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    <title>Dabei sein im Arbeitsleben - Chancen für alle! Der Podcast von dabei-austria.</title>
    <description>Der Podcast „dabei sein im Arbeitsleben-Chancen für alle“ zeigt auf, wie ein inklusiver Arbeitsmarkt funktionieren kann. Der Dachverband dabei-austria vertritt derzeit bundesweit knapp 200 Projekte, die von 90 Organisationen umgesetzt werden. In unseren Podcast-Episoden blicken wir hinter die Kulissen der dabei-austria Mitgliedsorganisationen in ganz Österreich, die es sich zum Ziel gesetzt haben Menschen mit Behinderungen und Vermittlungseinschränkungen beim Einstieg ins Berufsleben zu begleiten und zu unterstützen. In unseren Audiobeiträgen erzählen unterschiedlichste Menschen ihre Geschichte. Bei uns geht es darum zu zeigen, wozu sie mit gezielter Förderung in der Lage sind, warum ein fairer Job für alle Menschen wichtig ist – und wie es möglich ist seine Kindheitsträume wahr zu machen.</description>
    <copyright>2020 - 2024, Dachverband berufliche Inklusion Austria, Währinger Straße 61/15, 1090 Wien </copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 07:23:17 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 6 Mar 2026 07:23:20 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Dabei sein im Arbeitsleben - Chancen für alle! Der Podcast von dabei-austria.</title>
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    <itunes:author>Dachverband berufliche Inklusion/Michael Landschau und Sandra Knopp/Journalistin</itunes:author>
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      <itunes:name>Dachverband berufliche Inklusion Austria</itunes:name>
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      <title>&quot;Wir sind da!&quot;: Barbara Levc: Vielfalt im Hörsaal</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer sind eigentlich die Studierenden, die Unterstützung im Studium brauchen – und warum?</p>
<p>In dieser Folge sprechen wir mit Barbara darüber, welche Gruppen sich besonders häufig an Beratungsstellen wenden. Dabei zeigt sich: Viele Studierende bringen Herausforderungen mit, die im Hochschulalltag oft unsichtbar bleiben – etwa im Bereich Neurodivergenz oder psychischer Belastungen.</p>
<p>Ein Thema ist dabei auch die Frage, welche Barrieren es für<strong> </strong>Frauen mit Behinderung an Universitäten gibt - und warum viele ihre Diagnose, etwa im Bereich ADHS oder Autismus, erst an der Universität erhalten.</p>
<p>Doch auch Studierende mit Seh-, Hör- oder Bewegungsbehinderungen brauchen passende Rahmenbedingungen, um ihr Studium erfolgreich absolvieren zu können. Wir sprechen über die Bildungsbiografie von Barbara Levc, die als blinde Frau ihr Hochschulstudium hart erkämpft hat,  über Hürden im Schulsystem und darüber, was es braucht, damit mehr Menschen mit Behinderung den Weg an die Hochschule finden und dort erfolgreich studieren können.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 07:23:17 +0000</pubDate>
      <author>Barbara Levc, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/wir-sind-da-barbara-levc-vielfalt-im-horsaal-13zTlyIv</link>
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<p>In dieser Folge sprechen wir mit Barbara darüber, welche Gruppen sich besonders häufig an Beratungsstellen wenden. Dabei zeigt sich: Viele Studierende bringen Herausforderungen mit, die im Hochschulalltag oft unsichtbar bleiben – etwa im Bereich Neurodivergenz oder psychischer Belastungen.</p>
<p>Ein Thema ist dabei auch die Frage, welche Barrieren es für<strong> </strong>Frauen mit Behinderung an Universitäten gibt - und warum viele ihre Diagnose, etwa im Bereich ADHS oder Autismus, erst an der Universität erhalten.</p>
<p>Doch auch Studierende mit Seh-, Hör- oder Bewegungsbehinderungen brauchen passende Rahmenbedingungen, um ihr Studium erfolgreich absolvieren zu können. Wir sprechen über die Bildungsbiografie von Barbara Levc, die als blinde Frau ihr Hochschulstudium hart erkämpft hat,  über Hürden im Schulsystem und darüber, was es braucht, damit mehr Menschen mit Behinderung den Weg an die Hochschule finden und dort erfolgreich studieren können.</p>
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      <itunes:summary>„Wir sind da!“ eine vierteilige Podcast-Serie über Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung und Sichtbarkeit von Frauen mit Behinderungen</itunes:summary>
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      <title>&quot;Wir sind da!&quot; Gerda Reiter und Christina Spanner: Starke Frauen, starke Berufe</title>
      <description><![CDATA[<p>Wirtschaftliche Unsicherheit, Aufnahmestopps, steigender Druck in Unternehmen – und trotzdem braucht es Perspektiven für Mädchen und Frauen mit Behinderungen. Wie kann das gelingen?</p>
<p><strong>Gerda Reiter</strong>, Projektleiterin des NEBA-Betriebsservice Key Account Tirol und Vorstandsmitglied von dabei-austria, berät Unternehmen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, chronischen und psychischen Erkrankungen.<br><strong>Christina Spanner</strong>, Projektleiterin von „Jobfit für Mädels“ bei Innovia in Innsbruck, begleitet junge Frauen mit Beeinträchtigungen am Übergang von Schule in Beruf – in kleinen Gruppen, mit viel Empowerment und klarer Perspektive auf den ersten Arbeitsmarkt.</p>
<p>In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Praktikumsplätze schwerer zu bekommen sind, weshalb Lehrstellen aktuell teils bessere Chancen bieten – und warum gerade jetzt mutige Unternehmen gefragt sind.</p>
<p>Gerda und Christina bringen auch konkrete Beispiele mit:<br>
 Eine junge Frau, die sich eigentlich „nur“ beworben hatte – und schließlich über einen kreativen Jobdesign-Prozess eine Teilqualifizierung in einer Bankzentrale begann.<br>
 Und eine zweite, die gleich mit zwei Stereotypen brach – und ihren Weg zur Berufskraftfahrerin einschlug.</p>
<p>Eine Folge über Selbstvertrauen, neue Blickwinkel, offene Betriebe – und darüber, wie aus Chancen echte berufliche Wege werden.</p>
<p> </p>
<p><strong>Fotocredit Gerda Reiter:</strong> Lisi Lehner für dabei Austria  </p>
<p><strong>Christiana Spanner: </strong>Innovia</p>
<p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 07:23:10 +0000</pubDate>
      <author>Sandra Knopp, Christina Spanner, Gerda Reiter, dabei-austria, innovia</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/wir-sind-da-gerda-reiter-und-christina-spanner-starke-frauen-starke-berufe-nwxUVK0D</link>
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<p><strong>Gerda Reiter</strong>, Projektleiterin des NEBA-Betriebsservice Key Account Tirol und Vorstandsmitglied von dabei-austria, berät Unternehmen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, chronischen und psychischen Erkrankungen.<br><strong>Christina Spanner</strong>, Projektleiterin von „Jobfit für Mädels“ bei Innovia in Innsbruck, begleitet junge Frauen mit Beeinträchtigungen am Übergang von Schule in Beruf – in kleinen Gruppen, mit viel Empowerment und klarer Perspektive auf den ersten Arbeitsmarkt.</p>
<p>In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Praktikumsplätze schwerer zu bekommen sind, weshalb Lehrstellen aktuell teils bessere Chancen bieten – und warum gerade jetzt mutige Unternehmen gefragt sind.</p>
<p>Gerda und Christina bringen auch konkrete Beispiele mit:<br>
 Eine junge Frau, die sich eigentlich „nur“ beworben hatte – und schließlich über einen kreativen Jobdesign-Prozess eine Teilqualifizierung in einer Bankzentrale begann.<br>
 Und eine zweite, die gleich mit zwei Stereotypen brach – und ihren Weg zur Berufskraftfahrerin einschlug.</p>
<p>Eine Folge über Selbstvertrauen, neue Blickwinkel, offene Betriebe – und darüber, wie aus Chancen echte berufliche Wege werden.</p>
<p> </p>
<p><strong>Fotocredit Gerda Reiter:</strong> Lisi Lehner für dabei Austria  </p>
<p><strong>Christiana Spanner: </strong>Innovia</p>
<p> </p>
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      <title>&quot;Wir sind da!&quot; Manuela Lanzinger: Inklusion braucht Strategie</title>
      <description><![CDATA[<p>Als Manuela Lanzinger im Jahr 2004 die Diagnose Multiple Sklerose bekam, war sie als Umweltberaterin bei den Wiener Volkshochschulen tätig. Sie hatte Glück: ein verständnisvoller Chef, ein Betriebsklima, in dem sie offen über ihre Erkrankung sprechen konnte. Kündigungsangst? Nein. Unterstützung? Ja.</p>
<p>Und trotzdem: Teilzeit bedeutete weniger Lohn – und später weniger Pension. Projekte wurden ihr zunächst nicht mehr zugetraut. Im Team brauchte es Sensibilisierungsarbeit. Lanzinger musste argumentieren, überzeugen, sich Zuständigkeiten zurückholen. Am Ende führte genau das zu besseren Strukturen für alle– etwa klar geregelten Stellvertretungen bei Projekten.</p>
<p>Heute ist sie Vizepräsidentin des Österreichischen Behindertenrates – und sieht die größeren Zusammenhänge. Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung steigt massiv. Besonders Frauen mit Behinderung sind von Mehrfachdiskriminierung betroffen – viele scheinen in keiner Statistik auf.</p>
<p>Was es braucht, damit ihr Potenzial nicht verloren geht –darüber sprechen wir jetzt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>Manuela Lanzinger, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/wir-sind-da-manuela-lanzinger-inklusion-braucht-strategie-iXfnMy2o</link>
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<p>Und trotzdem: Teilzeit bedeutete weniger Lohn – und später weniger Pension. Projekte wurden ihr zunächst nicht mehr zugetraut. Im Team brauchte es Sensibilisierungsarbeit. Lanzinger musste argumentieren, überzeugen, sich Zuständigkeiten zurückholen. Am Ende führte genau das zu besseren Strukturen für alle– etwa klar geregelten Stellvertretungen bei Projekten.</p>
<p>Heute ist sie Vizepräsidentin des Österreichischen Behindertenrates – und sieht die größeren Zusammenhänge. Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung steigt massiv. Besonders Frauen mit Behinderung sind von Mehrfachdiskriminierung betroffen – viele scheinen in keiner Statistik auf.</p>
<p>Was es braucht, damit ihr Potenzial nicht verloren geht –darüber sprechen wir jetzt. </p>
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      <title>„Wir sind da!&quot; - Karin Stöckler: Wo ein Wille, da ist auch ein Weg</title>
      <description><![CDATA[<p>In den kommenden vier Podcastfolgen stelle ich Ihnen Frauen mit Behinderungen vor, die andere dabei unterstützen ihren eigenen beruflichen Weg zu finden. Sie erzählen von ihrem Lebensweg, wie sie Barrieren überwunden haben und wie sie wurden, was sie sind. Wir sprechen darüber, welche Rahmenbedingungen es braucht, damit mehr Frauen mit Behinderung einen Job finden und warum es gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten einen inklusiven Fokus braucht. </p>
<p>Sie ist Dame in einem Ritterorden, sie wurde vor kurzem mit dem Bregenzer Frauenpreis ausgezeichnet– und sie hat sich das Autofahren nicht ausreden lassen. Viele hätten ihr das aufgrund ihrer Körpergröße nicht zugetraut. <strong>Karin Stöckler</strong> ist seit 2009 Präsidentin des ÖZIV-Vorarlberg. Im Gespräch, das wir auf der ZERO-Conference 2026, in der UNO-City aufgenommen haben, erzählt sie von ihrem Aufwachsen im "Ländle" und wie sie Inklusion in der Schulzeit erlebt hat, wie es dazu kam, dass sie an der Spitze einer Interessensvertretung steht und wie sie sich nach einem schweren Unfall wieder zurück kämpfte. Wir sprechen darüber, warum Selbstbestimmung kein Luxus ist, weshalb Sparmaßnahmen sie auf die Barrikaden bringen – und warum man Frauen mit Behinderung niemals unterschätzen sollte. </p>
<p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Mar 2026 06:47:22 +0000</pubDate>
      <author>Sandra Knopp, Karin Stöckler</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/wir-sind-da-karin-stockler-wo-ein-wille-da-ist-auch-ein-weg-NZqmvTd0</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden vier Podcastfolgen stelle ich Ihnen Frauen mit Behinderungen vor, die andere dabei unterstützen ihren eigenen beruflichen Weg zu finden. Sie erzählen von ihrem Lebensweg, wie sie Barrieren überwunden haben und wie sie wurden, was sie sind. Wir sprechen darüber, welche Rahmenbedingungen es braucht, damit mehr Frauen mit Behinderung einen Job finden und warum es gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten einen inklusiven Fokus braucht. </p>
<p>Sie ist Dame in einem Ritterorden, sie wurde vor kurzem mit dem Bregenzer Frauenpreis ausgezeichnet– und sie hat sich das Autofahren nicht ausreden lassen. Viele hätten ihr das aufgrund ihrer Körpergröße nicht zugetraut. <strong>Karin Stöckler</strong> ist seit 2009 Präsidentin des ÖZIV-Vorarlberg. Im Gespräch, das wir auf der ZERO-Conference 2026, in der UNO-City aufgenommen haben, erzählt sie von ihrem Aufwachsen im "Ländle" und wie sie Inklusion in der Schulzeit erlebt hat, wie es dazu kam, dass sie an der Spitze einer Interessensvertretung steht und wie sie sich nach einem schweren Unfall wieder zurück kämpfte. Wir sprechen darüber, warum Selbstbestimmung kein Luxus ist, weshalb Sparmaßnahmen sie auf die Barrikaden bringen – und warum man Frauen mit Behinderung niemals unterschätzen sollte. </p>
<p> </p>
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      <itunes:author>Sandra Knopp, Karin Stöckler</itunes:author>
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      <title>Teilhabe unter Druck: Was Kürzungen für berufliche Inklusion bedeuten</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Arbeitslosigkeit unter Menschen mit Behinderungen ist hoch – und bei jungen Menschen spitzt sich die Lage weiter zu. Mehr als jeder vierte Jugendliche mit Behinderung ist weder in Ausbildung noch im Job. Während die Quote bei jungen Menschen ohne gesundheitliche Einschränkungen bei 7,5 Prozent liegt, ist sie bei Jugendlichen mit Behinderungen auf 26,8 Prozent gestiegen! Der Unterstützungsbedarf nimmt zu, aber gleichzeitig steigt der <strong>Spardruck</strong> bei Arbeitsmarktprojekten.  W<strong>as bedeutet das für jene, deren Einstieg ins Berufsleben ohnehin fragil ist und für Unternehmen die Inklusion als Chance sehen und diese Jugendlichen beschäftigen wollen</strong>? </p>
<p>Gleichzeitig gerät der <strong>Ausgleichstaxfonds </strong>(ATF) unter budgetären Druck. Der ATF finanziert Unterstützungsangebote zur beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen – etwa Arbeitsassistenz, Qualifizierungsmaßnahmen, Lohnkostenzuschüsse und andere begleitende Hilfen am Arbeitsplatz. Der finanzielle Bedarf übersteigt die Einnahmen. Zusätzliche Mittel aus dem Bundesbudget für 2026 sollen ab 2027 schrittweise reduziert werden.  Das gefährdet die Stabilität bestehender Unterstützungsangebote und könnte zu weiter steigenden Arbeitslosenzahlen bei Menschen mit Behinderungen führen. Es braucht daher eine nachhaltige Sicherung des Ausgleichtaxfonds. </p>
<p>Über all das spreche ich in dieser Folge mit <strong>Eva Skergeth-Lopič</strong>, sie ist Vorsitzende von dabei-austria, dem Dachverband für berufliche Inklusion und mit dabei-austria-Geschäftsführerin<strong> Christina Schneyder</strong>. </p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 08:25:48 +0000</pubDate>
      <author>Sandra Knopp, Christina Schneyder, Eva Skergeth-Lopič, Inklusion, berufliche Inklusion, Sparpaket, Regierung, Arbeitsassistenz, Förderungen, Ausbildungspflicht bis 18</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/teilhabe-unter-druck-was-kurzungen-fur-berufliche-inklusion-bedeuten-ltF46u5A</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosigkeit unter Menschen mit Behinderungen ist hoch – und bei jungen Menschen spitzt sich die Lage weiter zu. Mehr als jeder vierte Jugendliche mit Behinderung ist weder in Ausbildung noch im Job. Während die Quote bei jungen Menschen ohne gesundheitliche Einschränkungen bei 7,5 Prozent liegt, ist sie bei Jugendlichen mit Behinderungen auf 26,8 Prozent gestiegen! Der Unterstützungsbedarf nimmt zu, aber gleichzeitig steigt der <strong>Spardruck</strong> bei Arbeitsmarktprojekten.  W<strong>as bedeutet das für jene, deren Einstieg ins Berufsleben ohnehin fragil ist und für Unternehmen die Inklusion als Chance sehen und diese Jugendlichen beschäftigen wollen</strong>? </p>
<p>Gleichzeitig gerät der <strong>Ausgleichstaxfonds </strong>(ATF) unter budgetären Druck. Der ATF finanziert Unterstützungsangebote zur beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen – etwa Arbeitsassistenz, Qualifizierungsmaßnahmen, Lohnkostenzuschüsse und andere begleitende Hilfen am Arbeitsplatz. Der finanzielle Bedarf übersteigt die Einnahmen. Zusätzliche Mittel aus dem Bundesbudget für 2026 sollen ab 2027 schrittweise reduziert werden.  Das gefährdet die Stabilität bestehender Unterstützungsangebote und könnte zu weiter steigenden Arbeitslosenzahlen bei Menschen mit Behinderungen führen. Es braucht daher eine nachhaltige Sicherung des Ausgleichtaxfonds. </p>
<p>Über all das spreche ich in dieser Folge mit <strong>Eva Skergeth-Lopič</strong>, sie ist Vorsitzende von dabei-austria, dem Dachverband für berufliche Inklusion und mit dabei-austria-Geschäftsführerin<strong> Christina Schneyder</strong>. </p>
<p> </p>
<p> </p>
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      <itunes:title>Teilhabe unter Druck: Was Kürzungen für berufliche Inklusion bedeuten</itunes:title>
      <itunes:author>Sandra Knopp, Christina Schneyder, Eva Skergeth-Lopič, Inklusion, berufliche Inklusion, Sparpaket, Regierung, Arbeitsassistenz, Förderungen, Ausbildungspflicht bis 18</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehr als jeder vierte Jugendliche mit Behinderung ist weder in Ausbildung noch im Job – eine deutlich höhere Quote als bei jungen Menschen ohne Behinderung. Gleichzeitig gerät der Ausgleichstaxfonds, der zentrale Unterstützungsangebote für berufliche Inklusion finanziert, unter Spardruck. Was das für Betroffene, Unternehmen und die Arbeitsmarktpolitik bedeutet, bespreche ich mit Eva Skergeth-Lopič und Christina Schneyder von dabei-austria.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehr als jeder vierte Jugendliche mit Behinderung ist weder in Ausbildung noch im Job – eine deutlich höhere Quote als bei jungen Menschen ohne Behinderung. Gleichzeitig gerät der Ausgleichstaxfonds, der zentrale Unterstützungsangebote für berufliche Inklusion finanziert, unter Spardruck. Was das für Betroffene, Unternehmen und die Arbeitsmarktpolitik bedeutet, bespreche ich mit Eva Skergeth-Lopič und Christina Schneyder von dabei-austria.</itunes:subtitle>
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      <title>Was passiert, wenn Arbeit sich dem Menschen anpasst?</title>
