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    <title>Was Chefinnen wirklich denken</title>
    <description>Wie sage ich meiner Vorgesetzten, wenn ich nicht mehr kann? Was ist noch fairer Wettbewerb und ab wann wird Konkurrenz toxisch? Darf ich meinen Chef offen kritisieren? Leonie Seifert, stellvertretende Chefredakteurin von ZEIT ONLINE, und Moritz Müller-Wirth, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, sprechen in dem neuen Podcast “Was Chefinnen wirklich denken” mit Führungskräften über Themen, die sie ansonsten nur ihrem Coach anvertrauen.

Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Was Chefinnen wirklich denken</title>
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      <title>Heyo K. Kroemer: &quot;Zuhören ist ein aktiver Zustand&quot;</title>
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      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Heyo K. Kroemer: &quot;Zuhören ist ein aktiver Zustand&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kann eine Führungskraft automatisch gut zuhören? &quot;Nein&quot;, sagt Heyo K. Kroemer, der als Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité über 22.000 Mitarbeitende führt: &quot;Bestimmte Techniken des Zuhörens kann und muss man sich aneignen.&quot; Kroemer ist zu Gast in der neuen Folge des Podcasts &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; mit den beiden Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert. Diesmal geht es ums Zuhören und auch um die Frage: Was tun, wenn der Chef mir gerade offenbar nicht zuhört? Darf man ihn darauf hinweisen, ihn unterbrechen?

Kroemer erwarte von Führungskräften, &quot;dass sie sich so weit im Griff haben, dass ihre Performance nicht von der Tagesform abhängig ist&quot;. Sollte das einmal nicht der Fall sein, hat er für Mitarbeitende einen Rat: &quot;Sie sollten es offen ansprechen, wenn sie den Eindruck haben, der Chef oder die Chefin ist mental außerhalb des Raumes und kann deshalb nicht gut zuhören.&quot; Zuhören sei für ihn die Grundlage für jeden gelungenen Austausch mit Mitarbeitenden, denn: &quot;Ich würde davon ausgehen, dass ich auch als Chef immer etwas lernen kann.&quot;

Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kann eine Führungskraft automatisch gut zuhören? &quot;Nein&quot;, sagt Heyo K. Kroemer, der als Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité über 22.000 Mitarbeitende führt: &quot;Bestimmte Techniken des Zuhörens kann und muss man sich aneignen.&quot; Kroemer ist zu Gast in der neuen Folge des Podcasts &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; mit den beiden Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert. Diesmal geht es ums Zuhören und auch um die Frage: Was tun, wenn der Chef mir gerade offenbar nicht zuhört? Darf man ihn darauf hinweisen, ihn unterbrechen?

Kroemer erwarte von Führungskräften, &quot;dass sie sich so weit im Griff haben, dass ihre Performance nicht von der Tagesform abhängig ist&quot;. Sollte das einmal nicht der Fall sein, hat er für Mitarbeitende einen Rat: &quot;Sie sollten es offen ansprechen, wenn sie den Eindruck haben, der Chef oder die Chefin ist mental außerhalb des Raumes und kann deshalb nicht gut zuhören.&quot; Zuhören sei für ihn die Grundlage für jeden gelungenen Austausch mit Mitarbeitenden, denn: &quot;Ich würde davon ausgehen, dass ich auch als Chef immer etwas lernen kann.&quot;

Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Leonhard Wilhelmi: &quot;In der Familie müssen sich die die Gemüter manchmal erst abkühlen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Wie übernimmt man ein Unternehmen, das seit Generation von der eigenen
Familie geführt wird? In der neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Podcasts Was
Chefinnen wirklich denken ist Leonhard Wilhelmi zu Gast. Er übernahm vor
vier Jahren die Leitung der Fastenklinik Buchinger Wilhelmi am Bodensee
von seinem Vater. Wilhelmi sagt: "Dass ich aus der Rolle des Sohnes in
die des Chefs gekommen bin, war für einige Mitarbeitende nicht leicht."

Wie gelang es ihm, einen guten Mix zwischen Neuanfang und Kontinuität zu
finden – und warum sind dabei manchmal klare Ansagen notwendig – auch
von den Mitarbeitenden? Darüber spricht Wilhelmi im Podcast mit den
beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth. Wilhelmi sagt:
"Weil ich Teil der Familie bin, wurde mir vielleicht öfter mal
nachgesehen, wenn Dinge nicht sofort funktionierten." Das betraf zum
Beispiel seine Idee, zwischen Chefs und Mitarbeitenden das Du
einzuführen.

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      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie übernimmt man ein Unternehmen, das seit Generation von der eigenen Familie geführt wird? In der neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Podcasts Was Chefinnen wirklich denken ist Leonhard Wilhelmi zu Gast. Er übernahm vor vier Jahren die Leitung der Fastenklinik Buchinger Wilhelmi am Bodensee von seinem Vater. Wilhelmi sagt: "Dass ich aus der Rolle des Sohnes in die des Chefs gekommen bin, war für einige Mitarbeitende nicht leicht."</p>
<p>Wie gelang es ihm, einen guten Mix zwischen Neuanfang und Kontinuität zu finden – und warum sind dabei manchmal klare Ansagen notwendig – auch von den Mitarbeitenden? Darüber spricht Wilhelmi im Podcast mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth. Wilhelmi sagt: "Weil ich Teil der Familie bin, wurde mir vielleicht öfter mal nachgesehen, wenn Dinge nicht sofort funktionierten." Das betraf zum Beispiel seine Idee, zwischen Chefs und Mitarbeitenden das Du einzuführen.</p>
<p>Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Leonhard Wilhelmi: &quot;In der Familie müssen sich die die Gemüter manchmal erst abkühlen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie übernimmt man ein Unternehmen, das seit Generation von der eigenen Familie geführt wird? In der neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Podcasts Was Chefinnen wirklich denken ist Leonhard Wilhelmi zu Gast. Er übernahm vor vier Jahren die Leitung der Fastenklinik Buchinger Wilhelmi am Bodensee von seinem Vater. Wilhelmi sagt: &quot;Dass ich aus der Rolle des Sohnes in die des Chefs gekommen bin, war für einige Mitarbeitende nicht leicht.&quot;

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      <itunes:subtitle>Wie übernimmt man ein Unternehmen, das seit Generation von der eigenen Familie geführt wird? In der neuen Folge des ZEIT-ONLINE-Podcasts Was Chefinnen wirklich denken ist Leonhard Wilhelmi zu Gast. Er übernahm vor vier Jahren die Leitung der Fastenklinik Buchinger Wilhelmi am Bodensee von seinem Vater. Wilhelmi sagt: &quot;Dass ich aus der Rolle des Sohnes in die des Chefs gekommen bin, war für einige Mitarbeitende nicht leicht.&quot;

Wie gelang es ihm, einen guten Mix zwischen Neuanfang und Kontinuität zu finden – und warum sind dabei manchmal klare Ansagen notwendig – auch von den Mitarbeitenden? Darüber spricht Wilhelmi im Podcast mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth. Wilhelmi sagt: &quot;Weil ich Teil der Familie bin, wurde mir vielleicht öfter mal nachgesehen, wenn Dinge nicht sofort funktionierten.&quot; Das betraf zum Beispiel seine Idee, zwischen Chefs und Mitarbeitenden das Du einzuführen.

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      <title>Dani Levy: &quot;Ich bin als Chef permanent überfordert&quot;</title>
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      <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 05:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Dani Levy: &quot;Ich bin als Chef permanent überfordert&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Muss ein Chef klare Ansagen machen? Haben Mitarbeitende Anspruch auf eindeutige Vorgaben? Oder hilft es, im Gegenteil, wenn ein Chef seine eigenen Zweifel und Unsicherheit im Team transparent macht? Der vielfach ausgezeichnete Filmregisseur, Autor, Produzent und Schauspieler Dani Levy beschreibt sich im ZEIT-ONLINE-Podcast Was Chefinnen wirklich denken als chaotische Führungsperson. Er sagt: &quot;Ich bin als Chef permanent überfordert.&quot; Darin liege aber auch ein Teil seines Erfolgs: &quot;Die Menschen glauben und folgen mir, weil ich mich als Chef auch verwundbar zeige.&quot;

Das Ziel eines jeden Gesprächs sei es, &quot;dass es den Menschen nachher besser gehe, als vor dem Gespräch&quot;, beschreibt Levy eine seiner Führungsmaximen. Dass sein Führungsstil ausschließlich in seinem künstlerischen Beruf als Regisseur funktioniere, bestreitet er: &quot;Es ist die Aufgabe von allen Chefs, Grenzen einzureißen und das Feld der Möglichkeiten für die Mitarbeitenden zu vergrößern.&quot;

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      <itunes:subtitle>Muss ein Chef klare Ansagen machen? Haben Mitarbeitende Anspruch auf eindeutige Vorgaben? Oder hilft es, im Gegenteil, wenn ein Chef seine eigenen Zweifel und Unsicherheit im Team transparent macht? Der vielfach ausgezeichnete Filmregisseur, Autor, Produzent und Schauspieler Dani Levy beschreibt sich im ZEIT-ONLINE-Podcast Was Chefinnen wirklich denken als chaotische Führungsperson. Er sagt: &quot;Ich bin als Chef permanent überfordert.&quot; Darin liege aber auch ein Teil seines Erfolgs: &quot;Die Menschen glauben und folgen mir, weil ich mich als Chef auch verwundbar zeige.&quot;

Das Ziel eines jeden Gesprächs sei es, &quot;dass es den Menschen nachher besser gehe, als vor dem Gespräch&quot;, beschreibt Levy eine seiner Führungsmaximen. Dass sein Führungsstil ausschließlich in seinem künstlerischen Beruf als Regisseur funktioniere, bestreitet er: &quot;Es ist die Aufgabe von allen Chefs, Grenzen einzureißen und das Feld der Möglichkeiten für die Mitarbeitenden zu vergrößern.&quot;

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      <title>Ingrid Klimke: &quot;Manchmal muss ich Begrenztheit akzeptieren&quot;</title>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Ingrid Klimke: &quot;Manchmal muss ich Begrenztheit akzeptieren&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wieviel Präzision kann eine Führungskraft von ihren Mitarbeitenden erwarten? Und wie perfektionistisch darf und muss sie selbst sein? Ingrid Klimke ist Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Dressur- und Vielseitigkeitsreiten. Neben 15 Pferden führt sie auch sieben Mitarbeitende. In der neuen Folge des Podcasts Was Chefinnen wirklich denken sprechen die Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert mit ihr über die Parallelen im Umgang mit Pferden und mit Menschen.

