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    <title>Reden wir über Wien</title>
    <description>Reden wir über Wien! Das ist das Motto unseres Video-Podcasts zur Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl 2025. Für uns beginnt Politik nicht erst im Rathaus, sondern direkt vor Deiner Haustür – in Deiner Straße, Deinem Grätzl, Deinem Bezirk.

Wir möchten Dir die Menschen vorstellen, die sich in den Bezirken tagtäglich engagieren – unsere Kandidatinnen und Kandidaten der Wiener Volkspartei aus den Bezirken. Sie erzählen, wofür sie stehen, was sie bewegen wollen und was ihnen in ihrem Bezirk besonders am Herzen liegt. Kurz gesagt: Wir zeigen Gesichter, Ideen und Leidenschaft für unser Wien.</description>
    <copyright>Wiener Landespartei der Österreichischen Volkspartei</copyright>
    <language>de-at</language>
    <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:32:19 +0000</pubDate>
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      <title>Reden wir über Wien</title>
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Wir möchten Dir die Menschen vorstellen, die sich in den Bezirken tagtäglich engagieren – unsere Kandidatinnen und Kandidaten der Wiener Volkspartei aus den Bezirken. Sie erzählen, wofür sie stehen, was sie bewegen wollen und was ihnen in ihrem Bezirk besonders am Herzen liegt. Kurz gesagt: Wir zeigen Gesichter, Ideen und Leidenschaft für unser Wien.</itunes:summary>
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      <title>16. Bezirk – Stefan Trittner, Bezirks-Spitzenkandidat</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Ottakring. Heute mit Stefan Trittner, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Ottakringer Bezirksvertretung:</p><p><strong>Was sind Ihre drei wichtigsten Ziele für Ottakring und wie wollen Sie diese konkret umsetzen? </strong></p><p>Ich möchte den Wienerwald vor weiteren Flächenumwidmungen wie in der Gallitzinstraße schützen, die Sicherheit im gürtelnahen Bereich stärken und die Parkplätze für Anrainerinnen und Anrainer sowie Geschäftsleute bzw. letztlich deren Kunden erhalten. Gelingen kann das nur, wenn wir als ÖVP Ottakring möglichst stark im Bezirksparlament vertreten sind. Nur so können wir das von SPÖ und Grünen gelebte „Drüberfahren“ unterbinden. </p><p><strong>Angenommen, Sie könnten sofort DAS Bezirksprojekt umsetzen: Welches wäre das? </strong></p><p>Neben den soeben genannten Projekten setze ich mich für einen Kinderspielplatz am Wilhelminenberg ein. Der könnte zum Beispiel auf der „Salettlwiese“ unterhalb der Savoyenstraße Platz finden und wäre eine wertvolle Bereicherung für unsere Jungfamilien, die am Wilhelminenberg wohnen, und auch für alle anderen, die dorthin Ausflüge machen. </p><p><strong>Welches Problem in unserem Bezirk wird Ihrer Meinung nach am meisten unterschätzt, und wie könnten wir es verbessern? </strong></p><p>Unterschätzt wird von SPÖ und Grünen, dass die Ottakringerinnen und Ottakringer genau wissen, was sie brauchen und wollen. Die große Mehrheit will keine Bevormundung, sondern über ihren Lebensstil selber entscheiden können. Dazu gehört auch Wahlfreiheit im Straßenverkehr. Viele Menschen wollen nun mal lieber mit dem Auto fahren, die meisten kombinieren sowieso zu Fuß gehen, Öffis und Auto oder Fahrrad. </p><p><strong>Wie wollen Sie die lokale Wirtschaft und kleine Unternehmen in unserem Bezirk unterstützen?</strong> </p><p>Mit einem Kurswechsel. Ottakring entwickelt sich derzeit immer mehr zum Schlafbezirk, stattdessen brauchen wir mehr Unternehmen und Arbeitsplätze. Gelingen kann das, wenn wir gezielt Betriebsansiedlungen attraktiver machen und bei Flächenwidmungen wieder mehr Gewerbeflächen vorsehen. In den Einkaufsstraßen müssen wir uns aktiv um einen attraktiven Mix an Geschäften bemühen. Ein Kebap-, Nudel- und Pizzastand ist okay, aber zehn davon in unmittelbarer Nachbarschaft sind viel zu einseitig. Wichtig ist auch, dass Kundinnen und Kunden, die mit dem Auto kommen, parken und einkaufen können. Auf diese Kundengruppe kann kein Geschäft verzichten. </p><p><strong>Welche konkreten Ideen haben Sie zu Verkehr und Infrastruktur im Bezirk? </strong></p><p>Mein Zugang ist: attraktive Öffis und Wahlfreiheit beim Individual verkehr. Besonders die Straßenbahnen müssen zuverlässiger werden. Das bedeutet mehr Pünktlichkeit, kürzere Intervalle und auch Sauberkeit und Hygiene sind wichtig. Den geplanten Radweg auf der Sandleitengasse lehne ich ab, da es ausreichend Parallelrouten gibt und nun mal die große Mehrheit der Menschen die Parkplätze benötigt. Ich bin also gegen einseitige Maßnahmen und für faire Rahmenbedingungen, die niemanden ausschließen, sondern allen ihre persönliche Mobilität ermöglichen. </p><p><strong>Wie empfinden Sie die derzeitige Migrationssituation in Ottakring?</strong> </p><p>Ottakring ist seit Jahrzehnten ein Bezirk mit viel Zuwanderung aus dem Ausland. Während früher aber viele Gastarbeiter im besten Sinne des Wortes zu uns gekommen sind, hat sich der Zuzug seit 2015 immer mehr ins Sozialsystem verlagert und Gewaltkriminalität mit sich gebracht. Da kommen viele Männer, die Frauen nicht respektieren, Gleichberechtigung ablehnen, sich nicht an unsere kulturellen Regeln und Gesetze halten und insgesamt ein Riesenproblem für unsere Gesellschaft sind. Das hat die Atmosphäre im Karl-Kantner-Park verändert, zeigt sich aber auch in allen anderen Parks und ist ein echtes Problem für Ottakring. </p><p><strong>Welche Maßnahmen braucht es daher? </strong></p><p>Das Wiener Sozialsystem muss hier fairer werden. Wartefristen für Sozialleistungen und Unterstützungen müssen her und der Fokus muss auf Sachleistungen gelegt werden.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:32:19 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Victoria Mayer, Stefan Trittner)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1160-stefan-trittner-_N7wrDcC</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Ottakring. Heute mit Stefan Trittner, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Ottakringer Bezirksvertretung:</p><p><strong>Was sind Ihre drei wichtigsten Ziele für Ottakring und wie wollen Sie diese konkret umsetzen? </strong></p><p>Ich möchte den Wienerwald vor weiteren Flächenumwidmungen wie in der Gallitzinstraße schützen, die Sicherheit im gürtelnahen Bereich stärken und die Parkplätze für Anrainerinnen und Anrainer sowie Geschäftsleute bzw. letztlich deren Kunden erhalten. Gelingen kann das nur, wenn wir als ÖVP Ottakring möglichst stark im Bezirksparlament vertreten sind. Nur so können wir das von SPÖ und Grünen gelebte „Drüberfahren“ unterbinden. </p><p><strong>Angenommen, Sie könnten sofort DAS Bezirksprojekt umsetzen: Welches wäre das? </strong></p><p>Neben den soeben genannten Projekten setze ich mich für einen Kinderspielplatz am Wilhelminenberg ein. Der könnte zum Beispiel auf der „Salettlwiese“ unterhalb der Savoyenstraße Platz finden und wäre eine wertvolle Bereicherung für unsere Jungfamilien, die am Wilhelminenberg wohnen, und auch für alle anderen, die dorthin Ausflüge machen. </p><p><strong>Welches Problem in unserem Bezirk wird Ihrer Meinung nach am meisten unterschätzt, und wie könnten wir es verbessern? </strong></p><p>Unterschätzt wird von SPÖ und Grünen, dass die Ottakringerinnen und Ottakringer genau wissen, was sie brauchen und wollen. Die große Mehrheit will keine Bevormundung, sondern über ihren Lebensstil selber entscheiden können. Dazu gehört auch Wahlfreiheit im Straßenverkehr. Viele Menschen wollen nun mal lieber mit dem Auto fahren, die meisten kombinieren sowieso zu Fuß gehen, Öffis und Auto oder Fahrrad. </p><p><strong>Wie wollen Sie die lokale Wirtschaft und kleine Unternehmen in unserem Bezirk unterstützen?</strong> </p><p>Mit einem Kurswechsel. Ottakring entwickelt sich derzeit immer mehr zum Schlafbezirk, stattdessen brauchen wir mehr Unternehmen und Arbeitsplätze. Gelingen kann das, wenn wir gezielt Betriebsansiedlungen attraktiver machen und bei Flächenwidmungen wieder mehr Gewerbeflächen vorsehen. In den Einkaufsstraßen müssen wir uns aktiv um einen attraktiven Mix an Geschäften bemühen. Ein Kebap-, Nudel- und Pizzastand ist okay, aber zehn davon in unmittelbarer Nachbarschaft sind viel zu einseitig. Wichtig ist auch, dass Kundinnen und Kunden, die mit dem Auto kommen, parken und einkaufen können. Auf diese Kundengruppe kann kein Geschäft verzichten. </p><p><strong>Welche konkreten Ideen haben Sie zu Verkehr und Infrastruktur im Bezirk? </strong></p><p>Mein Zugang ist: attraktive Öffis und Wahlfreiheit beim Individual verkehr. Besonders die Straßenbahnen müssen zuverlässiger werden. Das bedeutet mehr Pünktlichkeit, kürzere Intervalle und auch Sauberkeit und Hygiene sind wichtig. Den geplanten Radweg auf der Sandleitengasse lehne ich ab, da es ausreichend Parallelrouten gibt und nun mal die große Mehrheit der Menschen die Parkplätze benötigt. Ich bin also gegen einseitige Maßnahmen und für faire Rahmenbedingungen, die niemanden ausschließen, sondern allen ihre persönliche Mobilität ermöglichen. </p><p><strong>Wie empfinden Sie die derzeitige Migrationssituation in Ottakring?</strong> </p><p>Ottakring ist seit Jahrzehnten ein Bezirk mit viel Zuwanderung aus dem Ausland. Während früher aber viele Gastarbeiter im besten Sinne des Wortes zu uns gekommen sind, hat sich der Zuzug seit 2015 immer mehr ins Sozialsystem verlagert und Gewaltkriminalität mit sich gebracht. Da kommen viele Männer, die Frauen nicht respektieren, Gleichberechtigung ablehnen, sich nicht an unsere kulturellen Regeln und Gesetze halten und insgesamt ein Riesenproblem für unsere Gesellschaft sind. Das hat die Atmosphäre im Karl-Kantner-Park verändert, zeigt sich aber auch in allen anderen Parks und ist ein echtes Problem für Ottakring. </p><p><strong>Welche Maßnahmen braucht es daher? </strong></p><p>Das Wiener Sozialsystem muss hier fairer werden. Wartefristen für Sozialleistungen und Unterstützungen müssen her und der Fokus muss auf Sachleistungen gelegt werden.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>12. Bezirk – Lorenz Mayer, Bezirks-Spitzenkandidat</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Meidling. Heute mit Lorenz Mayer, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Meidlinger Bezirksvertretung:<br /><br />Lorenz Mayer ist stellvertretender Landesgeschäftsführer der Wiener Volkspartei und Bezirksparteiobmann der ÖVP Meidling. Als engagierter Kommunalpolitiker mit organisatorischem Talent und einem starken Bezug zu seinem Heimatbezirk setzt er sich besonders für Sicherheit, Lebensqualität und Bürgernähe ein. Bei der Wienwahl 2025 tritt er erneut an, um seine Arbeit mit vollem Einsatz fortzusetzen und Wien aktiv mitzugestalten – pragmatisch, lösungsorientiert und nah an den Menschen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:28:17 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Lorenz Mayer, Victoria Mayer)</author>
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<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>18. Bezirk – Kasia Greco, Landeslisten-Kandidatin für den Landtag</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Währing. Heute mit Kasia Greco, der Spitzenkandidatin der Währinger Volkspartei für den Landtag und Gemeinderat auf Landesliste:</p><p>Kasia Greco ist eine dynamische und zukunftsorientierte Wiener politikerin mit starkem wirtschaftlichem Background und großer Leidenschaft für Innovation, Unternehmertum und Frauenförderung. Sie setzt sich für eine moderne, chancengerechte Stadt ein, in der Leistung anerkannt und Vielfalt gelebt wird. 2025 kandidiert sie erneut auf Listenplatz 2 für den Wiener Landtag und Gemeinderat, um frische Impulse für ein wirtschaftlich starkes und lebenswertes Wien zu setzen. <br /><br /> </p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:26:37 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Ralph Waldhauser, Kasia Greco)</author>