      <description><![CDATA[<p>Der erste Beitrag beleuchtet den Alltag von Menschen mit ME/CFS und die Herausforderungen beruflicher Teilhabe. <strong>Astrid Edinger v</strong>on der WUK-Arbeitsassistenz und <strong>Verena Hackl</strong> von der Medizinischen Universität Wien erklären, wie die chronische Erkrankung erkannt wird, welche Symptome typisch sind und warum ME/CFS oft unsichtbar bleibt. Ein zentraler Ansatz im Umgang mit der Erkrankung ist das sogenannte Pacing – ein bewusstes Energiemanagement, das Überlastung vermeiden soll. Psychotherapie und arbeitsbezogene Unterstützungsangebote können Betroffene dabei begleiten, ihre Belastungsgrenzen einzuhalten und Arbeit – wenn möglich – zu erhalten. Gleichzeitig machen die Expertinnen deutlich, dass es in Österreich nach wie vor an ausreichenden Versorgungsstrukturen, Forschung und Aufklärung fehlt.</p><p>Der zweite Beitrag zeigt, wie Künstliche Intelligenz neue inklusive Arbeitsmöglichkeiten schafft. Am Beispiel der Datenannotation bei <strong>KapschTrafficCom</strong> wird deutlich, wie Menschen – insbesondere aus dem Autismus-Spektrum oder mit anderen Beeinträchtigungen – ihre Stärken in Präzision, Detailgenauigkeit und Ausdauer in den KI-Trainingsprozess einbringen. Die Arbeit besteht darin, Bilddaten zu markieren und zu prüfen, um KI-Systeme zuverlässig zu trainieren. Der Verein „Responsible Annotation“ ist aus einem Pilotprojekt hervorgegangen und verfolgt das Ziel, nachhaltige Arbeitsplätze im KI-Umfeld zu schaffen. Neben klaren Strukturen, verständlichen Regeln und einem reizarmen Arbeitsumfeld zeigt der Beitrag vor allem: Wenn Arbeitsbedingungen angepasst werden, entstehen neue berufliche Chancen – und ein Gewinn für Menschen wie für Unternehmen. <br /> </p><p><strong>Foto:</strong> meine Gesprächspartner vom Annotation-Team von Kapsch-TrafficCom </p><p>v.l. Martin, Angelo, Daniel, Julian, Kadir und mit dem Mikrofon Sandra </p><p>Copyright: Kapsch TrafficCom AG</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:33:50 +0000</pubDate>
      <author>Verena Hackl, Astrid Edinger, Martin Hartl, Bernhard Schenkenfelder, Julian Kühlschweiger, Angelo Grabl, Kadir Öztürk, Daniel Kitschak, dabei-austria</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/was-passiert-wenn-arbeit-sich-dem-menschen-anpasst-3iB8hEFq</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Beitrag beleuchtet den Alltag von Menschen mit ME/CFS und die Herausforderungen beruflicher Teilhabe. <strong>Astrid Edinger v</strong>on der WUK-Arbeitsassistenz und <strong>Verena Hackl</strong> von der Medizinischen Universität Wien erklären, wie die chronische Erkrankung erkannt wird, welche Symptome typisch sind und warum ME/CFS oft unsichtbar bleibt. Ein zentraler Ansatz im Umgang mit der Erkrankung ist das sogenannte Pacing – ein bewusstes Energiemanagement, das Überlastung vermeiden soll. Psychotherapie und arbeitsbezogene Unterstützungsangebote können Betroffene dabei begleiten, ihre Belastungsgrenzen einzuhalten und Arbeit – wenn möglich – zu erhalten. Gleichzeitig machen die Expertinnen deutlich, dass es in Österreich nach wie vor an ausreichenden Versorgungsstrukturen, Forschung und Aufklärung fehlt.</p><p>Der zweite Beitrag zeigt, wie Künstliche Intelligenz neue inklusive Arbeitsmöglichkeiten schafft. Am Beispiel der Datenannotation bei <strong>KapschTrafficCom</strong> wird deutlich, wie Menschen – insbesondere aus dem Autismus-Spektrum oder mit anderen Beeinträchtigungen – ihre Stärken in Präzision, Detailgenauigkeit und Ausdauer in den KI-Trainingsprozess einbringen. Die Arbeit besteht darin, Bilddaten zu markieren und zu prüfen, um KI-Systeme zuverlässig zu trainieren. Der Verein „Responsible Annotation“ ist aus einem Pilotprojekt hervorgegangen und verfolgt das Ziel, nachhaltige Arbeitsplätze im KI-Umfeld zu schaffen. Neben klaren Strukturen, verständlichen Regeln und einem reizarmen Arbeitsumfeld zeigt der Beitrag vor allem: Wenn Arbeitsbedingungen angepasst werden, entstehen neue berufliche Chancen – und ein Gewinn für Menschen wie für Unternehmen. <br /> </p><p><strong>Foto:</strong> meine Gesprächspartner vom Annotation-Team von Kapsch-TrafficCom </p><p>v.l. Martin, Angelo, Daniel, Julian, Kadir und mit dem Mikrofon Sandra </p><p>Copyright: Kapsch TrafficCom AG</p>
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      <itunes:title>Was passiert, wenn Arbeit sich dem Menschen anpasst?</itunes:title>
      <itunes:author>Verena Hackl, Astrid Edinger, Martin Hartl, Bernhard Schenkenfelder, Julian Kühlschweiger, Angelo Grabl, Kadir Öztürk, Daniel Kitschak, dabei-austria</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Podcastfolge geht es um Menschen, die mit ME/CFS leben und welche Voraussetzungen es braucht, damit eine Rückkehr in die Arbeit überhaupt möglich ist. Außerdem geht es darum, wie Kapsch TrafficCom in der Annotation auf die Fähigkeiten von Menschen aus dem Autismusspektrum setzt und damit Künstliche Intelligenz trainiert. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Podcastfolge geht es um Menschen, die mit ME/CFS leben und welche Voraussetzungen es braucht, damit eine Rückkehr in die Arbeit überhaupt möglich ist. Außerdem geht es darum, wie Kapsch TrafficCom in der Annotation auf die Fähigkeiten von Menschen aus dem Autismusspektrum setzt und damit Künstliche Intelligenz trainiert. </itunes:subtitle>
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      <title>Maynat Kurbanova: &quot;Von den sozialen Medien alleine wird man nicht extremistisch&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Meine Gesprächspartnerin in dieser Episode ist eine Frau, die regelmäßig in Gefängnissen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen spricht und eine Schreibwerkstatt mitinitiiert hat. Sie ist mit Workshops zu Demokratie und Extremismusprävention an Schulen unterwegs und ihr ist es wichtig Gespräche zu führen, um den anderen auch ein Stück weit zu verstehen. Maynat Kurbanova sagt: </p><p><i>"Von den sozialen Medien alleine wird man nicht extremistisch. Die liefern gewisse Inhalte, ein gewisses Weltbild. Selbst wenn ich mich auf TikTok radikalisiere und diese Inhalten inhaliere und so weit in meinem in meinem Weltbild bin, trotzdem brauche ich offline dann Verbündete, offline Menschen, die diese Weltbilder dann auch diese Einstellungen teilen, wo ich mich austauschen kann." </i></p><p>Mit Menschen ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen, gehört für sie als Journalistin lange zum Berufsalltag von Maynat Kurbanova. Geboren wurde sie in Grosny, der Hauptstadt Tschetscheniens. Sie arbeitete nach dem Studium für verschiedene russische Medien – und war seit Beginn des zweiten Tschetschenienkrieges im Jahr 1999 Korrespondentin der Moskauer Zeitung Nowaja Gaseta. 2004 ging sie ins Exil – zunächst nach Deutschland -  wegen ihrer kritischen Berichte musste sie das Land verlassen. Seit 2010 lebt sie in Wien. </p><p><strong>Kurbanova:  </strong><i>Also ich habe über Kriege geschrieben. Nachdem ich nach Österreich gekommen bin, habe ich auch Islamische Religionspädagogik studiert an der Uni Wien, habe mich immer mit dem Thema Islam und Extremismus befasst, weil dort wo Kriege sind. Oder große gesellschaftliche Krisen, da kommt es in der Regel auch zur Radikalisierung der Teile der Gesellschaft und das bricht die Gesellschaften auch und das hat mich immer interessiert. Dann war die Zeit des IS, des Krieges in Syrien und Irak und das Phänomen, dass viele junge Menschen, überwiegend waren das junge Menschen natürlich nicht nur. Nach Syrien gegangen sind und sich den IS oder anderen kämpfenden Gruppierungen anschließen wollten und diese Frage hat mich auch sehr interessiert, was ist die Anziehungskraft der Brutalität.</i> </p><p>In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen Extremismus und Radikalismus, um den Einfluss von sozialen Medien - wie <strong>TikTok</strong> und wie sich <strong>Gespräche auf Augenhöhe mit jungen Menschen</strong> führen lassen. </p><p><strong> dabei-austria.at </strong></p><p>zur Website: <a href="https://kurbanova.org/">Maynat Kurbanova – Trainerin </a></p><p><strong>Bücher zu Radikalismus und Extremismus:</strong> </p><p>Eşim Karakuyu, Christopher Glanzl, Fabian Reicher, Die Alternative Held:innenreise - Digital Storytelling von Unten,  mandelbaum Verlag 2025 </p><p>Edith Meinhart, Cop und Che. Wie ein Tschetschene und ein Polizist zu TikTok-Stars wurden, mandelbaum Verlag 2024 </p><p>Fabian Reicher, Die Wütenden: Warum wir im Umgang mit dschihadistischem Terror radikal umdenken müssen, Westend 2022 </p><p>Julia Ebner, Radikalisierungsmaschinen: Wie Extremisten die neuen Technologien nutzen und uns manipulieren, Suhrkamp nova 2019 </p><p> </p>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:51:40 +0000</pubDate>
      <author>Maynat Kurbanova, Sandra Knopp, dabei-austria</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/maynat-kurbanova-von-den-sozialen-medien-alleine-wird-man-nicht-extremistisch-kgE7Mbod</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Gesprächspartnerin in dieser Episode ist eine Frau, die regelmäßig in Gefängnissen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen spricht und eine Schreibwerkstatt mitinitiiert hat. Sie ist mit Workshops zu Demokratie und Extremismusprävention an Schulen unterwegs und ihr ist es wichtig Gespräche zu führen, um den anderen auch ein Stück weit zu verstehen. Maynat Kurbanova sagt: </p><p><i>"Von den sozialen Medien alleine wird man nicht extremistisch. Die liefern gewisse Inhalte, ein gewisses Weltbild. Selbst wenn ich mich auf TikTok radikalisiere und diese Inhalten inhaliere und so weit in meinem in meinem Weltbild bin, trotzdem brauche ich offline dann Verbündete, offline Menschen, die diese Weltbilder dann auch diese Einstellungen teilen, wo ich mich austauschen kann." </i></p><p>Mit Menschen ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen, gehört für sie als Journalistin lange zum Berufsalltag von Maynat Kurbanova. Geboren wurde sie in Grosny, der Hauptstadt Tschetscheniens. Sie arbeitete nach dem Studium für verschiedene russische Medien – und war seit Beginn des zweiten Tschetschenienkrieges im Jahr 1999 Korrespondentin der Moskauer Zeitung Nowaja Gaseta. 2004 ging sie ins Exil – zunächst nach Deutschland -  wegen ihrer kritischen Berichte musste sie das Land verlassen. Seit 2010 lebt sie in Wien. </p><p><strong>Kurbanova:  </strong><i>Also ich habe über Kriege geschrieben. Nachdem ich nach Österreich gekommen bin, habe ich auch Islamische Religionspädagogik studiert an der Uni Wien, habe mich immer mit dem Thema Islam und Extremismus befasst, weil dort wo Kriege sind. Oder große gesellschaftliche Krisen, da kommt es in der Regel auch zur Radikalisierung der Teile der Gesellschaft und das bricht die Gesellschaften auch und das hat mich immer interessiert. Dann war die Zeit des IS, des Krieges in Syrien und Irak und das Phänomen, dass viele junge Menschen, überwiegend waren das junge Menschen natürlich nicht nur. Nach Syrien gegangen sind und sich den IS oder anderen kämpfenden Gruppierungen anschließen wollten und diese Frage hat mich auch sehr interessiert, was ist die Anziehungskraft der Brutalität.</i> </p><p>In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen Extremismus und Radikalismus, um den Einfluss von sozialen Medien - wie <strong>TikTok</strong> und wie sich <strong>Gespräche auf Augenhöhe mit jungen Menschen</strong> führen lassen. </p><p><strong> dabei-austria.at </strong></p><p>zur Website: <a href="https://kurbanova.org/">Maynat Kurbanova – Trainerin </a></p><p><strong>Bücher zu Radikalismus und Extremismus:</strong> </p><p>Eşim Karakuyu, Christopher Glanzl, Fabian Reicher, Die Alternative Held:innenreise - Digital Storytelling von Unten,  mandelbaum Verlag 2025 </p><p>Edith Meinhart, Cop und Che. Wie ein Tschetschene und ein Polizist zu TikTok-Stars wurden, mandelbaum Verlag 2024 </p><p>Fabian Reicher, Die Wütenden: Warum wir im Umgang mit dschihadistischem Terror radikal umdenken müssen, Westend 2022 </p><p>Julia Ebner, Radikalisierungsmaschinen: Wie Extremisten die neuen Technologien nutzen und uns manipulieren, Suhrkamp nova 2019 </p><p> </p>
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      <itunes:author>Maynat Kurbanova, Sandra Knopp, dabei-austria</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Folge spricht Maynat Kurbanova über den Unterschied zwischen Extremismus und Radikalismus, über den Einfluss von sozialen Medien - wie TikTok und wie sich Gespräche auf Augenhöhe mit jungen Menschen führen lassen. Außerdem geht es um ihr Projekt &quot;Häfnausblicke&quot; und eine ganz besondere Schreibwerkstatt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Folge spricht Maynat Kurbanova über den Unterschied zwischen Extremismus und Radikalismus, über den Einfluss von sozialen Medien - wie TikTok und wie sich Gespräche auf Augenhöhe mit jungen Menschen führen lassen. Außerdem geht es um ihr Projekt &quot;Häfnausblicke&quot; und eine ganz besondere Schreibwerkstatt. </itunes:subtitle>
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      <title>Fabian Reicher: Anleitung für Geschichten, die verbinden, statt Hass zu streuen</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer erzählt eigentlich Geschichten im Netz und was wird geteilt? Lange Zeit waren es vor allem laute Stimmen – populistisch, radikal, hasserfüllt, die sich Gehör im Netz verschafften. Rechte und extremistische Bewegungen entdeckten das Storytelling für sich: Sie erzählen Geschichten von Angst, Bedrohung, von wir gegen die anderen. Doch was passiert, wenn progressive Kräfte das Erzählen im Netz zurückerobern? Wenn Jugendliche selbst zu Erzählerinnen und Erzählern werden von Geschichten, die Mut machen, Solidarität ausdrücken und Gemeinsames statt Trennendes in den Vordergrund stellen? Wie solche Projekte gemeinsam mit Jugendlichen gestaltet werden können, darum geht es im Buch „Die Alternative Held:innenreise – Digitalstorytelling von Unten“, das am 8. Oktober im Mandelbaum Verlag erschienen ist.  Bei mir zu Gast ist heute einer der drei Autoren, Fabian Reicher. </p><p> </p><p><strong>Copyright zum Buchcover: </strong>mandelbaum Verlag </p><p> </p><p><strong>Buchtipps</strong>: </p><p>Eşim Karakuyu, Christopher Glanzl, Fabian Reicher, Die Alternative Held:innenreise - Digital Storytelling von Unten,  mandelbaum Verlag 2025 </p><p>Edith Meinhart, Cop und Che. Wie ein Tschetschene und ein Polizist zu TikTok-Stars wurden, mandelbaum Verlag 2024 </p><p>Fabian Reicher, Die Wütenden: Warum wir im Umgang mit dschihadistischem Terror radikal umdenken müssen, Westend 2022 <br /> </p><p><strong>Einige Socialmedia-Projekte:</strong></p><p>Cop und Che: <a href="https://www.tiktok.com/discover/cop-und-che">Cop Und Che | TikTok bzw. </a><a href="https://www.instagram.com/copundche/?hl=de">Cop & Che (@copundche) • Instagram-Fotos und -Videos </a></p><p>Im Schatten von Wien: <a href="https://www.instagram.com/p/DPTm1jdjGG9/">Instagram </a></p><p><a href="https://www.instagram.com/nisa_gemeinsam/">NISA - gemeinsam: NISA (@nisa_gemeinsam) • Instagram-Fotos und -Videos </a></p><p><a href="https://www.turnprevention.com/jamal/">JAMAL AL-KHATIB | TURN </a></p><p><a href="https://www.bpb.de/lernen/bewegtbild-und-politische-bildung/webvideo/jamal/">Jamal al-Khatib X NISA | bpb.de </a></p><p><a href="https://www.instagram.com/diewuetenden/">die Wütenden (@diewuetenden) • Instagram-Fotos und -Videos </a></p><p><a href="https://www.beratungsstelleextremismus.at/premiere-mein-kopf-mein-tuch-meine-entscheidung/">Premiere: “Mein Kopf – mein Tuch – meine Entscheidung” | Beratungsstelle Extremismus </a></p>
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      <pubDate>Thu, 9 Oct 2025 07:01:49 +0000</pubDate>
      <author>Fabian Reicher, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/mut-statt-angst-geschichten-die-verbinden-TdkONlZ_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer erzählt eigentlich Geschichten im Netz und was wird geteilt? Lange Zeit waren es vor allem laute Stimmen – populistisch, radikal, hasserfüllt, die sich Gehör im Netz verschafften. Rechte und extremistische Bewegungen entdeckten das Storytelling für sich: Sie erzählen Geschichten von Angst, Bedrohung, von wir gegen die anderen. Doch was passiert, wenn progressive Kräfte das Erzählen im Netz zurückerobern? Wenn Jugendliche selbst zu Erzählerinnen und Erzählern werden von Geschichten, die Mut machen, Solidarität ausdrücken und Gemeinsames statt Trennendes in den Vordergrund stellen? Wie solche Projekte gemeinsam mit Jugendlichen gestaltet werden können, darum geht es im Buch „Die Alternative Held:innenreise – Digitalstorytelling von Unten“, das am 8. Oktober im Mandelbaum Verlag erschienen ist.  Bei mir zu Gast ist heute einer der drei Autoren, Fabian Reicher. </p><p> </p><p><strong>Copyright zum Buchcover: </strong>mandelbaum Verlag </p><p> </p><p><strong>Buchtipps</strong>: </p><p>Eşim Karakuyu, Christopher Glanzl, Fabian Reicher, Die Alternative Held:innenreise - Digital Storytelling von Unten,  mandelbaum Verlag 2025 </p><p>Edith Meinhart, Cop und Che. Wie ein Tschetschene und ein Polizist zu TikTok-Stars wurden, mandelbaum Verlag 2024 </p><p>Fabian Reicher, Die Wütenden: Warum wir im Umgang mit dschihadistischem Terror radikal umdenken müssen, Westend 2022 <br /> </p><p><strong>Einige Socialmedia-Projekte:</strong></p><p>Cop und Che: <a href="https://www.tiktok.com/discover/cop-und-che">Cop Und Che | TikTok bzw. </a><a href="https://www.instagram.com/copundche/?hl=de">Cop & Che (@copundche) • Instagram-Fotos und -Videos </a></p><p>Im Schatten von Wien: <a href="https://www.instagram.com/p/DPTm1jdjGG9/">Instagram </a></p><p><a href="https://www.instagram.com/nisa_gemeinsam/">NISA - gemeinsam: NISA (@nisa_gemeinsam) • Instagram-Fotos und -Videos </a></p><p><a href="https://www.turnprevention.com/jamal/">JAMAL AL-KHATIB | TURN </a></p><p><a href="https://www.bpb.de/lernen/bewegtbild-und-politische-bildung/webvideo/jamal/">Jamal al-Khatib X NISA | bpb.de </a></p><p><a href="https://www.instagram.com/diewuetenden/">die Wütenden (@diewuetenden) • Instagram-Fotos und -Videos </a></p><p><a href="https://www.beratungsstelleextremismus.at/premiere-mein-kopf-mein-tuch-meine-entscheidung/">Premiere: “Mein Kopf – mein Tuch – meine Entscheidung” | Beratungsstelle Extremismus </a></p>
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      <itunes:title>Fabian Reicher: Anleitung für Geschichten, die verbinden, statt Hass zu streuen</itunes:title>
      <itunes:author>Fabian Reicher, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Lange Zeit waren es vor allem laute Stimmen – populistisch, radikal, hasserfüllt, die sich Gehör in sozialen Medien verschafften. Doch was  braucht es damit Jugendliche zu Erzählerinnen und Erzählern werden von Geschichten, die Mut machen und Gemeinsames statt Trennendes in den Vordergrund stellen? Wie solche Projekte funktionieren können, zeigt das soeben erschienene Buch &quot;Alternative Held:innenreise - Digital Storytelling von unten.&quot; Bei uns ist heute einer der Autoren, Fabian Reicher, zu Gast. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Lange Zeit waren es vor allem laute Stimmen – populistisch, radikal, hasserfüllt, die sich Gehör in sozialen Medien verschafften. Doch was  braucht es damit Jugendliche zu Erzählerinnen und Erzählern werden von Geschichten, die Mut machen und Gemeinsames statt Trennendes in den Vordergrund stellen? Wie solche Projekte funktionieren können, zeigt das soeben erschienene Buch &quot;Alternative Held:innenreise - Digital Storytelling von unten.&quot; Bei uns ist heute einer der Autoren, Fabian Reicher, zu Gast. </itunes:subtitle>
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      <title>Ich poste, also bin ich? Medienpädagoge Harald Koberg über die Online-Lebenswelt von Jugendlichen</title>