Als Spitzensportlerin hat sie erkannt: &quot;Wenn das letzte Quäntchen Leistungsvermögen fehlt, muss ich als Chefin die Begrenztheit erkennen und akzeptieren&quot;. Für Menschen wie Tiere gelte, dass man sie nicht &quot;zu irgendetwas zwingen&quot; könne. Wer als Chefin erfolgreich sein wolle, müsse dafür sorgen, dass Menschen wie Tiere &quot;einen Sinn in ihren Aufgaben&quot; sähen.

Um wirklich gut zu führen bedürfe es einer guten Mischung zwischen Präzision und Gefühl. Im Podcast spricht sie darüber, wie sie auch weniger begabte Pferde zu Höchstleistungen bringt – und wie sie ihren eigenen Perfektionismus im Umgang mit ihren Mitarbeitenden bekämpft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wieviel Präzision kann eine Führungskraft von ihren Mitarbeitenden erwarten? Und wie perfektionistisch darf und muss sie selbst sein? Ingrid Klimke ist Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Dressur- und Vielseitigkeitsreiten. Neben 15 Pferden führt sie auch sieben Mitarbeitende. In der neuen Folge des Podcasts Was Chefinnen wirklich denken sprechen die Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert mit ihr über die Parallelen im Umgang mit Pferden und mit Menschen.

Als Spitzensportlerin hat sie erkannt: &quot;Wenn das letzte Quäntchen Leistungsvermögen fehlt, muss ich als Chefin die Begrenztheit erkennen und akzeptieren&quot;. Für Menschen wie Tiere gelte, dass man sie nicht &quot;zu irgendetwas zwingen&quot; könne. Wer als Chefin erfolgreich sein wolle, müsse dafür sorgen, dass Menschen wie Tiere &quot;einen Sinn in ihren Aufgaben&quot; sähen.

Um wirklich gut zu führen bedürfe es einer guten Mischung zwischen Präzision und Gefühl. Im Podcast spricht sie darüber, wie sie auch weniger begabte Pferde zu Höchstleistungen bringt – und wie sie ihren eigenen Perfektionismus im Umgang mit ihren Mitarbeitenden bekämpft.</itunes:subtitle>
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      <title>Mazda Adli: &quot;Stress ist meistens nicht vom Arbeitsvolumen abhängig&quot;</title>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Mazda Adli: &quot;Stress ist meistens nicht vom Arbeitsvolumen abhängig&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:40:00</itunes:duration>
      <itunes:summary>Was tun, wenn ich als Chef gestresst bin? Und wie wirkt es wiederum auf Führungskräfte, wenn Mitarbeitende mit ihnen über ihre Überlastung sprechen? Mazda Adli, Psychiater und Chefarzt der Berliner Fliedner-Klinik, sagt: &quot;Wer seinen eigenen Stress transparent macht, ist souverän – nicht schwach&quot;. Wenn Führungskräfte offen sind für Feedback, auch für kritisches, reduziere sich das Stresslevel in Teams automatisch.

Als Chef thematisiert er seinen Stress in Führungsrunden: &quot;Über meinen Stress mit Kolleginnen und Kollegen zu sprechen, hilft mir&quot;, sagt Adli. Das empfiehlt er auch seinen Mitarbeitenden. Darüber hinaus &quot;helfen klare Strukturen, auch hierarchische, um Stress in Teams zu vermeiden&quot;. In der neuen Folge des Podcasts Was Chefinnen wirklich denken sprechen die Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert mit Mazda Adli auch über die Gründe für Stress bei Führungskräften und Mitarbeitenden. Adlis Erfahrung: &quot;Stress ist meistens nicht vom Arbeitsvolumen abhängig&quot;. Wie in einer laufenden Sitzung Stress abgebaut werden kann, zeigt Adli den Podcast-Hosts gleich am Anfang des Gesprächs mit einer praktischen Übung.

Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was tun, wenn ich als Chef gestresst bin? Und wie wirkt es wiederum auf Führungskräfte, wenn Mitarbeitende mit ihnen über ihre Überlastung sprechen? Mazda Adli, Psychiater und Chefarzt der Berliner Fliedner-Klinik, sagt: &quot;Wer seinen eigenen Stress transparent macht, ist souverän – nicht schwach&quot;. Wenn Führungskräfte offen sind für Feedback, auch für kritisches, reduziere sich das Stresslevel in Teams automatisch.

Als Chef thematisiert er seinen Stress in Führungsrunden: &quot;Über meinen Stress mit Kolleginnen und Kollegen zu sprechen, hilft mir&quot;, sagt Adli. Das empfiehlt er auch seinen Mitarbeitenden. Darüber hinaus &quot;helfen klare Strukturen, auch hierarchische, um Stress in Teams zu vermeiden&quot;. In der neuen Folge des Podcasts Was Chefinnen wirklich denken sprechen die Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert mit Mazda Adli auch über die Gründe für Stress bei Führungskräften und Mitarbeitenden. Adlis Erfahrung: &quot;Stress ist meistens nicht vom Arbeitsvolumen abhängig&quot;. Wie in einer laufenden Sitzung Stress abgebaut werden kann, zeigt Adli den Podcast-Hosts gleich am Anfang des Gesprächs mit einer praktischen Übung.

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      <title>Jutta Allmendinger: &quot;Vollständig coole Leute sind schwer zu führen&quot;</title>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Jutta Allmendinger: &quot;Vollständig coole Leute sind schwer zu führen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:42:51</itunes:duration>
      <itunes:summary>Ist es gut, wenn Vorgesetzte ihre Emotionen zeigen oder sollten sie das lieber lassen? Die Soziologin Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung in Berlin (WZB), ist zu Gast im Podcast &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; und sagt: &quot;Führen über Emotionen kann immer nur bedeuten: Führen über positive Emotionen&quot;. Dass auch ihr bei ihren über 500 Mitarbeitenden manchmal der Geduldsfaden reißt, räumt sie ein. &quot;Bei mir ist es hochgradig prognostizierbar, wann ich wütend werde.&quot;

Als Chefin ermuntert sie Mitarbeitende, Emotionen zu zeigen: &quot;Vollständig coole Leute sind sehr schwer zu führen&quot;. Den strategischen Einsatz von Emotionen lehnt Allmendinger ab. Die Podcasthosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert sprechen mit der Wissenschaftlerin auch darüber, warum Männer und Frauen in Führungspositionen immer noch unterschiedlich bewertet werden, wenn es um das Zeigen von Emotionen geht. &quot;Männer ermächtigen sich nach wie vor, selbst zu sprechen, während Frauen sich immer ordentlich melden.&quot;

Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ist es gut, wenn Vorgesetzte ihre Emotionen zeigen oder sollten sie das lieber lassen? Die Soziologin Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung in Berlin (WZB), ist zu Gast im Podcast &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; und sagt: &quot;Führen über Emotionen kann immer nur bedeuten: Führen über positive Emotionen&quot;. Dass auch ihr bei ihren über 500 Mitarbeitenden manchmal der Geduldsfaden reißt, räumt sie ein. &quot;Bei mir ist es hochgradig prognostizierbar, wann ich wütend werde.&quot;

Als Chefin ermuntert sie Mitarbeitende, Emotionen zu zeigen: &quot;Vollständig coole Leute sind sehr schwer zu führen&quot;. Den strategischen Einsatz von Emotionen lehnt Allmendinger ab. Die Podcasthosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert sprechen mit der Wissenschaftlerin auch darüber, warum Männer und Frauen in Führungspositionen immer noch unterschiedlich bewertet werden, wenn es um das Zeigen von Emotionen geht. &quot;Männer ermächtigen sich nach wie vor, selbst zu sprechen, während Frauen sich immer ordentlich melden.&quot;

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      <title>Pia Frey: &quot;Es ist ein Killer, wenn man als Chefin sagt: Ich weiß nicht weiter&quot;</title>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Oct 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Pia Frey: &quot;Es ist ein Killer, wenn man als Chefin sagt: Ich weiß nicht weiter&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:52:21</itunes:duration>
      <itunes:summary>Wie motiviert man die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn der Erfolg ausbleibt? Und wie bleibt man selbst bei Laune? Zu Gast in der neuen Podcastfolge von &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; ist die Unternehmerin Pia Frey. Sie gründete mit 24 Jahren zusammen mit ihrem Bruder das werbefinanzierte Umfrage-Start-up Opinary. Als die Geschäfte während der Pandemie schlechter liefen, musste Frey sich mit der Frage beschäftigen: Wie hält mein ein Team, wenn Sicherheit und Erfolg fehlen? Sie setzte auf radikale Transparenz und teilte fortan einmal wöchentlich alle Unternehmenszahlen mit ihren Mitarbeitenden. Denn: &quot;Mangelnde Transparenz führt zu noch mehr Unsicherheit.&quot; 

Frey sagt im Podcast: &quot;Wenn es kriselt, muss man als Chefin mehr kommunizieren. Mir ist das streckenweise total schwergefallen.&quot; Sie könne nicht gut verstecken, wenn es ihr nicht gut gehe. Aber: &quot;Es ist ein Killer, wenn man als Chefin sagt, ich weiß nicht weiter.&quot; Das Verantwortungsgefühl fürs Team habe sie in dieser Zeit motiviert, jeden Tag zur Arbeit zu gehen.

