundwerkzeugen der Ameise lernen können. Und es geht darum, wie all die naturwissenschaftlichen Schätze, die bislang in Kellern und Hinterzimmern lagern, überhaupt nach Hamburg kamen.<br><br>
 Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die Hosts Maria Rossbauer und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" rel="noopener noreferrer">Florian Zinnecker</a> in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.</p>
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      <itunes:title>Millionen Schätze in Hinterzimmern</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>595 Millionen Euro will Hamburg ausgeben, um einen Teil des Elbtowers zu kaufen. Dort soll ein Museum entstehen. Warum aber braucht die Stadt ein neues Naturkundemuseum?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>595 Millionen Euro will Hamburg ausgeben, um einen Teil des Elbtowers zu kaufen. Dort soll ein Museum entstehen. Warum aber braucht die Stadt ein neues Naturkundemuseum?</itunes:subtitle>
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      <title>Mord im U-Bahnhof: Warum musste Asal sterben?</title>
      <description><![CDATA[Ende Januar zeichnete eine Videokamera am Gleis 2 des U-Bahnhofs
Wandsbek Markt eine junge Frau auf, die auf die Bahn wartet. Man sieht,
wie ein Mann von hinten auf sie zugeht, sie packt und mit sich hinunter
auf das Gleis reißt. Der einfahrende Zug erfasst sie, und beide sind
sofort tot. Die Frau hieß Fatemeh Z., Freunde und Verwandte nannten sie
Asal. Sie war gerade einmal 18 Jahre alt. Ihren Mörder, den 25-jährigen
Ariop A., hatte sie offenbar nie zuvor gesehen.
Seit dieser Tat herrscht Entsetzen in Hamburg, und es wird viel
diskutiert: Sind deutsche Bahnhöfe sicher genug? Hätte man früher
erkennen müssen, dass Ariop A. gefährlich war? Haben die Behörden im
Umgang mit ihm, einem Geflüchteten aus dem Südsudan mit traumatischen
Erfahrungen, versagt?
In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung spricht Maria Rossbauer
aus der Hamburg-Redaktion der ZEIT mit ihren Kollegen Tom Kroll und
Christoph Heinemann über den Fall. Die beiden erzählen von Fatemeh Z.s
Träumen und ihrer Trauerfeier, von Ariop A. und dem
Resettlement-Programm, über das er nach Deutschland kam, und sie
erzählen von einer Scheindebatte, die nun ihrer Meinung nach geführt
wird. Außerdem erklären sie, was sich in Hamburg wirklich ändern müsste,
um solche Taten zu verhindern – und wie man der Familie von Fatemeh Z.
seine Anteilnahme ausdrücken könnte.
Im Podcast Elbvertiefung sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der
ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt
– pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.

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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Maria Rossbauer, Florian Zinnecker)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar zeichnete eine Videokamera am Gleis 2 des U-Bahnhofs Wandsbek Markt eine junge Frau auf, die auf die Bahn wartet. Man sieht, wie ein Mann von hinten auf sie zugeht, sie packt und mit sich hinunter auf das Gleis reißt. Der einfahrende Zug erfasst sie, und beide sind sofort tot. Die Frau hieß Fatemeh Z., Freunde und Verwandte nannten sie Asal. Sie war gerade einmal 18 Jahre alt. Ihren Mörder, den 25-jährigen Ariop A., hatte sie offenbar nie zuvor gesehen.<br /><br />Seit dieser Tat herrscht Entsetzen in Hamburg, und es wird viel diskutiert: Sind deutsche Bahnhöfe sicher genug? Hätte man früher erkennen müssen, dass Ariop A. gefährlich war? Haben die Behörden im Umgang mit ihm, einem Geflüchteten aus dem Südsudan mit traumatischen Erfahrungen, versagt?<br /><br />In der neuen Folge des Podcasts <i>Elbvertiefung</i> spricht Maria Rossbauer aus der Hamburg-Redaktion der ZEIT mit ihren Kollegen Tom Kroll und Christoph Heinemann <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2026-02/u-bahn-vorfall-hamburg-wandsbek-psychologie-selbstmord">über den Fall</a>. Die beiden erzählen von Fatemeh Z.s Träumen und ihrer Trauerfeier, von Ariop A. und dem Resettlement-Programm, über das er nach Deutschland kam, und sie erzählen von einer Scheindebatte, die nun ihrer Meinung nach geführt wird. Außerdem erklären sie, was sich in Hamburg wirklich ändern müsste, um solche Taten zu verhindern – und wie man der Familie von Fatemeh Z. seine Anteilnahme ausdrücken könnte.<br /><br />Im Podcast <i>Elbvertiefung</i> sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.</p>
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      <itunes:title>Mord im U-Bahnhof: Warum musste Asal sterben?</itunes:title>
      <itunes:author>Maria Rossbauer, Florian Zinnecker</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein 25-jähriger Mann zerrt in einem Hamburger U-Bahnhof eine 18-Jährige vor einen einfahrenden Zug – beide sterben. Seither ringt die Stadt um Fassung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein 25-jähriger Mann zerrt in einem Hamburger U-Bahnhof eine 18-Jährige vor einen einfahrenden Zug – beide sterben. Seither ringt die Stadt um Fassung.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>u-bahnhof, hamburg, podcast, wandsbek markt, mord, elbvertiefung</itunes:keywords>
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      <title>Spart Hamburg seine Uni kaputt?</title>
      <description><![CDATA[Bisher gab es in den Finanzen der Bundesländer so etwas wie ein
ungeschriebenes Gesetz: Überall muss gespart werden – nur in Hamburg
nicht. Das ändert sich nun, und insbesondere an der Universität Hamburg
ist der neue Spardruck bereits spürbar. Im Hamburg-Podcast Elbvertiefung
spricht ZEIT-Redakteur Oskar Piegsa mit Florian Zinnecker darüber,
welche Folgen dies für die Hochschule hat – und für die Stadt, in der
sie sich befindet.

Im Podcast erläutert Oskar, warum der AStA der Hochschule nun von einem
Studium in Hamburg abrät und wie die Leitung der Universität auf die
Spar-Ankündigung reagiert. Steht nun der Exzellenz-Status der Uni auf
dem Spiel? Und was wird aus der Idee, Hamburg könne sich künftig als
Stadt der Wissenschaft positionieren? Auch darüber sprechen Oskar Piegsa
und Florian Zinnecker in der aktuellen Folge – und sie diskutieren, wie
die Politik mit der neuen Lage umgeht.

Im Podcast Elbvertiefung sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und
Florian Zinnecker mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion in
jeder Folge über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt –
pointiert, persönlich und möglichst nicht länger als eine knappe halbe
Stunde.

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      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Florian Zinnecker, Oskar Piegsa)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bisher gab es in den Finanzen der Bundesländer so etwas wie ein ungeschriebenes Gesetz: Überall muss gespart werden – nur in Hamburg nicht. Das ändert sich nun, und insbesondere an der Universität Hamburg ist der neue Spardruck bereits spürbar. Im Hamburg-Podcast <i>Elbvertiefung</i> spricht ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Oskar_Piegsa/index.xml">Oskar Piegsa</a> mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a> darüber, welche Folgen dies für die Hochschule hat – und für die Stadt, in der sie sich befindet.</p><p>Im Podcast erläutert Oskar, warum der AStA der Hochschule nun von einem Studium in Hamburg abrät und wie die Leitung der Universität auf die Spar-Ankündigung reagiert. Steht nun der Exzellenz-Status der Uni auf dem Spiel? Und was wird aus der Idee, Hamburg könne sich künftig als Stadt der Wissenschaft positionieren? Auch darüber sprechen Oskar Piegsa und Florian Zinnecker in der aktuellen Folge – und sie diskutieren, wie die Politik mit der neuen Lage umgeht.</p><p>Im Podcast <i>Elbvertiefung</i> sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion in jeder Folge über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und möglichst nicht länger als eine knappe halbe Stunde.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spart Hamburg seine Uni kaputt?</itunes:title>
      <itunes:author>Florian Zinnecker, Oskar Piegsa</itunes:author>
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      <itunes:summary>Lange schien es undenkbar, doch inzwischen muss auch Hamburg sparen. Zu spüren bekommt das vor allem die Uni. Was macht das mit Hamburg als &quot;Stadt der Wissenschaft&quot;?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Lange schien es undenkbar, doch inzwischen muss auch Hamburg sparen. Zu spüren bekommt das vor allem die Uni. Was macht das mit Hamburg als &quot;Stadt der Wissenschaft&quot;?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>wissenschaft, hamburg, universität, stadtpolitik, spardruck</itunes:keywords>
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      <title>Große Pläne, alle verworfen? Was aus dem Umbau des Hauptbahnhofs wird</title>
      <description><![CDATA[Hamburg hat viel vor: Der Hauptbahnhof soll größer und moderner werden.
Viele Brücken müssen dringend generalüberholt, die Köhlbrandbrücke soll
sogar neu gebaut werden. Dazu kommen die neue U-Bahn-Linie U5, die
Verlängerung der U4 und der S4 – und die neue S6. Am Diebsteich soll ein
neuer Fernbahnhof gebaut werden, die Autobahn A26-Ost ebenfalls – und
das alles möglichst vor dem Beginn der Olympischen Spiele, von denen
Hamburg träumt und die weitere Bauprojekte erforderlich machen.

Wie aber soll das alles klappen? Woher kommt das Geld? Und wann könnte
es losgehen? Denn bis heute ist, abgesehen von der U5, noch keine dieser
Baustellen konkret terminiert, geschweige denn begonnen.

Über diese Fragen spricht ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker
in dieser Folge des Podcasts Elbvertiefung mit ZEIT-Redakteur Christoph
Heinemann. Er erklärt, warum und wie ausgerechnet Olympia als großer
Bau-Booster wirken soll, und warum sich die Sanierung und Erweiterung
des Hauptbahnhofs immer weiter verzögert.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Christoph Heinemann, Florian Zinnecker)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg hat viel vor: Der Hauptbahnhof soll größer und moderner werden. Viele Brücken müssen dringend generalüberholt, die Köhlbrandbrücke soll sogar neu gebaut werden. Dazu kommen die neue U-Bahn-Linie U5, die Verlängerung der U4 und der S4 – und die neue S6. Am Diebsteich soll ein neuer Fernbahnhof gebaut werden, die Autobahn A26-Ost ebenfalls – und das alles möglichst vor dem Beginn der Olympischen Spiele, von denen Hamburg träumt und die weitere Bauprojekte erforderlich machen.</p><p>Wie aber soll das alles klappen? Woher kommt das Geld? Und wann könnte es losgehen? Denn bis heute ist, abgesehen von der U5, noch keine dieser Baustellen konkret terminiert, geschweige denn begonnen.</p><p>Über diese Fragen spricht ZEIT:Hamburg-Ressortleiter <a href="http://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> in dieser Folge des Podcasts <i>Elbvertiefung</i> mit ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank">Christoph Heinemann</a>. Er erklärt, warum und wie ausgerechnet Olympia als großer Bau-Booster wirken soll, und warum sich die Sanierung und Erweiterung des Hauptbahnhofs immer weiter verzögert.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Große Pläne, alle verworfen? Was aus dem Umbau des Hauptbahnhofs wird</itunes:title>
      <itunes:author>Christoph Heinemann, Florian Zinnecker</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hamburgs Straßen, Brücken, Schienen: Eine Podcast-Folge über die größten Baustellen der Stadt – vor allem jene, die noch gar nicht begonnen sind</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hamburgs Straßen, Brücken, Schienen: Eine Podcast-Folge über die größten Baustellen der Stadt – vor allem jene, die noch gar nicht begonnen sind</itunes:subtitle>
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      <title>Kann Hamburg Winter?</title>
      <description><![CDATA[In den ersten Januartagen schneite es in Hamburg so viel wie seit 15
Jahren nicht. Zwar ist Schneefall im Januar auch in Hamburg nichts
Ungewöhnliches – diesmal schien die Stadt und ihre Bewohnerinnen und
Bewohner von den Schneemassen aber deutlich überfordert. Im Podcast
Elbvertiefung zieht ZEIT Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker im
Gespräch mit den beiden Hamburg-Reportern Tom Kroll und Christoph
Twickel Bilanz: Was klappte gut, was weniger – und woran muss die Freie
und Hansestadt Hamburg dringend arbeiten, um auf einen nächsten
Wintereinbruch besser vorbereitet zu sein. Christoph Twickel schildert,
wie der Hamburger Winterdienst im Vergleich zu anderen Städten
aufgestellt ist. Er erklärt, warum Radwege zwar systematisch geräumt
werden, aber oft dennoch unter Schneemassen begraben liegen. Und er sagt
auch, welche Zusammenhänge es zwischen vereisten Gehwegen und der
Hamburger Immobilienwirtschaft gibt. Tom Kroll war für die ZEIT am Tag
des Sturmtiefs Elli in Hamburg unterwegs. Im Podcast schildert er seine
Eindrücke und erzählt, wie überraschend die Hamburgerinnen und Hamburger
auf die ungewohnte Lage reagiert haben.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. In jeder Folge
sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, abwechselnd mit Kolleginnen und
Kollegen aus der Redaktion über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten Januartagen schneite es in Hamburg so viel wie seit 15 Jahren nicht. Zwar ist Schneefall im Januar auch in Hamburg nichts Ungewöhnliches – diesmal schien die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner von den Schneemassen aber deutlich überfordert. Im Podcast Elbvertiefung zieht ZEIT Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker im Gespräch mit den beiden Hamburg-Reportern Tom Kroll und Christoph Twickel Bilanz: Was klappte gut, was weniger – und woran muss die Freie und Hansestadt Hamburg dringend arbeiten, um auf einen nächsten Wintereinbruch besser vorbereitet zu sein. Christoph Twickel schildert, wie der Hamburger Winterdienst im Vergleich zu anderen Städten aufgestellt ist. Er erklärt, warum Radwege zwar systematisch geräumt werden, aber oft dennoch unter Schneemassen begraben liegen. Und er sagt auch, welche Zusammenhänge es zwischen vereisten Gehwegen und der Hamburger Immobilienwirtschaft gibt. Tom Kroll war für die ZEIT am Tag des Sturmtiefs Elli in Hamburg unterwegs. Im Podcast schildert er seine Eindrücke und erzählt, wie überraschend die Hamburgerinnen und Hamburger auf die ungewohnte Lage reagiert haben.</p><p><br />Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. In jeder Folge sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kann Hamburg Winter?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schneechaos, vereiste Wege, und wo war eigentlich der Winterdienst? Im Podcast &quot;Elbvertiefung&quot; diskutieren wir, was Hamburg aus diesem Winter für den nächsten lernen kann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schneechaos, vereiste Wege, und wo war eigentlich der Winterdienst? Im Podcast &quot;Elbvertiefung&quot; diskutieren wir, was Hamburg aus diesem Winter für den nächsten lernen kann.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>hamburg, winterdienst, schnee, schneechaos, winter, elbvertiefung</itunes:keywords>
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      <title>Wie Hamburg von der Zeitenwende profitiert</title>
      <description><![CDATA[Jahrzehntelang war die Hamburger Wirtschaft alles andere als stolz
darauf, dass in ihrer Stadt Unternehmen sitzen, die beispielsweise
Kriegsschiffe bauen oder Elektronik für Panzer herstellen. Mit dem
russischen Krieg gegen die Ukraine und der vom damaligen Bundeskanzler
Olaf Scholz ausgerufenen Zeitenwende hat sich das gewandelt: Die
Rüstungsbetriebe in der Hansestadt boomen und können sich vor Aufträgen
und Bewerbern kaum retten.

Ist das eine positive Entwicklung? Welche relevanten Betriebe sitzen in
Hamburg? Und welche Folgen hat der Boom für die Hamburger Wirtschaft
genau? Über diese Fragen spricht Florian Zinnecker, Ressortleiter von
ZEIT:Hamburg und Podcast-Host der Elbvertiefung, in der aktuellen Folge
mit der ZEIT-Autorin Kristina Läsker.

Der ZEIT-Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Abwechselnd
sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die
zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Kolleginnen und
Kollegen aus der Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg
gerade umtreibt – pointiert, persönlich und nicht länger als eine knappe
halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 9 Jan 2026 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Kristina Läsker, Florian Zinnecker)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jahrzehntelang war die Hamburger Wirtschaft alles andere als stolz darauf, dass in ihrer Stadt Unternehmen sitzen, die beispielsweise <a href="https://www.zeit.de/2026/01/vincorion-advanced-systems-rustungsindustrie-panzer-elektronik-wedel">Kriegsschiffe bauen oder Elektronik für Panzer herstellen</a>. Mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine und der vom damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz ausgerufenen Zeitenwende hat sich das gewandelt: Die Rüstungsbetriebe in der Hansestadt boomen und können sich vor Aufträgen und Bewerbern kaum retten.</p><p>Ist das eine positive Entwicklung? Welche relevanten Betriebe sitzen in Hamburg? Und welche Folgen hat der Boom für die Hamburger Wirtschaft genau? Über diese Fragen spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a>, Ressortleiter von ZEIT:Hamburg und Podcast-Host der <i>Elbvertiefung</i>, in der aktuellen Folge mit der ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Kristina_Laesker/index">Kristina Läsker</a>.</p><p>Der ZEIT-Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint einmal pro Woche. Abwechselnd sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade umtreibt – pointiert, persönlich und nicht länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie Hamburg von der Zeitenwende profitiert</itunes:title>
      <itunes:author>Kristina Läsker, Florian Zinnecker</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie viele Hamburger Firmen dem Rüstungssektor angehören, weiß niemand genau. Sicher ist aber: Ihr Image ist bestens – und die Stadt profitiert davon enorm.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie viele Hamburger Firmen dem Rüstungssektor angehören, weiß niemand genau. Sicher ist aber: Ihr Image ist bestens – und die Stadt profitiert davon enorm.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>rüstungsindustrie, hamburg, kriegsschiffe, zeitenwende</itunes:keywords>
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      <title>Hamburg, was war das bloß für ein Jahr!</title>
      <description><![CDATA[Eine Volksabstimmung, die die Zukunft Hamburgs verändern wird. Eine
Krise am berühmten Hamburg Ballett. Ein Milliardär, der der Stadt eine
neue Oper schenken will. Taxis, die ohne Fahrer Menschen durch die Stadt
befördern. Und drei Fußballvereine in der ersten Bundesliga – 2025 gab
es viele Themen und Ereignisse, die die Menschen in der zweitgrößten
Stadt Deutschlands bewegten.

In der 101. Folge des Podcasts "Elbvertiefung" blicken die beiden Hosts
Maria Rossbauer und Florian Zinnecker zusammen mit den Redakteurinnen
und Redakteuren sowie Stamm-Autoren aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT auf
die wichtigsten Themen des Jahres in Hamburg zurück – live auf der Bühne
des Bucerius Kunst Forum.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten,
sprechen darin im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus
dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Mit dem Jahresrückblick geht der Podcast in eine
Weihnachtspause, die nächste Folge erscheint am 10. Januar.

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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Volksabstimmung, die die Zukunft Hamburgs verändern wird. Eine Krise am berühmten Hamburg Ballett. Ein Milliardär, der der Stadt eine neue Oper schenken will. Taxis, die ohne Fahrer Menschen durch die Stadt befördern. Und drei Fußballvereine in der ersten Bundesliga – 2025 gab es viele Themen und Ereignisse, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegten.</p><p>In der 101. Folge des Podcasts "Elbvertiefung" blicken die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker zusammen mit den Redakteurinnen und Redakteuren sowie Stamm-Autoren aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT auf die wichtigsten Themen des Jahres in Hamburg zurück – live auf der Bühne <a href="https://www.buceriuskunstforum.de/">des Bucerius Kunst Forum.</a></p><p>Der Podcast "Elbvertiefung"<i> </i>erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen darin im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Mit dem Jahresrückblick geht der Podcast in eine Weihnachtspause, die nächste Folge erscheint am 10. Januar.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bürgerschaftswahl, Klimaentscheid, eine geschenkte Oper und eine Krise am Ballett. Und natürlich der doppelte Aufstieg des HSV. Die Elbvertiefung blickt zurück auf 2025.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bürgerschaftswahl, Klimaentscheid, eine geschenkte Oper und eine Krise am Ballett. Und natürlich der doppelte Aufstieg des HSV. Die Elbvertiefung blickt zurück auf 2025.</itunes:subtitle>
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      <title>Was hilft gegen prügelnde Fußballfans?</title>
      <description><![CDATA[Im Januar fielen mehr als 150 vermummte Fans des Hamburger Sportvereins
vor einem Lokal über Anhänger des 1. FC Köln her. Der Fall war extrem
und schockierte ganz Deutschland. Doch es kommt immer wieder zu brutalen
Auseinandersetzungen zwischen Fangruppen. Darum wird nicht nur in
Hamburg diskutiert: Hat der Fußball ein Gewaltproblem? Wenn ja, wie groß
ist es – und wie geht man damit um?

In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung sprechen die Hosts Maria
Rossbauer und ZEIT-Hamburg Redakteur Christoph Heinemann darüber, wie
verbreitet die Gewalt unter Fans ist, welchen Aufwand die Polizei
deshalb bei großen Fußballspielen hat und darüber, warum viele Fans
gerade in Stadien gegen Polizei und mögliche neue Regulierungen
protestieren. 

Der Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine halbe Stunde. 

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      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar fielen mehr als 150 vermummte Fans des Hamburger Sportvereins vor einem Lokal über Anhänger des 1. FC Köln her. Der Fall war extrem und schockierte ganz Deutschland. Doch es kommt immer wieder zu brutalen Auseinandersetzungen zwischen Fangruppen. Darum wird nicht nur in Hamburg diskutiert: Hat der Fußball <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-11/polizeipraesident-falk-schnabel-hamburg-hooligans-fussballfans">ein Gewaltproblem? </a>Wenn ja, wie groß ist es – und wie geht man damit um?</p><p>In der neuen Folge des Podcasts <i>Elbvertiefung</i> sprechen die Hosts Maria Rossbauer und ZEIT-Hamburg Redakteur Christoph Heinemann darüber, wie verbreitet die Gewalt unter Fans ist, welchen Aufwand die Polizei deshalb bei großen Fußballspielen hat und darüber, warum viele Fans gerade in Stadien gegen Polizei und mögliche neue Regulierungen protestieren. </p><p>Der Podcast <i>Elbvertiefung </i>erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde. </p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Was hilft gegen prügelnde Fußballfans?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Immer wieder erschüttert Fangewalt den Fußball – auch in Hamburg. Wie groß das Ausmaß tatsächlich ist und wie Fans, Vereine und Polizei damit umgehen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Immer wieder erschüttert Fangewalt den Fußball – auch in Hamburg. Wie groß das Ausmaß tatsächlich ist und wie Fans, Vereine und Polizei damit umgehen.</itunes:subtitle>
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      <title>Was macht Hamburg, wenn das Wasser steigt?</title>
      <description><![CDATA[Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg kämpfen gerade 16 Menschen darum,
dass ihr Haus nicht abgerissen wird. Es soll weichen, weil die Stadt
direkt nebenan einen Deich erhöht. Mit Vorhaben wie diesen will sich
Hamburg besser gegen künftige Sturmfluten schützen – denn diese werden
in Zukunft wegen des Klimawandels wohl heftiger ausfallen.

In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung sprechen Host Maria
Rossbauer und der ZEIT-Redakteur Yannick Ramsel darüber, was Hamburg
konkret plant und schon umsetzt, um das steigende Wasser abzuwehren, was
dadurch auf die Hamburgerinnen und Hamburger zukommt – und wie es für
die Bewohner des Wilhelmsburger Hauses weitergeht. Außerdem erklärt
Yannick, wie man herausfinden kann, welche Gegenden Hamburgs von
künftigen Sturmfluten besonders betroffen sind.

Der Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
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      <pubDate>Fri, 5 Dec 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg kämpfen gerade 16 Menschen darum, dass<a href="https://www.zeit.de/2025/50/faehrstrasse-115-wilhelmsburg-abriss-deich"> ihr Haus nicht abgerissen wird</a>. Es soll weichen, weil die Stadt direkt nebenan einen Deich erhöht. Mit Vorhaben wie diesen will sich Hamburg besser gegen künftige Sturmfluten schützen – denn diese werden in Zukunft wegen des Klimawandels wohl heftiger ausfallen.</p><p>In der neuen Folge des Podcasts <i>Elbvertiefung</i> sprechen Host Maria Rossbauer und der ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Yannick_Ramsel/index">Yannick Ramsel</a> darüber, was Hamburg konkret plant und schon umsetzt, um das steigende Wasser abzuwehren, was dadurch auf die Hamburgerinnen und Hamburger zukommt – und wie es für die Bewohner des Wilhelmsburger Hauses weitergeht. Außerdem erklärt Yannick, wie man herausfinden kann, welche Gegenden Hamburgs von künftigen Sturmfluten besonders betroffen sind.</p><p>Der Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p>
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      <enclosure length="22076229" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/cd691e5f-0ceb-4902-b757-9b2234fa9795/episodes/9280f8bb-a633-477c-93a4-f8b17e652b7c/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=cd691e5f-0ceb-4902-b757-9b2234fa9795&amp;awEpisodeId=9280f8bb-a633-477c-93a4-f8b17e652b7c&amp;feed=NcA4SBL2"/>
      <itunes:title>Was macht Hamburg, wenn das Wasser steigt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:22:59</itunes:duration>
      <itunes:summary>Wegen des Klimawandels wächst in Hamburg die Gefahr von Sturmfluten. Wie sich die Stadt darauf vorbereitet – und was das für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wegen des Klimawandels wächst in Hamburg die Gefahr von Sturmfluten. Wie sich die Stadt darauf vorbereitet – und was das für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet.</itunes:subtitle>
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      <title>Sie wollten eine Debatte über die neue Hamburger Oper? Hier ist sie!</title>
      <description><![CDATA[Mit deutlicher Mehrheit stimmten die Abgeordneten der Hamburgischen
Bürgerschaft in dieser Woche dafür, die Neubaupläne für ein Opernhaus in
der HafenCity weiterzuverfolgen. Vorgesehen ist, dass die Stadt dafür
das Grundstück zur Verfügung stellt und rund 250 Millionen Euro
investiert, um es für den Bau vorzubereiten und zu gestalten. Das
eigentliche Bauwerk will die Kühne-Stiftung bezahlen. Dafür ist eine
Summe von mindestens 300 Millionen Euro im Gespräch.

Heftige Gegenrede gab es in der Bürgerschaftssitzung von den Linken, die
auch einen Protestbrief gegen die Oper präsentierten, den rund 100.000
Menschen unterschrieben haben sollen. Auch eine Gruppe von
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern forderte kurz vor der
Abstimmung ein Moratorium, also eine Pausierung der Neubaupläne.

In der neuen Ausgabe Elbvertiefung, des Hamburg-Podcasts der ZEIT, geht
es um die Argumente der Kritikerinnen und Kritiker. Zu Gast ist Florian
Zinnecker, Ressortleiter des Hamburg-Ressorts der ZEIT, moderiert wird –
vertretungsweise – von Oskar Piegsa, Redakteur im Hamburg-Ressort. Die
beiden versuchen abzuwägen: Welcher Einwand ist berechtigt, welcher
vielleicht nicht?

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 21:52:29 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit deutlicher Mehrheit stimmten die Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft in dieser Woche dafür, die Neubaupläne für ein Opernhaus in der HafenCity weiterzuverfolgen. Vorgesehen ist, dass die Stadt dafür das Grundstück zur Verfügung stellt und rund 250 Millionen Euro investiert, um es für den Bau vorzubereiten und zu gestalten. Das eigentliche Bauwerk will die Kühne-Stiftung bezahlen. Dafür ist eine Summe von mindestens 300 Millionen Euro im Gespräch.</p><p>Heftige Gegenrede gab es in der Bürgerschaftssitzung von den Linken, die auch einen Protestbrief gegen die Oper präsentierten, den rund 100.000 Menschen unterschrieben haben sollen. Auch eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern forderte kurz vor der Abstimmung ein Moratorium, also eine Pausierung der Neubaupläne.</p><p>In der neuen Ausgabe <i>Elbvertiefung</i>, des Hamburg-Podcasts der ZEIT, geht es um die Argumente der Kritikerinnen und Kritiker. Zu Gast ist Florian Zinnecker, Ressortleiter des Hamburg-Ressorts der ZEIT, moderiert wird – vertretungsweise – von Oskar Piegsa, Redakteur im Hamburg-Ressort. Die beiden versuchen abzuwägen: Welcher Einwand ist berechtigt, welcher vielleicht nicht?</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Sie wollten eine Debatte über die neue Hamburger Oper? Hier ist sie!</itunes:title>
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      <itunes:summary>Das neue Opernhaus in der HafenCity soll kommen: Das hat das Hamburger Parlament mehrheitlich beschlossen. Aber ein paar entscheidende Fragen sind noch offen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das neue Opernhaus in der HafenCity soll kommen: Das hat das Hamburger Parlament mehrheitlich beschlossen. Aber ein paar entscheidende Fragen sind noch offen.</itunes:subtitle>
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      <title>Was der Klimaentscheid für Hamburgs Wirtschaft bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Seit einer Volksabstimmung Mitte Oktober steht fest: Bis zum Jahr 2040
muss Hamburg klimaneutral werden. Doch diesen Klimaentscheid will die
Hamburger CDU nun kippen, weil sie die Wirtschaft bedroht sieht. 

Was bedeutet Klimaneutralität bis 2040 tatsächlich für die rund 100.000
Firmen Hamburgs? Ist sie eine Bedrohung – oder auch eine Chance?Darüber
sprechen in der aktuellen Folge des Podcasts Elbvertiefung
ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker und die Autorin Kristina
Läsker. 

Es geht darum, wie die Hamburger Wirtschaft auf den Klimaentscheid
reagiert hat, wo die Sorgen der Unternehmerinnen und Unternehmer liegen
– und wer sich nun Hoffnung macht. 

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de

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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Volksabstimmung Mitte Oktober steht fest: Bis zum Jahr 2040 muss Hamburg klimaneutral werden. Doch diesen Klimaentscheid <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/18/cdu-will-hamburger-klimaentscheid-kippen">will die Hamburger CDU nun kippen</a>, weil sie die Wirtschaft bedroht sieht. </p><p>Was bedeutet Klimaneutralität bis 2040 tatsächlich für die rund 100.000 Firmen Hamburgs? Ist sie eine Bedrohung – oder auch eine Chance?Darüber sprechen in der aktuellen Folge des Podcasts <i>Elbvertiefung</i> ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker und die Autorin Kristina Läsker. </p><p>Es geht darum, wie die Hamburger Wirtschaft auf den Klimaentscheid reagiert hat, wo die Sorgen der Unternehmerinnen und Unternehmer liegen – und wer sich nun Hoffnung macht. </p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Volksentscheid muss Hamburg bis 2040 klimaneutral werden. Die CDU will das stoppen, sie befürchtet dramatische wirtschaftliche Folgen. Zu Recht?</itunes:summary>
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      <title>Die ganze Wahrheit über die &quot;Elbvertiefung&quot;</title>
      <description><![CDATA[Woche für Woche dreht sich dieser Podcast um ein Thema, das die Menschen
in Hamburg gerade umtreibt. Anders in dieser Woche: Zum zehnten
Geburtstag des Hamburg-Newsletters "Elbvertiefung" gewährt die Redaktion
in dieser Folge einen Blick hinter die Kulissen. Wer hatte die Idee zur
Gründung? Warum heißt die "Elbvertiefung", wie sie heißt? Und wie viel
Aufwand steckt hinter einer Ausgabe? 

Darüber sprechen die beiden Podcast-Hosts Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker, die auch das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Mark
Spörrle, der im CvD-Büro der ZEIT tätig ist und den Newsletter nicht nur
gegründet, sondern auch drei Jahre lang koordiniert hat. Er verrät in
der Folge auch, welche Ausgabe ihm besonders in Erinnerung geblieben
ist. Außerdem zu Gast ist Gesa Woltjen, die als Community-Managerin das
Leserpostfach verwaltet und dafür sorgt, dass alle Nachrichten
beantwortet werden. Welche Zuschriften sie besonders freuen, welcher
Hinweis aus der Leserschaft am häufigsten kommt und wie die Arbeit in
der Redaktion ihren Blick auf die Stadt verändert hat – auch darüber
berichtet sie im Podcast. 

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags und ist persönlich
und pointiert – und in dieser Woche ausnahmsweise länger als eine halbe
Stunde.

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      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Woche für Woche dreht sich dieser Podcast um ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade umtreibt. Anders in dieser Woche: Zum zehnten Geburtstag des Hamburg-Newsletters "Elbvertiefung" gewährt die Redaktion in dieser Folge einen Blick hinter die Kulissen. Wer hatte die Idee zur Gründung? Warum heißt die "Elbvertiefung", wie sie heißt? Und wie viel Aufwand steckt hinter einer Ausgabe? </p><p>Darüber sprechen die beiden Podcast-Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die auch das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Mark Spörrle, der im CvD-Büro der ZEIT tätig ist und den Newsletter nicht nur gegründet, sondern auch drei Jahre lang koordiniert hat. Er verrät in der Folge auch, welche Ausgabe ihm besonders in Erinnerung geblieben ist. Außerdem zu Gast ist Gesa Woltjen, die als Community-Managerin das Leserpostfach verwaltet und dafür sorgt, dass alle Nachrichten beantwortet werden. Welche Zuschriften sie besonders freuen, welcher Hinweis aus der Leserschaft am häufigsten kommt und wie die Arbeit in der Redaktion ihren Blick auf die Stadt verändert hat – auch darüber berichtet sie im Podcast. </p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags und ist persönlich und pointiert – und in dieser Woche ausnahmsweise länger als eine halbe Stunde.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor zehn Jahren erschien der Hamburg-Newsletter &quot;Elbvertiefung&quot; zum ersten Mal. Zum Geburtstag blicken wir hinter die Kulissen – und lüften ein paar Geheimnisse.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor zehn Jahren erschien der Hamburg-Newsletter &quot;Elbvertiefung&quot; zum ersten Mal. Zum Geburtstag blicken wir hinter die Kulissen – und lüften ein paar Geheimnisse.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie gefährlich ist Muslim Interaktiv?</title>
      <description><![CDATA[Die Meldung kam am Mittwochmorgen: Die Vereinigung Muslim Interaktiv,
die vor eineinhalb Jahren in Hamburg für die Einführung eines Kalifats
demonstrierte, ist nun offiziell verboten. Im Podcast Elbvertiefung
sprechen Christoph Heinemann und Tom Kroll, die seit Jahren über Muslim
Interaktiv recherchieren, mit ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian
Zinnecker über die Hintergründe des Verbots – und erklären, wer hinter
Muslim Interaktiv steckt und welche Ziele die Vereinigung erfüllt.

Seit den Anschlägen vom 11. September in New York seien die Hamburger
Behörden besonders sensibel, was die Aktivitäten mutmaßlicher Islamisten
angeht, erklärt ZEIT-Redakteur Christoph Heinemann. Die Mitglieder von
Muslim Interaktiv hätten zwar keine Anschläge geplant. Das bedeute aber
nicht, dass von ihnen keine Gefahr ausgehe. Tom Kroll gibt einen
Einblick in die Aktivitäten der Vereinigung auf TikTok und erklärt, wie
die Forderung nach einem Kalifat einzuordnen ist. Außerdem sprechen die
beiden über den Hang einiger Mitglieder, in luxuriösen Autos
herumzufahren.

Den in der Podcast-Folge erwähnten Hamburger Verfassungsschutzbericht
können Sie hier lesen. 

Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer freitags. Abwechselnd sprechen
die beiden Hosts und Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein
Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschland gerade
umtreibt – pointiert, prägnant und persönlich, und selten länger als
eine knappe halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de. 

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      <pubDate>Fri, 7 Nov 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung kam am Mittwochmorgen: Die Vereinigung Muslim Interaktiv, die vor eineinhalb Jahren in Hamburg für die Einführung eines Kalifats demonstrierte, ist nun offiziell verboten. Im Podcast Elbvertiefung sprechen Christoph Heinemann und Tom Kroll, die seit Jahren über Muslim Interaktiv recherchieren, mit ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker über die Hintergründe des Verbots – und erklären, wer hinter Muslim Interaktiv steckt und welche Ziele die Vereinigung erfüllt.</p><p>Seit den Anschlägen vom 11. September in New York seien die Hamburger Behörden besonders sensibel, was die Aktivitäten mutmaßlicher Islamisten angeht, erklärt ZEIT-Redakteur Christoph Heinemann. Die Mitglieder von Muslim Interaktiv hätten zwar keine Anschläge geplant. Das bedeute aber nicht, dass von ihnen keine Gefahr ausgehe. Tom Kroll gibt einen Einblick in die Aktivitäten der Vereinigung auf TikTok und erklärt, wie die Forderung nach einem Kalifat einzuordnen ist. Außerdem sprechen die beiden über den Hang einiger Mitglieder, in luxuriösen Autos herumzufahren.</p><p>Den in der Podcast-Folge erwähnten <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/behoerde-fuer-inneres-und-sport/verfassungsschutzberichte-899160">Hamburger Verfassungsschutzbericht können Sie hier lesen</a>. </p><p>Der Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer freitags. Abwechselnd sprechen die beiden Hosts und Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer und Florian Zinnecker mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschland gerade umtreibt – pointiert, prägnant und persönlich, und selten länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="hamburg@zeit.de">hamburg@zeit.de</a>. </p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die mutmaßlich islamistische Vereinigung wurde in dieser Woche verboten. Über ihre Pläne in Hamburg und die Folgen des Verbots sprechen wir in diesem Podcast.
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      <itunes:subtitle>Die mutmaßlich islamistische Vereinigung wurde in dieser Woche verboten. Über ihre Pläne in Hamburg und die Folgen des Verbots sprechen wir in diesem Podcast.
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      <title>Sagt, was ihr wollt: Wie viel Mitsprache verträgt Hamburg?</title>
      <description><![CDATA[Ein neues Wohngebiet, eine Konzerthalle, ein Spielplatz – wenn in
Hamburg etwas Neues entsteht, werden die Menschen, die in der Umgebung
leben, zumindest informiert. Aber wie können sie auch mitentscheiden?
Wie ist die gesetzliche Regelung? Und was klappt tatsächlich?

In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" spricht die
ZEIT-Hamburg-Ressortleiterin Maria Rossbauer mit Christoph Twickel über
Verfahren zur Bürgerbeteiligung. Der ZEIT-Autor berichtet von Fällen, in
denen die Mitbestimmung im Desaster endete, er stellt eine Erfindung
vor, die die Beteiligung der Hamburger Öffentlichkeit entscheidend
verändert hat – und er erklärt, was unter dem Begriff
"Beteiligungsdilemma" zu verstehen ist. Außerdem gibt er Tipps, wie man
es schafft, sein Viertel mitzugestalten.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die beiden Hosts
Maria Rossbauer und Florian Zinnecker leiten zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT – und sprechen von Woche zu Woche abwechselnd
mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das
die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt –
immer persönlich, pointiert und nur selten länger als eine knappe halbe
Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Wohngebiet, eine Konzerthalle, ein Spielplatz – wenn in Hamburg etwas Neues entsteht, werden die Menschen, die in der Umgebung leben, zumindest informiert. Aber wie können sie auch mitentscheiden? Wie ist die gesetzliche Regelung? Und was klappt tatsächlich?</p><p>In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" spricht die ZEIT-Hamburg-Ressortleiterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Christoph_Twickel/index" target="_blank">Christoph Twickel</a> über <a href="https://www.zeit.de/2025/41/online-buergerbeteiligung-hamburg-behoerde-stadtplanung" target="_blank">Verfahren zur Bürgerbeteiligung</a>. Der ZEIT-Autor berichtet von Fällen, in denen die Mitbestimmung im Desaster endete, er stellt eine Erfindung vor, die die Beteiligung der Hamburger Öffentlichkeit entscheidend verändert hat – und er erklärt, was unter dem Begriff "Beteiligungsdilemma" zu verstehen ist. Außerdem gibt er Tipps, wie man es schafft, sein Viertel mitzugestalten.</p><p><i>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker leiten zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT – und sprechen von Woche zu Woche abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – immer persönlich, pointiert und nur selten länger als eine knappe halbe Stunde.</i></p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="http://%20mailto:hamburg@zeit.de/" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="22060764" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/cd691e5f-0ceb-4902-b757-9b2234fa9795/episodes/d4a838bb-9c6b-4987-ba47-0c5462be3e04/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=cd691e5f-0ceb-4902-b757-9b2234fa9795&amp;awEpisodeId=d4a838bb-9c6b-4987-ba47-0c5462be3e04&amp;feed=NcA4SBL2"/>
      <itunes:title>Sagt, was ihr wollt: Wie viel Mitsprache verträgt Hamburg?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nicht nur zu Klimaschutz, Grundeinkommen und Olympia, auch etwa bei einigen Bauprojekten dürfen die Menschen in Hamburg mitentscheiden. Manchmal sorgt das für Probleme.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nicht nur zu Klimaschutz, Grundeinkommen und Olympia, auch etwa bei einigen Bauprojekten dürfen die Menschen in Hamburg mitentscheiden. Manchmal sorgt das für Probleme.</itunes:subtitle>
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      <title>Ganz schön aufregend, was da gerade in Hamburgs Kulturszene los ist</title>
      <description><![CDATA[Was im Hamburger Kulturbetrieb gerade los ist, gleicht einer
Generalsanierung: Die Hamburgische Staatsoper etwa wird nun von Tobias
Kratzer geleitet, die Hamburger Philharmoniker von Omer Meir Wellber,
und im Thalia Theater, einer der beiden großen Sprechbühnen der Stadt,
übernimmt Sonja Anders die Intendanz. Auch am Ernst Deutsch Theater, im
Literaturhaus, im Ensemble Resonanz und dem Harbour Front
Literaturfestival gibt es Neuerungen.

Was ist da los? Und was bedeutet der Wandel für kulturbegeisterte
Hamburgerinnen und Hamburger?

Darüber unterhalten sich in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts
"Elbvertiefung" Maria Rossbauer und Florian Zinnecker aus dem
Hamburg-Ressort der ZEIT – live auf der ersten Hamburger Podcast-Nacht
im Hansa-Theater. Die beiden sprechen über verrückte Konzertabende,
einen Intendanten, der zu 150 Prozent an das glaubt, was er tut, und
darüber, ob die vielen gleichzeitigen Neuerungen eigentlich Zufall sind.
Und natürlich gibt es auch einige Tipps für diese aufregende
Kultursaison.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die Hosts Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen
über ein Thema, das die Menschen in der Stadt gerade bewegt –
persönlich, prägnant und selten länger als eine halbe Stunde.

[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf
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]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 13:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was im Hamburger Kulturbetrieb gerade los ist, gleicht <a href="https://www.zeit.de/2025/37/kulturbetrieb-hamburg-staatsoper-philharmonie-thalia-theater-literaturhaus">einer Generalsanierung</a><strong>:</strong> Die Hamburgische Staatsoper etwa wird nun von Tobias Kratzer geleitet, die Hamburger Philharmoniker von Omer Meir Wellber, und im Thalia Theater, einer der beiden großen Sprechbühnen der Stadt, übernimmt Sonja Anders die Intendanz. Auch am Ernst Deutsch Theater, im Literaturhaus, im Ensemble Resonanz und dem Harbour Front Literaturfestival gibt es Neuerungen.</p><p>Was ist da los? Und was bedeutet der Wandel für kulturbegeisterte Hamburgerinnen und Hamburger?</p><p>Darüber unterhalten sich in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" Maria Rossbauer und Florian Zinnecker aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT – live auf der ersten Hamburger Podcast-Nacht im Hansa-Theater. Die beiden sprechen über verrückte Konzertabende, einen Intendanten, der zu 150 Prozent an das glaubt, was er tut, und darüber, ob die vielen gleichzeitigen Neuerungen eigentlich Zufall sind. Und natürlich gibt es auch einige Tipps für diese aufregende Kultursaison.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen über ein Thema, das die Menschen in der Stadt gerade bewegt – persönlich, prägnant und selten länger als eine halbe Stunde.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ganz schön aufregend, was da gerade in Hamburgs Kulturszene los ist</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehrere große Kulturinstitutionen der Stadt haben eine neue Leitung – und viele neue Ideen. Von verrückten Abenden und einem Intendanten, der sein eigenes Ding macht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehrere große Kulturinstitutionen der Stadt haben eine neue Leitung – und viele neue Ideen. Von verrückten Abenden und einem Intendanten, der sein eigenes Ding macht.</itunes:subtitle>
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      <title>Wird der Elbtower jetzt echt fertig gebaut?</title>
      <description><![CDATA[245 Meter hoch sollte der Elbtower in der HafenCity eigentlich werden,
und ein neues Wahrzeichen Hamburgs. Ein glänzendes Riesenhaus, entworfen
vom Staararchitekten David Chipperfield, mit schicken Büros und
Geschäften. Doch nach hundert Metern war Schluss: Die Immobilienfirma
Signa ging insolvent. Fortan gab es viele Diskussionen darüber, wie es
mit dem Turm weitergehen kann – und er bekam so manchen Spitznamen, wie
„kurzer Olaf“, weil Hamburgs Ex-Bürgermeister Olaf Scholz das
Hochhausprojekt einst angeschoben hatte.

In dieser Woche nun kündigte die Stadt Hamburg an, als Co-Investorin
gemeinsam mit einem Konsortium um den Immobilienunternehmer Dieter
Becken bei dem Projekt einzusteigen – und den Turm selbst zu Ende zu
bauen. Dafür will die Stadt 595 Millionen Euro ausgeben.

Wie kam es zu dieser Wende? Und ist das nun wirklich die Rettung für den
„kurzen Olaf“?

Darüber diskutieren in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts
Elbvertiefung der Host Maria Rossbauer und der ZEIT:Hamburg Autor
Christoph Twickel. Die beiden sprechen darüber, warum nun ausgerechnet
ein Naturkundemuseum in den unteren Teil des Turms ziehen, und warum er
nur noch 199 Meter hoch werden soll. Es geht darum, ob es wirklich eine
gute Idee der Stadt Hamburg ist, einen Teil des Turms zu kaufen – und
natürlich sprechen die beiden auch darüber, wann – und ob – denn wohl
tatsächlich weitergebaut wird.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die Hosts Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen abwechselnd mit ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen über ein
Thema, das die Menschen in der Stadt gerade bewegt – persönlich,
prägnant und selten länger als eine halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>245 Meter hoch sollte der Elbtower in der HafenCity eigentlich werden, und ein neues Wahrzeichen Hamburgs. Ein glänzendes Riesenhaus, entworfen vom Staararchitekten David Chipperfield, mit schicken Büros und Geschäften. Doch nach hundert Metern war Schluss: Die Immobilienfirma Signa ging insolvent. Fortan gab es viele Diskussionen darüber, wie es mit dem Turm weitergehen kann – und er bekam so manchen Spitznamen, wie „kurzer Olaf“, weil Hamburgs Ex-Bürgermeister Olaf Scholz das Hochhausprojekt einst angeschoben hatte.</p><p>In dieser Woche nun kündigte die Stadt Hamburg an, als Co-Investorin gemeinsam mit einem Konsortium um den Immobilienunternehmer Dieter Becken bei dem Projekt einzusteigen – und den Turm selbst zu Ende zu bauen. Dafür will die Stadt 595 Millionen Euro ausgeben.</p><p>Wie kam es zu dieser Wende? Und ist das nun wirklich die Rettung für den „kurzen Olaf“?</p><p>Darüber diskutieren in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> der Host Maria Rossbauer und der ZEIT:Hamburg Autor Christoph Twickel. Die beiden sprechen darüber, warum nun ausgerechnet ein Naturkundemuseum in den unteren Teil des Turms ziehen, und warum er nur noch 199 Meter hoch werden soll. Es geht darum, ob es wirklich eine gute Idee der Stadt Hamburg ist, einen Teil des Turms zu kaufen – und natürlich sprechen die beiden auch darüber, wann – und ob – denn wohl tatsächlich weitergebaut wird.</p><p><i>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen über ein Thema, das die Menschen in der Stadt gerade bewegt – persönlich, prägnant und selten länger als eine halbe Stunde.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor zwei Jahren stoppten die Arbeiten an Hamburgs Prestigeprojekt, weil der Investor die Rechnungen nicht zahlen konnte. Nun steigt die Stadt ein – und hat große Pläne
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      <itunes:subtitle>Vor zwei Jahren stoppten die Arbeiten an Hamburgs Prestigeprojekt, weil der Investor die Rechnungen nicht zahlen konnte. Nun steigt die Stadt ein – und hat große Pläne
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      <title>Diese Folge ist exzellent</title>
      <description><![CDATA[In diesen Tagen strömen wieder Tausende Erstsemester-Studierende in die
Stadt. Denn an der Universität Hamburg und an der Technischen
Universität beginnen in der kommenden Woche die Vorlesungen. 

An beiden Universitäten startet das Wintersemester 2024/25 mit einer
guten Nachricht: Sie bekommen zusätzliche Millionensummen. Der Grund
dafür ist die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Alle sieben Jahre
wird dabei geprüft, welche Forschungsvorhaben als sogenannte
Exzellenzcluster gefördert werden. Dieses Jahr war es wieder so weit,
und es wurde entschieden: Alle vier bestehenden Exzellenzcluster der Uni
Hamburg werden weiterhin gefördert. Zudem bekommt die Stadt ein fünftes,
ganz neues Exzellenzcluster, das an der Technischen Uni beheimatet ist. 