      <description><![CDATA[<p>Im dabei-austria-Podcast zu Gast ist diesmal <strong>Harald Koberg</strong>, Digitalexperte aus der Steiermark. Der studierte Philosoph und Kulturanthropologe forscht seit vielen Jahren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind digitale Spiele – beim Grazer-Verein Ludovico leitet er dazu einen eigenen Fachbereich. Außerdem leitet er beim Land Steiermark die Kompetenzstelle „Digitale Gesellschaft“ , diese beschäftigt sich unter anderem  mit einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und Technologien. Koberg, geboren 1984 in Graz, ist es als Medienpädagoge wichtig digitale Kommunikations- und Lebenswelten zu vermitteln und zu verstehen. Mit ihm habe ich über die Skills gesprochen, die Jugendliche im Netz entwickeln – und Erwachsene oft unterschätzen und über Online-Persönlichkeiten, die junge Menschen sich selbst erschaffen. Es geht aber auch um die Schattenseiten der ständigen Online-Verfügbarkeit – wie den Druck zur Selbstinszenierung oder Schlafmangel und Suchtpotenzial. Hören Sie ein Gespräch über Chancen und Risiken – und darüber, wie wir gemeinsam lernen können, digitale Welten ernst zu nehmen.</p><p> </p><p><strong>Buchtipps:</strong></p><p>Streitpunkt Games. Warum die Kritik an digitalen Sielen zu kurz greift, 2024 Büchner-Verlag</p><p>Freies Spiel – Digitales Spielen und die Sehnsucht nach Wirkmächtigkeit, 2021 Büchner-Verlag</p><p><strong>Links</strong>: </p><p>dabei-austria.at</p><p><a href="https://www.ludovico.at/">Ludovico - Verein zur Förderung der Spielkultur, des Spielens und der Spielpädagogik</a></p><p><a href="https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/155944447/DE/">Kompetenzstelle Digitale Gesellschaft - Verwaltung - Land Steiermark </a></p><p><a href="https://www.saferinternet.at/">Home - Saferinternet.at</a></p><p><a href="https://www.rataufdraht.at/">147 Rat auf Draht - Notrufnummer & Beratung - 147 Rat auf Draht</a></p><p><a href="https://www.ombudsstelle.at/">Internet Ombudsstelle | Kostenlose Streitschlichtung & Beratung in Österreich</a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 06:11:11 +0000</pubDate>
      <author>Sandra Knopp, dabei-austria, Harald Koberg</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/ich-poste-also-bin-ich-medienpadagoge-harald-koberg-uber-die-online-lebenswelt-von-jugendlichen-gSGk15cx</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im dabei-austria-Podcast zu Gast ist diesmal <strong>Harald Koberg</strong>, Digitalexperte aus der Steiermark. Der studierte Philosoph und Kulturanthropologe forscht seit vielen Jahren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind digitale Spiele – beim Grazer-Verein Ludovico leitet er dazu einen eigenen Fachbereich. Außerdem leitet er beim Land Steiermark die Kompetenzstelle „Digitale Gesellschaft“ , diese beschäftigt sich unter anderem  mit einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien und Technologien. Koberg, geboren 1984 in Graz, ist es als Medienpädagoge wichtig digitale Kommunikations- und Lebenswelten zu vermitteln und zu verstehen. Mit ihm habe ich über die Skills gesprochen, die Jugendliche im Netz entwickeln – und Erwachsene oft unterschätzen und über Online-Persönlichkeiten, die junge Menschen sich selbst erschaffen. Es geht aber auch um die Schattenseiten der ständigen Online-Verfügbarkeit – wie den Druck zur Selbstinszenierung oder Schlafmangel und Suchtpotenzial. Hören Sie ein Gespräch über Chancen und Risiken – und darüber, wie wir gemeinsam lernen können, digitale Welten ernst zu nehmen.</p><p> </p><p><strong>Buchtipps:</strong></p><p>Streitpunkt Games. Warum die Kritik an digitalen Sielen zu kurz greift, 2024 Büchner-Verlag</p><p>Freies Spiel – Digitales Spielen und die Sehnsucht nach Wirkmächtigkeit, 2021 Büchner-Verlag</p><p><strong>Links</strong>: </p><p>dabei-austria.at</p><p><a href="https://www.ludovico.at/">Ludovico - Verein zur Förderung der Spielkultur, des Spielens und der Spielpädagogik</a></p><p><a href="https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/155944447/DE/">Kompetenzstelle Digitale Gesellschaft - Verwaltung - Land Steiermark </a></p><p><a href="https://www.saferinternet.at/">Home - Saferinternet.at</a></p><p><a href="https://www.rataufdraht.at/">147 Rat auf Draht - Notrufnummer & Beratung - 147 Rat auf Draht</a></p><p><a href="https://www.ombudsstelle.at/">Internet Ombudsstelle | Kostenlose Streitschlichtung & Beratung in Österreich</a></p><p> </p>
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      <itunes:author>Sandra Knopp, dabei-austria, Harald Koberg</itunes:author>
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      <title>Gut begleitet in die Zukunft: Was junge Menschen beim Übergang brauchen</title>
      <description><![CDATA[<p>Übergänge gehören zum Leben, aber sie sind oft schwer zu bewältigen. Besonders der Schritt von der Schule in einer Ausbildung oder ins Berufsleben bringt viele Herausforderungen mit sich, und das gilt umso mehr für junge Menschen mit Behinderungen. Studien zeigen, dass der Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarrstufe II, also etwa von der Mittelschule in eine Lehre oder in eine weiterführende Schule, oft schwer schaffen ist. Woran liegt das? Welche Unterstützungsangebote gibt es, damit Übergänge wirklich inklusiv gemanagt werden können? In dieser Sendung widmen wir uns dem Thema Übergänger aus zwei Perspektiven. Wir werfen mit Bildungsforscherin <strong>Helga Fasching</strong> von der Universität Wien einen Blick auf die Übergängen aus wissenschaftlicher Sicht. Was brauchen junge Menschen, um diese Übergang gut zu bewältigen, und was können wir alle daraus lernen? Doch zuvor spreche ich mit <strong>Jasna Puskaric</strong>, eine von drei Vorstanden der WAG Assistenzgenossenschaft. Puskaric erklärt, wie persönliche Assistenz dabei helfen kann, Übergänge zu gestalten. Dazu zählt etwa Schulassistenz oder Assistenzen in der Berufsschule, dem Weg zum Vorstellungsgespräch oder beim Schreiben von Bewerbungen. Doch zunächst möchte ich von ihr wissen, was es für sie bedeutet, selbstbestimmt zu leben. </p><p> </p><p>Foto: ©WAG Assistenzgenossenschaft/Martin Datzinger </p><p> </p>
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      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 06:02:21 +0000</pubDate>
      <author>Helga Fasching, Jasna Puskaric, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/gut-begleitet-in-die-zukunft-was-junge-menschen-beim-ubergang-brauchen-Qpe9TvmN</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Übergänge gehören zum Leben, aber sie sind oft schwer zu bewältigen. Besonders der Schritt von der Schule in einer Ausbildung oder ins Berufsleben bringt viele Herausforderungen mit sich, und das gilt umso mehr für junge Menschen mit Behinderungen. Studien zeigen, dass der Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarrstufe II, also etwa von der Mittelschule in eine Lehre oder in eine weiterführende Schule, oft schwer schaffen ist. Woran liegt das? Welche Unterstützungsangebote gibt es, damit Übergänge wirklich inklusiv gemanagt werden können? In dieser Sendung widmen wir uns dem Thema Übergänger aus zwei Perspektiven. Wir werfen mit Bildungsforscherin <strong>Helga Fasching</strong> von der Universität Wien einen Blick auf die Übergängen aus wissenschaftlicher Sicht. Was brauchen junge Menschen, um diese Übergang gut zu bewältigen, und was können wir alle daraus lernen? Doch zuvor spreche ich mit <strong>Jasna Puskaric</strong>, eine von drei Vorstanden der WAG Assistenzgenossenschaft. Puskaric erklärt, wie persönliche Assistenz dabei helfen kann, Übergänge zu gestalten. Dazu zählt etwa Schulassistenz oder Assistenzen in der Berufsschule, dem Weg zum Vorstellungsgespräch oder beim Schreiben von Bewerbungen. Doch zunächst möchte ich von ihr wissen, was es für sie bedeutet, selbstbestimmt zu leben. </p><p> </p><p>Foto: ©WAG Assistenzgenossenschaft/Martin Datzinger </p><p> </p>
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      <itunes:subtitle>Was brauchen junge Menschen, um diese Übergang gut zu bewältigen, und was können wir alle daraus lernen?  Welche Rolle spielt persönliche Assistenz und was können wir alle daraus lernen? Darüber sprechen wir mit WAG-Vorständin Jasna Puskaric und Bildungsforscherin Helga Fasching. </itunes:subtitle>
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      <title>Mehr als Glasur: Barrierefreie Webseiten haben Substanz</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Am 15. Mai ist der Tag der digitalen Barrierefreiheit. </strong>Ein guter Anlass, um genauer hinzusehen: Wie zugänglich sind unsere Webseiten und Apps wirklich? Wer wird mitgedacht – und wer bleibt draußen? Zu Beginn wagen wir ein Gedankenexperiment: </p><p>Stellen Sie sich einen saftigen Schokoladekuchen vor. Warm, aromatisch, mit extra viel Schokolade und einer Kugel Vanilleeis dazu. Riechen Sie ihn schon den Duft?  Spüren Sie, wie der erste Bissen auf der Zunge zergeht? So kann sich digitale Barrierefreiheit anfühlen, sagt  <strong>Susanne Buchner-Sabathy,</strong> Expertin für digitale Barrierefreiheit. </p><p>Kürzlich wurde die <strong>NEBA-Website</strong>, betreut von dabei-austria, ausgezeichnet. Und zwar nach den aktuellen WCAG-Richtlinien auf dem Niveau Doppel A. Dafür gab es das <strong>Gütesiegel in Silber</strong>.In dieser Folge spreche ich mit <strong>Sigrid Gramlinger-Moser</strong> von der <strong>Agentur Webgras</strong>, die für die technische Umsetzung verantwortlich ist. Und mit <strong>Susanne Buchner-Sabathy</strong>, selbstständige Beraterin für digitale Barrierefreiheit. Es geht um den <i>European Accessibility Act</i>, über digitale Teilhabe – und darüber, wie man mit barrierefreier Gestaltung Sichtbarkeit, Nutzerfreundlichkeit und sogar Genuss steigern kann. Und wir haben wir viele <strong>praktische Tipps</strong>: Wie kann man die eigene Website auf Barrierefreiheit testen? Was lässt sich oft schon mit kleinen Mitteln verbessern? Und wie gelingt das Ganze auf eine <strong>verständliche, kreative und lustvolle Weise</strong> – ganz ohne Technikstress?</p><p><strong>LINKS: </strong></p><p> </p><p><strong>Agentur Webgras: </strong><a href="https://www.webgras.at/">Joomla Agentur | erfolgreiche Webseiten individuell für Sie</a></p><p><strong>Susanne Buchner-Sabathy</strong>: <a href="https://sabathy.at/">Susanne Buchner-Sabathy – Übersetzung und Barrierefreiheit</a></p><p> </p><p><strong>Infos der FFG zu den Themen Digitale Barrierefreiheit mit hilfreichen Ressourcen:</strong>  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/NSHvh1AMovQ/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.digitalbarrierefrei.at%2Fde%2F" target="_blank">https://www.digitalbarrierefrei.at/de/</a><br /> </p><p><strong>Wirtschaftskammer Österreich:</strong>  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/7LOV3WRVohw/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.wko.at%2Fcharta-der-vielfalt%2Fdigitale-barrierefreiheit" target="_blank">https://www.wko.at/charta-der-vielfalt/digitale-barrierefreiheit</a></p><p> </p><p><strong>Accessible Media:</strong> <a href="https://accessible-media.at/">Home - accessible-media</a><br /> </p><p><strong>Information zum Barrierefreiheitsgesetz und ein Abschnitt  „Checklist Die Umsetzung der Barrierefreiheit“ und auch „Nützliche Wordpress-Plugins“:</strong>  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/aQwpwSKdT24/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.inconcepts.at%2Fagentur%2Fblog%2Fbarrierefreiheitsgesetz-pflicht-2025%2F" target="_blank">https://www.inconcepts.at/agentur/blog/barrierefreiheitsgesetz-pflicht-2025/</a><br /> </p><p><strong>Aktion Mensch</strong>:  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/8ZovwY_bggA/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.aktion-mensch.de%2Finklusion%2Fbarrierefreiheit%2Fbarrierefreie-website%2Fwie-barrierefrei-ist-meine-website-test" target="_blank">https://www.aktion-mensch.de/inklusion/barrierefreiheit/barrierefreie-website/wie-barrierefrei-ist-meine-website-test</a><br /> </p><p><strong>WACA-Zertifikat | Checkliste: So ist die Webseite für alle nutzbar:</strong> <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/8ZovwY_bggA/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.aktion-mensch.de%2Finklusion%2Fbarrierefreiheit%2Fbarrierefreie-website%2Fwie-barrierefrei-ist-meine-website-test" target="_blank">https://www.aktion-mensch.de/inklusion/barrierefreiheit/barrierefreie-website/wie-barrierefrei-ist-meine-website-test</a><br /> </p><p><strong>barrierefreies.design | Checkliste für barrierefreie Webseiten:</strong>  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/IHeRVPd9k1k/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fbarrierefreies.design%2Fwerkzeuge%2Fcheckliste-fuer-barrierefreie-websites" target="_blank">https://barrierefreies.design/werkzeuge/checkliste-fuer-barrierefreie-websites</a><br /> </p><p><strong>Tools:</strong></p><ul><li>Colour Contrast Analyser: <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/Co8R1HKb0Cg/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.tpgi.com%2Fcolor-contrast-checker%2F" target="_blank">https://www.tpgi.com/color-contrast-checker/</a></li><li>WAVE : <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/io-gSK0O-8U/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwave.webaim.org%2F" target="_blank">https://wave.webaim.org/</a></li></ul><p><strong> PDF-Dokument mit Informationen zur Aktion „Barrierefreie Unternehmen“ des SMS:</strong> <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/F4XqHnjMJj8/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fsozialministeriumservice.at%2FDownloads%2Findividualfoerderung_barrierefreie_unternehmen_bundesweit.pdf" target="_blank">https://sozialministeriumservice.at/Downloads/individualfoerderung_barrierefreie_unternehmen_bundesweit.pdf</a></p><p><strong>Foto: </strong>Sigrid Gramlinger Moser, Agentur webgras; <strong>Fotocredits:</strong> Caro Strasnik </p>
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      <pubDate>Sun, 18 May 2025 09:16:33 +0000</pubDate>
      <author>Susanne Buchner-Sabathy, Sigrid Gramlinger-Moser, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/mehr-als-glasur-barrierefreie-webseiten-haben-substanz-Qo4meSJT</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 15. Mai ist der Tag der digitalen Barrierefreiheit. </strong>Ein guter Anlass, um genauer hinzusehen: Wie zugänglich sind unsere Webseiten und Apps wirklich? Wer wird mitgedacht – und wer bleibt draußen? Zu Beginn wagen wir ein Gedankenexperiment: </p><p>Stellen Sie sich einen saftigen Schokoladekuchen vor. Warm, aromatisch, mit extra viel Schokolade und einer Kugel Vanilleeis dazu. Riechen Sie ihn schon den Duft?  Spüren Sie, wie der erste Bissen auf der Zunge zergeht? So kann sich digitale Barrierefreiheit anfühlen, sagt  <strong>Susanne Buchner-Sabathy,</strong> Expertin für digitale Barrierefreiheit. </p><p>Kürzlich wurde die <strong>NEBA-Website</strong>, betreut von dabei-austria, ausgezeichnet. Und zwar nach den aktuellen WCAG-Richtlinien auf dem Niveau Doppel A. Dafür gab es das <strong>Gütesiegel in Silber</strong>.In dieser Folge spreche ich mit <strong>Sigrid Gramlinger-Moser</strong> von der <strong>Agentur Webgras</strong>, die für die technische Umsetzung verantwortlich ist. Und mit <strong>Susanne Buchner-Sabathy</strong>, selbstständige Beraterin für digitale Barrierefreiheit. Es geht um den <i>European Accessibility Act</i>, über digitale Teilhabe – und darüber, wie man mit barrierefreier Gestaltung Sichtbarkeit, Nutzerfreundlichkeit und sogar Genuss steigern kann. Und wir haben wir viele <strong>praktische Tipps</strong>: Wie kann man die eigene Website auf Barrierefreiheit testen? Was lässt sich oft schon mit kleinen Mitteln verbessern? Und wie gelingt das Ganze auf eine <strong>verständliche, kreative und lustvolle Weise</strong> – ganz ohne Technikstress?</p><p><strong>LINKS: </strong></p><p> </p><p><strong>Agentur Webgras: </strong><a href="https://www.webgras.at/">Joomla Agentur | erfolgreiche Webseiten individuell für Sie</a></p><p><strong>Susanne Buchner-Sabathy</strong>: <a href="https://sabathy.at/">Susanne Buchner-Sabathy – Übersetzung und Barrierefreiheit</a></p><p> </p><p><strong>Infos der FFG zu den Themen Digitale Barrierefreiheit mit hilfreichen Ressourcen:</strong>  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/NSHvh1AMovQ/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.digitalbarrierefrei.at%2Fde%2F" target="_blank">https://www.digitalbarrierefrei.at/de/</a><br /> </p><p><strong>Wirtschaftskammer Österreich:</strong>  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/7LOV3WRVohw/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.wko.at%2Fcharta-der-vielfalt%2Fdigitale-barrierefreiheit" target="_blank">https://www.wko.at/charta-der-vielfalt/digitale-barrierefreiheit</a></p><p> </p><p><strong>Accessible Media:</strong> <a href="https://accessible-media.at/">Home - accessible-media</a><br /> </p><p><strong>Information zum Barrierefreiheitsgesetz und ein Abschnitt  „Checklist Die Umsetzung der Barrierefreiheit“ und auch „Nützliche Wordpress-Plugins“:</strong>  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/aQwpwSKdT24/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.inconcepts.at%2Fagentur%2Fblog%2Fbarrierefreiheitsgesetz-pflicht-2025%2F" target="_blank">https://www.inconcepts.at/agentur/blog/barrierefreiheitsgesetz-pflicht-2025/</a><br /> </p><p><strong>Aktion Mensch</strong>:  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/8ZovwY_bggA/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.aktion-mensch.de%2Finklusion%2Fbarrierefreiheit%2Fbarrierefreie-website%2Fwie-barrierefrei-ist-meine-website-test" target="_blank">https://www.aktion-mensch.de/inklusion/barrierefreiheit/barrierefreie-website/wie-barrierefrei-ist-meine-website-test</a><br /> </p><p><strong>WACA-Zertifikat | Checkliste: So ist die Webseite für alle nutzbar:</strong> <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/8ZovwY_bggA/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.aktion-mensch.de%2Finklusion%2Fbarrierefreiheit%2Fbarrierefreie-website%2Fwie-barrierefrei-ist-meine-website-test" target="_blank">https://www.aktion-mensch.de/inklusion/barrierefreiheit/barrierefreie-website/wie-barrierefrei-ist-meine-website-test</a><br /> </p><p><strong>barrierefreies.design | Checkliste für barrierefreie Webseiten:</strong>  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/IHeRVPd9k1k/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fbarrierefreies.design%2Fwerkzeuge%2Fcheckliste-fuer-barrierefreie-websites" target="_blank">https://barrierefreies.design/werkzeuge/checkliste-fuer-barrierefreie-websites</a><br /> </p><p><strong>Tools:</strong></p><ul><li>Colour Contrast Analyser: <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/Co8R1HKb0Cg/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.tpgi.com%2Fcolor-contrast-checker%2F" target="_blank">https://www.tpgi.com/color-contrast-checker/</a></li><li>WAVE : <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/io-gSK0O-8U/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwave.webaim.org%2F" target="_blank">https://wave.webaim.org/</a></li></ul><p><strong> PDF-Dokument mit Informationen zur Aktion „Barrierefreie Unternehmen“ des SMS:</strong> <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/F4XqHnjMJj8/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fsozialministeriumservice.at%2FDownloads%2Findividualfoerderung_barrierefreie_unternehmen_bundesweit.pdf" target="_blank">https://sozialministeriumservice.at/Downloads/individualfoerderung_barrierefreie_unternehmen_bundesweit.pdf</a></p><p><strong>Foto: </strong>Sigrid Gramlinger Moser, Agentur webgras; <strong>Fotocredits:</strong> Caro Strasnik </p>