Seit diesem Sommer gehört Opinary nun zum indischen Technologieanbieter Affinity. Und Pia Frey hat seit langem wieder einen Chef. &quot;Ich bin es überhaupt nicht mehr gewohnt, einen Chef zu haben&quot;, sagt sie. 

Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie motiviert man die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn der Erfolg ausbleibt? Und wie bleibt man selbst bei Laune? Zu Gast in der neuen Podcastfolge von &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; ist die Unternehmerin Pia Frey. Sie gründete mit 24 Jahren zusammen mit ihrem Bruder das werbefinanzierte Umfrage-Start-up Opinary. Als die Geschäfte während der Pandemie schlechter liefen, musste Frey sich mit der Frage beschäftigen: Wie hält mein ein Team, wenn Sicherheit und Erfolg fehlen? Sie setzte auf radikale Transparenz und teilte fortan einmal wöchentlich alle Unternehmenszahlen mit ihren Mitarbeitenden. Denn: &quot;Mangelnde Transparenz führt zu noch mehr Unsicherheit.&quot; 

Frey sagt im Podcast: &quot;Wenn es kriselt, muss man als Chefin mehr kommunizieren. Mir ist das streckenweise total schwergefallen.&quot; Sie könne nicht gut verstecken, wenn es ihr nicht gut gehe. Aber: &quot;Es ist ein Killer, wenn man als Chefin sagt, ich weiß nicht weiter.&quot; Das Verantwortungsgefühl fürs Team habe sie in dieser Zeit motiviert, jeden Tag zur Arbeit zu gehen.

Seit diesem Sommer gehört Opinary nun zum indischen Technologieanbieter Affinity. Und Pia Frey hat seit langem wieder einen Chef. &quot;Ich bin es überhaupt nicht mehr gewohnt, einen Chef zu haben&quot;, sagt sie. 

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      <title>Diandra Donecker: &quot;Das Bauchgefühl kann einem als Chefin Fallen stellen&quot;</title>
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Sep 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Diandra Donecker: &quot;Das Bauchgefühl kann einem als Chefin Fallen stellen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:43:46</itunes:duration>
      <itunes:summary>Sind Intuition und Bauchgefühl für Führungskräfte gute Ratgeber? Wie begründet man als Chefin Entscheidungen, für die es vor allem &quot;gefühlige&quot; Begründungen gibt? Und müssten Mitarbeitende auch ein Recht auf Bauchentscheidungen haben? In der neuen Folge des Podcasts &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; sprechen die Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert mit der Kunstmarktexpertin Diandra Donecker darüber, wie sie in einer männerdominierten Branche Gefühlsentscheidungen durchsetzt – und wann der Bauch sie mal so richtig im Stich gelassen hat. Donecker ist Co-Geschäftsführerin und Partnerin beim Berliner Kunstauktionshaus Grisebach, das jüngst mit dem Verkauf eines Werkes von Max Beckmann eine Rekordsumme erlöste. 

Donecker sagt: &quot;Ich habe noch nie etwas ausschließlich mit dem Bauch begründet, aber es gibt etwas wie eine empfundene Haltung, die dann auch ausschlaggebend sein kann.&quot;  Als Chefin gibt sie auch ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit, Entscheidungen aus Intuition zu treffen, auch wenn sie sich im Nachhinein als falsch herausstellen sollten: &quot;Wenn man als Mitarbeiter zwei, drei gute Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen hat, dann hat man auch mal eine intuitive Fehlentscheidung gut.&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sind Intuition und Bauchgefühl für Führungskräfte gute Ratgeber? Wie begründet man als Chefin Entscheidungen, für die es vor allem &quot;gefühlige&quot; Begründungen gibt? Und müssten Mitarbeitende auch ein Recht auf Bauchentscheidungen haben? In der neuen Folge des Podcasts &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; sprechen die Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert mit der Kunstmarktexpertin Diandra Donecker darüber, wie sie in einer männerdominierten Branche Gefühlsentscheidungen durchsetzt – und wann der Bauch sie mal so richtig im Stich gelassen hat. Donecker ist Co-Geschäftsführerin und Partnerin beim Berliner Kunstauktionshaus Grisebach, das jüngst mit dem Verkauf eines Werkes von Max Beckmann eine Rekordsumme erlöste. 

Donecker sagt: &quot;Ich habe noch nie etwas ausschließlich mit dem Bauch begründet, aber es gibt etwas wie eine empfundene Haltung, die dann auch ausschlaggebend sein kann.&quot;  Als Chefin gibt sie auch ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit, Entscheidungen aus Intuition zu treffen, auch wenn sie sich im Nachhinein als falsch herausstellen sollten: &quot;Wenn man als Mitarbeiter zwei, drei gute Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen hat, dann hat man auch mal eine intuitive Fehlentscheidung gut.&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Karina Ansos – &quot;Die Gen Z bringt sich ein und ist sehr kreativ&quot;</title>
      <description><![CDATA[Wie findet man als Chefin eines Hotels heraus, ob jemand auf die
ausgeschriebene Stelle passt? Und woher weiß man als Bewerberin, dass
das Unternehmen wirklich so ist, wie es sich darstellt? In der neuen
Podcastfolge von "Was Chefinnen wirklich denken" ist Karina Ansos zu
Gast. Sie ist seit einem Jahr die Hoteldirektorin des berühmten Adlon in
Berlin. Im Gespräch mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz
Müller-Wirth spricht sie über die Generation Z und wie sie diverse Teams
zusammenstellt.

Karina Ansos sagt: "Ich persönlich schaue mir keine Zeugnisse mehr an,
sondern die Person." Bei vielen Positionen im Hotel gehe es um die
Attitude, das Benehmen. Denn das könne man – anders als Bettenmachen
etwa – niemandem beibringen. "Wenn die Person nicht aufsteht und mir die
Hand gibt, damit habe ich ein Problem. Das ist ein K.-o.-Kriterium."

Im Podcast geht es auch um Fehlerkultur. Grundsätzlich akzeptiere sie
nicht, wenn Fehler zum dritten Mal passierten. Aber: "Wir müssen uns
immer fragen: Liegt es am Mitarbeiter oder liegt es an uns? Nicht immer
liegt es an der neuen Generation." Klassische Hierarchien hätten sie
heute nur noch auf dem Papier. "Bei mir kann jeder ins Büro kommen, vom
Azubi bis zum Manager", sagt sie.

Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 Sep 2023 05:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie findet man als Chefin eines Hotels heraus, ob jemand auf die ausgeschriebene Stelle passt? Und woher weiß man als Bewerberin, dass das Unternehmen wirklich so ist, wie es sich darstellt? In der neuen Podcastfolge von "Was Chefinnen wirklich denken" ist Karina Ansos zu Gast. Sie ist seit einem Jahr die Hoteldirektorin des berühmten Adlon in Berlin. Im Gespräch mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth spricht sie über die Generation Z und wie sie diverse Teams zusammenstellt.</p>
<p>Karina Ansos sagt: "Ich persönlich schaue mir keine Zeugnisse mehr an, sondern die Person." Bei vielen Positionen im Hotel gehe es um die Attitude, das Benehmen. Denn das könne man – anders als Bettenmachen etwa – niemandem beibringen. "Wenn die Person nicht aufsteht und mir die Hand gibt, damit habe ich ein Problem. Das ist ein K.-o.-Kriterium."</p>
<p>Im Podcast geht es auch um Fehlerkultur. Grundsätzlich akzeptiere sie nicht, wenn Fehler zum dritten Mal passierten. Aber: "Wir müssen uns immer fragen: Liegt es am Mitarbeiter oder liegt es an uns? Nicht immer liegt es an der neuen Generation." Klassische Hierarchien hätten sie heute nur noch auf dem Papier. "Bei mir kann jeder ins Büro kommen, vom Azubi bis zum Manager", sagt sie.</p>
<p>Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a></p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Karina Ansos – &quot;Die Gen Z bringt sich ein und ist sehr kreativ&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie findet man als Chefin eines Hotels heraus, ob jemand auf die ausgeschriebene Stelle passt? Und woher weiß man als Bewerberin, dass das Unternehmen wirklich so ist, wie es sich darstellt? In der neuen Podcastfolge von &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; ist Karina Ansos zu Gast. Sie ist seit einem Jahr die Hoteldirektorin des berühmten Adlon in Berlin. Im Gespräch mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth spricht sie über die Generation Z und wie sie diverse Teams zusammenstellt. 

Karina Ansos sagt: &quot;Ich persönlich schaue mir keine Zeugnisse mehr an, sondern die Person.&quot; Bei vielen Positionen im Hotel gehe es um die Attitude, das Benehmen. Denn das könne man – anders als Bettenmachen etwa – niemandem beibringen. &quot;Wenn die Person nicht aufsteht und mir die Hand gibt, damit habe ich ein Problem. Das ist ein K.-o.-Kriterium.&quot;

Im Podcast geht es auch um Fehlerkultur. Grundsätzlich akzeptiere sie nicht, wenn Fehler zum dritten Mal passierten. Aber: &quot;Wir müssen uns immer fragen: Liegt es am Mitarbeiter oder liegt es an uns? Nicht immer liegt es an der neuen Generation.&quot; Klassische Hierarchien hätten sie heute nur noch auf dem Papier. &quot;Bei mir kann jeder ins Büro kommen, vom Azubi bis zum Manager&quot;, sagt sie.

Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie findet man als Chefin eines Hotels heraus, ob jemand auf die ausgeschriebene Stelle passt? Und woher weiß man als Bewerberin, dass das Unternehmen wirklich so ist, wie es sich darstellt? In der neuen Podcastfolge von &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; ist Karina Ansos zu Gast. Sie ist seit einem Jahr die Hoteldirektorin des berühmten Adlon in Berlin. Im Gespräch mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth spricht sie über die Generation Z und wie sie diverse Teams zusammenstellt. 