Im Podcast spricht ZEIT-Redakteur Oskar Piegsa mit Podcast-Host Maria
Rossbauer darüber, was der Geldsegen für die beiden Hochschulen
bedeutet. Außerdem geht es darum, was in einigen der Exzellenzcluster in
Hamburg besonders gut gelingt. Etwa dass Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen zusammenkommen
– Antike-Forscher und Ingenieure, Meeresphysiker und Soziologen –,
um gemeinsam an den Antworten auf große Fragen zu arbeiten.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die Hosts Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen abwechselnd mit ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen über ein
Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade
bewegt – persönlich, prägnant und selten länger als eine halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen strömen wieder Tausende Erstsemester-Studierende in die Stadt. Denn an der Universität Hamburg und an der Technischen Universität beginnen in der kommenden Woche die Vorlesungen. </p><p>An beiden Universitäten startet das Wintersemester 2024/25 mit einer guten Nachricht: Sie bekommen zusätzliche Millionensummen. Der Grund dafür ist die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Alle sieben Jahre wird dabei geprüft, welche Forschungsvorhaben als sogenannte Exzellenzcluster gefördert werden. Dieses Jahr war es wieder so weit, und es wurde entschieden: Alle vier bestehenden Exzellenzcluster der Uni Hamburg werden weiterhin gefördert. Zudem bekommt die Stadt ein fünftes, ganz neues Exzellenzcluster, das an der Technischen Uni beheimatet ist. </p><p>Im Podcast spricht ZEIT-Redakteur Oskar Piegsa mit Podcast-Host Maria Rossbauer darüber, was der Geldsegen für die beiden Hochschulen bedeutet. Außerdem geht es darum, was in einigen der Exzellenzcluster in Hamburg besonders gut gelingt. Etwa dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen zusammenkommen – Antike-Forscher und Ingenieure, Meeresphysiker und Soziologen –, um gemeinsam an den Antworten auf große Fragen zu arbeiten.</p><p><i>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer freitags. Die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade bewegt – persönlich, prägnant und selten länger als eine halbe Stunde.</i></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hamburgs Unis bekommen zusätzliche Millionen für ihre Spitzenforschung. Welche Bereiche davon profitieren, und wofür das Geld ausgegeben werden soll.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hamburgs Unis bekommen zusätzliche Millionen für ihre Spitzenforschung. Welche Bereiche davon profitieren, und wofür das Geld ausgegeben werden soll.</itunes:subtitle>
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      <title>Was der Hamburger Zukunftsentscheid verändern kann (und was nicht)</title>
      <description><![CDATA[Bis 2045 will Hamburg klimaneutral sein. Dieses Ziel hat der rot-grüne
Senat sich selbst gesteckt – doch allzu ambitioniert zeigt sich die
Politik nicht, das Ziel auch zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt
ZEIT-Redakteur Frank Drieschner in der aktuellen Folge des Podcasts
»Elbvertiefung«.

Das könnte sich demnächst ändern: Bis 12. Oktober läuft die Abstimmung
über den Hamburger Zukunftsentscheid. So heißt eine Initiative, die
Hamburg zu einem neuen Klimaschutzgesetz verhelfen möchte. Welche Folgen
hätte es für Hamburg, wenn sich die Initiative durchsetzt – und was
passiert, wenn das Vorhaben scheitert? Darüber diskutiert Frank
Drieschner mit dem Podcast-Host Florian Zinnecker.

Im Podcast sprechen die beiden auch darüber, wie weit Hamburg auf dem
Weg zur Klimaneutralität schon gekommen ist, wie die Hamburger Parteien
auf den Zukunftsentscheid blicken – und ob eine Großstadt wie Hamburg
überhaupt je klimaneutral wirtschaften kann.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Die beiden Hosts
Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort
der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd in jeder Folge mit
ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen über das Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands am meisten bewegt – immer persönlich,
prägnant und möglichst nicht länger als eine knappe halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Oct 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Florian Zinnecker, Frank Drieschner)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis 2045 will Hamburg klimaneutral sein. Dieses Ziel hat der rot-grüne Senat sich selbst gesteckt – <a href="https://www.zeit.de/2025/41/klimaneutralitaet-hamburg-initiative-klimapolitik-ziele">doch allzu ambitioniert zeigt sich die Politik nicht, das Ziel auch zu erreichen</a>. Zu diesem Ergebnis kommt ZEIT-Redakteur Frank Drieschner in der aktuellen Folge des Podcasts »Elbvertiefung«.</p><p>Das könnte sich demnächst ändern: Bis 12. Oktober läuft die Abstimmung über den Hamburger Zukunftsentscheid. So heißt eine Initiative, die Hamburg zu einem neuen Klimaschutzgesetz verhelfen möchte. Welche Folgen hätte es für Hamburg, wenn sich die Initiative durchsetzt – und was passiert, wenn das Vorhaben scheitert? Darüber diskutiert Frank Drieschner mit dem Podcast-Host Florian Zinnecker.</p><p>Im Podcast sprechen die beiden auch darüber, wie weit Hamburg auf dem Weg zur Klimaneutralität schon gekommen ist, wie die Hamburger Parteien auf den Zukunftsentscheid blicken – und ob eine Großstadt wie Hamburg überhaupt je klimaneutral wirtschaften kann.</p><p><i>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd in jeder Folge mit ZEIT-Kolleginnen und -Kollegen über das Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands am meisten bewegt – immer persönlich, prägnant und möglichst nicht länger als eine knappe halbe Stunde.</i></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="14600193" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/cd691e5f-0ceb-4902-b757-9b2234fa9795/episodes/67be0310-2955-4bec-a4f9-e8d97c990e51/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=cd691e5f-0ceb-4902-b757-9b2234fa9795&amp;awEpisodeId=67be0310-2955-4bec-a4f9-e8d97c990e51&amp;feed=NcA4SBL2"/>
      <itunes:title>Was der Hamburger Zukunftsentscheid verändern kann (und was nicht)</itunes:title>
      <itunes:author>Florian Zinnecker, Frank Drieschner</itunes:author>
      <itunes:duration>00:15:12</itunes:duration>
      <itunes:summary>Im Oktober stimmen die Menschen in Hamburg über eine Änderung der Klimapolitik ab. Von den möglichen Folgen handelt die neueste Folge des Podcasts Elbvertiefung
</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Oktober stimmen die Menschen in Hamburg über eine Änderung der Klimapolitik ab. Von den möglichen Folgen handelt die neueste Folge des Podcasts Elbvertiefung
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      <itunes:keywords>hamburg, volksentscheid, emissionen, klimakatastrophe, klimawandel</itunes:keywords>
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      <title>Hamburgs legendäre Musikclubs - sind sie zu retten?</title>
      <description><![CDATA[Die Beatles, Jimi Hendrix, Udo Lindenberg: In Hamburger Musikclubs
wurden Bands berühmt oder kamen aus aller Welt, um dort aufzutreten. Und
hier traf sich die Szene –ganze Musikbewegungen gingen aus den Clubs
hervor. Läden wie der Star-Club, der Mojo Club oder der Golden Pudel
Club sind legendär, weit über die Stadtgrenzen hinaus. Nun aber stecken
viele in der Krise, manche Clubbetreiber fürchten gar um ihre Existenz.

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung – live vom
Reeperbahn Festival – sprechen Annika Lasarzik, Oskar Piegsa und
Christoph Twickel aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT mit dem Host Maria
Rossbauer über die sich wandelnde Musikkultur der Stadt. Die drei
erzählen, wie sich Hamburg überhaupt zu dieser Musikstadt entwickelte,
und was sich zu den besten Zeiten in den Clubs dieser Stadt zugetragen
hat. Es geht darum, was die Club-Betreiberinnen und -Betreiber gerade
umtreibt, was die Stadt unternimmt, um den Clubs zu helfen, und darum,
wo aufstrebende Bands heute so auftreten – und natürlich gibt es auch
viele Tipps von Clubs und Veranstaltungen, die sich heute zu besuchen
lohnen.

Der Hamburg-Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Die beiden
Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit Kolleginnen
und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in
der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – immer persönlich,
prägnant und nur selten länger als eine halbe Stunde.

Schreiben Sie uns mit Kritik, Lob, Hinweisen oder Themenanregungen gerne
an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Beatles, Jimi Hendrix, Udo Lindenberg: In Hamburger Musikclubs wurden Bands berühmt oder kamen aus aller Welt, um dort aufzutreten. Und hier traf sich die Szene –ganze Musikbewegungen gingen aus den Clubs hervor. Läden wie der <i>Star-Club</i>, der <i>Mojo Club</i> oder der <i>Golden Pudel Club </i>sind legendär, weit über die Stadtgrenzen hinaus. Nun aber stecken viele in der Krise, manche Clubbetreiber fürchten gar um ihre Existenz.</p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> – live vom Reeperbahn Festival – sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Annika_Lasarzik/index">Annika Lasarzik</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Oskar_Piegsa/index.xml">Oskar Piegsa</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Christoph_Twickel/index">Christoph Twickel </a>aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT mit dem Host Maria Rossbauer über die sich wandelnde Musikkultur der Stadt. Die drei erzählen, wie sich Hamburg überhaupt zu dieser Musikstadt entwickelte, und was sich zu den besten Zeiten in den Clubs dieser Stadt zugetragen hat. Es geht darum, was die Club-Betreiberinnen und -Betreiber gerade umtreibt, was die Stadt unternimmt, um den Clubs zu helfen, und darum, wo aufstrebende Bands heute so auftreten – und natürlich gibt es auch viele Tipps von Clubs und Veranstaltungen, die sich heute zu besuchen lohnen.</p><p>Der Hamburg-Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint einmal pro Woche. Die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index">Maria Rossbauer </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker,</a> die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – immer persönlich, prägnant und nur selten länger als eine halbe Stunde.</p><p><i>Schreiben Sie uns mit Kritik, Lob, Hinweisen oder Themenanregungen gerne an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Hamburgs legendäre Musikclubs - sind sie zu retten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie Hamburg einst zur Musikstadt wurde – und warum so viele Clubbetreiber heute straucheln. Die neue Folge der Elbvertiefung – live auf dem Reeperbahn Festival</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie Hamburg einst zur Musikstadt wurde – und warum so viele Clubbetreiber heute straucheln. Die neue Folge der Elbvertiefung – live auf dem Reeperbahn Festival</itunes:subtitle>
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      <title>Kriegswaffen, Militärmanöver, Spionagedrohnen: Hamburg rüstet auf</title>
      <description><![CDATA[Anfang der Woche hat der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall
angekündigt, im Zuge eines Deals mit der Lürssen-Gruppe die Hamburger
Werft Blohm + Voss zu übernehmen. Schon jetzt werden in Hamburg
Kriegsschiffe gebaut, künftig aber wohl in weitaus größerem Maße. In der
kommenden Woche übt die Bundeswehr in Hamburg bei einem Manöver die
Abläufe für den Ernstfall – 500 Soldaten werden durch die Stadt
marschieren und mit Fahrzeugkolonnen nächtliche Truppenverlegungen
trainieren. Und immer wieder werden über dem Hafen unbekannte Drohnen
gesichtet, die nach Einschätzung von Experten zum Ausspionieren von
Rüstungsbetrieben und anderer relevanter Infrastruktur dienen.

Was bedeutet das alles für die Stadt, welche Folgen ergeben sich für die
Menschen, die hier leben? Und auf welches Szenario genau bereitet sich
Hamburg da vor? Über diese und weitere Fragen spricht der
ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker mit Hauke Friederichs, der
als sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT zu genau diesen Themen
recherchiert und regelmäßig darüber berichtet. 

Im Podcast diskutieren sie unter anderem darüber, welche Rolle Hamburg
schon heute bei der Produktion von Kriegswaffen spielt und inwieweit die
Stadt davon profitiert. Sie beleuchten den Einbezug Hamburgs als
Logistikdrehscheibe in die Strategie der Nato – und sie sprechen auch
darüber, welche Rolle der Hamburger Bevölkerung beim bevorstehenden
Manöver zukommt und mit welchen Einschränkungen des täglichen Lebens zu
rechnen ist. 

Der Hamburg-Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Die beiden
Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit Kolleginnen
und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in
der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – immer persönlich,
prägnant und möglichst nicht länger als eine halbe Stunde.
 

Schreiben Sie uns mit Kritik, Lob, Hinweisen oder Themenanregungen gerne
an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang der Woche hat der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall angekündigt, im Zuge eines Deals mit der Lürssen-Gruppe die Hamburger Werft <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-09/rheinmetall-werften-militaer-luerssen-bremen-marine" target="_blank">Blohm + Voss zu übernehmen</a>. Schon jetzt werden in Hamburg Kriegsschiffe gebaut, künftig aber wohl in weitaus größerem Maße. In der kommenden Woche übt die Bundeswehr in Hamburg bei einem Manöver die Abläufe für den Ernstfall – 500 Soldaten werden durch die Stadt marschieren und mit Fahrzeugkolonnen nächtliche Truppenverlegungen trainieren. Und immer wieder werden über dem Hafen <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-09/ruestungsindustrie-hamburg-blohm-voss-werft-waffen" target="_blank">unbekannte Drohnen gesichtet</a>, die nach Einschätzung von Experten zum Ausspionieren von Rüstungsbetrieben und anderer relevanter Infrastruktur dienen.</p><p>Was bedeutet das alles für die Stadt, welche Folgen ergeben sich für die Menschen, die hier leben? Und auf welches Szenario genau bereitet sich Hamburg da vor? Über diese und weitere Fragen spricht der ZEIT:Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, der als sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT zu genau diesen Themen recherchiert und regelmäßig darüber berichtet. </p><p>Im Podcast diskutieren sie unter anderem darüber, welche Rolle Hamburg schon heute bei der Produktion von Kriegswaffen spielt und inwieweit die Stadt davon profitiert. Sie beleuchten den Einbezug Hamburgs als Logistikdrehscheibe in die Strategie der Nato – und sie sprechen auch darüber, welche Rolle der Hamburger Bevölkerung beim bevorstehenden Manöver zukommt und mit welchen Einschränkungen des täglichen Lebens zu rechnen ist. </p><p>Der Hamburg-Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint einmal pro Woche. Die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – immer persönlich, prägnant und möglichst nicht länger als eine halbe Stunde.<br /> </p><p><i>Schreiben Sie uns mit Kritik, Lob, Hinweisen oder Themenanregungen gerne an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de.</i></a></p>
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      <itunes:title>Kriegswaffen, Militärmanöver, Spionagedrohnen: Hamburg rüstet auf</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Für eine Übung der Bundeswehr wird Hamburg nächste Woche zur Drehscheibe der Nato. Außerdem übernimmt Rheinmetall die Werft Blohm + Voss. Was heißt das für die Stadt?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Für eine Übung der Bundeswehr wird Hamburg nächste Woche zur Drehscheibe der Nato. Außerdem übernimmt Rheinmetall die Werft Blohm + Voss. Was heißt das für die Stadt?</itunes:subtitle>
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      <title>Verliert die Mobilitätswende an Tempo?</title>
      <description><![CDATA[Bis 2030 sollen mindestens 80 Prozent aller Wege in der Stadt mit
öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt
werden. Das ist das Ziel der Hamburger Mobilitätswende, die sich der
Senat im Jahr 2020 als ehrgeiziges Ziel auf die Fahnen schrieb. Auf
halber Strecke, zur Bürgerschaftswahl in diesem Frühjahr, ging
Bürgermeister Peter Tschentscher aber auf Distanz – und verhängte ein
Parkplatzmoratorium: Alle Projekte zur Umgestaltung der Stadt, bei denen
mindestens ein Parkplatz wegfallen würde, wurden gestoppt und mussten
neu aufgesetzt und vom Senat erneut freigegeben werden, egal, wie weit
die Planungen schon fortgeschritten waren.

Welche Folgen die Maßnahme hatte, welches politische Kalkül
dahintersteckt und wie sie sich auf die Verkehrswende auswirkt – über
diese Fragen sprechen Florian Zinnecker, Hamburg-Ressortleiter der ZEIT
und Host des Podcasts Elbvertiefung, und ZEIT-Autor Christoph Twickel,
in dieser Folge der Elbvertiefung.

Die beiden diskutieren außerdem über die Fragen, wie sich Hamburg in
fünf Jahren verändert haben könnte, mit welchen Mitteln der Autoverkehr
in Hamburg tatsächlich reduziert werden könnte und wer etwas dagegen
hat, und darüber, wie man in der Stadt am schnellsten einen Parkplatz
findet.

Der Podcast Elbvertiefung erscheint wöchentlich. Die beiden Hosts Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen Woche für Woche abwechselnd mit Kolleginnen und
Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt – immer
persönlich und pointiert, und so gut wie nie länger als eine knappe
halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de. 

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      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis 2030 sollen mindestens 80 Prozent aller Wege in der Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden. Das ist das Ziel der Hamburger Mobilitätswende, die sich der Senat im Jahr 2020 als ehrgeiziges Ziel auf die Fahnen schrieb. Auf halber Strecke, zur Bürgerschaftswahl in diesem Frühjahr, ging Bürgermeister Peter Tschentscher aber auf Distanz – und verhängte ein <a href="https://www.zeit.de/2025/32/parkplatzmoratorium-hamburg-mobilitaetswende-verkehr-peter-tschentscher-anjes-tjarks">Parkplatzmoratorium</a>: Alle Projekte zur Umgestaltung der Stadt, bei denen mindestens ein Parkplatz wegfallen würde, wurden gestoppt und mussten neu aufgesetzt und vom Senat erneut freigegeben werden, egal, wie weit die Planungen schon fortgeschritten waren.</p><p>Welche Folgen die Maßnahme hatte, welches politische Kalkül dahintersteckt und wie sie sich auf die Verkehrswende auswirkt – über diese Fragen sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a>, Hamburg-Ressortleiter der ZEIT und Host des <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast">Podcasts Elbvertiefung</a>, und ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Christoph_Twickel/index">Christoph Twickel</a>, in dieser Folge der Elbvertiefung.</p><p>Die beiden diskutieren außerdem über die Fragen, wie sich Hamburg in fünf Jahren verändert haben könnte, mit welchen Mitteln der Autoverkehr in Hamburg tatsächlich reduziert werden könnte und wer etwas dagegen hat, und darüber, wie man in der Stadt am schnellsten einen Parkplatz findet.</p><p>Der Podcast Elbvertiefung erscheint wöchentlich. Die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen Woche für Woche abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt – immer persönlich und pointiert, und so gut wie nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>. </p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Verliert die Mobilitätswende an Tempo?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bis 2030 wollte Hamburg den Autoverkehr deutlich reduzieren. Das stieß auf Widerstand – sogar beim Bürgermeister. Was bedeutet sein Parkplatzmoratorium für die Stadt?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bis 2030 wollte Hamburg den Autoverkehr deutlich reduzieren. Das stieß auf Widerstand – sogar beim Bürgermeister. Was bedeutet sein Parkplatzmoratorium für die Stadt?</itunes:subtitle>
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      <title>Der Hansaplatz ist wirklich schön, aber…</title>
      <description><![CDATA[Nur wenige Schritte vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt, mitten in St.
Georg liegt der Hansaplatz. In seiner Mitte steht ein Brunnen aus dem
19. Jahrhundert, auf dem die Hansa thront, eine Bronze-Statue mit
goldenem Zepter in der Hand, ein altes Symbol für Macht und Reichtum.
Auf seiner Westseite prägen sanierte Altbauten das Bild, im Osten Cafés
und Restaurants. Doch an der Südseite ist der Platz geprägt von
Kellerkneipen, Prostituierten, trinkenden Männern und Gewalt. Anwohner
berichten von Aggressionen, Drogenverstecken vor Kitas und einem
ständigen Gefühl von Unsicherheit. Wie hat sich der Hansaplatz zu einem
derart zerrissenen Ort entwickelt? Und was würde helfen, ihn friedlich
und lebenswert zu machen?  

In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung spricht Maria Rossbauer
mit Annika Lasarzik über Hamburgs wohl widersprüchlichsten Platz. Annika
Lasarzik ist ZEIT-Redakteurin und hat über viele Wochen vor Ort
recherchiert. Sie erzählt von vielen Versuchen, den Platz umzugestalten
– von Metallpollern bis zu Pollerbänken –, von der Strategie Hamburgs,
mit Kameras und Polizei den Ort zu kontrollieren und darüber, warum es
so schwer ist, die Lage am Hansaplatz zu verbessern. Es geht um den
Alltag der Anwohner – und schließlich auch um die schönen Ecken des
Hansaplatzes, an denen sich ein Besuch lohnt.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und
Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und
pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde. 

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de. 

 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Sep 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Schritte vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt, mitten in St. Georg liegt der Hansaplatz. In seiner Mitte steht ein Brunnen aus dem 19. Jahrhundert, auf dem die Hansa thront, eine Bronze-Statue mit goldenem Zepter in der Hand, ein altes Symbol für Macht und Reichtum. Auf seiner Westseite prägen sanierte Altbauten das Bild, im Osten Cafés und Restaurants. Doch an der Südseite ist der Platz geprägt von Kellerkneipen, Prostituierten, trinkenden Männern und Gewalt. Anwohner berichten von Aggressionen, Drogenverstecken vor Kitas und einem ständigen Gefühl von Unsicherheit. Wie hat sich der Hansaplatz zu einem derart zerrissenen Ort entwickelt? Und was würde helfen, ihn friedlich und lebenswert zu machen?  </p><p>In der neuen Folge des Podcasts <i>Elbvertiefung</i> spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer </a>mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Annika_Lasarzik/index" target="_blank">Annika Lasarzik</a> über Hamburgs wohl widersprüchlichsten Platz. Annika Lasarzik ist ZEIT-Redakteurin und hat über viele Wochen<a href="https://www.zeit.de/2025/27/hansaplatz-st-georg-obdachlosigkeit-anwohner" target="_blank"> vor Ort recherchiert</a>. Sie erzählt von vielen Versuchen, den Platz umzugestalten – von Metallpollern bis zu Pollerbänken –, von der Strategie Hamburgs, mit Kameras und Polizei den Ort zu kontrollieren und darüber, warum es so schwer ist, die Lage am Hansaplatz zu verbessern. Es geht um den Alltag der Anwohner – und schließlich auch um die schönen Ecken des Hansaplatzes, an denen sich ein Besuch lohnt.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und<a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank"> Florian Zinnecker</a>, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde. </p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>. </p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Hansaplatz gilt als einer der gefährlichsten Orte Hamburgs – gleichzeitig ist er einer der prachtvollsten. Wie kam das und wie kann so ein Platz lebenswerter werden?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Hansaplatz gilt als einer der gefährlichsten Orte Hamburgs – gleichzeitig ist er einer der prachtvollsten. Wie kam das und wie kann so ein Platz lebenswerter werden?</itunes:subtitle>
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      <title>Forschung aus Hamburg: Was Langeweile wirklich mit uns macht</title>
      <description><![CDATA[Langeweile macht kreativ, heißt es oft. Tatsächlich aber, das zeigten
viele Studien, leidet, wer öfter Langeweile empfindet, eher an
Depressionen, Essstörungen und Suchterkrankungen. Aber was ist
Langeweile überhaupt, und wie funktioniert sie? Das erforscht in Hamburg
der Sportpsychologe Wanja Wolff – und ZEIT-Redakteur Yannick Ramsel hat
sich in seinem Labor selbst anschließen lassen.

In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" spricht der Host Maria
Rossbauer mit Yannick Ramsel über seine Labor-Erfahrungen, über die
Geschichte der Langeweile-Überlegungen von Seneca bis Schopenhauer – und
darüber, was Wanja Wolff herausgefunden hat. Es geht darum, welche Rolle
Langeweile beim Sport spielt – und am Ende gibt es auch Tipps, wie man
die produktive Kraft der Langeweile besser nutzen kann.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Langeweile macht kreativ, heißt es oft. Tatsächlich aber, das zeigten viele Studien, leidet, wer öfter Langeweile empfindet, eher an Depressionen, Essstörungen und Suchterkrankungen. Aber was ist Langeweile überhaupt, und wie funktioniert sie? Das erforscht in Hamburg der Sportpsychologe Wanja Wolff – und ZEIT-Redakteur Yannick Ramsel hat sich in seinem Labor <a href="https://www.zeit.de/2025/32/langeweile-lebenserwartung-studien-psychologie-sport-wanja-wolff">selbst anschließen lassen</a>.</p><p>In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" spricht der Host Maria Rossbauer mit Yannick Ramsel über seine Labor-Erfahrungen, über die Geschichte der Langeweile-Überlegungen von Seneca bis Schopenhauer – und darüber, was Wanja Wolff herausgefunden hat. Es geht darum, welche Rolle Langeweile beim Sport spielt – und am Ende gibt es auch Tipps, wie man die produktive Kraft der Langeweile besser nutzen kann.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Forschung aus Hamburg: Was Langeweile wirklich mit uns macht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Menschen, die sich häufig langweilen, sterben früher, zeigen Studien. Warum? Und was geschieht da überhaupt in unserem Körper? Der neue Hamburg-Podcast &quot;Elbvertiefung&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Menschen, die sich häufig langweilen, sterben früher, zeigen Studien. Warum? Und was geschieht da überhaupt in unserem Körper? Der neue Hamburg-Podcast &quot;Elbvertiefung&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Kühl bleiben, Hamburg</title>
      <description><![CDATA[Sommer in Hamburg, das bedeutet volle Freibäder, lange Abende draußen –
aber für viele Menschen auch eine Belastung. Besonders Ältere und Kranke
leiden, wenn die Temperaturen steigen und selbst nachts nicht mehr
sinken. In vielen Fällen hilft da nur: Räume abkühlen. Doch die 144
Altenheime der Stadt sind kaum mit genügend Klimaanlagen ausgestattet –
obwohl diese gerade hier am dringendsten gebraucht würden.

Warum ist das so? Und kann sich die Lage durch den neuen
Hitzeaktionsplan, den Hamburg in diesem Jahr vorgestellt hat,
verbessern?

In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" sprechen Host Maria
Rossbauer und ZEIT:Hamburg-Autor Tom Kroll über den neuen Hamburger
Hitzeaktionsplan, darüber, was er vorsieht und warum Kritiker die
Maßnahmen als unzureichend ansehen. Im Podcast geht es auch darum, was
bei Hitze tatsächlich hilft, ob die Klimaanlage wirklich alternativlos
ist und wie andere Städte mit dem Thema Hitzeschutz umgehen. Und
schließlich erzählt Tom Kroll, warum man gerade aus der Coronapandemie
einiges über einen guten Umgang mit dem Thema Hitzeschutz lernen kann.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sommer in Hamburg, das bedeutet volle Freibäder, lange Abende draußen – aber für viele Menschen auch eine Belastung. Besonders <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-07/hitzeschutz-pflegeheime-alter-pflegen-und-wohnen" target="_blank">Ältere und Kranke leiden</a><strong>,</strong> wenn die Temperaturen steigen und selbst nachts nicht mehr sinken. In vielen Fällen hilft da nur: Räume abkühlen. Doch die 144 Altenheime der Stadt sind kaum mit <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-08/hitze-pflegeheim-klimawandel-klimaanlage-risiko-hamburg" target="_blank">genügend Klimaanlagen ausgestattet</a> – obwohl diese gerade hier am dringendsten gebraucht würden.</p><p>Warum ist das so? Und kann sich die Lage durch den <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/sozialbehoerde/themen/gesundheit/gesundheitsfoerderung/hitzeschutz/hitzeaktionsplan-hamburg-1061706" target="_blank">neuen Hitzeaktionsplan</a><strong>,</strong> den Hamburg in diesem Jahr vorgestellt hat, verbessern?</p><p>In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" sprechen Host Maria Rossbauer und ZEIT:Hamburg-Autor Tom Kroll über den neuen Hamburger Hitzeaktionsplan, darüber, was er vorsieht und warum Kritiker die Maßnahmen als unzureichend ansehen. Im Podcast geht es auch darum, was bei Hitze tatsächlich hilft, ob die Klimaanlage wirklich alternativlos ist und wie andere Städte mit dem Thema Hitzeschutz umgehen. Und schließlich erzählt Tom Kroll, warum man gerade aus der Coronapandemie einiges über einen guten Umgang mit dem Thema Hitzeschutz lernen kann.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="http:// mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i><strong>.</strong></i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Stadt Hamburg will Menschen an heißen Tagen besser schützen – und stellt einen Hitzeaktionsplan vor. Aber reicht das für die Schwächsten aus?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Stadt Hamburg will Menschen an heißen Tagen besser schützen – und stellt einen Hitzeaktionsplan vor. Aber reicht das für die Schwächsten aus?</itunes:subtitle>
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      <title>Die schüchterne Banditin</title>
      <description><![CDATA[Gisela Werler war eine stille Frau aus einfachen Verhältnissen. Mit
Anfang 30 lebte sie noch bei ihren Eltern in einer kleinen Wohnung in
Hamburg-Altona. Doch dann, 1964, lernte sie Hermann Wittorff kennen,
einen Taxifahrer. Und Bankräuber. Sie verliebte sich, wurde seine
Komplizin – und bald darauf selbst die berühmteste Bankräuberin des
Landes. Stets vornehm und elegant gekleidet raubte die sogenannte
Banklady vor 60 Jahren fast 20 Banken in Hamburg, Schleswig-Holstein und
Niedersachsen aus.

ZEIT-Hamburg-Autor Söhnke Callsen hat viel zum Leben von Gisela Werler
recherchiert. In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung"
erzählt er Podcast-Host Maria Rossbauer, wie Gisela Werler zur
Bankräuberin wurde, wie sie mit einem cleveren System immer wieder der
Polizei entkam, warum sie nach vielen erfolgreichen Überfällen
irgendwann unvorsichtig wurde – und vom spektakulären letzten Überfall
in Bad Segeberg. Zudem geht es darum, was es bedeutete, in den
Sechzigern als Frau Banken auszurauben, in einer männlich dominierten
Welt der Bankräuber.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gisela Werler war eine stille Frau aus einfachen Verhältnissen. Mit Anfang 30 lebte sie noch bei ihren Eltern in einer kleinen Wohnung in Hamburg-Altona. Doch dann, 1964, lernte sie Hermann Wittorff kennen, einen Taxifahrer. Und Bankräuber. Sie verliebte sich, wurde seine Komplizin – und bald darauf selbst die berühmteste Bankräuberin des Landes. Stets vornehm und elegant gekleidet raubte die sogenannte Banklady vor 60 Jahren fast 20 Banken in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen aus.</p><p>ZEIT-Hamburg-Autor Söhnke Callsen hat viel zum Leben von <a href="https://www.zeit.de/2025/23/gisela-werler-banklady-bankraub-geschichte-hamburg">Gisela Werler</a> recherchiert. In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" erzählt er Podcast-Host Maria Rossbauer, wie Gisela Werler zur Bankräuberin wurde, wie sie mit einem cleveren System immer wieder der Polizei entkam, warum sie nach vielen erfolgreichen Überfällen irgendwann unvorsichtig wurde – und vom spektakulären letzten Überfall in Bad Segeberg. Zudem geht es darum, was es bedeutete, in den Sechzigern als Frau Banken auszurauben, in einer männlich dominierten Welt der Bankräuber.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und<a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank"> Florian Zinnecker</a>, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die schüchterne Banditin</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Höflich und stets elegant gekleidet raubte die Banklady in den Sechzigern fast 20 Banken in und um Hamburg aus. Wie es dazu kam – die neue Folge der &quot;Elbvertiefung&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Höflich und stets elegant gekleidet raubte die Banklady in den Sechzigern fast 20 Banken in und um Hamburg aus. Wie es dazu kam – die neue Folge der &quot;Elbvertiefung&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Hamburgs Rezept für schattige Plätzchen</title>
      <description><![CDATA[Etwa ein Viertel von Hamburgs Fläche wird im Sommer von Bäumen
beschattet. Sie kühlen die Stadt ab, sie filtern Schadstoffe aus der
Luft, binden CO₂ – und sie sorgen durch ihre bloße Anwesenheit für
Lebensqualität und Ruhe im Trubel der Großstadt. In Hamburg prägen seit
Jahrzehnten vor allem Eichen und Linden das Stadtbild, 230.000 Bäume
wachsen hier allein an Straßen, Alleen und Plätzen. Doch der Klimawandel
setzt ihnen zu, sie leiden unter zu wenig Regen, bekommen leichter
Krankheiten. Was also passiert mit Hamburgs Bäumen in der Zukunft? Und
wie wappnet man sie gegen den Klimawandel?

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung unterhalten sich
Maria Rossbauer und ZEIT-Hamburg Autorin Kristina Läsker über Hamburgs
Stadtbäume. Sie sprechen darüber, worunter die Bäume leiden, ob die
Stadt wirklich genug neue Bäume pflanzt und welche die geeigneten für
die Zukunft sind – und sie geben Tipps, wie man herausfinden kann,
welcher Baum gerade vor einem steht.

Der Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
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      <pubDate>Fri, 8 Aug 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Etwa ein Viertel von Hamburgs Fläche wird im Sommer von Bäumen beschattet. Sie kühlen die Stadt ab, sie filtern Schadstoffe aus der Luft, binden CO₂ – und sie sorgen durch ihre bloße Anwesenheit für Lebensqualität und Ruhe im Trubel der Großstadt. In Hamburg prägen seit Jahrzehnten vor allem Eichen und Linden das Stadtbild, 230.000 Bäume wachsen hier allein an Straßen, Alleen und Plätzen. Doch der Klimawandel setzt ihnen zu, sie leiden unter zu wenig Regen, bekommen leichter Krankheiten. Was also passiert mit Hamburgs Bäumen in der Zukunft? Und wie wappnet man sie gegen den Klimawandel?</p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> unterhalten sich Maria Rossbauer und ZEIT-Hamburg Autorin Kristina Läsker über <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-07/strassenbaeume-hamburg-zustand-baumschule-bernhard-von-ehren">Hamburgs Stadtbäume</a><strong>.</strong> Sie sprechen darüber, worunter die Bäume leiden, ob die Stadt wirklich genug neue Bäume pflanzt und welche die geeigneten für die Zukunft sind – und sie geben Tipps, wie man herausfinden kann, welcher Baum gerade vor einem steht.</p><p>Der Podcast Elbvertiefung erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a><strong>,</strong> die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Hamburgs Rezept für schattige Plätzchen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>1,8 Millionen Bäume machen Hamburg zu einer der grünsten Großstädte Deutschlands. Wie es ihnen in Zeiten des Klimawandels geht – und was es braucht, um sie zu erhalten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>1,8 Millionen Bäume machen Hamburg zu einer der grünsten Großstädte Deutschlands. Wie es ihnen in Zeiten des Klimawandels geht – und was es braucht, um sie zu erhalten.</itunes:subtitle>
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      <title>Macht der Psychiatrieplan Hamburg sicherer?</title>
      <description><![CDATA[Menschen, die unter schweren psychischen Erkrankungen leiden und in
extremen Momenten zur Gefahr für sich selbst oder für andere werden –
solche Fälle sind zum Glück selten. Dennoch geschieht es. Im Mai etwa
stach eine Frau, die nach ZEIT-Informationen an einer paranoiden
Schizophrenie leidet, am Hamburger Hauptbahnhof wahllos mit einem Messer
auf Passanten ein. Die Stadt Hamburg legte vor Kurzem einen Plan vor,
der Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen besser unterstützen
und solche Fälle künftig verhindern soll.

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen
Podcast-Host Maria Rossbauer und ZEIT:Hamburg-Autor Tom Kroll über den
Psychiatrieplan 2025. Tom Kroll erklärt, warum dieser für Hamburg
dringend notwendig ist, was das Konzept genau beinhaltet und welche
Herausforderungen bei der Umsetzung bestehen. Es geht um die Frage, ob
ein solches Modell auch in anderen Regionen erfolgreich sein könnte und
ob der Psychiatrieplan die Situation in Hamburg tatsächlich nachhaltig
verändern kann.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 Aug 2025 15:43:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die unter schweren psychischen Erkrankungen leiden und in extremen Momenten zur Gefahr für sich selbst oder für andere werden – solche Fälle sind zum Glück selten. Dennoch geschieht es. Im Mai etwa stach eine Frau, die nach ZEIT-Informationen an einer paranoiden Schizophrenie leidet, am Hamburger Hauptbahnhof <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-05/messerangriff-hamburger-hauptbahnhof-psychische-krankheit-polizei">wahllos mit einem Messer auf Passanten ein</a>. <a href="https://www.zeit.de/2025/27/hilfe-psychisch-kranke-menschen-praevention-hamburg">Die Stadt Hamburg legte vor Kurzem einen Plan vor, der Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen besser unterstützen</a> und solche Fälle künftig verhindern soll.</p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen Podcast-Host Maria Rossbauer und ZEIT:Hamburg-Autor Tom Kroll über den Psychiatrieplan 2025. Tom Kroll erklärt, warum dieser für Hamburg dringend notwendig ist, was das Konzept genau beinhaltet und welche Herausforderungen bei der Umsetzung bestehen. Es geht um die Frage, ob ein solches Modell auch in anderen Regionen erfolgreich sein könnte und ob der Psychiatrieplan die Situation in Hamburg tatsächlich nachhaltig verändern kann.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="hamburg@zeit.de">hamburg@zeit.de</a>.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Macht der Psychiatrieplan Hamburg sicherer?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Mai stach eine Frau am Hamburger Hauptbahnhof wahllos auf Menschen ein. Sie litt offenbar an einer paranoiden Schizophrenie. Gelingt es, solche Taten zu verhindern?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Mai stach eine Frau am Hamburger Hauptbahnhof wahllos auf Menschen ein. Sie litt offenbar an einer paranoiden Schizophrenie. Gelingt es, solche Taten zu verhindern?</itunes:subtitle>
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      <title>Campen auf Lühesand: Mist, alles wird besser</title>
      <description><![CDATA[Lühesand, nur wenige Kilometer von Hamburgs Stadtgrenze entfernt, war
über viele Jahre hinweg ein Rückzugsort für Naturfreunde und
Campingenthusiasten. Doch jetzt steht die Insel vor einer grundlegenden
Veränderung: Der alte Campingplatz soll modernisiert werden, mit neuen
Sanitäranlagen, Tiny Houses und WLAN überall – und wesentlich höheren
Preisen, die sich viele der alteingesessenen Camper nicht mehr leisten
können.

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" unterhalten sich
der Host Florian Zinnecker und ZEIT:Hamburg-Autor Christoph Twickel über
die "Glampifizierung" des Campingplatzes auf Lühesand. Sie sprechen
darüber, was die Insel für viele Dauercamper in den vergangenen Jahren
bedeutet hat, und über die geplanten Modernisierungsmaßnahmen. Es geht
auch um den Wandel, den die Campingkultur in Deutschland gerade
durchmacht – und schließlich gibt es auch Tipps für besondere Orte zum
Zelten – oder "Glampen" – rund um Hamburg.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 13:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Lühesand, nur wenige Kilometer von Hamburgs Stadtgrenze entfernt, war über viele Jahre hinweg ein Rückzugsort für Naturfreunde und Campingenthusiasten. Doch jetzt steht die Insel vor einer grundlegenden Veränderung: Der alte Campingplatz soll modernisiert werden, mit neuen Sanitäranlagen, Tiny Houses und WLAN überall – und wesentlich höheren Preisen, die sich viele der alteingesessenen Camper nicht mehr leisten können.</p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" unterhalten sich der Host Florian Zinnecker und ZEIT:Hamburg-Autor Christoph Twickel über die "Glampifizierung" des Campingplatzes auf Lühesand. Sie sprechen darüber, was die Insel für viele Dauercamper in den vergangenen Jahren bedeutet hat, und über die geplanten Modernisierungsmaßnahmen. Es geht auch um den Wandel, den die Campingkultur in Deutschland gerade durchmacht – und schließlich gibt es auch Tipps für besondere Orte zum Zelten – oder "Glampen" – rund um Hamburg.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein in die Jahre gekommener Campingplatz, zwei neue Pächter, viele alte Dauercamper und neue Tiny Houses – geht das gut?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein in die Jahre gekommener Campingplatz, zwei neue Pächter, viele alte Dauercamper und neue Tiny Houses – geht das gut?</itunes:subtitle>
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      <title>Hamburgs El Chapo – wie Ermittler einen mächtigen Drogenboss fingen</title>
      <description><![CDATA[Sein Name ist Princ Dobroshi, doch so wie der mexikanische Drogenbaron
Joaquín Guzmán den Spitznamen "El Chapo" trägt, hat auch Dobroshi einen
Rufnamen: "Peshkaqeni", der Hai. Der 61-Jährige galt einst als einer der
einflussreichsten Drogenbosse Europas. Ermittler wähnten ihn schon im
Ruhestand, doch nun soll er erneut tonnenweise Kokain über den Hamburger
Hafen ins Land geschmuggelt haben.

Wer ist dieser Mann, der sich einst das Gesicht operieren ließ, um der
Polizei zu entkommen? Und was bedeutet es für Hamburg, wenn hier einem
mutmaßlichen Drogenpaten dieser Größe der Prozess gemacht wird? Immerhin
war er schon zuvor aus dem Gefängnis ausgebrochen, und seine Komplizen
planten vor Jahren, den norwegischen Kronprinzen zu entführen, um
Dobroshis Freiheit zu erpressen.

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen der
Host Maria Rossbauer und der ZEIT:Hamburg-Redakteur Christoph Heinemann
über den Fall Dobroshi. Es geht darum, wie die Ermittler ihm auf die
Spur kamen, wie die Verhaftung ablief und wie nun die
Sicherheitsvorkehrungen im Gericht und im Gefängnis sind. Christoph
Heinemann berichtet, warum gerade Hamburg zur Hochburg im Kampf gegen
die internationale Drogenkriminalität werden soll, und es geht darum,
wie sich solche Ermittlungserfolge auf den europäischen Drogenmarkt
auswirken.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sein Name ist Princ Dobroshi, doch so wie der mexikanische Drogenbaron Joaquín Guzmán den Spitznamen "El Chapo" trägt, hat auch Dobroshi einen Rufnamen: "Peshkaqeni", der <a href="https://www.zeit.de/2024/48/princ-dobroshi-drogenhandel-kokain-hamburg">Hai</a>. Der 61-Jährige galt einst als einer der einflussreichsten Drogenbosse Europas. Ermittler wähnten ihn schon im Ruhestand, doch nun soll er erneut <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-07/der-hai-gericht-drogenboss-hamburg-princ-dobroshi">tonnenweise Kokain über den Hamburger Hafen ins Land geschmuggelt</a> haben.</p><p>Wer ist dieser Mann, der sich einst das Gesicht operieren ließ, um der Polizei zu entkommen? Und was bedeutet es für Hamburg, wenn hier einem mutmaßlichen Drogenpaten dieser Größe der Prozess gemacht wird? Immerhin war er schon zuvor aus dem Gefängnis ausgebrochen, und seine Komplizen planten vor Jahren, den norwegischen Kronprinzen zu entführen, um Dobroshis Freiheit zu erpressen.</p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen der Host Maria Rossbauer und der ZEIT:Hamburg-Redakteur Christoph Heinemann über den Fall Dobroshi. Es geht darum, wie die Ermittler ihm auf die Spur kamen, wie die Verhaftung ablief und wie nun die Sicherheitsvorkehrungen im Gericht und im Gefängnis sind. Christoph Heinemann berichtet, warum gerade Hamburg zur Hochburg im Kampf gegen die internationale Drogenkriminalität werden soll, und es geht darum, wie sich solche Ermittlungserfolge auf den europäischen Drogenmarkt auswirken.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Hamburg steht derzeit &quot;der Hai&quot; vor Gericht, ein berüchtigter Drogenpate. Wie es dazu kam – und welche Konsequenzen der Prozess für die Stadt hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Hamburg steht derzeit &quot;der Hai&quot; vor Gericht, ein berüchtigter Drogenpate. Wie es dazu kam – und welche Konsequenzen der Prozess für die Stadt hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Kunstwerke im Freien: Wo Hamburg ein Open-Air-Museum ist</title>
      <description><![CDATA[In Hamburg kann man etliche Kunstwerke zu jeder Tageszeit besuchen, und
das völlig kostenlos. Teils stammen sie von berühmten Künstlerinnen und
Künstlern, teils haben sie selbst Kulturgeschichte geschrieben – dennoch
bleiben sie häufig unbemerkt. Denn sie befinden sich nicht in einem
Museum, sondern draußen, im öffentlichen Raum. Um diese Kunstwerke
bekannter zu machen, hat Hamburg das Amt der Stadtkuratorin bzw. des
Stadtkurators erfunden. Aktuell wird es von Joanna Warsza bekleidet,
einer renommierten polnischen Kuratorin. Fünf Jahre lang soll sie die
Diskussionen um Kunst im öffentlichen Raum beleben. Ende 2024 trat
Warsza ihr Amt an, in diesen Tagen ist ihre erste Ausstellung zu sehen:
From the Cosmos to the Commons (deutsch: Vom All zum Allgemeingut) im
Stadtpark.

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" spricht der Host
Florian Zinnecker mit Oskar Piegsa über die Arbeit der Stadtkuratorin,
über die Geschichte der Kunst im öffentlichen Raum, bei der Hamburg mehr
als einmal wegweisend war – und natürlich geht es auch um die
Kunstwerke, die man im Hamburg außerhalb der Museen entdecken kann, wie
die Bismarck-Statue im Alten Elbpark und die Goldwand in der Veddel. Der
Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer und
Florian Zinnecker, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten,
sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem
Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg kann man etliche Kunstwerke zu jeder Tageszeit besuchen, und das völlig kostenlos. Teils stammen sie von berühmten Künstlerinnen und Künstlern, teils haben sie selbst Kulturgeschichte geschrieben – dennoch bleiben sie häufig unbemerkt. Denn sie befinden sich nicht in einem Museum, sondern draußen, im öffentlichen Raum. Um diese Kunstwerke bekannter zu machen, hat Hamburg das Amt der Stadtkuratorin bzw. des Stadtkurators erfunden. Aktuell wird es von Joanna Warsza bekleidet, einer renommierten polnischen Kuratorin. Fünf Jahre lang soll sie die Diskussionen um Kunst im öffentlichen Raum beleben. Ende 2024 trat Warsza ihr Amt an, in diesen Tagen ist ihre erste Ausstellung zu sehen: <i>From the Cosmos to the Commons</i> (deutsch: <i>Vom All zum Allgemeingut</i>) im Stadtpark.</p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" spricht der Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a> mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Oskar_Piegsa/index.xml">Oskar Piegsa </a>über die <a href="https://www.zeit.de/2025/23/joanna-warsza-stadtkuratorin-hamburg-kunst">Arbeit der Stadtkuratorin</a>, über die Geschichte der Kunst im öffentlichen Raum, bei der Hamburg mehr als einmal wegweisend war – und natürlich geht es auch um die Kunstwerke, die man im Hamburg außerhalb der Museen entdecken kann, wie die <a href="https://www.zeit.de/2023/09/bismarck-denkmal-hamburg-kolonialismus-geschichte ">Bismarck-Statue im Alten Elbpark</a> und die <a href="https://www.zeit.de/2017/10/boran-burchhardt-veddel-kunst-fassade-vergoldet">Goldwand in der Veddel</a>. Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die gemeinsam das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Olympia in Hamburg: Eine gute Idee?</title>
      <description><![CDATA[Angenommen, die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele 2040 oder
2044 ist erfolgreich: Welche Folgen hat das für die Stadt und ihre
Bewohnerinnen und Bewohner? Um diese Frage dreht sich die neueste Folge
des ZEIT-Podcasts Elbvertiefung, aufgenommen bei der Langen Nacht der
ZEIT 2025 im Abaton-Kino. Zu Gast sind diesmal gleich drei Kolleginnen
und Kollegen: Christof Siemes, der für die ZEIT über alle Olympischen
Spiele der vergangenen 25 Jahre berichtet hat – und der die Pläne aller
deutschen Bewerberstädte (außer Hamburg bewerben sich Berlin und
Leipzig, München sowie Nordrhein-Westfalen) genau analysiert hat. 

Annika Lasarzik, die das Frühjahr 2024 in Paris verbracht hat und
hautnah erfuhr, wie sich die Olympischen Spiele auf das Alltagsleben der
Menschen in der Stadt auswirken. Und Christoph Twickel, der seit Jahren
über Stadtentwicklungsthemen schreibt und auch die beiden vergangenen
Versuche Hamburgs verfolgt hat, Olympia in den Norden zu holen.

Wie gut stehen die Chancen für die Hamburger Olympia-Bewerbung diesmal?
Ist Hamburg überhaupt groß genug für Olympia? Wie müsste sich die Stadt
verändern – und welche Hürden gibt es auf dem Weg zum Ziel? Moderiert
von Florian Zinnecker, der zusammen mit Maria Rossbauer das
Hamburg-Ressort der ZEIT leitet, diskutieren die drei Podcast-Gäste
unter anderem über diese Fragen. Und sie sprechen auch darüber, was es
für Hamburg zu gewinnen gäbe.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Immer samstags
sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker abwechselnd mit
Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein
Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am
meisten umtreibt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und diesmal
live.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 4 Jul 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Angenommen, die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele 2040 oder 2044 ist erfolgreich: Welche Folgen hat das für die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner? Um diese Frage dreht sich die neueste Folge des ZEIT-Podcasts Elbvertiefung, aufgenommen bei der Langen Nacht der ZEIT 2025 im Abaton-Kino. Zu Gast sind diesmal gleich drei Kolleginnen und Kollegen: Christof Siemes, der für die ZEIT über alle Olympischen Spiele der vergangenen 25 Jahre berichtet hat – und der <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-06/olympiabewerbung-staedte-deutschland-konkurrenz">die Pläne aller deutschen Bewerberstädte</a> (außer Hamburg bewerben sich Berlin und Leipzig, München sowie Nordrhein-Westfalen) genau analysiert hat. </p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Annika_Lasarzik/index">Annika Lasarzik</a>, die das Frühjahr 2024 in Paris verbracht hat und hautnah erfuhr, wie sich die Olympischen Spiele auf das Alltagsleben der Menschen <a href="https://www.zeit.de/2024/32/olympische-spiele-paris-ausrichtung-hamburg-infrastruktur">in der Stadt auswirken</a>. Und <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Christoph_Twickel/index">Christoph Twickel</a>, der seit Jahren über Stadtentwicklungsthemen schreibt und auch die beiden vergangenen Versuche Hamburgs verfolgt hat, Olympia in den Norden zu holen.</p><p>Wie gut stehen die Chancen für die Hamburger Olympia-Bewerbung diesmal? Ist Hamburg überhaupt groß genug für Olympia? Wie müsste sich die Stadt verändern – und welche Hürden gibt es auf dem Weg zum Ziel? Moderiert von <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a>, der zusammen mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index">Maria Rossbauer</a> das Hamburg-Ressort der ZEIT leitet, diskutieren die drei Podcast-Gäste unter anderem über diese Fragen. Und sie sprechen auch darüber, was es für Hamburg zu gewinnen gäbe.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Immer samstags sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und diesmal live.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Olympia in Hamburg: Eine gute Idee?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was das Großereignis für die Menschen in der Stadt bedeuten würde – und wie Hamburg davon profitiert. Eine neue Folge &quot;Elbvertiefung&quot;, live von der Langen Nacht der ZEIT</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was das Großereignis für die Menschen in der Stadt bedeuten würde – und wie Hamburg davon profitiert. Eine neue Folge &quot;Elbvertiefung&quot;, live von der Langen Nacht der ZEIT</itunes:subtitle>
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      <title>Wie Hamburg gerade den Wohnungsbau revolutioniert</title>
      <description><![CDATA[Wer ein Haus bauen will, hat im Moment nicht unbedingt Spaß. Die
Grundstückskosten steigen, genau wie – seit dem Krieg in der Ukraine –
die Preise für die Baumaterialien. In manchen Städten legen
Baugenossenschaften Projekte auf Eis, weil sie zu teuer geworden sind. 