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      <title>Klartext für Teilhabe – mit Hannah Wahl &amp; Sonnenklar</title>
      <description><![CDATA[<p>Was wäre, wenn Inklusion nicht das Ziel, sondern der Ausgangspunkt wäre? <strong>Autorin Hannah Wahl </strong>fordert genau das – und spricht im Podcast über inklusive Bildung, Arbeitszeitmodelle und das Recht auf Arbeit. Warum radikale Inklusion befreien kann, erzählt sie im Gespräch.</p><p>Außerdem stellen wir das Projekt <strong>Sonnenklar</strong> vor: Ein Projekt von und für Menschen mit Behinderungen, das Peer-Mediation, Workshops und Informationen in einfacher Sprache anbietet.  Zu Gast sind<strong> Nicole Osimk</strong> (Projektleitung) und <strong>Sandra Seiser</strong> (Peer-Beraterin, Absolventin des Lehrgangs) </p><p><strong>Links</strong>: </p><p><strong>dabei-austria.at </strong></p><p><a href="https://www.agentur-sonnenklar.at/">Agentur Sonnenklar - Agentur Sonnenklar und Drehscheibe Peer Streitschlichtung </a></p><p><a href="https://www.hannahwahl.at/">Hannah Wahl - ... schreibt </a></p><p><a href="https://www.leykamverlag.at/autorenportait/hannah-wahl/">Hannah Wahl - Unsere Leykam Buchverlag Autor*innen </a></p><p><strong>Bild von Hannah Wahl: </strong>Copyright: Minitta Kandlbauer </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 06:35:46 +0000</pubDate>
      <author>Hannah Wahl, Nicole Osimk, Sandra Seiser, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/klartext-fur-teilhabe-mit-hannah-wahl-sonnenklar-42lCPaOs</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre, wenn Inklusion nicht das Ziel, sondern der Ausgangspunkt wäre? <strong>Autorin Hannah Wahl </strong>fordert genau das – und spricht im Podcast über inklusive Bildung, Arbeitszeitmodelle und das Recht auf Arbeit. Warum radikale Inklusion befreien kann, erzählt sie im Gespräch.</p><p>Außerdem stellen wir das Projekt <strong>Sonnenklar</strong> vor: Ein Projekt von und für Menschen mit Behinderungen, das Peer-Mediation, Workshops und Informationen in einfacher Sprache anbietet.  Zu Gast sind<strong> Nicole Osimk</strong> (Projektleitung) und <strong>Sandra Seiser</strong> (Peer-Beraterin, Absolventin des Lehrgangs) </p><p><strong>Links</strong>: </p><p><strong>dabei-austria.at </strong></p><p><a href="https://www.agentur-sonnenklar.at/">Agentur Sonnenklar - Agentur Sonnenklar und Drehscheibe Peer Streitschlichtung </a></p><p><a href="https://www.hannahwahl.at/">Hannah Wahl - ... schreibt </a></p><p><a href="https://www.leykamverlag.at/autorenportait/hannah-wahl/">Hannah Wahl - Unsere Leykam Buchverlag Autor*innen </a></p><p><strong>Bild von Hannah Wahl: </strong>Copyright: Minitta Kandlbauer </p>
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      <itunes:title>Klartext für Teilhabe – mit Hannah Wahl &amp; Sonnenklar</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Wahl, Nicole Osimk, Sandra Seiser, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Autorin Hannah Wahl erzählt im dabei-austria Podcast über das Konzept &quot;Radikale Inklusion&quot; - mit einem Schwerpunkt auf inklusiver Bildung und inklusivem Arbeitsmarkt. Außerdem stellen wir eine Peer-Streitschlichtungsstelle namens &quot;Sonnenklar&quot; vor </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Autorin Hannah Wahl erzählt im dabei-austria Podcast über das Konzept &quot;Radikale Inklusion&quot; - mit einem Schwerpunkt auf inklusiver Bildung und inklusivem Arbeitsmarkt. Außerdem stellen wir eine Peer-Streitschlichtungsstelle namens &quot;Sonnenklar&quot; vor </itunes:subtitle>
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      <title>Inklusion statt Illusion: Gerda Reiter und ihr Einsatz für Chancengleichheit</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 3. Forum „Berufliche Teilhabe für Frauen mit Behinderungen“ nahmen Anfang März in Wien rund 170 Menschen vor Ort im ÖGB-Catamaran teil. Erstmals wurde die Veranstaltung auch hybrid veranstaltet und gestreamt.  Im Fokus stand die Frage, wie <strong>radikale Inklusion</strong> gelebt werden kann, wie mehr Frauen mit Behinderung existenzsicherende Jobs finden und warum es dafür <strong>inklusive Arbeitszeitmodelle</strong> braucht. </p><p><strong>Gerda Reiter</strong> arbeitet bei innovia und leitet das NEBA-Betriebsservice Tirol. Außerdem ist sie im Vorstand von dabei-austria. Ein Gespräch darüber, dass Inklusion uns alle angeht. UND: Dass Frauen mit Behinderung in allen Bereichen mitgedacht werden müssen - von der Gesundheitsvorsorge bis zur Weiterentwicklung. </p><p><strong>2 wichtige Learnings</strong>: </p><ul><li>Menschen mit Behinderung sollen weiterentwickeln und auch wechseln können!</li><li>Frauen mit Behinderung sollen noch mehr ermutigt werden sich zu bewerben, auch wenn sie für eine Stelle nicht alle Anforderungskriterien erfüllen sollten. Männer machen das schließlich auch!</li></ul><p><strong>LINKS: </strong></p><p>www.innovia.at </p><p> </p><p>Fotocredit - dabei-austria: ©Harald Lachner</p><p>https://www.betriebsservice.tirol/</p><p>dabei-austria.at </p>
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      <pubDate>Fri, 7 Mar 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>Gerda Reiter, Sandra Knopp, dabei-austria</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/inklusion-statt-illusion-gerda-reiter-und-ihr-einsatz-fur-chancengleichheit-V98zWwa2</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Forum „Berufliche Teilhabe für Frauen mit Behinderungen“ nahmen Anfang März in Wien rund 170 Menschen vor Ort im ÖGB-Catamaran teil. Erstmals wurde die Veranstaltung auch hybrid veranstaltet und gestreamt.  Im Fokus stand die Frage, wie <strong>radikale Inklusion</strong> gelebt werden kann, wie mehr Frauen mit Behinderung existenzsicherende Jobs finden und warum es dafür <strong>inklusive Arbeitszeitmodelle</strong> braucht. </p><p><strong>Gerda Reiter</strong> arbeitet bei innovia und leitet das NEBA-Betriebsservice Tirol. Außerdem ist sie im Vorstand von dabei-austria. Ein Gespräch darüber, dass Inklusion uns alle angeht. UND: Dass Frauen mit Behinderung in allen Bereichen mitgedacht werden müssen - von der Gesundheitsvorsorge bis zur Weiterentwicklung. </p><p><strong>2 wichtige Learnings</strong>: </p><ul><li>Menschen mit Behinderung sollen weiterentwickeln und auch wechseln können!</li><li>Frauen mit Behinderung sollen noch mehr ermutigt werden sich zu bewerben, auch wenn sie für eine Stelle nicht alle Anforderungskriterien erfüllen sollten. Männer machen das schließlich auch!</li></ul><p><strong>LINKS: </strong></p><p>www.innovia.at </p><p> </p><p>Fotocredit - dabei-austria: ©Harald Lachner</p><p>https://www.betriebsservice.tirol/</p><p>dabei-austria.at </p>
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      <itunes:title>Inklusion statt Illusion: Gerda Reiter und ihr Einsatz für Chancengleichheit</itunes:title>
      <itunes:author>Gerda Reiter, Sandra Knopp, dabei-austria</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie kann radikale Inklusion gelebt werden? Wie finden mehr Frauen mit Behinderung existenzsicherende Jobs? Was sind inklusive Arbeitszeitmodelle? Um all das ging es beim 3. Forum &quot;Berufliche Teilhabe für Frauen mit Behinderungen&quot;. Gerda Reiter arbeitet bei innovia und leitet das NEBA-Betriebsservice Tirol. Außerdem ist sie im Vorstand von dabei-austria. Ein Gespräch darüber, dass Inklusion uns alle angeht. UND: Dass Frauen mit Behinderung in allen Bereichen mitgedacht werden müssen - von der Gesundheitsvorsorge bis zur Weiterentwicklung.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie kann radikale Inklusion gelebt werden? Wie finden mehr Frauen mit Behinderung existenzsicherende Jobs? Was sind inklusive Arbeitszeitmodelle? Um all das ging es beim 3. Forum &quot;Berufliche Teilhabe für Frauen mit Behinderungen&quot;. Gerda Reiter arbeitet bei innovia und leitet das NEBA-Betriebsservice Tirol. Außerdem ist sie im Vorstand von dabei-austria. Ein Gespräch darüber, dass Inklusion uns alle angeht. UND: Dass Frauen mit Behinderung in allen Bereichen mitgedacht werden müssen - von der Gesundheitsvorsorge bis zur Weiterentwicklung.  </itunes:subtitle>
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      <title>Andere Kulturen verstehen lernen: Ankommen am Arbeitsmarkt</title>
      <description><![CDATA[<p>Der WITAF, gegründet 1865, ist dabei-austria Mitglied. Meine Gesprächspartnerin Birgit Ruthner ist es wichtig sicherzustellen, dass die Kommunikation zwischen den gehörlosen Menschen und den  Kolleginnen und Kollegen, sowie den Vorgesetzten passt. </p><p><strong>Ruthner:</strong> Wir sind ja nicht immer vor Ort. Als Jobcoaches sind wir am Anfang bei der Einschulung dabei oder bei der Umschulung. Und dazwischen gibt es natürlich auch Wochen, wo wir nicht dabei sind. Wir klären auf, wie wichtig es ist den  Blickkontakt mit der gehörlosen Person zu halten und langsam zu sprechen. Und auch Sachen praktisch vorzuzeigen. </p><p>Auch Judith Göschelbauer arbeitet als Jobcoach beim WITAF. </p><p><strong>Göschelbauer</strong>: Wir leisten, wie die Kollegin gesagt hat, viel Aufklärungsarbeit in den Firmen. Wir erklären den Firmen: Bitte zeigen Sie die Arbeitsanweisungen vor, bevor Sie sie erklären.  Natürlich haben wir auch die Möglichkeit, diverse Unterstützungsangebote anzubieten, sei es die technische Assistenz mit Hilfsmitteln oder auch geförderte Gebärdensprachkurse für die Firmen. Die werden zum Großteil vom Sozialministeriumservice Wien gefördert.</p><p>Gehörlose Menschen, die vom WITAF begleitet werden, haben Jobs in verschiedensten Bereichen gefunden - vom Labor und Lager bis zum Handel, von Ministerium und der Gärtnerei bis zur Gastronomie.</p><p> </p><p>Im zweiten Teil der Episode stellen wir Ihnen AFYA vor. AFYA bedeutet Gesundheit und Wohlbefinden auf Arabisch und Suaheli. 2017 gründete Sabine Kampmüller in Wien diese NGO. </p><p><strong>Kampmüller: </strong>Weil ich beobachtet habe, dass nach der doch großen Fluchtbewegung in den Jahren davor, es viele Menschen gab und gibt die an den Folgen von Flucht und Trauma sowie an den psychischen Folgen leiden und  für die es zu wenig Versorgung und Unterstützung dafür gibt. </p><p>Der Ansatz von AFYA:  Es handelt sich um mehrwöchige Schulungsprogramme. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen - in ihrer Muttersprache - von Menschen, die aus denselben Ländern kommen, wie sie, Wissen über die Psyche und über ihre psychische Situation, also über das Trauma. Sie lernen den Umgang mit dem Trauma. </p><p>Mehr Informationen: </p><p><strong>WITAF:</strong> https://www.witaf.at/</p><p><strong>AFYA: </strong>https://www.afya.at/index.php </p><p><strong>dabei-austria:</strong> dabei-austria.at </p><p> </p><p><strong>Bild</strong>: von links: Judith Göschelbauer (WITAF), Sandra Knopp (Journalistin) und Birgit Ruthner (WITAF)</p><p><strong>Bildbeschreibung: </strong>Ein Gruppenfoto von drei Personen, die zusammen sitzen. Links ist Judith Göschelbauer abgebildet. Sie hat  lockige Haaren, trägt eine Brille. In der Mitte hält Sandra Knopp ein Mikrofon in die Kamera und lächelt. An ihrer rechten Seite sitzt Birgit Ruthner. Sie hat kurzes, dunkles Haar, trägt ein schwarzes Oberteil und einen gelben Blazer und lächelt ebenfalls in die Kamera. </p>
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      <pubDate>Mon, 2 Dec 2024 17:40:43 +0000</pubDate>
      <author>Birgit Ruthner</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/andere-welten-verstehen-lernen-arbeit-und-inklusion-42dKqn3K</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der WITAF, gegründet 1865, ist dabei-austria Mitglied. Meine Gesprächspartnerin Birgit Ruthner ist es wichtig sicherzustellen, dass die Kommunikation zwischen den gehörlosen Menschen und den  Kolleginnen und Kollegen, sowie den Vorgesetzten passt. </p><p><strong>Ruthner:</strong> Wir sind ja nicht immer vor Ort. Als Jobcoaches sind wir am Anfang bei der Einschulung dabei oder bei der Umschulung. Und dazwischen gibt es natürlich auch Wochen, wo wir nicht dabei sind. Wir klären auf, wie wichtig es ist den  Blickkontakt mit der gehörlosen Person zu halten und langsam zu sprechen. Und auch Sachen praktisch vorzuzeigen. </p><p>Auch Judith Göschelbauer arbeitet als Jobcoach beim WITAF. </p><p><strong>Göschelbauer</strong>: Wir leisten, wie die Kollegin gesagt hat, viel Aufklärungsarbeit in den Firmen. Wir erklären den Firmen: Bitte zeigen Sie die Arbeitsanweisungen vor, bevor Sie sie erklären.  Natürlich haben wir auch die Möglichkeit, diverse Unterstützungsangebote anzubieten, sei es die technische Assistenz mit Hilfsmitteln oder auch geförderte Gebärdensprachkurse für die Firmen. Die werden zum Großteil vom Sozialministeriumservice Wien gefördert.</p><p>Gehörlose Menschen, die vom WITAF begleitet werden, haben Jobs in verschiedensten Bereichen gefunden - vom Labor und Lager bis zum Handel, von Ministerium und der Gärtnerei bis zur Gastronomie.</p><p> </p><p>Im zweiten Teil der Episode stellen wir Ihnen AFYA vor. AFYA bedeutet Gesundheit und Wohlbefinden auf Arabisch und Suaheli. 2017 gründete Sabine Kampmüller in Wien diese NGO. </p><p><strong>Kampmüller: </strong>Weil ich beobachtet habe, dass nach der doch großen Fluchtbewegung in den Jahren davor, es viele Menschen gab und gibt die an den Folgen von Flucht und Trauma sowie an den psychischen Folgen leiden und  für die es zu wenig Versorgung und Unterstützung dafür gibt. </p><p>Der Ansatz von AFYA:  Es handelt sich um mehrwöchige Schulungsprogramme. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen - in ihrer Muttersprache - von Menschen, die aus denselben Ländern kommen, wie sie, Wissen über die Psyche und über ihre psychische Situation, also über das Trauma. Sie lernen den Umgang mit dem Trauma. </p><p>Mehr Informationen: </p><p><strong>WITAF:</strong> https://www.witaf.at/</p><p><strong>AFYA: </strong>https://www.afya.at/index.php </p><p><strong>dabei-austria:</strong> dabei-austria.at </p><p> </p><p><strong>Bild</strong>: von links: Judith Göschelbauer (WITAF), Sandra Knopp (Journalistin) und Birgit Ruthner (WITAF)</p><p><strong>Bildbeschreibung: </strong>Ein Gruppenfoto von drei Personen, die zusammen sitzen. Links ist Judith Göschelbauer abgebildet. Sie hat  lockige Haaren, trägt eine Brille. In der Mitte hält Sandra Knopp ein Mikrofon in die Kamera und lächelt. An ihrer rechten Seite sitzt Birgit Ruthner. Sie hat kurzes, dunkles Haar, trägt ein schwarzes Oberteil und einen gelben Blazer und lächelt ebenfalls in die Kamera. </p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge - anlässlich des Tages der Menschen mit Behinderung  am 3.12. - geht es um Jobcoaching und Inklusion am Arbeitsmarkt für gehörlose Menschen. Unternehmen eröffnet sich der Zugang zur Gehörlosenkultur. Im zweiten Teil der Episode beleuchten wir, wie Menschen mit Trauma-Erfahrung in der Schule oder in der Arbeitswelt ankommen können. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Folge - anlässlich des Tages der Menschen mit Behinderung  am 3.12. - geht es um Jobcoaching und Inklusion am Arbeitsmarkt für gehörlose Menschen. Unternehmen eröffnet sich der Zugang zur Gehörlosenkultur. Im zweiten Teil der Episode beleuchten wir, wie Menschen mit Trauma-Erfahrung in der Schule oder in der Arbeitswelt ankommen können. </itunes:subtitle>
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      <title>Anders wahrnehmen: Autismus und Arbeitswelt</title>
      <description><![CDATA[<p>In Österreich leben schätzungsweise rund 80.000 Menschen im Autismusspektrum. In dieser Episode stelle ich Ihnen zwei Menschen vor, die sich dafür einsetzen, dass möglichst viele Autistinnen und Autisten einen Arbeitsplatz finden.  <strong>Eva Maria</strong> <strong>Karesch </strong>ist<strong> </strong>klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Sie arbeitet im Jobcoaching der <strong>Österreichische Autistenhilfe</strong>. Der Dachverband ist Mitglied bei dabei-austria. Sie betont, wie wichtig ein Dialog ist und, dass Vorstellungen gegenüber Menschen im Autismusspektrum überdacht werden müssen: Menschen sind einfach sehr unterschiedlich. Kennt man einen Autisten, dann kennt man einen Autisten und nicht alle. Sie sagt: "Ich glaube wirklich, das Wichtigste ist die Offenheit. Also jetzt nicht an dieser Vorstellung festhängen. Ich habe da mal vor Jahren einen Kollegen gehabt, der hat Autismus gehabt und jetzt bin ich bereit, dass wir jemand neuen anstellen und dann die Erwartung sozusagen überzustülpen. Einfach offen zu sein auch wenn es darum geht,  Dinge umzustrukturieren und sich nicht scheuen den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin direkt zu fragen: Was würde denn Dir oder Ihnen helfen?"</p><p><strong>Werner Holmes Ulrich </strong>hat das <strong>Projekt WORK_aut</strong> in Oberösterreich mitaufgebaut: Ziel ist es Menschen im Autismusspektrum den Einstieg ins Berufsleben oder in eine Ausbildung zu ermöglichen sowie Unternehmen zu unterstützen. Er ist überzeugt: "Kein Jugendlicher sollte einen Beruf erlernen, wo er nur 30 % überzeugt, davon ist. Aber im Autismus Bereich geht das noch viel weniger. Wenn das Leben schon so viel Energie saugt und raubt und das vor die Tür gehen für dich schon fast eine Überanstrengung darstellen kann, dann brauche ich einen guten Grund. Und der gute Grund sollte sein, dass ich etwas machen darf, was ich machen möchte." </p><p> </p><p><a href="https://www.barmherzige-brueder.at/portal/issn/autismus/erwachsene">Autismus bei Erwachsenen│Barmherzige Brüder Linz</a></p><p><a href="https://www.autistenhilfe.at/">Autistenhilfe – Beratung, Begleitung und Unterstützung für Menschen mit tiefgreifenden Entwicklungsstörungen</a></p><p><strong>Buchtipps</strong>: </p><p>Marlies Hübner, Verstörungstheorien: Die Memoiren einer Autistin, gefunden in der Badewanne, 2016 Schwarzkopf & Schwarzkopf</p><p>Daniela Schreitner, Schattenspringer. Wie es ist anders zu sein, Comic, 2014 Panini </p><p> </p><p><strong>Bild</strong>: </p><p>Links: Sandra Knopp; Rechts: Werner Holmes-Ulrich </p><p>Bildbeschreibung: Eine Frau mit Kopfhörern und Mikrofon interviewt einen Mann, der in einem grünen Hemd sitzt. Beide lächeln sich an, während sie in einem Büro oder Konferenzraum sitzen. Im Hintergrund sind ein Laptop und Büromaterialien zu sehen.</p><p>Copyright: Michael T. Landschau </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 08:48:12 +0000</pubDate>