Karina Ansos sagt: &quot;Ich persönlich schaue mir keine Zeugnisse mehr an, sondern die Person.&quot; Bei vielen Positionen im Hotel gehe es um die Attitude, das Benehmen. Denn das könne man – anders als Bettenmachen etwa – niemandem beibringen. &quot;Wenn die Person nicht aufsteht und mir die Hand gibt, damit habe ich ein Problem. Das ist ein K.-o.-Kriterium.&quot;

Im Podcast geht es auch um Fehlerkultur. Grundsätzlich akzeptiere sie nicht, wenn Fehler zum dritten Mal passierten. Aber: &quot;Wir müssen uns immer fragen: Liegt es am Mitarbeiter oder liegt es an uns? Nicht immer liegt es an der neuen Generation.&quot; Klassische Hierarchien hätten sie heute nur noch auf dem Papier. &quot;Bei mir kann jeder ins Büro kommen, vom Azubi bis zum Manager&quot;, sagt sie.

Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Kenza Ait Si Abbou: &quot;Eine Mail mit einem Danke im Betreff liest jeder Chef&quot;</title>
      <description><![CDATA[Woher kommt die Distanz zwischen Mitarbeitenden und ihren Vorgesetzten?
Und sind wirklich immer die Chefs an allem schuld? In der neuen
Podcastfolge von Was Chefinnen wirklich denken ist die Managerin Kenza
Ait Si Abbou zu Gast. Sie führt beim Computer-Konzern IBM mehr als 100
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Gespräch mit den beiden
Podcast-Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth spricht sie über
Empathie zwischen verschiedenen Hierarchieebenen in einem Unternehmen.

Die 42-Jährige sagt: "Jeder Mensch denkt, die eigenen Themen sind die
wichtigsten. Es ist schwer vorstellbar, dass das für den Chef gerade
nicht das Wichtigste ist." Empathie bedeute für sie, sich in andere
Menschen hineinzuversetzen – und zu reflektieren, wann der richtige
Zeitpunkt für Feedback und Forderungen sei. Nur dann kämen diese auch
an. Im Podcast gibt sie Tipps für ein gutes Verhältnis zu
Führungskräften: "Eine Mail mit einem Danke im Betreff liest jeder
Chef", sagt sie.

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      <pubDate>Tue, 8 Aug 2023 05:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Woher kommt die Distanz zwischen Mitarbeitenden und ihren Vorgesetzten? Und sind wirklich immer die Chefs an allem schuld? In der neuen Podcastfolge von Was Chefinnen wirklich denken ist die Managerin Kenza Ait Si Abbou zu Gast. Sie führt beim Computer-Konzern IBM mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Gespräch mit den beiden Podcast-Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth spricht sie über Empathie zwischen verschiedenen Hierarchieebenen in einem Unternehmen.</p>
<p>Die 42-Jährige sagt: "Jeder Mensch denkt, die eigenen Themen sind die wichtigsten. Es ist schwer vorstellbar, dass das für den Chef gerade nicht das Wichtigste ist." Empathie bedeute für sie, sich in andere Menschen hineinzuversetzen – und zu reflektieren, wann der richtige Zeitpunkt für Feedback und Forderungen sei. Nur dann kämen diese auch an. Im Podcast gibt sie Tipps für ein gutes Verhältnis zu Führungskräften: "Eine Mail mit einem Danke im Betreff liest jeder Chef", sagt sie.</p>
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Die 42-Jährige sagt: &quot;Jeder Mensch denkt, die eigenen Themen sind die wichtigsten. Es ist schwer vorstellbar, dass das für den Chef gerade nicht das Wichtigste ist.&quot; Empathie bedeute für sie, sich in andere Menschen hineinzuversetzen – und zu reflektieren, wann der richtige Zeitpunkt für Feedback und Forderungen sei. Nur dann kämen diese auch an. Im Podcast gibt sie Tipps für ein gutes Verhältnis zu Führungskräften: &quot;Eine Mail mit einem Danke im Betreff liest jeder Chef&quot;, sagt sie.

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      <itunes:subtitle>Woher kommt die Distanz zwischen Mitarbeitenden und ihren Vorgesetzten? Und sind wirklich immer die Chefs an allem schuld? In der neuen Podcastfolge von Was Chefinnen wirklich denken ist die Managerin Kenza Ait Si Abbou zu Gast. Sie führt beim Computer-Konzern IBM mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Gespräch mit den beiden Podcast-Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth spricht sie über Empathie zwischen verschiedenen Hierarchieebenen in einem Unternehmen.

Die 42-Jährige sagt: &quot;Jeder Mensch denkt, die eigenen Themen sind die wichtigsten. Es ist schwer vorstellbar, dass das für den Chef gerade nicht das Wichtigste ist.&quot; Empathie bedeute für sie, sich in andere Menschen hineinzuversetzen – und zu reflektieren, wann der richtige Zeitpunkt für Feedback und Forderungen sei. Nur dann kämen diese auch an. Im Podcast gibt sie Tipps für ein gutes Verhältnis zu Führungskräften: &quot;Eine Mail mit einem Danke im Betreff liest jeder Chef&quot;, sagt sie.

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      <title>Stefanie Binder: &quot;Wenn es einem nicht gut geht, reagiert man auch als Chefin nicht gut&quot;</title>
      <description><![CDATA[Wie geht man als Chefin mit der eigenen Überlastung um? Wie erkennt man,
wie es um die mentale Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
bestellt ist? Stefanie Binder leitet als Pflegedienstleiterin in einer
Augustinum-Seniorenresidenz in der Nähe von Hamburg ein Team von 35
Mitarbeitenden. Tagtäglich ist sie mit physisch und psychisch
herausfordernden Situationen konfrontiert – bei den Bewohnern, den
Mitarbeitenden, aber auch bei sich selbst. Nachdem sie zu Beginn ihrer
Laufbahn einmal am Rande eines Burnouts war, hat sie Strategien im
Umgang mit Stress entwickelt. Für die Mitarbeitenden – und für sich
selbst.

Stefanie Binder sagt: "Wenn es einem nicht gut geht, reagiert man als
Chefin auch nicht gut". In der neuen Folge des Podcasts Was Chefinnen
wirklich denken sprechen die Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie
Seifert mit Binder darüber, wie sie Mitarbeitenden anmerkt, dass sie
unter Überlastung leiden, ob man Krankmeldungen immer glauben muss – und
darüber, wer für sie größere Stressfaktoren sind: die Residenzbewohner
oder deren Angehörige?

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      <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie geht man als Chefin mit der eigenen Überlastung um? Wie erkennt man, wie es um die mentale Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bestellt ist? Stefanie Binder leitet als Pflegedienstleiterin in einer Augustinum-Seniorenresidenz in der Nähe von Hamburg ein Team von 35 Mitarbeitenden. Tagtäglich ist sie mit physisch und psychisch herausfordernden Situationen konfrontiert – bei den Bewohnern, den Mitarbeitenden, aber auch bei sich selbst. Nachdem sie zu Beginn ihrer Laufbahn einmal am Rande eines Burnouts war, hat sie Strategien im Umgang mit Stress entwickelt. Für die Mitarbeitenden – und für sich selbst.</p>
<p>Stefanie Binder sagt: "Wenn es einem nicht gut geht, reagiert man als Chefin auch nicht gut". In der neuen Folge des Podcasts Was Chefinnen wirklich denken sprechen die Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert mit Binder darüber, wie sie Mitarbeitenden anmerkt, dass sie unter Überlastung leiden, ob man Krankmeldungen immer glauben muss – und darüber, wer für sie größere Stressfaktoren sind: die Residenzbewohner oder deren Angehörige?</p>
<p>Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</p>
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      <itunes:title>Stefanie Binder: &quot;Wenn es einem nicht gut geht, reagiert man auch als Chefin nicht gut&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kommuniziert man als Chefin den eigenen Stress ins Team? Die Pflegedienstleiterin Stefanie Binder sagt: Ja, aber nicht jedes private Problem gehört an den Arbeitsplatz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kommuniziert man als Chefin den eigenen Stress ins Team? Die Pflegedienstleiterin Stefanie Binder sagt: Ja, aber nicht jedes private Problem gehört an den Arbeitsplatz.</itunes:subtitle>
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      <title>Miriam Wohlfarth: &quot;Ich würde keine Freunde einstellen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Muss man als Chefin beliebt sein? Gibt es Lieblingsmitarbeiter? Und was
ist die Grenze zwischen positivem Feedback und Schleimerei? Die
Digitalunternehmerin Miriam Wohlfarth ist zu Gast im Podcast Was
Chefinnen wirklich denken und erzählt von einer Phase, in der sie
weniger beliebt war: "Ich hatte da Gefühl, man geht mir aus dem Weg",
erinnert sie sich.

Miriam Wohlfarth gründete in der Finanzkrise 2009 ihr erstes
Finanz-Startup, den Zahlungsdienstleiter Ratepay. Heute ist sie
Gründerin und Co-Geschäftsführerin von Banxware und sitzt im Fintech-Rat
des Bundesfinanzministeriums. In ihren Anfängen als Führungskraft habe
sie Freunde eingestellt, das würde sie heute nicht mehr tun. Aber: "Ich
stelle Menschen oft so ein, dass ich mir vorstellen könnte, auch einen
Wein mit ihnen trinken zu gehen." Was Beförderungen betrifft, sagt
Wohlfarth: "Mir ist es wichtig, dass eine Person beliebt ist und gut mit
Menschen kann".

Und es geht um Feedback. "Ich finde es ganz unangenehm, wenn ein
Mitarbeiter mir ständig Komplimente macht." Noch schlimmer seien
Geschenke. Konstruktive Kritik höre sie hinegegen gerne. Beliebt könne
man sich bei ihr machen, "wenn man auch eine Lösung hat und nicht nur
sagt, was alles nicht läuft."