Nun aber präsentiert Hamburgs Stadtentwicklungsbehörde einen Plan, der
dem Wohnungsmarkt einen Schub geben soll. Eine Art Leitfaden namens
Hamburg-Standard soll die Kosten für Neubauwohnungen um ein Drittel
senken und so die Errichtung vieler neuer Häuser ermöglichen. Was ist
das für ein Wundermittel? Und kann das wirklich funktionieren? 

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" spricht Maria
Rossbauer mit Christoph Twickel über den Hamburg-Standard. Es geht
darum, wie genau gespart werden soll, was das mit DIN-Normen und
Trittschalldämmungen zu tun hat, und ob Wohnungen so noch schön und
stilvoll werden können. Christoph Twickel erzählt, wo heute schon nach
dem Hamburg-Standard geplant wird, und was das für Wohnungen werden. Und
natürlich geht es auch darum, ob die Idee die Lage in Städten
tatsächlich verändern kann – und wie man vorgehen sollte, wenn man nach
dem Hamburg-Standard bauen will. 

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Haus bauen will, hat im Moment nicht unbedingt Spaß. Die Grundstückskosten steigen, genau wie – seit dem Krieg in der Ukraine – die Preise für die Baumaterialien. In manchen Städten legen Baugenossenschaften Projekte auf Eis, weil sie zu teuer geworden sind. </p><p>Nun aber präsentiert Hamburgs Stadtentwicklungsbehörde einen Plan, der dem Wohnungsmarkt einen Schub geben soll. Eine Art Leitfaden namens Hamburg-Standard soll die Kosten für Neubauwohnungen um ein Drittel senken und so die Errichtung vieler neuer Häuser ermöglichen. Was ist das für ein Wundermittel? Und kann das wirklich funktionieren? </p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "<i>Elbvertiefung"</i> spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Christoph_Twickel/index" target="_blank">Christoph Twickel</a> über den Hamburg-Standard. Es geht darum, wie genau gespart werden soll, was das mit DIN-Normen und Trittschalldämmungen zu tun hat, und ob Wohnungen so noch schön und stilvoll werden können. Christoph Twickel erzählt, wo heute schon nach dem Hamburg-Standard geplant wird, und was das für Wohnungen werden. Und natürlich geht es auch darum, ob die Idee die Lage in Städten tatsächlich verändern kann – und wie man vorgehen sollte, wenn man nach dem Hamburg-Standard bauen will. </p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schöne neue Wohnungen, aber viel billiger als bisher. Das ist das Ziel des &quot;Hamburg-Standards&quot;. Was das sein soll, und ob es funktioniert, ist Thema in der Elbvertiefung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schöne neue Wohnungen, aber viel billiger als bisher. Das ist das Ziel des &quot;Hamburg-Standards&quot;. Was das sein soll, und ob es funktioniert, ist Thema in der Elbvertiefung.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie Hamburg mit künstlicher Intelligenz durchstarten will</title>
      <description><![CDATA[Container, die vollautomatisch entladen werden – mit einem autonomen
Roboterarm. Arztbriefe, die wie von allein entstehen, sodass die Ärzte
mehr Zeit haben, sich um Patienten zu kümmern. Theatervorstellungen, bei
denen neben Menschen auch ein Bot auf der Bühne steht. Über diese – und
weitere – Beispiele sprechen Kristina Läsker und Oskar Piegsa in der
aktuellen Folge des Hamburgpodcasts "Elbvertiefung" zum Thema künstliche
Intelligenz.  

Wie positioniert sich Hamburg beim Thema KI im Wettbewerb mit anderen
Städten? Die Stadt habe Nachholbedarf, sagen Läsker und Piegsa, die
beide als Journalisten für das Hamburgressort der ZEIT arbeiten, im
Gespräch mit Podcast-Host Florian Zinnecker. Sie beantworten auch die
Frage, wie der Nachholbedarf zu bewältigen wäre – und was es im
Wettbewerb für Hamburg zu gewinnen gäbe.  

ZEIT-Redakteur Oskar Piegsa gibt außerdem Tipps, mit welchen
KI-Anwendungen aus Hamburg man sich dem Thema ganz unkompliziert nähern
kann. 

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Im wöchentlichen
Wechsel sprechen die beiden ZEIT-Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über
eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands
gerade umtreibt.  

Haben Sie Fragen, Hinweise, Kritik oder Tipps? Dann schreiben Sie uns
gerne an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 15:09:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Container, die vollautomatisch entladen werden – mit einem autonomen Roboterarm. Arztbriefe, die wie von allein entstehen, sodass die Ärzte mehr Zeit haben, sich um Patienten zu kümmern. Theatervorstellungen, bei denen neben Menschen auch ein Bot auf der Bühne steht. Über diese – und weitere – Beispiele sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Kristina_Laesker/index" target="_blank">Kristina Läsker</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Oskar_Piegsa/index.xml" target="_blank">Oskar Piegsa</a> in der aktuellen Folge des Hamburgpodcasts "Elbvertiefung" zum Thema künstliche Intelligenz.  </p><p>Wie positioniert sich Hamburg beim Thema KI im Wettbewerb mit anderen Städten? Die Stadt habe <a href="https://www.zeit.de/2025/18/kuenstliche-intelligenz-hamburg-roboter-stretch-einsatz" target="_blank">Nachholbedarf</a>, sagen Läsker und Piegsa, die beide als Journalisten für das Hamburgressort der ZEIT arbeiten, im Gespräch mit Podcast-Host Florian Zinnecker. Sie beantworten auch die Frage, wie der Nachholbedarf zu bewältigen wäre – und was es im Wettbewerb für Hamburg zu gewinnen gäbe.  </p><p>ZEIT-Redakteur Oskar Piegsa gibt außerdem Tipps, mit welchen KI-Anwendungen aus Hamburg man sich dem Thema ganz unkompliziert nähern kann. </p><p>Der Podcast "Elbvertiefung"<i> </i>erscheint immer samstags. Im wöchentlichen Wechsel sprechen die beiden ZEIT-Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt.  </p><p>Haben Sie Fragen, Hinweise, Kritik oder Tipps? Dann schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie Hamburg mit künstlicher Intelligenz durchstarten will</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Hafen, in der Medizin, im Theater: In dieser Folge der &quot;Elbvertiefung&quot; diskutieren wir, wo sich Hamburg schon auf KI verlässt – und wo die Stadt noch Nachholbedarf hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Hafen, in der Medizin, im Theater: In dieser Folge der &quot;Elbvertiefung&quot; diskutieren wir, wo sich Hamburg schon auf KI verlässt – und wo die Stadt noch Nachholbedarf hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Hamburg Ballett: Warum Demis Volpi wirklich gehen musste</title>
      <description><![CDATA[Wer trägt die Verantwortung für das Scheitern des Hamburger
Ballettintendanten Demis Volpi? Am Dienstag teilte die Kulturbehörde
mit, die Hamburgische Staatsoper und Volpi hätten sich einvernehmlich
auf eine Beendigung seines Engagements sowie seine sofortige
Freistellung verständigt. Aber ganz so einvernehmlich wie behauptet
dürfte die Trennung nicht verlaufen sein. War es tatsächlich die Kritik
aus dem Ensemble am Führungsstil Volpis, die – schon wenige Monate nach
seinem Amtsantritt – zu seiner Entlassung führte? In der aktuellen Folge
der "Elbvertiefung" spricht Podcast-Host Maria Rossbauer darüber mit
Florian Zinnecker, der zusammen mit Stella Schalamon zur Krise am
Hamburger Ballett recherchiert. 

Im Podcast analysiert Florian Zinnecker die Vorwürfe, die in den
vergangenen Wochen gegen Demis Volpi laut wurden, und beleuchtet die
Rollen von Volpis Vorgänger John Neumeier, Gründer und jahrzehntelanger
Leiter der Kompagnie, sowie Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda. Wie
positionieren sich die beiden? Wie konnte der Konflikt, von dem noch bis
vor Kurzem keine Rede war, so schnell eskalieren? Wem nutzt es, dass
Volpi weg ist – und wie geht es nun weiter? Auch über diese Fragen wird
in der aktuellen Folge diskutiert. 

Bereits im Mai haben Maria Rossbauer und Florian Zinnecker über die Lage
am Hamburg Ballett gesprochen – die Podcast-Folge von damals finden Sie
hier.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint einmal pro Woche. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die als Doppelspitze das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen
aus dem Team (und manchmal, so wie diesmal, auch miteinander) über das
Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am
meisten bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur
selten länger als eine knappe halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer trägt die Verantwortung für das Scheitern des Hamburger Ballettintendanten Demis Volpi? Am Dienstag teilte die Kulturbehörde mit, die Hamburgische Staatsoper und Volpi hätten sich einvernehmlich auf eine Beendigung seines Engagements sowie seine sofortige Freistellung verständigt. Aber ganz so einvernehmlich wie behauptet dürfte die Trennung nicht verlaufen sein. War es tatsächlich die Kritik aus dem Ensemble am Führungsstil Volpis, die – schon wenige Monate nach seinem Amtsantritt – zu seiner Entlassung führte? In der aktuellen Folge der "Elbvertiefung" spricht Podcast-Host Maria Rossbauer darüber mit Florian Zinnecker, der zusammen mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stella_Schalamon/index" target="_blank">Stella Schalamon</a> zur Krise am Hamburger Ballett recherchiert. </p><p>Im Podcast analysiert Florian Zinnecker die Vorwürfe, die in den vergangenen Wochen gegen Demis Volpi laut wurden, und beleuchtet die Rollen von Volpis Vorgänger John Neumeier, Gründer und jahrzehntelanger Leiter der Kompagnie, sowie Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda. Wie positionieren sich die beiden? Wie konnte der Konflikt, von dem noch bis vor Kurzem keine Rede war, so schnell eskalieren? Wem nutzt es, dass Volpi weg ist – und wie geht es nun weiter? Auch über diese Fragen wird in der aktuellen Folge diskutiert. </p><p>Bereits im Mai haben Maria Rossbauer und Florian Zinnecker über die Lage am Hamburg Ballett gesprochen – die Podcast-Folge von damals finden Sie <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-05/hamburg-ballett-krise-taenzer-podcast-elbvertiefung" target="_blank">hier</a>.</p><p>Der Podcast "<i>Elbvertiefung"</i> erscheint einmal pro Woche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die als Doppelspitze das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team (und manchmal, so wie diesmal, auch miteinander) über das Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nur selten länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Hamburg Ballett: Warum Demis Volpi wirklich gehen musste</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum wurde Ballettchef Demis Volpi schon nach wenigen Monaten wieder entlassen? Und wie geht es jetzt weiter am Hamburg Ballett? Antworten gibt die &quot;Elbvertiefung&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warum wurde Ballettchef Demis Volpi schon nach wenigen Monaten wieder entlassen? Und wie geht es jetzt weiter am Hamburg Ballett? Antworten gibt die &quot;Elbvertiefung&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Achtung, die selbstfahrenden Autos kommen!</title>
      <description><![CDATA[Wie wäre es, wenn in einer Großstadt viel weniger Autos herumständen?
Wenn es stattdessen mehr Bäume und Parks gäbe, wenn Menschen kaum mehr
im Stau stünden und Parkplätze suchen müssten – und trotzdem kämen alle
überallhin, wo sie wollen, und das auch noch besonders sicher. Diese
rosarote Zukunft, so hoffen einige, könnte mithilfe von selbstfahrenden
Taxis wahr werden. Dann nämlich, wenn durch sie mehr und mehr die
Privatautos verschwänden, mit all ihren Problemen.

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen
ZEIT:Hamburg-Redakteur Yannick Ramsel und Host Maria Rossbauer über das
autonome Fahren. Yannick Ramsel erzählt, warum man womöglich in Hamburg
schon ab diesem Sommer im Robotaxi durch die Innenstadt fahren kann, wie
der Stand der technologischen Entwicklung ist – und wie es sich anfühlt,
mit einem Auto ohne Fahrer durch die Stadt zu düsen.

Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen jede Woche mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem
Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands gerade umtreibt – immer pointiert und persönlich, und nie
länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 6 Jun 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es, wenn in einer Großstadt viel weniger Autos herumständen? Wenn es stattdessen mehr Bäume und Parks gäbe, wenn Menschen kaum mehr im Stau stünden und Parkplätze suchen müssten – und trotzdem kämen alle überallhin, wo sie wollen, und das auch noch besonders sicher. Diese rosarote Zukunft, so hoffen einige, könnte mithilfe von selbstfahrenden Taxis wahr werden. Dann nämlich, wenn durch sie mehr und mehr die Privatautos verschwänden, mit all ihren Problemen.</p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen ZEIT:Hamburg-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Yannick_Ramsel/index">Yannick Ramsel</a> und Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index">Maria Rossbauer</a> über das <a href="https://www.zeit.de/2025/23/autonomes-fahren-hamburg-taxis-test">autonome Fahren</a>. Yannick Ramsel erzählt, warum man womöglich in Hamburg schon ab diesem Sommer im Robotaxi durch die Innenstadt fahren kann, wie der Stand der technologischen Entwicklung ist – und wie es sich anfühlt, mit einem Auto ohne Fahrer durch die Stadt zu düsen.</p><p><i>Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank"><i>Maria Rossbauer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank"><i>Florian Zinnecker</i></a><i>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen jede Woche mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – immer pointiert und persönlich, und nie länger als eine halbe Stunde.</i></p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Achtung, die selbstfahrenden Autos kommen!</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Hamburg fahren gerade Robotaxis durch die Straßen. Hunderte von ihnen sollen eines Tages die Menschen durch die Stadt kutschieren – und Hamburg radikal verändern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Hamburg fahren gerade Robotaxis durch die Straßen. Hunderte von ihnen sollen eines Tages die Menschen durch die Stadt kutschieren – und Hamburg radikal verändern.</itunes:subtitle>
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      <title>Eine Frau, ein Messer, ein voller Bahnsteig</title>
      <description><![CDATA[Es dauerte nur wenige Stunden, bis klar war: Die 39-jährige Frau, die am
vergangenen Freitag im Hamburger Hauptbahnhof wahllos mit einem Messer
auf Reisende einstach, ist psychisch krank und wurde am Tag vor der Tat
aus der Psychiatrie entlassen. Und: Sie ist polizeibekannt und bereits
in mehreren Bundesländern auffällig geworden – weil sie sich selbst oder
andere Menschen in Gefahr brachte. Wie also konnte sie dennoch auf den
Bahnsteig gelangen?

In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen
darüber Annika Lasarzik und Tom Kroll mit ZEIT:Hamburg-Ressortleiter
Florian Zinnecker. Die beiden gehörten zum Rechercheteam, das
unmittelbar nach der Tat mit der Arbeit begann, um für die ZEIT die
Hintergründe aufzuklären. Tom Kroll schildert, welches Bild sich ihm im
Hauptbahnhof bot, wie die Polizei auf den Vorfall reagierte und was in
den Wochen, Tagen und Stunden vor der Tat geschah. Annika Lasarzik
erklärt, auf welche Schwierigkeiten die Journalisten bei der Beurteilung
der psychischen Konstitution der Täterin gestoßen sind, warum sie aus
der Psychiatrie entlassen wurde und welche systemischen Probleme hier
dringend gelöst werden müssen. 

Hätte sich die Tat verhindern lassen – und was muss geschehen, damit sie
sich nicht wiederholt? Darauf finden die Journalisten im Podcast eine
klare Antwort. 
 

Der ZEIT-Pocast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Abwechselnd
diskutieren die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die
zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Kolleginnen und
Kollegen aus ihrem Team das Thema, das die Menschen in der zweitgrößten
Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt – persönlich, pointiert
und möglichst nicht länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es dauerte nur wenige Stunden, bis klar war: Die 39-jährige Frau, die am vergangenen Freitag im Hamburger Hauptbahnhof wahllos mit einem Messer auf Reisende einstach, ist psychisch krank und wurde am Tag vor der Tat aus der Psychiatrie entlassen. Und: Sie ist polizeibekannt und bereits in mehreren Bundesländern auffällig geworden – weil sie sich selbst oder andere Menschen in Gefahr brachte. Wie also konnte sie dennoch auf den Bahnsteig gelangen?</p><p>In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen darüber <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Annika_Lasarzik/index" target="_blank">Annika Lasarzik</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom_Kroll/index" target="_blank">Tom Kroll</a> mit ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker. Die beiden gehörten zum Rechercheteam, das unmittelbar nach der Tat mit der Arbeit begann, um für die ZEIT die Hintergründe aufzuklären. Tom Kroll schildert, welches Bild sich ihm im Hauptbahnhof bot, wie die Polizei auf den Vorfall reagierte und was in den Wochen, Tagen und Stunden vor der Tat geschah. Annika Lasarzik erklärt, auf welche Schwierigkeiten die Journalisten bei der Beurteilung der psychischen Konstitution der Täterin gestoßen sind, warum sie aus der Psychiatrie entlassen wurde und welche systemischen Probleme hier dringend gelöst werden müssen. </p><p>Hätte sich die Tat verhindern lassen – und was muss geschehen, damit sie sich nicht wiederholt? Darauf finden die Journalisten im Podcast eine klare Antwort. <br /> </p><p><i>Der ZEIT-Pocast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Abwechselnd diskutieren die Hosts </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank"><i>Maria Rossbauer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank"><i>Florian Zinnecker</i></a><i>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team das Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt – persönlich, pointiert und möglichst nicht länger als eine halbe Stunde.</i></p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><br /> </p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Eine Frau, ein Messer, ein voller Bahnsteig</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz Hamburg war unterwegs ins Wochenende, als eine Frau im Hauptbahnhof 18 Menschen angriff. Hätte sich die Tat verhindern lassen? Und was folgt daraus für die Zukunft?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ganz Hamburg war unterwegs ins Wochenende, als eine Frau im Hauptbahnhof 18 Menschen angriff. Hätte sich die Tat verhindern lassen? Und was folgt daraus für die Zukunft?</itunes:subtitle>
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      <title>Ist Taubenfüttern ein Verbrechen?</title>
      <description><![CDATA[Wer an Hamburg denkt, denkt zweifellos eher an Möwen. Dabei sind die
Tauben in der Überzahl: Nach aktuellen Schätzungen leben bis zu 50.000
von ihnen in der Hansestadt – und es werden immer mehr. Deshalb ist es
auf öffentlichen Plätzen verboten, Tauben zu füttern. Und auch, weil
Taubenfutter Ratten anlockt. 

Um die Anzahl der Tauben in der Stadt unter Kontrolle zu halten, gäbe es
allerdings deutlich wirkungsvollere Maßnahmen als ein Fütterungsverbot,
erklärt ZEIT-Autor Tom Kroll in der neuesten Folge des Hamburg-Podcasts
"Elbvertiefung". Und er erzählt von einer aktuellen Recherche auf dem
Isemarkt, die mit einem Gerücht begann: Ein Mann, so hörte er, laufe
nachts regelmäßig über das Marktgelände in Hoheluft – und verstreue
heimlich den Inhalt eines großen Sacks Taubenfutter. Mehrere Versuche
der Markthändler und auch der Hamburger Behörden, dem unbekannten
Vogelfreund auf die Schliche zu kommen, waren schon gescheitert. Tom
Kroll nahm die Verfolgung auf – und traf alsbald auf einen Mann mit
überraschenden Motiven. Seinen Text, über dessen Recherche er im Podcast
spricht, können Sie hier lesen.

Wie groß ist das Taubenproblem in Hamburg wirklich? Gibt es überhaupt
eines? Und warum ist das Thema so kontrovers? Darüber diskutiert Tom
Kroll in dieser Podcast-Folge mit Florian Zinnecker, der – neben Maria
Rossbauer – einer der beiden Moderatoren der "Elbvertiefung" ist. 

Die neuen Folgen dieses Podcasts erscheinen immer samstags. Abwechselnd
sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem
Team in jeder Woche über ein Thema, das die Menschen in der Stadt
umtreibt – persönlich, pointiert und möglichst nicht länger als eine
knappe halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 23 May 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer an Hamburg denkt, denkt zweifellos eher an Möwen. Dabei sind die Tauben in der Überzahl: Nach aktuellen Schätzungen leben bis zu 50.000 von ihnen in der Hansestadt – und es werden immer mehr. Deshalb ist es auf öffentlichen Plätzen verboten, Tauben zu füttern. Und auch, weil Taubenfutter Ratten anlockt. </p><p>Um die Anzahl der Tauben in der Stadt unter Kontrolle zu halten, gäbe es allerdings deutlich wirkungsvollere Maßnahmen als ein Fütterungsverbot, erklärt ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom_Kroll/index">Tom Kroll</a> in der neuesten Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung". Und er erzählt von einer aktuellen Recherche auf dem Isemarkt, die mit einem Gerücht begann: Ein Mann, so hörte er, laufe nachts regelmäßig über das Marktgelände in Hoheluft – und verstreue heimlich den Inhalt eines großen Sacks Taubenfutter. Mehrere Versuche der Markthändler und auch der Hamburger Behörden, dem unbekannten Vogelfreund auf die Schliche zu kommen, waren schon gescheitert. Tom Kroll nahm die Verfolgung auf – und traf alsbald auf einen Mann mit überraschenden Motiven. Seinen Text, über dessen Recherche er im Podcast spricht, können Sie <a href="https://www.zeit.de/2025/18/isemarkt-hamburg-vogelfutter-tauben-ratten-haendler/komplettansicht" target="_blank">hier</a> lesen.</p><p>Wie groß ist das Taubenproblem in Hamburg wirklich? Gibt es überhaupt eines? Und warum ist das Thema so kontrovers? Darüber diskutiert Tom Kroll in dieser Podcast-Folge mit Florian Zinnecker, der – neben Maria Rossbauer – einer der beiden Moderatoren der "Elbvertiefung" ist. </p><p>Die neuen Folgen dieses Podcasts erscheinen immer samstags. Abwechselnd sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team in jeder Woche über ein Thema, das die Menschen in der Stadt umtreibt – persönlich, pointiert und möglichst nicht länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Folge des Hamburg-Podcasts &quot;Elbvertiefung&quot; über die wohl unbeliebtesten Tiere der Stadt – und eine unerwartete Verfolgungsjagd auf dem Isemarkt.</itunes:summary>
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      <title>Wie der Sommer in der Stadt richtig gut wird</title>
      <description><![CDATA[Im Eppendorfer Weg in Hamburg quetscht sich zwischen ein paar
Parkplätzen auf der Straße ein Holzkonstrukt. Es ist etwa 24
Quadratmeter groß und sieht aus wie ein großes U. In der Mitte stehen
Sitzbänke, die man vom Gehsteig aus erreichen kann, in den Holzwänden
wachsen aus Beeten viele grüne Kräuter und Pflanzen. Dieses Konstrukt
nennt sich Parklet, Anwohner betreiben es als eine Art Garten. Solche
Stadtmöbel darf man in manchen Vierteln Hamburgs auf vormaligen
Parkplätzen bauen, die Idee stammt ursprünglich aus San Francisco.

Die Bewohner Hamburgs nämlich – und auch jene in vielen anderen
Großstädten – ohne Garten oder Balkon, die trotzdem draußen ein wenig
gestalten wollen, werden bisweilen ganz schön kreativ. Was alles möglich
ist und wie es geht, darüber unterhalten sich Florian Zinnecker und
Maria Rossbauer in der neuen Folge des Hamburgpodcasts "Elbvertiefung".

Maria Rossbauer erzählt zum Beispiel, wie man Baumscheiben oder winzige
Verkehrsinseln von der Stadt pachten und bepflanzen kann, wie der Bau
von Stadtmöbeln gelingt und welche Genehmigungen dazu nötig sind. Es
geht auch darum, wie viel Arbeit das alles macht und ob es sich lohnt –
und für einen guten Sommer gibt es am Ende auch noch Empfehlungen zu den
schönsten Biergärten Hamburgs.

Der Hamburgpodcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburgressort der
ZEIT leiten, sprechen als Hosts im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen
und Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – immer pointiert und
persönlich, und nie länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 16 May 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Eppendorfer Weg in Hamburg quetscht sich zwischen ein paar Parkplätzen auf der Straße ein Holzkonstrukt. Es ist etwa 24 Quadratmeter groß und sieht aus wie ein großes U. In der Mitte stehen Sitzbänke, die man vom Gehsteig aus erreichen kann, in den Holzwänden wachsen aus Beeten viele grüne Kräuter und Pflanzen. Dieses Konstrukt nennt sich Parklet, Anwohner betreiben es als eine Art Garten. Solche Stadtmöbel darf man in manchen Vierteln Hamburgs auf vormaligen Parkplätzen bauen, die Idee stammt ursprünglich aus San Francisco.</p><p>Die Bewohner Hamburgs nämlich – und auch jene in vielen anderen Großstädten – ohne Garten oder Balkon, die trotzdem draußen ein wenig gestalten wollen, werden bisweilen ganz schön kreativ. Was alles möglich ist und wie es geht, darüber unterhalten sich Florian Zinnecker und Maria Rossbauer in der neuen Folge des Hamburgpodcasts "Elbvertiefung".</p><p>Maria Rossbauer erzählt zum Beispiel, wie man Baumscheiben oder winzige Verkehrsinseln von der Stadt pachten und bepflanzen kann, wie der Bau von Stadtmöbeln gelingt und welche Genehmigungen dazu nötig sind. Es geht auch darum, wie viel Arbeit das alles macht und ob es sich lohnt – und für einen guten Sommer gibt es am Ende auch noch Empfehlungen zu den schönsten Biergärten Hamburgs.</p><p>Der Hamburgpodcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburgressort der ZEIT leiten, sprechen als Hosts im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – immer pointiert und persönlich, und nie länger als eine halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie der Sommer in der Stadt richtig gut wird</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenn die Sonne scheint, zieht es auch die Hamburger raus. Aber was tun ohne eigenen Garten oder Balkon? Hier kommen die Tricks!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenn die Sonne scheint, zieht es auch die Hamburger raus. Aber was tun ohne eigenen Garten oder Balkon? Hier kommen die Tricks!</itunes:subtitle>
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      <title>Meuternde Tänzer und Vorwürfe – was passiert beim Hamburg Ballett?</title>
      <description><![CDATA[Meuternde Tänzer und Vorwürfe – was passiert beim Hamburg Ballett? Im
Sommer vergangenen Jahres bekam das weltberühmte Hamburg Ballett eine
neue Leitung – nun beschweren sich Tänzerinnen und Tänzer öffentlich:
Der Neue kann das nicht. Die Worte klingen dramatisch: Ihre aktuelle
Leitung würde durch "schlechte Kommunikation, fehlende Transparenz und
eine oft abschätzige Haltung" immer größere interne Probleme und ein
toxisches Arbeitsklima entstehen lassen, schrieben 36 Tänzerinnen und
Tänzer in einem Brief an den Hamburger Kultursenator. Sie bitten um
Hilfe, denn sie wollen verhindern, dass ihr Ensemble – das weltberühmte
Hamburg Ballett – zerbricht. Fünf Solistinnen und Solisten, teilweise
Stars in der Ballettszene, haben schon gekündigt.

51 Jahre lang leitete John Neumeier das Hamburg Ballett. Er gilt als
Legende, das Ensemble brachte er zu Weltruhm. Im August 2024 hörte der
86-Jährige auf, seither ist der deutsch-argentinische Tänzer und
Choreograf Demis Volpi Intendant – und gegen ihn richtet sich nun die
Kritik. Wie berechtigt aber ist sie?

Das diskutieren in der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT.
Florian Zinnecker erklärt, warum derartige Probleme im Hamburg Ballett
auf gewisse Weise abzusehen waren, was das mit dem Erbe John Neumeiers
zu tun hat, und wie er Demis Volpi, den er kurz vor dem Start noch für
ein Gespräch traf, einschätzt. Außerdem geht es darum, wie Demis Volpi
den Vorwürfen begegnet – und wie es nun mit dem Hamburg Ballett
weitergeht.

Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und
Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 9 May 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Meuternde Tänzer und Vorwürfe – was passiert beim Hamburg Ballett? Im Sommer vergangenen Jahres bekam das weltberühmte Hamburg Ballett eine neue Leitung – nun beschweren sich Tänzerinnen und Tänzer öffentlich: Der Neue kann das nicht. Die Worte klingen dramatisch: Ihre aktuelle Leitung würde durch "schlechte Kommunikation, fehlende Transparenz und eine oft abschätzige Haltung" immer größere interne Probleme und ein toxisches Arbeitsklima entstehen lassen, schrieben 36 Tänzerinnen und Tänzer in einem Brief an den Hamburger Kultursenator. Sie bitten um Hilfe, denn sie wollen verhindern, dass ihr Ensemble – das weltberühmte Hamburg Ballett – zerbricht. Fünf Solistinnen und Solisten, teilweise Stars in der Ballettszene, haben schon gekündigt.</p><p>51 Jahre lang leitete John Neumeier das Hamburg Ballett. Er gilt als Legende, das Ensemble brachte er zu Weltruhm. Im August 2024 hörte der 86-Jährige auf, seither ist der deutsch-argentinische Tänzer und Choreograf Demis Volpi Intendant – und gegen ihn richtet sich nun die Kritik. Wie berechtigt aber ist sie?</p><p>Das diskutieren in der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a> aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT. Florian Zinnecker erklärt, warum derartige Probleme im Hamburg Ballett auf gewisse Weise abzusehen waren, was das mit dem Erbe John Neumeiers zu tun hat, und wie er Demis Volpi, den er kurz vor dem Start noch für ein Gespräch traf, einschätzt. Außerdem geht es darum, wie Demis Volpi den Vorwürfen begegnet – und wie es nun mit dem Hamburg Ballett weitergeht.</p><p>Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinne<strong>cker</strong></a><strong>,</strong> die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i><strong>hamburg@zeit.de</strong></i></a><i><strong>.</strong></i></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Sommer vergangenen Jahres bekam das weltberühmte Hamburg Ballett eine neue Leitung – nun beschweren sich Tänzerinnen und Tänzer öffentlich: Der Neue kann das nicht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Sommer vergangenen Jahres bekam das weltberühmte Hamburg Ballett eine neue Leitung – nun beschweren sich Tänzerinnen und Tänzer öffentlich: Der Neue kann das nicht.</itunes:subtitle>
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      <title>Neuer Koalitionsvertrag: Was Hamburgs Regierung nun plant – und was nicht</title>
      <description><![CDATA[148 Seiten umfasst der neue Koalitionsvertrag, auf den sich der
rot-grüne Senat in Hamburg zwei Monate nach der Bürgerschaftswahl
verständigt hat. Ist er ein großer Wurf? Oder nur ein besseres
Verwaltungsabkommen?

Darüber diskutiert ZEIT-Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker in der
neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" mit vier Kolleginnen
und Kollegen: mit den ZEIT-Autoren Kristina Läsker und Christoph Twickel
und den Redakteuren Frank Drieschner und Christoph Heinemann.

Gelingt es dem Senat, das Wohnungsproblem in den Griff zu bekommen? Wie
steht es um die Mobilitätswende? Wie sieht die Strategie für den Hafen
aus? Und welche Prioritäten setzen SPD und Grüne bei der Sanierung von
Straßen und Brücken? Diskutiert wird außerdem die Frage, wie der Senat
auf die weltweite wirtschaftliche Krise reagiert – und wie innovativ die
im Vertrag enthaltenen Ideen wirklich sind.

Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und
Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Hamburger Senat: Ciao, bis 2030 dann!

Hamburger Mietenspiegel: Warum diese zweifelhafte Rechnung?

Hamburger Hafen: Der blinde Fleck

Neuauflage der Regierung: SPD und Grüne unterzeichnen Koalitionsvertrag

 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 May 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>148 Seiten umfasst der neue Koalitionsvertrag, auf den sich der rot-grüne Senat in Hamburg zwei Monate nach der Bürgerschaftswahl verständigt hat. Ist er ein großer Wurf? Oder nur ein besseres Verwaltungsabkommen?</p><p>Darüber diskutiert ZEIT-Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a> in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" mit vier Kolleginnen und Kollegen: mit den ZEIT-Autoren <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Kristina_Laesker/index">Kristina Läsker</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Christoph_Twickel/index">Christoph Twickel</a> und den Redakteuren <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Frank_Drieschner/index.xml">Frank Drieschner</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index">Christoph <strong>Heinemann</strong></a><strong>.</strong></p><p>Gelingt es dem Senat, das Wohnungsproblem in den Griff zu bekommen? Wie steht es um die Mobilitätswende? Wie sieht die Strategie für den Hafen aus? Und welche Prioritäten setzen SPD und Grüne bei der Sanierung von Straßen und Brücken? Diskutiert wird außerdem die Frage, wie der Senat auf die weltweite wirtschaftliche Krise reagiert – und wie innovativ die im Vertrag enthaltenen Ideen wirklich sind.</p><p>Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint jeden Samstag. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinne<strong>cker</strong></a><strong>,</strong> die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen im wöchentlichen Wechsel mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade am meisten umtreibt.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i><strong>hamburg@zeit.de</strong></i></a><i><strong>.</strong></i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Hamburger Senat: <a href="https://www.zeit.de/2025/18/hamburger-senat-koalitionsvertrag-klimapolitik-gruene-regierung">Ciao, bis 2030 dann!</a></p><p>Hamburger Mietenspiegel: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-04/hamburger-mietenspiegel-daten-entwicklung-auswertung">Warum diese zweifelhafte Rechnung?</a></p><p>Hamburger Hafen: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2024-08/hamburger-hafen-wirtschaft-investoren-schifffahrt">Der blinde Fleck</a></p><p>Neuauflage der Regierung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/29/spd-und-gruene-unterzeichnen-koalitionsvertrag">SPD und Grüne unterzeichnen Koalitionsvertrag</a></p><p> </p>
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      <itunes:summary>SPD und Grüne präsentieren ihr Programm für die nächsten fünf Jahre. Geht es weit genug? Eine neue Folge &quot;Elbvertiefung&quot;</itunes:summary>
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      <title>Hamburgs Kreuzfahrtboom – Fluch oder Segen?</title>
      <description><![CDATA[Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff – das scheint gerade für viele
Menschen verlockend zu sein. Im vergangenen Jahr kamen auf diese Weise
1,3 Millionen Passagiere nach Hamburg, ein neuer Rekord. Die Stadt hat
den größten Hafen für Kreuzfahrtschiffe in Deutschland, fast wöchentlich
bieten große Reedereien wie MSC Cruises und AIDA von hier aus Trips an,
nach Norwegen zum Beispiel oder an die Ostsee. Knapp 300 Schiffsanläufe
sollen 2025 stattfinden. Die Tourismusbranche jubelt – doch
Klimaschützer sind besorgt. Was also bedeutet der Boom für die Stadt
tatsächlich?

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung sprechen der Host
Maria Rossbauer und die Wirtschaftsautorin der ZEIT:Hamburg, Kristina
Läsker, über den Kreuzfahrt-Hype. Kristina Läsker erzählt, warum
Kreuzfahrtschiffe allzu oft auch im Hafen noch ihre Motoren laufen
lassen, und was das für die Luft der Menschen, die nah an den Terminals
leben, bedeutet. Sie berichtet außerdem, was die neuen Landstromanlagen
in Hamburg bringen, was die Reedereien selbst unternehmen, um
klimafreundlicher zu werden – und warum die Suche nach dem richtigen
Treibstoff der Zukunft so herausfordernd ist.

Außerdem berichtet Kristina Läsker, wie es auf Kreuzfahrtschiffen so
zugeht, sie erzählt von ihren Recherchen an Bord – und schließlich hat
sie einen Tipp dabei für alle, die gerne einmal ein Kreuzfahrtschiff
besuchen, aber nicht darauf Urlaub machen wollen würden.

Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen
die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem ihrer
Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt: mal ernst, mal locker,
immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff – das scheint gerade für viele Menschen verlockend zu sein. Im vergangenen Jahr kamen auf diese Weise 1,3 Millionen Passagiere nach Hamburg, ein neuer Rekord. Die Stadt hat den größten Hafen für Kreuzfahrtschiffe in Deutschland, fast wöchentlich bieten große Reedereien wie MSC Cruises und AIDA von hier aus Trips an, nach Norwegen zum Beispiel oder an die Ostsee. Knapp 300 Schiffsanläufe sollen 2025 stattfinden. Die Tourismusbranche jubelt – doch Klimaschützer sind besorgt. Was also bedeutet der Boom für die Stadt tatsächlich?</p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> sprechen der Host Maria Rossbauer und die Wirtschaftsautorin der ZEIT:Hamburg, Kristina Läsker, über den Kreuzfahrt-Hype. Kristina Läsker erzählt, warum Kreuzfahrtschiffe allzu oft auch im Hafen noch ihre Motoren laufen lassen, und was das für die Luft der Menschen, die nah an den Terminals leben, bedeutet. Sie berichtet außerdem, was die neuen Landstromanlagen in Hamburg bringen, was die Reedereien selbst unternehmen, um klimafreundlicher zu werden – und warum die Suche nach dem richtigen Treibstoff der Zukunft so herausfordernd ist.</p><p>Außerdem berichtet Kristina Läsker, wie es auf Kreuzfahrtschiffen so zugeht, sie erzählt von ihren Recherchen an Bord – und schließlich hat sie einen Tipp dabei für alle, die gerne einmal ein Kreuzfahrtschiff besuchen, aber nicht darauf Urlaub machen wollen würden.</p><p>Der Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem ihrer Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt: mal ernst, mal locker, immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit Kreuzfahrtschiffen kommen mehr denn je Touristen in Hamburg an. Was das für die Stadt bedeutet.</itunes:summary>
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      <title>Oberbillwerder: Wohne so, dass die CDU etwas dagegen hätte</title>
      <description><![CDATA[Im Osten Hamburgs, zwischen Neuallermöhe und den Boberger Dünen, soll
bald Hamburgs neuester Stadtteil entstehen: Oberbillwerder. "Etwas sehr,
sehr Vorbildliches und sehr Attraktives" solle dieser neue Stadtteil
haben, schwärmte Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) im Jahr
2019, als er die Pläne für Oberbillwerder vorstellte. Eine "gigantische
Fehlplanung" nennt hingegen der CDU-Mann Dennis Gladiator das Projekt.
Wer hat recht?

Im Moment ist das noch schwer zu sagen, denn aktuell ist Oberbillwerder
nicht viel mehr als ein Acker. Und eine Vision, gegossen in einen
Bebauungsplan. Sowie Gegenstand eines Streits, der seit Jahren auf
mehreren politischen Ebenen und gleichzeitig in der Bevölkerung schwelt
– und manchmal auch tobt.

Wer da mit wem streitet und ob es dabei eher um politische Winkelzüge
geht oder tatsächlich um stichhaltige Gründe – darüber spricht Florian
Zinnecker, Ressortleiter der ZEIT:Hamburg, mit Christoph Twickel, der
die Planungen in Oberbillwerder sowie die damit verbundenen
Schwierigkeiten seit Jahren begleitet.

Im Podcast erklärt Christoph Twickel, wie Oberbillwerder eines Tages
aussehen könnte, wie die Chancen stehen, dass das Stadtviertel
tatsächlich gebaut wird, und wer dies – mit welchen Argumenten – noch
verhindern oder jedenfalls verzögern könnte. Diskutiert wird außerdem,
was sich aus dem bisherigen Projektverlauf lernen lässt: für den
nächsten Stadtteil, der in Hamburg gebaut wird.

Der Hamburg-Hack dreht sich in dieser Folge um den Mietenmelder der
Behörde für Stadtentwicklung, den Sie unter diesem Link finden.

Und hier gelangen Sie zur Podcast-Studie der ZEIT, von der in der Folge
ebenfalls die Rede ist.

Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags.
Abwechselnd sprechen die beiden Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker in jeder Folge mit den Kolleginnen und Kollegen
aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten
Stadt Deutschlands gerade bewegt – pointiert, persönlich und nie länger
als eine knappe halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Osten Hamburgs, zwischen Neuallermöhe und den Boberger Dünen, soll bald Hamburgs neuester Stadtteil entstehen: Oberbillwerder. "Etwas sehr, sehr Vorbildliches und sehr Attraktives" solle dieser neue Stadtteil haben, schwärmte Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) im Jahr 2019, als er die Pläne für Oberbillwerder vorstellte. Eine "gigantische Fehlplanung" nennt hingegen der CDU-Mann Dennis Gladiator das Projekt. Wer hat recht?</p><p>Im Moment ist das noch schwer zu sagen, denn aktuell ist Oberbillwerder nicht viel mehr als ein Acker. Und eine <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2019-02/oberbillwerder-hamburg-masterplan-neuer-stadtteil-park-stadtentwicklung">Vision</a>, gegossen in einen Bebauungsplan. Sowie Gegenstand eines <a href="https://www.zeit.de/2025/13/oberbillwerder-stadtentwicklung-hamburg-wohnungen-gegner">Streits</a>, der seit Jahren auf mehreren politischen Ebenen und gleichzeitig in der Bevölkerung schwelt – und manchmal auch tobt.</p><p>Wer da mit wem streitet und ob es dabei eher um politische Winkelzüge geht oder tatsächlich um stichhaltige Gründe – darüber spricht Florian Zinnecker, Ressortleiter der ZEIT:Hamburg, mit Christoph Twickel, der die Planungen in Oberbillwerder sowie die damit verbundenen Schwierigkeiten seit Jahren begleitet.</p><p>Im Podcast erklärt Christoph Twickel, wie Oberbillwerder eines Tages aussehen könnte, wie die Chancen stehen, dass das Stadtviertel tatsächlich gebaut wird, und wer dies – mit welchen Argumenten – noch verhindern oder jedenfalls verzögern könnte. Diskutiert wird außerdem, was sich aus dem bisherigen Projektverlauf lernen lässt: für den nächsten Stadtteil, der in Hamburg gebaut wird.</p><p>Der Hamburg-Hack dreht sich in dieser Folge um den Mietenmelder der Behörde für Stadtentwicklung, den Sie unter <a href="https://serviceportal.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/mietenmeld">diesem Link</a> finden.</p><p>Und <a href="https://www.zeit.de/podcast-studie">hier</a> gelangen Sie zur Podcast-Studie der ZEIT, von der in der Folge ebenfalls die Rede ist.</p><p>Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen die beiden Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer und Florian Zinnecker in jeder Folge mit den Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade bewegt – pointiert, persönlich und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hamburgs neuester Stadtteil ist noch nicht gebaut, sorgt aber schon seit Jahren für Streit. Worum geht es – und was steckt dahinter?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hamburgs neuester Stadtteil ist noch nicht gebaut, sorgt aber schon seit Jahren für Streit. Worum geht es – und was steckt dahinter?</itunes:subtitle>
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      <title>Und was, wenn der HSV doch aufsteigt?</title>
      <description><![CDATA[Einst galt der Hamburger Sport-Verein als Dino in der Ersten Bundesliga
– kein anderer Fußballclub verblieb dort so lange (55 Jahre) wie der
Hamburger Traditionsverein. Dann kam das Jahr 2018, der HSV stieg ab und
schaffte es seither nicht wieder zurück. Mitte Mai nun endet diese
Bundesligasaison, es sind also nur noch fünf Spieltage – und trotz des
2:4 am Freitagabend gegen Eintracht Braunschweig stehen die Chancen sehr
gut. Der HSV ist nach wie vor auf dem ersten Platz der Zweiten Liga.

Was also, wenn der HSV es diesmal tatsächlich schafft? Was würde das für
den Verein bedeuten, was passiert dann mit der Mannschaft, mit dem
zusätzlich eingenommenen Geld – und den Ticketpreisen?

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung spricht der Host
Maria Rossbauer mit dem ZEIT-Hamburg-Autor Daniel Jovanov über diese
spannende Zeit im Profifußball. Jovanov erzählt, warum er glaubt, dass
in diesen Wochen die steigende Nervosität der größte Faktor ist. Er
erklärt, warum er davon überzeugt ist, dass ein Aufstieg des HSV die
Bundesliga insgesamt attraktiver machen würde und wieso der Verein dann
einige neue Spieler verpflichten müsste. Und er verrät, wie man
vielleicht auch in der nächsten Saison, wenn Hamburg dann womöglich als
einzige deutsche Stadt mit dem FC St. Pauli zwei Vereine in der Ersten
Bundesliga hat, noch Tickets für die Spiele ergattern könnte.

Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen
darin die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die
zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem
ihrer Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt: mal ernst, mal locker,
immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 18:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Einst galt der Hamburger Sport-Verein als Dino in der Ersten Bundesliga – kein anderer Fußballclub verblieb dort so lange (55 Jahre) wie der Hamburger Traditionsverein. Dann kam das Jahr 2018, der HSV stieg ab und schaffte es seither nicht wieder zurück. Mitte Mai nun endet diese Bundesligasaison, es sind also nur noch fünf Spieltage – und trotz des 2:4 am Freitagabend gegen Eintracht Braunschweig stehen die Chancen sehr gut. Der HSV ist nach wie vor auf dem ersten Platz der Zweiten Liga.</p><p>Was also, wenn der HSV es diesmal tatsächlich schafft? Was würde das für den Verein bedeuten, was passiert dann mit der Mannschaft, mit dem zusätzlich eingenommenen Geld – und den Ticketpreisen?</p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> spricht der Host Maria Rossbauer mit dem ZEIT-Hamburg-Autor Daniel Jovanov <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2024-12/merlin-polzin-trainer-hamburger-sv-fussball-erfolg" target="_blank">über diese spannende Zeit im Profifußball</a>. Jovanov erzählt, warum er glaubt, dass in diesen Wochen die steigende Nervosität der größte Faktor ist. Er erklärt, warum er davon überzeugt ist, dass ein Aufstieg des HSV die Bundesliga insgesamt attraktiver machen würde und wieso der Verein dann einige neue Spieler verpflichten müsste. Und er verrät, wie man vielleicht auch in der nächsten Saison, wenn Hamburg dann womöglich als einzige deutsche Stadt mit dem FC St. Pauli zwei Vereine in der Ersten Bundesliga hat, noch Tickets für die Spiele ergattern könnte.</p><p>Der Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen darin die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem ihrer Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt: mal ernst, mal locker, immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Und was, wenn der HSV doch aufsteigt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach sieben Jahren Schmach in der Zweiten Liga könnte der Hamburger Sport-Verein nun den Aufstieg schaffen. Was das für die Stadt bedeuten würde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach sieben Jahren Schmach in der Zweiten Liga könnte der Hamburger Sport-Verein nun den Aufstieg schaffen. Was das für die Stadt bedeuten würde.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Überseequartier: Warum genau braucht Hamburg ein neues Shopping-Viertel?</title>
      <description><![CDATA[Die einen nennen es Einkaufszentrum, die anderen ein komplett neues
Stadtviertel: Anfang April eröffnet in der Hamburger HafenCity – direkt
an der Elbe – ein Quartier mit einem Einkaufszentrum, das 170 Geschäfte
beherbergt, dazu 10 Kinosäle, 40 Gastronomiebetriebe, 3 Hotels, 580
Luxuswohnungen, noch mehr Büroarbeitsplätze und ein eigenes
Kreuzfahrtterminal. 400.000 Quadratmeter ist das Ganze groß, 1,6
Milliarden Euro hat es gekostet, und nachdem 2.000 Arbeiter über viele
Jahre hinweg geschuftet haben, ist das Westfield Hamburg-Überseequartier
auch tatsächlich (mehr oder weniger) fertig – und soll nun über 16
Millionen Besucher im Jahr empfangen.

Aber warum überhaupt bekommt Hamburg nun dieses riesige
Shopping-Viertel? Wen soll es anlocken – und was bedeutet das für die
schon vorhandenen Einkaufsstraßen Hamburgs, etwa der Innenstadt?

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung unterhält sich der
Host Maria Rossbauer mit Christoph Heinemann und Christoph Twickel aus
dem Hamburg-Ressort der ZEIT über das Überseequartier.

Die beiden erzählen, was dort alles geplant ist, wie es überhaupt zu dem
Projekt kam – und was Olaf Scholz damit zu tun hat. Es geht auch um die
dramatischen Zustände, die ihren Recherchen zufolge bisweilen auf der
Großbaustelle herrschten. Und schließlich diskutieren die drei, für
welche Verschiebungen das Überseequartier wohl in Zukunft in der Stadt
sorgt – und was sich in dem neuen Stadtviertel lohnt anzuschauen.

Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen
die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem ihrer
Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt: mal ernst, mal locker,
immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde.