      <author>Eva-Maria Karesch, Werner Holmes-Ulrich, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/anders-wahrnehmen-autismus-und-arbeitswelt-yrbU0EXd</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich leben schätzungsweise rund 80.000 Menschen im Autismusspektrum. In dieser Episode stelle ich Ihnen zwei Menschen vor, die sich dafür einsetzen, dass möglichst viele Autistinnen und Autisten einen Arbeitsplatz finden.  <strong>Eva Maria</strong> <strong>Karesch </strong>ist<strong> </strong>klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin. Sie arbeitet im Jobcoaching der <strong>Österreichische Autistenhilfe</strong>. Der Dachverband ist Mitglied bei dabei-austria. Sie betont, wie wichtig ein Dialog ist und, dass Vorstellungen gegenüber Menschen im Autismusspektrum überdacht werden müssen: Menschen sind einfach sehr unterschiedlich. Kennt man einen Autisten, dann kennt man einen Autisten und nicht alle. Sie sagt: "Ich glaube wirklich, das Wichtigste ist die Offenheit. Also jetzt nicht an dieser Vorstellung festhängen. Ich habe da mal vor Jahren einen Kollegen gehabt, der hat Autismus gehabt und jetzt bin ich bereit, dass wir jemand neuen anstellen und dann die Erwartung sozusagen überzustülpen. Einfach offen zu sein auch wenn es darum geht,  Dinge umzustrukturieren und sich nicht scheuen den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin direkt zu fragen: Was würde denn Dir oder Ihnen helfen?"</p><p><strong>Werner Holmes Ulrich </strong>hat das <strong>Projekt WORK_aut</strong> in Oberösterreich mitaufgebaut: Ziel ist es Menschen im Autismusspektrum den Einstieg ins Berufsleben oder in eine Ausbildung zu ermöglichen sowie Unternehmen zu unterstützen. Er ist überzeugt: "Kein Jugendlicher sollte einen Beruf erlernen, wo er nur 30 % überzeugt, davon ist. Aber im Autismus Bereich geht das noch viel weniger. Wenn das Leben schon so viel Energie saugt und raubt und das vor die Tür gehen für dich schon fast eine Überanstrengung darstellen kann, dann brauche ich einen guten Grund. Und der gute Grund sollte sein, dass ich etwas machen darf, was ich machen möchte." </p><p> </p><p><a href="https://www.barmherzige-brueder.at/portal/issn/autismus/erwachsene">Autismus bei Erwachsenen│Barmherzige Brüder Linz</a></p><p><a href="https://www.autistenhilfe.at/">Autistenhilfe – Beratung, Begleitung und Unterstützung für Menschen mit tiefgreifenden Entwicklungsstörungen</a></p><p><strong>Buchtipps</strong>: </p><p>Marlies Hübner, Verstörungstheorien: Die Memoiren einer Autistin, gefunden in der Badewanne, 2016 Schwarzkopf & Schwarzkopf</p><p>Daniela Schreitner, Schattenspringer. Wie es ist anders zu sein, Comic, 2014 Panini </p><p> </p><p><strong>Bild</strong>: </p><p>Links: Sandra Knopp; Rechts: Werner Holmes-Ulrich </p><p>Bildbeschreibung: Eine Frau mit Kopfhörern und Mikrofon interviewt einen Mann, der in einem grünen Hemd sitzt. Beide lächeln sich an, während sie in einem Büro oder Konferenzraum sitzen. Im Hintergrund sind ein Laptop und Büromaterialien zu sehen.</p><p>Copyright: Michael T. Landschau </p><p> </p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge geht es, um die berufliche Inklusion von Menschen aus dem Autismusspektrum. Wir erfahren, wie Arbeitsplatzgestaltung und Jobcoaching helfen, autistischen Menschen einen passenden Arbeitsplatz zu bieten. </itunes:summary>
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      <title>Schutz und Aufklärung: Was tun gegen Cybermobbing und -Grooming?</title>
      <description><![CDATA[<p>Unter Cybergrooming versteht man die Kontaktaufnahme von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen über das Internet - mit der Absicht sie sexuell zu belästigen oder zu missbrauchen. In Österreich ist Cybergrooming ein Straftatbestand und bezieht sich auf die Kontaktaufnahme mit sexuellen Absichten mit unter-14-jährigen. </p><p>Safer-Internet hat vor einem halben Jahr die Fachstelle "Digitaler Kinderschutz" ins Leben gerufen. <strong>Barbara Buchegger</strong> ist seit 16 Jahren pädagogische Leiterin der österreichweiten Initiative Safer-Internet, die Kinder und Jugendliche, deren Eltern sowie Lehrer und Lehrerinnen beim einem möglichst sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet unterstützt. Sie spricht darüber, wie Kinder vor Cybergrooming geschützt werden können. Außerdem geht es ein weiteres Problem, das  Jugendliche kennen: Was passiert, wenn man Nacktfotos im Einvernehmen verschickt hat und diese später - gegen ihren Willen - geteilt werden.  </p><p>Im<strong> 2. Teil des Podcasts </strong>geht es um Cybermobbing. Dieses passiert laut <strong>Sabine Buchner</strong>, Trainerin mit Fokus auf Mobbingprävention vor allem über Messengerdienste, wie WhatsApp. Erwachsene sollen Jugendliche unterstützen Beweise, wie Screenshots zu sammeln und sie zu ermutigen mit den Gruppenleiter:innen zu sprechen. Auch ein Mobbingtagebuch kann helfen. </p><p><strong>Links</strong>: </p><p><a href="https://www.saferinternet.at/">Safer Internet: Home - Saferinternet.at</a></p><p><a href="https://www.saferinternet.at/privatsphaere-leitfaeden">Privatsphäre-Leitfäden - Saferinternet.at</a></p><p><a href="https://buchnerconsulting.com/">Sabine Buchner: buchnerconsulting | Sabine Buchner</a></p><p>Internetombudsmann: <a href="https://www.ombudsstelle.at/">Internet Ombudsstelle - Kostenlose Schlichtung und Hilfe bei Problemen im Internet </a></p><p>147 Rat auf Draht: <a href="https://www.rataufdraht.at/">147 Rat auf Draht - Notrufnummer & Beratung - 147 Rat auf Draht </a></p><p>Kinderschutz: <a href="https://www.die-moewe.at/">Die Möwe | (die-moewe.at) </a></p><p><a href="https://www.oe-kinderschutzzentren.at/">Startseite - Die Österreichischen Kinderschutzzentren (oe-kinderschutzzentren.at)</a></p><p><a href="https://www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/zrp/dibi/inipro/cybermobbing.html">Cybermobbing: Gewalt und Mobbing mit neuen Medien (bmbwf.gv.at)</a></p><p><strong>Copyright-Foto</strong>: ©Saferinternet.at </p><p><strong>Bildbeschreibung:  Barbara Buchegger, </strong>Leiterin von Saferinternet, lächelt in die Kamera. Sie trägt eine Brille und hat schulterlanges, dunkles, welliges Haar. Sie trägt einen hellblauen Pullover mit farbigen Mustern in Blau, Rot und Rosa.</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 08:03:49 +0000</pubDate>
      <author>Sabine Buchner, Barbara Buchegger, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/schutz-und-aufklarung-was-tun-gegen-cybermobbing-und-grooming-GOWczWpg</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Unter Cybergrooming versteht man die Kontaktaufnahme von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen über das Internet - mit der Absicht sie sexuell zu belästigen oder zu missbrauchen. In Österreich ist Cybergrooming ein Straftatbestand und bezieht sich auf die Kontaktaufnahme mit sexuellen Absichten mit unter-14-jährigen. </p><p>Safer-Internet hat vor einem halben Jahr die Fachstelle "Digitaler Kinderschutz" ins Leben gerufen. <strong>Barbara Buchegger</strong> ist seit 16 Jahren pädagogische Leiterin der österreichweiten Initiative Safer-Internet, die Kinder und Jugendliche, deren Eltern sowie Lehrer und Lehrerinnen beim einem möglichst sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet unterstützt. Sie spricht darüber, wie Kinder vor Cybergrooming geschützt werden können. Außerdem geht es ein weiteres Problem, das  Jugendliche kennen: Was passiert, wenn man Nacktfotos im Einvernehmen verschickt hat und diese später - gegen ihren Willen - geteilt werden.  </p><p>Im<strong> 2. Teil des Podcasts </strong>geht es um Cybermobbing. Dieses passiert laut <strong>Sabine Buchner</strong>, Trainerin mit Fokus auf Mobbingprävention vor allem über Messengerdienste, wie WhatsApp. Erwachsene sollen Jugendliche unterstützen Beweise, wie Screenshots zu sammeln und sie zu ermutigen mit den Gruppenleiter:innen zu sprechen. Auch ein Mobbingtagebuch kann helfen. </p><p><strong>Links</strong>: </p><p><a href="https://www.saferinternet.at/">Safer Internet: Home - Saferinternet.at</a></p><p><a href="https://www.saferinternet.at/privatsphaere-leitfaeden">Privatsphäre-Leitfäden - Saferinternet.at</a></p><p><a href="https://buchnerconsulting.com/">Sabine Buchner: buchnerconsulting | Sabine Buchner</a></p><p>Internetombudsmann: <a href="https://www.ombudsstelle.at/">Internet Ombudsstelle - Kostenlose Schlichtung und Hilfe bei Problemen im Internet </a></p><p>147 Rat auf Draht: <a href="https://www.rataufdraht.at/">147 Rat auf Draht - Notrufnummer & Beratung - 147 Rat auf Draht </a></p><p>Kinderschutz: <a href="https://www.die-moewe.at/">Die Möwe | (die-moewe.at) </a></p><p><a href="https://www.oe-kinderschutzzentren.at/">Startseite - Die Österreichischen Kinderschutzzentren (oe-kinderschutzzentren.at)</a></p><p><a href="https://www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/zrp/dibi/inipro/cybermobbing.html">Cybermobbing: Gewalt und Mobbing mit neuen Medien (bmbwf.gv.at)</a></p><p><strong>Copyright-Foto</strong>: ©Saferinternet.at </p><p><strong>Bildbeschreibung:  Barbara Buchegger, </strong>Leiterin von Saferinternet, lächelt in die Kamera. Sie trägt eine Brille und hat schulterlanges, dunkles, welliges Haar. Sie trägt einen hellblauen Pullover mit farbigen Mustern in Blau, Rot und Rosa.</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:author>Sabine Buchner, Barbara Buchegger, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Episode geht es um ein leider allzu aktuelles Thema: &apos;Hass und Belästigung im Internet&apos;. Wir stellen Ihnen Menschen vor, die Betroffene von Cybermobbing und Cybergrooming unterstützen und ihnen in schwierigen Zeiten zur Seite stehen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode geht es um ein leider allzu aktuelles Thema: &apos;Hass und Belästigung im Internet&apos;. Wir stellen Ihnen Menschen vor, die Betroffene von Cybermobbing und Cybergrooming unterstützen und ihnen in schwierigen Zeiten zur Seite stehen.</itunes:subtitle>
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      <title>Wege aus dem Extremismus: Einblick in die Arbeit von Jugendsozialarbeiter Fabian Reicher</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute stelle ich Ihnen die Arbeit der Beratungsstelle Extremismus vor. Diese Stelle ist bei Boja angesiedelt – diese Abkürzung steht für „Bundesweites Netzwerk offene Jugendarbeit“. Dorthin können sich alle Menschen, die mit Jugendlichen arbeiten, aber auch besorgte Angehörige wenden. Angeboten wird eine kostenfreie HelpLine, sowie persönliche Beratungsgespräche und Fortbildungen. Wie werden Jugendliche von extremistischen Gruppen angesprochen und warum ist es so wichtig dem eigene Erzählungen entgegenzusetzen? Darüber spreche ich mit Sozialarbeiter <strong>Fabian Reicher</strong>, der im Bereich der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit arbeitet.   </p><p> </p><p><strong>Kontakt zur Beratungsstelle Extremismus</strong>: </p><p><a href="https://www.boja.at/beratungsstelle-extremismus">Beratungsstelle Extremismus | bOJA</a></p><ul><li><strong>Telefon: 0800 20 20 44</strong><br />Montag–Freitag, 10:00–15:00 Uhr - anonym und vertraulich!<br />Kostenfrei aus ganz Österreich<br /> </li><li><strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:office@beratungsstelleextremismus.at" target="_blank">office@beratungsstelleextremismus.at</a><br /> </li><li><strong>Web:</strong> <a href="https://www.beratungsstelleextremismus.at/" target="_blank">www.beratungsstelleextremismus.at</a></li><li> </li></ul><p><strong>Die im Podcast erwähnten Initiativen und Projekte: </strong></p><p><strong>Bücher:</strong></p><p>Edith Meinhart, Cop und Che: Wie ein Tschetschene und ein Polizist zu TikTok-Stars wurden, 2024 Mandelbaum Verlag </p><p>Fabian Reicher, Anja Melzer, Die Wütenden: Warum wir im Umgang mit dschihadistischem Terror radikal umdenken müssen, 2022 Westend Verlag   </p><p><strong>Soziale Medien: </strong></p><p>Die Wütenden: <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/mj1VgthLi4k/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fdiewuetenden%2F" target="_blank">https://www.instagram.com/diewuetenden/</a></p><p>Cop und Che:  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/D6CmUcZFqIE/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.tiktok.com%2F%40ahmadtvie" target="_blank">https://www.tiktok.com/@ahmadtvie</a></p><p>Girls*matter! Extremismusprävention für Mädchen* & junge Frauen*:  <a href="https://www.instagram.com/girlsmatter_boja/">Girls*matter! Extremismusprävention für Mädchen* & junge Frauen* (@girlsmatter_boja) • Instagram-Fotos und -Videos </a></p><p> </p><p><strong>Film</strong>: </p><p>Schatten von Wien: <a href="https://www.gartenbaukino.at/programm/premiere-im-schatten-von-wien/">Premiere: IM SCHATTEN VON WIEN im Gartenbaukino | Gartenbaukino Wien </a></p><p> </p><p>Das Foto wurde uns von Fabian Reicher zur Verfügung gestellt. Copyright: Christopher Glanzl</p>
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      <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 11:30:50 +0000</pubDate>
      <author>Fabian Reicher, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/fabian-reicher-wege-aus-dem-extremismus-yrrSe5Jg</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute stelle ich Ihnen die Arbeit der Beratungsstelle Extremismus vor. Diese Stelle ist bei Boja angesiedelt – diese Abkürzung steht für „Bundesweites Netzwerk offene Jugendarbeit“. Dorthin können sich alle Menschen, die mit Jugendlichen arbeiten, aber auch besorgte Angehörige wenden. Angeboten wird eine kostenfreie HelpLine, sowie persönliche Beratungsgespräche und Fortbildungen. Wie werden Jugendliche von extremistischen Gruppen angesprochen und warum ist es so wichtig dem eigene Erzählungen entgegenzusetzen? Darüber spreche ich mit Sozialarbeiter <strong>Fabian Reicher</strong>, der im Bereich der Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit arbeitet.   </p><p> </p><p><strong>Kontakt zur Beratungsstelle Extremismus</strong>: </p><p><a href="https://www.boja.at/beratungsstelle-extremismus">Beratungsstelle Extremismus | bOJA</a></p><ul><li><strong>Telefon: 0800 20 20 44</strong><br />Montag–Freitag, 10:00–15:00 Uhr - anonym und vertraulich!<br />Kostenfrei aus ganz Österreich<br /> </li><li><strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:office@beratungsstelleextremismus.at" target="_blank">office@beratungsstelleextremismus.at</a><br /> </li><li><strong>Web:</strong> <a href="https://www.beratungsstelleextremismus.at/" target="_blank">www.beratungsstelleextremismus.at</a></li><li> </li></ul><p><strong>Die im Podcast erwähnten Initiativen und Projekte: </strong></p><p><strong>Bücher:</strong></p><p>Edith Meinhart, Cop und Che: Wie ein Tschetschene und ein Polizist zu TikTok-Stars wurden, 2024 Mandelbaum Verlag </p><p>Fabian Reicher, Anja Melzer, Die Wütenden: Warum wir im Umgang mit dschihadistischem Terror radikal umdenken müssen, 2022 Westend Verlag   </p><p><strong>Soziale Medien: </strong></p><p>Die Wütenden: <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/mj1VgthLi4k/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fdiewuetenden%2F" target="_blank">https://www.instagram.com/diewuetenden/</a></p><p>Cop und Che:  <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/D6CmUcZFqIE/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.tiktok.com%2F%40ahmadtvie" target="_blank">https://www.tiktok.com/@ahmadtvie</a></p><p>Girls*matter! Extremismusprävention für Mädchen* & junge Frauen*:  <a href="https://www.instagram.com/girlsmatter_boja/">Girls*matter! Extremismusprävention für Mädchen* & junge Frauen* (@girlsmatter_boja) • Instagram-Fotos und -Videos </a></p><p> </p><p><strong>Film</strong>: </p><p>Schatten von Wien: <a href="https://www.gartenbaukino.at/programm/premiere-im-schatten-von-wien/">Premiere: IM SCHATTEN VON WIEN im Gartenbaukino | Gartenbaukino Wien </a></p><p> </p><p>Das Foto wurde uns von Fabian Reicher zur Verfügung gestellt. Copyright: Christopher Glanzl</p>
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      <itunes:author>Fabian Reicher, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Podcastfolge von dabei-austria gibt Sozialarbeiter Fabian Reicher Einblick in seine Arbeit. Er ist Mitarbeiter der &quot;Beratungsstelle Extremismus.&quot; Eine wichtige Strategie ist es den Narrativen von radikalen Predigern in den sozialen Medien Gegennarrative entgegenzusetzen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Podcastfolge von dabei-austria gibt Sozialarbeiter Fabian Reicher Einblick in seine Arbeit. Er ist Mitarbeiter der &quot;Beratungsstelle Extremismus.&quot; Eine wichtige Strategie ist es den Narrativen von radikalen Predigern in den sozialen Medien Gegennarrative entgegenzusetzen. </itunes:subtitle>
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      <title>Pride im Beruf: Unterstützung und Schutz vor Diskriminierung</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir beschäftigen uns in dieser Folge mit den Rechten von Menschen aus der LGBTIQ-Community am Arbeitsmarkt.  LGBTQUIA+: Dieser Begriff kommt aus dem Englischen und steht für: Lesbian, Gay, Bisexual, Transsaxual/Trensgender, Queer, Intersexual und Asexual . Das Plus inkludiert weitere Identitäten, wie zum Beispiel non-binär oder genderfluid.</p><p> </p><p>Im 1. Beitrag erklärt <strong>Sandra Konstatzky</strong>, die Leiterin der Gleichbehandlungsanwaltschaft, wie sie und ihre KollegInnen Menschen unterstützen, die u.a. wegen ihrer sexuellen Orientierung/bzw. Geschlechtsidentität diskriminiert werden. Die  Gleichbehandlungsanwaltschaft ist kostenfrei und berät vertraulich. Stellt dieser oder jener Vorfall eine Diskriminierung dar? Was könnte man rechtlich machen? Welche Ansprüche stehen mir zu? Was ist eine Schlichtung? All diese Fragen können in den Beratungen zur Sprache kommen. </p><p><strong>Themen, die besprochen werden: </strong></p><ul><li>Arbeit der Gleichbehandlungsanwaltschaft</li><li>Diskriminierungsgründe</li><li>Dokumentation</li><li>Diskriminierungsschutz - was bräuchte es mehr?</li><li>Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung am Arbeitsplatz</li><li>Prävention bei Unternehmen</li><li>Sensibilisierung</li><li>Gleichbehandlungskommission</li><li>Schlichtungen</li></ul><p> </p><p>Die Website der Gleichbehandlungsanwaltschaft: <strong>gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at.</strong></p><p><strong>Auf Instagram: </strong>wege_zur_gleichbehandlung<br /> </p><p>Im 2. Beitrag sind wir beim Verein Sprungbrett in Wien. <strong>Lin Jannach </strong>ist in der pädagogischen Leitung von Sprungbrett Ausbildungsfit. Lin ist non-binär und erzählt, wie beim Sprungbrett über Geschlechtsidentität gesprochen wird, was so ein sicherer Ort für Jugendliche bedeutet und wie sie auf die Arbeitswelt vorbereitet werden. </p><p><strong>Themen, die besprochen werden: </strong></p><ul><li>was bedeutet non-binär zu sein?</li><li>welche Pronomen passen zu mir?</li><li>wie will ich schriftlich/mündlich angesprochen werden?</li><li>Geschlechtsidentität im Lebenslauf oder Bewerbungsschreiben</li><li>Arbeit mit den Jugendlichen - wie funktioniert Sensibilisierung?</li><li>Arbeit mit den Unternehmen -was müssen Führungskräfte wissen?</li></ul><p> </p><p><strong>Verein Sprungbrett</strong>: <a href="https://sprungbrett.or.at/">Sprungbrett für Mädchen* und junge Frauen* Beratungsstelle Wien </a></p><p><strong>Dachverband für berufliche Inklusion:</strong> www.dabei-austria.at</p><p> </p><p><strong>Foto: ALT-TEXT: </strong>Eine Menschenmenge nimmt an einer Pride-Parade teil, während sie bunte Regenbogenfahnen schwenken. Die Teilnehmer tragen regenbogenfarbene Kleidung und Accessoires. Im Hintergrund sind historische Gebäude und ein blauer Himmel mit einigen Wolken zu sehen. Die Szene strahlt Freude und Zusammenhalt aus, während die Menschen für die Rechte und die Sichtbarkeit der LGBTIQIA+-Community demonstrieren. </p><p><strong>Copyright: </strong>adobestock </p>