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      <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 15:44:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Muss man als Chefin beliebt sein? Gibt es Lieblingsmitarbeiter? Und was ist die Grenze zwischen positivem Feedback und Schleimerei? Die Digitalunternehmerin Miriam Wohlfarth ist zu Gast im Podcast Was Chefinnen wirklich denken und erzählt von einer Phase, in der sie weniger beliebt war: "Ich hatte da Gefühl, man geht mir aus dem Weg", erinnert sie sich.</p>
<p>Miriam Wohlfarth gründete in der Finanzkrise 2009 ihr erstes Finanz-Startup, den Zahlungsdienstleiter Ratepay. Heute ist sie Gründerin und Co-Geschäftsführerin von Banxware und sitzt im Fintech-Rat des Bundesfinanzministeriums. In ihren Anfängen als Führungskraft habe sie Freunde eingestellt, das würde sie heute nicht mehr tun. Aber: "Ich stelle Menschen oft so ein, dass ich mir vorstellen könnte, auch einen Wein mit ihnen trinken zu gehen." Was Beförderungen betrifft, sagt Wohlfarth: "Mir ist es wichtig, dass eine Person beliebt ist und gut mit Menschen kann".</p>
<p>Und es geht um Feedback. "Ich finde es ganz unangenehm, wenn ein Mitarbeiter mir ständig Komplimente macht." Noch schlimmer seien Geschenke. Konstruktive Kritik höre sie hinegegen gerne. Beliebt könne man sich bei ihr machen, "wenn man auch eine Lösung hat und nicht nur sagt, was alles nicht läuft."</p>
<p>Das Podcastteam erreichen Sie unter chefinnen@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a></p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p></p>]]></content:encoded>
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Miriam Wohlfarth gründete in der Finanzkrise 2009 ihr erstes Finanz-Startup, den Zahlungsdienstleiter Ratepay. Heute ist sie Gründerin und Co-Geschäftsführerin von Banxware und sitzt im Fintech-Rat des Bundesfinanzministeriums. In ihren Anfängen als Führungskraft habe sie Freunde eingestellt, das würde sie heute nicht mehr tun. Aber: &quot;Ich stelle Menschen oft so ein, dass ich mir vorstellen könnte, auch einen Wein mit ihnen trinken zu gehen.&quot; Was Beförderungen betrifft, sagt Wohlfarth: &quot;Mir ist es wichtig, dass eine Person beliebt ist und gut mit Menschen kann&quot;. 

Und es geht um Feedback. &quot;Ich finde es ganz unangenehm, wenn ein Mitarbeiter mir ständig Komplimente macht.&quot; Noch schlimmer seien Geschenke. Konstruktive Kritik höre sie hinegegen gerne. Beliebt könne man sich bei ihr machen, &quot;wenn man auch eine Lösung hat und nicht nur sagt, was alles nicht läuft.&quot;

Das Podcastteam erreichen Sie unter chefinnen@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Muss man als Chefin beliebt sein? Gibt es Lieblingsmitarbeiter? Und was ist die Grenze zwischen positivem Feedback und Schleimerei? Die Digitalunternehmerin Miriam Wohlfarth ist zu Gast im Podcast Was Chefinnen wirklich denken und erzählt von einer Phase, in der sie weniger beliebt war: &quot;Ich hatte da Gefühl, man geht mir aus dem Weg&quot;, erinnert sie sich.

Miriam Wohlfarth gründete in der Finanzkrise 2009 ihr erstes Finanz-Startup, den Zahlungsdienstleiter Ratepay. Heute ist sie Gründerin und Co-Geschäftsführerin von Banxware und sitzt im Fintech-Rat des Bundesfinanzministeriums. In ihren Anfängen als Führungskraft habe sie Freunde eingestellt, das würde sie heute nicht mehr tun. Aber: &quot;Ich stelle Menschen oft so ein, dass ich mir vorstellen könnte, auch einen Wein mit ihnen trinken zu gehen.&quot; Was Beförderungen betrifft, sagt Wohlfarth: &quot;Mir ist es wichtig, dass eine Person beliebt ist und gut mit Menschen kann&quot;. 

Und es geht um Feedback. &quot;Ich finde es ganz unangenehm, wenn ein Mitarbeiter mir ständig Komplimente macht.&quot; Noch schlimmer seien Geschenke. Konstruktive Kritik höre sie hinegegen gerne. Beliebt könne man sich bei ihr machen, &quot;wenn man auch eine Lösung hat und nicht nur sagt, was alles nicht läuft.&quot;

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      <title>Marcus Wolter: &quot;Chef sein ist kein Zustand, den man abends ablegt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Wie wichtig ist es für Mitarbeitende, einen Chef zu haben, an dem sie
sich ein Vorbild nehmen können? Sollte es bei Vorbildern im Beruf
wirklich ums Aufschauen gehen oder eher ums Nachahmen? Der
Fernsehproduzent Marcus Wolter sagt: "Die meisten unserer Führungskräfte
können das, was sie tun, besser, als ich es jemals könnte". Dennoch legt
er Wert darauf, sich auch in seiner Freizeit als Chef zu benehmen,
sollte er auf Mitarbeitende treffen, denn: "Leadership geht weit über
die Bürozeiten hinaus".

Marcus Wolter ist Geschäftsführer und Gesellschafter von Banijay, der
größten unabhängigen Fernsehproduktionsfirma in Deutschland. Er gilt als
Entdecker von Stefan Raab, auf ihn gehen unter anderem die
Fernsehformate Joko & Claas, Big Brother und Schlag den Raab zurück. In
der neuen Folge des Podcasts Was Chefinnen wirklich denken sprechen die
Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert mit Wolter, darüber, wie
vorbildhaft es ist, dass er sich auch aus dem Urlaub meldet, ob
Vorbild-Sein mit dem Alter zu tun hat – und warum sich Realitity-Stars
nun wirklich niemand zu Vorbild nehmen sollte.

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      <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wichtig ist es für Mitarbeitende, einen Chef zu haben, an dem sie sich ein Vorbild nehmen können? Sollte es bei Vorbildern im Beruf wirklich ums Aufschauen gehen oder eher ums Nachahmen? Der Fernsehproduzent Marcus Wolter sagt: "Die meisten unserer Führungskräfte können das, was sie tun, besser, als ich es jemals könnte". Dennoch legt er Wert darauf, sich auch in seiner Freizeit als Chef zu benehmen, sollte er auf Mitarbeitende treffen, denn: "Leadership geht weit über die Bürozeiten hinaus".</p>
<p>Marcus Wolter ist Geschäftsführer und Gesellschafter von Banijay, der größten unabhängigen Fernsehproduktionsfirma in Deutschland. Er gilt als Entdecker von Stefan Raab, auf ihn gehen unter anderem die Fernsehformate Joko & Claas, Big Brother und Schlag den Raab zurück. In der neuen Folge des Podcasts Was Chefinnen wirklich denken sprechen die Hosts Moritz Müller-Wirth und Leonie Seifert mit Wolter, darüber, wie vorbildhaft es ist, dass er sich auch aus dem Urlaub meldet, ob Vorbild-Sein mit dem Alter zu tun hat – und warum sich Realitity-Stars nun wirklich niemand zu Vorbild nehmen sollte.</p>
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<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a></p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="45810823" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/bdf15e04-6690-452e-867f-da7bd4f189a7/episodes/514533b0-75fe-44d6-9762-f380b5eb4cfb/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=bdf15e04-6690-452e-867f-da7bd4f189a7&amp;awEpisodeId=514533b0-75fe-44d6-9762-f380b5eb4cfb&amp;feed=N46_YZBq"/>
      <itunes:title>Marcus Wolter: &quot;Chef sein ist kein Zustand, den man abends ablegt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <title>Sophia Rudolph: &quot;Eine gewisse Form von Befehl und Gehorsam fehlt mir heute&quot;</title>
      <description><![CDATA[Wann sind im Job klare Ansagen nötig – und wie kann man sie seinen
Mitarbeitenden am besten vermitteln? Muss ich als Chefin in der Lage
sein, mich am nächsten Tag für zu harte Kritik oder den falschen Ton zu
entschuldigen? Und wie viel muss ich als Mitarbeiterin eigentlich
aushalten? In der neuen Folge des Podcasts Was Chefinnen wirklich denken
widmen sich die Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth und ihre
Gästin, die Spitzenköchin Sophia Rudolph, einem eigentlich schon aus der
Zeit gefallenen Führungsprinzip: Befehl und Gehorsam.

Sophia Rudolph leitet das Restaurant Lovis in Berlin. Im Podcast geht es
um die Arbeitsbedingungen in der Gastronomie. Rudolph erklärt, warum sie
sich nicht nach den autoritären Methoden, die zur Zeit ihrer eigenen
Ausbildung herrschten, zurücksehnt. Dennoch wundere sie sich über so
manche Befindlichkeit ihrer Mitarbeitenden – oder warum manchmal nicht
geschehe, was sie sage. Sie erzählt, warum deutliche Ansagen in
Profi-Küchen Leben retten können und weshalb sie wenig Verständnis dafür
hat, "wenn der gleiche Fehler zweimal gemacht wird".