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<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>18. Bezirk – Kasia Greco, Landeslisten-Kandidatin für den Landtag</itunes:title>
      <itunes:author>Ralph Waldhauser, Kasia Greco</itunes:author>
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      <title>5. Bezirk – Maria Böhm, Bezirks-Spitzenkandidatin</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Margareten. Heute mit Maria Böhm, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für die Margaretener Bezirksvertretung:<br /><br /><strong>Frau Böhm, Sie engagieren sich seit Jahren im Bezirk. Was treibt Sie an? </strong></p><p>Meine Verbundenheit zu Margareten. Unser Lebensumfeld prägt unsere Lebensqualität – sei es durch öffentliche Räume, eine starke Wirtschaft oder soziales Miteinander. Mein Ziel ist es, den Bezirk lebenswert zu gestalten und für kommende Generationen attraktiv zu halten. </p><p><strong>Was war die größte politische Herausforderung bisher?</strong> </p><p>Die Balance zwischen unterschiedlichen Interessen und Meinungen. Politik lebt vom Austausch, doch das Finden gemeinsamer Lösungen ist oft herausfordernd. </p><p><strong>Welches wäre Ihr Herzensprojekt im Bezirk? </strong></p><p>Die Umgestaltung der Wiedner Hauptstraße. Sie soll nicht nur baulich erneuert, sondern zu einem klimafreundlichen und lebendigen Zentrum des Bezirks werden. Mehr Grün, attraktive Aufenthaltsräume und eine bessere Infrastruktur steigern die Lebensqualität und die wirtschaftliche Attraktivität. </p><p><strong>Wie stellen Sie sich diese Umgestaltung vor? </strong></p><p>Es braucht mehr Schattenplätze durch zusätzliche Bepflanzung, insbesondere Bäume, die für ein angenehmeres Klima sorgen. Ebenso wichtig sind Sitzgelegenheiten, damit sich die Menschen gerne im öffentlichen Raum aufhalten. Wasserbrunnen könnten nicht nur als Trinkstationen dienen, sondern auch zur allgemeinen Kühlung beitragen. </p><p><strong>Sie kommen ja aus der Wirtschaft: Wie kann Margareten gestärkt werden? </strong></p><p>Viele florierende und innovative Betriebe haben sich schon etabliert, das lockt auch neue Betriebe an. Ein entscheidender Punkt ist die Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen für Unternehmen. Dazu gehören unter anderem gute Verkehrsanbindungen und eine attraktive Umgebung. Wenn Betriebe voneinander profitieren, entsteht ein stabiles wirtschaftliches Netzwerk.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:23:45 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Ralph Waldhauser, Maria Böhm)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1050-maria-boehm-9TQgDkyL</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Margareten. Heute mit Maria Böhm, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für die Margaretener Bezirksvertretung:<br /><br /><strong>Frau Böhm, Sie engagieren sich seit Jahren im Bezirk. Was treibt Sie an? </strong></p><p>Meine Verbundenheit zu Margareten. Unser Lebensumfeld prägt unsere Lebensqualität – sei es durch öffentliche Räume, eine starke Wirtschaft oder soziales Miteinander. Mein Ziel ist es, den Bezirk lebenswert zu gestalten und für kommende Generationen attraktiv zu halten. </p><p><strong>Was war die größte politische Herausforderung bisher?</strong> </p><p>Die Balance zwischen unterschiedlichen Interessen und Meinungen. Politik lebt vom Austausch, doch das Finden gemeinsamer Lösungen ist oft herausfordernd. </p><p><strong>Welches wäre Ihr Herzensprojekt im Bezirk? </strong></p><p>Die Umgestaltung der Wiedner Hauptstraße. Sie soll nicht nur baulich erneuert, sondern zu einem klimafreundlichen und lebendigen Zentrum des Bezirks werden. Mehr Grün, attraktive Aufenthaltsräume und eine bessere Infrastruktur steigern die Lebensqualität und die wirtschaftliche Attraktivität. </p><p><strong>Wie stellen Sie sich diese Umgestaltung vor? </strong></p><p>Es braucht mehr Schattenplätze durch zusätzliche Bepflanzung, insbesondere Bäume, die für ein angenehmeres Klima sorgen. Ebenso wichtig sind Sitzgelegenheiten, damit sich die Menschen gerne im öffentlichen Raum aufhalten. Wasserbrunnen könnten nicht nur als Trinkstationen dienen, sondern auch zur allgemeinen Kühlung beitragen. </p><p><strong>Sie kommen ja aus der Wirtschaft: Wie kann Margareten gestärkt werden? </strong></p><p>Viele florierende und innovative Betriebe haben sich schon etabliert, das lockt auch neue Betriebe an. Ein entscheidender Punkt ist die Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen für Unternehmen. Dazu gehören unter anderem gute Verkehrsanbindungen und eine attraktive Umgebung. Wenn Betriebe voneinander profitieren, entsteht ein stabiles wirtschaftliches Netzwerk.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>5. Bezirk – Maria Böhm, Bezirks-Spitzenkandidatin</itunes:title>
      <itunes:author>Ralph Waldhauser, Maria Böhm</itunes:author>
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      <title>8. Bezirk – Adam Christian, Stv. Bezirksvorsteher &amp; Bezirks-Spitzenkandidat</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über die Josefstadt. Heute mit Adam Christian, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Josefstädter Bezirksvertretung:</p><p><br /><strong>Sie führen die Josefstadtpartei als Spitzenkandidat in die Bezirksvertretungswahlen. Was motiviert Sie?</strong></p><p>Ich liebe diesen Bezirk. Ich bin zwar in Stockerau aufgewachsen, aber die Josefstadt ist längst meine Heimat geworden. Hier verbinden sich urbane Lebensqualität, Geschichte und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Ich sehe es als meine Aufgabe, diesen besonderen Charakter zu bewahren und die Josefstadt noch lebenswerter zu machen. </p><p><strong>Was sind Ihre wichtigsten Anliegen für den Bezirk?</strong> </p><p>Ganz klar, die Verbesserung der Verkehrssituation. Der öffentliche Verkehr muss effizienter werden, insbesondere auf der Straßenbahnlinie 2, wo wir dichtere Intervalle fordern. Auch der ruhende Verkehr braucht bessere Organisation – von Motorradabstellanlagen bis zu durchdachten Ladezonen für unsere kleinen Grätzl-Geschäfte. Ein weiteres großes Thema ist die Wohnraumsituation: In einem der kleinsten Bezirke Wiens müssen wir besonders darauf achten, Platz sinnvoll zu nutzen. </p><p><strong>Sie setzen sich dafür ein, das Gefängnis in der Josefstadt zu verlegen. Warum?</strong></p><p>Die Justizanstalt Wien-Josefstadt ist das größte Gefängnis Österreichs – und das mitten im kleinsten Bezirk. Das ergibt wenig Sinn. Die Josefstadt leidet unter Platzmangel, Wohnraum ist knapp und trotzdem blockiert ein überfülltes Gefängnis eine riesige Fläche, die für leistbaren Wohnbau genutzt werden könnte. Zudem sind die Zustände problematisch – von chronischer Überbelegung bis hin zu Sicherheitsmängeln. Ein Gefängnis dieser Größe gehört an einen anderen Standort. </p><p><strong>Sie setzen sich für die Umgestaltung des Albertplatzes ein. Was ist hier geplant? </strong></p><p>Der Albertplatz ist eine ungenutzte Chance. Aktuell ist er stark vom Verkehr geprägt und wenig einladend. Unser Ansatz: Parkareal über der Erde – Parkplätze unter die Erde. Das ist unsere Vision „Albertpark“.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:21:33 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Adam Christian, Victoria Mayer)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1080-adam-christian-vhdcHfPm</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über die Josefstadt. Heute mit Adam Christian, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Josefstädter Bezirksvertretung:</p><p><br /><strong>Sie führen die Josefstadtpartei als Spitzenkandidat in die Bezirksvertretungswahlen. Was motiviert Sie?</strong></p><p>Ich liebe diesen Bezirk. Ich bin zwar in Stockerau aufgewachsen, aber die Josefstadt ist längst meine Heimat geworden. Hier verbinden sich urbane Lebensqualität, Geschichte und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Ich sehe es als meine Aufgabe, diesen besonderen Charakter zu bewahren und die Josefstadt noch lebenswerter zu machen. </p><p><strong>Was sind Ihre wichtigsten Anliegen für den Bezirk?</strong> </p><p>Ganz klar, die Verbesserung der Verkehrssituation. Der öffentliche Verkehr muss effizienter werden, insbesondere auf der Straßenbahnlinie 2, wo wir dichtere Intervalle fordern. Auch der ruhende Verkehr braucht bessere Organisation – von Motorradabstellanlagen bis zu durchdachten Ladezonen für unsere kleinen Grätzl-Geschäfte. Ein weiteres großes Thema ist die Wohnraumsituation: In einem der kleinsten Bezirke Wiens müssen wir besonders darauf achten, Platz sinnvoll zu nutzen. </p><p><strong>Sie setzen sich dafür ein, das Gefängnis in der Josefstadt zu verlegen. Warum?</strong></p><p>Die Justizanstalt Wien-Josefstadt ist das größte Gefängnis Österreichs – und das mitten im kleinsten Bezirk. Das ergibt wenig Sinn. Die Josefstadt leidet unter Platzmangel, Wohnraum ist knapp und trotzdem blockiert ein überfülltes Gefängnis eine riesige Fläche, die für leistbaren Wohnbau genutzt werden könnte. Zudem sind die Zustände problematisch – von chronischer Überbelegung bis hin zu Sicherheitsmängeln. Ein Gefängnis dieser Größe gehört an einen anderen Standort. </p><p><strong>Sie setzen sich für die Umgestaltung des Albertplatzes ein. Was ist hier geplant? </strong></p><p>Der Albertplatz ist eine ungenutzte Chance. Aktuell ist er stark vom Verkehr geprägt und wenig einladend. Unser Ansatz: Parkareal über der Erde – Parkplätze unter die Erde. Das ist unsere Vision „Albertpark“.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Adam Christian, Victoria Mayer</itunes:author>
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      <title>11. Bezirk – Anita Müllner, Bezirks-Spitzenkandidatin</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Simmering. Heute mit Anita Müllner, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für die Simmeringer Bezirksvertretung:</p><p>Anita Müllner ist eine bodenständige und engagierte Wiener Kommunalpolitikerin, die sich besonders für Familien, Zusammenhalt in der Nachbarschaft und die Stärkung des Bezirkes Simmering einsetzt. Mit viel Herzblut bringt sie ihre Erfahrung und ihre Verbundenheit zur Stadt in die politische Arbeit ein. Bei der Wienwahl 2025 tritt sie erneut an, um sich weiterhin für ein sicheres und lebenswertes Wien starkzumachen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:18:23 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Wiener Landespartei der Österreichischen Volkspartei)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1110-anita-muellner-vgxhf70S</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Simmering. Heute mit Anita Müllner, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für die Simmeringer Bezirksvertretung:</p><p>Anita Müllner ist eine bodenständige und engagierte Wiener Kommunalpolitikerin, die sich besonders für Familien, Zusammenhalt in der Nachbarschaft und die Stärkung des Bezirkes Simmering einsetzt. Mit viel Herzblut bringt sie ihre Erfahrung und ihre Verbundenheit zur Stadt in die politische Arbeit ein. Bei der Wienwahl 2025 tritt sie erneut an, um sich weiterhin für ein sicheres und lebenswertes Wien starkzumachen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>11. Bezirk – Anita Müllner, Bezirks-Spitzenkandidatin</itunes:title>
      <itunes:author>Wiener Landespartei der Österreichischen Volkspartei</itunes:author>