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      <pubDate>Fri, 7 Jun 2024 06:21:40 +0000</pubDate>
      <author>Sandra Konstatzky, Lin Jannach, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/pride-im-beruf-unterstutzung-und-schutz-vor-diskriminierung-AOuYoPga</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir beschäftigen uns in dieser Folge mit den Rechten von Menschen aus der LGBTIQ-Community am Arbeitsmarkt.  LGBTQUIA+: Dieser Begriff kommt aus dem Englischen und steht für: Lesbian, Gay, Bisexual, Transsaxual/Trensgender, Queer, Intersexual und Asexual . Das Plus inkludiert weitere Identitäten, wie zum Beispiel non-binär oder genderfluid.</p><p> </p><p>Im 1. Beitrag erklärt <strong>Sandra Konstatzky</strong>, die Leiterin der Gleichbehandlungsanwaltschaft, wie sie und ihre KollegInnen Menschen unterstützen, die u.a. wegen ihrer sexuellen Orientierung/bzw. Geschlechtsidentität diskriminiert werden. Die  Gleichbehandlungsanwaltschaft ist kostenfrei und berät vertraulich. Stellt dieser oder jener Vorfall eine Diskriminierung dar? Was könnte man rechtlich machen? Welche Ansprüche stehen mir zu? Was ist eine Schlichtung? All diese Fragen können in den Beratungen zur Sprache kommen. </p><p><strong>Themen, die besprochen werden: </strong></p><ul><li>Arbeit der Gleichbehandlungsanwaltschaft</li><li>Diskriminierungsgründe</li><li>Dokumentation</li><li>Diskriminierungsschutz - was bräuchte es mehr?</li><li>Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung am Arbeitsplatz</li><li>Prävention bei Unternehmen</li><li>Sensibilisierung</li><li>Gleichbehandlungskommission</li><li>Schlichtungen</li></ul><p> </p><p>Die Website der Gleichbehandlungsanwaltschaft: <strong>gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at.</strong></p><p><strong>Auf Instagram: </strong>wege_zur_gleichbehandlung<br /> </p><p>Im 2. Beitrag sind wir beim Verein Sprungbrett in Wien. <strong>Lin Jannach </strong>ist in der pädagogischen Leitung von Sprungbrett Ausbildungsfit. Lin ist non-binär und erzählt, wie beim Sprungbrett über Geschlechtsidentität gesprochen wird, was so ein sicherer Ort für Jugendliche bedeutet und wie sie auf die Arbeitswelt vorbereitet werden. </p><p><strong>Themen, die besprochen werden: </strong></p><ul><li>was bedeutet non-binär zu sein?</li><li>welche Pronomen passen zu mir?</li><li>wie will ich schriftlich/mündlich angesprochen werden?</li><li>Geschlechtsidentität im Lebenslauf oder Bewerbungsschreiben</li><li>Arbeit mit den Jugendlichen - wie funktioniert Sensibilisierung?</li><li>Arbeit mit den Unternehmen -was müssen Führungskräfte wissen?</li></ul><p> </p><p><strong>Verein Sprungbrett</strong>: <a href="https://sprungbrett.or.at/">Sprungbrett für Mädchen* und junge Frauen* Beratungsstelle Wien </a></p><p><strong>Dachverband für berufliche Inklusion:</strong> www.dabei-austria.at</p><p> </p><p><strong>Foto: ALT-TEXT: </strong>Eine Menschenmenge nimmt an einer Pride-Parade teil, während sie bunte Regenbogenfahnen schwenken. Die Teilnehmer tragen regenbogenfarbene Kleidung und Accessoires. Im Hintergrund sind historische Gebäude und ein blauer Himmel mit einigen Wolken zu sehen. Die Szene strahlt Freude und Zusammenhalt aus, während die Menschen für die Rechte und die Sichtbarkeit der LGBTIQIA+-Community demonstrieren. </p><p><strong>Copyright: </strong>adobestock </p>
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      <itunes:subtitle>Wir beschäftigen uns in dieser Folge mit den Rechten von Menschen aus der LGBTIQIA+-Community am Arbeitsmarkt. Im 1. Beitrag erklärt Sandra Konstatzky, die Leiterin der Gleichbehandlungsanwaltschaft, wie sie und ihre KollegInnen Menschen unterstützen, die u.a. wegen ihrer sexuellen Orientierung/bzw. Geschlechtsidentität diskriminiert werden. Im 2. Beitrag sind wir beim Verein Sprungbrett in Wien. Lin Jannach ist in der pädagogischen Leitung vom Sprungbrett Ausbildungsfit. Lin ist non-binär und erzählt, wie beim Sprungbrett über Geschlechtsidentität gesprochen wird, was so ein sicherer Ort für Jugendliche bedeutet und wie sie auf die Arbeitswelt vorbereitet werden. </itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Neue Wege, Neues wagen&quot;: Mehr Jobs für Frauen mit Behinderung</title>
      <description><![CDATA[<p>In der heutigen Podcast-Folge geht es darum, wie mehr Frauen mit Behinderung ihr Potenzial in der Arbeitswelt einbringen können. Was macht den Arbeitsmarkt für sie so unzugänglich? Welche Initiativen braucht es? Welche Rolle spielen Ableismus, Arbeitszeit- und Bezahlmodelle? Und wie werden bestehende Angebote niederschwelliger, etwa für Menschen mit einer psychischen Erkrankung? Darüber diskutierten beim 2. Forum „Berufliche Teilhabe von Frauen mit Behinderung“ am 7. März <strong>Johannes Rauch </strong>(Sozialminister), <strong>Sabine Knop</strong>f (Leiterin der Landesstelle Wien des Sozialministeriumservice), <strong>Andreas Huss</strong> (Obmann Stellvertreter der Österreichischen Gesundheitskasse), <strong>Daniela Rammel </strong>(stellvertretende Vorsitzende des Unabhängigen Monitoring-Ausschusses), <strong>Katrin Langensiepen</strong> (Abgeordnete im EU-Parlament) und <strong>Hilde Wolf</strong> (Vizepräsidentin des Berufsverbands Österreichischer PsychologInnen) </p><p>Foto: Links: Sabine Knopf, Rechts: Sandra Knopp; Copyright: dabei-austria </p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria </a></p><p><a href="https://frauenassistenz.at/">FEM Süd Frauenassistenz </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 08:21:43 +0000</pubDate>
      <author>dabei-austria, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/neue-wege-neues-wagen-mehr-jobs-fur-frauen-mit-behinderung-c1pAzOx7</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Podcast-Folge geht es darum, wie mehr Frauen mit Behinderung ihr Potenzial in der Arbeitswelt einbringen können. Was macht den Arbeitsmarkt für sie so unzugänglich? Welche Initiativen braucht es? Welche Rolle spielen Ableismus, Arbeitszeit- und Bezahlmodelle? Und wie werden bestehende Angebote niederschwelliger, etwa für Menschen mit einer psychischen Erkrankung? Darüber diskutierten beim 2. Forum „Berufliche Teilhabe von Frauen mit Behinderung“ am 7. März <strong>Johannes Rauch </strong>(Sozialminister), <strong>Sabine Knop</strong>f (Leiterin der Landesstelle Wien des Sozialministeriumservice), <strong>Andreas Huss</strong> (Obmann Stellvertreter der Österreichischen Gesundheitskasse), <strong>Daniela Rammel </strong>(stellvertretende Vorsitzende des Unabhängigen Monitoring-Ausschusses), <strong>Katrin Langensiepen</strong> (Abgeordnete im EU-Parlament) und <strong>Hilde Wolf</strong> (Vizepräsidentin des Berufsverbands Österreichischer PsychologInnen) </p><p>Foto: Links: Sabine Knopf, Rechts: Sandra Knopp; Copyright: dabei-austria </p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria </a></p><p><a href="https://frauenassistenz.at/">FEM Süd Frauenassistenz </a></p>
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      <itunes:title>&quot;Neue Wege, Neues wagen&quot;: Mehr Jobs für Frauen mit Behinderung</itunes:title>
      <itunes:author>dabei-austria, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der heutigen Podcast-Folge geht es darum, wie mehr Frauen mit Behinderung ihr Potenzial in der Arbeitswelt einbringen können. Was macht den Arbeitsmarkt für sie so unzugänglich? Welche Initiativen braucht es? Welche Rolle spielen Ableismus, Arbeitszeit- und Bezahlmodelle? Und wie werden bestehende Angebote niederschwelliger, etwa für Menschen mit einer psychischen Erkrankung? Darüber wurde beim 2. Forum „Berufliche Teilhabe von Frauen mit Behinderung“ am 7. März diskutiert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der heutigen Podcast-Folge geht es darum, wie mehr Frauen mit Behinderung ihr Potenzial in der Arbeitswelt einbringen können. Was macht den Arbeitsmarkt für sie so unzugänglich? Welche Initiativen braucht es? Welche Rolle spielen Ableismus, Arbeitszeit- und Bezahlmodelle? Und wie werden bestehende Angebote niederschwelliger, etwa für Menschen mit einer psychischen Erkrankung? Darüber wurde beim 2. Forum „Berufliche Teilhabe von Frauen mit Behinderung“ am 7. März diskutiert.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Wir haben ein Mut und kein Erkenntnisproblem!&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>"Wir haben ein Mutproblem, kein Erkenntnisproblem", sagt die deutsche EU-Abgeordnete Katrin Langensiepen bei Ihrer Keynote am Forum "Berufliche Teilhabe von Frauen mit Behinderungen. Nach wie vor hindere Ableismus - also Glaubenssätze, Zuschreibungen und Vorurteile rund um das Thema die berufliche und damit die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung, im Speziellen Frauen mit Behinderung.  </p><p>Veranstaltet wurde dieses Forum von dabei-austria und der FEM-Süd-Frauenassistenz. 200 Gäste also doppelt so viele, wie im Vorjahr, waren im ÖGB-Catamaran dabei. </p><p><strong>Katrin Langensiepen </strong>hielt beim Forum die erste Keynote. Sie wurde 1979 in Langenhagen bei Hannover geboren und ist unter den EU-Abgeordneten eine der wenigen mit einer sichtbaren Behinderung. Sie lebt mit dem TAR-Syndrom. In dieser dabei-austria-Podcastfolge spricht Katrin Langensiepen über die bevorstehende EU-Wahl, die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung und ihre sozialpolitischen Ziele . Außerdem erklärt sie, warum es wichtig ist das Wort „Behinderung“ offen auszusprechen und nicht von „besonderen Bedürfnissen“ auszugehen. </p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><a href="https://frauenassistenz.at/">FEM Süd Frauenassistenz </a></p><p><a href="http://www.dievierraddiva.at/">Home (dievierraddiva.at) </a></p><p> </p><p>Alt-Text: Links: EU-Parlamentarierin Katrin Langensiepen, Rechts: Podcasterin Sandra Knopp - Copyright: Michael Landschau </p>
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      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 10:37:28 +0000</pubDate>
      <author>Huberta Haider, Katrin Langensiepen, Christina Schneyder, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/wir-haben-ein-mutproblem-Ssv_lr_u</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir haben ein Mutproblem, kein Erkenntnisproblem", sagt die deutsche EU-Abgeordnete Katrin Langensiepen bei Ihrer Keynote am Forum "Berufliche Teilhabe von Frauen mit Behinderungen. Nach wie vor hindere Ableismus - also Glaubenssätze, Zuschreibungen und Vorurteile rund um das Thema die berufliche und damit die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung, im Speziellen Frauen mit Behinderung.  </p><p>Veranstaltet wurde dieses Forum von dabei-austria und der FEM-Süd-Frauenassistenz. 200 Gäste also doppelt so viele, wie im Vorjahr, waren im ÖGB-Catamaran dabei. </p><p><strong>Katrin Langensiepen </strong>hielt beim Forum die erste Keynote. Sie wurde 1979 in Langenhagen bei Hannover geboren und ist unter den EU-Abgeordneten eine der wenigen mit einer sichtbaren Behinderung. Sie lebt mit dem TAR-Syndrom. In dieser dabei-austria-Podcastfolge spricht Katrin Langensiepen über die bevorstehende EU-Wahl, die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung und ihre sozialpolitischen Ziele . Außerdem erklärt sie, warum es wichtig ist das Wort „Behinderung“ offen auszusprechen und nicht von „besonderen Bedürfnissen“ auszugehen. </p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><a href="https://frauenassistenz.at/">FEM Süd Frauenassistenz </a></p><p><a href="http://www.dievierraddiva.at/">Home (dievierraddiva.at) </a></p><p> </p><p>Alt-Text: Links: EU-Parlamentarierin Katrin Langensiepen, Rechts: Podcasterin Sandra Knopp - Copyright: Michael Landschau </p>
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      <itunes:author>Huberta Haider, Katrin Langensiepen, Christina Schneyder, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>&quot;Wir haben ein Mutproblem, kein Erkenntnisproblem&quot;, sagt die deutsche EU-Abgeordnete Katrin Langensiepen bei Ihrer Keynote am Forum &quot;Berufliche Teilhabe von Frauen mit Behinderungen. Nach wie vor hindere Ableismus - also Glaubenssätze, Zuschreibungen und Vorurteile rund um das Thema die berufliche und damit die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung, im Speziellen Frauen mit Behinderung. </itunes:subtitle>
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      <title>Diversität als Antrieb, Inklusion als Lenkrad zum Unternehmenserfolg</title>
      <description><![CDATA[<p>"Diversität ist eine Chance, Inklusion heißt diese Chance zu nutzen.", ist<strong> Stephan Böhm</strong>, er lehrt und forscht an der Universität Gallen.  Menschen mit und ohne Behinderung, Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft, sexueller Orientierung: Je vielfältiger ein Team ist, desto mehr lässt sich voneinander lernen. Doch diese Unterschiede können lähmend wirken- wenn sich Gruppen bilden, wenn es Misstrauen untereinander gibt. Wer Inklusion gestaltet, etwa sich an den Stärken der Mitarbeiter:innen  orientiert und offen für Arbeitsplatzgestaltung ist – übrigens viele Anpassungen kosten wenig oder gar nichts - kann die Vorteile der Vielfalt nutzen. <strong>Stephan Böhm</strong> spricht auf den dabei-austria Betriebsservice-Fachtagen über den "St. Gallen Inclusion Index". Inklusion lässt sich mit vier Dimensionen messen: Authentizität, Zugehörigkeit, Chancengleichheit und Synergie. </p><p>Beim inklusiven Denken von Prozessen ist es wichtig nicht nur auf Behinderung als einzige Dimension zu schauen, sondern sich zu überlegen, dass auch andere Gruppen, etwa Menschen mit Pflege- und Betreuungspflichten von flexiblen Arbeitszeiten profitieren. Ein inklusives Team entsteht dann, wenn man die unterschiedlichen Identitäten und ihre Bedürfnisse wahrnimmt und Prozesse so gestaltet, dass alle teilhaben können, sagt <strong>Susanne Hamscha, </strong>Managing Partner der Unternehmensberatung "Factor D -  diversity consulting". Wenn Menschen  aus Angst vor Vorurteilen ihre Einschränkung verschweigen,  bleibt auch Produktivität auf der Strecke. In einem offenen und respektvollen Betriebsklima hingegen können alle Menschen ihr Potenzial voll ausschöpfen. </p><p>Auch in der Schweiz wird viel über Inklusion gesprochen. Die Stiftung Profil mit Sitz in Zürich unterstützt seit 25 Jahren Menschen mit Behinderung bei der Inklusion in den ersten Arbeitsmarkt. Zu den Meilensteinen zählt: Inclusive Job Design. "Inclusive Job Design kehrt das herkömmliche Modell um. Bis dahin hatte man für Menschen mit Behinderung eine Stelle geschaffen und diese Stelle für diese Person angepasst. Inclusive Job Design fokussiert nicht die Person, sondern immer den Arbeitgeber und vor allem setzt sie einen Fokus auf den Nutzen für Arbeitgeber", sagt Profil-Geschäftsführerin<strong> Eva Meroni</strong>.  Das Prinzip dahinter: Tätigkeiten, die in einem bestimmten Jobprofil zusammenfallen werden analysiert - dabei wird darauf geachtet, ob es auch Tätigkeiten gibt, die sich anlernen lassen, und zu einem eigenen Jobprofil zusammengefasst werden können. </p><p><strong>Service</strong>: </p><p><a href="https://www.profil.ch/">Stiftung Profil - Home </a></p><p><a href="https://www.unisg.ch/de/">Universität St.Gallen (HSG) | unisg.ch</a></p><p><a href="https://www.unisg.ch/de/universitaet/engagement/diversity-inclusion/">Diversity & Inclusion an der Universität St.Gallen (HSG) | unisg.ch</a></p><p><a href="https://factor-d.at/">factor-D Diversity Consulting </a></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><strong>Foto: v. links: </strong>Sandra Knopp, Stephan Alexander Böhm </p><p><strong>Copyright:</strong> Michael Landschau </p><p> </p>
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      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 08:37:23 +0000</pubDate>
      <author>Stephan Böhm, Susanne Hamscha, Eva Meroni, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/diversitat-als-motor-wie-unternehmen-mit-inklusion-wachsen-F6AW7yoW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Diversität ist eine Chance, Inklusion heißt diese Chance zu nutzen.", ist<strong> Stephan Böhm</strong>, er lehrt und forscht an der Universität Gallen.  Menschen mit und ohne Behinderung, Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft, sexueller Orientierung: Je vielfältiger ein Team ist, desto mehr lässt sich voneinander lernen. Doch diese Unterschiede können lähmend wirken- wenn sich Gruppen bilden, wenn es Misstrauen untereinander gibt. Wer Inklusion gestaltet, etwa sich an den Stärken der Mitarbeiter:innen  orientiert und offen für Arbeitsplatzgestaltung ist – übrigens viele Anpassungen kosten wenig oder gar nichts - kann die Vorteile der Vielfalt nutzen. <strong>Stephan Böhm</strong> spricht auf den dabei-austria Betriebsservice-Fachtagen über den "St. Gallen Inclusion Index". Inklusion lässt sich mit vier Dimensionen messen: Authentizität, Zugehörigkeit, Chancengleichheit und Synergie. </p><p>Beim inklusiven Denken von Prozessen ist es wichtig nicht nur auf Behinderung als einzige Dimension zu schauen, sondern sich zu überlegen, dass auch andere Gruppen, etwa Menschen mit Pflege- und Betreuungspflichten von flexiblen Arbeitszeiten profitieren. Ein inklusives Team entsteht dann, wenn man die unterschiedlichen Identitäten und ihre Bedürfnisse wahrnimmt und Prozesse so gestaltet, dass alle teilhaben können, sagt <strong>Susanne Hamscha, </strong>Managing Partner der Unternehmensberatung "Factor D -  diversity consulting". Wenn Menschen  aus Angst vor Vorurteilen ihre Einschränkung verschweigen,  bleibt auch Produktivität auf der Strecke. In einem offenen und respektvollen Betriebsklima hingegen können alle Menschen ihr Potenzial voll ausschöpfen. </p><p>Auch in der Schweiz wird viel über Inklusion gesprochen. Die Stiftung Profil mit Sitz in Zürich unterstützt seit 25 Jahren Menschen mit Behinderung bei der Inklusion in den ersten Arbeitsmarkt. Zu den Meilensteinen zählt: Inclusive Job Design. "Inclusive Job Design kehrt das herkömmliche Modell um. Bis dahin hatte man für Menschen mit Behinderung eine Stelle geschaffen und diese Stelle für diese Person angepasst. Inclusive Job Design fokussiert nicht die Person, sondern immer den Arbeitgeber und vor allem setzt sie einen Fokus auf den Nutzen für Arbeitgeber", sagt Profil-Geschäftsführerin<strong> Eva Meroni</strong>.  Das Prinzip dahinter: Tätigkeiten, die in einem bestimmten Jobprofil zusammenfallen werden analysiert - dabei wird darauf geachtet, ob es auch Tätigkeiten gibt, die sich anlernen lassen, und zu einem eigenen Jobprofil zusammengefasst werden können. </p><p><strong>Service</strong>: </p><p><a href="https://www.profil.ch/">Stiftung Profil - Home </a></p><p><a href="https://www.unisg.ch/de/">Universität St.Gallen (HSG) | unisg.ch</a></p><p><a href="https://www.unisg.ch/de/universitaet/engagement/diversity-inclusion/">Diversity & Inclusion an der Universität St.Gallen (HSG) | unisg.ch</a></p><p><a href="https://factor-d.at/">factor-D Diversity Consulting </a></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><strong>Foto: v. links: </strong>Sandra Knopp, Stephan Alexander Böhm </p><p><strong>Copyright:</strong> Michael Landschau </p><p> </p>