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 May 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wann sind im Job klare Ansagen nötig – und wie kann man sie seinen Mitarbeitenden am besten vermitteln? Muss ich als Chefin in der Lage sein, mich am nächsten Tag für zu harte Kritik oder den falschen Ton zu entschuldigen? Und wie viel muss ich als Mitarbeiterin eigentlich aushalten? In der neuen Folge des Podcasts Was Chefinnen wirklich denken widmen sich die Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth und ihre Gästin, die Spitzenköchin Sophia Rudolph, einem eigentlich schon aus der Zeit gefallenen Führungsprinzip: Befehl und Gehorsam.</p>
<p>Sophia Rudolph leitet das Restaurant Lovis in Berlin. Im Podcast geht es um die Arbeitsbedingungen in der Gastronomie. Rudolph erklärt, warum sie sich nicht nach den autoritären Methoden, die zur Zeit ihrer eigenen Ausbildung herrschten, zurücksehnt. Dennoch wundere sie sich über so manche Befindlichkeit ihrer Mitarbeitenden – oder warum manchmal nicht geschehe, was sie sage. Sie erzählt, warum deutliche Ansagen in Profi-Küchen Leben retten können und weshalb sie wenig Verständnis dafür hat, "wenn der gleiche Fehler zweimal gemacht wird".</p>
<p>Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a></p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Sophia Rudolph: &quot;Eine gewisse Form von Befehl und Gehorsam fehlt mir heute&quot;</itunes:title>
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      <title>Marc Schumacher: &quot;Die Leute kündigen immer wegen ihrer Führungskraft&quot;</title>
      <description><![CDATA[Wie kommt es bei einem Chef an, wenn Bewerberinnen und Bewerber schon im
Vorstellungsgespräch ein Sabbatical fordern? Kann man mit einer
Vier-Tage-Woche Karriere machen? Wie lange sollte man bei einer Firma
arbeiten, bevor man kündigt? Zu Gast in der vierten Folge des Podcast
Was Chefinnen wirklich denken ist Marc Schumacher. Er leitet die
Marketing-Agentur Avantgarde in München.

Mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth spricht Marc
Schumacher über die Generation Z – Menschen, die heute zwischen 13 und
26 Jahre alt sind und ganz neue Anforderungen an ihre Arbeitgeber
stellen. Schumacher sagt: "Heute muss jede Führungskraft gegenüber
Mitarbeitenden der GenZ Angebote formulieren." Eine große
Herausforderung sei für ihn schon heute, dass er keine Bewerbungen mehr
bekäme. Alles liefe über Headhunting. Mitarbeitende müssen Leidenschaft
mitbringen. Er sagt: "Drei Tage, vier Tage oder fünf Tage pro Woche, ist
mir total egal, wo ich nicht mit mache ist Nine-to-Five."

Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.

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      <pubDate>Tue, 16 May 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt es bei einem Chef an, wenn Bewerberinnen und Bewerber schon im Vorstellungsgespräch ein Sabbatical fordern? Kann man mit einer Vier-Tage-Woche Karriere machen? Wie lange sollte man bei einer Firma arbeiten, bevor man kündigt? Zu Gast in der vierten Folge des Podcast Was Chefinnen wirklich denken ist Marc Schumacher. Er leitet die Marketing-Agentur Avantgarde in München.</p>
<p>Mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth spricht Marc Schumacher über die Generation Z – Menschen, die heute zwischen 13 und 26 Jahre alt sind und ganz neue Anforderungen an ihre Arbeitgeber stellen. Schumacher sagt: "Heute muss jede Führungskraft gegenüber Mitarbeitenden der GenZ Angebote formulieren." Eine große Herausforderung sei für ihn schon heute, dass er keine Bewerbungen mehr bekäme. Alles liefe über Headhunting. Mitarbeitende müssen Leidenschaft mitbringen. Er sagt: "Drei Tage, vier Tage oder fünf Tage pro Woche, ist mir total egal, wo ich nicht mit mache ist Nine-to-Five."</p>
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      <itunes:title>Marc Schumacher: &quot;Die Leute kündigen immer wegen ihrer Führungskraft&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Wie kommt es bei einem Chef an, wenn Bewerberinnen und Bewerber schon im Vorstellungsgespräch ein Sabbatical fordern? Kann man mit einer Vier-Tage-Woche Karriere machen? Wie lange sollte man bei einer Firma arbeiten, bevor man kündigt? Zu Gast in der vierten Folge des Podcast Was Chefinnen wirklich denken ist Marc Schumacher. Er leitet die Marketing-Agentur Avantgarde in München. 

Mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth spricht Marc Schumacher über die Generation Z – Menschen, die heute zwischen 13 und 26 Jahre alt sind und ganz neue Anforderungen an ihre Arbeitgeber stellen. Schumacher sagt: &quot;Heute muss  jede Führungskraft gegenüber Mitarbeitenden der GenZ Angebote formulieren.&quot; Eine große Herausforderung sei für ihn schon heute, dass er keine Bewerbungen mehr bekäme. Alles liefe über Headhunting. Mitarbeitende müssen Leidenschaft mitbringen. Er sagt: &quot;Drei Tage, vier Tage oder fünf Tage pro Woche, ist mir total egal, wo ich nicht mit mache ist Nine-to-Five.&quot;  

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      <itunes:subtitle>Wie kommt es bei einem Chef an, wenn Bewerberinnen und Bewerber schon im Vorstellungsgespräch ein Sabbatical fordern? Kann man mit einer Vier-Tage-Woche Karriere machen? Wie lange sollte man bei einer Firma arbeiten, bevor man kündigt? Zu Gast in der vierten Folge des Podcast Was Chefinnen wirklich denken ist Marc Schumacher. Er leitet die Marketing-Agentur Avantgarde in München. 

Mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth spricht Marc Schumacher über die Generation Z – Menschen, die heute zwischen 13 und 26 Jahre alt sind und ganz neue Anforderungen an ihre Arbeitgeber stellen. Schumacher sagt: &quot;Heute muss  jede Führungskraft gegenüber Mitarbeitenden der GenZ Angebote formulieren.&quot; Eine große Herausforderung sei für ihn schon heute, dass er keine Bewerbungen mehr bekäme. Alles liefe über Headhunting. Mitarbeitende müssen Leidenschaft mitbringen. Er sagt: &quot;Drei Tage, vier Tage oder fünf Tage pro Woche, ist mir total egal, wo ich nicht mit mache ist Nine-to-Five.&quot;  

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      <title>Angelika Gifford: &quot;Mitarbeiter durchschauen dich viel mehr, als du denkst&quot;</title>
      <description><![CDATA[Wie ehrlich sollte man im Job sein? Darum geht es in der neuen Folge
unseres Podcasts "Was Chefinnen wirklich denken". Zu Gast ist Angelika
Gifford, die Vizechefin von Meta für Europa, den Nahen Osten und Afrika.
Die 58-Jährige erzählt, wie sie schwierige Entscheidungen, auch wenn es
um Stellenabbau geht, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
kommuniziert. Ihr Anspruch ist: maximale Ehrlichkeit. Doch das könne in
ihrem Job nicht immer gelingen. Kann sie nicht die ganze Wahrheit sagen,
entscheidet sie sich für Transparenz und kommuniziert ihren Konflikt
offen gegenüber den Mitarbeitenden: "Das kann ich erzählen. Es gibt
weitere Dinge, die kann ich nicht erzählen." Insgesamt, so Gifford, habe
Ehrlichkeit "viel damit zu tun, dass man sich traut".

Im Podcast geht es aber nicht nur darum, wie viel Wahrheit
Führungskräfte ihren Mitarbeitenden zumuten, sondern auch, wie ehrlich
Mitarbeitende selbst gegenüber ihren Führungskräften sein können. Sollte
man sagen, wenn man überfordert ist – oder gefährdet man damit die
nächste Beförderung? "Ich würde nicht uneingeschränkt sagen: Ja, erzähl
mal, wenn du überfordert bist", sagt Gifford. Man müsse genau abwägen,
was man wie erzähle und in welcher Phase seiner Karriere. Denn:
"Ehrlichkeit kann auch für dich ein Nachteil sein."

An den Satz "Privat bin ich ganz anders" glaubt sie nicht. "So komplett
anders zu sein, das geht nicht. Aber auch ich bin privat ein Stück weit
anders", sagt Angelika Gifford.

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      <pubDate>Mon, 1 May 2023 10:22:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie ehrlich sollte man im Job sein? Darum geht es in der neuen Folge unseres Podcasts "Was Chefinnen wirklich denken". Zu Gast ist Angelika Gifford, die Vizechefin von Meta für Europa, den Nahen Osten und Afrika. Die 58-Jährige erzählt, wie sie schwierige Entscheidungen, auch wenn es um Stellenabbau geht, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommuniziert. Ihr Anspruch ist: maximale Ehrlichkeit. Doch das könne in ihrem Job nicht immer gelingen. Kann sie nicht die ganze Wahrheit sagen, entscheidet sie sich für Transparenz und kommuniziert ihren Konflikt offen gegenüber den Mitarbeitenden: "Das kann ich erzählen. Es gibt weitere Dinge, die kann ich nicht erzählen." Insgesamt, so Gifford, habe Ehrlichkeit "viel damit zu tun, dass man sich traut".</p>
<p>Im Podcast geht es aber nicht nur darum, wie viel Wahrheit Führungskräfte ihren Mitarbeitenden zumuten, sondern auch, wie ehrlich Mitarbeitende selbst gegenüber ihren Führungskräften sein können. Sollte man sagen, wenn man überfordert ist – oder gefährdet man damit die nächste Beförderung? "Ich würde nicht uneingeschränkt sagen: Ja, erzähl mal, wenn du überfordert bist", sagt Gifford. Man müsse genau abwägen, was man wie erzähle und in welcher Phase seiner Karriere. Denn: "Ehrlichkeit kann auch für dich ein Nachteil sein."</p>
<p>An den Satz "Privat bin ich ganz anders" glaubt sie nicht. "So komplett anders zu sein, das geht nicht. Aber auch ich bin privat ein Stück weit anders", sagt Angelika Gifford.</p>
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<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a></p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Angelika Gifford: &quot;Mitarbeiter durchschauen dich viel mehr, als du denkst&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie ehrlich sollte man im Job sein? Darum geht es in der neuen Folge unseres Podcasts &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot;. Zu Gast ist Angelika Gifford, die Vizechefin von Meta für Europa, den Nahen Osten und Afrika. Die 58-Jährige erzählt, wie sie schwierige Entscheidungen, auch wenn es um Stellenabbau geht, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommuniziert. Ihr Anspruch ist: maximale Ehrlichkeit. Doch das könne in ihrem Job nicht immer gelingen. Kann sie nicht die ganze Wahrheit sagen, entscheidet sie sich für Transparenz und kommuniziert ihren Konflikt offen gegenüber den Mitarbeitenden: &quot;Das kann ich erzählen. Es gibt weitere Dinge, die kann ich nicht erzählen.&quot; Insgesamt, so Gifford, habe Ehrlichkeit &quot;viel damit zu tun, dass man sich traut&quot;.