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      <title>4. Bezirk – Johannes Pasquali, Bezirks-Spitzenkandidat</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über die Wieden. Heute mit Johannes Pasquali, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Wiedener Bezirksvertretung:</p><p><strong>Was sind Ihre wichtigsten Ziele für die Wieden?</strong></p><p>Die Verkehrsflops Wiedner Hauptstraße und Argentinierstraße neu planen und reparieren, denn auf die Bewohner der Wieden wurde vergessen und alles den Radrasern untergeordnet. </p><p><strong>Angenommen, Sie könnten sofort DAS Bezirksprojekt umsetzen: Welches wäre das?</strong> </p><p>Der Karlsplatz und der Südtiroler Platz werden immer öfter Schauplatz von Vandalismus und Gewalttaten. Daher fordert die ÖVP Wieden eine Videoüberwachung beider Plätze. Das wäre eine rasche Hilfe. </p><p><strong>Welches Bezirks-Problem wird noch am meisten unterschätzt und wie könnten wir es verbessern?</strong> </p><p>Die Wieden ist seit Jahren eine Dauergroßbaustelle. Für den Bau von Rad(raser)highways wurden weder Kosten noch Mühen gescheut. Die Planungen wurden im Schnellverfahren durchgepeitscht, dabei hatten Bürger und Anrainer zu keinem Zeitpunkt eine echte Mitsprache. Das Ergebnis sind tägliche Staus, Verkehrsschikanen und ein massiver Verlust von Hunderten Parkplätzen. </p><p><strong>Wie wollen Sie die lokale Wirtschaft in unserem Bezirk unterstützen? </strong></p><p>Wir wollen bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen. Die Vielzahl an Verkehrsflops schränkt Haltemöglichkeiten für Betriebe, Handwerker und Lieferanten massiv ein. Zulieferer müssen riesige Umwege fahren, was die Kosten in die Höhe treibt. </p><p><strong>Welche konkreten Ideen haben Sie zu Verkehr und Infrastruktur im Bezirk? </strong></p><p>Eine große Vision wäre die Unterführung des Verkehrs am Wiedner Gürtel. Darüber könnte man eine großzügige Grünfläche und eine direkte Verbindung zum Hauptbahnhof schaffen. </p><p><strong>Wie ist die derzeitige Situation auf der Wieden? </strong></p><p>Viele Anrainer sind wütend auf die Verkehrspolitik der vergangenen Jahre. Sie fühlen sich überrollt und wir teilen diese Meinung. Von all den Rad(raser)highways haben Anrainer wenig bis gar nichts, denn die überdimensionierten Radwege dienen als Durchfahrtsstrecke von den Nachbarbezirken in das Stadtzentrum, was auch Hunderte Parkplätze kostet. Die Erreichbarkeit ganzer Grätzl wird erschwert. Das wollen wir ändern. </p><p><strong>Was muss sich ändern? </strong></p><p>Wir brauchen endlich wieder Vorrang für die Bewohner, denn Maß und Ziel sind auf der Wieden vollkommen verloren gegangen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:15:04 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Johannes Pasquali, Victoria Mayer)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1040-johannes-pasquali-Dh63PkhE</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über die Wieden. Heute mit Johannes Pasquali, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Wiedener Bezirksvertretung:</p><p><strong>Was sind Ihre wichtigsten Ziele für die Wieden?</strong></p><p>Die Verkehrsflops Wiedner Hauptstraße und Argentinierstraße neu planen und reparieren, denn auf die Bewohner der Wieden wurde vergessen und alles den Radrasern untergeordnet. </p><p><strong>Angenommen, Sie könnten sofort DAS Bezirksprojekt umsetzen: Welches wäre das?</strong> </p><p>Der Karlsplatz und der Südtiroler Platz werden immer öfter Schauplatz von Vandalismus und Gewalttaten. Daher fordert die ÖVP Wieden eine Videoüberwachung beider Plätze. Das wäre eine rasche Hilfe. </p><p><strong>Welches Bezirks-Problem wird noch am meisten unterschätzt und wie könnten wir es verbessern?</strong> </p><p>Die Wieden ist seit Jahren eine Dauergroßbaustelle. Für den Bau von Rad(raser)highways wurden weder Kosten noch Mühen gescheut. Die Planungen wurden im Schnellverfahren durchgepeitscht, dabei hatten Bürger und Anrainer zu keinem Zeitpunkt eine echte Mitsprache. Das Ergebnis sind tägliche Staus, Verkehrsschikanen und ein massiver Verlust von Hunderten Parkplätzen. </p><p><strong>Wie wollen Sie die lokale Wirtschaft in unserem Bezirk unterstützen? </strong></p><p>Wir wollen bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen. Die Vielzahl an Verkehrsflops schränkt Haltemöglichkeiten für Betriebe, Handwerker und Lieferanten massiv ein. Zulieferer müssen riesige Umwege fahren, was die Kosten in die Höhe treibt. </p><p><strong>Welche konkreten Ideen haben Sie zu Verkehr und Infrastruktur im Bezirk? </strong></p><p>Eine große Vision wäre die Unterführung des Verkehrs am Wiedner Gürtel. Darüber könnte man eine großzügige Grünfläche und eine direkte Verbindung zum Hauptbahnhof schaffen. </p><p><strong>Wie ist die derzeitige Situation auf der Wieden? </strong></p><p>Viele Anrainer sind wütend auf die Verkehrspolitik der vergangenen Jahre. Sie fühlen sich überrollt und wir teilen diese Meinung. Von all den Rad(raser)highways haben Anrainer wenig bis gar nichts, denn die überdimensionierten Radwege dienen als Durchfahrtsstrecke von den Nachbarbezirken in das Stadtzentrum, was auch Hunderte Parkplätze kostet. Die Erreichbarkeit ganzer Grätzl wird erschwert. Das wollen wir ändern. </p><p><strong>Was muss sich ändern? </strong></p><p>Wir brauchen endlich wieder Vorrang für die Bewohner, denn Maß und Ziel sind auf der Wieden vollkommen verloren gegangen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wahlkreis Zentrum (1., 4., 5., 6. Bezirk) – Isabelle Jungnickel – Stadträtin &amp; Wahlkreis-Spitzenkandidatin</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über die Wiener Innenstadt. Heute mit Isabelle Jungnickel, der Wahlkreis-Spitzenkandidatin für den 1., 4., 5. und 6. Bezirk:</p><p>Isabelle Jungnickel ist eine engagierte Wiener Kommunalpolitikerin mit klaren Positionen und großem Einsatz für Wirtschaft, Bildung, Chancengleichheit und eine moderne Stadtentwicklung. Als langjährige Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat bringt sie Erfahrung, Fachwissen und frische Ideen in die politische Arbeit ein. Bei der Wienwahl 2025 kandidiert sie erneut, um sich weiterhin mit Leidenschaft für eine lebenswerte und zukunftsorientierte Stadt Wien einzusetzen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:12:08 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Isabelle Jungnickel, Ralph Waldhauser)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/zentrum-isabelle-jungnickel-LA7digJA</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über die Wiener Innenstadt. Heute mit Isabelle Jungnickel, der Wahlkreis-Spitzenkandidatin für den 1., 4., 5. und 6. Bezirk:</p><p>Isabelle Jungnickel ist eine engagierte Wiener Kommunalpolitikerin mit klaren Positionen und großem Einsatz für Wirtschaft, Bildung, Chancengleichheit und eine moderne Stadtentwicklung. Als langjährige Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat bringt sie Erfahrung, Fachwissen und frische Ideen in die politische Arbeit ein. Bei der Wienwahl 2025 kandidiert sie erneut, um sich weiterhin mit Leidenschaft für eine lebenswerte und zukunftsorientierte Stadt Wien einzusetzen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wahlkreis Zentrum (1., 4., 5., 6. Bezirk) – Isabelle Jungnickel – Stadträtin &amp; Wahlkreis-Spitzenkandidatin</itunes:title>
      <itunes:author>Isabelle Jungnickel, Ralph Waldhauser</itunes:author>
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      <title>Wien – Ingrid Korosec, Spitzenkandidatin des Wiener Seniorenbundes</title>
      <description><![CDATA[<p>Ingrid Korosec ist eine erfahrene und engagierte Wiener Politikerin, die sich seit vielen Jahren mit Nachdruck für die Anliegen älterer Menschen, soziale Gerechtigkeit und ein generationenfreundliches Miteinander einsetzt. Als Präsidentin des Seniorenbundes und Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat bringt sie fundiertes Wissen, Herz und Hausverstand in die Politik ein. 2025 tritt sie erneut zur Wienwahl an, um ihre erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und weiterhin eine starke Stimme für die ältere Generation in Wien zu sein.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:12:04 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Ingrid Korosec, Ralph Waldhauser)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/wien-ingrid-korosec-Pd1LF4Xd</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ingrid Korosec ist eine erfahrene und engagierte Wiener Politikerin, die sich seit vielen Jahren mit Nachdruck für die Anliegen älterer Menschen, soziale Gerechtigkeit und ein generationenfreundliches Miteinander einsetzt. Als Präsidentin des Seniorenbundes und Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat bringt sie fundiertes Wissen, Herz und Hausverstand in die Politik ein. 2025 tritt sie erneut zur Wienwahl an, um ihre erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und weiterhin eine starke Stimme für die ältere Generation in Wien zu sein.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wien – Ingrid Korosec, Spitzenkandidatin des Wiener Seniorenbundes</itunes:title>
      <itunes:author>Ingrid Korosec, Ralph Waldhauser</itunes:author>
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      <title>17. Bezirk – Birgit Engel, Bezirks-Spitzenkandidatin für den Landtag</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Hernals. Heute mit Birgit Engel, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für den Landtag- und Gemeinderat im Wahlkreis Hernals:<br /><br />Birgit Engel ist eine leidenschaftliche Kommunalpolitikerin, die sich mit großem Engagement für soziale Themen, leistbares Wohnen und die Lebensqualität in den Wiener Bezirken einsetzt. Mit ihrer praxisnahen Art und einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen steht sie für eine Politik, die nah an den Bürgerinnen und Bürgern ist. 2025 kandidiert sie erneut für den Bezirk Hernals und möchte ihre erfolgreiche Arbeit für ein gerechtes und lebenswertes Wien fortsetzen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:05:38 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Birgit Engel, Victoria Mayer)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1170-birgit-engel-qqSb9NbG</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Hernals. Heute mit Birgit Engel, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für den Landtag- und Gemeinderat im Wahlkreis Hernals:<br /><br />Birgit Engel ist eine leidenschaftliche Kommunalpolitikerin, die sich mit großem Engagement für soziale Themen, leistbares Wohnen und die Lebensqualität in den Wiener Bezirken einsetzt. Mit ihrer praxisnahen Art und einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen steht sie für eine Politik, die nah an den Bürgerinnen und Bürgern ist. 2025 kandidiert sie erneut für den Bezirk Hernals und möchte ihre erfolgreiche Arbeit für ein gerechtes und lebenswertes Wien fortsetzen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>17. Bezirk – Birgit Engel, Bezirks-Spitzenkandidatin für den Landtag</itunes:title>
      <itunes:author>Birgit Engel, Victoria Mayer</itunes:author>