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      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die einen nennen es Einkaufszentrum, die anderen ein komplett neues Stadtviertel: Anfang April eröffnet in der Hamburger HafenCity – direkt an der Elbe – ein Quartier mit einem Einkaufszentrum, das 170 Geschäfte beherbergt, dazu 10 Kinosäle, 40 Gastronomiebetriebe, 3 Hotels, 580 Luxuswohnungen, noch mehr Büroarbeitsplätze und ein eigenes Kreuzfahrtterminal. 400.000 Quadratmeter ist das Ganze groß, 1,6 Milliarden Euro hat es gekostet, und nachdem 2.000 Arbeiter über viele Jahre hinweg geschuftet haben, ist das<i> </i>Westfield Hamburg-Überseequartier auch tatsächlich (mehr oder weniger) fertig – und soll nun über 16 Millionen Besucher im Jahr empfangen.</p><p>Aber warum überhaupt bekommt Hamburg nun dieses riesige Shopping-Viertel? Wen soll es anlocken – und was bedeutet das für die schon vorhandenen Einkaufsstraßen Hamburgs, etwa der Innenstadt?</p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> unterhält sich der Host Maria Rossbauer mit Christoph Heinemann und Christoph Twickel aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über das Überseequartier.</p><p>Die beiden erzählen, was dort alles geplant ist, wie es überhaupt zu dem Projekt kam – und was Olaf Scholz damit zu tun hat. Es geht auch um die dramatischen Zustände, die ihren Recherchen <a href="https://www.zeit.de/2024/18/ueberseequartier-hafencity-baustelle-brand-tote">zufolge</a> bisweilen auf der Großbaustelle herrschten. Und schließlich diskutieren die drei, für welche Verschiebungen das Überseequartier wohl in Zukunft in der Stadt sorgt – und was sich in dem neuen Stadtviertel lohnt anzuschauen.</p><p>Der Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem ihrer Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt: mal ernst, mal locker, immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:title>Das Überseequartier: Warum genau braucht Hamburg ein neues Shopping-Viertel?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 8. April eröffnet das Westfield Hamburg-Überseequartier, ein riesiges Areal mit Einkaufszentrum, Hotels und Kreuzfahrtterminal. Was das für die Stadt bedeutet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 8. April eröffnet das Westfield Hamburg-Überseequartier, ein riesiges Areal mit Einkaufszentrum, Hotels und Kreuzfahrtterminal. Was das für die Stadt bedeutet.</itunes:subtitle>
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      <title>Rassismus in Chats: Wie tickt die Hamburger Polizei?</title>
      <description><![CDATA[Die Hamburger Polizei hat gerade eine ziemlich große Affäre aufzuklären.
Aktuell wird gegen 15 Beamte ermittelt, die antisemitische und
naziverherrlichende Nachrichten bei WhatsApp ausgetauscht haben sollen.
Hat die Hamburger Polizei ein Problem mit Rechtsextremen? „Auf jeden
Fall gibt es Anzeichen dafür“, sagt ZEIT:Hamburg.Redakteur Christoph
Heinemann.

In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen
Host Maria Rossbauer und Christoph Heinemann über die Zustände in der
Hamburger Polizei. Heinemann erzählt, was Forscherinnen und Forscher
dazu herausgefunden haben, wo menschenabwertende Gedanken unter Beamten
herkommen, was das mit ihrem Arbeitsalltag, einem Gefühl von mangelndem
Respekt und auch mit sogenannter toxischer Männlichkeit zu tun hat.
Außerdem berichtet er, was die Hamburger Polizei unternimmt – und was er
selbst auf seinen Recherchen, unterwegs mit Hamburger Beamten, erlebt
hat.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Abwechselnd
sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die
zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem
ihrer Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt: Mal ernst, mal locker,
immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde.

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      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburger Polizei hat gerade eine ziemlich große Affäre aufzuklären. Aktuell wird gegen 15 Beamte ermittelt, die antisemitische und naziverherrlichende Nachrichten bei WhatsApp ausgetauscht haben sollen. Hat die Hamburger Polizei ein Problem mit Rechtsextremen? „Auf jeden Fall gibt es Anzeichen dafür“, sagt ZEIT:Hamburg.Redakteur Christoph Heinemann.</p><p>In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" sprechen Host Maria Rossbauer und Christoph Heinemann über die Zustände in der Hamburger Polizei. Heinemann erzählt, was Forscherinnen und Forscher dazu herausgefunden haben, wo menschenabwertende Gedanken unter Beamten herkommen, was das mit ihrem Arbeitsalltag, einem Gefühl von mangelndem Respekt und auch mit sogenannter toxischer Männlichkeit zu tun hat. Außerdem berichtet er, was die Hamburger Polizei unternimmt – und was er selbst auf seinen Recherchen, unterwegs mit Hamburger Beamten, erlebt hat.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem ihrer Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt: Mal ernst, mal locker, immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>. Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Rassismus in Chats: Wie tickt die Hamburger Polizei?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine neue Studie und eine Ermittlung gegen 15 Beamte der Hamburger Polizei offenbaren Abgründe. Was unternimmt die Behörde gegen rechtsextreme Tendenzen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine neue Studie und eine Ermittlung gegen 15 Beamte der Hamburger Polizei offenbaren Abgründe. Was unternimmt die Behörde gegen rechtsextreme Tendenzen?</itunes:subtitle>
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      <title>Auf den Spuren von Hamburgs Meisterdieb</title>
      <description><![CDATA[Einer seiner größten Einbrüche war der im Postamt 6 in der Hamburger
Susannenstraße. Das war im September 1920. Julius Adolf Petersen und
seine Leute hatten das Objekt lange ausgekundschaftet, sie wussten, wann
die Tresore gefüllt waren mit den auszuzahlenden Löhnen und den Renten.
In der Dunkelheit überfielen sie den Nachtwächter, sperrten ihn in einen
Schrank, räumten die Tresore aus und verschwanden. Die Beute: eine halbe
Million Mark und etliche Briefmarken.

Julius Adolf Petersen war so etwas wie ein Meisterdieb und
Einbrecherkönig in Hamburg. Vor hundert Jahren waren er und seine Bande
verantwortlich für unzählige Raubzüge im gesamten Stadtgebiet und auch
über die Grenzen hinaus.

ZEIT-Hamburg-Autor Söhnke Callsen hat vieles über das spektakuläre Leben
des "Lord von Barmbeck" herausgefunden. In der neuen Folge des Podcasts
"Elbvertiefung" erzählt Callsen dem Host Maria Rossbauer, warum Petersen
schon zu Lebzeiten ein Promi in Hamburg war, sodass selbst die Polizei
ihn und seine Leute ehrfürchtig "Barmbecker Verbrechergesellschaft"
nannte. Es geht um ein System namens "kalte Methode", mit dem Petersen
die Geldschränke knackte, und darum, wie ein junger Mann aus einem
Hamburger Arbeiterviertel in eine Unterwelt gerutscht war, in der die
Leute Lockenfitsche, Rabenmax oder Hunderobert hießen.

Und natürlich verrät Callsen auch, warum man Petersen den "Lord" nannte
– und wie es Polizisten am Ende doch gelang, ihn zu Fall zu bringen.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Abwechselnd
sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die
zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem
ihrer Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der
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      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 16:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Einer seiner größten Einbrüche war der im Postamt 6 in der Hamburger Susannenstraße. Das war im September 1920. Julius Adolf Petersen und seine Leute hatten das Objekt lange ausgekundschaftet, sie wussten, wann die Tresore gefüllt waren mit den auszuzahlenden Löhnen und den Renten. In der Dunkelheit überfielen sie den Nachtwächter, sperrten ihn in einen Schrank, räumten die Tresore aus und verschwanden. Die Beute: eine halbe Million Mark und etliche Briefmarken.</p><p>Julius Adolf Petersen war so etwas wie ein Meisterdieb und Einbrecherkönig in Hamburg. Vor hundert Jahren waren er und seine Bande verantwortlich für unzählige Raubzüge im gesamten Stadtgebiet und auch über die Grenzen hinaus.</p><p>ZEIT-Hamburg-Autor Söhnke Callsen hat vieles über das spektakuläre Leben des "Lord von Barmbeck" <a href="https://www.zeit.de/2025/01/julius-adolf-petersen-lord-von-barmbeck-geschichte" target="_blank">herausgefunden</a>. In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" erzählt Callsen dem Host Maria Rossbauer, warum Petersen schon zu Lebzeiten ein Promi in Hamburg war, sodass selbst die Polizei ihn und seine Leute ehrfürchtig "Barmbecker Verbrechergesellschaft" nannte. Es geht um ein System namens "kalte Methode", mit dem Petersen die Geldschränke knackte, und darum, wie ein junger Mann aus einem Hamburger Arbeiterviertel in eine Unterwelt gerutscht war, in der die Leute Lockenfitsche, Rabenmax oder Hunderobert hießen.</p><p>Und natürlich verrät Callsen auch, warum man Petersen den "Lord" nannte – und wie es Polizisten am Ende doch gelang, ihn zu Fall zu bringen.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem ihrer Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – mal ernst, mal locker, immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="http://mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de.</a> Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Auf den Spuren von Hamburgs Meisterdieb</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er brach lautlos ein, knackte unzählige Tresore und flüchtete mit der Beute über die Dächer der Stadt. Das spektakuläre Leben von Julius Adolf Petersen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er brach lautlos ein, knackte unzählige Tresore und flüchtete mit der Beute über die Dächer der Stadt. Das spektakuläre Leben von Julius Adolf Petersen</itunes:subtitle>
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      <title>Skiferien! Muss das sein?</title>
      <description><![CDATA[Ganz Deutschland freut sich auf die Osterferien. Ganz Deutschland? Nein:
In Hamburg haben Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und
dementsprechend auch viele Familien bereits jetzt frei; statt
Osterferien gibt es in Hamburg Anfang März die sogenannten Skiferien.

Bei Menschen, die mit den Hamburger Eigenheiten nicht vertraut sind,
löst dieser Name häufig Irritation aus: Skiferien in Norddeutschland,
ganz ohne Berge? Aber ja: Ab Hamburg verkehrt ein Sonderzug, der seine
Passagiere direkt in die Skigebiete nach Österreich bringt. Vorher kann
man sich in einem der zahlreichen Hamburger Ski-Clubs fit machen.

Ist auf den österreichischen Skipisten spürbar, dass gerade besonders
viele Hamburgerinnen und Hamburger dort herumfahren? Diese Frage stellt
ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker in der aktuellen Folge des
Podcasts "Elbvertiefung" seinem Kollegen Florian Gasser, der die
Österreich-Seiten der ZEIT verantwortet und das ZEIT-Landesbüro in Wien
leitet. Die beiden diskutieren über die Frage, was so viele Deutsche
Jahr für Jahr zum Skifahren in die Berge zieht, wer den Sport erfunden
hat, was ihn in den Augen vieler so faszinierend macht – und wie die
auffällige Liebe vieler Hamburgerinnen und Hamburger zu Österreich zu
erklären ist. Außerdem sprechen die beiden darüber, ob Skiurlaube heute
ökologisch noch tragbar sind – und wer von den Hamburger Skiferien am
meisten profitiert.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Die beiden
ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer und Florian Zinnecker
sprechen jede Woche abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen (nicht nur)
aus dem Hamburg-Ressort über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade besonders bewegt. Immer
persönlich, pointiert und selten länger als eine knappe halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 16:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz Deutschland freut sich auf die Osterferien. Ganz Deutschland? Nein: In Hamburg haben Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und dementsprechend auch viele Familien bereits jetzt frei; statt Osterferien gibt es in Hamburg Anfang März die sogenannten <a href="https://www.zeit.de/2023/09/hamburger-skiferien-verlegung-schulferien-kultusministerkonferenz">Skiferien</a>.</p><p>Bei Menschen, die mit den Hamburger Eigenheiten nicht vertraut sind, löst dieser Name häufig Irritation aus: Skiferien in Norddeutschland, ganz ohne Berge? Aber ja: Ab Hamburg verkehrt ein Sonderzug, der seine Passagiere direkt in die Skigebiete nach Österreich bringt. Vorher kann man sich in einem der zahlreichen Hamburger Ski-Clubs fit machen.</p><p>Ist auf den österreichischen Skipisten spürbar, dass gerade besonders viele Hamburgerinnen und Hamburger dort herumfahren? Diese Frage stellt ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker in der aktuellen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" seinem Kollegen Florian Gasser, der die Österreich-Seiten der ZEIT verantwortet und das ZEIT-Landesbüro in Wien leitet. Die beiden diskutieren über die Frage, was so viele Deutsche Jahr für Jahr zum Skifahren in die Berge zieht, wer den Sport erfunden hat, was ihn in den Augen vieler so faszinierend macht – und wie die auffällige Liebe vieler Hamburgerinnen und Hamburger zu Österreich zu erklären ist. Außerdem sprechen die beiden darüber, ob Skiurlaube heute ökologisch noch tragbar sind – und wer von den Hamburger Skiferien am meisten profitiert.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Die beiden ZEIT:Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> sprechen jede Woche abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen (nicht nur) aus dem Hamburg-Ressort über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade besonders bewegt. Immer persönlich, pointiert und selten länger als eine knappe halbe Stunde.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Skiferien! Muss das sein?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Podcast-Folge über ein Hamburger Phänomen, das sich unter anderem in Österreich niederschlägt: die Liebe zum Skiurlaub. Zu Gast: Florian Gasser, ZEIT-Büroleiter in Wien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Podcast-Folge über ein Hamburger Phänomen, das sich unter anderem in Österreich niederschlägt: die Liebe zum Skiurlaub. Zu Gast: Florian Gasser, ZEIT-Büroleiter in Wien.</itunes:subtitle>
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      <title>Hamburg nach der Wahl: Wer künftig im Rathaus entscheidet (und wer nicht)</title>
      <description><![CDATA[Eine Woche nach der Bundestagswahl waren die Menschen in Hamburg noch
einmal zur Wahl aufgerufen: um die Abgeordneten der Bürgerschaft zu
bestimmen, wie das Parlament des Stadtstaats heißt. Die SPD gewann die
Wahl mit 33,5 Prozent, so viel steht fest. Offen ist hingegen, ob die
Partei, die in Hamburg seit 2011 den Ersten Bürgermeister stellt, die
Koalition mit den Grünen fortsetzt oder doch ein Bündnis mit der CDU
eingeht, die sich seit der letzten Wahl von 11,2 Prozent auf 19,8
Prozent steigern konnte.

Welche Folgen – und welche Vorteile – hätte eine Koalition mit der CDU
für Hamburg? Wie wahrscheinlich ist ein solches Bündnis? Und was spricht
für eine Fortsetzung der rot-grünen Koalition?

Darüber spricht Florian Zinnecker, Ressortleiter von ZEIT:Hamburg, in
der aktuellen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" mit vier Kolleginnen
und Kollegen: Kristina Läsker, Annika Lasarzik, Frank Drieschner und
Christoph Twickel. Diskutiert wird auch die Liste der künftigen
Abgeordneten: Wer ist dabei, vielleicht entgegen den Erwartungen – und
wer hat es, anders als gedacht, diesmal nicht geschafft?

Zusammen analysieren die ZEIT-Journalisten außerdem die Wahlergebnisse
der anderen Parteien: Wie ist es zu erklären, dass die AfD bei der
Bundestagswahl mehr Stimmen aus Hamburg bekam als bei der
Bürgerschaftswahl? Warum landete die FDP, einst eine stolze Fraktion in
der Bürgerschaft, bei zwei Prozent? Und wie nachhaltig ist der Boom der
Linken?

Der ZEIT-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Die beiden
Hosts, Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen jeweils wechselnd mit
Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion über ein Thema, das die
Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands in der jeweiligen Woche
am meisten bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und von
der kommenden Woche an wie gewohnt kürzer als eine halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Mar 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche nach der Bundestagswahl waren die Menschen in Hamburg noch einmal zur Wahl aufgerufen: um die Abgeordneten der Bürgerschaft zu bestimmen, wie das Parlament des Stadtstaats heißt. Die SPD gewann <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/buergerschaftswahl-hamburg-2025-ergebnisse-live">die Wahl</a> mit 33,5 Prozent, so viel steht fest. Offen ist hingegen, ob die Partei, die in Hamburg seit 2011 den Ersten Bürgermeister stellt, die Koalition mit den Grünen fortsetzt oder doch ein Bündnis mit der CDU eingeht, die sich seit der letzten Wahl von 11,2 Prozent auf 19,8 Prozent steigern konnte.</p><p>Welche Folgen – und welche Vorteile – hätte eine Koalition mit der CDU für Hamburg? Wie wahrscheinlich ist ein solches Bündnis? Und was spricht für eine Fortsetzung der rot-grünen Koalition?</p><p>Darüber spricht Florian Zinnecker, Ressortleiter von ZEIT:Hamburg, in der aktuellen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" mit vier Kolleginnen und Kollegen: Kristina Läsker, Annika Lasarzik, Frank Drieschner und Christoph Twickel. Diskutiert wird auch die Liste der künftigen Abgeordneten: Wer ist dabei, vielleicht entgegen den Erwartungen – und wer hat es, anders als gedacht, diesmal nicht geschafft?</p><p>Zusammen analysieren die ZEIT-Journalisten außerdem die Wahlergebnisse der anderen Parteien: Wie ist es zu erklären, dass die AfD bei der Bundestagswahl mehr Stimmen aus Hamburg bekam als bei der Bürgerschaftswahl? Warum landete die FDP, einst eine stolze Fraktion in der Bürgerschaft, bei zwei Prozent? Und wie nachhaltig ist der Boom der Linken?</p><p>Der ZEIT-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Die beiden Hosts, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen jeweils wechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands in der jeweiligen Woche am meisten bewegt. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und von der kommenden Woche an wie gewohnt kürzer als eine halbe Stunde.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Hamburg nach der Wahl: Wer künftig im Rathaus entscheidet (und wer nicht)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Welche Vorteile hätte eine rot-schwarze Koalition – und warum wird es wohl doch eine rot-grüne? Was das Wahlergebnis für die Stadt bedeutet: die neue Folge &quot;Elbvertiefung&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Welche Vorteile hätte eine rot-schwarze Koalition – und warum wird es wohl doch eine rot-grüne? Was das Wahlergebnis für die Stadt bedeutet: die neue Folge &quot;Elbvertiefung&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Ist Hamburg politisch ein eigener Planet?</title>
      <description><![CDATA[Noch nie haben bei einer Bundestagswahl so wenige Menschen für die SPD
gestimmt wie am vergangenen Sonntag – auch in Hamburg. Gleichzeitig war
das Ergebnis für die Partei in Hamburg immer noch hoch genug, um
stärkste Kraft zu bleiben. Wie wirkt sich dieses Ergebnis auf die
Hamburg-Wahl am kommenden Sonntag aus? Was bedeutet der überraschende
Boom der Linken für SPD und Grüne, die – angesichts einer bislang
stabilen Mehrheit in den Umfragen – ihre Koalition in Bürgerschaft und
Senat eigentlich fortsetzen wollten, nun aber um den Stimmenvorsprung
bangen müssen? Und: Kann die Hamburger CDU, in den Umfragen zur
Bürgerschaftswahl weit abgeschlagen, vom Erfolg der Partei auf
Bundesebene profitieren?

Um diese und eine Reihe weiterer Fragen dreht sich in der Woche zwischen
den beiden Wahlterminen die aktuelle Folge des Hamburg-Podcasts
"Elbvertiefung". Anders als sonst gibt es nicht nur einen Studiogast,
sondern vier: ZEIT-Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker diskutiert
mit Kristina Läsker, Christoph Twickel, Frank Drieschner und Christoph
Heinemann, alle ZEIT-Redakteure oder -Autoren, die die Hamburger Politik
seit Jahren journalistisch beobachten.

Die fünf nehmen auch die politischen Folgen der Bundestagswahl für
Hamburg insgesamt in den Blick: Endet mit der Kanzlerschaft von Olaf
Scholz, einst Erster Bürgermeister Hamburgs, eine Art von privilegierter
Partnerschaft der Hansestadt mit Berlin? Was bedeutet eine CDU-geführte
Bundesregierung für die Hamburger Wirtschaft, den Hafen und wichtige
Infrastrukturprojekte? Und was ist von einem AfD-Ergebnis zu halten, das
zwar nur rund halb so hoch ist wie im Bundesschnitt, aber dennoch
doppelt so hoch wie bei der vorigen Wahl?

Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" der ZEIT erscheint immer samstags.
Abwechselnd sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker jede Woche mit Kolleginnen und Kollegen aus dem
Hamburg-Ressort über eine Frage, die die Menschen in der Stadt gerade
bewegt – immer persönlich, pointiert und möglichst nie länger als eine
knappe halbe Stunde (diesmal aber schon).

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie haben bei einer Bundestagswahl so wenige Menschen für die SPD gestimmt wie am vergangenen Sonntag – auch in Hamburg. Gleichzeitig war das Ergebnis für die Partei in Hamburg immer noch hoch genug, um stärkste Kraft zu bleiben. Wie wirkt sich dieses Ergebnis auf die Hamburg-Wahl am kommenden Sonntag aus? Was bedeutet der überraschende Boom der Linken für SPD und Grüne, die – angesichts einer bislang stabilen Mehrheit in den Umfragen – ihre Koalition in Bürgerschaft und Senat eigentlich fortsetzen wollten, nun aber um den Stimmenvorsprung bangen müssen? Und: Kann die Hamburger CDU, in den Umfragen zur Bürgerschaftswahl weit abgeschlagen, vom Erfolg der Partei auf Bundesebene profitieren?</p><p>Um diese und eine Reihe weiterer Fragen dreht sich in der Woche zwischen den beiden Wahlterminen die aktuelle Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung". Anders als sonst gibt es nicht nur einen Studiogast, sondern vier: ZEIT-Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker diskutiert mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Kristina_Laesker/index" target="_blank">Kristina Läsker</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Christoph_Twickel/index" target="_blank">Christoph Twickel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Frank_Drieschner/index.xml" target="_blank">Frank Drieschner</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank">Christoph Heinemann</a>, alle ZEIT-Redakteure oder -Autoren, die die Hamburger Politik seit Jahren journalistisch beobachten.</p><p>Die fünf nehmen auch die politischen Folgen der Bundestagswahl für Hamburg insgesamt in den Blick: Endet mit der Kanzlerschaft von Olaf Scholz, einst Erster Bürgermeister Hamburgs, eine Art von privilegierter Partnerschaft der Hansestadt mit Berlin? Was bedeutet eine CDU-geführte Bundesregierung für die Hamburger Wirtschaft, den Hafen und wichtige Infrastrukturprojekte? Und was ist von einem AfD-Ergebnis zu halten, das zwar nur rund halb so hoch ist wie im Bundesschnitt, aber dennoch doppelt so hoch wie bei der vorigen Wahl?</p><p>Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" der ZEIT erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> jede Woche mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort über eine Frage, die die Menschen in der Stadt gerade bewegt – immer persönlich, pointiert und möglichst nie länger als eine knappe halbe Stunde (diesmal aber schon).</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Werden die Mieten in Hamburg jemals wieder sinken?</title>
      <description><![CDATA[Wie kann Wohnen in Hamburg wieder bezahlbar werden? Laut einer
Wahlumfrage des Instituts Trend Research im Auftrag von ZEIT:Hamburg und
Radio Hamburg ist dieses Thema für 60 Prozent der Wählerinnen und Wähler
das relevanteste für die Bürgerschaftswahl am 2. März. Gleichzeitig ist
das Vertrauen in den Einfluss der Hamburger Politik nicht besonders
stark ausgeprägt: Die Mehrheit der Befragten, rund 30 Prozent, traut
keiner Partei zu, das Problem lösen zu können. 

Ist dieser Vorbehalt berechtigt? Wie gut sind die Konzepte der Parteien
wirklich? Welche Ideen gibt es überhaupt, und worin unterscheiden sie
sich? Darüber spricht ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker in
der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung mit dem
ZEIT-Autor Christoph Twickel. Der gibt auch eine Einschätzung zu der
Frage ab, ob die Mieten in Hamburg jemals wieder sinken werden – und
verrät einen Geheimtipp, wie er selbst eine bezahlbare Wohnung gefunden
hat. 

Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Die beiden Hosts
Maria Rossbauer und Florian Zinnecker sprechen darin abwechselnd mit
Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT in jeder Folge
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Immer prägnant, pointiert und persönlich – und nie länger als eine
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]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann Wohnen in Hamburg wieder bezahlbar werden? Laut einer Wahlumfrage des Instituts Trend Research im Auftrag von ZEIT:Hamburg und Radio Hamburg ist dieses Thema für 60 Prozent der Wählerinnen und Wähler das relevanteste für die Bürgerschaftswahl am 2. März. Gleichzeitig ist das Vertrauen in den Einfluss der Hamburger Politik nicht besonders stark ausgeprägt: Die Mehrheit der Befragten, rund 30 Prozent, traut keiner Partei zu, das Problem lösen zu können. </p><p>Ist dieser Vorbehalt berechtigt? Wie gut sind die Konzepte der Parteien wirklich? Welche Ideen gibt es überhaupt, und worin unterscheiden sie sich? Darüber spricht ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung mit dem ZEIT-Autor Christoph Twickel. Der gibt auch eine Einschätzung zu der Frage ab, ob die Mieten in Hamburg jemals wieder sinken werden – und verrät einen Geheimtipp, wie er selbst eine bezahlbare Wohnung gefunden hat. </p><p>Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> sprechen darin abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT in jeder Folge über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade besonders bewegt. Immer prägnant, pointiert und persönlich – und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Thema Wohnen könnte die Hamburg-Wahl entscheiden. Welche Konzepte haben die Parteien? Außerdem in der Elbvertiefung: ein Geheimtipp für Ihre Wohnungssuche</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Thema Wohnen könnte die Hamburg-Wahl entscheiden. Welche Konzepte haben die Parteien? Außerdem in der Elbvertiefung: ein Geheimtipp für Ihre Wohnungssuche</itunes:subtitle>
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      <title>Warum noch mal braucht Hamburg eine neue Oper?</title>
      <description><![CDATA[Klaus-Michael Kühne ist Erbe des Logistikriesen Kühne + Nagel und
Großaktionär der Reederei Hapag-Lloyd sowie der Lufthansa. Der
Multimilliardär lebt zwar in der Schweiz, wurde aber in Hamburg geboren
und sorgt sich immer noch um das Wohl dieser Stadt. Und er ist, so sagte
es der Erste Bürgermeister Hamburgs neulich, "Kenner und Liebhaber der
Opernkunst" – doch die Hamburger Staatsoper mag er nicht so.

Darum hat der 87-Jährige nun beschlossen, der Stadt Hamburg ein
Opernhaus zu schenken. Am Baakenhöft in der HafenCity will er eine "neue
Oper von Weltrang" auf seine Kosten bauen lassen, und diese dann nach
Fertigstellung der Stadt übergeben. Bis zu eine Milliarde Euro würde er
dafür ausgeben. Die Verträge dazu sind gemacht, nun muss nur noch die
Hamburgische Bürgerschaft zustimmen.

Was aber steckt hinter diesem Geschenk? Und braucht es wirklich eine
neue Oper in Hamburg? In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung"
spricht Host Maria Rossbauer mit Florian Zinnecker über die neue Oper.
Zinnecker, der diesen Podcast im Wechsel mit Rossbauer auch moderiert,
erklärt, was Kühne und die Stadt genau vorhaben, warum es ein ziemlich
lukrativer Deal für Hamburg ist und warum es trotzdem Kritik hagelt.
Außerdem geht es darum, warum die Hamburgische Staatsoper in Kühnes
Augen zu wenig „Strahlkraft“ hat – und wieso er damit vielleicht gar
nicht unrecht hat.

Jede Woche unterhalten sich entweder Maria Rossbauer oder Florian
Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer
Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und
Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal
locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.
 

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 16:20:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Klaus-Michael Kühne ist Erbe des Logistikriesen Kühne + Nagel und Großaktionär der Reederei Hapag-Lloyd sowie der Lufthansa. Der Multimilliardär lebt zwar in der Schweiz, wurde aber in Hamburg geboren und sorgt sich immer noch um das Wohl dieser Stadt. Und er ist, so sagte es der Erste Bürgermeister Hamburgs neulich, <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-02/opernhaus-hafencity-hamburg-deal-klaus-michael-kuehne">"Kenner und Liebhaber der Opernkunst"</a> – doch die Hamburger Staatsoper mag er nicht so.</p><p>Darum hat der 87-Jährige nun beschlossen, der Stadt Hamburg ein Opernhaus zu schenken. Am Baakenhöft in der HafenCity will er eine "neue Oper von Weltrang" auf seine Kosten bauen lassen, und diese dann nach Fertigstellung der Stadt übergeben. Bis zu eine Milliarde Euro würde er dafür ausgeben. Die Verträge dazu sind gemacht, nun muss nur noch die Hamburgische Bürgerschaft zustimmen.</p><p>Was aber steckt hinter diesem Geschenk? Und braucht es wirklich eine neue Oper in Hamburg? In der neuen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" spricht Host Maria Rossbauer mit Florian Zinnecker über die neue Oper. Zinnecker, der diesen Podcast im Wechsel mit Rossbauer auch moderiert, erklärt, was Kühne und die Stadt genau vorhaben, warum es ein ziemlich lukrativer Deal für Hamburg ist und warum es trotzdem Kritik hagelt. Außerdem geht es darum, warum die Hamburgische Staatsoper in Kühnes Augen zu wenig „Strahlkraft“ hat – und wieso er damit vielleicht gar nicht unrecht hat.</p><p>Jede Woche unterhalten sich entweder <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> oder <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.<br /> </p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Zum gleichnamigen Newsletter geht es </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung"><i>hier</i></a><i> lang. </i></p>
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      <itunes:title>Warum noch mal braucht Hamburg eine neue Oper?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Milliardär Klaus-Michael Kühne schenkt Hamburg ein neues Opernhaus – weil er das alte peinlich findet. Was hinter dem Deal steckt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Milliardär Klaus-Michael Kühne schenkt Hamburg ein neues Opernhaus – weil er das alte peinlich findet. Was hinter dem Deal steckt</itunes:subtitle>
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      <title>Berufe auf den Stimmzetteln: Wie manche Hamburger Politiker dabei tricksen</title>
      <description><![CDATA["Mit dem richtigen Beruf überholen Kandidaten bis zu zehn andere
Kandidierende, die vor ihnen auf einer Liste stehen", sagt Mario
Mechtel. Er ist Professor an der Leuphana-Universität in Lüneburg und
hat 2014 die Ergebnisse einer baden-württembergischen Kommunalwahl
analysiert. Bäcker und Metzger katapultierte ihr Beruf bei der Wahl um
durchschnittlich elf Listenplätze nach oben, Landwirte um zehn,
Polizisten um neun und Krankenpfleger um sieben. 

Dass die richtige Berufsangabe Stimmen bringen kann, ist natürlich auch
vielen Politikern bewusst. Am 2. März wählen die Hamburgerinnen und
Hamburger eine neue Bürgerschaft. 815 Menschen treten dafür an. Auch
hier werden viele Menschen, die Direktstimmen vergeben, auf die Berufe
der Kandidatinnen und Kandidaten achten.

Darum haben Tom Kroll und Christoph Heinemann von ZEIT:Hamburg die
Berufsangaben der vielversprechendsten Parteien – also von SPD, CDU,
Grüne, Linke, AfD, FDP, Volt und BSW – überprüft. Und fanden so einige
Flunkereien. Ein Kandidat etwa machte sein Hobby zum Beruf, ein anderer
sein Ehrenamt. Manche gaben statt ihrer aktuellen Tätigkeit an, was sie
vor vielen Jahren einmal studiert hatten. Und sie fanden sogar einen
Fall, der strafrechtlich relevant sein könnte.

Im der aktuellen Folge des Podcasts Elbvertiefung sprechen Host Maria
Rossbauer und ZEIT:Hamburg-Autor Tom Kroll über die Recherche zu den
Berufsangaben auf den Stimmzetteln. Kroll erklärt etwa, wie sie all die
irreführenden oder gar falschen Angaben ausfindig gemacht haben. Er
erzählt von den spannendsten und lustigsten Flunkereien – und wie die
Kandidatinnen und Kandidaten auf die Nachfragen der Reporter
reagierten. 

Jede Woche unterhalten sich entweder Maria Rossbauer oder Florian
Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer
Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und
Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal
locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Feb 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Mit dem richtigen Beruf überholen Kandidaten bis zu zehn andere Kandidierende, die vor ihnen auf einer Liste stehen", sagt Mario Mechtel. Er ist Professor an der Leuphana-Universität in Lüneburg und hat 2014 die Ergebnisse einer baden-württembergischen Kommunalwahl analysiert. Bäcker und Metzger katapultierte ihr Beruf bei der Wahl um durchschnittlich elf Listenplätze nach oben, Landwirte um zehn, Polizisten um neun und Krankenpfleger um sieben. </p><p>Dass die richtige Berufsangabe Stimmen bringen kann, ist natürlich auch vielen Politikern bewusst. Am 2. März wählen die Hamburgerinnen und Hamburger eine neue Bürgerschaft. 815 Menschen treten dafür an. Auch hier werden viele Menschen, die Direktstimmen vergeben, auf die Berufe der Kandidatinnen und Kandidaten achten.</p><p>Darum haben Tom Kroll und Christoph Heinemann von ZEIT:Hamburg die Berufsangaben der vielversprechendsten Parteien – also von SPD, CDU, Grüne, Linke, AfD, FDP, Volt und BSW – überprüft. Und fanden so einige Flunkereien. Ein Kandidat etwa machte sein Hobby zum Beruf, ein anderer sein Ehrenamt. Manche gaben statt ihrer aktuellen Tätigkeit an, was sie vor vielen Jahren einmal studiert hatten. Und sie fanden sogar einen Fall, der strafrechtlich relevant sein könnte.</p><p>Im der aktuellen Folge des Podcasts <i>Elbvertiefung</i> sprechen Host Maria Rossbauer und ZEIT:Hamburg-Autor Tom Kroll über die Recherche zu den Berufsangaben auf den Stimmzetteln. Kroll erklärt etwa, wie sie all die irreführenden oder gar falschen Angaben ausfindig gemacht haben. Er erzählt von den spannendsten und lustigsten Flunkereien – und wie die Kandidatinnen und Kandidaten auf die Nachfragen der Reporter reagierten. </p><p>Jede Woche unterhalten sich entweder <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> oder <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:summary>Bäcker, Metzgerin, Krankenpfleger – wer so einen Beruf hat, wird eher gewählt, sagt die Forschung. Aber stimmen die Angaben der Politiker auch?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bäcker, Metzgerin, Krankenpfleger – wer so einen Beruf hat, wird eher gewählt, sagt die Forschung. Aber stimmen die Angaben der Politiker auch?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie Hamburg gerade das Heizen revolutioniert</title>
      <description><![CDATA[Es gibt da diesen nigelnagelneuen Tunnel mitten in Hamburg. 120
Millionen Euro hat der Bau gekostet, er führt tief unter der Elbe
hindurch und ist nur 3,50 Meter breit – Autos also könnten nicht fahren,
nicht einmal Menschen durchspazieren, aber das sollen sie auch nicht:
Der Tunnel wird einmal Wasser zum Heizen vom Süden in den Norden der
Stadt bringen. 

Hamburg ist nämlich gerade im Begriff, das Fernwärmenetz massiv
auszubauen. Damit soll die Stadt klimafreundlicher werden. Das ist auch
nötig: Die Hansestadt stößt aktuell 15 Millionen Tonnen
Kohlenstoffdioxid im Jahr aus. Rund 40 Prozent davon entstehen beim
Beheizen der Gebäude, denn das geschieht im Moment vor allem mithilfe
von Gas, Öl und Strom. Mit dem Ausbau der Fernwärme soll das nun besser
werden. Doch bisher wird auch die Fernwärme in Hamburg überwiegend mit
Kohle erzeugt. Wie kann es also gelingen, sie klimafreundlicher zu
machen? 

In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung spricht Maria Rossbauer
über den Umbau des Hamburger Fernwärmenetzes mit Kristina Läsker. Die
Wirtschaftsautorin der ZEIT:Hamburg erzählt, wie es sich in dem neuen
Tunnel tief unter der Elbe anfühlt, welche Herausforderungen der riesige
Bohrkopf namens Hermine zu bewältigen hatte, und wofür genau der Tunnel
letztlich geschaffen wurde. Sie erklärt, wie eine riesige Thermoskanne
und Abwärme aus einem Stahlwerk das Wasser künftig erhitzen sollen – und
wo bei all diesen Vorhaben die Probleme liegen. Und natürlich verrät sie
auch, wie man herausfindet, ob das eigene Haus oder die Wohnung auch
einmal Fernwärme bekommen könnte. 

Jede Woche unterhalten sich entweder Maria Rossbauer oder Florian
Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer
Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und
Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal
locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten. 

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 16:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt da diesen nigelnagelneuen Tunnel mitten in Hamburg. 120 Millionen Euro hat der Bau gekostet, er führt tief unter der Elbe hindurch und ist nur 3,50 Meter breit – Autos also könnten nicht fahren, nicht einmal Menschen durchspazieren, aber das sollen sie auch nicht: Der Tunnel wird einmal Wasser zum Heizen vom Süden in den Norden der Stadt bringen. </p><p>Hamburg ist nämlich gerade im Begriff, das Fernwärmenetz massiv auszubauen. Damit soll die Stadt klimafreundlicher werden. Das ist auch nötig: Die Hansestadt stößt aktuell 15 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid im Jahr aus. Rund 40 Prozent davon entstehen beim Beheizen der Gebäude, denn das geschieht im Moment vor allem mithilfe von Gas, Öl und Strom. Mit dem Ausbau der Fernwärme soll das nun besser werden. Doch bisher wird auch die Fernwärme in Hamburg überwiegend mit Kohle erzeugt. Wie kann es also gelingen, sie klimafreundlicher zu machen? </p><p>In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung spricht Maria Rossbauer über den Umbau des Hamburger Fernwärmenetzes mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Kristina_Laesker/index">Kristina Läsker</a>. Die Wirtschaftsautorin der ZEIT:Hamburg erzählt, wie es sich in dem neuen Tunnel tief unter der Elbe anfühlt, welche Herausforderungen der riesige Bohrkopf namens Hermine zu bewältigen hatte, und wofür genau der Tunnel letztlich geschaffen wurde. Sie erklärt, wie eine riesige Thermoskanne und Abwärme aus einem Stahlwerk das Wasser künftig erhitzen sollen – und wo bei all diesen Vorhaben die Probleme liegen. Und natürlich verrät sie auch, wie man herausfindet, ob das eigene Haus oder die Wohnung auch einmal Fernwärme bekommen könnte. </p><p>Jede Woche unterhalten sich entweder <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index">Maria Rossbauer</a> oder <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten. </p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de">hamburg@zeit.de</a>.</p><p> </p>
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      <itunes:title>Wie Hamburg gerade das Heizen revolutioniert</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Für die Zukunft des Heizens setzt Hamburg auf Fernwärme. Wie kann sie klimafreundlicher werden? Und: Woher weiß ich, ob auch ich irgendwann mit Fernwärme heizen kann?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Für die Zukunft des Heizens setzt Hamburg auf Fernwärme. Wie kann sie klimafreundlicher werden? Und: Woher weiß ich, ob auch ich irgendwann mit Fernwärme heizen kann?</itunes:subtitle>
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      <title>Wer könnte in Hamburg statt des Bürgermeisters Bürgermeister werden?</title>
      <description><![CDATA[Seit März 2018 ist Peter Tschentscher (SPD) Erster Bürgermeister
Hamburgs. Und wenn am 2. März dieses Jahres in der Hansestadt ein neues
Parlament gewählt wird, stehen – zumindest nach den aktuellsten Umfragen
– Tschentschers Chancen nicht schlecht, sich nach der Wahl mit einer
stabilen Mehrheit im Amt bestätigen lassen zu können.

Es könnte aber auch anders kommen. Denn zwar hat Tschentscher
angekündigt, nach der Wahl gerne weiterhin mit den Grünen koalieren zu
wollen. Die Grünen allerdings treten mit einer eigenen Spitzenkandidatin
an: Katharina Fegebank, amtierende Wissenschaftssenatorin und Zweite
Bürgermeisterin. Und auch in der größten Oppositionspartei, der CDU,
bewirbt sich jemand für das Bürgermeisteramt: Dennis Thering,
CDU-Landesvorsitzender und Fraktionschef in der Bürgerschaft.

Wofür stehen Fegebank und Thering? Worin unterscheiden sie sich von
Tschentscher? Was wäre zu erwarten, wenn sie tatsächlich die Stadt
regieren – und wie gut stehen ihre Chancen wirklich? Darüber spricht
ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker in der aktuellen Folge der
„Elbvertiefung“ mit Annika Lasarzik, die Katharina Fegebank für ein
Porträt einige Zeit lang begleitet hat, und Frank Drieschner, der Dennis
Thering gut kennt.

Und natürlich diskutieren die drei auch über die wohl spannendste Frage:
Wie wahrscheinlich – und wie aussichtsreich – wäre ein Bündnis der CDU
mit den Grünen?

Am Dienstag, 4. Februar, treffen die drei Bürgermeister-Kandidaten im
Übrigen beim Rathaus-Triell von ZEIT:Hamburg in Kooperation mit Radio
Hamburg aufeinander. Die Veranstaltung wird hier live übertragen, wer
Fragen an die Kandidaten hat, kann sie unter diesem Link vorab
einreichen.

Der ZEIT-Podcast „Elbvertiefung“ erscheint immer samstags. Die beiden
Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker sprechen darin im Wechsel
mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über
ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands
gerade bewegt – persönlich, pointiert und nie länger als eine knappe
halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit März 2018 ist Peter Tschentscher (SPD) Erster Bürgermeister Hamburgs. Und wenn am 2. März dieses Jahres in der Hansestadt ein neues Parlament gewählt wird, stehen – zumindest nach den aktuellsten Umfragen – Tschentschers Chancen nicht schlecht, sich nach der Wahl mit einer stabilen Mehrheit im Amt bestätigen lassen zu können.</p><p>Es könnte aber auch anders kommen. Denn zwar hat Tschentscher angekündigt, nach der Wahl gerne weiterhin mit den Grünen koalieren zu wollen. Die Grünen allerdings treten mit einer eigenen Spitzenkandidatin an: Katharina Fegebank, amtierende Wissenschaftssenatorin und Zweite Bürgermeisterin. Und auch in der größten Oppositionspartei, der CDU, bewirbt sich jemand für das Bürgermeisteramt: Dennis Thering, CDU-Landesvorsitzender und Fraktionschef in der Bürgerschaft.</p><p>Wofür stehen Fegebank und Thering? Worin unterscheiden sie sich von Tschentscher? Was wäre zu erwarten, wenn sie tatsächlich die Stadt regieren – und wie gut stehen ihre Chancen wirklich? Darüber spricht ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker in der aktuellen Folge der „Elbvertiefung“ mit Annika Lasarzik, die Katharina Fegebank für ein Porträt einige Zeit lang begleitet hat, und Frank Drieschner, der Dennis Thering gut kennt.</p><p>Und natürlich diskutieren die drei auch über die wohl spannendste Frage: Wie wahrscheinlich – und wie aussichtsreich – wäre ein Bündnis der CDU mit den Grünen?</p><p>Am Dienstag, 4. Februar, treffen die drei Bürgermeister-Kandidaten im Übrigen beim Rathaus-Triell von ZEIT:Hamburg in Kooperation mit Radio Hamburg aufeinander. Die Veranstaltung wird <a href="zeit.de/triell">hier</a> live übertragen, wer Fragen an die Kandidaten hat, kann sie unter <a href="zeit.de/triell">diesem Link</a> vorab einreichen.</p><p>Der ZEIT-Podcast „Elbvertiefung“ erscheint immer samstags. Die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker sprechen darin im Wechsel mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade bewegt – persönlich, pointiert und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wer könnte in Hamburg statt des Bürgermeisters Bürgermeister werden?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwar führt Peter Tschentschers SPD in den Umfragen zur Bürgerschaftswahl. Aber wie steht es um die Kandidaten von CDU und Grünen? Ein Podcast über die Herausforderer.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwar führt Peter Tschentschers SPD in den Umfragen zur Bürgerschaftswahl. Aber wie steht es um die Kandidaten von CDU und Grünen? Ein Podcast über die Herausforderer.</itunes:subtitle>
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      <title>Kriminelle Kunst: Wer hat da heimlich die Hamburger Paketautos bemalt?</title>
      <description><![CDATA[Das Thema der neuesten Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung könnte
eine Polizeimeldung sein, oder ein schwärmerisches Stück aus dem
Feuilleton: Über viele Wochen, wahrscheinlich Monate, haben Unbekannte
mehr als 500 Lieferwagen des Paket-Dienstleisters DHL bemalt – oder, je
nach Sichtweise, beschmiert. Um die Graffiti anzubringen, müssen sich
die Sprüher wiederholt auf den Parkplatz des Logistikunternehmens
geschlichen haben. Tatsächlich unbekannt sind die Urheber der Bemalung
aber doch nicht – einige jedenfalls gehören zu den Promis der Hamburger
Graffiti-Szene. 

Wer die Menschen sind, die in tage- oder nächtelanger Arbeit Hunderte
Lieferwagen besprühen, wie dieses Phänomen einzuordnen ist und wer sich
daran stört – darüber spricht Maria Rossbauer, Ressortleiterin von
ZEIT:Hamburg, im Podcast mit Oskar Piegsa und Christoph Heinemann. Die
beiden ZEIT-Redakteure sind dem Fall in einer Recherche auf den Grund
gegangen. 

Im Podcast erklären sie auch, warum häufig nur die linke Wagenseite
bemalt ist, führen einmal durch die Geschichte der Hamburger
Graffiti-Szene und erklären, was eigentlich die Polizei dazu sagt. Und
sie werfen eine bekannte, aber ungelöste und immer noch höchst
kontroverse Frage auf: Handelt es sich bei der Aktion nur um
Sachbeschädigung – oder auch um Kunst? 

Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen
die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker in jeder Folge
mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über
eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands
gerade umtreibt – mal ernst, mal locker, immer persönlich und pointiert
– und nie länger als eine knappe halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema der neuesten Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> könnte eine Polizeimeldung sein, oder ein schwärmerisches Stück aus dem Feuilleton: Über viele Wochen, wahrscheinlich Monate, haben Unbekannte mehr als 500 Lieferwagen des Paket-Dienstleisters DHL bemalt – oder, je nach Sichtweise, beschmiert. Um die Graffiti anzubringen, müssen sich die Sprüher wiederholt auf den Parkplatz des Logistikunternehmens geschlichen haben. Tatsächlich unbekannt sind die Urheber der Bemalung aber doch nicht – einige jedenfalls gehören zu den Promis der Hamburger Graffiti-Szene. </p><p>Wer die Menschen sind, die in tage- oder nächtelanger Arbeit Hunderte Lieferwagen besprühen, wie dieses Phänomen einzuordnen ist und wer sich daran stört – darüber spricht Maria Rossbauer, Ressortleiterin von ZEIT:Hamburg, im Podcast mit Oskar Piegsa und Christoph Heinemann. Die beiden ZEIT-Redakteure sind dem Fall in einer <a href="https://www.zeit.de/2024/50/graffiti-dhl-autos-post-graffiti-moses-taps-hamburg" target="_blank">Recherche</a> auf den Grund gegangen. </p><p>Im Podcast erklären sie auch, warum häufig nur die linke Wagenseite bemalt ist, führen einmal durch die Geschichte der Hamburger Graffiti-Szene und erklären, was eigentlich die Polizei dazu sagt. Und sie werfen eine bekannte, aber ungelöste und immer noch höchst kontroverse Frage auf: Handelt es sich bei der Aktion nur um Sachbeschädigung – oder auch um Kunst? </p><p>Der Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> in jeder Folge mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – mal ernst, mal locker, immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p>
<p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos tes<strong>ten</strong></a><strong>.</strong> Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum A<strong>ngebot</strong></a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kriminelle Kunst: Wer hat da heimlich die Hamburger Paketautos bemalt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:24:50</itunes:duration>
      <itunes:summary>Hunderte Lieferwagen, jeder einzelne versehen mit teils aufwendigen Graffiti: Eine Podcast-Folge über ein rätselhaftes Street-Art-Phänomen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hunderte Lieferwagen, jeder einzelne versehen mit teils aufwendigen Graffiti: Eine Podcast-Folge über ein rätselhaftes Street-Art-Phänomen</itunes:subtitle>
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      <title>Elefanten, Affen, Streithähne: Was ist los bei den Hagenbecks?</title>
      <description><![CDATA[Bis zu zwei Millionen Menschen besuchen den Tierpark Hagenbeck jährlich.
Der Name der Familie, die den Hamburger Zoo seit Generationen betreibt,
ist berühmt – auch außerhalb Norddeutschlands. Allerdings nicht nur
wegen der Elefanten, Eisbären, Fische, Löwen, Pinguine und Flamingos,
die in dem 19 Hektar großen Park in Hamburg-Lokstedt leben. Sondern auch
wegen eines Familienstreits, der immer wieder neu eskaliert – und längst
nicht nur die Familie selbst betrifft.

Worum geht es dabei? Christoph Heinemann beobachtet die familiären
Auseinandersetzungen seit Jahren – und gibt die Antwort in der aktuellen
Folge des ZEIT-Podcasts »Elbvertiefung«. Mit ZEIT:Hamburg-Ressortleiter
Florian Zinnecker spricht er darüber, wer da mit wem streitet und wer
mit wem gar nicht mehr spricht, was der Auslöser war – und woran man
selbst als normaler Tierpark-Besucherin oder -Besucher merkt, dass bei
den Eigentümern nicht alles reibungslos läuft. 

Der Hamburg-Podcast »Elbvertiefung« erscheint immer samstags. Die beiden
Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer und Florian Zinnecker sprechen
abwechselnd in jeder Folge mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus
ihrem Team über eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands gerade umtreibt – pointiert, persönlich und nie länger als
eine knappe halbe Stunde.