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      <itunes:author>Stephan Böhm, Susanne Hamscha, Eva Meroni, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Folge geht es darum, welche Vorteile Unternehmen haben, die auf diverse Teams setzen - Menschen mit und ohne Behinderung beschäftigen, mit verschiedener Herkunft, unabhängig vom Alter. Arbeitgeber:innen profitieren von Diversität, wenn sie auf Inklusion setzen. Wie das funktioniert und wie sich Inklusion messen lässt, erfahren Sie in dieser Folge.   </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Folge geht es darum, welche Vorteile Unternehmen haben, die auf diverse Teams setzen - Menschen mit und ohne Behinderung beschäftigen, mit verschiedener Herkunft, unabhängig vom Alter. Arbeitgeber:innen profitieren von Diversität, wenn sie auf Inklusion setzen. Wie das funktioniert und wie sich Inklusion messen lässt, erfahren Sie in dieser Folge.   </itunes:subtitle>
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      <title>Inklusiv und Unabhängig: Selbstständigkeit neu gedacht</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Podcastfolge geht es um inklusives Unternehmertum, genauer gesagt, um die Selbstständigkeit von Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen. Julia Wallisch arbeitet daran mit ihrer Job-Finding-App „Femabilities“ Frauen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt sichtbarer zu machen. Markus Raffer hat neun Jahre lang das Technologie- Start-Up Tec-Innovations geführt und berät nun Menschen mit Behinderung bei der Gründung.  Ich habe die beiden im Rahmen der dabei-austria-Betriebsservice-Fachtage im November 2023 im ÖGB-Catamaran getroffen. In ihren Erzählungen geht es um neue Ideen, um Chancen, Hoffnungen und Herausforderungen, um Scheitern und Neuanfang – also um Selbstständigkeit in vielen Facetten. </p><p> </p><p><strong>Links</strong>: </p><p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/4jMQQfkaGFQ/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.femabilities.com" target="_blank">www.femabilitis.com</a></p><p><a href="https://www.aed-austria.org/">AED Austria (aed-austria.org) </a></p><p><a href="https://www.mvg.at/">Monopolverwaltung GmbH » MVG </a></p><p><a href="https://www.usp.gv.at/mitarbeiter/arbeit-und-behinderung/foerderungen-fuer-unternehmer-mit-behinderung.html">Förderungen für Unternehmer mit Behinderungen (usp.gv.at) </a></p><p> </p><p><strong>Foto: Alt-Text: </strong></p><p>Links: Julia Wallisch </p><p>mit dem Mikrofon in der Hand: Sandra Knopp </p><p>Copyright: Michael Landschau, dabei-austria</p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 2 Dec 2023 11:07:13 +0000</pubDate>
      <author>Julia Wallisch, Markus Raffer, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/inklusiv-und-unabhangig-selbststandigkeit-neu-gedacht-61dyC_v9</link>
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      <itunes:author>Julia Wallisch, Markus Raffer, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <title>Inklusiver Arbeitsmarkt: Es braucht existenzsichernde Teilzeitmodelle!</title>
      <description><![CDATA[<p>Damit der Einstieg in den 1. Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung, aber auch für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche nachhaltig gelingt, braucht es inklusive Bildung, passende Arbeitszeitmodelle und Angebote zur Behandlung psychischer Belastungen. Diese sollten möglichst niederschwellig und kostenlos sein, fordert Gastgeberin <strong>Christina Schneyder, </strong>Geschäftsführerin von dabei-austria.  Am runden Tisch Platz genommen haben  ÖZIV-Geschäftsführer <strong>Gernot Reinthaler, Brigitte</strong> <strong>Heller</strong>, Vorsitzende des Vereins Lichterkette,<strong> Patrick Berger</strong>, Leiter des Chancen-Nutzen-Büros im ÖGB und ÖBR (Österreichischer Behindertenrat)-Vizepräsident <strong>Erich Schmid</strong>. </p><p> </p><p><strong>Themen des Round-Table</strong>: </p><p>1.) Wie braucht für die Teilnehmer:innen ein inklusiver Arbeitsmarkt? <strong>Ab Minute 5:57  </strong></p><p>2.) Warum ist die Erwerbsquote von Menschen mit Behinderung so gering und die Langzeitarbeitslosigkeit so hoch? A<strong>b Minute 9:15 </strong></p><p><strong>3.) </strong>Was entgeht der österreichischen Wirtschaft, wenn man auf das Potenzial von Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Belastung vergisst? <strong>Ab Minute 16:53 </strong></p><p>4.) <strong>Lösungen:</strong>  Was könnte ein Inklusionsfonds bewirken und wofür sollten die Mittel eingesetzt werden? <strong>Ab Minute 20:54 </strong></p><p>5.)  <strong>Seelische </strong>Gesundheit/was würde helfen: <strong>Ab Minute 30:29</strong></p><p>6.)<strong>  </strong>Existenzsicherende, flexiblere<strong> </strong>Arbeitszeitmodelle:<strong> Ab Minute 33:15 </strong></p><p>7.)  Über die geplanten gesetzlichen Änderungen zur Feststellung der Arbeitsunfähigkeit: <strong>Ab Minute 39:18 </strong></p><p> </p><p><strong>Bild: Copyright: Michael Landschau, dabei-austria </strong></p><p><strong>Teilnehmer:innen von links nach rechts: Patrick Berger (ÖGB), Gernot Reinthaler (ÖZIV), Christina Schneyder (dabei-austria), Erich Schmid (ÖBR), Brigitte Heller (Verein Lichterkette), Sandra Knopp (Podcasterin) </strong></p><p><strong>Webseiten: </strong></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria </a></p><p><a href="https://www.oeziv.org/">ÖZIV - Bundesverband für Menschen mit Behinderungen (oeziv.org)</a></p><p><a href="https://www.oegb.at/der-oegb/chancen-nutzen/Chancen_Nutzen-Buero_im_OEGB">„Chancen Nutzen“-Büro im ÖGB: Rasche Hilfe in Notsituationen | ÖGB (oegb.at)</a></p><p><a href="https://www.lichterkette.at/">Psychische Erkrankungen | Lichterkette | Wien</a></p><p><a href="https://www.behindertenrat.at/">Österreichischer Behindertenrat – Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs</a></p><p> </p>
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      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 06:16:06 +0000</pubDate>
      <author>Christina Schneyder, Erich Schmid, Brigitte Heller, Patrick Berger, Sandra Knopp, Gernot Reinthaler</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/inklusiver-arbeitsmarkt-es-braucht-existenzsichernde-teilzeitmodelle-0uDhVIZW</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Damit der Einstieg in den 1. Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung, aber auch für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche nachhaltig gelingt, braucht es inklusive Bildung, passende Arbeitszeitmodelle und Angebote zur Behandlung psychischer Belastungen. Diese sollten möglichst niederschwellig und kostenlos sein, fordert Gastgeberin <strong>Christina Schneyder, </strong>Geschäftsführerin von dabei-austria.  Am runden Tisch Platz genommen haben  ÖZIV-Geschäftsführer <strong>Gernot Reinthaler, Brigitte</strong> <strong>Heller</strong>, Vorsitzende des Vereins Lichterkette,<strong> Patrick Berger</strong>, Leiter des Chancen-Nutzen-Büros im ÖGB und ÖBR (Österreichischer Behindertenrat)-Vizepräsident <strong>Erich Schmid</strong>. </p><p> </p><p><strong>Themen des Round-Table</strong>: </p><p>1.) Wie braucht für die Teilnehmer:innen ein inklusiver Arbeitsmarkt? <strong>Ab Minute 5:57  </strong></p><p>2.) Warum ist die Erwerbsquote von Menschen mit Behinderung so gering und die Langzeitarbeitslosigkeit so hoch? A<strong>b Minute 9:15 </strong></p><p><strong>3.) </strong>Was entgeht der österreichischen Wirtschaft, wenn man auf das Potenzial von Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Belastung vergisst? <strong>Ab Minute 16:53 </strong></p><p>4.) <strong>Lösungen:</strong>  Was könnte ein Inklusionsfonds bewirken und wofür sollten die Mittel eingesetzt werden? <strong>Ab Minute 20:54 </strong></p><p>5.)  <strong>Seelische </strong>Gesundheit/was würde helfen: <strong>Ab Minute 30:29</strong></p><p>6.)<strong>  </strong>Existenzsicherende, flexiblere<strong> </strong>Arbeitszeitmodelle:<strong> Ab Minute 33:15 </strong></p><p>7.)  Über die geplanten gesetzlichen Änderungen zur Feststellung der Arbeitsunfähigkeit: <strong>Ab Minute 39:18 </strong></p><p> </p><p><strong>Bild: Copyright: Michael Landschau, dabei-austria </strong></p><p><strong>Teilnehmer:innen von links nach rechts: Patrick Berger (ÖGB), Gernot Reinthaler (ÖZIV), Christina Schneyder (dabei-austria), Erich Schmid (ÖBR), Brigitte Heller (Verein Lichterkette), Sandra Knopp (Podcasterin) </strong></p><p><strong>Webseiten: </strong></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria </a></p><p><a href="https://www.oeziv.org/">ÖZIV - Bundesverband für Menschen mit Behinderungen (oeziv.org)</a></p><p><a href="https://www.oegb.at/der-oegb/chancen-nutzen/Chancen_Nutzen-Buero_im_OEGB">„Chancen Nutzen“-Büro im ÖGB: Rasche Hilfe in Notsituationen | ÖGB (oegb.at)</a></p><p><a href="https://www.lichterkette.at/">Psychische Erkrankungen | Lichterkette | Wien</a></p><p><a href="https://www.behindertenrat.at/">Österreichischer Behindertenrat – Dachorganisation der Behindertenverbände Österreichs</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Inklusiver Arbeitsmarkt: Es braucht existenzsichernde Teilzeitmodelle!</itunes:title>
      <itunes:author>Christina Schneyder, Erich Schmid, Brigitte Heller, Patrick Berger, Sandra Knopp, Gernot Reinthaler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Inklusive Bildung, passende Arbeitszeitmodelle und Angebote zur Behandlung psychischer Belastungen: So könnte der Arbeitsmarkt in Österreich inklusiver werden. Am runden Tisch Platz genommen haben Gastgeberin und dabei-austria-Geschäftsführerin Christina Schneyder, ÖZIV-Geschäftsführer Gernot Reinthaler, Brigitte Heller, Vorsitzende des Vereins Lichterkette, Patrick Berger, Leiter des Chancen-Nutzen-Büros im ÖGB und ÖBR-Vizepräsident Erich Schmid.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Inklusive Bildung, passende Arbeitszeitmodelle und Angebote zur Behandlung psychischer Belastungen: So könnte der Arbeitsmarkt in Österreich inklusiver werden. Am runden Tisch Platz genommen haben Gastgeberin und dabei-austria-Geschäftsführerin Christina Schneyder, ÖZIV-Geschäftsführer Gernot Reinthaler, Brigitte Heller, Vorsitzende des Vereins Lichterkette, Patrick Berger, Leiter des Chancen-Nutzen-Büros im ÖGB und ÖBR-Vizepräsident Erich Schmid.  </itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Es gehören alle Partner an einen Tisch&quot; - Petra Draxl über die Änderungen bei der Feststellung der Arbeitsunfähigkeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Juni 2023 kündigte die Bundesregierung an, dass für bislang als "arbeitsunfähig" geltende Menschen unter 25 Jahren ab 2024 der Zugang zu Angeboten des Arbeitsmarktservice ermöglicht werden soll. Junge Menschen sollen nicht mehr vorschnell als arbeitsunfähig eingestuft werden. Doch wie viele Menschen betrifft das? Und lässt sich so eine Reform so schnell umsetzen? Was bedeutet das für das Arbeitsmarktservice? </p><p>Darum geht es im Podcast-Gespräch mit Petra Draxl, sie ist seit Juli 2023 im Vorstand des AMS. Außerdem sprechen wir über aktuelle Entwicklungen in Bezug auf die Jugendarbeitslosigkeit und Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung von Frauen mit Behinderung. </p><p>Im zweiten Teil des Gesprächs - MINUTE 18:49 - geht es um den beruflichen Weg von Petra Draxl. Sie ist die 1. Frau an der Spitze des Arbeitsmarktservice Österreich. Was hat die gebürtige Steirerin geprägt? Welche Herausforderungen hat sie bewältigt und was hat sie in ihrer Zeit als Projektleiterin  des Jugendbeschäftigungsprojekts "Insel" im Umgang mit  Jugendlichen gelernt? </p><p>Foto-Copyright: AMS-Österreich </p>
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      <pubDate>Mon, 2 Oct 2023 05:47:41 +0000</pubDate>
      <author>Petra Draxl, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/petra-draxl-fur-anderungen-bei-der-feststellung-der-arbeitsunfahigkeit-mussen-alle-partner-an-einen-tisch-Q5L3fAwO</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni 2023 kündigte die Bundesregierung an, dass für bislang als "arbeitsunfähig" geltende Menschen unter 25 Jahren ab 2024 der Zugang zu Angeboten des Arbeitsmarktservice ermöglicht werden soll. Junge Menschen sollen nicht mehr vorschnell als arbeitsunfähig eingestuft werden. Doch wie viele Menschen betrifft das? Und lässt sich so eine Reform so schnell umsetzen? Was bedeutet das für das Arbeitsmarktservice? </p><p>Darum geht es im Podcast-Gespräch mit Petra Draxl, sie ist seit Juli 2023 im Vorstand des AMS. Außerdem sprechen wir über aktuelle Entwicklungen in Bezug auf die Jugendarbeitslosigkeit und Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung von Frauen mit Behinderung. </p><p>Im zweiten Teil des Gesprächs - MINUTE 18:49 - geht es um den beruflichen Weg von Petra Draxl. Sie ist die 1. Frau an der Spitze des Arbeitsmarktservice Österreich. Was hat die gebürtige Steirerin geprägt? Welche Herausforderungen hat sie bewältigt und was hat sie in ihrer Zeit als Projektleiterin  des Jugendbeschäftigungsprojekts "Insel" im Umgang mit  Jugendlichen gelernt? </p><p>Foto-Copyright: AMS-Österreich </p>
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      <itunes:author>Petra Draxl, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hören Sie ein Gespräch mit AMS-Vorständin Petra Draxl über offene Punkte in Bezug auf die Neuregelung zur  Feststellung der Arbeitsunfähigkeit und über die Entwicklung von Jugendarbeitslosigkeit bzw. der Beschäftigung von Frauen mit Behinderung. Außerdem gibt Petra Draxl Einblick in ihren beruflichen Werdegang. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hören Sie ein Gespräch mit AMS-Vorständin Petra Draxl über offene Punkte in Bezug auf die Neuregelung zur  Feststellung der Arbeitsunfähigkeit und über die Entwicklung von Jugendarbeitslosigkeit bzw. der Beschäftigung von Frauen mit Behinderung. Außerdem gibt Petra Draxl Einblick in ihren beruflichen Werdegang. </itunes:subtitle>
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      <title>20 Jahre BAS: Monika Weibold: &quot;Wer will findet Wege&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Das NEBA-Angebot Berufsausbildungsassistenz, kurz BAS, ist 20 Jahre alt! Im September 2003 wurde die Berufsausbildungsassistenz, im Rahmen der integrativen Berufsausbildung, gesetzlich verankert. <strong>Monika Weibold </strong>ist 2003 eine der ersten Berufsausbildungsassistentinnen in Oberösterreich. Die Idee Jugendliche mit Behinderung oder ausgrenzungsgefährdete Jugendliche vom Start bis zum Abschluss der verlängerten Lehre bzw. der Teilqualifizierung zu unterstützen, überzeugte die Mühlviertlerin von Anfang an. Die Erfahrungen, die sie als Berufsausbildungsassistentin gesammelt hat, waren für sie sehr wichtig. </p><p>Heute ist <strong>Monika Weibold </strong>Geschäftsführerin bei der Jugend am Werk GesmbH mit Sitz in Linz, einem Unternehmen der BBRZ-Gruppe. Und sie ist Vorstandsmitglied beim Dachverband dabei-austria - mit dem Fachbereich <strong>Jugendbeschäftigung</strong>. In dieser Podcast-Episode reisen wir beide gedanklich zurück ins Jahr 2003 - zu den Anfangstagen der BAS.  </p><p><strong>SERVICE: </strong></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><a href="https://jaw-bbrz.at/">Mit Schwung ins Berufsleben - Jugend am Werk (jaw-bbrz.at)</a></p><p><a href="https://www.neba.at/neba-leistungen/berufsausbildungsassistenz/warum-bas">NEBA-Berufsausbildungsassistenz: Warum BAS</a></p><p><strong>Foto:</strong> Monika Weibold </p>
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      <pubDate>Fri, 8 Sep 2023 06:57:22 +0000</pubDate>
      <author>Monika Weibold, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/20-jahre-bas-monika-weibold-wer-will-findet-wege-8NS0tyHo</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das NEBA-Angebot Berufsausbildungsassistenz, kurz BAS, ist 20 Jahre alt! Im September 2003 wurde die Berufsausbildungsassistenz, im Rahmen der integrativen Berufsausbildung, gesetzlich verankert. <strong>Monika Weibold </strong>ist 2003 eine der ersten Berufsausbildungsassistentinnen in Oberösterreich. Die Idee Jugendliche mit Behinderung oder ausgrenzungsgefährdete Jugendliche vom Start bis zum Abschluss der verlängerten Lehre bzw. der Teilqualifizierung zu unterstützen, überzeugte die Mühlviertlerin von Anfang an. Die Erfahrungen, die sie als Berufsausbildungsassistentin gesammelt hat, waren für sie sehr wichtig. </p><p>Heute ist <strong>Monika Weibold </strong>Geschäftsführerin bei der Jugend am Werk GesmbH mit Sitz in Linz, einem Unternehmen der BBRZ-Gruppe. Und sie ist Vorstandsmitglied beim Dachverband dabei-austria - mit dem Fachbereich <strong>Jugendbeschäftigung</strong>. In dieser Podcast-Episode reisen wir beide gedanklich zurück ins Jahr 2003 - zu den Anfangstagen der BAS.  </p><p><strong>SERVICE: </strong></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><a href="https://jaw-bbrz.at/">Mit Schwung ins Berufsleben - Jugend am Werk (jaw-bbrz.at)</a></p><p><a href="https://www.neba.at/neba-leistungen/berufsausbildungsassistenz/warum-bas">NEBA-Berufsausbildungsassistenz: Warum BAS</a></p><p><strong>Foto:</strong> Monika Weibold </p>
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      <itunes:author>Monika Weibold, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Berufsausbildungsassistenz, kurz BAS, feiert im September ihr 20-jähriges Jubiläum. Mein Gast war 2003 eine der ersten Berufsausbildungsassistentinnen in Oberösterreich: Heute ist Monika Weibold dabei-austria Vorstandsmitglied und Geschäftsführerin der Jugend am Werk GesmbH mit Sitz in Linz, einem Unternehmen der BBRZ-Gruppe. In der Podcastfolge erzählt sie, was sie an der BAS so überzeugt und wie sich das Angebot entwickelt hat. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Berufsausbildungsassistenz, kurz BAS, feiert im September ihr 20-jähriges Jubiläum. Mein Gast war 2003 eine der ersten Berufsausbildungsassistentinnen in Oberösterreich: Heute ist Monika Weibold dabei-austria Vorstandsmitglied und Geschäftsführerin der Jugend am Werk GesmbH mit Sitz in Linz, einem Unternehmen der BBRZ-Gruppe. In der Podcastfolge erzählt sie, was sie an der BAS so überzeugt und wie sich das Angebot entwickelt hat. </itunes:subtitle>