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      <title>15. Bezirk – Felix Ofner, Bezirks-Spitzenkandidat</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Rudolfsheim-Fünfhaus. Heute mit Felix Ofner, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Rudolfsheim-Fünfhauser Bezirksvertretung:</p><p><strong>Sie sind 2020 in die Bezirksvertretung gewählt worden. Was war in den vergangenen Jahren das wichtigste Thema für Sie?</strong> </p><p>Für Aufregung im Bezirk hat der Umbau der Äußeren Mariahilfer Straße gesorgt. Die Anrainer fühlen sich von Bezirk und Stadt hintergangen. Mit einer sehr allgemein gehaltenen Befragung hat man die neue Einbahn und die Entfernung zahlreicher Parkplätze gerechtfertigt. Ich halte diesen Umbau für falsch. Hier wird ein ganzer Bezirks teil, jener zwischen Westbahnhof und Mariahilfer Straße, verkehrstechnisch abgeschnitten. Wir haben deshalb eine Petition gestartet und zahlreiche Unterstützer gefunden. Leider ignoriert die SPÖ die Wünsche der Menschen und der Umbau der Äußeren Mariahilfer Straße ist in vollem Gange. </p><p><strong>Viele Menschen beschweren sich über die Parkplatzsituation im Bezirk? </strong></p><p>Tatsächlich kann ich das gut verstehen. Jedes Jahr verlieren wir im Bezirk zahlreiche Parkplätze. Einerseits rund um die bereits erwähnte Äußere Mariahilfer Straße, andererseits auch etwa auf der Hütteldorfer Straße, wo für einen Radhighway über 100 Parkplätze vernichtet wurden. Für die Anrainer bedeutet das oft 3 0 Minuten Parkplatz suchen. Das frustriert und schadet der Umwelt. Ich setze mich deshalb für eine faire Verkehrspolitik ein. Es braucht Lösungen für alle Verkehrsteilnehmer. </p><p><strong>Welche Themen sind im Bezirk sonst noch drängend?</strong> </p><p>Große Sorgen macht vielen Menschen die Entwicklung rund um die U6-Station Gumpendorfer Straße. Hier haben wir leider einen echten Problem-Hotspot. Wegen der Suchthilfe Jedmayer hält sich dort eine gewisse Klientel auf. Viele Anrainer fühlen sich auf dem Weg zur U-Bahn nicht mehr sicher. Hinzu kommt, dass Drogenabhängige nicht selten in Stiegenhäuser einsteigen. Sie hinterlassen Spritzen und Fäkalien. Ich fordere deshalb ein Alkoholverbot rund um die U6-Station, zusätzlich Videoüberwachung und auch mehr Sozialarbeiter für diesen Bereich.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:03:37 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Felix Ofner, Ralph Waldhauser)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1150-felix-ofner-f_Uk_9Dd</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Rudolfsheim-Fünfhaus. Heute mit Felix Ofner, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Rudolfsheim-Fünfhauser Bezirksvertretung:</p><p><strong>Sie sind 2020 in die Bezirksvertretung gewählt worden. Was war in den vergangenen Jahren das wichtigste Thema für Sie?</strong> </p><p>Für Aufregung im Bezirk hat der Umbau der Äußeren Mariahilfer Straße gesorgt. Die Anrainer fühlen sich von Bezirk und Stadt hintergangen. Mit einer sehr allgemein gehaltenen Befragung hat man die neue Einbahn und die Entfernung zahlreicher Parkplätze gerechtfertigt. Ich halte diesen Umbau für falsch. Hier wird ein ganzer Bezirks teil, jener zwischen Westbahnhof und Mariahilfer Straße, verkehrstechnisch abgeschnitten. Wir haben deshalb eine Petition gestartet und zahlreiche Unterstützer gefunden. Leider ignoriert die SPÖ die Wünsche der Menschen und der Umbau der Äußeren Mariahilfer Straße ist in vollem Gange. </p><p><strong>Viele Menschen beschweren sich über die Parkplatzsituation im Bezirk? </strong></p><p>Tatsächlich kann ich das gut verstehen. Jedes Jahr verlieren wir im Bezirk zahlreiche Parkplätze. Einerseits rund um die bereits erwähnte Äußere Mariahilfer Straße, andererseits auch etwa auf der Hütteldorfer Straße, wo für einen Radhighway über 100 Parkplätze vernichtet wurden. Für die Anrainer bedeutet das oft 3 0 Minuten Parkplatz suchen. Das frustriert und schadet der Umwelt. Ich setze mich deshalb für eine faire Verkehrspolitik ein. Es braucht Lösungen für alle Verkehrsteilnehmer. </p><p><strong>Welche Themen sind im Bezirk sonst noch drängend?</strong> </p><p>Große Sorgen macht vielen Menschen die Entwicklung rund um die U6-Station Gumpendorfer Straße. Hier haben wir leider einen echten Problem-Hotspot. Wegen der Suchthilfe Jedmayer hält sich dort eine gewisse Klientel auf. Viele Anrainer fühlen sich auf dem Weg zur U-Bahn nicht mehr sicher. Hinzu kommt, dass Drogenabhängige nicht selten in Stiegenhäuser einsteigen. Sie hinterlassen Spritzen und Fäkalien. Ich fordere deshalb ein Alkoholverbot rund um die U6-Station, zusätzlich Videoüberwachung und auch mehr Sozialarbeiter für diesen Bereich.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>20. Bezirk – Christian Enöckl, Bezirks-Spitzenkandidat</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über die Brigttenau. Heute mit Christian Enöckl, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Brigittenauer Bezirksvertretung:</p><p><strong>Was sind die wichtigsten Ziele für die Brigittenau?</strong></p><p>Wir haben in der Brigittenau ein Problem mit Gewalt. Viel zu oft kam die Brigittenau in den Negativ-Schlagzeilen vor. Es besteht hier dringender Handlungsbedarf. Deswegen ist für uns das Thema Sicherheit an oberster Stelle. Was es braucht, ist mehr Polizei auf den Straßen. Das verhindert zwar keine Verbrechen, aber die Leute wollen sehen, dass uns die Situation nicht egal ist. Ein Alkoholverbot entlang der U-Bahn-Station der U6 sowie Videoüberwachung von einschlägigen Plätzen und Parkanlagen wären weitere wichtige Schritte. Ein weiteres Thema ist die Sauberkeit im Bezirk. Sie ist – diplomatisch formuliert – ausbaufähig. Hier muss stärker kontrolliert und gegebenenfalls auch gestraft werden. Ich bin nicht grundsätzlich für mehr Strafen – man sollte lieber erwünschtes Verhalten fördern. Ich glaube aber, dass nicht alle Bevölkerungsgruppen solche Anreize verstehen, deshalb braucht es auch Strafen. Es ist kein Kavaliersdelikt, wenn man seinen Müll auf der Straße entsorgt. Auch eine Mülldeponie im Bezirk wäre sinnvoll. Jetzt muss man in einen Nachbarbezirk fahren, um seinen Müll zu entsorgen. Außerdem gehört die Parkplatzvernichtung beendet. Ich habe den Eindruck, dass man Autofahrern den Kampf angesagt hat. Man kann das Verschwinden von Parkflächen im ganzen Bezirk beobachten. </p><p><strong>Was wäre Ihr Herzensprojekt in der Brigittenau? </strong></p><p>DAS Bezirksprojekt gibt es bereits, leider lahmt die Umsetzung. Ich rede vom Nordwestbahnhof. Verbunden damit wäre die Neugestaltung der Wallensteinstraße. Auch hier steht man aus unterschiedlichsten Gründen auf der Bremse. Ich gehe davon aus, dass es Pläne gibt – man teilt sie uns nur nicht vollständig mit. Dabei hätten wir interessante Vorschläge zu machen. </p><p><strong>Welches Problem in unserem Bezirk wird Ihrer Meinung nach am meisten unterschätzt?</strong> </p><p>Gefühlt hat die Brigittenau ein Imageproblem. Die Gewaltdelikte, von denen man regelmäßig liest, befeuern natürlich dieses Gefühl ganz besonders. Dabei hätte die Brigittenau viele Vorzüge. Wir sind sozusagen von Wasser umgeben, wir liegen am Augarten – einer der schönsten Parkanlagen Wiens – und liegen in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum. Wir machen aus diesen Vorzügen leider zu wenig.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:00:43 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Ralph Waldhauser, Christian Enöckl)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1200-christian-enoeckl-nQI48MVJ</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über die Brigttenau. Heute mit Christian Enöckl, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Brigittenauer Bezirksvertretung:</p><p><strong>Was sind die wichtigsten Ziele für die Brigittenau?</strong></p><p>Wir haben in der Brigittenau ein Problem mit Gewalt. Viel zu oft kam die Brigittenau in den Negativ-Schlagzeilen vor. Es besteht hier dringender Handlungsbedarf. Deswegen ist für uns das Thema Sicherheit an oberster Stelle. Was es braucht, ist mehr Polizei auf den Straßen. Das verhindert zwar keine Verbrechen, aber die Leute wollen sehen, dass uns die Situation nicht egal ist. Ein Alkoholverbot entlang der U-Bahn-Station der U6 sowie Videoüberwachung von einschlägigen Plätzen und Parkanlagen wären weitere wichtige Schritte. Ein weiteres Thema ist die Sauberkeit im Bezirk. Sie ist – diplomatisch formuliert – ausbaufähig. Hier muss stärker kontrolliert und gegebenenfalls auch gestraft werden. Ich bin nicht grundsätzlich für mehr Strafen – man sollte lieber erwünschtes Verhalten fördern. Ich glaube aber, dass nicht alle Bevölkerungsgruppen solche Anreize verstehen, deshalb braucht es auch Strafen. Es ist kein Kavaliersdelikt, wenn man seinen Müll auf der Straße entsorgt. Auch eine Mülldeponie im Bezirk wäre sinnvoll. Jetzt muss man in einen Nachbarbezirk fahren, um seinen Müll zu entsorgen. Außerdem gehört die Parkplatzvernichtung beendet. Ich habe den Eindruck, dass man Autofahrern den Kampf angesagt hat. Man kann das Verschwinden von Parkflächen im ganzen Bezirk beobachten. </p><p><strong>Was wäre Ihr Herzensprojekt in der Brigittenau? </strong></p><p>DAS Bezirksprojekt gibt es bereits, leider lahmt die Umsetzung. Ich rede vom Nordwestbahnhof. Verbunden damit wäre die Neugestaltung der Wallensteinstraße. Auch hier steht man aus unterschiedlichsten Gründen auf der Bremse. Ich gehe davon aus, dass es Pläne gibt – man teilt sie uns nur nicht vollständig mit. Dabei hätten wir interessante Vorschläge zu machen. </p><p><strong>Welches Problem in unserem Bezirk wird Ihrer Meinung nach am meisten unterschätzt?</strong> </p><p>Gefühlt hat die Brigittenau ein Imageproblem. Die Gewaltdelikte, von denen man regelmäßig liest, befeuern natürlich dieses Gefühl ganz besonders. Dabei hätte die Brigittenau viele Vorzüge. Wir sind sozusagen von Wasser umgeben, wir liegen am Augarten – einer der schönsten Parkanlagen Wiens – und liegen in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum. Wir machen aus diesen Vorzügen leider zu wenig.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Ralph Waldhauser, Christian Enöckl</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Reden wir über Wien - Reden wir über die Brigttenau. Heute mit Christian Enöckl, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Brigittenauer Bezirksvertretung</itunes:subtitle>
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      <title>13. Bezirk – Michael Gorlitzer, Landtags-Spitzenkandidat für Hietzing</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Hietzing. Heute mit Michael Gorlitzer, dem Landtags- und Gemeinderats-Spitzenkandidaten der Volkspartei für den Wahlkreis Hietzing:</p><p><strong>Als Hietzinger sind mir die Interessen der Bürgerinnen und Bürger des 13. Wiener Gemeindebezirks ein ganz besonderes Anliegen.</strong> Mit meiner jahrelangen Erfahrung als Arzt für Herz- und Gefäßchirurgie setze ich mich täglich für eine Verbesserung der Wiener Gesundheitsversorgung ein. In meiner Funktion als Stadtrechnungshofsprecher der Volkspartei Wien mache ich mich für einen unabhängigen Stadtrechnungshof, Transparenz und Kontrolle stark!</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 08:55:14 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Michael Gorlitzer, Ralph Waldhauser)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1130-michael-gorlitzer-p_BMrg9B</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Hietzing. Heute mit Michael Gorlitzer, dem Landtags- und Gemeinderats-Spitzenkandidaten der Volkspartei für den Wahlkreis Hietzing:</p><p><strong>Als Hietzinger sind mir die Interessen der Bürgerinnen und Bürger des 13. Wiener Gemeindebezirks ein ganz besonderes Anliegen.</strong> Mit meiner jahrelangen Erfahrung als Arzt für Herz- und Gefäßchirurgie setze ich mich täglich für eine Verbesserung der Wiener Gesundheitsversorgung ein. In meiner Funktion als Stadtrechnungshofsprecher der Volkspartei Wien mache ich mich für einen unabhängigen Stadtrechnungshof, Transparenz und Kontrolle stark!</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Michael Gorlitzer, Ralph Waldhauser</itunes:author>