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      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu zwei Millionen Menschen besuchen den Tierpark Hagenbeck jährlich. Der Name der Familie, die den Hamburger Zoo seit Generationen betreibt, ist berühmt – auch außerhalb Norddeutschlands. Allerdings nicht nur wegen der Elefanten, Eisbären, Fische, Löwen, Pinguine und Flamingos, die in dem 19 Hektar großen Park in Hamburg-Lokstedt leben. Sondern auch wegen eines Familienstreits, der immer wieder neu eskaliert – und längst nicht nur die Familie selbst betrifft.</p><p>Worum geht es dabei? Christoph Heinemann beobachtet die <a href="https://www.zeit.de/2025/01/tierpark-hagenbeck-familie-dirk-albrecht-unternehmen">familiären Auseinandersetzungen seit Jahren</a> – und gibt die Antwort in der aktuellen Folge des ZEIT-Podcasts »Elbvertiefung«. Mit ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker spricht er darüber, wer da mit wem streitet und wer mit wem gar nicht mehr spricht, was der Auslöser war – und woran man selbst als normaler Tierpark-Besucherin oder -Besucher merkt, dass bei den Eigentümern nicht alles reibungslos läuft. </p><p>Der Hamburg-Podcast »Elbvertiefung« erscheint immer samstags. Die beiden Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer und Florian Zinnecker sprechen abwechselnd in jeder Folge mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt – pointiert, persönlich und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p><i>Den Hamburg-Newsletter »Elbvertiefung« können Sie </i><a href="http://zeit.de/elbvertiefung"><i>hier</i></a><i> abonnieren.</i></p>
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      <itunes:title>Elefanten, Affen, Streithähne: Was ist los bei den Hagenbecks?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:21:01</itunes:duration>
      <itunes:summary>Was den Familienstreit um den Hamburger Tierpark ausgelöst hat, wer gegen wen kämpft und wer darunter am meisten leidet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was den Familienstreit um den Hamburger Tierpark ausgelöst hat, wer gegen wen kämpft und wer darunter am meisten leidet.</itunes:subtitle>
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      <title>Der große Jahresrückblick: Das ganze Jahr in einer Folge</title>
      <description><![CDATA[Woche für Woche sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker im
Podcast "Elbvertiefung" abwechselnd mit einer Kollegin oder einem
Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das die
Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands besonders umtreibt.
Diesmal ist das anders: In der letzten Folge des Jahres 2024 moderieren
die beiden zusammen – und sie haben nicht einen Gast eingeladen, sondern
das ganze Hamburg-Team im Studio versammelt.

Mit Frank Drieschner, Viola Diem, Annika Lasarzik, Christoph Heinemann,
Yannick Ramsel und Oskar Piegsa sowie den drei ZEIT-Autoren Tom Kroll,
Kristina Läsker und Christoph Twickel sprechen Maria Rossbauer und
Florian Zinnecker über ihre Themen des Jahres. Dazu gehören: die Zukunft
des Hafens und des Elbtowers, das Leben in der HafenCity, die Debatte um
die Köhlbrandbrücke, die Gefährdung von Fahrradfahrern im
Straßenverkehr, aber auch die Schließung des Islamischen Zentrums und
das wachsende Problem der Stadt mit Kokain. Was hat sich in diesem Jahr
dazu neu ergeben, was hat sich seit unseren großen Recherchen getan, wie
geht es weiter? Das sind die Fragen, die sich wie ein roter Faden durch
den Jahresrückblick ziehen.

Und natürlich verraten Maria Rossbauer und Florian Zinnecker auch,
welche Themen für sie die wichtigsten – oder jedenfalls: die prägendsten
– in diesem Jahr gewesen sind. In einer knappen halben Stunde, der
üblichen Dauer jeder "Elbvertiefung"-Folge, ist das natürlich nicht zu
machen. Deshalb ist der Jahresrückblick mit rund anderthalb Stunden
nicht nur die letzte, sondern auch die mit Abstand längste Folge des
Jahres.

Mit dem Jahresrückblick geht der Podcast in eine Weihnachtspause, die
nächste Folge erscheint – dann wieder in gewohnter Länge und Besetzung –
am 11. Januar. Das Hamburg-Ressort wünscht frohe Feiertage und einen
guten Rutsch ins neue Jahr!

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.
Und zum gleichnamigen täglichen Newsletter geht's hier lang.

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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Woche für Woche sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker im Podcast "Elbvertiefung" abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands besonders umtreibt. Diesmal ist das anders: In der letzten Folge des Jahres 2024 moderieren die beiden zusammen – und sie haben nicht einen Gast eingeladen, sondern das ganze Hamburg-Team im Studio versammelt.</p><p>Mit Frank Drieschner, Viola Diem, Annika Lasarzik, Christoph Heinemann, Yannick Ramsel und Oskar Piegsa sowie den drei ZEIT-Autoren Tom Kroll, Kristina Läsker und Christoph Twickel sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker über ihre Themen des Jahres. Dazu gehören: die Zukunft des Hafens und des Elbtowers, das Leben in der HafenCity, die Debatte um die Köhlbrandbrücke, die Gefährdung von Fahrradfahrern im Straßenverkehr, aber auch die Schließung des Islamischen Zentrums und das wachsende Problem der Stadt mit Kokain. Was hat sich in diesem Jahr dazu neu ergeben, was hat sich seit unseren großen Recherchen getan, wie geht es weiter? Das sind die Fragen, die sich wie ein roter Faden durch den Jahresrückblick ziehen.</p><p>Und natürlich verraten Maria Rossbauer und Florian Zinnecker auch, welche Themen für sie die wichtigsten – oder jedenfalls: die prägendsten – in diesem Jahr gewesen sind. In einer knappen halben Stunde, der üblichen Dauer jeder "Elbvertiefung"-Folge, ist das natürlich nicht zu machen. Deshalb ist der Jahresrückblick mit rund anderthalb Stunden nicht nur die letzte, sondern auch die mit Abstand längste Folge des Jahres.</p><p>Mit dem Jahresrückblick geht der Podcast in eine Weihnachtspause, die nächste Folge erscheint – dann wieder in gewohnter Länge und Besetzung – am 11. Januar. Das Hamburg-Ressort wünscht frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="http://mailto:hamburg@zeit.de/" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>. Und zum gleichnamigen täglichen Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Der große Jahresrückblick: Das ganze Jahr in einer Folge</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Elbtower, Wohnraummangel, Kokain und die Zukunft des Hafens: Welche Themen haben die Hamburg-Redaktion der ZEIT 2024 besonders bewegt? Der Elbvertiefung-Jahresrückblick</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Elbtower, Wohnraummangel, Kokain und die Zukunft des Hafens: Welche Themen haben die Hamburg-Redaktion der ZEIT 2024 besonders bewegt? Der Elbvertiefung-Jahresrückblick</itunes:subtitle>
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      <title>Mit Pauken, Trompeten und Bling-Bling</title>
      <description><![CDATA[Das "Weihnachtsoratorium" von Johann Sebastian Bach umfasst sechs
Kantaten, dauert mehrere Stunden und wurde 1734 zum ersten Mal
aufgeführt – nicht in Hamburg, sondern in Leipzig. Dennoch ist das Werk
in der Hansestadt heute so beliebt wie kaum ein zweites – und wird, mit
Ausnahme von Leipzig, im Advent in keiner anderen Stadt so häufig
aufgeführt. Woran liegt das? Was macht das Weihnachtsoratorium so
einzigartig? Was muss man wissen, bevor man eine Aufführung besucht, und
wie nähert man sich dem Werk am besten, wenn man noch nie davon gehört
hat? 

Darüber spricht in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts
"Elbvertiefung" der ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker mit
Christina Rietz. Sie ist Redakteurin im Glaubensressort Christ&Welt,
schreibt regelmäßig über Musik und gehört zu den Bach-Experten in der
ZEIT-Redaktion. Im Podcast gibt Christina Rietz einen Einblick in die
besondere Entstehungsgeschichte und den großen Hamburgbezug des Werks,
sie spricht über ihre Lieblingsstellen, und sie erzählt, welche
Aufführungen des "Weihnachtsoratoriums" ihr besonders im Kopf geblieben
sind. Außerdem verrät sie, mit welchen Äußerungen man sich im Anschluss
an die Aufführung als echter Experte ausweisen kann, und sie gibt einen
Überblick über die besten Aufnahmen des Werks. 

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen
als Hosts immer abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus
ihrem Team oder anderen ZEIT-Ressorts über das Thema, das die Menschen
in Hamburg gerade am meisten bewegt.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das "Weihnachtsoratorium" von Johann Sebastian Bach umfasst sechs Kantaten, dauert mehrere Stunden und wurde 1734 zum ersten Mal aufgeführt – nicht in Hamburg, sondern in Leipzig. Dennoch ist das Werk in der Hansestadt heute so beliebt wie kaum ein zweites – und wird, mit Ausnahme von Leipzig, im Advent in keiner anderen Stadt so häufig aufgeführt. Woran liegt das? Was macht das Weihnachtsoratorium so einzigartig? Was muss man wissen, bevor man eine Aufführung besucht, und wie nähert man sich dem Werk am besten, wenn man noch nie davon gehört hat? </p><p>Darüber spricht in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" der ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker mit Christina Rietz. Sie ist Redakteurin im Glaubensressort Christ&Welt, schreibt regelmäßig über Musik und gehört zu den Bach-Experten in der ZEIT-Redaktion. Im Podcast gibt Christina Rietz einen Einblick in die besondere Entstehungsgeschichte und den großen Hamburgbezug des Werks, sie spricht über ihre Lieblingsstellen, und sie erzählt, welche Aufführungen des "Weihnachtsoratoriums" ihr besonders im Kopf geblieben sind. Außerdem verrät sie, mit welchen Äußerungen man sich im Anschluss an die Aufführung als echter Experte ausweisen kann, und sie gibt einen Überblick über die besten Aufnahmen des Werks. </p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen als Hosts immer abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team oder anderen ZEIT-Ressorts über das Thema, das die Menschen in Hamburg gerade am meisten bewegt.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="http://mailto:hamburg@zeit.de/" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>. Und zum gleichnamigen täglichen Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Mit Pauken, Trompeten und Bling-Bling</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über die große Liebe der Hamburgerinnen und Hamburger zu einem 300 Jahre alten Stück Musik: Eine &quot;Elbvertiefung&quot;-Folge zum &quot;Weihnachtsoratorium&quot; von Johann Sebastian Bach</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Über die große Liebe der Hamburgerinnen und Hamburger zu einem 300 Jahre alten Stück Musik: Eine &quot;Elbvertiefung&quot;-Folge zum &quot;Weihnachtsoratorium&quot; von Johann Sebastian Bach</itunes:subtitle>
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      <title>Wie tickt Hamburgs Bürgermeister?</title>
      <description><![CDATA[Am 2. März wählt Hamburg eine neue Bürgerschaft – so heißt in der
Hansestadt das Parlament. Und die wählt wiederum den Ersten
Bürgermeister oder die Erste Bürgermeisterin. Die aussichtsreichsten
Bewerber für dieses Amt sind Katharina Fegebank (Grüne), Dennis Thering
(CDU) – und der amtierende Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD), der
die Stadt bereits seit 2018 regiert, als Nachfolger des derzeitigen
Bundeskanzlers Olaf Scholz. Tschentschers SPD führt in den Umfragen
aktuell mit rund zehn Prozentpunkten Abstand zu Grünen und CDU.

Aber wie stehen die Chancen tatsächlich, dass Tschentscher im Amt
bleibt? Wäre das eine gute Nachricht für die Stadt? Ist er ein guter
Bürgermeister, wo liegen seine Stärken und Schwächen? In der neuesten
Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" diskutieren darüber der
ZEIT-Redakteur Christoph Heinemann, der Tschentscher nicht erst bei den
Recherchen zu einem großen Porträt für die gedruckte Ausgabe der ZEIT
aus nächster Nähe kennengelernt hat, und Podcast-Host Florian Zinnecker,
Ressortleiter der ZEIT Hamburg.

Die beiden sprechen über Tschentschers Regierungsstil, seine Erfolge und
die Dinge, die in seiner bisherigen Amtszeit weniger gut gelaufen sind.
Wie sehen ihn seine Kritiker, wie seine Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, welchen Stand hat er in der eigenen Partei? Wie steht
Hamburg nach bald sieben Tschentscher-Jahren insgesamt da? Und könnte es
sein, dass ihm der Slogan aus dem vorigen Wahlkampf, "Die ganze Stadt im
Blick", jetzt auf die Füße fällt?

Der ZEIT-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Die beiden
Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker sprechen abwechselnd mit den
Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über die
Themen, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands aktuell
bewegen. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nie länger als
eine knappe halbe Stunde.

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      <pubDate>Fri, 6 Dec 2024 20:18:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. März wählt Hamburg eine neue Bürgerschaft – so heißt in der Hansestadt das Parlament. Und die wählt wiederum den Ersten Bürgermeister oder die Erste Bürgermeisterin. Die aussichtsreichsten Bewerber für dieses Amt sind Katharina Fegebank (Grüne), Dennis Thering (CDU) – und der amtierende Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD), der die Stadt bereits seit 2018 regiert, als Nachfolger des derzeitigen Bundeskanzlers Olaf Scholz. Tschentschers SPD führt in den Umfragen aktuell mit rund zehn Prozentpunkten Abstand zu Grünen und CDU.</p><p>Aber wie stehen die Chancen tatsächlich, dass Tschentscher im Amt bleibt? Wäre das eine gute Nachricht für die Stadt? Ist er ein guter Bürgermeister, wo liegen seine Stärken und Schwächen? In der neuesten Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" diskutieren darüber der ZEIT-Redakteur Christoph Heinemann, der Tschentscher nicht erst bei den Recherchen zu <a href="https://www.zeit.de/2024/10/peter-tschentscher-buergermeister-hamburg-buergerschaftswahl">einem großen Porträt</a> für die gedruckte Ausgabe der ZEIT aus nächster Nähe kennengelernt hat, und Podcast-Host Florian Zinnecker, Ressortleiter der ZEIT Hamburg.</p><p>Die beiden sprechen über Tschentschers Regierungsstil, seine Erfolge und die Dinge, die in seiner bisherigen Amtszeit weniger gut gelaufen sind. Wie sehen ihn seine Kritiker, wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welchen Stand hat er in der eigenen Partei? Wie steht Hamburg nach bald sieben Tschentscher-Jahren insgesamt da? Und könnte es sein, dass ihm der Slogan aus dem vorigen Wahlkampf, "Die ganze Stadt im Blick", jetzt auf die Füße fällt?</p><p>Der ZEIT-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker sprechen abwechselnd mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über die Themen, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands aktuell bewegen. Immer persönlich, prägnant und pointiert – und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="http://mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. Und zum gleichnamigen täglichen Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Wie tickt Hamburgs Bürgermeister?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit sechs Jahren ist Peter Tschentscher (SPD) im Amt, und ginge es nach ihm, dürfte das auch nach der Bürgerschaftswahl im März so bleiben. Wäre das gut für die Stadt?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit sechs Jahren ist Peter Tschentscher (SPD) im Amt, und ginge es nach ihm, dürfte das auch nach der Bürgerschaftswahl im März so bleiben. Wäre das gut für die Stadt?</itunes:subtitle>
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      <title>Die Star-Schmiede: Hinter den Kulissen des Popkurs Hamburg</title>
      <description><![CDATA[Wer als junger Musiker zum erfolgreichen Popstar werden will, der wird
sich bestimmt irgendwann einmal darum bemühen, einen Platz im Popkurs
Hamburg zu bekommen. Hier lernen viele Talente, ihren eigenen Sound zu
finden. Den Kurs an der Hochschule für Musik und Theater gibt es schon
seit 40 Jahren, er hat Bands wie Wir sind Helden, Seed, Revolverheld,
Gisbert zu Knyphausen und Frida Gold hervorgebracht.
 

Was also geschieht dort?
 

Franziska Herrmann ist Journalistin und Autorin der ZEIT:Hamburg, aber
sie hat einst selbst den Popkurs mitgemacht. Vor Kurzem kehrte sie für
einen Artikel dorthin zurück, über viele Wochen hinweg begleitete sie
den aktuellen Jahrgang.
 

Im Podcast unterhalten sich Franziska Herrmann und der Host Florian
Zinnecker über den Popkurs. Es geht darum, wie man sich dafür überhaupt
bewirbt (und wer angenommen wird), wie die Treffen dort ablaufen, die
Musiksessions – und was man dort (von wem) lernt. Und es geht darum,
warum die Stimmung dort "süchtig macht", wie Franziska Herrmann das
sagt.

Jede Woche unterhalten sich entweder Maria Rossbauer oder Florian
Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer
Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und
Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal
locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.
 

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.
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]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 16:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer als junger Musiker zum erfolgreichen Popstar werden will, der wird sich bestimmt irgendwann einmal darum bemühen, einen Platz im Popkurs Hamburg zu bekommen. Hier lernen viele Talente, ihren eigenen Sound zu finden. Den Kurs an der Hochschule für Musik und Theater gibt es schon seit 40 Jahren, er hat Bands wie Wir sind Helden, Seed, Revolverheld, Gisbert zu Knyphausen und Frida Gold hervorgebracht.<br /> </p><p>Was also geschieht dort?<br /> </p><p>Franziska Herrmann ist Journalistin und Autorin der ZEIT:Hamburg, aber sie hat einst selbst den Popkurs mitgemacht. Vor Kurzem <a href="https://www.zeit.de/2024/41/popmusik-kurs-hochschule-hamburg-ausbildung" target="_blank">kehrte sie für einen Artikel dorthin zurück</a>, über viele Wochen hinweg begleitete sie den aktuellen Jahrgang.<br /> </p><p>Im Podcast unterhalten sich Franziska Herrmann und der Host Florian Zinnecker über den Popkurs. Es geht darum, wie man sich dafür überhaupt bewirbt (und wer angenommen wird), wie die Treffen dort ablaufen, die Musiksessions – und was man dort (von wem) lernt. Und es geht darum, warum die Stimmung dort "süchtig macht", wie Franziska Herrmann das sagt.</p><p>Jede Woche unterhalten sich entweder <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> oder <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.<br /> </p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="http://mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Die Star-Schmiede: Hinter den Kulissen des Popkurs Hamburg</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seeed, Wir sind Helden, Revolverheld: Sie alle eint, dass sie am Popkurs Hamburg teilnahmen. Was das Erfolgsgeheimnis ist. Und warum die Stimmung dort süchtig macht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seeed, Wir sind Helden, Revolverheld: Sie alle eint, dass sie am Popkurs Hamburg teilnahmen. Was das Erfolgsgeheimnis ist. Und warum die Stimmung dort süchtig macht.</itunes:subtitle>
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      <title>Zwei Wahlen in der Stadt: Was auf Hamburg jetzt zukommt</title>
      <description><![CDATA[In knapp drei Monaten wird gewählt – nicht nur ein neuer Bundestag. In
Hamburg wählen die Menschen bald auch ein neues Landesparlament, die
Hamburgische Bürgerschaft. Bislang war die Bürgerschaftswahl für den 2.
März 2025 angesetzt. Die Diskussionen darüber, ob man sie vorziehen
könnte – vor allem aus organisatorischen Gründen – sind derzeit jedoch
groß. So oder so: In Hamburg werden sehr bald Plakate sowohl für die
Bundestagswahl als auch für die Bürgerschaftswahl hängen – und die
hiesigen Parteien müssen eine Art Doppelwahlkampf betreiben. Was also
bedeuten zwei so eng aneinander liegende Wahlen für Hamburg? Was macht
das mit dem Wahlverhalten der Menschen – und wie könnte das langfristig
die Stadt verändern?

In der neuen Folge des Elbvertiefung-Podcasts diskutiert Frank
Drieschner, der Politikredakteur der ZEIT:Hamburg, mit dem Host Maria
Rossbauer über die bevorstehenden Bundestags- und Bürgerschaftswahlen in
Hamburg. Die beiden sprechen über die Auswirkungen der Wahlen auf das
politische Hamburg, darüber, welche Strategien die verschiedenen
Hamburger Parteien nun verfolgen. Und es geht auch darum, was überhaupt
dagegen spräche, beide Wahlen am selben Tag abzuhalten.

Jede Woche unterhalten sich entweder Maria Rossbauer oder Florian
Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer
Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und
Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal
locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.

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      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In knapp drei Monaten wird gewählt – nicht nur ein neuer Bundestag. In Hamburg wählen die Menschen bald auch ein neues Landesparlament, die Hamburgische Bürgerschaft. Bislang war die Bürgerschaftswahl für den 2. März 2025 angesetzt. Die Diskussionen darüber, ob man sie vorziehen könnte – vor allem aus organisatorischen Gründen – sind derzeit jedoch groß. So oder so: In Hamburg werden sehr bald Plakate sowohl für die Bundestagswahl als auch für die Bürgerschaftswahl hängen – und die hiesigen Parteien müssen eine Art Doppelwahlkampf betreiben. Was also bedeuten zwei so eng aneinander liegende Wahlen für Hamburg? Was macht das mit dem Wahlverhalten der Menschen – und wie könnte das langfristig die Stadt verändern?</p><p>In der neuen Folge des <i>Elbvertiefung</i>-Podcasts diskutiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Frank_Drieschner/index.xml" target="_blank">Frank Drieschner</a>, der Politikredakteur der ZEIT:Hamburg, mit dem Host Maria Rossbauer über die bevorstehenden <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2024-11/wahlen-hamburg-wahlkampf-buergerschaftswahl-bundestagswahl-spd" target="_blank">Bundestags- und Bürgerschaftswahlen in Hamburg</a>. Die beiden sprechen über die Auswirkungen der Wahlen auf das politische Hamburg, darüber, welche Strategien die verschiedenen Hamburger Parteien nun verfolgen. Und es geht auch darum, was überhaupt dagegen spräche, beide Wahlen am selben Tag abzuhalten.</p><p>Jede Woche unterhalten sich entweder <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> oder <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
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      <itunes:summary>Hamburg ist im Bürgerschaftswahlkampf – doch wer schaut jetzt schon auf die Hamburger Parteien? Was die Doppelwahl für die Stadt bedeutet.</itunes:summary>
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      <title>Muss Radfahren in Hamburg echt so gefährlich sein?</title>
      <description><![CDATA[Zehn Menschen sind in diesem Jahr in Hamburg beim Radfahren gestorben.
2023 kamen neun ums Leben. Die meisten Unglücke verliefen ähnlich:
Häufig wurden sie von Autos oder Lastwagen erfasst, oftmals beim
Abbiegen. Auf jeden Unfall folgten Mahnwachen, Beileidsbekundungen und
Debatten, die anfangs hitzig waren, inzwischen aber klingen sie eher
resigniert. Aber muss man so viele Fahrradtote in einer Großstadt
wirklich hinnehmen? In der neuen Folge des "Elbvertiefung"-Podcasts
unterhält sich Host Maria Rossbauer mit ZEIT-Hamburg-Redakteurin Annika
Lasarzik, die sich oft mit dem Thema Fahrradfahren in Hamburg
beschäftigt, über diese Frage.

Die beiden sprechen darüber, was "fehlerverzeihende Infrastruktur" ist,
und was sie in einer Stadt wie Hamburg bewirken könnte. Es geht darum,
welche Maßnahmen schon umgesetzt werden, warum sich aber trotz des
Wunschs, eine "Fahrradstadt" zu werden, in Hamburg oftmals Dinge nur
schleppend ändern. Und Annika Lasarzik erklärt, was geschehen müsste,
damit sich die Lage für die Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer in
Hamburg ändert. Jede Woche unterhalten sich entweder Maria Rossbauer
oder Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT
leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger
als 30 Minuten.

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      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Menschen sind in diesem Jahr in Hamburg beim Radfahren gestorben. 2023 kamen neun ums Leben. Die meisten Unglücke verliefen ähnlich: Häufig wurden sie von Autos oder Lastwagen erfasst, oftmals beim Abbiegen. Auf jeden Unfall folgten Mahnwachen, Beileidsbekundungen und Debatten, die anfangs hitzig waren, inzwischen aber klingen sie eher resigniert. Aber muss man so viele Fahrradtote in einer Großstadt wirklich hinnehmen? In der neuen Folge des "Elbvertiefung"-Podcasts unterhält sich Host Maria Rossbauer mit ZEIT-Hamburg-Redakteurin Annika Lasarzik, die sich oft mit dem Thema Fahrradfahren in Hamburg beschäftigt, über diese Frage.</p><p>Die beiden sprechen darüber, was "fehlerverzeihende Infrastruktur" ist, und was sie in einer Stadt wie Hamburg bewirken könnte. Es geht darum, welche Maßnahmen schon umgesetzt werden, warum sich aber trotz des Wunschs, eine "Fahrradstadt" zu werden, in Hamburg oftmals Dinge nur schleppend ändern. Und Annika Lasarzik erklärt, was geschehen müsste, damit sich die Lage für die Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer in Hamburg ändert. Jede Woche unterhalten sich entweder Maria Rossbauer oder Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>. Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Muss Radfahren in Hamburg echt so gefährlich sein?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In keiner anderen deutschen Stadt sterben so viele Menschen beim Fahrradfahren wie in Hamburg. Warum das so ist – und was sich ändern sollte.</itunes:summary>
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      <title>Der FC St. Pauli ist jetzt eine Genossenschaft – warum noch mal?</title>
      <description><![CDATA[Wenn ein Profi-Fußballverein bisher Geld brauchte, holte er sich einen
oder mehrere große Investoren, und verkaufte ihnen ein paar Anteile.
Der Milliardär Klaus-Michael Kühne zum Beispiel hält über seine Kühne
Holding AG gut 13 Prozent an der Fußball AG des Hamburger Sport-Vereins.
Theoretisch könnte also auch der FC St. Pauli seine Profiabteilung
ausgliedern und Großinvestoren beteiligen.

Doch für den Verein galt diese Variante als ausgeschlossen (sie
fürchteten zu viel externen Einfluss) – aber Geld brauchte man dennoch
dringend. Also hat man sich für einen ziemlich ungewöhnlichen Schritt
entschieden: Der FC St. Pauli gründete eine Genossenschaft. Vom 10.
November an kann nun jeder, der möchte, für einige Hundert Euro einen
Teil des Erstligaclubs erwerben.

Aber was ist eigentlich nochmal gleich eine Genossenschaft? Und warum
war das bisher so unvorstellbar für einen Profi-Fußballverein? In der
neuen Folge des Elbvertiefungs-Podcasts unterhält sich Host Maria
Rossbauer mit der Wirtschaftsexpertin der ZEIT:Hamburg, Kristina Läsker,
über diesen weltweit einmaligen Schritt. Sie sprechen darüber, was St.
Pauli mit den 30 Millionen Euro, die der Verein einnehmen will, anfangen
will, was der Verein damit eigentlich erreichen will – und wer nun schon
dabei ist, diese Idee nachzumachen. Und natürlich geht es auch darum, ob
sich ein Genossenschaftsanteil beim FC St. Pauli als Geldanlage lohnt.

Jede Woche unterhalten sich entweder Maria Rossbauer oder Florian
Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer
Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und
Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal
locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 Nov 2024 04:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Profi-Fußballverein bisher Geld brauchte, holte er sich einen oder mehrere große Investoren, und verkaufte ihnen ein paar Anteile. Der <a href="https://www.zeit.de/2024/10/klaus-michael-kuehne-hamburger-sv-milliardaer-anteilseigner">Milliardär Klaus-Michael Kühne</a> zum Beispiel hält über seine Kühne Holding AG gut 13 Prozent an der Fußball AG des Hamburger Sport-Vereins. Theoretisch könnte also auch der FC St. Pauli seine Profiabteilung ausgliedern und Großinvestoren beteiligen.</p><p>Doch für den Verein galt diese Variante als ausgeschlossen (sie fürchteten zu viel externen Einfluss) – aber Geld brauchte man dennoch dringend. Also hat man sich für einen ziemlich ungewöhnlichen Schritt entschieden: Der FC St. Pauli gründete eine Genossenschaft. Vom 10. November an kann nun jeder, der möchte, für einige Hundert Euro einen Teil des Erstligaclubs erwerben.</p><p>Aber was ist eigentlich nochmal gleich eine Genossenschaft? Und warum war das bisher so unvorstellbar für einen Profi-Fußballverein? In der neuen Folge des Elbvertiefungs-Podcasts unterhält sich Host Maria Rossbauer mit der Wirtschaftsexpertin der ZEIT:Hamburg, Kristina Läsker, <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2024-11/fcsp-genossenschaft-teilhabe-kapital-fussball-finanzierung-faq">über diesen weltweit einmaligen Schritt</a>. Sie sprechen darüber, was St. Pauli mit den 30 Millionen Euro, die der Verein einnehmen will, anfangen will, was der Verein damit eigentlich erreichen will – und wer nun schon dabei ist, diese Idee nachzumachen. Und natürlich geht es auch darum, ob sich ein Genossenschaftsanteil beim FC St. Pauli als Geldanlage lohnt.</p><p>Jede Woche unterhalten sich entweder Maria Rossbauer oder Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="hamburg@zeit.de">hamburg@zeit.de</a>. Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Der FC St. Pauli ist jetzt eine Genossenschaft – warum noch mal?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Profifußballclub als Genossenschaft – das gab es weltweit noch nie. Doch die wild wirkende Idee der Hamburger ist wohlüberlegt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Profifußballclub als Genossenschaft – das gab es weltweit noch nie. Doch die wild wirkende Idee der Hamburger ist wohlüberlegt.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Elbe kann mehr, als nur Schiffe zu tragen</title>
      <description><![CDATA[Die Elbe, die Alster, die vielen Fleete und Kanäle, dazu die Bille –
keine andere Stadt in Deutschland ist so berühmt für ihre Nähe zum
Wasser wie Hamburg. Aber das Verhältnis der Menschen in der Stadt zum
Wasser ist meist eher distanziert. Vielleicht, weil die Fluten für die
Stadt allzu oft bedrohlich waren. Vielleicht auch, weil Hamburg die Elbe
jahrhundertelang rein kaufmännisch nutzte – für die Schifffahrt.

Andere Städte denken da längst weiter – und nutzen ihren Zugang zum
Wasser nicht nur zum Geldverdienen, sondern auch zum Vergnügen.
Ausgedehnte Ufer-Flaniermeilen mit Gastronomie, Surfwellen, Schwimmen im
Fluss: Wäre das nicht auch in Hamburg möglich? Welche Ideen gäbe es, und
welche Hürden? Was sagen die Behörden? Und wer ist daran interessiert,
dass die Dinge so bleiben, wie sie sind?

Darüber spricht Florian Zinnecker, Host des Podcasts "Elbvertiefung", in
dieser Podcastfolge mit der ZEIT-Redakteurin Viola Diem. Zu den
Projekten, von denen sie erzählt, gehören schwimmende Saunen in Oslo,
die eine sehr ungewöhnliche Entstehungsgeschichte haben – die Frage, wie
Hamburg seine Gewässer nutzt, ist also keineswegs auf die warmen
Jahreszeiten beschränkt.

Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Die beiden
ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer und Florian Zinnecker
sprechen immer abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team
über eine Frage, die die Menschen in der Stadt umtreibt – persönlich,
pointiert und nie länger als eine knappe halbe Stunde.

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      <pubDate>Fri, 1 Nov 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Elbe, die Alster, die vielen Fleete und Kanäle, dazu die Bille – keine andere Stadt in Deutschland ist so berühmt für ihre Nähe zum Wasser wie Hamburg. Aber das Verhältnis der Menschen in der Stadt zum Wasser ist meist eher distanziert. Vielleicht, weil die Fluten für die Stadt allzu oft bedrohlich waren. Vielleicht auch, weil Hamburg die Elbe jahrhundertelang rein kaufmännisch nutzte – für die Schifffahrt.</p><p><a href="https://www.zeit.de/2024/37/hamburg-gewaesser-elbe-alster-freizeit-baden" target="_blank">Andere Städte denken da längst weiter</a> – und nutzen ihren Zugang zum Wasser nicht nur zum Geldverdienen, sondern auch zum Vergnügen. Ausgedehnte Ufer-Flaniermeilen mit Gastronomie, Surfwellen, Schwimmen im Fluss: Wäre das nicht auch in Hamburg möglich? Welche Ideen gäbe es, und welche Hürden? Was sagen die Behörden? Und wer ist daran interessiert, dass die Dinge so bleiben, wie sie sind?</p><p>Darüber spricht Florian Zinnecker, Host des Podcasts "Elbvertiefung", in dieser Podcastfolge mit der ZEIT-Redakteurin Viola Diem. Zu den Projekten, von denen sie erzählt, gehören schwimmende Saunen in Oslo, die eine sehr ungewöhnliche Entstehungsgeschichte haben – die Frage, wie Hamburg seine Gewässer nutzt, ist also keineswegs auf die warmen Jahreszeiten beschränkt.</p><p>Der Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Die beiden ZEIT:Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> sprechen immer abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Menschen in der Stadt umtreibt – persönlich, pointiert und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Die Elbe kann mehr, als nur Schiffe zu tragen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Podcast für mehr Lebensqualität: Hamburg könnte Elbe und Alster noch besser nutzen. Wo man künftig schwimmen, surfen und flanieren könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Podcast für mehr Lebensqualität: Hamburg könnte Elbe und Alster noch besser nutzen. Wo man künftig schwimmen, surfen und flanieren könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Elfjährige, der in Hunderte Wohnungen einstieg und verschwand</title>
      <description><![CDATA[Wie geht man mit einem Jungen um, dem niemand je beigebracht hat, was
richtig ist und was falsch? Um diese Frage kreist die neue Folge des
Hamburg-Podcasts „Elbvertiefung“. Die Rede ist von Amir S., der unter
ungeklärten Umständen in Marokko aufwuchs und monatelang die Menschen in
Hamburg in Atem hielt: weil er in der Stadt einen Einbruch nach dem
anderen verübte, meist allein; weil er zu jung ist, um strafmündig zu
sein – und weil er aus der Jugendhilfe-Einrichtung, in die ihn die
Polizei brachte, immer wieder türmte. Meist nur, um neue Einbrüche zu
verüben.

Welche Möglichkeiten hat die Polizei in einem solchen Fall? Wie
reagierten die Betroffenen, deren Wohnungen von Amir S. ausgeraubt
worden sind? Aus welchen Motiven könnte der Junge gehandelt haben? Kann
man Kindern wie ihm wirksam helfen, und wenn ja, wie? Und woran liegt
es, dass die Behörden und Hilfssysteme in Hamburg in diesem Fall derart
überfordert wirken?
Darüber spricht Florian Zinnecker, Leiter des Hamburg-Ressorts und Host
dieses Podcasts, mit Christoph Heinemann, der den Fall von Amir S. über
Monate hin recherchiert hat. Und sie diskutieren auch, mit welchen
Maßnahmen man sich vor Einbrüchen schützen kann.

Der Podcast „Elbvertiefung“ erscheint immer samstags, jede Folge –
abwechselnd moderiert von den beiden Hamburg-Ressortleitern Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker – konzentriert sich auf ein Thema, das
die Menschen in Hamburg gerade besonders bewegt.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 19:47:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie geht man mit einem Jungen um, dem niemand je beigebracht hat, was richtig ist und was falsch? Um diese Frage kreist die neue Folge des Hamburg-Podcasts „Elbvertiefung“. Die Rede ist von Amir S., der unter ungeklärten Umständen in Marokko aufwuchs und <a href="https://www.zeit.de/2024/41/kriminalitaet-kinder-gefluechtete-heim-jugendhilfe" target="_blank">monatelang die Menschen in Hamburg in Atem hielt</a>: weil er in der Stadt einen Einbruch nach dem anderen verübte, meist allein; weil er zu jung ist, um strafmündig zu sein – und weil er aus der Jugendhilfe-Einrichtung, in die ihn die Polizei brachte, immer wieder türmte. Meist nur, um neue Einbrüche zu verüben.</p><p>Welche Möglichkeiten hat die Polizei in einem solchen Fall? Wie reagierten die Betroffenen, deren Wohnungen von Amir S. ausgeraubt worden sind? Aus welchen Motiven könnte der Junge gehandelt haben? Kann man Kindern wie ihm wirksam helfen, und wenn ja, wie? Und woran liegt es, dass die Behörden und Hilfssysteme in Hamburg in diesem Fall derart überfordert wirken?<br />Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a>, Leiter des Hamburg-Ressorts und Host dieses Podcasts, mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index">Christoph Heinemann</a>, der den Fall von Amir S. über Monate hin recherchiert hat. Und sie diskutieren auch, mit welchen Maßnahmen man sich vor Einbrüchen schützen kann.</p><p>Der Podcast „Elbvertiefung“ erscheint immer samstags, jede Folge – abwechselnd moderiert von den beiden Hamburg-Ressortleitern Maria Rossbauer und Florian Zinnecker – konzentriert sich auf ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade besonders bewegt.</p><p>Kennen Sie schon unseren Hamburg-Newsletter? Unter <a href="http://zeit.de/elbvertiefung" target="_blank">zeit.de/elbvertiefung</a> können Sie ihn kostenlos abonnieren.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Hamburg-Podcast „Elbvertiefung“ spricht Christoph Heinemann über seine Recherchen zu Amir S., einem Jungen aus Marokko, der Polizei und Behörden an ihre Grenzen bringt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Hamburg-Podcast „Elbvertiefung“ spricht Christoph Heinemann über seine Recherchen zu Amir S., einem Jungen aus Marokko, der Polizei und Behörden an ihre Grenzen bringt.</itunes:subtitle>
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      <title>Bücher, Bücher, Bücher! Neues aus der Hamburger Literaturszene</title>
      <description><![CDATA[Auch wenn die Buchmesse in Frankfurt stattfindet, widmen wir uns in der
neuesten Folge des Hamburg-Podcasts „Elbvertiefung“ dem Thema Literatur.
Denn zuletzt gab es in der Hamburger Szene eine ganze Menge Neuigkeiten.
Da wäre etwa der Wechsel an der Spitze des Literaturhauses: Der
langjährige Leiter Rainer Moritz geht im Frühjahr in Rente, vor wenigen
Tagen wurde verkündet, wer ihm nachfolgen wird. Im Podcast sprechen
ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker und Oskar Piegsa darüber,
was diese Entscheidung für die Zukunft des etablierten Hauses bedeutet.

Auch das Harbour Front Literaturfestival verkündete vor Kurzem eine
Spitzenpersonalie – verbunden mit der Nachricht, dass die Zukunft des
Festivals vorerst gesichert sei. Ist das so? Was genau war der Grund,
dass das Festival in diesem Jahr aussetzte? Und welche Erwartungen
verknüpfen sich mit der neuen Leitung? Auch über diese Punkte
diskutieren Florian Zinnecker und Oskar Piegsa im Podcast. Und über eine
weitere Frage, die beim Thema Literatur fast noch spannender ist: Welche
Bücher von Hamburger Autorinnen und Autoren lohnen sich zurzeit
besonders?

Der ZEIT-Podcast „Elbvertiefung“ erscheint immer samstags. Im Wechsel
sprechen Florian Zinnecker und Maria Rossbauer, beide Leiter des
Hamburg-Ressorts der ZEIT, mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team
über eine Frage, die die Menschen in der Stadt gerade besonders bewegt –
prägnant, persönlich und nie länger als eine knappe halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Buchmesse in Frankfurt stattfindet, widmen wir uns in der neuesten Folge des Hamburg-Podcasts „Elbvertiefung“ dem Thema Literatur. Denn zuletzt gab es in der Hamburger Szene eine ganze Menge Neuigkeiten. Da wäre etwa der Wechsel an der Spitze des Literaturhauses: Der langjährige Leiter Rainer Moritz geht im Frühjahr in Rente, vor wenigen Tagen wurde verkündet, wer ihm nachfolgen wird. Im Podcast sprechen ZEIT:Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Oskar_Piegsa/index.xml">Oskar Piegsa</a> darüber, was diese Entscheidung für die Zukunft des etablierten Hauses bedeutet.</p><p>Auch das Harbour Front Literaturfestival verkündete vor Kurzem eine Spitzenpersonalie – verbunden mit der Nachricht, dass die Zukunft des Festivals vorerst gesichert sei. Ist das so? Was genau war der Grund, dass das Festival in diesem Jahr aussetzte? Und welche Erwartungen verknüpfen sich mit der neuen Leitung? Auch über diese Punkte diskutieren Florian Zinnecker und Oskar Piegsa im Podcast. Und über eine weitere Frage, die beim Thema Literatur fast noch spannender ist: Welche Bücher von Hamburger Autorinnen und Autoren lohnen sich zurzeit besonders?</p><p>Der ZEIT-Podcast „Elbvertiefung“ erscheint immer samstags. Im Wechsel sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index">Maria Rossbauer,</a> beide Leiter des Hamburg-Ressorts der ZEIT, mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Team über eine Frage, die die Menschen in der Stadt gerade besonders bewegt – prägnant, persönlich und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p><i>Kennen Sie schon unseren Hamburg-Newsletter? Unter </i><a href="http://zeit.de/elbvertiefung" target="_blank"><i>zeit.de/elbvertiefung</i></a><i> können Sie ihn kostenlos abonnieren.</i></p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a></p>
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      <itunes:title>Bücher, Bücher, Bücher! Neues aus der Hamburger Literaturszene</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ist die neue Chefin des Literaturhauses eine gute Wahl? Ist die Zukunft des Harbour Front Festivals sicher? Und welche Bücher lohnen sich?</itunes:summary>
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      <title>Die geheime Welt der Hamburger Selfstorage-Lager</title>
      <description><![CDATA[56 Euro Miete für eine lichtlose Kammer, zwei Quadratmeter groß, in der
zweiten Etage eines alten Fabrikgebäudes: Auf den ersten Blick mag das
nach unnötigen Kosten klingen. Für viele Großstädter jedoch versprechen
diese zwei Quadratmeter unendlich Wertvolles – für jene nämlich, deren
Wohnungen keinen Keller oder Speicher haben. ZEIT:Hamburg-Ressortleiter
Florian Zinnecker ist einer dieser Großstädter. Er mietete über Jahre
hinweg eine Self Storage Box in Hamburg – und lagerte dort alle Dinge,
die er nicht wegwerfen, aber auch nicht in der Wohnung haben wollte. 

Nun muss er die Box räumen und steht vor der Frage: Warum hebt man
eigentlich so viel Zeug auf? Im Hamburg-Podcast Elbvertiefung
unterhalten sich Florian Zinnecker und Maria Rossbauer, Host dieser
Folge, über den Boom der Self Storage Lager in Großstädten. Es geht
darum, was diese Lager für den Familienfrieden von Großstädtern bedeuten
können, aber auch, welche Auswirkungen der Boom auf die Stadtstruktur
hat. Die beiden sprechen darüber, woher das Konzept überhaupt kommt –
und natürlich verrät Florian Zinnecker, wie man einen zwei Quadratmeter
großen Raum bestmöglich nutzt. 

Jede Woche unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die
zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder
einem Kollegen aus der ZEIT über eine Frage, die die Bewohnerinnen und
Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal
locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>56 Euro Miete für eine lichtlose Kammer, zwei Quadratmeter groß, in der zweiten Etage eines alten Fabrikgebäudes: Auf den ersten Blick mag das nach unnötigen Kosten klingen. Für viele Großstädter jedoch versprechen diese zwei Quadratmeter unendlich Wertvolles – für jene nämlich, deren Wohnungen keinen Keller oder Speicher haben. ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker ist einer dieser Großstädter. Er mietete über Jahre hinweg eine Self Storage Box in Hamburg – <a href="https://www.zeit.de/2024/41/lagerflaeche-hamburg-box-hammerbrook-transport">und lagerte dort alle Dinge, die er nicht wegwerfen, aber auch nicht in der Wohnung haben wollte. </a></p><p>Nun muss er die Box räumen und steht vor der Frage: Warum hebt man eigentlich so viel Zeug auf? Im Hamburg-Podcast <i>Elbvertiefung</i> unterhalten sich Florian Zinnecker und Maria Rossbauer, Host dieser Folge, über den Boom der Self Storage Lager in Großstädten. Es geht darum, was diese Lager für den Familienfrieden von Großstädtern bedeuten können, aber auch, welche Auswirkungen der Boom auf die Stadtstruktur hat. Die beiden sprechen darüber, woher das Konzept überhaupt kommt – und natürlich verrät Florian Zinnecker, wie man einen zwei Quadratmeter großen Raum bestmöglich nutzt. </p><p>Jede Woche unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus der ZEIT über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Die geheime Welt der Hamburger Selfstorage-Lager</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Weil viele Wohnungen weder Keller noch Speicher haben, mieten viele Großstädter externe Lagerräume. Die Angebote boomen – welche Folgen hat das für die Menschen in der Stadt?
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      <itunes:subtitle>Weil viele Wohnungen weder Keller noch Speicher haben, mieten viele Großstädter externe Lagerräume. Die Angebote boomen – welche Folgen hat das für die Menschen in der Stadt?
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      <title>Der Stuhl, der Hamburg das Chillen beibrachte</title>
      <description><![CDATA[Der Adirondack-Chair ist aus Holz gebaut, wiegt stolze 18 Kilogramm, ist
weiß oder braun lackiert – und sehr gemütlich. Er fordert einen geradezu
dazu auf, sich hineinzufläzen und die Füße ins Gras zu stecken.
ZEIT:Hamburg-Autor Christoph Twickel ist davon überzeugt: Dieses
Möbelstück hat vielen Menschen das Chillen überhaupt erst beigebracht –
besonders den Hamburgerinnen und Hamburgern.

In Hamburg nämlich stehen Hunderte der Strahlensessel, wie sie auch
genannt werden, herum, im Park Planten un Blomen zum Beispiel und auf
den Alsterwiesen. Dabei ist der Adirondack-Chair eine US-amerikanische
Erfindung, das Patent für den Stuhl erlangte ein Tischler namens Harry
C. Bunnell schon im Jahr 1905. Wie also kam der Adirondack-Chair
überhaupt nach Hamburg? Warum galt er lange als heilungsfördernd für
Tuberkuloseerkrankte? Und weshalb sagte 1953 Hamburgs Erster
Bürgermeister Max Brauer, der Stuhl sei "einer der schönsten und
überzeugendsten Beweise für die Rückkehr unseres Volkes in die Familie
der freien Völker"? In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts
"Elbvertiefung" unterhalten sich Christoph Twickel und Host Maria
Rossbauer über die spannende Geschichte des Adirondack-Chairs. Und
natürlich geht es auch darum, an welchen besonders schönen Orten in der
Stadt man ihn finden kann. 

Jede Woche unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die
zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder
einem Kollegen aus der ZEIT über eine Frage, die die Bewohnerinnen und
Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal
locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.

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      <pubDate>Fri, 4 Oct 2024 15:06:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Adirondack-Chair ist aus Holz gebaut, wiegt stolze 18 Kilogramm, ist weiß oder braun lackiert – und sehr gemütlich. Er fordert einen geradezu dazu auf, sich hineinzufläzen und die Füße ins Gras zu stecken. ZEIT:Hamburg-Autor Christoph Twickel ist davon überzeugt: Dieses Möbelstück hat vielen Menschen das Chillen überhaupt erst beigebracht – <a href="https://www.zeit.de/2024/24/strahlensessel-alsterstuhl-hamburg-planten-un-blomen-entspannung">besonders den Hamburgerinnen und Hamburgern</a>.</p><p>In Hamburg nämlich stehen Hunderte der Strahlensessel, wie sie auch genannt werden, herum, im Park Planten un Blomen zum Beispiel und auf den Alsterwiesen. Dabei ist der Adirondack-Chair eine US-amerikanische Erfindung, das Patent für den Stuhl erlangte ein Tischler namens Harry C. Bunnell schon im Jahr 1905. Wie also kam der Adirondack-Chair überhaupt nach Hamburg? Warum galt er lange als heilungsfördernd für Tuberkuloseerkrankte? Und weshalb sagte 1953 Hamburgs Erster Bürgermeister Max Brauer, der Stuhl sei "einer der schönsten und überzeugendsten Beweise für die Rückkehr unseres Volkes in die Familie der freien Völker"? In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" unterhalten sich Christoph Twickel und Host Maria Rossbauer über die spannende Geschichte des Adirondack-Chairs. Und natürlich geht es auch darum, an welchen besonders schönen Orten in der Stadt man ihn finden kann. </p><p>Jede Woche unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus der ZEIT über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Adirondack-Chair ist aus Holz, wiegt 18 Kilo – und es hieß früher, dass er gegen Tuberkulose hilft. Wie kam er zu Hunderten in Hamburgs Parks?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Adirondack-Chair ist aus Holz, wiegt 18 Kilo – und es hieß früher, dass er gegen Tuberkulose hilft. Wie kam er zu Hunderten in Hamburgs Parks?</itunes:subtitle>
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      <title>Frischer Fisch! Aus einem Hamburger Labor</title>
      <description><![CDATA[Fischprodukte sind gesund, sie liefern wertvolle Nährstoffe wie Proteine
und Omega-3-Fettsäuren. Doch schon heute gelten 90 Prozent der
weltweiten Fischbestände als überfischt oder maximal befischt – und die
Weltbevölkerung wächst weiter. Wäre es da nicht fantastisch, man müsste
Lachse nicht mehr im Meer fangen, um sie später zu braten – sondern
könnte allein das Fischfleisch züchten?

Diesen zunächst utopisch klingenden Traum verfolgen die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter der Firma Bluu Seafood tatsächlich. In einer alten
Fabrik im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld betreiben sie "zelluläre
Agrikultur" – sie versuchen, Fischfleisch aus Stammzellen im Labor zu
züchten. Ihre Hoffnung ist, auf diese Weise eines Tages Fischstäbchen
und Lachsfilets in großen Mengen zu produzieren.

Yannick Ramsel, Redakteur bei ZEIT:Hamburg, war bei Bluu Seafood in
Bahrenfeld, er hat die Labore besucht und sich mit zellulärer Agrikultur
auseinandergesetzt. Im Hamburg-Podcast Elbvertiefung erzählt er Host
Maria Rossbauer nun vom großen Traum eines Meeresbiologen, mit dieser
Technik die Überfischung der Ozeane zu stoppen, von den Tücken bei der
Verwirklichung – und natürlich sprechen die beiden auch darüber, wie so
ein Labor-Fischstäbchen schmeckt. Und darüber, wann und wo es Fische aus
dem Labor wohl tatsächlich einmal zu kaufen geben könnte.

Jede Woche unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die
zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder
einem Kollegen aus der ZEIT über eine Frage, die die Bewohnerinnen und
Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal
locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.