Im Podcast geht es aber nicht nur darum, wie viel Wahrheit Führungskräfte ihren Mitarbeitenden zumuten, sondern auch, wie ehrlich Mitarbeitende selbst gegenüber ihren Führungskräften sein können. Sollte man sagen, wenn man überfordert ist – oder gefährdet man damit die nächste Beförderung? &quot;Ich würde nicht uneingeschränkt sagen: Ja, erzähl mal, wenn du überfordert bist&quot;, sagt Gifford. Man müsse genau abwägen, was man wie erzähle und in welcher Phase seiner Karriere. Denn: &quot;Ehrlichkeit kann auch für dich ein Nachteil sein.&quot;

An den Satz &quot;Privat bin ich ganz anders&quot; glaubt sie nicht. &quot;So komplett anders zu sein, das geht nicht. Aber auch ich bin privat ein Stück weit anders&quot;, sagt Angelika Gifford.

Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie ehrlich sollte man im Job sein? Darum geht es in der neuen Folge unseres Podcasts &quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot;. Zu Gast ist Angelika Gifford, die Vizechefin von Meta für Europa, den Nahen Osten und Afrika. Die 58-Jährige erzählt, wie sie schwierige Entscheidungen, auch wenn es um Stellenabbau geht, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommuniziert. Ihr Anspruch ist: maximale Ehrlichkeit. Doch das könne in ihrem Job nicht immer gelingen. Kann sie nicht die ganze Wahrheit sagen, entscheidet sie sich für Transparenz und kommuniziert ihren Konflikt offen gegenüber den Mitarbeitenden: &quot;Das kann ich erzählen. Es gibt weitere Dinge, die kann ich nicht erzählen.&quot; Insgesamt, so Gifford, habe Ehrlichkeit &quot;viel damit zu tun, dass man sich traut&quot;.

Im Podcast geht es aber nicht nur darum, wie viel Wahrheit Führungskräfte ihren Mitarbeitenden zumuten, sondern auch, wie ehrlich Mitarbeitende selbst gegenüber ihren Führungskräften sein können. Sollte man sagen, wenn man überfordert ist – oder gefährdet man damit die nächste Beförderung? &quot;Ich würde nicht uneingeschränkt sagen: Ja, erzähl mal, wenn du überfordert bist&quot;, sagt Gifford. Man müsse genau abwägen, was man wie erzähle und in welcher Phase seiner Karriere. Denn: &quot;Ehrlichkeit kann auch für dich ein Nachteil sein.&quot;

An den Satz &quot;Privat bin ich ganz anders&quot; glaubt sie nicht. &quot;So komplett anders zu sein, das geht nicht. Aber auch ich bin privat ein Stück weit anders&quot;, sagt Angelika Gifford.

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      <title>Thomas Northoff: &quot;Konkurrenz hat meine Karriere zu 100 Prozent geprägt&quot;</title>
      <description><![CDATA[In dieser Folge geht es um Konkurrenz. Manche Mitarbeitenden treibt sie
an, andere ziehen sich zurück: Was ist die richtige Balance zwischen
Kooperation und Konkurrenz? Was, wenn Führungskräfte nicht gut darin
sind, sich zu behaupten? Und kann ich mich bei meinem Chef beklagen,
wenn Kollegen versuchen, mich auszustechen?

Thomas Northoff arbeitet seit vielen Jahren bei der Beratungsfirma
Deloitte und leitet dort den Rechtsbereich. Im Gespräch mit den beiden
Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth erzählt er, wie Neid und
vergiftete Komplimente seiner Kollegen ihn selbst jahrelang beschäftigt
haben. Vor allem aber spricht er darüber, wie er als Führungskraft mit
Konkurrenz in seinen Teams umgeht – wie lange sie zum Unternehmenserfolg
führe und ab wann sie schade.

Und letztlich: Wie fällt man als Mitarbeiter auf – indem man von seinen
Erfolgen erzählt? Ja, sagt Northoff, doch besser sei es, Verbündete zu
suchen, die das für einen übernehmen.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es um Konkurrenz. Manche Mitarbeitenden treibt sie an, andere ziehen sich zurück: Was ist die richtige Balance zwischen Kooperation und Konkurrenz? Was, wenn Führungskräfte nicht gut darin sind, sich zu behaupten? Und kann ich mich bei meinem Chef beklagen, wenn Kollegen versuchen, mich auszustechen?</p>
<p>Thomas Northoff arbeitet seit vielen Jahren bei der Beratungsfirma Deloitte und leitet dort den Rechtsbereich. Im Gespräch mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth erzählt er, wie Neid und vergiftete Komplimente seiner Kollegen ihn selbst jahrelang beschäftigt haben. Vor allem aber spricht er darüber, wie er als Führungskraft mit Konkurrenz in seinen Teams umgeht – wie lange sie zum Unternehmenserfolg führe und ab wann sie schade.</p>
<p>Und letztlich: Wie fällt man als Mitarbeiter auf – indem man von seinen Erfolgen erzählt? Ja, sagt Northoff, doch besser sei es, Verbündete zu suchen, die das für einen übernehmen.</p>
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<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a></p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Thomas Northoff: &quot;Konkurrenz hat meine Karriere zu 100 Prozent geprägt&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In dieser Folge geht es um Konkurrenz. Manche Mitarbeitenden treibt sie an, andere ziehen sich zurück: Was ist die richtige Balance zwischen Kooperation und Konkurrenz? Was, wenn Führungskräfte nicht gut darin sind, sich zu behaupten? Und kann ich mich bei meinem Chef beklagen, wenn Kollegen versuchen, mich auszustechen?

Thomas Northoff arbeitet seit vielen Jahren bei der Beratungsfirma Deloitte und leitet dort den Rechtsbereich. Im Gespräch mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth erzählt er, wie Neid und vergiftete Komplimente seiner Kollegen ihn selbst jahrelang beschäftigt haben. Vor allem aber spricht er darüber, wie er als Führungskraft mit Konkurrenz in seinen Teams umgeht – wie lange sie zum Unternehmenserfolg führe und ab wann sie schade.

Und letztlich: Wie fällt man als Mitarbeiter auf – indem man von seinen Erfolgen erzählt? Ja, sagt Northoff, doch besser sei es, Verbündete zu suchen, die das für einen übernehmen.

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      <itunes:subtitle>In dieser Folge geht es um Konkurrenz. Manche Mitarbeitenden treibt sie an, andere ziehen sich zurück: Was ist die richtige Balance zwischen Kooperation und Konkurrenz? Was, wenn Führungskräfte nicht gut darin sind, sich zu behaupten? Und kann ich mich bei meinem Chef beklagen, wenn Kollegen versuchen, mich auszustechen?

Thomas Northoff arbeitet seit vielen Jahren bei der Beratungsfirma Deloitte und leitet dort den Rechtsbereich. Im Gespräch mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth erzählt er, wie Neid und vergiftete Komplimente seiner Kollegen ihn selbst jahrelang beschäftigt haben. Vor allem aber spricht er darüber, wie er als Führungskraft mit Konkurrenz in seinen Teams umgeht – wie lange sie zum Unternehmenserfolg führe und ab wann sie schade.

Und letztlich: Wie fällt man als Mitarbeiter auf – indem man von seinen Erfolgen erzählt? Ja, sagt Northoff, doch besser sei es, Verbündete zu suchen, die das für einen übernehmen.

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      <title>Paul Achleitner: &quot;Ich halte Auf-den-Tisch-Hauen für ein Zeichen der Schwäche&quot;</title>
      <description><![CDATA[Müssen Vorgesetzte immer auch Kontrolleure sein? Sollten sich
Mitarbeitende untereinander kontrollieren? Und wann schlägt Kontrolle in
Misstrauen um? Der Gast in der zweiten Folge des neuen Podcasts "Was
Chefs und Chefinnen wirklich denken" ist Paul Achleitner. Über 20 Jahre
stand er Aufsichtsräten von Milliardenunternehmen vor, zunächst bei der
Allianz, zuletzt bei der Deutschen Bank.