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      <title>7. Bezirk – Christina Schlosser, Bezirks-Spitzenkandidatin</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Neubau. Heute mit Christina Schlosser, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für die Neubauer Bezirksvertretung:<br /><br /><strong>Was treibt Sie an, für den Neubau zu kandidieren?</strong></p><p>Ich bin hier aufgewachsen und lebe mein ganzes Leben in Neubau. Mir war es immer wichtig, mich für die Bewohner innen und Bewohner des Bezirks zu engagieren. Die Herausforderungen sind groß: von Parkplatzproblemen bis zur Nachtruhe. Ich setze mich dafür ein, dass unser Bezirk lebenswerter wird. Wir sind die Einzigen, die diese Themen konsequent ansprechen, während andere nur auf Radwege und Multikulti setzen.</p><p><strong>Sind Sie gegen Radfahrer?</strong></p><p>Nein! Alle Verkehrsteilnehmer brauchen Platz: Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer. Doch die Interessen der Anwohner werden oft vernachlässigt. Ich bin für eine verkehrsberuhigte Stadt, aber ohne jemanden zu schikanieren. Es braucht ein gutes Miteinander. </p><p><strong>Was zeichnet Ihr Zukunfts-Team für den 7. Bezirk aus? </strong></p><p>Es spiegelt die Vielfalt von Neubau wider: Jung & Alt, Frauen & Männer, Menschen aus Wirtschaft & Dienstleistung. Dieses Spektrum zeigt, dass wir mit unseren Themen den gesamten Bezirk vertreten. </p><p><strong>Was ist die größte Herausforderung für Neubau? </strong></p><p>Neubau ist ein weltoffener und wirtschaftsstarker Bezirk. Die Herausforderung ist, diese Vielfalt mit traditionellen Werten zu verbinden, damit sich alle Generationen wohlfühlen. Unsere Politik basiert auf Hausverstand, niemand soll ausgeschlossen werden. Wir setzen auf eine Verkehrspolitik, die alle einbezieht, sowie auf mehr Sicherheit, leistbares Wohnen und die Förderung der lokalen Wirtschaft.<strong> </strong></p><p><strong>Ihr wichtigstes Projekt?</strong> </p><p>Zwei wichtige Projekte! Der Bau von Anrainer-Garagen zur Verbesserung der Parkplatz situation und mehr Sicherheit für alle Bewohner. Die Situation hat sich in den letzten Jahren verschlechtert, doch die Bezirksvertretung reagiert nicht. Wir müssen jetzt echte Lösungen schaffen.</p><p><strong>Ihr Plan bis 2030? </strong></p><p>1. Mehr Sicherheit am Gürtel, damit sich alle jederzeit sicher fühlen.</p><p>2. Die Kaiserstraße als lebendige Einkaufsstraße weiterentwickeln, um den lokalen Handel zu stärken.</p><p>3. Begegnungszonen für alle Generationen schaffen.</p><p>4. Bessere Bedingungen für Unternehmer, um die lokale Wirtschaft zu stärken. <br /><br /> </p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 08:52:47 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Christina Schlosser, Ralph Waldhauser)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1070-christina-schlosser-s_PKugp1</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Neubau. Heute mit Christina Schlosser, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für die Neubauer Bezirksvertretung:<br /><br /><strong>Was treibt Sie an, für den Neubau zu kandidieren?</strong></p><p>Ich bin hier aufgewachsen und lebe mein ganzes Leben in Neubau. Mir war es immer wichtig, mich für die Bewohner innen und Bewohner des Bezirks zu engagieren. Die Herausforderungen sind groß: von Parkplatzproblemen bis zur Nachtruhe. Ich setze mich dafür ein, dass unser Bezirk lebenswerter wird. Wir sind die Einzigen, die diese Themen konsequent ansprechen, während andere nur auf Radwege und Multikulti setzen.</p><p><strong>Sind Sie gegen Radfahrer?</strong></p><p>Nein! Alle Verkehrsteilnehmer brauchen Platz: Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer. Doch die Interessen der Anwohner werden oft vernachlässigt. Ich bin für eine verkehrsberuhigte Stadt, aber ohne jemanden zu schikanieren. Es braucht ein gutes Miteinander. </p><p><strong>Was zeichnet Ihr Zukunfts-Team für den 7. Bezirk aus? </strong></p><p>Es spiegelt die Vielfalt von Neubau wider: Jung & Alt, Frauen & Männer, Menschen aus Wirtschaft & Dienstleistung. Dieses Spektrum zeigt, dass wir mit unseren Themen den gesamten Bezirk vertreten. </p><p><strong>Was ist die größte Herausforderung für Neubau? </strong></p><p>Neubau ist ein weltoffener und wirtschaftsstarker Bezirk. Die Herausforderung ist, diese Vielfalt mit traditionellen Werten zu verbinden, damit sich alle Generationen wohlfühlen. Unsere Politik basiert auf Hausverstand, niemand soll ausgeschlossen werden. Wir setzen auf eine Verkehrspolitik, die alle einbezieht, sowie auf mehr Sicherheit, leistbares Wohnen und die Förderung der lokalen Wirtschaft.<strong> </strong></p><p><strong>Ihr wichtigstes Projekt?</strong> </p><p>Zwei wichtige Projekte! Der Bau von Anrainer-Garagen zur Verbesserung der Parkplatz situation und mehr Sicherheit für alle Bewohner. Die Situation hat sich in den letzten Jahren verschlechtert, doch die Bezirksvertretung reagiert nicht. Wir müssen jetzt echte Lösungen schaffen.</p><p><strong>Ihr Plan bis 2030? </strong></p><p>1. Mehr Sicherheit am Gürtel, damit sich alle jederzeit sicher fühlen.</p><p>2. Die Kaiserstraße als lebendige Einkaufsstraße weiterentwickeln, um den lokalen Handel zu stärken.</p><p>3. Begegnungszonen für alle Generationen schaffen.</p><p>4. Bessere Bedingungen für Unternehmer, um die lokale Wirtschaft zu stärken. <br /><br /> </p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Christina Schlosser, Ralph Waldhauser</itunes:author>
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      <title>14. Bezirk – Hannes Taborsky, Bezirks-Spitzenkandidat für den Landtag</title>
      <description><![CDATA[<p><br />Reden wir über Wien - Reden wir über Penzing. Heute mit Hannes Taborsky, dem Spitzenkandidaten des ÖAAB Wien und der Volkspartei Penzing für den Landtag & Gemeinderat im Wahlkreis Penzing:<br /><br />Am 27. April 2025 haben die Wienerinnen und Wiener die Wahl: Sie entscheiden über die Zukunft der Stadt und des Bezirks. In Penzing tritt Hannes Taborsky als Spitzenkandidat der ÖVP für den Gemeinderat an. Als Sicherheits- und Europasprecher im Wiener Gemeinderat hat er bereits gezeigt, dass er für die Themen der Penzingerinnen und Penzinger kämpft. Für die Zukunft verspricht er, drei zentrale Projekte anzugehen: die Begrünung des Wientals, die Verlängerung der U4 bis nach Auhof und die Anerkennung des Otto-Wagner- Areals als UNESCO Weltkulturerbe. </p><p><strong>U4-VERLÄNGERUNG BIS AUHOF IST ÜBERFÄLLIG</strong></p><p>Der Westen Wiens wächst, doch die öffentliche Verkehrsanbindung hält nicht Schritt. Wegen der vielen Pendlerinnen und Pendler stehen die Penzinger im Stau! Deshalb brauchen wir die U4-Verlängerung und eine P&R-Anlage in Auhof. Darum setze ich mich für eine Verlängerung der U4 bis nach Auhof ein. Es ist höchste Zeit, dass wir die Verkehrsinfrastruktur an die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung anpassen. </p><p><strong>MEHR GRÜN FÜRS WIENTAL</strong></p><p>Die Gestaltung des Wientals ist seit Jahren ein großes Thema, doch es fehlt an konkreten Maßnahmen. Ich setze mich f ür eine umfassende Begrünung des Wientals ein, um eine nachhaltige Klimaverbesserung in diesem stark versiegelten Bereich zu erreichen. Wir haben hier eine riesige Chance, eine grüne Oase für die Menschen aus Penzing und den angrenzenden Bezirken zu schaffen. Das Wiental muss endlich vom grauen Beton befreit und zu einem echten Erholungsraum umgestaltet werden.</p><p><strong>OTTO-WAGNER-AREAL ALS UNESCO-WELTKULTURERBE SCHÜTZEN</strong></p><p>Das Otto-Wagner-Areal ist ein einzigartiges architektonisches Juwel Wiens, das international für seine historische und kulturelle Bedeutung bekannt ist. Dennoch gibt es immer wieder Diskussionen um Neubauten und Umnutzungen, die den Charakter dieses bedeutenden Ensembles gefährden könnten. Taborsky fordert deshalb, das gesamte Areal als UNESCO-Weltkulturerbe anzuerkennen: „Dieses einzigartige Erbe darf nicht durch kurzfristige Bauprojekte zerstört werden.“ Eine UNESCO-Auszeichnung würde den Schutz des Otto- Wagner-Areals langfristig sichern und seine Bedeutung für kommende Generationen erhalten.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 13:56:07 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Hannes Taborsky, Victoria Mayer)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1140-hannes-taborsky-vH_pmb85</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><br />Reden wir über Wien - Reden wir über Penzing. Heute mit Hannes Taborsky, dem Spitzenkandidaten des ÖAAB Wien und der Volkspartei Penzing für den Landtag & Gemeinderat im Wahlkreis Penzing:<br /><br />Am 27. April 2025 haben die Wienerinnen und Wiener die Wahl: Sie entscheiden über die Zukunft der Stadt und des Bezirks. In Penzing tritt Hannes Taborsky als Spitzenkandidat der ÖVP für den Gemeinderat an. Als Sicherheits- und Europasprecher im Wiener Gemeinderat hat er bereits gezeigt, dass er für die Themen der Penzingerinnen und Penzinger kämpft. Für die Zukunft verspricht er, drei zentrale Projekte anzugehen: die Begrünung des Wientals, die Verlängerung der U4 bis nach Auhof und die Anerkennung des Otto-Wagner- Areals als UNESCO Weltkulturerbe. </p><p><strong>U4-VERLÄNGERUNG BIS AUHOF IST ÜBERFÄLLIG</strong></p><p>Der Westen Wiens wächst, doch die öffentliche Verkehrsanbindung hält nicht Schritt. Wegen der vielen Pendlerinnen und Pendler stehen die Penzinger im Stau! Deshalb brauchen wir die U4-Verlängerung und eine P&R-Anlage in Auhof. Darum setze ich mich für eine Verlängerung der U4 bis nach Auhof ein. Es ist höchste Zeit, dass wir die Verkehrsinfrastruktur an die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung anpassen. </p><p><strong>MEHR GRÜN FÜRS WIENTAL</strong></p><p>Die Gestaltung des Wientals ist seit Jahren ein großes Thema, doch es fehlt an konkreten Maßnahmen. Ich setze mich f ür eine umfassende Begrünung des Wientals ein, um eine nachhaltige Klimaverbesserung in diesem stark versiegelten Bereich zu erreichen. Wir haben hier eine riesige Chance, eine grüne Oase für die Menschen aus Penzing und den angrenzenden Bezirken zu schaffen. Das Wiental muss endlich vom grauen Beton befreit und zu einem echten Erholungsraum umgestaltet werden.</p><p><strong>OTTO-WAGNER-AREAL ALS UNESCO-WELTKULTURERBE SCHÜTZEN</strong></p><p>Das Otto-Wagner-Areal ist ein einzigartiges architektonisches Juwel Wiens, das international für seine historische und kulturelle Bedeutung bekannt ist. Dennoch gibt es immer wieder Diskussionen um Neubauten und Umnutzungen, die den Charakter dieses bedeutenden Ensembles gefährden könnten. Taborsky fordert deshalb, das gesamte Areal als UNESCO-Weltkulturerbe anzuerkennen: „Dieses einzigartige Erbe darf nicht durch kurzfristige Bauprojekte zerstört werden.“ Eine UNESCO-Auszeichnung würde den Schutz des Otto- Wagner-Areals langfristig sichern und seine Bedeutung für kommende Generationen erhalten.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>10. Bezirk – Nadine Koch, Bezirks-Spitzenkandidatin</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Favoriten. Heute mit Nadine Koch, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für die Favoriten Bezirksvertretung:</p><p><strong>Favoriten wieder lebenswert machen: Was sind die Herausforderungen für Favoriten?</strong> </p><p>Wir befinden uns in einer Abwärtsspirale, vor allem in den Bereichen Sicherheit und Integration. Überbordende Sozialleistungen und Ghetto-Bildung führen zu unzureichender Integration und schlechtem Spracherwerb. Das wirkt sich wiederum negativ auf das Bildungssystem und das Zusammenleben aus. Dadurch sind Probleme vorprogrammiert. Wir müssen da raus! </p><p><strong>Was schlagen Sie konkret für Favoriten vor?</strong> Unsere Idee der Videoüberwachung am Reumannplatz wurde umgesetzt und zeigt Wirkung. Wenn wir die Videoüberwachung ausweiten und dazu Alkoholverbote aussprechen, werden wir zumindest die Hotspots unter Kontrolle bekommen. Aber wir müssen bei den Ursachen ansetzen. Die SPÖ muss endlich ihre Hausaufgaben machen. Dazu zählen ein Abstellen der großzügigen Sozialhilfe, verstärkte Jugendarbeit und eine Durchmischung bei der Wohnungsvergabe. Ob wir in Rothneusiedl weiteren 21.000 Menschen Lebensraum bieten können, ist bei dieser Problemlage auch zu hinterfragen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 13:53:38 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Ralph Waldhauser, Nadine Koch)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1100-nadine-koch-eRLiEtyU</link>
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<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>10. Bezirk – Nadine Koch, Bezirks-Spitzenkandidatin</itunes:title>