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      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fischprodukte sind gesund, sie liefern wertvolle Nährstoffe wie Proteine und Omega-3-Fettsäuren. Doch schon heute gelten 90 Prozent der weltweiten Fischbestände als überfischt oder maximal befischt – und die Weltbevölkerung wächst weiter. Wäre es da nicht fantastisch, man müsste Lachse nicht mehr im Meer fangen, um sie später zu braten – sondern könnte allein das Fischfleisch züchten?</p><p>Diesen zunächst utopisch klingenden Traum verfolgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Bluu Seafood tatsächlich. In einer alten Fabrik im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld betreiben sie "zelluläre Agrikultur" – sie versuchen, Fischfleisch aus Stammzellen im Labor zu züchten. Ihre Hoffnung ist, auf diese Weise eines Tages Fischstäbchen und Lachsfilets in großen Mengen zu produzieren.</p><p>Yannick Ramsel, Redakteur bei ZEIT:Hamburg, war bei Bluu Seafood in Bahrenfeld, er hat die Labore besucht und sich mit zellulärer Agrikultur auseinandergesetzt. Im Hamburg-Podcast <i>Elbvertiefung</i> erzählt er Host Maria Rossbauer nun vom großen Traum eines Meeresbiologen, mit dieser Technik die Überfischung der Ozeane zu stoppen, von den Tücken bei der Verwirklichung – und natürlich sprechen die beiden auch darüber, wie so ein Labor-Fischstäbchen schmeckt. Und darüber, wann und wo es Fische aus dem Labor wohl tatsächlich einmal zu kaufen geben könnte.</p><p>Jede Woche unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus der ZEIT über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. Und zu unserem Newsletter geht’s </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Frischer Fisch! Aus einem Hamburger Labor</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Bahrenfeld träumen junge Unternehmer davon, Fischstäbchen in der Petrischale zu züchten – um die Überfischung der Meere zu stoppen. Kann das funktionieren?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Bahrenfeld träumen junge Unternehmer davon, Fischstäbchen in der Petrischale zu züchten – um die Überfischung der Meere zu stoppen. Kann das funktionieren?</itunes:subtitle>
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      <title>Eine Stadt, zwei Keller, 139 Leichen</title>
      <description><![CDATA[Vor über 100 Jahren begaben sich deutsche Forschungsreisende nach
Kamerun, nach Papua-Neuguinea, Samoa, Tansania und in viele andere
Länder. Sie wollten Gebeine von Menschen nach Hamburg holen, Schädel
etwa, um ihren Umfang und ihr Volumen zu vermessen, um so dann Thesen
über die Unterschiede zwischen Europäern und "Naturvölkern" zu
formulieren – Thesen, die inzwischen als wissenschaftlich überholt
gelten. Damals nannte man sie Rassenkunde, heute Rassismus, schreibt
Oskar Piegsa in seinem Artikel "Leichen im Keller".

Heute gibt es derartige Untersuchungen und die dazugehörigen Reisen zum
Glück längst nicht mehr. Aber noch immer befinden sich einige sogenannte
"human remains" aus dieser Zeit in Hamburger Kellern. Was also tun mit
den Schädeln und Knochen? Zurückbringen? Aber wo genau ist "zurück"?

In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" unterhalten
sich Maria Rossbauer und Oskar Piegsa über 139 Gebeine, die in Hamburg
in zwei Kellern liegen – und Oskar Piegsa erzählt auch, warum bis heute
nur ein einziger Schädel von Hamburg aus in sein Herkunftsland
zurückgebracht wurde.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Menschen der
zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer
prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.

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      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor über 100 Jahren begaben sich deutsche Forschungsreisende nach Kamerun, nach Papua-Neuguinea, Samoa, Tansania und in viele andere Länder. Sie wollten Gebeine von Menschen nach Hamburg holen, Schädel etwa, um ihren Umfang und ihr Volumen zu vermessen, um so dann Thesen über die Unterschiede zwischen Europäern und "Naturvölkern" zu formulieren – Thesen, die inzwischen als wissenschaftlich überholt gelten. Damals nannte man sie Rassenkunde, heute Rassismus, schreibt Oskar Piegsa <a href="https://www.zeit.de/2024/32/deutscher-kolonialismus-museen-hochschulen-gebeine">in seinem Artikel "Leichen im Keller"</a>.</p><p>Heute gibt es derartige Untersuchungen und die dazugehörigen Reisen zum Glück längst nicht mehr. Aber noch immer befinden sich einige sogenannte "human remains" aus dieser Zeit in Hamburger Kellern. Was also tun mit den Schädeln und Knochen? Zurückbringen? Aber wo genau ist "zurück"?</p><p>In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" unterhalten sich Maria Rossbauer und Oskar Piegsa über 139 Gebeine, die in Hamburg in zwei Kellern liegen – und Oskar Piegsa erzählt auch, warum bis heute nur ein einziger Schädel von Hamburg aus in sein Herkunftsland zurückgebracht wurde.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Menschen der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Menschliche Schädel in verstaubten Pappkartons – in Hamburg kamen einige davon zum Vorschein. Woher sind sie? Und was macht man nun damit?</itunes:summary>
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      <title>Was schützt vor illegalen Straßenrennen?</title>
      <description><![CDATA[An einem Montag Ende August ereignete sich in Hamburg-Billstedt eine
Tragödie, die wohl vermeidbar gewesen wäre – die Frage ist nur, wie. 

In den Abendstunden rasen ein 22-Jähriger am Steuer eines Tesla und ein
24-jähriger Mercedesfahrer in einen Familienvan, in dem eine 40-jährige
Frau mit ihren Zwillingen sitzt. Ein zweijähriger Junge stirbt später im
Krankenhaus an seinen Verletzungen. Gegen die beiden Männer ermittelt
nun die Mordkommission. Sie stehen im Verdacht, sich ein illegales
Rennen geliefert zu haben.

In den Tagen danach war ZEIT-Autor Tom Kroll an der Unfallstelle in
Billstedt und sprach nicht nur mit der Polizei, sondern auch mit den
Anwohnern. Alle sagen: Diese Rennen gebe es dort ständig. Was müsste
geschehen, um die Rennen zu verhindern? Warum ist es nicht längst
passiert? Und wer sind die Menschen, die sich zu den Rennen hinreißen
lassen?

Darüber diskutieren Tom Kroll und Florian Zinnecker, Ressortleiter der
ZEIT:Hamburg, in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung.
Auch die Rechtslage ist Thema – und die Frage, ob schon weitere Blitzer
helfen, Unfälle wie jenen im August zu verhindern.

Der ZEIT-Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Im
wöchentlichen Wechsel sprechen die beiden Hosts Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, darin mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über eine
Frage, die die Menschen in Hamburg gerade bewegt.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>An einem Montag Ende August ereignete sich in Hamburg-Billstedt eine Tragödie, die wohl vermeidbar gewesen wäre – die Frage ist nur, wie. </p><p>In den Abendstunden rasen ein 22-Jähriger am Steuer eines Tesla und ein 24-jähriger Mercedesfahrer in einen Familienvan, in dem eine 40-jährige Frau mit ihren Zwillingen sitzt. Ein zweijähriger Junge stirbt später im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Gegen die beiden Männer ermittelt nun die Mordkommission. Sie stehen im Verdacht, sich ein illegales Rennen geliefert zu haben.</p><p>In den Tagen danach war ZEIT-Autor Tom Kroll an der <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2024-09/illegales-autorennen-hamburg-tod-kind" target="_blank">Unfallstelle in Billstedt</a> und sprach nicht nur mit der Polizei, sondern auch mit den Anwohnern. Alle sagen: Diese Rennen gebe es dort ständig. Was müsste geschehen, um die Rennen zu verhindern? Warum ist es nicht längst passiert? Und wer sind die Menschen, die sich zu den Rennen hinreißen lassen?</p><p>Darüber diskutieren Tom Kroll und Florian Zinnecker, Ressortleiter der ZEIT:Hamburg, in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i>. Auch die Rechtslage ist Thema – und die Frage, ob schon weitere Blitzer helfen, Unfälle wie jenen im August zu verhindern.</p><p>Der ZEIT-Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer samstags. Im wöchentlichen Wechsel sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, darin mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Menschen in Hamburg gerade bewegt.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Was schützt vor illegalen Straßenrennen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Unfalltod eines zweijährigen Kindes flammt in Hamburg die Diskussion über junge Männer in schnellen Autos wieder auf. Wie kann man die Raser bremsen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Unfalltod eines zweijährigen Kindes flammt in Hamburg die Diskussion über junge Männer in schnellen Autos wieder auf. Wie kann man die Raser bremsen?</itunes:subtitle>
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      <title>Das Ende eines Traums: Warum das New Institute schließt</title>
      <description><![CDATA[Die Idee klingt attraktiv: In einem Ensemble aus neun eigens renovierten
Gründerzeitvillen an der Alster wollte der Hamburger Unternehmer und
Mäzen Erck Rickmers die weltbesten Denkerinnen und Denker versammeln –
und sie mit Praktikern aus Wirtschaft, Politik und Kultur
zusammenbringen. Gemeinsam sollten sie dort Lösungsansätze für die
großen Krisen der Gegenwart entwickeln: die gesellschaftliche Spaltung,
die Klimakatastrophe, die Rettung der Demokratie. 

"The New Institute" nannte Rickmers diesen Ort. Ein "säkulares Kloster"
sollte hier entstehen, eine Stätte, an der die Bewohnerinnen und
Bewohner ohne die Zwänge des Alltags und des Erwerbslebens forschen,
denken, schreiben und sich austauschen können, alles auf Rickmers'
Kosten.

Auf mindestens zehn Jahre war das Projekt angelegt. Noch nicht einmal
die Hälfte davon ist vergangen, als Rickmers im August das Aus des New
Institute ankündigte. Zwar werde das Institut nicht direkt abgewickelt,
aber von der ursprünglichen Idee solle wenig fortbestehen. 

Was sind die Gründe für das Scheitern des Projekts? Ist es überhaupt
gescheitert oder sind einige der Ziele doch erreicht worden? Was
bedeutet das Ende für Hamburg als Stadt und Wissenschaftsstandort – und
was lässt sich für künftige Projekte daraus lernen?

Um diese Fragen dreht sich diese Folge der Elbvertiefung, dem
Hamburg-Podcast der ZEIT. Florian Zinnecker, der das Hamburg-Ressort der
ZEIT leitet, diskutiert mit Oskar Piegsa, der sich im Ressort mit
Wissenschafts- und Bildungsthemen beschäftigt und ausführlich zum New
Institute recherchiert hat, über die Entstehung, das Konzept und das
überraschende Ende des Instituts. Und auch darüber, was Rickmers
überhaupt zur Gründung motiviert hat, welche Fehler er möglicherweise
gemacht hat – und was nun aus seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
wird.

Der ZEIT-Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Im
wöchentlichen Wechsel sprechen die beiden Hosts Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, darin mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über eine
Frage, die die Menschen in Hamburg gerade bewegt.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

Und zu unserem Newsletter geht's hier lang.

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      <pubDate>Fri, 6 Sep 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee klingt attraktiv: In einem Ensemble aus neun eigens renovierten Gründerzeitvillen an der Alster wollte der Hamburger Unternehmer und Mäzen Erck Rickmers die weltbesten Denkerinnen und Denker versammeln – und sie mit Praktikern aus Wirtschaft, Politik und Kultur zusammenbringen. Gemeinsam sollten sie dort Lösungsansätze für die großen Krisen der Gegenwart entwickeln: die gesellschaftliche Spaltung, die Klimakatastrophe, die Rettung der Demokratie. </p><p>"The New Institute" nannte Rickmers diesen Ort. Ein "säkulares Kloster" sollte hier entstehen, eine Stätte, an der die Bewohnerinnen und Bewohner ohne die Zwänge des Alltags und des Erwerbslebens forschen, denken, schreiben und sich austauschen können, alles auf Rickmers' Kosten.</p><p>Auf mindestens zehn Jahre war das Projekt angelegt. Noch nicht einmal die Hälfte davon ist vergangen, als Rickmers im August das Aus des New Institute ankündigte. Zwar werde das Institut nicht direkt abgewickelt, <a href="https://www.zeit.de/2024/37/erck-rickmers-the-new-institute-hamburg-wissenschaft-forschung" target="_blank">aber von der ursprünglichen Idee solle wenig fortbestehen</a>. </p><p>Was sind die Gründe für das Scheitern des Projekts? Ist es überhaupt gescheitert oder sind einige der Ziele doch erreicht worden? Was bedeutet das Ende für Hamburg als Stadt und Wissenschaftsstandort – und was lässt sich für künftige Projekte daraus lernen?</p><p>Um diese Fragen dreht sich diese Folge der <i>Elbvertiefung</i>, dem Hamburg-Podcast der ZEIT. Florian Zinnecker, der das Hamburg-Ressort der ZEIT leitet, diskutiert mit Oskar Piegsa, der sich im Ressort mit Wissenschafts- und Bildungsthemen beschäftigt und <a href="https://www.zeit.de/2024/14/the-new-institute-forschungsinstitut-hamburg-erck-rickmers" target="_blank">ausführlich zum New Institute recherchiert hat</a>, über die Entstehung, das Konzept und das überraschende Ende des Instituts. Und auch darüber, was Rickmers überhaupt zur Gründung motiviert hat, welche Fehler er möglicherweise gemacht hat – und was nun aus seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird.</p><p>Der ZEIT-Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer samstags. Im wöchentlichen Wechsel sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, darin mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Menschen in Hamburg gerade bewegt.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Das Ende eines Traums: Warum das New Institute schließt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Hamburger Unternehmer Erck Rickmers gründete eine Denkfabrik – mit großen Namen und noch größeren Zielen. Jetzt verkündet er das Aus. Woran er scheiterte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Hamburger Unternehmer Erck Rickmers gründete eine Denkfabrik – mit großen Namen und noch größeren Zielen. Jetzt verkündet er das Aus. Woran er scheiterte.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie gefährlich sind Hamburgs Islamisten?</title>
      <description><![CDATA[Ein Mann ersticht auf einem Stadtfest drei Menschen, verletzt acht
weitere – und versetzt ein ganzes Land in Schock. Der 26-jährige
mutmaßliche Täter von Solingen war ein Islamist, seinen Anschlag verübte
er im Namen der Terrorgruppe "Islamischer Staat". Seit Solingen wird in
Deutschland viel diskutiert, über Waffengesetze und Migrationspolitik –
aber auch darüber, welche Gefahr von Islamisten ausgeht.

In Hamburg ist die islamistische Szene groß, erst im Mai trafen sich
2.300 junge Männer mitten in der Stadt, viele von ihnen forderten die
Herrschaft unter einem islamischen Führer und dem Gesetz der Scharia,
ein Kalifat. 1.800 Hamburger aus diesem Spektrum beobachtet der
Verfassungsschutz. Wie gefährlich sind sie? Und wie kommt man gegen ihre
Ideologien an?

In der aktuellen Folge des Podcasts Elbvertiefung gibt Christoph
Heinemann dem Host Maria Rossbauer einen Einblick in die Szene.
Heinemann hat zusammen mit Tom Kroll aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT
gerade intensiv in der Szene recherchiert. Er erzählt von allabendlichen
Treffen in Mümmelmannsberg, von Männern in dicken Karren, die junge
Muslime mit Erfolg und Glamour beeindrucken wollen. Er erklärt, wie der
Anführer einer der bekanntesten Netzwerke junger Islamisten, Muslim
Interaktiv, junge Menschen in seinen Bann zieht – und er berichtet von
einer aufreibenden Recherche, in der er und Tom Kroll letztlich Menschen
gefunden – und getroffen – haben, die mutmaßlich einer verbotenen
islamistischen Organisation angehören.
Schließlich berichtet Christoph Heinemann auch von Organisationen in
Hamburg, die junge Muslime, die in Gefahr geraten, extremistisch zu
werden, auffangen – und er sagt, was in Hamburg noch getan werden
müsste, um dem wachsenden Islamismus zu begegnen. 

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger
als 30 Minuten.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann ersticht auf einem Stadtfest drei Menschen, verletzt acht weitere – und versetzt ein ganzes Land in Schock. Der 26-jährige mutmaßliche Täter von Solingen war ein Islamist, seinen Anschlag verübte er im Namen der Terrorgruppe "Islamischer Staat". Seit Solingen wird in Deutschland viel diskutiert, über Waffengesetze und Migrationspolitik – aber auch darüber, welche Gefahr von Islamisten ausgeht.</p><p>In Hamburg ist die islamistische Szene groß, erst im Mai trafen sich 2.300 junge Männer mitten in der Stadt, viele von ihnen forderten die Herrschaft unter einem islamischen Führer und dem Gesetz der Scharia, ein Kalifat. 1.800 Hamburger aus diesem Spektrum <a href="https://www.zeit.de/2024/32/extremismus-verfassungsschutz-islamisten-rechtsextremismus-radikalisierung">beobachtet der Verfassungsschutz</a>. Wie gefährlich sind sie? Und wie kommt man gegen ihre Ideologien an?</p><p>In der aktuellen Folge des Podcasts <i>Elbvertiefung</i> gibt Christoph Heinemann dem Host Maria Rossbauer einen Einblick in die Szene. Heinemann hat zusammen mit Tom Kroll aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT gerade intensiv <a href="https://www.zeit.de/2024/37/islamismus-hamburg-demonstration-kalifat-radikalisierung">in der Szene recherchiert</a>. Er erzählt von allabendlichen Treffen in Mümmelmannsberg, von Männern in dicken Karren, die junge Muslime mit Erfolg und Glamour beeindrucken wollen. Er erklärt, wie der Anführer einer der bekanntesten Netzwerke junger Islamisten, Muslim Interaktiv, junge Menschen in seinen Bann zieht – und er berichtet von einer aufreibenden Recherche, in der er und Tom Kroll letztlich Menschen gefunden – und getroffen – haben, die mutmaßlich einer verbotenen islamistischen Organisation angehören.<br />Schließlich berichtet Christoph Heinemann auch von Organisationen in Hamburg, die junge Muslime, die in Gefahr geraten, extremistisch zu werden, auffangen – und er sagt, was in Hamburg noch getan werden müsste, <a href="https://www.zeit.de/2024/18/islamismus-hamburg-treffen-extremisten-influencer">um dem wachsenden Islamismus zu begegnen</a>. </p><p>Jeden Samstag unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Wie gefährlich sind Hamburgs Islamisten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>1.800 Islamisten beobachtet der Verfassungsschutz in Hamburg, darunter viele junge Männer, die dicke Autos fahren und ein Kalifat fordern. Wer sind sie? Ein Einblick</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>1.800 Islamisten beobachtet der Verfassungsschutz in Hamburg, darunter viele junge Männer, die dicke Autos fahren und ein Kalifat fordern. Wer sind sie? Ein Einblick</itunes:subtitle>
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      <title>Die Schattenseiten des Hamburger Sommers</title>
      <description><![CDATA[29 Grad, Schwimmbad, Eisdiele – was für viele Menschen nach einem
traumhaften Sommertag klingt, ist für andere eine Belastung. Gerade
Menschen mit Vorerkrankungen an Herz und Lunge, Schwangere, Obdachlose
und Ältere leiden, wenn es mehrere Tage in Folge sehr heiß ist. Denn die
Hitze erhöht zum Beispiel das Risiko für Gefäßerkrankungen im Gehirn und
am Herzen und ebenso die Belastung der Lunge und der Nieren, sagt die
Medizinerin Andrea Nakoinz von der Deutschen Allianz Klimawandel und
Gesundheit.

Durch den Klimawandel aber werden die heißen Sommertage in Zukunft
häufiger, auch im Norden. Was also bedeutet das für die Hamburgerinnen
und Hamburger? Und wie bereitet sich die Stadt darauf vor? Darüber
sprechen in der aktuellen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" der
Hamburg-Ressortleiter der ZEIT, Florian Zinnecker, und
ZEIT-Hamburg-Autor Tom Kroll, der gerade intensiv zu dem Thema
recherchiert hat.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger
als 30 Minuten.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>29 Grad, Schwimmbad, Eisdiele – was für viele Menschen nach einem traumhaften Sommertag klingt, ist für andere eine Belastung. Gerade Menschen mit Vorerkrankungen an Herz und Lunge, Schwangere, Obdachlose und Ältere leiden, wenn es mehrere Tage in Folge sehr heiß ist. Denn die Hitze erhöht zum Beispiel das Risiko für Gefäßerkrankungen im Gehirn und am Herzen und ebenso die Belastung der Lunge und der Nieren, sagt die Medizinerin Andrea Nakoinz von der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit.</p><p>Durch den Klimawandel aber werden die heißen Sommertage in Zukunft häufiger, auch im Norden. Was also bedeutet das für die Hamburgerinnen und Hamburger? Und wie bereitet sich die Stadt darauf vor? Darüber sprechen in der aktuellen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" der Hamburg-Ressortleiter der ZEIT, Florian Zinnecker, und ZEIT-Hamburg-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom_Kroll/index" target="_blank">Tom Kroll</a>, der gerade <a href="https://www.zeit.de/2024/32/hitze-hamburg-klima-sommer-hitzeaktionsplan-hitzetote" target="_blank">intensiv zu dem Thema recherchiert hat</a>.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Die Schattenseiten des Hamburger Sommers</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:16:24</itunes:duration>
      <itunes:summary>Heiße Tage in der Großstadt können wunderbar sein – für viele Menschen sind sie aber auch gesundheitsschädlich. Durch den Klimawandel werden sie häufiger. Wie bereitet sich Hamburg vor?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heiße Tage in der Großstadt können wunderbar sein – für viele Menschen sind sie aber auch gesundheitsschädlich. Durch den Klimawandel werden sie häufiger. Wie bereitet sich Hamburg vor?</itunes:subtitle>
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      <itunes:episode>35</itunes:episode>
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      <title>Wie kaputt ist die Bahn?</title>
      <description><![CDATA[Rund 30.000 Menschen sind Tag für Tag mit dem Zug zwischen Hamburg und
Berlin unterwegs. Wegen unaufschiebbarer Reparaturen ist die Strecke von
dieser Woche an bis Jahresende gesperrt, die Fahrzeit verlängert sich um
etwa 45 Minuten. Die Sperrung der für Hamburg so wichtigen Strecke mag
unausweichlich sein, aber ist sie vertretbar? Hätte es einen Weg
gegeben, sie zu vermeiden – und wenn ja, wer trägt die Verantwortung
dafür, dass diese Chance nicht ergriffen wurde?

Über diese Fragen diskutieren in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts
Elbvertiefung Florian Zinnecker als Podcasthost mit Eva Lautsch, die als
ZEIT-Redakteurin mehrmals pro Woche zwischen Hamburg und Berlin pendelt,
und mit Frank Drieschner, der im Hamburg-Ressort regelmäßig zu Verkehrs-
und Infrastrukturfragen recherchiert – und der eine überraschende
Antwort auf die Frage gibt, wie sich Bahnreisende am besten auf die
Umwege und Verzögerungen der kommenden Monate einstellen können.

Im Hamburg-Podcast Elbvertiefung, der immer samstags erscheint, sprechen
die ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker und Maria Rossbauer mit
den Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Ressort über Fragen, die die
Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreiben. Immer
persönlich und prägnant – und nie länger als eine knappe halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 30.000 Menschen sind Tag für Tag mit dem Zug zwischen Hamburg und Berlin unterwegs. Wegen unaufschiebbarer Reparaturen ist die Strecke von dieser Woche an bis Jahresende gesperrt, die Fahrzeit verlängert sich um etwa 45 Minuten. Die Sperrung der für Hamburg so wichtigen Strecke mag unausweichlich sein, aber ist sie vertretbar? Hätte es einen Weg gegeben, sie zu vermeiden – und wenn ja, wer trägt die Verantwortung dafür, dass diese Chance nicht ergriffen wurde?</p><p>Über diese Fragen diskutieren in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> Florian Zinnecker als Podcasthost mit Eva Lautsch, die als ZEIT-Redakteurin mehrmals pro Woche zwischen Hamburg und Berlin pendelt, und mit Frank Drieschner, der im Hamburg-Ressort regelmäßig zu Verkehrs- und Infrastrukturfragen recherchiert – und der eine überraschende Antwort auf die Frage gibt, wie sich Bahnreisende am besten auf die Umwege und Verzögerungen der kommenden Monate einstellen können.</p><p>Im Hamburg-Podcast <i>Elbvertiefung</i>, der immer samstags erscheint, sprechen die ZEIT:Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> mit den Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Ressort über Fragen, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreiben. Immer persönlich und prägnant – und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Wie kaputt ist die Bahn?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:21:32</itunes:duration>
      <itunes:summary>Der Hauptbahnhof ist ein Sanierungsfall, die Trasse nach Hannover überlastet – und jetzt sperrt die Bahn auch noch die Strecke nach Berlin. Ist das vertretbar?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Hauptbahnhof ist ein Sanierungsfall, die Trasse nach Hannover überlastet – und jetzt sperrt die Bahn auch noch die Strecke nach Berlin. Ist das vertretbar?</itunes:subtitle>
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      <title>Bordell zu verkaufen: Was ist los in der Herbertstraße?</title>
      <description><![CDATA[Die Herbertstraße auf St. Pauli ist weltberühmt – wofür, muss man
eigentlich gar nicht weiter ausführen. Die Straße, die parallel zur
Reeperbahn verläuft, "ist ein fast mythischer Ort" – so formulierte es
unlängst der ZEIT-Redakteur Christoph Heinemann. "Hier schlägt seit mehr
als hundert Jahren das Herz des Rotlichtgewerbes auf St. Pauli. Frauen
haben keinen Zutritt, Kiezgrößen wurden hier reich." Und ein junger
Lüneburger Makler versucht seit anderthalb Jahren vergeblich, ein Haus
zu verkaufen.

Die Adresse: Herbertstraße 14. Die Verkäufer haben das Anwesen geerbt,
das Haus ist verpachtet: als Bordell. Zunächst sei der Andrang groß
gewesen und die Aufmerksamkeit enorm, berichtet Christoph Heinemann in
der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts „Elbvertiefung“. Aber kaufen
wollte dann doch niemand. Was sagt das über den Hamburger Kiez? Über das
Rotlichtgewerbe? Und was reizt einen jungen Immobilienmakler aus
Lüneburg am Umfeld der Reeperbahn als Geschäftsgebiet?

Im Podcast, den diese Woche die ZEIT:Hamburg-Ressortleiterin Maria
Rossbauer moderiert, berichtet Christoph Heinemann über seine Recherche.
Er hat versucht herauszufinden, wer die Verkäufer des Objekts sind, wie
alt das Haus eigentlich ist – und wo die Schwierigkeiten bei diesem
Immobilien-Deal liegen. Und Heinemann erklärt auch, wie sich die
Herbertstraße über die Jahrzehnte entwickelt hat – und ob es ratsam ist,
dem Straßenzug aus reiner Neugierde einen Besuch abzustatten.

Der ZEIT-Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Abwechselnd
diskutieren die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker mit
Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein
Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade
bewegt. Jede Folge ist prägnant, persönlich und dauert keinesfalls
länger als eine knappe halbe Stunde.

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      <pubDate>Fri, 9 Aug 2024 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Herbertstraße auf St. Pauli ist weltberühmt – wofür, muss man eigentlich gar nicht weiter ausführen. <a href="https://www.zeit.de/2024/31/immobilienmakler-hamburg-kiez-st-pauli-bordell." target="_blank">Die Straße, die parallel zur Reeperbahn verläuft, "ist ein fast mythischer Ort"</a> – so formulierte es unlängst der ZEIT-Redakteur Christoph Heinemann. "Hier schlägt seit mehr als hundert Jahren das Herz des Rotlichtgewerbes auf St. Pauli. Frauen haben keinen Zutritt, Kiezgrößen wurden hier reich." Und ein junger Lüneburger Makler versucht seit anderthalb Jahren vergeblich, ein Haus zu verkaufen.</p><p>Die Adresse: Herbertstraße 14. Die Verkäufer haben das Anwesen geerbt, das Haus ist verpachtet: als Bordell. Zunächst sei der Andrang groß gewesen und die Aufmerksamkeit enorm, berichtet Christoph Heinemann in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts „Elbvertiefung“. Aber kaufen wollte dann doch niemand. Was sagt das über den Hamburger Kiez? Über das Rotlichtgewerbe? Und was reizt einen jungen Immobilienmakler aus Lüneburg am Umfeld der Reeperbahn als Geschäftsgebiet?</p><p>Im Podcast, den diese Woche die ZEIT:Hamburg-Ressortleiterin Maria Rossbauer moderiert, berichtet Christoph Heinemann über seine Recherche. Er hat versucht herauszufinden, wer die Verkäufer des Objekts sind, wie alt das Haus eigentlich ist – und wo die Schwierigkeiten bei diesem Immobilien-Deal liegen. Und Heinemann erklärt auch, wie sich die Herbertstraße über die Jahrzehnte entwickelt hat – und ob es ratsam ist, dem Straßenzug aus reiner Neugierde einen Besuch abzustatten.</p><p>Der ZEIT-Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer samstags. Abwechselnd diskutieren die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade bewegt. Jede Folge ist prägnant, persönlich und dauert keinesfalls länger als eine knappe halbe Stunde.</p>
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      <itunes:title>Bordell zu verkaufen: Was ist los in der Herbertstraße?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:18:06</itunes:duration>
      <itunes:summary>Seit Langem versucht ein Makler vergeblich, einen Käufer für ein Etablissement in bester Lage auf dem Kiez zu finden. Was sagt das über das Rotlichtmilieu auf St. Pauli?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Langem versucht ein Makler vergeblich, einen Käufer für ein Etablissement in bester Lage auf dem Kiez zu finden. Was sagt das über das Rotlichtmilieu auf St. Pauli?</itunes:subtitle>
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      <title>Diesen Stadtteil erreicht man nur per Schiff und Kutsche</title>
      <description><![CDATA[Hamburg hat Sommerferien. Eine gute Gelegenheit, um einen Blick auf den
kleinsten und entlegensten Teil der Stadt zu werfen: die Insel Neuwerk,
gelegen in der Helgoländer Bucht im Wattenmeer, rund 120 Kilometer von
allen anderen Hamburger Stadtteilen entfernt. Neuwerk ist drei
Quadratkilometer groß, ein Ringdeich schützt das Land vor der Flut, die
wichtigste – und einzige – Sehenswürdigkeit: der Leuchtturm der Insel.

Historisch war Neuwerk ein strategisch wichtiger Posten, weil die
Schiffe auf dem Weg in und aus dem Hamburger Hafen dort vorbeikommen.
Heute ist die Insel vor allem bei Urlaubern und Vogelkundlern beliebt.
Es gibt aber auch Menschen, die dauerhaft hier leben: Die Zahl der
Bewohnerinnen und Bewohnern Neuwerks beträgt 21 – noch. Denn Neuwerk hat
ein Nachwuchsproblem.

Davon erzählt in der aktuellen Podcastfolge der Elbvertiefung die
ZEIT-Redakteurin Annika Lasarzik. Sie verbrachte für die ZEIT eine Woche
auf der Insel und erlebte dabei hautnah, was es bedeutet, den Alltag auf
der Insel zu bestreiten.

Im Gespräch mit dem Podcast-Host Florian Zinnecker, Leiter des
Hamburg-Ressorts, berichtet Annika Lasarzik von den Sorgen der
Inselbewohner, ihrem Blick in die Zukunft und auch sehr dringlichen
Fragen. Etwa: Was, wenn es auf der Insel brennt? Und: Sie gibt Tipps,
was man auf der Insel unbedingt erlebt haben sollte.

Im Hamburg-Podcast Elbvertiefung, der immer samstags erscheint, sprechen
die ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker und Maria Rossbauer mit
den Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Ressort über Fragen, die die
Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreiben. Immer
persönlich und prägnant – und nie länger als eine knappe halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 2 Aug 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg hat Sommerferien. Eine gute Gelegenheit, um einen Blick auf den kleinsten und entlegensten Teil der Stadt zu werfen: die Insel Neuwerk, gelegen in der Helgoländer Bucht im Wattenmeer, rund 120 Kilometer von allen anderen Hamburger Stadtteilen entfernt. Neuwerk ist drei Quadratkilometer groß, ein Ringdeich schützt das Land vor der Flut, die wichtigste – und einzige – Sehenswürdigkeit: der Leuchtturm der Insel.</p><p>Historisch war Neuwerk ein strategisch wichtiger Posten, weil die Schiffe auf dem Weg in und aus dem Hamburger Hafen dort vorbeikommen. Heute ist die Insel vor allem bei Urlaubern und Vogelkundlern beliebt. Es gibt aber auch Menschen, die dauerhaft hier leben: Die Zahl der Bewohnerinnen und Bewohnern Neuwerks beträgt 21 – noch. Denn Neuwerk hat ein Nachwuchsproblem.</p><p>Davon erzählt in der aktuellen Podcastfolge der <i>Elbvertiefung</i> die ZEIT-Redakteurin Annika Lasarzik. Sie verbrachte für die ZEIT eine Woche auf der Insel und erlebte dabei hautnah, was es bedeutet, den <a href="https://www.zeit.de/2022/35/neuwerk-insel-hamburg-hafen-geschichte" target="_blank">Alltag auf der Insel</a> zu bestreiten.</p><p>Im Gespräch mit dem Podcast-Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, Leiter des Hamburg-Ressorts, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Annika_Lasarzik/index" target="_blank">Annika Lasarzik</a> von den Sorgen der Inselbewohner, ihrem Blick in die Zukunft und auch sehr dringlichen Fragen. Etwa: Was, wenn es auf der Insel brennt? Und: Sie gibt Tipps, was man auf der Insel unbedingt erlebt haben sollte.</p><p>Im Hamburg-Podcast <i>Elbvertiefung</i>, der immer samstags erscheint, sprechen die ZEIT:Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> mit den Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Ressort über Fragen, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreiben. Immer persönlich und prägnant – und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Diesen Stadtteil erreicht man nur per Schiff und Kutsche</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>21 Einwohner und ein Leuchtturm: Zum Bezirk Hamburg-Mitte gehört auch die Insel Neuwerk im Wattenmeer. Ein Paradies für Urlauber. Aber wie geht es den Neuwerkern?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>21 Einwohner und ein Leuchtturm: Zum Bezirk Hamburg-Mitte gehört auch die Insel Neuwerk im Wattenmeer. Ein Paradies für Urlauber. Aber wie geht es den Neuwerkern?</itunes:subtitle>
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      <title>Hamburgs einsamste Insel</title>
      <description><![CDATA[Wer in Hamburg am Falkensteiner Ufer steht und über die Elbe zum anderen
Ufer schaut, der hat in Wahrheit nicht das andere Elbufer vor Augen –
sondern die Insel Neßsand. Sie ist so groß wie 203 Fußballfelder,
vergleichbar mit dem Hamburger Stadtpark. Neßsand wird bevölkert von
Dachsen, Rehen, Hermelinen, sehr vielen Vögeln und einer Rotte
Wildschweine.  Und von Uwe Florin, der aufpasst, dass außer ihm keine
anderen Menschen die Insel betreten. Denn das ist verboten – den Vögeln
zuliebe.

Weil Neßsand wirklich idyllisch ist und auch sehr einladend aussieht,
stößt das allerdings häufig auf Unverständnis.

Wer die Menschen sind, die sich über das Verbot hinweggesetzt haben und
mit welchen Methoden, wie Neßsand überhaupt entstanden ist – und welche
alternativen Ausflugsziele es gibt: Darüber spricht Florian Zinnecker in
dieser Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung mit seiner Kollegin
Viola Diem, die auch selbst schon auf Neßsand war – ganz legal. Auch
davon berichtet sie im Podcast – und sie verrät, wie die Wildschweine
auf die Insel gekommen sind.

Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Die beiden
ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer und Florian Zinnecker
sprechen abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem
Ressort über ein Thema, das die Stadt gerade bewegt – persönlich,
prägnant und nie länger als eine halbe Stunde.

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      <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Hamburg am Falkensteiner Ufer steht und über die Elbe zum anderen Ufer schaut, der hat in Wahrheit nicht das andere Elbufer vor Augen – sondern die Insel Neßsand. Sie ist so groß wie 203 Fußballfelder, vergleichbar mit dem Hamburger Stadtpark. Neßsand wird bevölkert von Dachsen, Rehen, Hermelinen, sehr vielen Vögeln und einer Rotte Wildschweine.  Und von <a href="https://www.zeit.de/2024/18/hamburger-elbinsel-nesssand-bewohner-tiere-naturschutzgebiet">Uwe Florin</a>, der aufpasst, dass außer ihm keine anderen Menschen die Insel betreten. Denn das ist verboten – den Vögeln zuliebe.</p><p>Weil Neßsand wirklich idyllisch ist und auch sehr einladend aussieht, stößt das allerdings häufig auf Unverständnis.</p><p>Wer die Menschen sind, die sich über das Verbot hinweggesetzt haben und mit welchen Methoden, wie Neßsand überhaupt entstanden ist – und welche alternativen Ausflugsziele es gibt: Darüber spricht Florian Zinnecker in dieser Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> mit seiner Kollegin Viola Diem, die auch selbst schon auf Neßsand war – ganz legal. Auch davon berichtet sie im Podcast – und sie verrät, wie die Wildschweine auf die Insel gekommen sind.</p><p>Der Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer samstags. Die beiden ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer und Florian Zinnecker sprechen abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Ressort über ein Thema, das die Stadt gerade bewegt – persönlich, prägnant und nie länger als eine halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Hamburgs einsamste Insel</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein idyllisches Stück Land mitten in der Elbe, so groß wie der Stadtpark, nur sehr viel ruhiger: Das ist Neßsand. Nicht jeder darf dort anlegen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein idyllisches Stück Land mitten in der Elbe, so groß wie der Stadtpark, nur sehr viel ruhiger: Das ist Neßsand. Nicht jeder darf dort anlegen.</itunes:subtitle>
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      <title>Es gibt Eis!</title>
      <description><![CDATA[Augustin Lancelot de Quatre Barbes musste einiges dafür tun, damit er in
Hamburg 1799 eine Eisdiele betreiben durfte. Er musste in seinem
Pavillon an der Alster das Karten- und Würfelspiel verbieten, musste
regelmäßig den Jungfernstieg wässern, damit er nicht zu staubig werde,
und vieles mehr. Möglicherweise fühlte er sich gegängelt, denn schon
zwei Jahre später gab er seinen Pavillon wieder auf. Auch einige
Jahrzehnte später noch waren in Hamburg die Vorbehalte gegenüber
Menschen, die "Gefrorenes" verkauften groß – eine Zeitung schrieb sogar
von einer "Eis-Pest", man hatte regelrecht Angst davor.

Warum das so war? Und wie sich die Eisdielen trotzdem durchsetzten? Das
können Sie in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung hören.
Maria Rossbauer unterhält sich darin mit ZEIT:Hamburg Redakteur Yannick
Ramsel. Er hat so einiges zu Eis recherchiert, zum Beispiel, wie und
wann es überhaupt nach Hamburg kam. 

Im Podcast erzählt Yannick auch, was man in den ersten Eisdielen
Hamburgs so zu schlecken bekam, wie das Eis damals hergestellt wurde –
und was ein perfektes Spaghetti-Eis ausmacht.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger
als 30 Minuten.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Augustin Lancelot de Quatre Barbes musste einiges dafür tun, damit er in Hamburg 1799 eine Eisdiele betreiben durfte. Er musste in seinem Pavillon an der Alster das Karten- und Würfelspiel verbieten, musste regelmäßig den Jungfernstieg wässern, damit er nicht zu staubig werde, und vieles mehr. Möglicherweise fühlte er sich gegängelt, denn schon zwei Jahre später gab er seinen Pavillon wieder auf. Auch einige Jahrzehnte später noch waren in Hamburg die Vorbehalte gegenüber Menschen, die "Gefrorenes" verkauften groß – eine Zeitung schrieb sogar von einer "Eis-Pest", man hatte regelrecht Angst davor.</p><p>Warum das so war? Und wie sich die Eisdielen trotzdem durchsetzten? Das können Sie in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung hören. Maria Rossbauer unterhält sich darin mit ZEIT:Hamburg Redakteur Yannick Ramsel. Er hat so einiges zu Eis recherchiert, zum Beispiel, <a href="https://www.zeit.de/2024/28/eisdielen-eiscreme-hamburg-geschichte-cafe" target="_blank">wie und wann es überhaupt nach Hamburg kam</a>. </p><p>Im Podcast erzählt Yannick auch, was man in den ersten Eisdielen Hamburgs so zu schlecken bekam, wie das Eis damals hergestellt wurde – und was ein perfektes Spaghetti-Eis ausmacht.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Es gibt Eis!</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum nur hatten Menschen vor 100 Jahren Angst vor Eis? Und was macht überhaupt ein perfektes Spaghetti-Eis aus? Die neue Folge des Hamburg-Podcasts &quot;Elbvertiefung&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warum nur hatten Menschen vor 100 Jahren Angst vor Eis? Und was macht überhaupt ein perfektes Spaghetti-Eis aus? Die neue Folge des Hamburg-Podcasts &quot;Elbvertiefung&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Hamburg liegt in Brasilien!</title>
      <description><![CDATA[11.000 Kilometer von der Elbe entfernt, im Süden Brasiliens, existiert
ein Ort namens Novo Hamburgo. 227.000 Menschen leben dort, im Zentrum
der Stadt reihen sich, wie in annähernd jeder größeren Stadt der Welt,
Geschäfte, Bürotürme und Restaurants aneinander. Doch in der Altstadt
finden sich auch einige Fachwerkhäuser, die so auch in der deutschen
Provinz stehen könnten.

Novo Hamburgo feiert in diesem Jahr seinen zweihundertsten Geburtstag,
1824 kamen die ersten Auswanderer aus Deutschland in diesem Gebiet an.
Sie bauten sich Hütten aus Lehm mit Bananenblätterdach, quadratische
Räume ohne Fenster, schlugen in der subtropischen Hitze mit Macheten und
Äxten den Wald weg, um Ackerfläche zu schaffen.

Was zog die Auswanderer damals nach Brasilien? Und was hat unser Hamburg
mit alledem zu tun? Darüber unterhält sich Maria Rossbauer in der
aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung mit ZEIT:Hamburg
Redakteurin Viola Diem. Sie war erst vor Kurzem in Novo Hamburgo, um
Antworten auf all diese Fragen und noch viele mehr zu finden.

Im Podcast erzählt Viola, wie es dazu kam, dass der Ort heute den
Spitznamen "Hauptstadt des Schuhs" trägt, von den Menschen, die sie dort
getroffen hat, wie dem 36-jährigen Filipe Kuhn Braun, der in jahrelanger
Forschungsarbeit vieles über die Geschichte des Orts herausgefunden hat.
Natürlich verrät Viola letztlich auch, warum Novo Hamburgo wohl so
heißt, wie es heißt. Außerdem erzählt Viola, welchen Reiz es hat, all
den Hamburgs in der Welt nachzureisen – denn sie hat nicht nur jenes in
Brasilien besucht.

Einmal pro Woche unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus der ZEIT über eine Frage, die die Bewohnerinnen
und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst,
mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30
Minuten.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.
Und zu unserem Newsletter geht's hier lang.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>11.000 Kilometer von der Elbe entfernt, im Süden Brasiliens, existiert ein Ort namens Novo Hamburgo. 227.000 Menschen leben dort, im Zentrum der Stadt reihen sich, wie in annähernd jeder größeren Stadt der Welt, Geschäfte, Bürotürme und Restaurants aneinander. Doch in der Altstadt finden sich auch einige Fachwerkhäuser, die so auch in der deutschen Provinz stehen könnten.</p><p>Novo Hamburgo feiert in diesem Jahr seinen zweihundertsten Geburtstag, 1824 kamen die ersten Auswanderer aus Deutschland in diesem Gebiet an. Sie bauten sich Hütten aus Lehm mit Bananenblätterdach, quadratische Räume ohne Fenster, schlugen in der subtropischen Hitze mit Macheten und Äxten den Wald weg, um Ackerfläche zu schaffen.</p><p>Was zog die Auswanderer damals nach Brasilien? Und was hat unser Hamburg mit alledem zu tun? Darüber unterhält sich Maria Rossbauer in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> mit ZEIT:Hamburg Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Viola_Diem/Viola_Diem" target="_blank">Viola Diem</a>. Sie war erst vor Kurzem in <a href="https://www.zeit.de/2024/24/novo-hamburgo-brasilien-ueberschwemmung-flut" target="_blank">Novo Hamburgo</a>, um Antworten auf all diese Fragen und noch viele mehr zu finden.</p><p>Im Podcast erzählt Viola, wie es dazu kam, dass der Ort heute den Spitznamen "Hauptstadt des Schuhs" trägt, von den Menschen, die sie dort getroffen hat, wie dem 36-jährigen Filipe Kuhn Braun, der in jahrelanger Forschungsarbeit vieles über die Geschichte des Orts herausgefunden hat. Natürlich verrät Viola letztlich auch, warum Novo Hamburgo wohl so heißt, wie es heißt. Außerdem erzählt Viola, welchen Reiz es hat, all den Hamburgs in der Welt nachzureisen – denn sie hat nicht nur jenes in Brasilien besucht.</p><p>Einmal pro Woche unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus der ZEIT über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor 200 Jahren errichteten deutsche Auswanderer im Süden Brasiliens den Ort Novo Hamburgo – mitten im Nichts. Warum? Die neue Folge des Hamburg-Podcasts &quot;Elbvertiefung&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor 200 Jahren errichteten deutsche Auswanderer im Süden Brasiliens den Ort Novo Hamburgo – mitten im Nichts. Warum? Die neue Folge des Hamburg-Podcasts &quot;Elbvertiefung&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Grüner Bunker: wenn wilde Ideen wahr werden</title>
      <description><![CDATA[Viele Jahrzehnte lang stand der Hochbunker im Hamburger Stadtteil St.
Pauli wie ein kolossales Mahnmal mitten in der Stadt. Groß und grau und
unzerstörbar erinnerte er daran, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig
sind. KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter mussten den Flakturm am
Heiligengeistfeld 1942 in nur 300 Tagen errichten.

Seit Juli dieses Jahres jedoch ist der Bunker ein grüner, ein sichtbar
lebendiger Ort: 10.000 Pflanzen wachsen auf ihm hoch in den Himmel
empor, ein Wanderpfad schlängelt sich dem Gebäude entlang nach oben. 60
Millionen Euro kosteten Planung und Umbau des Bunkers, er wurde auf 58
Meter erhöht, enthält heute außer einem großen Dachgarten ein Hotel,
Bars, ein Restaurant und eine Sport- und Konzerthalle.
 

Wie gelang es, einen zunächst verrückt klingenden Plan tatsächlich
umzusetzen? Was ist gelungen am Grünen Bunker – und was nicht? Darüber
unterhalten sich in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung
Maria Rossbauer und Hanno Rauterberg aus dem Feuilleton der ZEIT, der
sich architektonisch mit dem Grünen Bunker beschäftigt hat. 

Im Podcast erzählt Hanno Rauterberg von der fast schon
größenwahnsinnigen Ursprungsidee eines Mannes, der in der Nachbarschaft
des Bunkers wohnte, darüber, wie die Veränderung des Bunkers auch unser
Nachdenken über die Kriegszeit beeinflussen könnte – und wie es sich
anfühlt, den neuen "Bergpfad" hinaufzulaufen. Und welche Gedanken sich
dabei auftun.

Einmal pro Woche unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus der ZEIT über eine Frage, die die Bewohnerinnen
und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst,
mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30
Minuten.

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      <pubDate>Fri, 5 Jul 2024 15:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Jahrzehnte lang stand der Hochbunker im Hamburger Stadtteil St. Pauli wie ein kolossales Mahnmal mitten in der Stadt. Groß und grau und unzerstörbar erinnerte er daran, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind. KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter mussten den Flakturm am Heiligengeistfeld 1942 in nur 300 Tagen errichten.</p><p>Seit Juli dieses Jahres jedoch ist der Bunker ein grüner, ein sichtbar lebendiger Ort: 10.000 Pflanzen wachsen auf ihm hoch in den Himmel empor, ein Wanderpfad schlängelt sich dem Gebäude entlang nach oben. 60 Millionen Euro kosteten Planung und Umbau des Bunkers, er wurde auf 58 Meter erhöht, enthält heute außer einem großen Dachgarten ein Hotel, Bars, ein Restaurant und eine Sport- und Konzerthalle.<br /> </p><p>Wie gelang es, einen zunächst verrückt klingenden Plan tatsächlich umzusetzen? Was ist gelungen am Grünen Bunker – und was nicht? Darüber unterhalten sich in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> Maria Rossbauer und Hanno Rauterberg aus dem Feuilleton der ZEIT, der sich architektonisch mit dem <a href="https://www.zeit.de/2024/26/bunker-hamburg-nationalsozialismus-architektur-bau" target="_blank">Grünen Bunker</a> beschäftigt hat. </p><p>Im Podcast erzählt Hanno Rauterberg von der fast schon größenwahnsinnigen Ursprungsidee eines Mannes, der in der Nachbarschaft des Bunkers wohnte, darüber, wie die Veränderung des Bunkers auch unser Nachdenken über die Kriegszeit beeinflussen könnte – und wie es sich anfühlt, den neuen "Bergpfad" hinaufzulaufen. Und welche Gedanken sich dabei auftun.</p><p>Einmal pro Woche unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus der ZEIT über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf einem Hochbunker aus der Nazizeit wachsen heute Birnbäume, Kriechmispeln, Bergkiefern und andere Pflanzen – Wie kam das? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf einem Hochbunker aus der Nazizeit wachsen heute Birnbäume, Kriechmispeln, Bergkiefern und andere Pflanzen – Wie kam das? </itunes:subtitle>
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      <title>Wie Hamburg Fahrrad fahren lernt</title>
      <description><![CDATA[Es ist eine unscheinbare Zahl, die da im Koalitionsvertrag des Hamburger
Senats steht: Bis zum Jahr 2030 sollen die Hamburgerinnen und Hamburg
rund ein Drittel ihrer täglichen Wege per Fahrrad zurücklegen. Aktuell
liegt die Quote bei 22 Prozent. Um die Differenz aufzuholen, müsste sich
Hamburg erkennbar verwandeln – und sich von der Autostadt, die sie noch
immer ist, binnen wenigen Jahren zur Fahrradstadt mausern. Kann das
gelingen? Ist das Ziel, ein Drittel, überzogen oder viel zu
unambitioniert?

In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung diskutiert Florian
Zinnecker darüber mit Annika Lasarzik, Redakteurin im Hamburg-Ressort,
Expertin für Verkehrspolitik und passionierte Fahrradfahrerin. Die
beiden sprechen über Radwege, die im Nichts enden, über tödliche Unfälle
durch rechtsabbiegende Lastwagen – und ein einfaches und wirkungsvolles,
aber bislang nicht mehrheitsfähiges Mittel dagegen.