"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser", heißt es, aber ist es
vielleicht eher umgekehrt? Paul Achleitner ist sich da nicht so sicher.
Im Gespräch mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth
gibt er Tipps, wie Mitarbeitende sich gegen zu intensive Kontrolle durch
ihre Vorgesetzten zur Wehr setzen können. Der 66-jährige Österreicher
verrät, wie er merkt, wenn man ihm die Unwahrheit sagt – und warum
Führen für ihn vor allem bedeutet, Fragen zu stellen. Er selbst hat seit
dem Ende seiner Tätigkeit als Aufsichtsratschef bei der Deutschen Bank
im vergangenen Jahr das erste Mal wieder die Kontrolle über seinen
Kalender. Ob das nur eine Befreiung für ihn ist oder nicht doch auch
eine Herausforderung, erzählt er im Podcast.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 4 Apr 2023 04:01:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Müssen Vorgesetzte immer auch Kontrolleure sein? Sollten sich Mitarbeitende untereinander kontrollieren? Und wann schlägt Kontrolle in Misstrauen um? Der Gast in der zweiten Folge des neuen Podcasts "Was Chefs und Chefinnen wirklich denken" ist Paul Achleitner. Über 20 Jahre stand er Aufsichtsräten von Milliardenunternehmen vor, zunächst bei der Allianz, zuletzt bei der Deutschen Bank. </p>
<p>"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser", heißt es, aber ist es vielleicht eher umgekehrt? Paul Achleitner ist sich da nicht so sicher. Im Gespräch mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth gibt er Tipps, wie Mitarbeitende sich gegen zu intensive Kontrolle durch ihre Vorgesetzten zur Wehr setzen können. Der 66-jährige Österreicher verrät, wie er merkt, wenn man ihm die Unwahrheit sagt – und warum Führen für ihn vor allem bedeutet, Fragen zu stellen. Er selbst hat seit dem Ende seiner Tätigkeit als Aufsichtsratschef bei der Deutschen Bank im vergangenen Jahr das erste Mal wieder die Kontrolle über seinen Kalender. Ob das nur eine Befreiung für ihn ist oder nicht doch auch eine Herausforderung, erzählt er im Podcast.</p>
<p>Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a></p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Paul Achleitner: &quot;Ich halte Auf-den-Tisch-Hauen für ein Zeichen der Schwäche&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Müssen Vorgesetzte immer auch Kontrolleure sein? Sollten sich Mitarbeitende untereinander kontrollieren? Und wann schlägt Kontrolle in Misstrauen um? Der Gast in der zweiten Folge des neuen Podcasts &quot;Was Chefs und Chefinnen wirklich denken&quot; ist Paul Achleitner. Über 20 Jahre stand er Aufsichtsräten von Milliardenunternehmen vor, zunächst bei der Allianz, zuletzt bei der Deutschen Bank. 

&quot;Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser&quot;, heißt es, aber ist es vielleicht eher umgekehrt? Paul Achleitner ist sich da nicht so sicher. Im Gespräch mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth gibt er Tipps, wie Mitarbeitende sich gegen zu intensive Kontrolle durch ihre Vorgesetzten zur Wehr setzen können. Der 66-jährige Österreicher verrät, wie er merkt, wenn man ihm die Unwahrheit sagt – und warum Führen für ihn vor allem bedeutet, Fragen zu stellen. Er selbst hat seit dem Ende seiner Tätigkeit als Aufsichtsratschef bei der Deutschen Bank im vergangenen Jahr das erste Mal wieder die Kontrolle über seinen Kalender. Ob das nur eine Befreiung für ihn ist oder nicht doch auch eine Herausforderung, erzählt er im Podcast.

Sie erreichen das Podcastteam unter chefinnen@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Müssen Vorgesetzte immer auch Kontrolleure sein? Sollten sich Mitarbeitende untereinander kontrollieren? Und wann schlägt Kontrolle in Misstrauen um? Der Gast in der zweiten Folge des neuen Podcasts &quot;Was Chefs und Chefinnen wirklich denken&quot; ist Paul Achleitner. Über 20 Jahre stand er Aufsichtsräten von Milliardenunternehmen vor, zunächst bei der Allianz, zuletzt bei der Deutschen Bank. 

&quot;Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser&quot;, heißt es, aber ist es vielleicht eher umgekehrt? Paul Achleitner ist sich da nicht so sicher. Im Gespräch mit den beiden Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth gibt er Tipps, wie Mitarbeitende sich gegen zu intensive Kontrolle durch ihre Vorgesetzten zur Wehr setzen können. Der 66-jährige Österreicher verrät, wie er merkt, wenn man ihm die Unwahrheit sagt – und warum Führen für ihn vor allem bedeutet, Fragen zu stellen. Er selbst hat seit dem Ende seiner Tätigkeit als Aufsichtsratschef bei der Deutschen Bank im vergangenen Jahr das erste Mal wieder die Kontrolle über seinen Kalender. Ob das nur eine Befreiung für ihn ist oder nicht doch auch eine Herausforderung, erzählt er im Podcast.

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      <title>Janina Kugel: &quot;Mein Chef sagte zu mir: &apos;Heul jetzt bloß nicht!&apos;&quot;</title>
      <description><![CDATA["Was Chefinnen wirklich denken" heißt der neue Podcast von ZEIT und ZEIT
ONLINE. Die Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth sprechen darin
mit Führungskräften über Themen, die diese sonst nur ihrem Coach
anvertrauen.

In der ersten Folge geht es um Emotionen und wie man mit ihnen umgeht –
als Mitarbeiterin und als Vorgesetzte. Wie ehrlich darf ich gegenüber
meiner Vorgesetzten sein? Sollte ich zeigen, wenn ich überfordert bin?
Muss ich meine Wut unterdrücken, wenn ich mich ungerecht behandelt
fühle? Darf ich meinen Chef kritisieren?

Zu Gast ist Janina Kugel. Die 53-Jährige war viele Jahre als
Personalvorständin von Siemens verantwortlich für weltweit 380.000
Mitarbeitende. Sie arbeitet heute als freie Beraterin für die Boston
Consulting Group und hat das Buch "It's now. Leben, führen, arbeiten.
Wir kennen die Regeln, jetzt ändern wir sie" veröffentlicht. Im Podcast
spricht Kugel außerdem über ihre Zerrissenheit zwischen Beruf und
Familie, wie viel sie Mitarbeitenden zumutet – und wie viel sich selbst.
Sie erklärt, wie sie harte Entscheidungen kommuniziert und wie
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit schlechten Botschaften umgehen. Sie
selbst habe sich das Weinen im Beruf abgewöhnt, sagt Kugel.

Sie erreichen das Podcast-Team unter chefinnen@zeit.de.

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      <pubDate>Tue, 4 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Was Chefinnen wirklich denken" heißt der neue Podcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth sprechen darin mit Führungskräften über Themen, die diese sonst nur ihrem Coach anvertrauen. </p>
<p>In der ersten Folge geht es um Emotionen und wie man mit ihnen umgeht – als Mitarbeiterin und als Vorgesetzte. Wie ehrlich darf ich gegenüber meiner Vorgesetzten sein? Sollte ich zeigen, wenn ich überfordert bin? Muss ich meine Wut unterdrücken, wenn ich mich ungerecht behandelt fühle? Darf ich meinen Chef kritisieren?</p>
<p>Zu Gast ist Janina Kugel. Die 53-Jährige war viele Jahre als Personalvorständin von Siemens verantwortlich für weltweit 380.000 Mitarbeitende. Sie arbeitet heute als freie Beraterin für die Boston Consulting Group und hat das Buch "It's now. Leben, führen, arbeiten. Wir kennen die Regeln, jetzt ändern wir sie" veröffentlicht. Im Podcast spricht Kugel außerdem über ihre Zerrissenheit zwischen Beruf und Familie, wie viel sie Mitarbeitenden zumutet – und wie viel sich selbst. Sie erklärt, wie sie harte Entscheidungen kommuniziert und wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit schlechten Botschaften umgehen. Sie selbst habe sich das Weinen im Beruf abgewöhnt, sagt Kugel. </p>
<p>Sie erreichen das Podcast-Team unter chefinnen@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a></p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>&quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; heißt der neue Podcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth sprechen darin mit Führungskräften über Themen, die diese sonst nur ihrem Coach anvertrauen. 

In der ersten Folge geht es um Emotionen und wie man mit ihnen umgeht – als Mitarbeiterin und als Vorgesetzte. Wie ehrlich darf ich gegenüber meiner Vorgesetzten sein? Sollte ich zeigen, wenn ich überfordert bin? Muss ich meine Wut unterdrücken, wenn ich mich ungerecht behandelt fühle? Darf ich meinen Chef kritisieren?

Zu Gast ist Janina Kugel. Die 53-Jährige war viele Jahre als Personalvorständin von Siemens verantwortlich für weltweit 380.000 Mitarbeitende. Sie arbeitet heute als freie Beraterin für die Boston Consulting Group und hat das Buch &quot;It&apos;s now. Leben, führen, arbeiten. Wir kennen die Regeln, jetzt ändern wir sie&quot; veröffentlicht. Im Podcast spricht Kugel außerdem über ihre Zerrissenheit zwischen Beruf und Familie, wie viel sie Mitarbeitenden zumutet – und wie viel sich selbst. Sie erklärt, wie sie harte Entscheidungen kommuniziert und wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit schlechten Botschaften umgehen. Sie selbst habe sich das Weinen im Beruf abgewöhnt, sagt Kugel. 

Sie erreichen das Podcast-Team unter chefinnen@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; heißt der neue Podcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Leonie Seifert und Moritz Müller-Wirth sprechen darin mit Führungskräften über Themen, die diese sonst nur ihrem Coach anvertrauen. 

In der ersten Folge geht es um Emotionen und wie man mit ihnen umgeht – als Mitarbeiterin und als Vorgesetzte. Wie ehrlich darf ich gegenüber meiner Vorgesetzten sein? Sollte ich zeigen, wenn ich überfordert bin? Muss ich meine Wut unterdrücken, wenn ich mich ungerecht behandelt fühle? Darf ich meinen Chef kritisieren?

Zu Gast ist Janina Kugel. Die 53-Jährige war viele Jahre als Personalvorständin von Siemens verantwortlich für weltweit 380.000 Mitarbeitende. Sie arbeitet heute als freie Beraterin für die Boston Consulting Group und hat das Buch &quot;It&apos;s now. Leben, führen, arbeiten. Wir kennen die Regeln, jetzt ändern wir sie&quot; veröffentlicht. Im Podcast spricht Kugel außerdem über ihre Zerrissenheit zwischen Beruf und Familie, wie viel sie Mitarbeitenden zumutet – und wie viel sich selbst. Sie erklärt, wie sie harte Entscheidungen kommuniziert und wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit schlechten Botschaften umgehen. Sie selbst habe sich das Weinen im Beruf abgewöhnt, sagt Kugel. 

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