      <itunes:author>Ralph Waldhauser, Nadine Koch</itunes:author>
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      <title>14. Bezirk – Andreas Eisenbock, Bezirks-Spitzenkandidat</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Penzing. Heute mit Andreas Eisenbock, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Penzinger Bezirksvertretung:</p><p><strong>Mitmachen und Mitbestimmen sind Ihre großen Anliegen?</strong></p><p>Ja, genau! Zuhören, Ideen aufgreifen, gemeinsam Lösungen entwickeln – das ist für mich Bürgerbeteiligung. Nicht das Abnicken fertiger Pläne. Langfristig möchte ich deshalb auch ein „Bürgerhaus“ in Penzing etablieren, mit Veranstaltungs räumen, einem Ärztezentrum (PVZ) und einem Bezirksservice. Ein Ort für alles, was Verwaltung, Gesundheit und Mitbestimmung betrifft. Für ein gutes Miteinander! Und für viele neue Ideen für Penzing.</p><p><strong>„Penzing sind wir alle“ – was meinen Sie damit? </strong></p><p>Penzing ist ein vielfältiger Bezirk mit wunderbaren Menschen, die viele Ideen zur Gestaltung des Bezirks haben. Diese Menschen mit ihren Ideen werden zu wenig gehört und eingebunden. Derzeit gibt es einen rot-grünen Fokus fast ausschließlich auf Parkplatzvernichtung und Baumpflanzungen – und das ist mir eindeutig zu wenig für Penzing. </p><p><strong>Sie sprechen die Themen Parkplätze und Verkehr an. </strong></p><p>Jede Veränderung sorgt für Diskussionen und Verunsicherung. Wenn man aber Veränderung so schlecht managt wie die derzeitige Bezirksvorstehung, dann wird alles schlimmer. Ich bin für mehr Transparenz und mehr Miteinander. Alle Fakten gehören auf den Tisch, dann muss man drüber reden und mit mehr Hausverstand und weniger Ideologie entscheiden. So kommt man leichter zu tragfähigen Kompromissen. </p><p><strong>Was bedeutet Lebensqualität in Penzing für Sie? </strong></p><p>Penzing ist ein Bezirk mit vielen Grünflächen, egal ob Parks oder Wiener wald. Aber wir können den Wald nicht überall hinbringen. Als Flächenbezirk gibt es hier eben auch andere Bedürfnisse wie schnelle Verkehrsflüsse, Parkplätze und dichte Öffi-Intervalle. Lebensqualität ist für mich auch die regionale Nahversorgung, Geschäfte, die zu Fuß oder über kurze Wege erreichbar sind. Das reduziert Verkehr und schafft Arbeitsplätze im Bezirk.</p><p><strong>Diese Pläne kann der Bezirk nicht allein umsetzen …</strong> </p><p>Nein, und die Kompetenzen des Bezirks sind wegen der Stadtverfassung beschränkt. Aber ein Bezirksvorsteher hat auch informelle Möglichkeiten, einfach durch das Gewicht des Amtes! Eines verspreche ich: Verstecken hinter fehlender formaler Kompetenz und wegducken gibt’s bei mir nicht! Durchs Reden kommen die Leut’ zusammen, und man kann immer eine Lösung versuchen. Das meine ich mit „Penzing sind wir alle!“ und „Wir alle“ haben auch Gewicht und können das Richtige tun. <br /><br /> </p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 13:50:20 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Victoria Mayer, Andreas Eisenbock)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1140-andreas-eisenbock-MbcsxO5P</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Penzing. Heute mit Andreas Eisenbock, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Penzinger Bezirksvertretung:</p><p><strong>Mitmachen und Mitbestimmen sind Ihre großen Anliegen?</strong></p><p>Ja, genau! Zuhören, Ideen aufgreifen, gemeinsam Lösungen entwickeln – das ist für mich Bürgerbeteiligung. Nicht das Abnicken fertiger Pläne. Langfristig möchte ich deshalb auch ein „Bürgerhaus“ in Penzing etablieren, mit Veranstaltungs räumen, einem Ärztezentrum (PVZ) und einem Bezirksservice. Ein Ort für alles, was Verwaltung, Gesundheit und Mitbestimmung betrifft. Für ein gutes Miteinander! Und für viele neue Ideen für Penzing.</p><p><strong>„Penzing sind wir alle“ – was meinen Sie damit? </strong></p><p>Penzing ist ein vielfältiger Bezirk mit wunderbaren Menschen, die viele Ideen zur Gestaltung des Bezirks haben. Diese Menschen mit ihren Ideen werden zu wenig gehört und eingebunden. Derzeit gibt es einen rot-grünen Fokus fast ausschließlich auf Parkplatzvernichtung und Baumpflanzungen – und das ist mir eindeutig zu wenig für Penzing. </p><p><strong>Sie sprechen die Themen Parkplätze und Verkehr an. </strong></p><p>Jede Veränderung sorgt für Diskussionen und Verunsicherung. Wenn man aber Veränderung so schlecht managt wie die derzeitige Bezirksvorstehung, dann wird alles schlimmer. Ich bin für mehr Transparenz und mehr Miteinander. Alle Fakten gehören auf den Tisch, dann muss man drüber reden und mit mehr Hausverstand und weniger Ideologie entscheiden. So kommt man leichter zu tragfähigen Kompromissen. </p><p><strong>Was bedeutet Lebensqualität in Penzing für Sie? </strong></p><p>Penzing ist ein Bezirk mit vielen Grünflächen, egal ob Parks oder Wiener wald. Aber wir können den Wald nicht überall hinbringen. Als Flächenbezirk gibt es hier eben auch andere Bedürfnisse wie schnelle Verkehrsflüsse, Parkplätze und dichte Öffi-Intervalle. Lebensqualität ist für mich auch die regionale Nahversorgung, Geschäfte, die zu Fuß oder über kurze Wege erreichbar sind. Das reduziert Verkehr und schafft Arbeitsplätze im Bezirk.</p><p><strong>Diese Pläne kann der Bezirk nicht allein umsetzen …</strong> </p><p>Nein, und die Kompetenzen des Bezirks sind wegen der Stadtverfassung beschränkt. Aber ein Bezirksvorsteher hat auch informelle Möglichkeiten, einfach durch das Gewicht des Amtes! Eines verspreche ich: Verstecken hinter fehlender formaler Kompetenz und wegducken gibt’s bei mir nicht! Durchs Reden kommen die Leut’ zusammen, und man kann immer eine Lösung versuchen. Das meine ich mit „Penzing sind wir alle!“ und „Wir alle“ haben auch Gewicht und können das Richtige tun. <br /><br /> </p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>6. Bezirk – Marcel Flitter, Bezirks-Spitzenkandidat</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Mariahilf. Heute mit Marcel Flitter, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Mariahilfer Bezirksvertretung:</p><p><strong>Was sind Ihre wichtigsten Ziele? </strong></p><p>Mein Fokus liegt auf einer vernünftigen Verkehrspolitik, mehr Sicherheit und einer starken lokalen Wirtschaft. Das bedeutet den Erhalt des 57A in beide Richtungen und eine durchdachte Umgestaltung der Gumpendorfer Straße mit durchaus mehr Grün und mehr Aufenthalts qualität – aber mit einer sinnvollen Verkehrsplanung und ohne radikale Parkplatz vernichtung. Zudem setze ich mich für gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und für lebenswerte Grätzl mit einer funktionierenden Wirtschaft ein.</p><p><strong> Welches wäre Ihr Herzensprojekt im Bezirk?</strong></p><p>Ich würde sofort den öffentlichen Verkehr aufwerten: Dichtere Intervalle für den 57A, eine Verlängerung des 57A bis zum Volkstheater und die Wiedereinführung des City-Busses, den die Stadt vor einigen Jahren leider eingestellt hat. Ein gut ausgebauter und zuverlässiger öffentlicher Verkehr ist essenziell für einen lebenswerten Bezirk. </p><p><strong>Welches Problem in unserem Bezirk wird am meisten unterschätzt?</strong></p><p>Das Sicherheitsgefühl der Menschen muss ernst genommen werden. In bestimmten Grätzln wie rund um die U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße oder in der Barnabitengasse fühlen sich viele Menschen unsicher. Statt wegzusehen, braucht es hier gezielte Maßnahmen wie bessere Beleuchtung und verstärkte Polizeipräsenz. Sicherheit bedeutet aber auch klare Regeln auf der Mariahilfer Straße: Das Radfahren in der Fußgängerzone muss beendet werden. Besonders die immer häufiger auftretenden moped ähnlichen E-Bikes und schnellen Fahrräder stellen ein wachsendes Problem dar und führen tagtäglich zu Konflikten. </p><p>W<strong>ie wollen Sie die lokale Wirtschaft und kleine Unternehmen in unserem Bezirk unterstützen?</strong></p><p>Ein lebendiger Bezirk braucht eine starke Wirtschaft, in der Geschäfte und Gastronomie florieren. Dafür ist eine gute Erreichbarkeit essenziell – für Kundinnen und Kunden ebenso wie für den Lieferverkehr. Einschränkungen oder unnötige Hürden dürfen diese Entwicklung nicht behindern.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 13:46:16 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Victoria Mayer, Marcel Flitter)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1060-marcel-flitter-_GwPF0KN</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Mariahilf. Heute mit Marcel Flitter, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Mariahilfer Bezirksvertretung:</p><p><strong>Was sind Ihre wichtigsten Ziele? </strong></p><p>Mein Fokus liegt auf einer vernünftigen Verkehrspolitik, mehr Sicherheit und einer starken lokalen Wirtschaft. Das bedeutet den Erhalt des 57A in beide Richtungen und eine durchdachte Umgestaltung der Gumpendorfer Straße mit durchaus mehr Grün und mehr Aufenthalts qualität – aber mit einer sinnvollen Verkehrsplanung und ohne radikale Parkplatz vernichtung. Zudem setze ich mich für gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und für lebenswerte Grätzl mit einer funktionierenden Wirtschaft ein.</p><p><strong> Welches wäre Ihr Herzensprojekt im Bezirk?</strong></p><p>Ich würde sofort den öffentlichen Verkehr aufwerten: Dichtere Intervalle für den 57A, eine Verlängerung des 57A bis zum Volkstheater und die Wiedereinführung des City-Busses, den die Stadt vor einigen Jahren leider eingestellt hat. Ein gut ausgebauter und zuverlässiger öffentlicher Verkehr ist essenziell für einen lebenswerten Bezirk. </p><p><strong>Welches Problem in unserem Bezirk wird am meisten unterschätzt?</strong></p><p>Das Sicherheitsgefühl der Menschen muss ernst genommen werden. In bestimmten Grätzln wie rund um die U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße oder in der Barnabitengasse fühlen sich viele Menschen unsicher. Statt wegzusehen, braucht es hier gezielte Maßnahmen wie bessere Beleuchtung und verstärkte Polizeipräsenz. Sicherheit bedeutet aber auch klare Regeln auf der Mariahilfer Straße: Das Radfahren in der Fußgängerzone muss beendet werden. Besonders die immer häufiger auftretenden moped ähnlichen E-Bikes und schnellen Fahrräder stellen ein wachsendes Problem dar und führen tagtäglich zu Konflikten. </p><p>W<strong>ie wollen Sie die lokale Wirtschaft und kleine Unternehmen in unserem Bezirk unterstützen?</strong></p><p>Ein lebendiger Bezirk braucht eine starke Wirtschaft, in der Geschäfte und Gastronomie florieren. Dafür ist eine gute Erreichbarkeit essenziell – für Kundinnen und Kunden ebenso wie für den Lieferverkehr. Einschränkungen oder unnötige Hürden dürfen diese Entwicklung nicht behindern.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>12. Bezirk – Silvia Janoch, Landtags-Spitzenkandidatin für Meidling</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Meidling. Heute mit Silvia Janoch, der Spitzenkandidatin der Volkspartei in Meidling für den Landtag & Gemeinderat im Wahlkreis:<br /> </p><p><strong>Meidling ist ein besonders vielfältiger Bezirk. Was sind die größten Herausforderungen?</strong></p><p>Meidling ist mein Lebensmittelpunkt – mit Neubauvierteln wie dem Wildgarten und dörflichen Ecken wie dem Khleslplatz. Der Bezirk braucht mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Unsere Grätzln müssen bewahrt werden. Auch für Familienfreundlichkeit setze ich mich ein. Vor der politischen Laufbahn gab es ja auch ein Leben, nämlich als Elementarpädagogin.</p><p><strong>Was waren dort die größten Herausforderungen und Erkenntnisse für die politische Laufbahn?</strong></p><p>Der Umgang mit Menschen liegt mir am Herzen. Ich habe viele Kinder und Eltern begleitet und stets auf pädagogische Qualität geachtet. Diese Verantwortung prägt auch meine politische Arbeit. Kinder leben oft nicht in einer heilen Welt – deshalb ist es wichtig, hinzuschauen und Probleme zu lösen. </p><p><strong>Durch den großartigen Einsatz rund um eine Fassade in Mariahilf wurde das Wandgemälde des Sexualstraftäters Helmut Kand entfernt. Warum war Ihnen das wichtig?