Und sie ziehen eine Bilanz: Hat Hamburg das Zeug zur Fahrradstadt? Was
wäre schnell und effizient zu tun, um das Ziel – ein Drittel bis 2030 –
zu erreichen? Und welche Tricks gibt es, um schon heute entspannt und
sicher durch Hamburg zu radeln?

Zur Recherche war Annika Lasarzik einige Tage in Paris – einer Stadt,
die Hamburg bei der Verwandlung zur Fahrradstadt voraus ist. Was ließe
sich von Paris lernen?

Jeden Samstag sprechen die beiden Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem
Ressort über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands gerade bewegt – persönlich und prägnant, aber nie länger
als eine knappe halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine unscheinbare Zahl, die da im Koalitionsvertrag des Hamburger Senats steht: Bis zum Jahr 2030 sollen die Hamburgerinnen und Hamburg rund ein Drittel ihrer täglichen Wege per Fahrrad zurücklegen. Aktuell liegt die Quote bei 22 Prozent. Um die Differenz aufzuholen, müsste sich Hamburg erkennbar verwandeln – und sich von der Autostadt, die sie noch immer ist, binnen wenigen Jahren zur Fahrradstadt mausern. Kann das gelingen? Ist das Ziel, ein Drittel, überzogen oder viel zu unambitioniert?</p><p>In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> diskutiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a> darüber mit<a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Annika_Lasarzik/index"> Annika Lasarzik</a>, Redakteurin im Hamburg-Ressort, Expertin für Verkehrspolitik und passionierte Fahrradfahrerin. Die beiden sprechen über Radwege, die im Nichts enden, über tödliche Unfälle durch rechtsabbiegende Lastwagen – und ein einfaches und wirkungsvolles, aber bislang nicht mehrheitsfähiges Mittel dagegen.</p><p>Und sie ziehen eine Bilanz: Hat Hamburg das Zeug zur Fahrradstadt? Was wäre schnell und effizient zu tun, um das Ziel – ein Drittel bis 2030 – zu erreichen? Und welche Tricks gibt es, um schon heute entspannt und sicher durch Hamburg zu radeln?</p><p>Zur Recherche war Annika Lasarzik <a href="https://www.zeit.de/2024/24/fahrradfahren-paris-verkehr-vergleich-hamburg" target="_blank">einige Tage in Paris</a> – einer Stadt, die Hamburg bei der Verwandlung zur Fahrradstadt voraus ist. Was ließe sich von Paris lernen?</p><p>Jeden Samstag sprechen die beiden Hamburg-Ressortleiter Maria Rossbauer und Florian Zinnecker abwechselnd mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Ressort über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade bewegt – persönlich und prägnant, aber nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Wie Hamburg Fahrrad fahren lernt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bis 2030 will Hamburg sein Image als autofreundliche Großstadt loswerden – und Fahrrad fahren bequem und sicher machen. Kann das klappen? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bis 2030 will Hamburg sein Image als autofreundliche Großstadt loswerden – und Fahrrad fahren bequem und sicher machen. Kann das klappen? </itunes:subtitle>
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      <title>Dann zieh doch ins Büro</title>
      <description><![CDATA[Die Stadt Hamburg ist weltberühmt für ihre Gewerbeflächen. Das mag
zunächst schräg klingen, ist aber die Wahrheit: die Kontorhäuser, die
Speicherstadt, die imposante Innenstadt-Architektur, auch die Skyline an
der Binnenalster – alles Gewerbeflächen. Aber braucht Hamburg
tatsächlich so viele Flächen?

Aktuell stehen in der Stadt rund 600.000 Quadratmeter Gewerbeimmobilien
leer. Gleichzeitig fehlt in der Stadt eine große Zahl an Wohnungen – es
gibt zu wenige, und es werden zu wenige neu gebaut. Gäbe es einen Weg,
die leeren Gewerbeflächen zu Wohnraum umzubauen?

Darüber spricht Florian Zinnecker in dieser Folge des Hamburg-Podcasts
»Elbvertiefung« mit dem ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur Zacharias
Zacharakis. Der hat in New York einen Unternehmer getroffen, der ein
plausibles und sehr lukratives Geschäftsmodell entwickelt hat, um dieses
Problem zu lösen: Er baut leere Wolkenkratzer zu Wohnungen um. Könnte
das auch in Hamburg funktionieren? Ja, sagt Zacharakis. Und er erklärt
im Podcast, wie genau das funktionieren könnte, und warum es nicht
längst schon im großen Stil gemacht wird. Außerdem verrät er, wie
realistisch der Traum vieler Großstädter ist, in einer urbanen
Fabriketage zu wohnen.

Der Podcast »Elbvertiefung« erscheint jeden Samstag. Immer abwechselnd
diskutieren die beiden Leiter des Hamburg-Ressorts der ZEIT, Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem
Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt
Deutschlands gerade umtreibt: persönlich und pointiert, und nie länger
als eine knappe halbe Stunde.
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Hamburg ist weltberühmt für ihre Gewerbeflächen. Das mag zunächst schräg klingen, ist aber die Wahrheit: die Kontorhäuser, die Speicherstadt, die imposante Innenstadt-Architektur, auch die Skyline an der Binnenalster – alles Gewerbeflächen. Aber braucht Hamburg tatsächlich so viele Flächen?</p><p>Aktuell stehen in der Stadt rund 600.000 Quadratmeter Gewerbeimmobilien leer. Gleichzeitig fehlt in der Stadt eine große Zahl an Wohnungen – es gibt zu wenige, und es werden zu wenige neu gebaut. Gäbe es einen Weg, die leeren Gewerbeflächen zu Wohnraum umzubauen?</p><p>Darüber spricht Florian Zinnecker in dieser Folge des Hamburg-Podcasts »Elbvertiefung« mit dem ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis. Der hat in New York einen Unternehmer getroffen, der ein plausibles und sehr lukratives Geschäftsmodell entwickelt hat, um dieses Problem zu lösen: Er baut <a href="https://www.zeit.de/2024/24/umbau-bueroraeume-wohnraum-home-office-arbeitsplatz-new-york">leere Wolkenkratzer zu Wohnungen um.</a> Könnte das auch in Hamburg funktionieren? Ja, sagt Zacharakis. Und er erklärt im Podcast, wie genau das funktionieren könnte, und warum es nicht längst schon im großen Stil gemacht wird. Außerdem verrät er, wie realistisch der Traum vieler Großstädter ist, in einer urbanen Fabriketage zu wohnen.</p><p>Der Podcast »Elbvertiefung« erscheint jeden Samstag. Immer abwechselnd diskutieren die beiden Leiter des Hamburg-Ressorts der ZEIT, Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt: persönlich und pointiert, und nie länger als eine knappe halbe Stunde.<br /><br /><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Dann zieh doch ins Büro</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Hamburg stehen 600.000 Quadratmeter Gewerbeflächen leer. Das entspricht fünfmal dem Elbtower. Lassen sich die Leerstände zu Wohnungen umbauen? Eine neue Podcast-Folge.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Hamburg stehen 600.000 Quadratmeter Gewerbeflächen leer. Das entspricht fünfmal dem Elbtower. Lassen sich die Leerstände zu Wohnungen umbauen? Eine neue Podcast-Folge.</itunes:subtitle>
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      <title>Was die Wahlergebnisse in Hamburg verändern werden</title>
      <description><![CDATA[Die Stimmen der Europawahl sind ausgezählt – und in Hamburg auch jene
der Bezirkswahl, denn hier wurde am 9. Juni auch die Zusammensetzung der
Bezirksparlamente neu gewählt. Seither schauen alle auf diese
Ergebnisse. Was aber bedeuten sie tatsächlich für die Zukunft Hamburgs?

Fast zehn Prozent haben etwa die Grünen bei der Europawahl verloren, sie
liegen noch bei 21,2 Prozent. 28,5 Prozent holte die SPD bei der
Bezirkswahl in Mitte, 14,4 Prozent die AfD in Bergedorf. Und ganze sechs
Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger wählten bei der Europawahl
diese Partei namens Volt. Was macht das etwa mit der täglichen
politischen Arbeit in der Stadt? Darüber sprechen Maria Rossbauer und
Frank Drieschner aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT in der aktuellen Folge
des Elbvertiefung-Podcasts.

Frank Drieschner hat die Hamburger Wahlen analysiert. Im Podcast erzählt
er nun davon, was die Ergebnisse wohl in Hinblick auf die
Bürgerschaftswahlen im März 2025 aussagen, welche Menschen die Partei
Volt prägen, was ihr Ziel ist – und die beiden sprechen darüber, warum
auf mehrere Hamburger Bezirke nun wohl turbulente Zeiten zukommen.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger
als 30 Minuten.

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      <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmen der Europawahl sind ausgezählt – und in Hamburg auch jene der Bezirkswahl, denn hier wurde am 9. Juni auch die Zusammensetzung der Bezirksparlamente neu gewählt. Seither schauen alle auf diese Ergebnisse. Was aber bedeuten sie tatsächlich für die Zukunft Hamburgs?</p><p>Fast zehn Prozent haben etwa die Grünen bei der Europawahl verloren, sie liegen noch bei 21,2 Prozent. 28,5 Prozent holte die SPD bei der Bezirkswahl in Mitte, 14,4 Prozent die AfD in Bergedorf. Und ganze sechs Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger wählten bei der Europawahl diese Partei namens Volt. Was macht das etwa mit der täglichen politischen Arbeit in der Stadt? Darüber sprechen Maria Rossbauer und Frank Drieschner aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT in der aktuellen Folge des <i>Elbvertiefung</i>-Podcasts.</p><p>Frank Drieschner <a target="_blank">hat die Hamburger Wahlen analysiert</a>. Im Podcast erzählt er nun davon, was die Ergebnisse wohl in Hinblick auf die Bürgerschaftswahlen im März 2025 aussagen, welche Menschen die Partei Volt prägen, was ihr Ziel ist – und die beiden sprechen darüber, warum auf mehrere Hamburger<strong> </strong>Bezirke nun wohl turbulente Zeiten zukommen.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:title>Was die Wahlergebnisse in Hamburg verändern werden</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hamburg hat doppelt abgestimmt: bei der Europa- und der Bezirkswahl. Was bedeuten die Ergebnisse für die Stadt? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hamburg hat doppelt abgestimmt: bei der Europa- und der Bezirkswahl. Was bedeuten die Ergebnisse für die Stadt? </itunes:subtitle>
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      <title>Luna Luna</title>
      <description><![CDATA[Im Jahr 1987 war die Hamburger Moorweide für kurze Zeit ein sehr bunter,
sehr aufregender Ort. Da nämlich gastierte dort ein besonderer
Vergnügungspark, einer, in dem Besucherinnen und Besucher in
verschiedene Kunstwerke hineinwandern konnten – oder auf ihnen reiten
oder mit ihnen in die Luft abheben. Künstler wie Friedensreich
Hundertwasser, Salvador Dalí und Keith Haring hatten dafür Karussells,
ein Riesenrad und Schießbuden gestaltet.

Der Park hieß Luna Luna, und die Idee dahinter stammte von André Heller,
dem österreichischen Künstler und Kulturmanager. Rund 250.000 Menschen
besuchten ihn zwischen dem 5. Juni und 31. August 1987, danach wollte
Heller mit Luna Luna auf Welttournee gehen, doch dazu kam es nie.
Stattdessen wurde die Kirmes in Container verpackt und blieb 35 Jahre
lang verschollen – bis jetzt. Vor Kurzem wurde der Park in Los Angeles
wieder aufgebaut.

Was ist geschehen? Wie wurde Luna Luna wiederentdeckt – und was hat
einer der berühmtesten Rapper der Welt mit alledem zu tun? Darüber
spricht Maria Rossbauer in der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung
mit Oskar Piegsa. Oskar erzählt von Kunstfurzern auf der Kirmes, von den
vielen Millionen Euro, die die Werke heute wert sein dürften – und
davon, wie es mit Luna Luna nun weitergeht. Und natürlich geht es auch
um die Geschichte mit dem Rapper.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Jun 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1987 war die Hamburger Moorweide für kurze Zeit ein sehr bunter, sehr aufregender Ort. Da nämlich gastierte dort ein besonderer Vergnügungspark, einer, in dem Besucherinnen und Besucher in verschiedene Kunstwerke hineinwandern konnten – oder auf ihnen reiten oder mit ihnen in die Luft abheben. Künstler wie Friedensreich Hundertwasser, Salvador Dalí und Keith Haring hatten dafür Karussells, ein Riesenrad und Schießbuden gestaltet.</p><p>Der Park hieß <a href="https://www.zeit.de/2024/24/vergnuegungspark-luna-luna-los-angeles-kunst-hamburg" target="_blank">Luna Luna</a>, und die Idee dahinter stammte von André Heller, dem österreichischen Künstler und Kulturmanager. Rund 250.000 Menschen besuchten ihn zwischen dem 5. Juni und 31. August 1987, danach wollte Heller mit Luna Luna auf Welttournee gehen, doch dazu kam es nie. Stattdessen wurde die Kirmes in Container verpackt und blieb 35 Jahre lang verschollen – bis jetzt. Vor Kurzem wurde der Park in Los Angeles wieder aufgebaut.</p><p>Was ist geschehen? Wie wurde Luna Luna wiederentdeckt – und was hat einer der berühmtesten Rapper der Welt mit alledem zu tun? Darüber spricht Maria Rossbauer in der neuen Folge des Podcasts <i>Elbvertiefung</i> mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Oskar_Piegsa/index.xml" target="_blank">Oskar Piegsa</a>. Oskar erzählt von Kunstfurzern auf der Kirmes, von den vielen Millionen Euro, die die Werke heute wert sein dürften – und davon, wie es mit Luna Luna nun weitergeht. Und natürlich geht es auch um die Geschichte mit dem Rapper.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p><p>Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Einige der bedeutendsten Künstler der Gegenwart gestalteten in Hamburg einst einen Vergnügungspark. Dann wurde er vergessen – und jetzt in Los Angeles wieder aufgebaut.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Einige der bedeutendsten Künstler der Gegenwart gestalteten in Hamburg einst einen Vergnügungspark. Dann wurde er vergessen – und jetzt in Los Angeles wieder aufgebaut.</itunes:subtitle>
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      <title>Geheimgeschäft: Was der MSC-Deal dem Hamburger Hafen wirklich bringt</title>
      <description><![CDATA[Ist es eine gute Idee, den Hamburger Hafen zur Hälfte an die größte
Reederei der Welt zu verkaufen? Für Hamburgs Bürgermeister Peter
Tschentscher, Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard und Finanzsenator
Andreas Dressel (alle SPD) scheint es nicht den leisesten Zweifel daran
zu geben. Fast im Alleingang haben die drei im vergangenen Jahr den
Einstieg der Schweizer Reederei MSC bei der Hamburger
Hafenbetriebsgesellschaft HHLA verhandelt. Als sie ihre Pläne im
September öffentlich machten, waren selbst Insider erkennbar überrascht
– ebenso wie einige Entscheidungsträger, die nicht eingebunden waren.
Und längst nicht alle sind so überzeugt wie Tschentscher, Leonhard und
Dressel.

Für den früheren wirtschaftspolitischen Sprecher der Sozialdemokraten in
der Bürgerschaft, Joachim Seeler, ist der MSC-Deal ein "historischer
Fehler". In dieser Woche haben zwei wichtige Bürgerschaftsausschüsse dem
Einstieg von MSC zugestimmt – obwohl die Abgeordneten offenbar gar nicht
alle relevanten Informationen zur Verfügung hatten, wie die ZEIT-Autorin
und Hafenexpertin Kristina Läsker im Hamburg-Podcast Elbvertiefung
berichtet. Seitdem der Deal bekannt wurde, recherchiert sie intensiv zu
den Hintergründen.

Im Gespräch mit Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker spricht Kristina
Läsker darüber, was sich die Reederei MSC vom Einstieg in Hamburg
verspricht, wer in der Reederei eigentlich das Sagen hat, wie das
Geschäft zustande kam und welche Folgen für den Hamburger Hafen absehbar
sind.

Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Immer abwechselnd
sprechen die beiden Hosts Florian Zinnecker und Maria Rossbauer mit
Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein
Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt.

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      <pubDate>Sat, 1 Jun 2024 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ist es eine gute Idee, <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2023-10/msc-reederei-hhla-uebernahme-angebot" target="_blank">den Hamburger Hafen zur Hälfte an die größte Reederei der Welt zu verkaufen</a>? Für Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher, Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard und Finanzsenator Andreas Dressel (alle SPD) scheint es nicht den leisesten Zweifel daran zu geben. Fast im Alleingang haben die drei im vergangenen Jahr den Einstieg der Schweizer Reederei MSC bei der Hamburger Hafenbetriebsgesellschaft HHLA verhandelt. Als sie ihre Pläne im September öffentlich machten, waren selbst Insider erkennbar überrascht – ebenso wie einige Entscheidungsträger, die nicht eingebunden waren. Und längst nicht alle sind so überzeugt wie Tschentscher, Leonhard und Dressel.</p><p>Für den früheren wirtschaftspolitischen Sprecher der Sozialdemokraten in der Bürgerschaft, Joachim Seeler, ist der MSC-Deal ein "historischer Fehler". In dieser Woche haben zwei wichtige Bürgerschaftsausschüsse dem Einstieg von MSC zugestimmt – obwohl die Abgeordneten offenbar gar nicht alle relevanten Informationen zur Verfügung hatten, wie die ZEIT-Autorin und Hafenexpertin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Kristina_Laesker/index" target="_blank">Kristina Läsker</a> im Hamburg-Podcast <i>Elbvertiefung</i> berichtet. Seitdem der Deal bekannt wurde, recherchiert sie intensiv zu den <a href="https://www.zeit.de/2023/45/msc-hhla-deal-hamburger-hafen-transparenz" target="_blank">Hintergründen</a>.</p><p>Im Gespräch mit Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker spricht Kristina Läsker darüber, was sich die Reederei MSC vom Einstieg in Hamburg verspricht, wer in der Reederei eigentlich das Sagen hat, wie das Geschäft zustande kam und welche Folgen für den Hamburger Hafen absehbar sind.</p><p>Der Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer samstags. Immer abwechselnd sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands bewegt.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang. </i></p>
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      <itunes:title>Geheimgeschäft: Was der MSC-Deal dem Hamburger Hafen wirklich bringt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Die Musik in der Elbphilharmonie klingt ja nicht schlecht, aber …</title>
      <description><![CDATA[Zwischen 800.000 und 900.000 Menschen besuchen pro Saison ein Konzert in
der Elbphilharmonie. Rein rechnerisch müsste also jeder der 1,9
Millionen Einwohnerinnen und Einwohner Hamburgs schon mindestens zwei-
bis dreimal im Konzerthaus im Hamburger Hafen gewesen sein – und gerade
hat der Vorverkauf für die nächste Saison begonnen. Eine große Gruppe
Menschen war aber noch kein einziges Mal da – sei es, weil die Karten
für sie zu teuer sind, oder auch, weil sie sich von dem, was die
Elbphilharmonie zu bieten hat, nicht angesprochen und gemeint fühlen.

In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung spricht
ZEIT-Ressortleiterin Maria Rossbauer mit Florian Zinnecker darüber,
woran das liegt – und wie die Elbphilharmonie noch publikumsfreundlicher
werden könnte. Florian Zinnecker leitet zusammen mit Maria Rossbauer das
Hamburg-Ressort und schreibt als Journalist selbst häufig über
Kulturthemen und klassische Musik. Im Gespräch erklärt er, was die
Elbphilharmonie weltweit einzigartig macht und wie man an Karten kommt –
aber auch, warum das Publikum dort bislang nicht die zentrale Rolle
spielt und warum es sich lohnen würde, das zu ändern.

Den Podcast Elbvertiefung moderieren Maria Rossbauer und Florian
Zinnecker im Wechsel. Immer samstags sprechen sie mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das
die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade bewegt.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 May 2024 03:45:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen 800.000 und 900.000 Menschen besuchen pro Saison ein Konzert in der Elbphilharmonie. Rein rechnerisch müsste also jeder der 1,9 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner Hamburgs schon mindestens zwei- bis dreimal im Konzerthaus im Hamburger Hafen gewesen sein – und gerade hat der Vorverkauf für die nächste Saison begonnen. Eine große Gruppe Menschen war aber noch kein einziges Mal da – sei es, weil die Karten für sie zu teuer sind, oder auch, weil sie sich von dem, was die Elbphilharmonie zu bieten hat, <a href="https://www.zeit.de/2024/18/elbphilharmonie-konzerte-hamburg-publikum" target="_blank">nicht angesprochen und gemeint fühlen</a>.</p><p>In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> spricht ZEIT-Ressortleiterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> darüber, woran das liegt – und wie die Elbphilharmonie noch publikumsfreundlicher werden könnte. Florian Zinnecker leitet zusammen mit Maria Rossbauer das Hamburg-Ressort und schreibt als Journalist selbst häufig über Kulturthemen und klassische Musik. Im Gespräch erklärt er, was die Elbphilharmonie weltweit einzigartig macht und wie man an Karten kommt – aber auch, warum das Publikum dort bislang nicht die zentrale Rolle spielt und warum es sich lohnen würde, das zu ändern.</p><p>Den Podcast <i>Elbvertiefung</i> moderieren Maria Rossbauer und Florian Zinnecker im Wechsel. Immer samstags sprechen sie mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade bewegt.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang. </i></p>
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      <itunes:title>Die Musik in der Elbphilharmonie klingt ja nicht schlecht, aber …</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum das Hamburger Konzerthaus weltweit einmalig ist, der Betrieb aber noch immer nicht perfekt läuft: die neueste Folge des Hamburg-Podcasts &quot;Elbvertiefung&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warum das Hamburger Konzerthaus weltweit einmalig ist, der Betrieb aber noch immer nicht perfekt läuft: die neueste Folge des Hamburg-Podcasts &quot;Elbvertiefung&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Passt der Kiezclub in die Bundesliga?</title>
      <description><![CDATA[In der nächsten Saison wird der FC St. Pauli in der Bundesliga spielen,
das ist seit dem 3:1-Sieg gegen den VfL Osnabrück am vergangenen
Wochenende sicher. Im Podcast "Elbvertiefung" spricht
ZEIT:Hamburg-Ressortleiterin Maria Rossbauer darüber mit Urs Willmann,
Redakteur im Ressort Wissen, der nicht nur ausgewiesener
St.-Pauli-Kenner und seit Jahrzehnten Fan ist, sondern sogar
Vereinsmitglied. 

Der FC St. Pauli pflegt sein Image als Underdog, seine Fans sind eher
linksalternativ und sehen die Kommerzkultur des modernen Fußballs
kritisch. Wie passt ein solcher Verein in die durchkommerzialisierte
Bundesliga? Welche finanziellen Folgen hat der plötzliche Erfolg für den
Verein? Und wie sehen die Fans die Veränderungen, die ihrem Club nun
bevorstehen? 

Mit Urs Willmann spricht Maria Rossbauer auch über die Anfänge des
Vereins, die Rolle der politisch-gesellschaftlichen Positionierung im
Vereinsleben, die Gründe, warum der FC St. Pauli den HSV als ewigen
Rivalen überholen konnte, und die Frage nach dem richtigen Bier im
Stadion. 

Der ZEIT-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Die beiden
Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker sprechen immer abwechselnd
mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus der Redaktion über ein Thema,
das die Menschen Hamburg gerade bewegt – prägnant, persönlich und nie
länger als eine knappe halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 18 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der nächsten Saison wird der FC St. Pauli in der Bundesliga spielen, das ist seit dem 3:1-Sieg gegen den VfL Osnabrück am vergangenen Wochenende sicher. Im Podcast "Elbvertiefung" spricht ZEIT:Hamburg-Ressortleiterin Maria Rossbauer darüber mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Urs_Willmann/index.xml" target="_blank">Urs Willmann</a>, Redakteur im Ressort Wissen, der nicht nur ausgewiesener St.-Pauli-Kenner und seit Jahrzehnten Fan ist, sondern sogar Vereinsmitglied. </p><p>Der FC St. Pauli pflegt sein Image als Underdog, seine Fans sind eher linksalternativ und sehen die Kommerzkultur des modernen Fußballs kritisch. Wie passt ein solcher Verein in die durchkommerzialisierte Bundesliga? Welche finanziellen Folgen hat der plötzliche Erfolg für den Verein? Und wie sehen die Fans die Veränderungen, die ihrem Club nun bevorstehen? </p><p>Mit Urs Willmann spricht Maria Rossbauer auch über die Anfänge des Vereins, die Rolle der politisch-gesellschaftlichen Positionierung im Vereinsleben, die Gründe, warum der FC St. Pauli den HSV als ewigen Rivalen überholen konnte, und die Frage nach dem richtigen Bier im Stadion. </p><p>Der ZEIT-Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> sprechen immer abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus der Redaktion über ein Thema, das die Menschen Hamburg gerade bewegt – prägnant, persönlich und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p><p>Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Passt der Kiezclub in die Bundesliga?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dem FC St. Pauli ist gelungen, was der HSV seit Jahren vergeblich versucht: der Aufstieg in die Bundesliga. Welche Folgen hat das für Hamburg – und für den Verein? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dem FC St. Pauli ist gelungen, was der HSV seit Jahren vergeblich versucht: der Aufstieg in die Bundesliga. Welche Folgen hat das für Hamburg – und für den Verein? </itunes:subtitle>
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      <title>Geheime Macht: Die Hells Angels in Hamburg</title>
      <description><![CDATA[Stimmt es, dass halb St. Pauli den Hells Angels gehört? In Hamburg
erzählt man sich diese Geschichte seit über 50 Jahren – es ist eine
Geschichte voller Mythen und Legenden über mächtige Rocker und
Freigeister auf dem Motorrad.

Wie viel Wahrheit darin steckt und wie viel Macht die motorradfahrenden
Rocker in Hamburg tatsächlich haben: Darüber diskutiert
ZEIT:Hamburg-Ressortleiterin Maria Rossbauer in der neuesten Folge des
Hamburg-Podcasts Elbvertiefung mit Christoph Heinemann. Er hat über
Monate hin intensiv über die Verstrickungen der Hells Angels in der
zweitgrößten Stadt Deutschlands recherchiert – und musste sich dazu auch
eine Weile lang in einschlägigen Etablissements herumschlagen.

Im Podcast sprechen Rossbauer und Heinemann darüber, wie der
Motorradclub nach Hamburg kam, mit welchen kriminellen Geschäften seine
Mitglieder Geld verdienen und wie der "Rockerkrieg" vor neun Jahren
immer noch die Stadt und die Szene beeinflusst. Und Christoph Heinemann
verrät, woran man erkennt, ob man auf St. Pauli vielleicht unwissentlich
in einer Hells-Angels-Kneipe gelandet ist.

Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Maria Rossbauer und
ihr Ressortleiter-Kollege Florian Zinnecker sprechen immer abwechselnd
mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT
über ein Thema, das die Stadt gerade umtreibt: persönlich, prägnant und
nie länger als eine halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie an hamburg@zeit.de. 

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      <pubDate>Sat, 11 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt es, dass halb St. Pauli den Hells Angels gehört? In Hamburg erzählt man sich diese Geschichte seit über 50 Jahren – es ist eine Geschichte voller Mythen und Legenden über mächtige Rocker und Freigeister auf dem Motorrad.</p><p>Wie viel Wahrheit darin steckt und wie viel Macht die motorradfahrenden Rocker in Hamburg tatsächlich haben: Darüber diskutiert ZEIT:Hamburg-Ressortleiterin Maria Rossbauer in der neuesten Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> mit Christoph Heinemann. Er hat über Monate hin intensiv über <a href="https://www.zeit.de/2023/18/hells-angels-rocker-kriminalitaet-motorrad-club" target="_blank">die Verstrickungen der Hells Angels</a> in der zweitgrößten Stadt Deutschlands recherchiert – und musste sich dazu auch eine Weile lang in einschlägigen Etablissements herumschlagen.</p><p>Im Podcast sprechen Rossbauer und Heinemann darüber, wie der Motorradclub nach Hamburg kam, mit welchen kriminellen Geschäften seine Mitglieder Geld verdienen und wie der "Rockerkrieg" vor neun Jahren immer noch die Stadt und die Szene beeinflusst. Und Christoph Heinemann verrät, woran man erkennt, ob man auf St. Pauli vielleicht unwissentlich in einer Hells-Angels-Kneipe gelandet ist.</p><p>Der Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer samstags. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und ihr Ressortleiter-Kollege <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> sprechen immer abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das die Stadt gerade umtreibt: persönlich, prägnant und nie länger als eine halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>. </p><p>Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Geheime Macht: Die Hells Angels in Hamburg</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kriminelle Schattenwelten, tätowierte Rocker. Wie viel Einfluss hat die Motorrad-Gang in Hamburg heute noch?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kriminelle Schattenwelten, tätowierte Rocker. Wie viel Einfluss hat die Motorrad-Gang in Hamburg heute noch?</itunes:subtitle>
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      <title>Ist Hamburg noch linksradikal?</title>
      <description><![CDATA[Hamburg im Jahr 2017: Staats- und Regierungschefs der Welt treffen sich
mitten in der Stadt zum G20-Gipfel, im Schanzenviertel versammeln sich
Tausende Menschen zum Protest. Bald schon gehen Bilder von brennenden
Autos und Barrikaden in die ganze Welt. Sie zahlten auf Hamburgs Image
als Hochburg der linken und linksradikalen Szene ein. Ein Image, das die
Szene in der Stadt seit den Hausbesetzungen in der Hafenstraße pflegte –
und Jahr für Jahr mit kleineren und größeren Krawallen zum 1. Mai
erneuerte. 

Zuletzt aber schien es stiller geworden zu sein in der Szene. Der 1. Mai
verlief in diesem Jahr in Hamburg fast ohne Zwischenfälle, die Polizei
sah sich sogar zu einem Lob für das Verantwortungsbewusstsein der
Demonstranten veranlasst. Was ist passiert? 

Darüber spricht Florian Zinnecker in der aktuellen Folge des
Hamburg-Podcasts Elbvertiefung mit Tom Kroll, Autor und Reporter der
ZEIT:Hamburg. Er hat in den vergangenen Monaten intensiv zur Lage der
linken Szene recherchiert und war auch in diesem Jahr am 1. Mai bei den
Demonstrationen unterwegs. 

Im Podcast berichtet Tom Kroll von seinen Begegnungen mit Autonomen und
Kommunisten, er erklärt, wie die linke Szene in die Krise geriet, warum
gerade der G20-Gipfel dazu beigetragen hat – und wer an ihre Stelle
getreten ist. Und er wirft einen Blick in die Zukunft.

Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen
die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das
Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen
aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten
Stadt Deutschlands gerade bewegt. 

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie an hamburg@zeit.de. 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg im Jahr 2017: Staats- und Regierungschefs der Welt treffen sich mitten in der Stadt zum G20-Gipfel, im Schanzenviertel versammeln sich Tausende Menschen zum Protest. Bald schon gehen Bilder von brennenden Autos und Barrikaden in die ganze Welt. Sie zahlten auf Hamburgs Image als Hochburg der linken und linksradikalen Szene ein. Ein Image, das die Szene in der Stadt seit den Hausbesetzungen in der Hafenstraße pflegte – und Jahr für Jahr mit kleineren und größeren Krawallen zum 1. Mai erneuerte. </p><p>Zuletzt aber schien es stiller geworden zu sein in der Szene. Der 1. Mai verlief in diesem Jahr in Hamburg fast ohne Zwischenfälle, die Polizei sah sich sogar zu einem Lob für das Verantwortungsbewusstsein der Demonstranten veranlasst. Was ist passiert? </p><p>Darüber spricht Florian Zinnecker in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts <i>Elbvertiefung</i> mit Tom Kroll, Autor und Reporter der ZEIT:Hamburg. Er hat in den vergangenen Monaten <a href="https://www.zeit.de/2024/18/linksextremismus-hamburg-hausbesetzer-szene-1-mai" target="_blank">intensiv zur Lage der linken Szene recherchiert</a> und war auch in diesem Jahr am 1. Mai bei den Demonstrationen unterwegs. </p><p>Im Podcast berichtet Tom Kroll von seinen Begegnungen mit Autonomen und Kommunisten, er erklärt, wie die linke Szene in die Krise geriet, warum gerade der G20-Gipfel dazu beigetragen hat – und wer an ihre Stelle getreten ist. Und er wirft einen Blick in die Zukunft.</p><p>Der Podcast <i>Elbvertiefung</i> erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade bewegt. </p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>. </p><p>Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hausbesetzungen, Straßenkämpfe, brennende Autos am 1. Mai: Hamburg galt lange als Hochburg der militanten Linken. Nun aber hat sich die Szene extrem verändert.</itunes:summary>
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      <title>Zwischen Überseequartier und Elbtower: Was wird aus der HafenCity?</title>
      <description><![CDATA[Noch vor wenigen Jahrzehnten war die Hamburger HafenCity nichts weiter
als eine ambitionierte Idee: Wie wäre es, auf dem Gelände des Freihafens
einen neuen Stadtteil zu bauen? Heute sind die Pläne längst Realität –
und die HafenCity, nur eine U-Bahn-Station von der Innenstadt entfernt,
gehört zu den gefragtesten Lagen Hamburgs. Wie das Bauprojekt finanziert
wurde, welche raffinierten Grundstücksdeals damit zusammenhängen und wer
von dem Bau am meisten profitiert hat, erzählt
ZEIT-Stadtentwicklungsexperte Christoph Twickel im Gespräch mit Florian
Zinnecker im Hamburg-Podcast "Elbvertiefung". 

In der HafenCity befinden sich auch zwei der größten Probleme der Stadt;
es sind im besten Sinn des Wortes riesige Baustellen. Da ist zum einen
der Elbtower, die – nach der Pleite des Immobilieninvestors René Benko
und seines Firmenimperiums – prominenteste Bauruine des Landes. Und da
ist auch das Überseequartier, ein großes Shoppingcenter, dessen
Eröffnung gerade kurzfristig um mehrere Monate verschoben wurde. Die
Innenstadthändler sehen der Eröffnung mit großer Sorge entgegen, weil
sie um ihre Kunden fürchten. Wird das Überseequartier die schon jetzt
darbende Innenstadt endgültig untergehen lassen? Oder wird künftig die
HafenCity die neue Innenstadt sein? Und wie und wann könnte es auf der
Elbtower-Baustelle weitergehen? Auch diese Fragen diskutieren Christoph
Twickel und Florian Zinnecker im Podcast.

Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Abwechselnd
sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker mit
einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über
ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands
gerade bewegt.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Apr 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor wenigen Jahrzehnten war die Hamburger HafenCity nichts weiter als eine ambitionierte Idee: Wie wäre es, auf dem Gelände des Freihafens einen neuen Stadtteil zu bauen? Heute sind die Pläne längst Realität – und die HafenCity, nur eine U-Bahn-Station von der Innenstadt entfernt, gehört zu den gefragtesten Lagen Hamburgs. Wie das Bauprojekt finanziert wurde, welche raffinierten Grundstücksdeals damit zusammenhängen und wer von dem Bau am meisten profitiert hat, erzählt ZEIT-Stadtentwicklungsexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Christoph_Twickel/index" target="_blank">Christoph Twickel</a> im Gespräch mit Florian Zinnecker im Hamburg-Podcast "Elbvertiefung". </p><p>In der HafenCity befinden sich auch zwei der größten Probleme der Stadt; es sind im besten Sinn des Wortes riesige Baustellen. Da ist zum einen der Elbtower, die – nach der Pleite des Immobilieninvestors René Benko und seines Firmenimperiums – prominenteste Bauruine des Landes. Und da ist auch das <a href="https://www.zeit.de/2024/18/ueberseequartier-hafencity-baustelle-brand-tote" target="_blank">Überseequartier</a>, ein großes Shoppingcenter, dessen Eröffnung gerade kurzfristig um mehrere Monate verschoben wurde. Die Innenstadthändler sehen der Eröffnung mit großer Sorge entgegen, weil sie um ihre Kunden fürchten. Wird das Überseequartier die schon jetzt darbende Innenstadt endgültig untergehen lassen? Oder wird künftig die HafenCity die neue Innenstadt sein? Und wie und wann könnte es auf der Elbtower-Baustelle weitergehen? Auch diese Fragen diskutieren Christoph Twickel und Florian Zinnecker im Podcast.</p><p>Der Podcast "Elbvertiefung" erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen die beiden Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade bewegt.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p><p>Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Zwischen Überseequartier und Elbtower: Was wird aus der HafenCity?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz in der Nähe der Innenstadt wächst in Hamburg seit den Neunzigerjahren ein neuer Stadtteil aus dem Boden. Zwei Baustellen machen der Stadt gerade besonders zu schaffen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ganz in der Nähe der Innenstadt wächst in Hamburg seit den Neunzigerjahren ein neuer Stadtteil aus dem Boden. Zwei Baustellen machen der Stadt gerade besonders zu schaffen.</itunes:subtitle>
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      <title>Was geschieht in der Blauen Moschee?</title>
      <description><![CDATA[Mitten in Hamburg gibt es ein Haus, über das gerade viele Menschen
deutschlandweit diskutieren: die Blaue Moschee an der Außenalster. Den
Verein, der sie betreibt – das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) –, hält
das Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz für einen
"weisungsgebundenen Außenposten Teherans". Mithilfe des IZH, so schreibt
der Verfassungsschutz in einem Bericht, soll ein in der iranischen
Verfassung verankerter Auftrag umgesetzt werden, nämlich der des
weltweiten Exports der "Islamischen Revolution". Jetzt, nach dem
Raketenangriff des Iran auf Israel, fordern wieder verstärkt
Politikerinnen und Politiker aller Parteien, das IZH zu verbieten.

Warum eben das aber gar nicht so einfach ist, darüber spricht Host Maria
Rossbauer in der aktuellen Folge des "Elbvertiefung"-Podcasts mit dem
ZEIT-Hamburg-Autor Tom Kroll, der schon einige Artikel zum IZH verfasst
hat.

Im Podcast erzählt er von einer riesigen Razzia mit 800
Polizeibeamtinnen und -beamten, von Lastwagen voller Bargeld,
Mobiltelefonen, Schriftstücken und Flugblättern, von interessanten
Karrieren, die die Leiter des IZH im Anschluss an ihre Tätigkeit in
Hamburg in der Regel machen – und davon, was eine Schließung des IZH für
die rund 180.000 Muslime Hamburgs bedeuten würde. Und es geht um
Hamburger Kaufleute iranischer Abstammung, die Mitte der Sechzigerjahre
ebenjene Moschee gebaut haben, die heute zu den schönsten Europas zählt.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und immer nur um
die 20 Minuten.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.
Und zu unserem Newsletter geht's hier lang.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in Hamburg gibt es ein Haus, über das gerade viele Menschen deutschlandweit diskutieren: die Blaue Moschee an der Außenalster. Den Verein, der sie betreibt – das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) –, hält das Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz für einen "weisungsgebundenen Außenposten Teherans". Mithilfe des IZH, so schreibt der Verfassungsschutz in einem Bericht, soll ein in der iranischen Verfassung verankerter Auftrag umgesetzt werden, nämlich der des weltweiten Exports der "Islamischen Revolution". Jetzt, nach dem Raketenangriff des Iran auf Israel, fordern wieder verstärkt Politikerinnen und Politiker aller Parteien, das IZH zu verbieten.</p><p>Warum eben das aber gar nicht so einfach ist, darüber spricht Host Maria Rossbauer in der aktuellen Folge des "Elbvertiefung"-Podcasts mit dem ZEIT-Hamburg-Autor Tom Kroll, der schon einige <a href="https://www.zeit.de/2022/48/islamisches-zentrum-hamburg-iran-moschee">Artikel zum IZH verfasst hat.</a></p><p>Im Podcast erzählt er von einer <a href="https://www.zeit.de/2023/51/islamisches-zentrum-hamburg-verbot-razzia-blaue-moschee">riesigen Razzia mit 800 Polizeibeamtinnen</a> und -beamten, von Lastwagen voller Bargeld, Mobiltelefonen, Schriftstücken und Flugblättern, von interessanten Karrieren, die die Leiter des IZH im Anschluss an ihre Tätigkeit in Hamburg in der Regel machen – und davon, was eine Schließung des IZH für die rund 180.000 Muslime Hamburgs bedeuten würde. Und es geht um Hamburger Kaufleute iranischer Abstammung, die Mitte der Sechzigerjahre ebenjene Moschee gebaut haben, die heute zu den schönsten Europas zählt.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und immer nur um die 20 Minuten.</p><p><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>. Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier</i></a><i> lang.</i></p>
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      <itunes:summary>Ein Propagandazentrum des Iran mitten in Deutschland – diesen Ruf hat das Islamische Zentrum Hamburg. Viele wollen es verbieten. Das ist aber nicht so einfach.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Propagandazentrum des Iran mitten in Deutschland – diesen Ruf hat das Islamische Zentrum Hamburg. Viele wollen es verbieten. Das ist aber nicht so einfach.</itunes:subtitle>
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      <title>Mama, ich muss mal</title>
      <description><![CDATA[Hamburg hat wunderschöne Spielplätze. Mit steilen Rutschen für die
mutigen Kinder, mit hohen Kletterbäumen für die gelenkigen, mit feinem
Sand und Eimeraufzügen für die kreativen. "Doch ab einem gewissen Punkt
wird ein Spielplatzbesuch in dieser Stadt immer zum Problem", schrieb
ZEIT:Hamburg-Ressortleiterin Maria Rossbauer vor einigen Wochen in der
ZEIT. "Dann nämlich, wenn jemand auf die Toilette muss." Von den 772
öffentlichen Spielplätzen Hamburgs verfügen nach Angaben der dafür
zuständigen Umweltbehörde gerade einmal elf über eine angeschlossene
WC-Anlage.

Im Gespräch mit Florian Zinnecker erzählt Maria Rossbauer, die als
Mutter von drei Kindern mit der Problematik bestens vertraut ist, von
der Argumentation der Behörde, warum ein Toilettenausbau auf
öffentlichen Spielplätzen nicht für notwendig sei. Sie berichtet auch
von einer besonderen Lösung aus der Stadt Zürich – und sie kennt einen
Trick, wie sich das Notdurftproblem zumindest in manchen Fällen lösen
lässt, ohne dass alle sofort nach Hause aufbrechen müssen. Und natürlich
verraten Maria Rossbauer und Florian Zinnecker auch, wo die schönsten
Spielplätze Hamburgs sind.

Jeden Samstag sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker im
Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" über ein Thema, das die Menschen in der
zweitgrößten Stadt in Deutschland umtreibt – immer persönlich, pointiert
und prägnant und nie länger als eine knappe halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg hat wunderschöne Spielplätze. Mit steilen Rutschen für die mutigen Kinder, mit hohen Kletterbäumen für die gelenkigen, mit feinem Sand und Eimeraufzügen für die kreativen. "Doch ab einem gewissen Punkt wird ein Spielplatzbesuch in dieser Stadt immer zum Problem", schrieb ZEIT:Hamburg-Ressortleiterin Maria Rossbauer vor einigen Wochen in der ZEIT. "Dann nämlich, wenn jemand auf die Toilette muss." Von den 772 öffentlichen Spielplätzen Hamburgs verfügen nach Angaben der dafür zuständigen Umweltbehörde gerade einmal elf über eine angeschlossene WC-Anlage.</p><p>Im Gespräch mit Florian Zinnecker erzählt Maria Rossbauer, die als Mutter von drei Kindern mit der Problematik bestens vertraut ist, von der Argumentation der Behörde, warum ein Toilettenausbau auf öffentlichen Spielplätzen nicht für notwendig sei. Sie berichtet auch von einer besonderen Lösung aus der Stadt Zürich – und sie kennt einen Trick, wie sich das Notdurftproblem zumindest in manchen Fällen lösen lässt, ohne dass alle sofort nach Hause aufbrechen müssen. Und natürlich verraten Maria Rossbauer und Florian Zinnecker auch, wo die schönsten Spielplätze Hamburgs sind.</p><p>Jeden Samstag sprechen Maria Rossbauer und Florian Zinnecker im Hamburg-Podcast "Elbvertiefung" über ein Thema, das die Menschen in der zweitgrößten Stadt in Deutschland umtreibt – immer persönlich, pointiert und prägnant und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:title>Mama, ich muss mal</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Hamburg gibt es knapp 800 Spielplätze, die meisten sind sehr schön. Aber nur elf sind für den alltäglichsten aller Notfälle gerüstet. Warum? Die neueste Folge des Hamburg-Podcasts</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Hamburg gibt es knapp 800 Spielplätze, die meisten sind sehr schön. Aber nur elf sind für den alltäglichsten aller Notfälle gerüstet. Warum? Die neueste Folge des Hamburg-Podcasts</itunes:subtitle>
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      <title>1.000 Mal probiert</title>
      <description><![CDATA[Der Küchenchef des mutmaßlich besten Restaurants der Welt, der eigens
für den Gastrokritiker alle zehn Minuten ein Lieblingsgericht kocht. Ein
Weinglas, das nie leer zu werden scheint und Maden auf dem Dessert –
Michael Allmaier erlebte schon so manche skurrile und spannende Dinge in
seinem Job. Seit zehn Jahren testet Allmaier Restaurants für die
ZEIT:Hamburg. Er schreibt darüber in der Kolumne "Mahlzeit", die
freitags im Elbvertiefungs-Newsletter erscheint und für die gedruckte
ZEIT oder für ZEIT ONLINE.

In der neuen Folge des "Elbvertiefung"-Podcasts spricht Maria Rossbauer
mit Michael Allmaier darüber, was er bei seinen Recherchen alles erlebt.
Dabei verrät Allmaier auch einige Tricks, etwa, wie man an der
Speisekarte im Fenster eines Restaurants ablesen kann, ob sich ein
Besuch lohnt – sind etwa mehr Gerichte auf der Karte als Plätze in der
Gaststube, würde er dort nicht essen gehen. Und natürlich empfiehlt der
Gastrokritiker auch einige Restaurants in Hamburg, die einen Besuch
lohnen.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und immer nur um
die 20 Minuten.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Küchenchef des mutmaßlich besten Restaurants der Welt, der eigens für den Gastrokritiker alle zehn Minuten ein Lieblingsgericht kocht. Ein Weinglas, das nie leer zu werden scheint und Maden auf dem Dessert – <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Michael_Allmaier/index.xml" target="_blank">Michael Allmaier</a> erlebte schon so manche skurrile und spannende Dinge in seinem Job. Seit zehn Jahren testet Allmaier Restaurants für die ZEIT:Hamburg. Er schreibt darüber in der Kolumne "Mahlzeit", die freitags im Elbvertiefungs-Newsletter erscheint und für die gedruckte ZEIT oder für ZEIT ONLINE.</p><p>In der neuen Folge des "Elbvertiefung"-Podcasts spricht Maria Rossbauer mit Michael Allmaier darüber, was er bei seinen Recherchen alles erlebt. Dabei verrät Allmaier auch einige Tricks, etwa, wie man an der Speisekarte im Fenster eines Restaurants ablesen kann, ob sich ein Besuch lohnt – sind etwa mehr Gerichte auf der Karte als Plätze in der Gaststube, würde er dort nicht essen gehen. Und natürlich empfiehlt der Gastrokritiker auch einige Restaurants in Hamburg, die einen Besuch lohnen.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und immer nur um die 20 Minuten.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p><p>Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>1.000 Mal probiert</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit zehn Jahren testet Michael Allmaier Restaurants. Was der Gastrokritiker dabei alles erlebt, erzählt er in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit zehn Jahren testet Michael Allmaier Restaurants. Was der Gastrokritiker dabei alles erlebt, erzählt er in der neuen Folge des Hamburg-Podcasts.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie Hamburgs Superreiche die Stadt prägen</title>
      <description><![CDATA[In Hamburg gilt ein ungeschriebenes Gesetz: Wer Geld hat, protzt nicht
damit. Das klappt erstaunlich gut, wenn man bedenkt, dass allein rund
1.200 Einkommensmillionärinnen und -millionäre in der Stadt leben – also
Menschen mit einem mindestens siebenstelligen Jahreseinkommen. Dazu
kommen all jene, die unabhängig von ihrem Einkommen ein großes Vermögen
aufgebaut oder geerbt haben; ihre Zahl ist schwer zu ermitteln. Einige
tauchen allerdings auf der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt
auf: etwa Klaus-Michael Kühne, der zwar in der Schweiz lebt, in seiner
Geburtsstadt Hamburg aber sehr präsent und vielfach investiert ist. Oder
die Unternehmer Michael und Alexander Otto sowie Wolfgang und Michael
Herz, die Erben des Tchibo-Imperiums – sie alle sind mehrfache
Milliardäre.

Warum so viele sehr reiche Menschen in Hamburg leben und wie das die
Stadt verändert – darüber spricht Florian Zinnecker, Leiter des
Hamburg-Ressorts der ZEIT, in einer neuen Folge des Hamburg-Podcasts
"Elbvertiefung" mit der ZEIT-Autorin und Wirtschaftsexpertin Kristina
Läsker. Im Podcast sprechen die beiden auch über den typischen Hamburger
Weg, öffentlichkeitswirksam mit Reichtum umzugehen, ohne sich der
Angeberei verdächtig zu machen: indem man einen Teil seines Vermögens
zum Wohl der Allgemeinheit einsetzt – über Spenden, mäzenatisches
Engagement oder mit einer Stiftung. Auch davon gibt es in Hamburg so
viele wie in keiner anderen Stadt in Deutschland.

Vieles, was Hamburg heute ausmacht, wäre ohne das Geld der Millionäre
und Milliardäre der Stadt nicht denkbar. Wer sind diese Spender, Stifter
und Mäzene, wie prägen sie Hamburg, welche Ziele verfolgen sie? Und kann
man ihnen trauen, wenn sie sagen, sie wollen nur das Beste?

Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die beiden Leiter des
Hamburg-Ressorts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker jeden Samstag
abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen über ein Thema, das
die Stadt umtreibt. Immer prägnant, persönlich und pointiert – und nie
länger als eine knappe halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg gilt ein ungeschriebenes Gesetz: Wer Geld hat, protzt nicht damit. Das klappt erstaunlich gut, wenn man bedenkt, dass allein rund 1.200 Einkommensmillionärinnen und -millionäre in der Stadt leben – also Menschen mit einem mindestens siebenstelligen Jahreseinkommen. Dazu kommen all jene, die unabhängig von ihrem Einkommen ein großes Vermögen aufgebaut oder geerbt haben; ihre Zahl ist schwer zu ermitteln. Einige tauchen allerdings auf der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt auf: etwa Klaus-Michael Kühne, der zwar in der Schweiz lebt, in seiner Geburtsstadt Hamburg aber sehr präsent und vielfach investiert ist. Oder die Unternehmer Michael und Alexander Otto sowie Wolfgang und Michael Herz, die Erben des Tchibo-Imperiums – sie alle sind mehrfache Milliardäre.</p><p>Warum so viele sehr reiche Menschen in Hamburg leben und wie das die Stadt verändert – darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, Leiter des Hamburg-Ressorts der ZEIT, in einer neuen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" mit der ZEIT-Autorin und Wirtschaftsexpertin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Kristina_Laesker/index" target="_blank">Kristina Läsker</a>. Im Podcast sprechen die beiden auch über den typischen Hamburger Weg, öffentlichkeitswirksam mit Reichtum umzugehen, ohne sich der Angeberei verdächtig zu machen: indem man einen Teil seines Vermögens zum Wohl der Allgemeinheit einsetzt – über Spenden, mäzenatisches Engagement oder mit einer Stiftung. Auch davon gibt es in Hamburg so viele wie in keiner anderen Stadt in Deutschland.</p><p>Vieles, was Hamburg heute ausmacht, wäre ohne das Geld der Millionäre und Milliardäre der Stadt nicht denkbar. Wer sind diese Spender, Stifter und Mäzene, wie prägen sie Hamburg, welche Ziele verfolgen sie? Und kann man ihnen trauen, wenn sie sagen, sie wollen nur das Beste?</p><p>Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die beiden Leiter des Hamburg-Ressorts <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> jeden Samstag abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen über ein Thema, das die Stadt umtreibt. Immer prägnant, persönlich und pointiert – und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p><p>Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Wie Hamburgs Superreiche die Stadt prägen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vieles, was Hamburg heute ausmacht, wäre ohne das Geld der hier lebenden Millionäre und Milliardäre nicht denkbar. Über die Macht der Mäzene und ihre Motive: die neue Folge der &quot;Elbvertiefung&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vieles, was Hamburg heute ausmacht, wäre ohne das Geld der hier lebenden Millionäre und Milliardäre nicht denkbar. Über die Macht der Mäzene und ihre Motive: die neue Folge der &quot;Elbvertiefung&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Wie ein Schulstreit vor 500 Jahren die Stadt veränderte</title>
      <description><![CDATA[Vor 500 Jahren war Hamburg eine kleine Stadt. Nur 14.000 Menschen lebten
hier, sie wohnten in gedrungenen Fachwerk- und Backsteinhäusern, über
ihnen ragten die Kirchen auf, St. Petri, St. Jacobi, die
Katharinenkirche, die Nikolaikirche und der Dom. Die Stadt war
mehrheitlich katholisch – doch das sollte sich bald ändern. Denn die
Eltern Hamburgs waren wütend. Ihr Zorn richtete sich gegen die für
Bildung zuständige katholische Kirche. In einem Brief an den Stadtrat
beschwerten sie sich: Die Lehrer seien faul, die Kinder würden
vernachlässigt. 

"In einer Ratssitzung bezeichneten Eltern die Lehrer, die von der
Geistlichkeit ausgesucht worden sind, als "Ideoten"", erzählt
ZEIT-Hamburg-Autor Tom Kroll in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts
"Elbvertiefung". Zwei Jahre hätten sich die Eltern mit der Kirche
gestritten, bis sie schließlich ihre Forderungen durchsetzten. Was sie
damals noch nicht ahnten: Mit ihrem Streit brachten die Eltern eine
Bewegung ins Rollen – eine, die in der Hamburger Reformation gipfelte.
Tom Kroll hat zur Hamburger Reformation recherchiert. In der neuen Folge
geht es um einen Mann namens Heinrich Banscow, der das Schulgeld stetig
erhöhte und damit Zorn auf sich zog, um eine elfstündige Verhandlung im
Rathaus und fünf katholische Prediger, die sofort im Anschluss die Stadt
verlassen mussten – und es geht um die plattdeutsche Sprache, und warum
sie damals den Prozess entscheidend prägte.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands
umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und
immer nur um die 20 Minuten.

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      <pubDate>Sat, 23 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 500 Jahren war Hamburg eine kleine Stadt. Nur 14.000 Menschen lebten hier, sie wohnten in gedrungenen Fachwerk- und Backsteinhäusern, über ihnen ragten die Kirchen auf, St. Petri, St. Jacobi, die Katharinenkirche, die Nikolaikirche und der Dom. Die Stadt war mehrheitlich katholisch – doch das sollte sich bald ändern. Denn die Eltern Hamburgs waren wütend. Ihr Zorn richtete sich gegen die für Bildung zuständige katholische Kirche. In einem Brief an den Stadtrat beschwerten sie sich: Die Lehrer seien faul, die Kinder würden vernachlässigt. </p><p>"In einer Ratssitzung bezeichneten Eltern die Lehrer, die von der Geistlichkeit ausgesucht worden sind, als "Ideoten"", erzählt ZEIT-Hamburg-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom_Kroll/index" target="_blank">Tom Kroll</a> in der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung<i>"</i>. Zwei Jahre hätten sich die Eltern mit der Kirche gestritten, bis sie schließlich ihre Forderungen durchsetzten. Was sie damals noch nicht ahnten: Mit ihrem Streit brachten die Eltern eine Bewegung ins Rollen – eine, die in der Hamburger Reformation gipfelte. Tom Kroll hat <a href="https://www.zeit.de/2024/05/schulpolitik-hamburg-bildung-kinder-geschichte" target="_blank">zur Hamburger Reformation recherchiert</a>. In der neuen Folge geht es um einen Mann namens Heinrich Banscow, der das Schulgeld stetig erhöhte und damit Zorn auf sich zog, um eine elfstündige Verhandlung im Rathaus und fünf katholische Prediger, die sofort im Anschluss die Stadt verlassen mussten – und es geht um die plattdeutsche Sprache, und warum sie damals den Prozess entscheidend prägte.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und immer nur um die 20 Minuten.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p><p>Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>1522 regten sich Hamburger Eltern über faule Lehrer auf. Sie stritten mit der für Bildung zuständigen katholischen Kirche – und begannen damit die Hamburger Reformation.</itunes:summary>
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      <title>Kommt die neue Superbrücke wirklich?</title>
      <description><![CDATA[Die Köhlbrandbrücke im Hamburger Hafen ist 3,6 Kilometer lang, 53 Meter
hoch – und deutlich zu klein sowie zu marode, um sie langfristig
erhalten zu können. Diese Position vertrat die Hamburger
Wirtschaftsbehörde seit Jahren. Offen war nur noch, wann genau der
Abriss erfolgen sollte – und auf welchem Weg die Autos und Lastwagen
dann die Elbe zwischen Wilhelmsburg im Osten und der A 7 im Westen
überqueren: per Tunnel? Oder über eine neue Brücke?

In dieser Woche gab es in dieser Sache Neuigkeiten: Die alte
Köhlbrandbrücke, die längst als Hamburger Wahrzeichen gilt, soll
offenbar nach Plänen des Senats mit einer neuen, ähnlich aussehenden
Brücke ersetzt werden. Die geplante Fertigstellung: im Jahr 2046. Warum
dauert das so lange? Und was bedeutet das für die bestehende Brücke –
die von der Hafenbehörde immer wieder als unrettbaren Sanierungsfall
bezeichnet wurde, nun aber noch mehr als 20 Jahre in Betrieb bleiben
soll?

Darüber spricht Florian Zinnecker, Hamburg-Ressortleiter der ZEIT, in
der aktuellen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" mit seinem Kollegen
Frank Drieschner, der sich mit dem Schicksal der Brücke, ihrem Zustand
und ihren möglichen Alternativen intensiv beschäftigt und zuletzt zu den
gescheiterten Plänen der Behörde für eine Tunnel-Lösung recherchiert
hat. Im Podcast sprechen die beiden auch über die Wahrscheinlichkeit,
dass die neue Brücke nie gebaut werden könnte – dafür gibt es aus Frank
Drieschners Sicht schon jetzt plausible Hinweise. 

Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die beiden Hamburg-Ressortleiter
Maria Rossbauer und Florian Zinnecker abwechselnd mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Stadt gerade
bewegt – immer samstags, immer prägnant und persönlich und nie länger
als eine knappe halbe Stunde.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 16 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Köhlbrandbrücke im Hamburger Hafen ist 3,6 Kilometer lang, 53 Meter hoch – und deutlich zu klein sowie zu marode, um sie langfristig erhalten zu können. Diese Position vertrat die Hamburger Wirtschaftsbehörde seit Jahren. Offen war nur noch, wann genau der Abriss erfolgen sollte – und auf welchem Weg die Autos und Lastwagen dann die Elbe zwischen Wilhelmsburg im Osten und der A 7 im Westen überqueren: per Tunnel? Oder über eine neue Brücke?</p><p>In dieser Woche gab es in dieser Sache Neuigkeiten: Die alte Köhlbrandbrücke, die längst als Hamburger Wahrzeichen gilt, soll offenbar nach Plänen des Senats mit einer neuen, ähnlich aussehenden Brücke ersetzt werden. Die geplante Fertigstellung: im Jahr 2046. Warum dauert das so lange? Und was bedeutet das für die bestehende Brücke – die von der Hafenbehörde immer wieder als unrettbaren Sanierungsfall bezeichnet wurde, nun aber noch mehr als 20 Jahre in Betrieb bleiben soll?</p><p>Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a>, Hamburg-Ressortleiter der ZEIT, in der aktuellen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" mit seinem Kollegen <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Frank_Drieschner/index.xml">Frank Drieschner</a>, der sich mit dem Schicksal der Brücke, ihrem Zustand und ihren möglichen Alternativen intensiv beschäftigt und zuletzt zu den gescheiterten Plänen der Behörde für eine Tunnel-Lösung recherchiert hat. Im Podcast sprechen die beiden auch über die Wahrscheinlichkeit, dass die neue Brücke nie gebaut werden könnte – dafür gibt es aus Frank Drieschners Sicht schon jetzt plausible Hinweise. </p><p>Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die beiden Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Stadt gerade bewegt – immer samstags, immer prägnant und persönlich und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p><p>Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Hamburger Hafen soll bis 2046 eine neue Elbquerung entstehen. Warum die neue Köhlbrandbrücke vielleicht nie gebaut wird: die neue Folge des Hamburg-Podcasts.</itunes:summary>
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      <title>Wie geht es Hamburg seit dem Amoklauf?</title>
      <description><![CDATA["So etwas hat Hamburg noch nicht gesehen", sagte Polizeisprecher Holger
Vehren am 9. März 2023. Er stand damals spätnachts vor einem
dreistöckigen Gebäude im Hamburger Stadtteil Alsterdorf. Ein Mann hatte
darin gerade sieben Menschen erschossen, elf verletzt, viele weitere für
ihr Leben traumatisiert und anschließend sich selbst getötet. Der
Schütze war Philipp F., ein damals 35-jähriger Mann und ehemaliges
Gemeindemitglied. Ein eingetragener Sportschütze, der seine Waffe legal
besaß, obwohl es schon lange Hinweise darauf gegeben hatte, dass er
wahnhaft war und zunehmend aggressiv auftrat.

Im Anschluss an diese Tat, die Hamburgs Innensenator Andy Grote als die
schlimmste in Hamburgs jüngerer Geschichte bezeichnete, wurde darum viel
diskutiert. Darüber, ob die Arbeit der Hamburger Waffenbehörde gut genug
ist, ob das Gesetz, das ermöglichen sollte, gefährliche Menschen zu
entwaffnen, ausreicht – und ob man genug darüber weiß, was in den
Schützenclubs der Stadt vor sich geht.

In der neuen Folge des "Elbvertiefung"-Podcasts spricht Host Maria
Rossbauer mit ZEIT:Hamburg-Redakteur Christoph Heinemann über eine
schwarze Nacht für Hamburg, über ein Waffengesetz mit großen Lücken,
behördliches Versagen – aber auch darüber, was sich seit dem Amoklauf
tatsächlich verändert hat. Und er erzählt von seinen Erlebnissen im
Hanseatic Gun Club, dem Schützenverein, über den Philipp F. die Tatwaffe
bekam.

Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die beiden Hamburg-Ressortleiter
Maria Rossbauer und Florian Zinnecker abwechselnd mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Stadt gerade
bewegt – immer samstags, immer prägnant und persönlich und nie länger
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Mar 2024 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"So etwas hat Hamburg noch nicht gesehen", sagte Polizeisprecher Holger Vehren am 9. März 2023. Er stand damals spätnachts vor einem dreistöckigen Gebäude im Hamburger Stadtteil Alsterdorf. Ein Mann hatte darin gerade sieben Menschen erschossen, elf verletzt, viele weitere für ihr Leben traumatisiert und anschließend sich selbst getötet. Der Schütze war Philipp F., ein damals 35-jähriger Mann und ehemaliges Gemeindemitglied. Ein eingetragener Sportschütze, der seine Waffe legal besaß, obwohl es schon lange Hinweise darauf gegeben hatte, dass er wahnhaft war und zunehmend aggressiv auftrat.</p><p>Im Anschluss an diese Tat, die Hamburgs Innensenator Andy Grote als die schlimmste in Hamburgs jüngerer Geschichte bezeichnete, wurde darum viel diskutiert. Darüber, ob die Arbeit der Hamburger Waffenbehörde gut genug ist, ob das Gesetz, das ermöglichen sollte, gefährliche Menschen zu entwaffnen, ausreicht – und ob man genug darüber weiß, was in den Schützenclubs der Stadt vor sich geht.</p><p>In der neuen Folge des "Elbvertiefung"-Podcasts spricht Host Maria Rossbauer mit ZEIT:Hamburg-Redakteur Christoph Heinemann über eine schwarze Nacht für Hamburg, über ein Waffengesetz mit großen Lücken, behördliches Versagen – aber auch darüber, was sich seit dem Amoklauf tatsächlich verändert hat. Und er erzählt von seinen Erlebnissen im Hanseatic Gun Club, dem Schützenverein, über den Philipp F. die Tatwaffe bekam.</p><p>Im Podcast "Elbvertiefung" sprechen die beiden Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index" target="_blank">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index" target="_blank">Florian Zinnecker</a> abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Stadt gerade bewegt – immer samstags, immer prägnant und persönlich und nie länger als eine knappe halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p><p>Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Wie geht es Hamburg seit dem Amoklauf?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im März 2023 drang ein Mann in ein Gemeindezentrum der Zeugen Jehovas ein, er erschoss sieben Menschen und tötete sich danach selbst. Seither ringt Hamburg mit den Lehren aus der Tragödie.</itunes:summary>
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      <title>Die ganze Wahrheit über den Hamburger SV</title>
      <description><![CDATA[Für die Fans des Hamburger SV ist klar: Eines Tages wird ihre
Mannschaft, die seit sechs Jahren in der Zweiten Liga spielt, in die
Bundesliga zurückkehren; vielleicht sogar schon am Ende der Saison.
Damit das gelingt, müssten sich allerdings ein paar entscheidende Dinge
ändern, sagt Daniel Jovanov, HSV-Experte und ZEIT-Autor. Denn dass sich
im HSV eine Krise an die nächste reiht, ist aus Jovanovs Sicht eindeutig
ein strukturelles Problem. Und um Fußball geht es dabei nur am Rande.

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im März will die
Führung des Hamburger SV die Umwandlung der Unternehmensform von einer
Aktien- zu einer Kommanditgesellschaft durchsetzen. Was bedeutet das?
Wie könnte der Schritt dazu beitragen, die Dauerkrise des Proficlubs zu
beenden? Und: Welche Rolle spielt dabei Klaus-Michael Kühne, der
mächtigste Anteilseigner und Finanzier des Vereins?

Außerdem sprechen die beiden darüber, was den HSV mit dem FC Bayern
München verbindet, welches Spiel im Aufstiegskampf besonders spannend
werden dürfte – und welche Plätze im Volksparkstadion die besten sind.

Der Hamburg-Podcast der ZEIT erscheint immer samstags. Maria Rossbauer
und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten,
sprechen abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Team
über ein Thema, das die Stadt gerade umtreibt – prägnant, persönlich und
nie länger als eine halbe Stunde.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 2 Mar 2024 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Fans des Hamburger SV ist klar: Eines Tages wird ihre Mannschaft, die seit sechs Jahren in der Zweiten Liga spielt, in die Bundesliga zurückkehren; vielleicht sogar schon am Ende der Saison. Damit das gelingt, müssten sich allerdings ein paar entscheidende Dinge ändern, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Daniel_Jovanov/index">Daniel Jovanov</a>, HSV-Experte und ZEIT-Autor. Denn dass sich im HSV eine Krise an die nächste reiht, ist aus Jovanovs Sicht eindeutig ein strukturelles Problem. Und um Fußball geht es dabei nur am Rande.</p><p>Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im März will die Führung des Hamburger SV die Umwandlung der Unternehmensform von einer Aktien- zu einer Kommanditgesellschaft durchsetzen. Was bedeutet das? Wie könnte der Schritt dazu beitragen, die Dauerkrise des Proficlubs zu beenden? Und: Welche Rolle spielt dabei Klaus-Michael Kühne, der mächtigste Anteilseigner und Finanzier des Vereins?</p><p>Außerdem sprechen die beiden darüber, was den HSV mit dem FC Bayern München verbindet, welches Spiel im Aufstiegskampf besonders spannend werden dürfte – und welche Plätze im Volksparkstadion die besten sind.</p><p>Der Hamburg-Podcast der ZEIT erscheint immer samstags. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a>, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Team über ein Thema, das die Stadt gerade umtreibt – prägnant, persönlich und nie länger als eine halbe Stunde.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de.</a></p><p>Und <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">zu unserem Newsletter geht's hier lang</a>.</p>
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      <itunes:title>Die ganze Wahrheit über den Hamburger SV</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Fußballproficlub kommt nicht aus der Krise. Kein Wunder, sagt ZEIT-Autor Daniel Jovanov – und erklärt, wie der Erfolg zurückkehren könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Fußballproficlub kommt nicht aus der Krise. Kein Wunder, sagt ZEIT-Autor Daniel Jovanov – und erklärt, wie der Erfolg zurückkehren könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Tricks von Hamburgs Drogenmafia</title>
      <description><![CDATA[Der Hamburger Hafen gilt als Einfallstor für internationale
Drogenbanden. Immer wieder kommt es hier zu spektakulären Drogenfunden.
Erst Ende 2023 entdeckten Zollfahnder auf einem Frachter 500 Kilogramm
Kokain, Straßenverkaufswert: 35 Millionen Euro. Tatsächlich aber gehen
Ermittler davon aus, dass sie höchstens zehn Prozent des geschmuggelten
Rauschgifts entdecken.

Welche Drogen kommen hier schließlich an, und wie wirkt sich die Flut
auf die Stadt aus? Darüber spricht Maria Rossbauer in der neuen Folge
des "Elbvertiefungs"-Podcasts mit ZEIT-Hamburg-Redakteur Christoph
Heinemann. Er recherchiert zur Drogenkriminalität in Hamburg und erzählt
von Verstecken in Bananenkisten, zerlegten Kühlaggregaten und
Bergungsteams, die den Stoff aus den Containern herauszufischen
versuchen. Davon, wo die Grenzen der Ermittler sind – und wen man in
Hamburg um Hilfe bitten kann, wenn man selbst oder ein geliebter Mensch
in den Drogenstrudel gerät.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger
als 30 Minuten.

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      <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Hamburger Hafen gilt als Einfallstor für internationale Drogenbanden. Immer wieder kommt es hier zu spektakulären Drogenfunden. Erst Ende 2023 entdeckten Zollfahnder auf einem Frachter 500 Kilogramm Kokain, Straßenverkaufswert: 35 Millionen Euro. Tatsächlich aber gehen Ermittler davon aus, dass sie höchstens zehn Prozent des geschmuggelten Rauschgifts entdecken.</p><p>Welche Drogen kommen hier schließlich an, und wie wirkt sich die Flut auf die Stadt aus? Darüber spricht Maria Rossbauer in der neuen Folge des "Elbvertiefungs"-Podcasts mit ZEIT-Hamburg-Redakteur Christoph Heinemann. Er recherchiert zur <a href="https://www.zeit.de/2023/29/hamburger-hafen-einbruchserie-drogenschmuggel">Drogenkriminalität in Hamburg</a> und erzählt von Verstecken in Bananenkisten, zerlegten Kühlaggregaten und Bergungsteams, die den Stoff aus den Containern herauszufischen versuchen. Davon, wo die Grenzen der Ermittler sind – und wen man in Hamburg um Hilfe bitten kann, wenn man selbst oder ein geliebter Mensch in den Drogenstrudel gerät.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de.</a></p><p>Und zu unserem Newsletter geht’s <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung">hier lang.</a></p>
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      <itunes:title>Die Tricks von Hamburgs Drogenmafia</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Tief unten in der Bananenkiste oder eingeklemmt in Containerwänden – mit ausgefallenen Methoden schleusen kriminelle Banden tonnenweise Kokain über den Hamburger Hafen nach Europa. Wie kommt man gegen sie an?
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      <itunes:subtitle>Tief unten in der Bananenkiste oder eingeklemmt in Containerwänden – mit ausgefallenen Methoden schleusen kriminelle Banden tonnenweise Kokain über den Hamburger Hafen nach Europa. Wie kommt man gegen sie an?
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      <title>Wie Autofahrer glücklich werden können</title>
      <description><![CDATA[Laut einer Studie des ADAC sind die Verkehrsteilnehmerinnen und
-teilnehmer in Hamburg überdurchschnittlich unzufrieden – egal, ob sie
mit dem Auto, dem Fahrrad, öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß
unterwegs sind. Das empfundene Unglück der Hamburger Autofahrerinnen und
-fahrer ist jedoch mit Abstand am größten.

In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" nennt
ZEIT-Redakteur Frank Drieschner dafür gleich mehrere Gründe. In Hamburg
gebe es schlichtweg nicht genug Platz für die 800.000 Autos, die in der
Stadt zugelassen sind – "Städte sind nicht für Autos gemacht", sagt
Drieschner, "und jeder Autofahrer ist grundsätzlich jedem anderen im
Weg." Dazu komme ein zweiter Grund: "In Hamburg wird auf eine verrückte
Weise über den Straßenverkehr diskutiert."

Worin diese Verrücktheit liegt, welche Rolle dabei der Hamburger
Verkehrssenator spielt und warum die Baustellen auf den Straßen der
Stadt ein viel kleineres Problem darstellen als oft vermutet – darüber
spricht Frank Drieschner im Podcast mit ZEIT-Hamburg-Ressortleiter
Florian Zinnecker. Und natürlich auch darüber, wie die Ursachen der
Unzufriedenheit zu lösen und zu beheben wären.

Der Podcast »Elbvertiefung« erscheint immer samstags. In jeder Folge
diskutieren die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker
abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem
Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das die Stadt gerade bewegt –
mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als
30 Minuten.

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      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2024-01/adac-umfrage-unzufriedenheit-verkehr-hamburg">Studie des ADAC</a> sind die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer in Hamburg überdurchschnittlich unzufrieden – egal, ob sie mit dem Auto, dem Fahrrad, öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß unterwegs sind. Das empfundene Unglück der Hamburger Autofahrerinnen und -fahrer ist jedoch mit Abstand am größten.</p><p>In der aktuellen Folge des Hamburg-Podcasts "Elbvertiefung" nennt ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Frank_Drieschner/index.xml">Frank Drieschner</a> dafür gleich mehrere Gründe. In Hamburg gebe es schlichtweg nicht genug Platz für die 800.000 Autos, die in der Stadt zugelassen sind – "Städte sind nicht für Autos gemacht", sagt Drieschner, "und jeder Autofahrer ist grundsätzlich jedem anderen im Weg." Dazu komme ein zweiter Grund: "In Hamburg wird auf eine verrückte Weise über den Straßenverkehr diskutiert."</p><p>Worin diese Verrücktheit liegt, welche Rolle dabei der Hamburger Verkehrssenator spielt und warum die Baustellen auf den Straßen der Stadt ein viel kleineres Problem darstellen als oft vermutet – darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Frank_Drieschner/index.xml">Frank Drieschner</a> im Podcast mit ZEIT-Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker.</a> Und natürlich auch darüber, wie die Ursachen der Unzufriedenheit zu lösen und zu beheben wären.</p><p>Der Podcast »Elbvertiefung« erscheint immer samstags. In jeder Folge diskutieren die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über ein Thema, das die Stadt gerade bewegt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.<br />Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Wie Autofahrer glücklich werden können</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Rund 800.000 Fahrzeuge sind auf Hamburgs Straßen unterwegs – doch die Unzufriedenheit der Menschen hinter dem Lenkrad wächst. Einige der Ursachen wären leicht zu beheben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Rund 800.000 Fahrzeuge sind auf Hamburgs Straßen unterwegs – doch die Unzufriedenheit der Menschen hinter dem Lenkrad wächst. Einige der Ursachen wären leicht zu beheben.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Mann, der Hamburg zum Tanzen brachte</title>
      <description><![CDATA[Wer in Hamburg auch nur an Tanzen denkt, dem kommt relativ schnell der
Name John Neumeier in den Sinn. Der Choreograf und ehemalige
Balletttänzer leitet seit mehr als 50 Jahren das Hamburg Ballett. Er hat
es zu Weltruhm gebracht und gilt heute vielen als Legende. Ende Februar
aber wird John Neumeier 85 Jahre alt – zum 1. August will er sich aus
dem Hamburg Ballett zurückziehen.

Wie geht es dann weiter mit der Ballettstadt Hamburg? Und wie konnte
John Neumeier überhaupt den Tanz der Stadt so sehr prägen? Darüber
spricht Maria Rossbauer in der neuen Folge des "Elbvertiefung"-Podcasts
mit Florian Zinnecker. Der andere Host des Podcasts schreibt auch
regelmäßig über Kultur und beschäftigte sich auch häufig mit John
Neumeier. Florian Zinnecker erzählt im Podcast – diesmal als Gast – über
Neumeiers Kühnheit und darüber, warum der Hamburger Kulturbetrieb bald
in eine besonders spannende Phase gerät. Und er verrät, wie man am
besten durch so einen Ballettabend kommt.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger
als 30 Minuten.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Feb 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Hamburg auch nur an Tanzen denkt, dem kommt relativ schnell der Name John Neumeier in den Sinn. Der Choreograf und ehemalige Balletttänzer leitet seit mehr als 50 Jahren das Hamburg Ballett. Er hat es zu Weltruhm gebracht und gilt heute vielen als Legende. Ende Februar aber wird John Neumeier 85 Jahre alt – zum 1. August will er sich aus dem Hamburg Ballett zurückziehen.</p><p>Wie geht es dann weiter mit der Ballettstadt Hamburg? Und wie konnte John Neumeier überhaupt den Tanz der Stadt so sehr prägen? Darüber spricht Maria Rossbauer in der neuen Folge des "Elbvertiefung"-Podcasts mit Florian Zinnecker. Der andere Host des Podcasts schreibt auch regelmäßig über Kultur und <a href="https://www.zeit.de/2018/27/beethoven-projekt-john-neumeier-ballett">beschäftigte sich auch häufig mit John Neumeier</a>. Florian Zinnecker erzählt im Podcast – diesmal als Gast – über Neumeiers Kühnheit und darüber, warum der Hamburger Kulturbetrieb bald in eine besonders spannende Phase gerät. Und er verrät, wie man am besten durch so einen Ballettabend kommt.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de.</a></p><p>Und zu unserem Newsletter geht’s <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Der Mann, der Hamburg zum Tanzen brachte</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>John Neumeier ist Choreograf – und für viele Menschen eine Legende. Vor über 50 Jahren kam er nach Hamburg und brachte das hiesige Ballett zu Weltruhm. Wie hat er das geschafft?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>John Neumeier ist Choreograf – und für viele Menschen eine Legende. Vor über 50 Jahren kam er nach Hamburg und brachte das hiesige Ballett zu Weltruhm. Wie hat er das geschafft?</itunes:subtitle>
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      <title>Was macht die Schule?</title>
      <description><![CDATA[Müsste sich die Stadt für ihre Schulen selbst ein Zeugnis ausstellen,
stünde darauf wohl: Hamburg steht ausgezeichnet da – jedenfalls im
bundesweiten Vergleich. Eine Reihe von Maßnahmen und Projekten gelten
anderen Ländern sogar als Vorbild: der flächendeckende Ausbau der
Ganztagsschulen etwa, die Viereinhalbjährigen-Untersuchung, die
systematische Leseförderung. Vor allem wegen dieser Maßnahmen hatte der
vor wenigen Wochen zurückgetretene Hamburger Schulsenator Ties Rabe
einen ausgezeichneten Ruf – in ganz Deutschland, in Hamburg selbst aber
nicht unbedingt.

Darüber spricht ZEIT-Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker im Podcast
"Elbvertiefung“ mit dem Bildungsredakteur Oskar Piegsa. In der Stadt
fällt der Blick häufiger auf die Dinge, die in den Schulen weniger gut
funktionieren. Es gibt eine Menge Baustellen: Mehr als jeder vierte
Viertklässler kann nicht ansatzweise gut genug lesen, um auf einer
weiterführenden Schule den Anschluss nicht zu verlieren. Und dann ist da
die jüngste Pisa-Studie, die den Schülerinnen und Schülern
deutschlandweit – also auch in Hamburg – schlechtere Leistungen
bescheinigt als beim sogenannten Pisa-Schock im Jahr 2001. Also: Auch
wenn vieles besser läuft als anderswo, läuft es an Hamburgs Schulen ganz
und gar nicht gut genug.

In dieser Folge diskutieren Florian Zinnecker und Oskar Piegsa, welche
Probleme in den Hamburger Schulen aktuell die dringlichsten sind. Sie
sprechen auch darüber, in welchem Zustand Ex-Schulsenator Rabe sein
Aufgabengebiet an seine Nachfolgerin Ksenija Bekeris übergibt. Und Oskar
Piegsa erklärt, was abseits von Politik und Elterninitiativen konkret
möglich wäre, um Schülerinnen und Schülern zu helfen und ein wenig Druck
aus dem System zu nehmen.
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      <pubDate>Sat, 3 Feb 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Müsste sich die Stadt für ihre Schulen selbst ein Zeugnis ausstellen, stünde darauf wohl: Hamburg steht ausgezeichnet da – <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2023-12/pisa-studie-bildungssystem-hamburg-ganztag-lesefoerderung">jedenfalls im bundesweiten Vergleich</a>. Eine Reihe von Maßnahmen und Projekten gelten anderen Ländern sogar als Vorbild: der flächendeckende Ausbau der Ganztagsschulen etwa, die Viereinhalbjährigen-Untersuchung, die systematische Leseförderung. Vor allem wegen dieser Maßnahmen hatte der vor wenigen Wochen zurückgetretene Hamburger Schulsenator Ties Rabe einen ausgezeichneten Ruf – in ganz Deutschland, in Hamburg selbst aber nicht unbedingt.</p><p>Darüber spricht ZEIT-Hamburg-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a> im Podcast "Elbvertiefung“ mit dem Bildungsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Oskar_Piegsa/index.xml">Oskar Piegsa</a>. In der Stadt fällt der Blick häufiger auf die Dinge, die in den Schulen weniger gut funktionieren. Es gibt eine Menge Baustellen: Mehr als jeder vierte Viertklässler kann nicht ansatzweise gut genug lesen, um auf einer weiterführenden Schule den Anschluss nicht zu verlieren. Und dann ist da die jüngste Pisa-Studie, die den Schülerinnen und Schülern deutschlandweit – also auch in Hamburg – schlechtere Leistungen bescheinigt als beim sogenannten Pisa-Schock im Jahr 2001. Also: Auch wenn vieles besser läuft als anderswo, läuft es an Hamburgs Schulen ganz und gar nicht gut genug.</p><p>In dieser Folge diskutieren <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecke</a>r und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Oskar_Piegsa/index.xml">Oskar Piegsa</a>, welche Probleme in den Hamburger Schulen aktuell die dringlichsten sind. Sie sprechen auch darüber, in welchem Zustand Ex-Schulsenator Rabe sein Aufgabengebiet an <a href="https://www.zeit.de/2024/05/ksenija-bekeris-schulsenatorin-hamburg">seine Nachfolgerin Ksenija Bekeris</a> übergibt. Und Oskar Piegsa erklärt, was <a href="https://www.zeit.de/2021/22/jugendhilfe-hamburg-vereine-stiftungen-kinder-jugendliche">abseits von Politik und Elterninitiativen konkret möglich wäre</a>, um Schülerinnen und Schülern zu helfen und ein wenig Druck aus dem System zu nehmen.<br /><br /><i>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an </i><a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank"><i>hamburg@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Und zu unserem Newsletter geht's </i><a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank"><i>hier lang</i></a><i>. </i></p>
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      <itunes:title>Was macht die Schule?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hamburgs Schulkinder bekommen in diesen Tagen Halbjahreszeugnisse. Ein idealer Moment, um auf das Schulsystem der Stadt zu blicken: Was klappt? Was müsste besser laufen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hamburgs Schulkinder bekommen in diesen Tagen Halbjahreszeugnisse. Ein idealer Moment, um auf das Schulsystem der Stadt zu blicken: Was klappt? Was müsste besser laufen?</itunes:subtitle>
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      <title>So tickt die Hamburger AfD</title>
      <description><![CDATA[Eigentlich sollte die Kundgebung gegen Rechtsextremismus am 19. Januar
in Hamburg auf dem Rathausmarkt stattfinden. Doch das verhinderte die
AfD: Sie meldete kurzfristig eine Fraktionssitzung im Rathaus an. Damit
sind nach dem Bannkreisgesetz der Stadt Versammlungen in der direkten
Umgebung zum Gebäude untersagt. Das Treffen wurde zum Jungfernstieg
verlegt.

Die AfD ist seit 2015 in der Hamburgischen Bürgerschaft vertreten,
aktuell mit sieben Abgeordneten. Wie stehen sie zu dem Potsdamer Treffen
von Rechtsextremen und Mitgliedern der Partei, über das Anfang Januar
der Rechercheverbund Correctiv berichtete? Wie gibt sich die Hamburger
AfD überhaupt – und was erreicht sie in Hamburg?

Darüber spricht Maria Rossbauer in der neuen Folge des
Elbvertiefung-Podcasts mit ZEIT-Hamburg-Redakteurin Annika Lasarzik, die
intensiv zur AfD in Hamburg recherchierte. Annika erzählt im Podcast
über die Anfangsjahre der Hamburger AfD, wann sich die letzten moderaten
Politiker aus der Partei verabschiedeten – und wer in Hamburg überhaupt
die AfD wählt.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger
als 30 Minuten.

Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de.

Und zu unserem Newsletter geht's hier lang. 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte die Kundgebung gegen Rechtsextremismus am 19. Januar in Hamburg auf dem Rathausmarkt stattfinden. Doch das verhinderte die AfD: Sie meldete kurzfristig eine Fraktionssitzung im Rathaus an. Damit sind nach dem Bannkreisgesetz der Stadt Versammlungen in der direkten Umgebung zum Gebäude untersagt. Das Treffen wurde zum Jungfernstieg verlegt.</p><p>Die AfD ist seit 2015 in der Hamburgischen Bürgerschaft vertreten, aktuell mit sieben Abgeordneten. Wie stehen sie zu dem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/afd-rechtsextreme-potsdam-treffen-remigration-was-wir-wissen ">Potsdamer Treffen von Rechtsextremen</a> und Mitgliedern der Partei, über das Anfang Januar der Rechercheverbund <i>Correctiv</i> berichtete? Wie gibt sich die Hamburger AfD überhaupt – und was erreicht sie in Hamburg?</p><p>Darüber spricht Maria Rossbauer in der neuen Folge des <i>Elbvertiefung</i>-Podcasts mit ZEIT-Hamburg-Redakteurin Annika Lasarzik, die intensiv <a href="https://www.zeit.de/2023/51/afd-hamburg-zuwachs-umfragehoch-migration-nicole-jordan ">zur AfD in Hamburg recherchierte</a>. Annika erzählt im Podcast über die Anfangsjahre der Hamburger AfD, wann sich die letzten moderaten Politiker aus der Partei verabschiedeten – und wer in Hamburg überhaupt die AfD wählt.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de.</a></p><p>Und zu unserem Newsletter geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">hier lang</a>. </p>
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      <itunes:title>So tickt die Hamburger AfD</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im ganzen Land demonstrieren gerade Hunderttausende gegen den Rechtsruck. In Hamburg ist die AfD seit 2015 in der Bürgerschaft vertreten. Wie gefährlich ist die Partei?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im ganzen Land demonstrieren gerade Hunderttausende gegen den Rechtsruck. In Hamburg ist die AfD seit 2015 in der Bürgerschaft vertreten. Wie gefährlich ist die Partei?</itunes:subtitle>
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      <title>Das Ende des Elends</title>
      <description><![CDATA[Zwar gilt Hamburg als reiche Stadt. Wer aber durch die Mönckebergstraße
in der Innenstadt läuft, durch das Schanzenviertel oder die Große
Bergstraße in Altona, dem zeigen sich Bilder des Elends: Rund 2.000
Menschen leben in Hamburg auf der Straße, schätzt die Sozialbehörde, die
Sozialverbände gehen von einer mindestens doppelt so hohen Zahl aus –
mit steigender Tendenz. In der aktuellen Folge des Podcasts
"Elbvertiefung" spricht Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker mit
ZEIT-Redakteurin Annika Lasarzik über die Ursachen der zunehmenden
Obdachlosigkeit – und über die Frage, was langfristig und nachhaltig
dagegen hilft. 

Der Hamburger Senat hat angekündigt, das Problem dauerhaft lösen zu
wollen und bis 2030 die Obdachlosigkeit in der Stadt abzuschaffen. "Das
ist sehr selbstbewusst formuliert", sagt Annika Lasarzik im Podcast.
Denn eine wirksame Strategie habe die Stadt bislang nicht. Projekte wie
"Housing first" gingen zwar in die richtige Richtung, scheiterten
letztlich aber an einem altbekannten Hamburger Problem: dem
Wohnungsmangel. 

Im Hamburg-Podcast sprechen Florian Zinnecker und Annika Lasarzik
darüber, wie nah der  Senat der geplanten Abschaffung der
Obdachlosigkeit bis heute gekommen ist, ob das Ziel überhaupt
realistisch ist und wie die nächsten Schritte aussehen könnten. Außerdem
sprechen sie darüber, warum die Obdachlosen in der Innenstadt
größtenteils männlich sind, das Problem aber nicht nur Männer betrifft,
welche Maßnahmen den Menschen auf der Straße auch kurzfristig und gerade
im Winter helfen könnte und warum unseriöse Jobangebote an Menschen aus
Osteuropa die Lage nicht unbedingt verbessern. 

Für Lob, Kritik und Anmerkungen schreiben Sie uns eine E-Mail
an hamburg@zeit.de

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      <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwar gilt Hamburg als reiche Stadt. Wer aber durch die Mönckebergstraße in der Innenstadt läuft, durch das Schanzenviertel oder die Große Bergstraße in Altona, dem zeigen sich Bilder des Elends: Rund 2.000 Menschen leben in Hamburg auf der Straße, schätzt die Sozialbehörde, die Sozialverbände gehen von einer mindestens doppelt so hohen Zahl aus – mit steigender Tendenz. In der aktuellen Folge des Podcasts "Elbvertiefung" spricht Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker mit ZEIT-Redakteurin Annika Lasarzik über die Ursachen der zunehmenden Obdachlosigkeit – und über die Frage, was langfristig und nachhaltig dagegen hilft. </p><p>Der Hamburger Senat hat angekündigt, das Problem dauerhaft lösen zu wollen und bis 2030 die Obdachlosigkeit in der Stadt abzuschaffen. "Das ist sehr selbstbewusst formuliert", sagt Annika Lasarzik im Podcast. Denn eine wirksame Strategie habe die Stadt bislang nicht. Projekte wie "<a href="https://www.zeit.de/2024/01/housing-first-obdachlosigkeit-loesungen-hamburg)" target="_blank">Housing first</a>" gingen zwar in die richtige Richtung, scheiterten letztlich aber an einem altbekannten Hamburger Problem: dem Wohnungsmangel. </p><p>Im Hamburg-Podcast sprechen Florian Zinnecker und Annika Lasarzik darüber, wie nah der  Senat der geplanten Abschaffung der Obdachlosigkeit bis heute gekommen ist, ob das Ziel überhaupt realistisch ist und wie die nächsten Schritte aussehen könnten. Außerdem sprechen sie darüber, warum die Obdachlosen in der Innenstadt größtenteils männlich sind, das Problem aber nicht nur Männer betrifft, welche Maßnahmen den Menschen auf der Straße auch kurzfristig und gerade im Winter helfen könnte und warum unseriöse Jobangebote an Menschen aus Osteuropa die Lage nicht unbedingt verbessern. </p><p>Für Lob, Kritik und Anmerkungen schreiben Sie uns eine E-Mail an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a></p>
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      <itunes:title>Das Ende des Elends</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bis zu 4.000 Menschen leben in Hamburg auf der Straße, auch jetzt im Winter. Der Senat will Obdachlosigkeit bis 2030 abschaffen. Was muss geschehen, damit das klappt?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bis zu 4.000 Menschen leben in Hamburg auf der Straße, auch jetzt im Winter. Der Senat will Obdachlosigkeit bis 2030 abschaffen. Was muss geschehen, damit das klappt?</itunes:subtitle>
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      <title>Alle lieben Caspar</title>
      <description><![CDATA[In diesem Jahr wäre der Maler Caspar David Friedrich 250 Jahre alt
geworden, darum zeigt die Hamburger Kunsthalle in einer großen
Ausstellung viele seiner Werke. Friedrich ist 1774 in Greifswald
geboren, 1840 starb er in Dresden, in Hamburg war er vermutlich nie,
gemalt hat er die Stadt auch nicht – seine Werke zeigen gern einsame
Felslandschaften, karge Bäume und mystische Klosterruinen. Trotzdem
scheint die Liebe der Hamburger zu dem Maler der Romantik grenzenlos,
schon in den ersten vier Wochen besuchten mehr als 130.000 Menschen die
Ausstellung „Kunst für eine neue Zeit” – wie kommt das?

Darüber spricht Maria Rossbauer in der zweiten Folge des
Elbvertiefungs-Podcasts mit Oskar Piegsa, dem Redakteur für Kunst,
Kultur und Bildung der ZEIT:Hamburg. Oskar erzählt darin, was der erste
Direktor der Kunsthalle, Alfred  Lichwark, mit Hamburgs Liebe zu
Friedrich zu tun hat – und weiß Rat, wie man die Menschenmassen in der
Kunsthalle beim Betrachten seiner Bilder am besten erträgt.

Jeden Samstag unterhalten sich Maria Rossbauer und Florian Zinnecker,
die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin
oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt
– mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger
als 30 Minuten.

Die Texte zur Folge sind im Jahr 2023 in der ZEIT:Hamburg erschienen:

"Wanderer über dem Nebelmeer": Unsere "Mona Lisa"

Caspar David Friedrich: Willkommen im Nichts

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      <pubDate>Sat, 13 Jan 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr wäre der Maler Caspar David Friedrich 250 Jahre alt geworden, darum zeigt die Hamburger Kunsthalle in einer großen Ausstellung viele seiner Werke. Friedrich ist 1774 in Greifswald geboren, 1840 starb er in Dresden, in Hamburg war er vermutlich nie, gemalt hat er die Stadt auch nicht – seine Werke zeigen gern einsame Felslandschaften, karge Bäume und mystische Klosterruinen. Trotzdem scheint die Liebe der Hamburger zu dem Maler der Romantik grenzenlos, schon in den ersten vier Wochen besuchten mehr als 130.000 Menschen die Ausstellung „Kunst für eine neue Zeit” – wie kommt das?</p><p>Darüber spricht Maria Rossbauer in der zweiten Folge des Elbvertiefungs-Podcasts mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Oskar_Piegsa/index.xml">Oskar Piegsa, </a>dem Redakteur für Kunst, Kultur und Bildung der ZEIT:Hamburg. Oskar erzählt darin, was der erste Direktor der Kunsthalle, Alfred  Lichwark, mit Hamburgs Liebe zu Friedrich zu tun hat – und weiß Rat, wie man die Menschenmassen in der Kunsthalle beim Betrachten seiner Bilder am besten erträgt.</p><p>Jeden Samstag unterhalten sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maria_Rossbauer/index">Maria Rossbauer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker, </a>die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Bewohnerinnen und Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p>Die Texte zur Folge sind im Jahr 2023 in der ZEIT:Hamburg erschienen:</p><p>"Wanderer über dem Nebelmeer": Unsere "Mona Lisa"</p><p>Caspar David Friedrich: <a href="https://www.zeit.de/2024/01/caspar-david-friedrich-gemaelde-kunst">Willkommen im Nichts</a></p><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de">hamburg@zeit.de</a> und zu unserem Newsletter geht’s <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung">hier</a> lang.</p>
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      <itunes:title>Alle lieben Caspar</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehr als 130.000 Menschen waren seit Mitte Dezember schon in der Hamburger Kunsthalle, um die Bilder von Caspar David Friedrich anzuschauen. Woher kommt dieser Hype?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehr als 130.000 Menschen waren seit Mitte Dezember schon in der Hamburger Kunsthalle, um die Bilder von Caspar David Friedrich anzuschauen. Woher kommt dieser Hype?</itunes:subtitle>
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      <title>Hamburgs bankrottes Wahrzeichen</title>
      <description><![CDATA[Direkt neben den Elbbrücken, am östlichen Eingang der HafenCity, soll im
Jahr 2025 Hamburgs höchstes Gebäude eröffnet werden: der Elbtower, 245
Meter hoch, nach einem Entwurf des Star-Architekten David Chipperfield.
Aber daraus wird wohl nichts: Die Bauarbeiten sind gestoppt, der
Investor, die Unternehmensgruppe Signa, ist insolvent, Hamburgs
prominenteste Baustelle liegt brach. Wann, wie und ob es hier
weitergeht, weiß niemand. Warum war Hamburg auf diesen Fall nicht besser
vorbereitet? Wie konnte es zu einer so folgenreichen Pleite überhaupt
kommen? Und was lässt sich aus der Sache für künftige Großprojekte
lernen? Darüber spricht Florian Zinnecker, Leiter des Hamburg-Ressorts
der ZEIT, in der ersten Folge des Podcasts "Elbvertiefung" mit
ZEIT-Autor Christoph Twickel, der mit seinen Recherchen das Projekt von
Anfang an begleitet.

Die "Elbvertiefung" ist der neue Hamburg-Podcast der ZEIT. Maria
Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der
ZEIT leiten, sprechen künftig immer samstags abwechselnd mit einer
Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die
Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst,
mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30
Minuten.

"Elbvertiefung" heißt auch der Newsletter, den das Hamburg-Ressort
werktags um sechs Uhr morgens an mehr als 100.000 Leserinnen und Leser
versendet. Als Podcast gibt es die "Elbvertiefung" von nun an auch am
Wochenende, alle Abonnentinnen und Abonnenten unseres Newsletters
bekommen den Link zu jeder neuen Folge immer samstags um sechs Uhr ins
Postfach.

Weitere Links zu den Themen der Folge:

-   Elbtower: Die Luftnummer
-   Immobilienbranche: Hochgestapelt, reingefallen

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https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung.

 

 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 01:46:06 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Direkt neben den Elbbrücken, am östlichen Eingang der HafenCity, soll im Jahr 2025 Hamburgs höchstes Gebäude eröffnet werden: der Elbtower, 245 Meter hoch, nach einem Entwurf des Star-Architekten David Chipperfield. Aber daraus wird wohl nichts: Die Bauarbeiten sind gestoppt, der Investor, die Unternehmensgruppe Signa, ist insolvent, Hamburgs prominenteste Baustelle liegt brach. Wann, wie und ob es hier weitergeht, weiß niemand. Warum war Hamburg auf diesen Fall nicht besser vorbereitet? Wie konnte es zu einer so folgenreichen Pleite überhaupt kommen? Und was lässt sich aus der Sache für künftige Großprojekte lernen? Darüber spricht Florian Zinnecker, Leiter des Hamburg-Ressorts der ZEIT, in der ersten Folge des Podcasts "Elbvertiefung" mit ZEIT-Autor Christoph Twickel, der mit seinen Recherchen das Projekt von Anfang an begleitet.</p><p>Die "Elbvertiefung" ist der neue Hamburg-Podcast der ZEIT. Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, sprechen künftig immer samstags abwechselnd mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus ihrem Team über eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.</p><p>"Elbvertiefung" heißt auch der Newsletter, den das Hamburg-Ressort werktags um sechs Uhr morgens an mehr als 100.000 Leserinnen und Leser versendet. Als Podcast gibt es die "Elbvertiefung" von nun an auch am Wochenende, alle Abonnentinnen und Abonnenten unseres Newsletters bekommen den Link zu jeder neuen Folge immer samstags um sechs Uhr ins Postfach.</p><p>Weitere Links zu den Themen der Folge:</p><ul><li>Elbtower: <a href="https://www.zeit.de/2023/51/elbtower-signa-investoren-vertraege-bauruine-hafencity" target="_blank">Die Luftnummer</a></li><li>Immobilienbranche: <a href="https://www.zeit.de/2024/01/immobilienbranche-hamburg-investoren-elbtower" target="_blank">Hochgestapelt, reingefallen</a></li></ul><p>Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an <a href="mailto:hamburg@zeit.de" target="_blank">hamburg@zeit.de</a>.</p><p>Und unseren Newsletter können Sie hier lesen und abonnieren: <a href="https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung" target="_blank">https://www.zeit.de/serie/elbvertiefung</a>.</p><p> </p><p><br /> </p>
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