</strong></p><p>Ich wurde im Wiener Petitionsausschuss darauf aufmerksam. Betroffene hatten lange versucht, eine Lösung zu finden. Ich habe das Thema öffentlich gemacht, mit Medien gearbeitet und im Gemeinderat gesprochen. Schließlich lenkte die Stadt ein und das Bild wurde übermalt. Kunst von Sexualstraftätern hat im öffentlichen Raum keinen Platz.</p><p><strong>Was ist der „Familienführerschein“ und warum braucht es ihn für Wien? </strong></p><p>Er ergänzt den Eltern-Kind- Pass und bietet Infos zu Erziehung, Care-Arbeit und Unterstützung für Alleinerziehende. Die Teilnahme ist freiwillig, aber durch Anreize attraktiv. So wird in Elternkompetenz investiert und Kindern die besten Entwicklungsbedingungen geboten.</p><p><strong>Was steckt hinter den „Meidlinger Spielplatzgesprächen“?</strong></p><p>Ich möchte direkt mit den Menschen sprechen – ungezwungen und niederschwellig. Auf Spielplätzen treffe ich alle Generationen und kann ihre Anliegen aufnehmen, um Meidling noch lebenswerter zu machen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 13:42:41 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Victoria Mayer, Silvia Janoch)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1120-silvia-janoch-JsCN_Fkp</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Meidling. Heute mit Silvia Janoch, der Spitzenkandidatin der Volkspartei in Meidling für den Landtag & Gemeinderat im Wahlkreis:<br /> </p><p><strong>Meidling ist ein besonders vielfältiger Bezirk. Was sind die größten Herausforderungen?</strong></p><p>Meidling ist mein Lebensmittelpunkt – mit Neubauvierteln wie dem Wildgarten und dörflichen Ecken wie dem Khleslplatz. Der Bezirk braucht mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Unsere Grätzln müssen bewahrt werden. Auch für Familienfreundlichkeit setze ich mich ein. Vor der politischen Laufbahn gab es ja auch ein Leben, nämlich als Elementarpädagogin.</p><p><strong>Was waren dort die größten Herausforderungen und Erkenntnisse für die politische Laufbahn?</strong></p><p>Der Umgang mit Menschen liegt mir am Herzen. Ich habe viele Kinder und Eltern begleitet und stets auf pädagogische Qualität geachtet. Diese Verantwortung prägt auch meine politische Arbeit. Kinder leben oft nicht in einer heilen Welt – deshalb ist es wichtig, hinzuschauen und Probleme zu lösen. </p><p><strong>Durch den großartigen Einsatz rund um eine Fassade in Mariahilf wurde das Wandgemälde des Sexualstraftäters Helmut Kand entfernt. Warum war Ihnen das wichtig?</strong></p><p>Ich wurde im Wiener Petitionsausschuss darauf aufmerksam. Betroffene hatten lange versucht, eine Lösung zu finden. Ich habe das Thema öffentlich gemacht, mit Medien gearbeitet und im Gemeinderat gesprochen. Schließlich lenkte die Stadt ein und das Bild wurde übermalt. Kunst von Sexualstraftätern hat im öffentlichen Raum keinen Platz.</p><p><strong>Was ist der „Familienführerschein“ und warum braucht es ihn für Wien? </strong></p><p>Er ergänzt den Eltern-Kind- Pass und bietet Infos zu Erziehung, Care-Arbeit und Unterstützung für Alleinerziehende. Die Teilnahme ist freiwillig, aber durch Anreize attraktiv. So wird in Elternkompetenz investiert und Kindern die besten Entwicklungsbedingungen geboten.</p><p><strong>Was steckt hinter den „Meidlinger Spielplatzgesprächen“?</strong></p><p>Ich möchte direkt mit den Menschen sprechen – ungezwungen und niederschwellig. Auf Spielplätzen treffe ich alle Generationen und kann ihre Anliegen aufnehmen, um Meidling noch lebenswerter zu machen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>22. Bezirk – Caroline Hungerländer, Landtags-Spitzenkandidatin für die Donaustadt</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über die Donaustadt. Heute mit Caroline Hungerländer, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für den Landtag im Wahlkreis Donaustadt:<br /><br /><strong>Was sind Ihre wichtigsten Ziele für die Donaustadt?</strong></p><p>Ganz oben auf meiner Liste steht die Reduktion von Zuzug und Verbauung. Aktuell wird gebaut, wo und was gefällt – ohne Rücksicht auf die bestehenden Strukturen, die Kapazitäten der Infrastruktur und die Lebensqualität der Bevölkerung. Um diese rasante Verbauung zu reduzieren, müsste die Stadtregierung zunächst den Zuzug nach Wien verringern, was eingeschränkt möglich ist. Schneller umsetzbar wäre mehr Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich statt der Versiegelung fruchtbarer Felder und kühlenden Grünraumes. Zudem wünsche ich mir mehr demokratisches Mitspracherecht für Anrainer: Wien ist die (selbsternannte) Demokratiehauptstadt Europas, doch all die geförderten Demokratieprojekte sind sinnlos, wenn die Menschen beim Parkpickerl und bei der Verbauung, also in Fragen ihres unmittelbaren Lebensumfeldes, nicht einbezogen werden. </p><p><strong>Ihr Herzensprojekt? </strong></p><p>Investitionen in die Erhaltung und soziale Aufwertung der „alten“ Ortskerne. Nicht nur aus Liebe zum kulturellen Erbe, sondern auch, um die „Stadt der kurzen Wege“ umzusetzen. Und auch, um der „Epidemie der Einsamkeit“ entgegenzuwirken: Menschen sind soziale Wesen und wir benötigen ein soziales Umfeld. Die alten dörflichen Strukturen könnten ein solches bieten, wenn Orte des Austauschs erhalten oder wieder geschaffen werden. Ich spreche da von Wirtshäusern ebenso wie von Gemeindesälen, Geschäften und Kulturveranstaltungen. </p><p><strong>Welches Problem in unserem Bezirk wird am meisten unterschätzt?</strong></p><p> Über der Donau (von uns aus gesehen) weiß eigentlich niemand, wie viel in der Donaustadt gebaut wird. Die Menschen fallen aus allen Wolken, wenn ich ihnen erzähle, wie stark unser Bezirk wächst. Hier fehlt es an Sensibilisierung: Die Wiener Stadtregierung ist stolz darauf, dass Wien wächst, aber die unmittelbaren Kosten dafür tragen die Bewohner der Flächenbezirke, die zugebaut werden.</p><p><strong>Sie fordern verpflichtende Hundezonen. Wieso? </strong></p><p>Hundezonen sind mir ein großes Anliegen. Das klingt banal, aber ich weiß, wie viel Freude Hunde in Familien bringen. Wenn alles verbaut wird und es keinen Ort mehr zum Laufen und Gassigehen gibt, ist das ein Problem. Deswegen fordere ich, dass bei der Errichtung von Neubauten auf die Errichtung von Hundezonen geachtet wird.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 13:29:43 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Caroline Hungerländer, Victoria Mayer)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1220-caroline-hungerlaender-7oWWJy8h</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über die Donaustadt. Heute mit Caroline Hungerländer, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für den Landtag im Wahlkreis Donaustadt:<br /><br /><strong>Was sind Ihre wichtigsten Ziele für die Donaustadt?</strong></p><p>Ganz oben auf meiner Liste steht die Reduktion von Zuzug und Verbauung. Aktuell wird gebaut, wo und was gefällt – ohne Rücksicht auf die bestehenden Strukturen, die Kapazitäten der Infrastruktur und die Lebensqualität der Bevölkerung. Um diese rasante Verbauung zu reduzieren, müsste die Stadtregierung zunächst den Zuzug nach Wien verringern, was eingeschränkt möglich ist. Schneller umsetzbar wäre mehr Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich statt der Versiegelung fruchtbarer Felder und kühlenden Grünraumes. Zudem wünsche ich mir mehr demokratisches Mitspracherecht für Anrainer: Wien ist die (selbsternannte) Demokratiehauptstadt Europas, doch all die geförderten Demokratieprojekte sind sinnlos, wenn die Menschen beim Parkpickerl und bei der Verbauung, also in Fragen ihres unmittelbaren Lebensumfeldes, nicht einbezogen werden. </p><p><strong>Ihr Herzensprojekt? </strong></p><p>Investitionen in die Erhaltung und soziale Aufwertung der „alten“ Ortskerne. Nicht nur aus Liebe zum kulturellen Erbe, sondern auch, um die „Stadt der kurzen Wege“ umzusetzen. Und auch, um der „Epidemie der Einsamkeit“ entgegenzuwirken: Menschen sind soziale Wesen und wir benötigen ein soziales Umfeld. Die alten dörflichen Strukturen könnten ein solches bieten, wenn Orte des Austauschs erhalten oder wieder geschaffen werden. Ich spreche da von Wirtshäusern ebenso wie von Gemeindesälen, Geschäften und Kulturveranstaltungen. </p><p><strong>Welches Problem in unserem Bezirk wird am meisten unterschätzt?</strong></p><p> Über der Donau (von uns aus gesehen) weiß eigentlich niemand, wie viel in der Donaustadt gebaut wird. Die Menschen fallen aus allen Wolken, wenn ich ihnen erzähle, wie stark unser Bezirk wächst. Hier fehlt es an Sensibilisierung: Die Wiener Stadtregierung ist stolz darauf, dass Wien wächst, aber die unmittelbaren Kosten dafür tragen die Bewohner der Flächenbezirke, die zugebaut werden.</p><p><strong>Sie fordern verpflichtende Hundezonen. Wieso? </strong></p><p>Hundezonen sind mir ein großes Anliegen. Das klingt banal, aber ich weiß, wie viel Freude Hunde in Familien bringen. Wenn alles verbaut wird und es keinen Ort mehr zum Laufen und Gassigehen gibt, ist das ein Problem. Deswegen fordere ich, dass bei der Errichtung von Neubauten auf die Errichtung von Hundezonen geachtet wird.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>22. Bezirk – Caroline Hungerländer, Landtags-Spitzenkandidatin für die Donaustadt</itunes:title>
      <itunes:author>Caroline Hungerländer, Victoria Mayer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Reden wir über Wien - Reden wir über die Donaustadt. Heute mit Caroline Hungerländer, der Spitzenkandidatin der Volkspartei für den Landtag im Wahlkreis Donaustadt.</itunes:summary>
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      <title>23. Bezirk – Patrick Gasselich, Stv. Bezirksvorsteher &amp; Wahlkreis-Spitzenkandidat</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien – Reden wir über Liesing. Heute mit dem stellvertretenden Bezirksvorsteher von Liesing, Patrick Gasselich, der als Spitzenkandidat für die Volkspartei im Wahlkreis Liesing ins Rennen geht:</p><p><strong>Wieso sollte man in Wien und Liesing die ÖVP wählen?</strong></p><p>Die SPÖ hat in Wien und auch in Liesing in den vergangenen Jahren die Stadt und den Bezirk nur verwaltet. Da gab es keinen Willen zu Veränderung oder Gestaltung. Die Liesinger ÖVP ist die einzige Kraft, die f ür echte Veränderung sorgt und ein Ende der linken Politik in Wien bedeutet. Die anderen Parteien setzen entweder nur einen linken Politikkurs fort oder sind sowieso nicht an Lösungen interessiert. </p><p><strong>Welche Lösungen sprechen Sie an? Wo sind die Probleme im Bezirk?</strong></p><p>Die Sicherheitssituation ist in den letzten Jahren wesentlich schlechter geworden. Jugendbanden auf dem Liesinger Platz sind leider mittlerweile an der Tagesordnung. Bankomat- Sprengungen kannte man bis vor Kurzem nur aus Filmen – jetzt sind diese leider auch traurige Realität in Liesing geworden. Leider ignoriert die SPÖ diese Wirklichkeit seit Jahren – unser Vorschlag einer flächendeckenden Videoüberwachung wird weiter einfach übergangen und seitens der SPÖ „schubladisiert“. Um zumindest das subjektive Sicherheitsgefühl zu verbessern, verteilen wir seit Monaten Sicherheitsalarme an die Bevölkerung. Wir handeln, anstatt nur zu warten.</p><p><strong> Was wäre ein Zukunftsprojekt, das Sie sofort umsetzen würden?</strong></p><p>Im Bereich Gesundheitsversorgung die Gesundheitsgrätzl. In einem ersten Schritt brauchen wir zwei Primärversorgungseinheiten – also wohnortnahe kleine Ambulanzen mit Ärzten und Pflegern. Wir wollen darüber hinaus ein Netzwerk aller Gesundheitsdienstleister im Bezirk schaffen – Hausärzte, Apotheken, mobile Pflegekräfte, Gesundheitszentren etc. Patienten dürfen nicht mehr länger durch ganz Wien im Kreis geschickt werden. Jeder verdient die beste Versorgung direkt vor der Haustüre. Und keiner sollte monatelang auf irgendwelche Arzttermine warten. </p><p><strong>Abschließend: Was bedeutet Liesing für Sie?</strong></p><p>Liesing bedeutet für mich Heimat. Es ist die perfekte Mischung aus Stadt und Land. Damit Liesing auch in Zukunft der schönste Bezirk bleibt, brauchen wir aber rasch eine politische Trend umkehr und genau dafür will ich sorgen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 13:23:03 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Patrick Gasselich, Victoria Mayer)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1230-patrick-gasselich-IBgTKgaM</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien – Reden wir über Liesing. Heute mit dem stellvertretenden Bezirksvorsteher von Liesing, Patrick Gasselich, der als Spitzenkandidat für die Volkspartei im Wahlkreis Liesing ins Rennen geht:</p><p><strong>Wieso sollte man in Wien und Liesing die ÖVP wählen?</strong></p><p>Die SPÖ hat in Wien und auch in Liesing in den vergangenen Jahren die Stadt und den Bezirk nur verwaltet. Da gab es keinen Willen zu Veränderung oder Gestaltung. Die Liesinger ÖVP ist die einzige Kraft, die f ür echte Veränderung sorgt und ein Ende der linken Politik in Wien bedeutet. Die anderen Parteien setzen entweder nur einen linken Politikkurs fort oder sind sowieso nicht an Lösungen interessiert. </p><p><strong>Welche Lösungen sprechen Sie an? Wo sind die Probleme im Bezirk?</strong></p><p>Die Sicherheitssituation ist in den letzten Jahren wesentlich schlechter geworden. Jugendbanden auf dem Liesinger Platz sind leider mittlerweile an der Tagesordnung. Bankomat- Sprengungen kannte man bis vor Kurzem nur aus Filmen – jetzt sind diese leider auch traurige Realität in Liesing geworden. Leider ignoriert die SPÖ diese Wirklichkeit seit Jahren – unser Vorschlag einer flächendeckenden Videoüberwachung wird weiter einfach übergangen und seitens der SPÖ „schubladisiert“. Um zumindest das subjektive Sicherheitsgefühl zu verbessern, verteilen wir seit Monaten Sicherheitsalarme an die Bevölkerung. Wir handeln, anstatt nur zu warten.</p><p><strong> Was wäre ein Zukunftsprojekt, das Sie sofort umsetzen würden?</strong></p><p>Im Bereich Gesundheitsversorgung die Gesundheitsgrätzl. In einem ersten Schritt brauchen wir zwei Primärversorgungseinheiten – also wohnortnahe kleine Ambulanzen mit Ärzten und Pflegern. Wir wollen darüber hinaus ein Netzwerk aller Gesundheitsdienstleister im Bezirk schaffen – Hausärzte, Apotheken, mobile Pflegekräfte, Gesundheitszentren etc. Patienten dürfen nicht mehr länger durch ganz Wien im Kreis geschickt werden. Jeder verdient die beste Versorgung direkt vor der Haustüre. Und keiner sollte monatelang auf irgendwelche Arzttermine warten. </p><p><strong>Abschließend: Was bedeutet Liesing für Sie?</strong></p><p>Liesing bedeutet für mich Heimat. Es ist die perfekte Mischung aus Stadt und Land. Damit Liesing auch in Zukunft der schönste Bezirk bleibt, brauchen wir aber rasch eine politische Trend umkehr und genau dafür will ich sorgen.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>11. Bezirk – Luis William, Bezirksparteiobmann</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Simmering. Heute mit Luis William, dem Bezirkspartei der Volkspartei in Simmering und Kandidat für die Bezirksvertretung:<br /><br /><strong>Klare Worte zur Zukunft Simmerings: </strong>Nach der klaren Ansage von Anita Müllner für Simmering legt nun auch Luis William, ÖVP-Chef der Wiener Volkspartei Simmering, nach. Er kandidiert auf der Bezirksvertretungsliste auf Platz 2 und im Wahlkreis Simmering auf Platz 7.</p><p> Sein Fokus: mehr Sicherheit, eine bessere Bildungspolitik und eine klare Linie in der Integration. „Wien darf nicht weiter in Unsicherheit und Orientierungslosigkeit versinken. Die Menschen erwarten Lösungen, keine politischen Experimente“, stellt William klar. Besonders in Sachen Kriminalitätsbekämpfung sieht er akuten Handlungsbedarf: Videoüberwachung an Brennpunkten und konsequente Präventions und Suchthilfearbeit seien dringend erforderlich. </p><p>Auch das Bildungssystem Wiens ist für William ein zentraler Punkt. „Unsere Schulen brauchen mehr Unterstützung, mehr Lehrer und bessere Ausstattung – statt ideologischer Experimente.“ Er fordert leistungsstarken Unterricht, ein Ende des Niveauverlusts und gezielte Förderung für Kinder mit Potenzial. „Wir müssen sicherstellen, dass unsere Jugend gut ausgebildet wird“, so der ÖVP Bezirkschef.</p><p>Ein weiteres drängendes Thema ist die Integration. William spricht Klartext: „Wer in Wien leben will, muss unsere Werte akzeptieren und sich aktiv einbringen.“ Er fordert verpflichtende Integrationsmaßnahmen, Deutsch als klare Voraussetzung und ein Ende der Toleranz für Parallelgesellschaften. „Es kann nicht sein, dass sich Menschen in Wien bewusst abschotten und dann dieselben Rechte einfordern wie jene, die tagtäglich zum Wohl der Stadt arbeiten.“ </p><p><strong>WILLIAMS APPELL AN DIE WIENERINNEN UND WIENER</strong></p><p>Luis William tritt mit einer klaren Botschaft zur Wien- Wahl an: Sicherheit, Bildung und Identität müssen wieder Priorität haben. „Wer Wien liebt, darf nicht zusehen, wie die Stadt den Bach runtergeht. Es ist Zeit für eine Politik mit Verantwortung, Mut und klaren Prinzipien. Ich stehe für ein Wien, das für Fleißige, Unternehmer und Familien lebenswert bleibt – nicht für Chaos und Ideologie“, so William. Ob die Wienerinnen und Wiener diese Vision teilen, wird sich am 27. April entscheiden. Klar ist: Diese Wahl ist eine Chance, Wien wieder in die richtige Richtung zu lenken.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 13:18:03 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Luis William, Victoria Mayer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Simmering. Heute mit Luis William, dem Bezirkspartei der Volkspartei in Simmering und Kandidat für die Bezirksvertretung:<br /><br /><strong>Klare Worte zur Zukunft Simmerings: </strong>Nach der klaren Ansage von Anita Müllner für Simmering legt nun auch Luis William, ÖVP-Chef der Wiener Volkspartei Simmering, nach. Er kandidiert auf der Bezirksvertretungsliste auf Platz 2 und im Wahlkreis Simmering auf Platz 7.</p><p> Sein Fokus: mehr Sicherheit, eine bessere Bildungspolitik und eine klare Linie in der Integration. „Wien darf nicht weiter in Unsicherheit und Orientierungslosigkeit versinken. Die Menschen erwarten Lösungen, keine politischen Experimente“, stellt William klar. Besonders in Sachen Kriminalitätsbekämpfung sieht er akuten Handlungsbedarf: Videoüberwachung an Brennpunkten und konsequente Präventions und Suchthilfearbeit seien dringend erforderlich. </p><p>Auch das Bildungssystem Wiens ist für William ein zentraler Punkt. „Unsere Schulen brauchen mehr Unterstützung, mehr Lehrer und bessere Ausstattung – statt ideologischer Experimente.“ Er fordert leistungsstarken Unterricht, ein Ende des Niveauverlusts und gezielte Förderung für Kinder mit Potenzial. „Wir müssen sicherstellen, dass unsere Jugend gut ausgebildet wird“, so der ÖVP Bezirkschef.</p><p>Ein weiteres drängendes Thema ist die Integration. William spricht Klartext: „Wer in Wien leben will, muss unsere Werte akzeptieren und sich aktiv einbringen.“ Er fordert verpflichtende Integrationsmaßnahmen, Deutsch als klare Voraussetzung und ein Ende der Toleranz für Parallelgesellschaften. „Es kann nicht sein, dass sich Menschen in Wien bewusst abschotten und dann dieselben Rechte einfordern wie jene, die tagtäglich zum Wohl der Stadt arbeiten.“ </p><p><strong>WILLIAMS APPELL AN DIE WIENERINNEN UND WIENER</strong></p><p>Luis William tritt mit einer klaren Botschaft zur Wien- Wahl an: Sicherheit, Bildung und Identität müssen wieder Priorität haben. „Wer Wien liebt, darf nicht zusehen, wie die Stadt den Bach runtergeht. Es ist Zeit für eine Politik mit Verantwortung, Mut und klaren Prinzipien. Ich stehe für ein Wien, das für Fleißige, Unternehmer und Familien lebenswert bleibt – nicht für Chaos und Ideologie“, so William. Ob die Wienerinnen und Wiener diese Vision teilen, wird sich am 27. April entscheiden. Klar ist: Diese Wahl ist eine Chance, Wien wieder in die richtige Richtung zu lenken.</p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>21. Bezirk – Leonhard Wassiq, Bezirks-Spitzenkandidat</title>
      <description><![CDATA[<p>Reden wir über Wien - Reden wir über Floridsdorf. Heute mit Leonhard Wassiq, dem Spitzenkandidaten der Volkspartei für die Floridsdorfer Bezirksvertretung:</p><p><strong>Sie wurden vor ein paar Wochen zum Spitzenkandidaten der VP Floridsdorf gewählt. Ein gutes Gefühl?</strong></p><p>Ich bin seit über zehn Jahren in Floridsdorf politisch aktiv und habe hier einen Großteil meiner Jugend verbracht, daher ist das für mich natürlich eine besonders große Ehre. Doch die Entwicklungen in Floridsdorf sind besorgniserregend! Ich habe aber eine große Motivation, unserem Bezirk einen guten Dienst zu leisten. </p><p><strong>Welche Entwicklungen sprechen Sie da an? </strong></p><p>Als ich zehn Jahre alt war, war Floridsdorf noch ein Bezirk, in dem man abends keine Angst haben musste. Heute ist das leider anders. Ich kenne viele Eltern, die ihre Kinder ab dem späten Nachmittag nicht mehr alleine draußen spielen lassen, oder Frauen, die sich abends am Heimweg ängstigen. Hier hat die SPÖ zu lange Probleme abgestritten und ignoriert. </p><p><strong>Wie lauten Ihre Verbesserungsvorschläge?</strong></p><p>Wir haben letztes Jahr eine Sicherheitsresolution im Bezirksparlament eingebracht. In diesem Konzept haben wir unter anderem mehr Integrations arbeit mit Jugendlichen, eine bessere Ausleuchtung der Straßen in Floridsdorf und ein Alkoholverbot in Floridsdorf gefordert. Letzteres wurde nun von der SPÖ doch noch umgesetzt, obwohl sie die Probleme jahrelang abgestritten haben.</p><p><strong>Stichwort Integration …</strong></p><p>Ich bin mit drei Jahren nach Österreich gekommen und weiß daher, was es bedeutet, wenn man in ein fremdes Land kommt. Heute ist Österreich meine Heimat. Integration ist aber kein Wunschkonzert, sondern absolute Pflicht. Für mich und meine Familie war von Anfang an klar, dass wir die Sprache lernen müssen und das Land kennenlernen wollen. Leider hat die verfehlte Integrationspolitik der SPÖ vielen Menschen das Gefühl gegeben, dass es keine Notwendigkeit ist, sich zu integrieren. Es gibt zu viele Anreize, in Parallelgesellschaften zu leben, und zu wenige Anreize, sich zu integrieren. Das muss geändert werden. </p><p><strong>Am Thema Verkehr scheiden sich im 21sten die Geister …</strong></p><p>Wir müssen aufhören, die Autofahrerinnen und Autofahrer als „böse“ zu verurteilen, und endlich Lösungen für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer finden. Hierzu haben wir auch schon eine Verkehrsresolution eingebracht, welche jedoch von der SPÖ abgelehnt worden ist. Für mich ist aber klar, dass wir mehr Parkplätze, kürzere Parkpickerlzeiten und ein ganzheitliches Verkehrskonzept brauchen. <br /><br /> </p>
<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 Apr 2025 13:45:15 +0000</pubDate>
      <author>office@stefanlassnig.at (Leonhard Wassiq, Victoria Mayer)</author>
      <link>https://reden-wir-ueber-wien.simplecast.com/episodes/1210-leonhard-wassiq-C2kiMibe</link>
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<p><p><strong>Reden wir über Wien: </strong>In unseren Bezirksgesprächen bekommst Du einen persönlichen Eindruck von den Menschen hinter den politischen Ideen. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was sind ihre Lieblingsplätze im Bezirk?</p><p>Alle Podcast-Episoden findest Du auch als Video auf unserer Webseite: https://volkspartei.wien/bezirksinterviews/</p></p>]]></content:encoded>
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