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      <title>Zertifikatskurs Digital Inclusion: Digitalisierung ohne Ausgrenzung</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Podcast von dabei-austria spreche ich mit Menschen, die berufliche Perspektiven suchen und mit jenen, die sie dabei unterstützen. Oft stehen zwei Dinge im Fokus: Die Kommunikation mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen - auch über digitale Wege. Und das Erlernen von digitalen Fertigkeiten, um im Berufsleben bestehen zu können. Doch ein niedriges Einkommen, ein geringer Bildungsstandard oder psychische und physische Herausforderungen führen dazu, dass vielen Menschen die digitale Welt großteils verschlossen bleibt. Die Konsequenzen: schlechtere Jobchancen, weniger Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen und gesundheitliche Nachteile durch Informations- und Präventionsmangel. Der einsemestrige, berufsbegleitende Zertifikatskurs „Digital Inclusion“ von der Universität Wien, hat das Ziel der digitalen und damit der gesellschaftlichen Ausgrenzung entgegenzuwirken. Kursbeginn ist Oktober 2023. </p><p>Im Herbst- und Wintersemester 2023 findet der der Kurs zum 2. Mal statt und läuft von 7. Oktober 2023 bis 27. Jänner 2024. Die Präsenz- und Online-Termine sind an Freitagen und Samstagen geblockt. Die Vortragenden haben Expertise in verschiedenen Disziplinen – etwa in Science & Technology Studies, Pädagogik, Philosophie und vieles mehr. </p><p>Ebenso breit sind die Felder, die behandelt werden: Einblicke gibt es etwa in die Vermittlung von Inhalten über Technologien, wie augmented reality. Das bedeutet, das virtuelle Elemente in die reelle Umgebung integriert werden. So wurden im Online-Spiel „Pokemon Go“ virtuelle Figuren in die reale Umwelt eingebaut. Virtual Reality ist hingegen die vom Computer künstlich erzeugte Realität. Auch um viel diskutierte Themen, wie Roboterethik, digitale Kompetenz und den Umgang mit künstlicher Intelligenz, wie mit Chat GPD geht es im Zertifikatskurs. </p><p>Interessierte aufgepasst: am 17.8.2023 findet um 18:00 Uhr ein Online-Infoabend statt: <a href="https://www.uni.at/veranstaltungen/online-informationsabend-zertifikatskurs-digital-inclusion/">Online-Informationsabend Zertifikatskurs „Digital Inclusion“ - UNI.at </a></p><p>Nähere Informationen zum Zertifikatskurs Digital Inclusion finden Sie auch unter: <a href="https://www.postgraduatecenter.at/weiterbildungsprogramme/bildung-soziales/digital-inclusion/">Digital Inclusion (postgraduatecenter.at) </a></p><p>www.dabei-austria.at </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Aug 2023 07:35:46 +0000</pubDate>
      <author>Christa Markom, Marina Tschernjajew, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/zertifikatskurs-digital-inclusion-digitalisierung-ohne-ausgrenzung-Lbsqu_B_</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Podcast von dabei-austria spreche ich mit Menschen, die berufliche Perspektiven suchen und mit jenen, die sie dabei unterstützen. Oft stehen zwei Dinge im Fokus: Die Kommunikation mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen - auch über digitale Wege. Und das Erlernen von digitalen Fertigkeiten, um im Berufsleben bestehen zu können. Doch ein niedriges Einkommen, ein geringer Bildungsstandard oder psychische und physische Herausforderungen führen dazu, dass vielen Menschen die digitale Welt großteils verschlossen bleibt. Die Konsequenzen: schlechtere Jobchancen, weniger Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen und gesundheitliche Nachteile durch Informations- und Präventionsmangel. Der einsemestrige, berufsbegleitende Zertifikatskurs „Digital Inclusion“ von der Universität Wien, hat das Ziel der digitalen und damit der gesellschaftlichen Ausgrenzung entgegenzuwirken. Kursbeginn ist Oktober 2023. </p><p>Im Herbst- und Wintersemester 2023 findet der der Kurs zum 2. Mal statt und läuft von 7. Oktober 2023 bis 27. Jänner 2024. Die Präsenz- und Online-Termine sind an Freitagen und Samstagen geblockt. Die Vortragenden haben Expertise in verschiedenen Disziplinen – etwa in Science & Technology Studies, Pädagogik, Philosophie und vieles mehr. </p><p>Ebenso breit sind die Felder, die behandelt werden: Einblicke gibt es etwa in die Vermittlung von Inhalten über Technologien, wie augmented reality. Das bedeutet, das virtuelle Elemente in die reelle Umgebung integriert werden. So wurden im Online-Spiel „Pokemon Go“ virtuelle Figuren in die reale Umwelt eingebaut. Virtual Reality ist hingegen die vom Computer künstlich erzeugte Realität. Auch um viel diskutierte Themen, wie Roboterethik, digitale Kompetenz und den Umgang mit künstlicher Intelligenz, wie mit Chat GPD geht es im Zertifikatskurs. </p><p>Interessierte aufgepasst: am 17.8.2023 findet um 18:00 Uhr ein Online-Infoabend statt: <a href="https://www.uni.at/veranstaltungen/online-informationsabend-zertifikatskurs-digital-inclusion/">Online-Informationsabend Zertifikatskurs „Digital Inclusion“ - UNI.at </a></p><p>Nähere Informationen zum Zertifikatskurs Digital Inclusion finden Sie auch unter: <a href="https://www.postgraduatecenter.at/weiterbildungsprogramme/bildung-soziales/digital-inclusion/">Digital Inclusion (postgraduatecenter.at) </a></p><p>www.dabei-austria.at </p>
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      <itunes:title>Zertifikatskurs Digital Inclusion: Digitalisierung ohne Ausgrenzung</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Oktober 2023 startet der einsemestrige und berufsbegleitende  Zertifikatskurs &quot;Digital Inclusion&quot; der Universität Wien. Der Kurs hat das Ziel der digitalen und damit der gesellschaftlichen Ausgrenzung entgegenzuwirken. Es gibt spannende Einblicke in verschiedene Disziplinen, wie augmented &amp; virtual reality, sowie Ethik, Pädagogik und vielem mehr in Bezug zur Digitalisierung.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Oktober 2023 startet der einsemestrige und berufsbegleitende  Zertifikatskurs &quot;Digital Inclusion&quot; der Universität Wien. Der Kurs hat das Ziel der digitalen und damit der gesellschaftlichen Ausgrenzung entgegenzuwirken. Es gibt spannende Einblicke in verschiedene Disziplinen, wie augmented &amp; virtual reality, sowie Ethik, Pädagogik und vielem mehr in Bezug zur Digitalisierung.  </itunes:subtitle>
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      <title>Berufsausbildungsassistenz: Karriere mit verlängerter Lehre</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie sind eine Drehscheibe zwischen Betrieb, Jugendlichen und Berufsschule: Die Rede ist von Berufsausbildungsassistentinnen und Assistenten. Berufsausbildungsassistenz, kurz BAS, unterstützt junge Menschen vom Start bis zum Abschluss einer  verlängerten Lehre oder der Teilqualifizierung. Menschen mit Behinderung können die BAS  ebenso in Anspruch nehmen wie  Menschen mit  einem sonderpädagogischen Förderbedarf am Ende der Pflichtschule. Außerdem gehören zur Zielgruppe Menschen mit einem fehlenden oder negativen Pflichtschulabschluss oder Menschen, die Schwierigkeiten haben, eine Ausbildung zu beginnen.   </p><p>Die Berufsausbildungsassistentinnen und Assistenten führen Feedback-Gespräche, können Nachhilfe organisieren und bei Bedarf auch Angebote, wie Jobcoaching hinzuziehen. So können praktische Fertigkeiten im Betrieb vertieft werden.  </p><p>Was die BAS-NEBA  unseres Mitglieds Jugend am Werk Wien  bewirkt, zeigt die Geschichte zweier junger Frauen.  Gefördert wird dieses Unterstützungsangebot vom Sozialministeriumsservice. </p><p>Wir sind zu Besuch im Fußpflegeinstitut Eva Zaluska, das zeigt, das junge Menschen mit verlängerter Lehre wertvolle Mitarbeiterinnen für eine KMU sind. Und wir besuchen einen BILLA-Markt in Wien-Floridsdorf in dem vier junge Menschen mit verlängerter Lehre ausgebildet werden. Auch der Weg zur Führungskraft ist möglich. </p><p><a href="https://www.jaw.at/">Jugend am Werk - Unterstützen, Begleiten, Fördern, Qualifizieren (jaw.at)</a></p><p><a href="https://www.jaw.at/de/dienstleistungen/berufliche-integration/95/Berufsausbildungsassistenz">Berufsausbildungsassistenz | Berufliche Integration in den ersten Arbeitsmarkt (jaw.at)</a></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><a href="https://www.boep.or.at/psychologische-behandlung/projekte/change">#change · BÖP (boep.or.at)</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 05:53:59 +0000</pubDate>
      <author>Melitsa, Tatjana, Frau Gül, Lejla Gütl, Daniela Drexler, Christa Krotky-Maier, Berit Weindorfer, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/berufsausbildungsassistenz-karriere-mit-verlangerter-lehre-isFKe_RO</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind eine Drehscheibe zwischen Betrieb, Jugendlichen und Berufsschule: Die Rede ist von Berufsausbildungsassistentinnen und Assistenten. Berufsausbildungsassistenz, kurz BAS, unterstützt junge Menschen vom Start bis zum Abschluss einer  verlängerten Lehre oder der Teilqualifizierung. Menschen mit Behinderung können die BAS  ebenso in Anspruch nehmen wie  Menschen mit  einem sonderpädagogischen Förderbedarf am Ende der Pflichtschule. Außerdem gehören zur Zielgruppe Menschen mit einem fehlenden oder negativen Pflichtschulabschluss oder Menschen, die Schwierigkeiten haben, eine Ausbildung zu beginnen.   </p><p>Die Berufsausbildungsassistentinnen und Assistenten führen Feedback-Gespräche, können Nachhilfe organisieren und bei Bedarf auch Angebote, wie Jobcoaching hinzuziehen. So können praktische Fertigkeiten im Betrieb vertieft werden.  </p><p>Was die BAS-NEBA  unseres Mitglieds Jugend am Werk Wien  bewirkt, zeigt die Geschichte zweier junger Frauen.  Gefördert wird dieses Unterstützungsangebot vom Sozialministeriumsservice. </p><p>Wir sind zu Besuch im Fußpflegeinstitut Eva Zaluska, das zeigt, das junge Menschen mit verlängerter Lehre wertvolle Mitarbeiterinnen für eine KMU sind. Und wir besuchen einen BILLA-Markt in Wien-Floridsdorf in dem vier junge Menschen mit verlängerter Lehre ausgebildet werden. Auch der Weg zur Führungskraft ist möglich. </p><p><a href="https://www.jaw.at/">Jugend am Werk - Unterstützen, Begleiten, Fördern, Qualifizieren (jaw.at)</a></p><p><a href="https://www.jaw.at/de/dienstleistungen/berufliche-integration/95/Berufsausbildungsassistenz">Berufsausbildungsassistenz | Berufliche Integration in den ersten Arbeitsmarkt (jaw.at)</a></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><a href="https://www.boep.or.at/psychologische-behandlung/projekte/change">#change · BÖP (boep.or.at)</a></p>
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      <itunes:title>Berufsausbildungsassistenz: Karriere mit verlängerter Lehre</itunes:title>
      <itunes:author>Melitsa, Tatjana, Frau Gül, Lejla Gütl, Daniela Drexler, Christa Krotky-Maier, Berit Weindorfer, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor 20 Jahren wurde die Berufsausbildungsassistenz im Berufsausbildungsgesetz verankert. Berufsausbildungsassistenten und Assistentinnen unterstützen junge Menschen vom Start der Ausbildung bis zum Abschluss, in der verlängerten Lehre und in der Teilqualifizierung. Welche Berufswege zusammen möglich sind, erzählen zwei junge Frauen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor 20 Jahren wurde die Berufsausbildungsassistenz im Berufsausbildungsgesetz verankert. Berufsausbildungsassistenten und Assistentinnen unterstützen junge Menschen vom Start der Ausbildung bis zum Abschluss, in der verlängerten Lehre und in der Teilqualifizierung. Welche Berufswege zusammen möglich sind, erzählen zwei junge Frauen. </itunes:subtitle>
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      <title>ÖZIV-Support-Beratung: Mit Mut, Rat und Tat</title>
      <description><![CDATA[<p>Gemeinsam an sich arbeiten – ist das passende Stichwort für diese Podcastfolge. Und Mutmacherin ist eine schöne Bezeichnung für meine heutige Gesprächspartnerin <strong>Susanna Sitzenstäter</strong>. Denn sowohl in Coaching als auch in Beratungsgesprächen ermutigt die Wienerin Menschen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung ihre Ressourcen zu entdecken. Seit Anfang 2023 gibt es das neue Beratungsangebot von ÖZIV-Support zu behinderungsrelevanten Anliegen erstmals in ganz Österreich. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es zwischen Coaching und Beratung gibt und was diese Angebote bewirken, darüber spreche ich mit <strong>Susanna Sitzenstäter,</strong> sie ist die operative Leiterin von ÖZIV-Support Wien und mit <strong>Gernot Reinthaler, </strong>er ist ÖZIV-Geschäftsführer und im dabei-austria Vorstand. </p><p> </p><p><a href="https://www.oeziv.org/">ÖZIV - Bundesverband für Menschen mit Behinderungen (oeziv.org)</a></p><p><a href="https://www.oeziv.org/support">SUPPORT Coaching (oeziv.org)</a></p><p><a href="https://www.oeziv.org/angebote/oeziv-support-beratung">ÖZIV SUPPORT Beratung (oeziv.org)</a></p><p><strong>dabei-austria.at </strong></p><p> </p>
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      <pubDate>Tue, 9 May 2023 08:42:27 +0000</pubDate>
      <author>Susanna Sitzenstäter, Sandra Knopp, Gernot Reinthaler</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/oziv-support-beratung-mit-mut-rat-und-tat-KmCrxMWy</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam an sich arbeiten – ist das passende Stichwort für diese Podcastfolge. Und Mutmacherin ist eine schöne Bezeichnung für meine heutige Gesprächspartnerin <strong>Susanna Sitzenstäter</strong>. Denn sowohl in Coaching als auch in Beratungsgesprächen ermutigt die Wienerin Menschen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung ihre Ressourcen zu entdecken. Seit Anfang 2023 gibt es das neue Beratungsangebot von ÖZIV-Support zu behinderungsrelevanten Anliegen erstmals in ganz Österreich. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es zwischen Coaching und Beratung gibt und was diese Angebote bewirken, darüber spreche ich mit <strong>Susanna Sitzenstäter,</strong> sie ist die operative Leiterin von ÖZIV-Support Wien und mit <strong>Gernot Reinthaler, </strong>er ist ÖZIV-Geschäftsführer und im dabei-austria Vorstand. </p><p> </p><p><a href="https://www.oeziv.org/">ÖZIV - Bundesverband für Menschen mit Behinderungen (oeziv.org)</a></p><p><a href="https://www.oeziv.org/support">SUPPORT Coaching (oeziv.org)</a></p><p><a href="https://www.oeziv.org/angebote/oeziv-support-beratung">ÖZIV SUPPORT Beratung (oeziv.org)</a></p><p><strong>dabei-austria.at </strong></p><p> </p>
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      <itunes:title>ÖZIV-Support-Beratung: Mit Mut, Rat und Tat</itunes:title>
      <itunes:author>Susanna Sitzenstäter, Sandra Knopp, Gernot Reinthaler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit Jänner 2023 gibt es Beratungsangebot von ÖZIV-Support- nach einer dreijährigen Pilotphase in drei Bundesländern in ganz Österreich. Bei den Beratungen werden behinderungsrelevante Themen besprochen: Was bedeutet ein Feststellbescheid und was ein Behindertenpass? Es kann aber auch um Entlastung in schwierigen Lebenslagen gehen. Wie im Coaching, das es seit mehr als 20 Jahren gibt, liegt der Fokus auf Hilfe zur Selbsthilfe. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Jänner 2023 gibt es Beratungsangebot von ÖZIV-Support- nach einer dreijährigen Pilotphase in drei Bundesländern in ganz Österreich. Bei den Beratungen werden behinderungsrelevante Themen besprochen: Was bedeutet ein Feststellbescheid und was ein Behindertenpass? Es kann aber auch um Entlastung in schwierigen Lebenslagen gehen. Wie im Coaching, das es seit mehr als 20 Jahren gibt, liegt der Fokus auf Hilfe zur Selbsthilfe. </itunes:subtitle>
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      <title>Inklusion: Worauf der Protesttag aufmerksam macht</title>
      <description><![CDATA[<p>Am<strong> 5. Mai</strong> ist der europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Dieser Tag wird heuer zum 31. Mal begangen. Und erinnert daran, dass noch immer sehr viel zu tun ist, damit Menschen mit und ohne Behinderung gleichgestellt sind. Vom Bildungsbereich bis zum Arbeitsmarkt, vom Wohnen bis zu Freizeiteinrichtungen: In vielen Bereichen müssen Barrieren endlich abgebaut werden! Dazu braucht es auch mehr Begegnungen im Alltag zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Und das am besten schon im Kindergarten und in der Schule. Davon ist mein heutiger Gesprächspartner <strong>Gernot Reinthaler</strong> überzeugt. Er ist ÖZIV-Geschäftsführer und im Vorstand von dabei-austria. Mit ihm spreche ich darüber, welche Barrieren hierzulande – 15 Jahre nach der Unterzeichnung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung - dringend - beseitigt werden müssen. </p><p> </p><p>Die neue Podcastfolge zum neuen ÖZIV-Support Beratungsangebot, das seit heuer in ganz Österreich angeboten wird, kommt nächste Woche. In dieser Folge spreche ich mit Susanna Sitzenstäter von ÖZIV-Support Wien was Coaching und Beratung für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung bewirken können. </p><p> </p><p>Foto: Copyright ÖZIV </p>
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      <pubDate>Fri, 5 May 2023 06:37:10 +0000</pubDate>
      <author>Gernot Reinthaler, Susanna Sitzenstäter, Sandra Knopp</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 5. Mai</strong> ist der europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Dieser Tag wird heuer zum 31. Mal begangen. Und erinnert daran, dass noch immer sehr viel zu tun ist, damit Menschen mit und ohne Behinderung gleichgestellt sind. Vom Bildungsbereich bis zum Arbeitsmarkt, vom Wohnen bis zu Freizeiteinrichtungen: In vielen Bereichen müssen Barrieren endlich abgebaut werden! Dazu braucht es auch mehr Begegnungen im Alltag zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Und das am besten schon im Kindergarten und in der Schule. Davon ist mein heutiger Gesprächspartner <strong>Gernot Reinthaler</strong> überzeugt. Er ist ÖZIV-Geschäftsführer und im Vorstand von dabei-austria. Mit ihm spreche ich darüber, welche Barrieren hierzulande – 15 Jahre nach der Unterzeichnung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung - dringend - beseitigt werden müssen. </p><p> </p><p>Die neue Podcastfolge zum neuen ÖZIV-Support Beratungsangebot, das seit heuer in ganz Österreich angeboten wird, kommt nächste Woche. In dieser Folge spreche ich mit Susanna Sitzenstäter von ÖZIV-Support Wien was Coaching und Beratung für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung bewirken können. </p><p> </p><p>Foto: Copyright ÖZIV </p>
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      <itunes:subtitle>Am 5. Mai ist der europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Dieser Tag  erinnert daran, dass noch sehr viel zu tun ist, damit Menschen mit Behinderung gesellschaftlich gleichgestellt sind. Vom Bildungsbereich bis zum Arbeitsmarkt, vom Wohnen bis zu Freizeiteinrichtungen: In vielen Bereichen müssen Barrieren endlich abgebaut werden! Darüber spreche ich mit Gernot Reinthaler. Er ist ÖZIV-Geschäftsführer und im Vorstand von dabei-austria.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie ÖSB-Jugendcoaches an Schulen Perspektiven schaffen</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserem Podcast stellen wir Ihnen junge Menschen vor, die ihre  berufliche Perspektiven entdecken und jene, die sie dabei unterstützen. Heute bin ich zu Gast bei den Jugendcoaches der ÖSB-Consulting. Am Bürostandort am Wiener Westbahnhof treffe ich den 19-jährigen Amir und seinen früheren Jugendcoach <strong>Clemens Auböck.</strong> Amir hat das Jugendcoaching bei der Schulwahl geholfen und nun bei der Lehrstellensuche. Außerdem besuche ich  das Caritas-Ausbildungszentrum für Sozialberufe in der Seegasse. Direktor <strong>Andreas Walter</strong> führt durch die Schule und erzählt, warum ihm Jugendcoaching wichtig ist. ÖSB-Jugendcoach <strong>Jasmin Stary</strong> unterstützt Schüler und Schülerinnen in der Seegasse und gibt Einblick in ihren spannenden Berufsalltag.  </p><p> </p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><a href="https://www.oesb.at/jugendprojekte/">Jugendprojekte SMS - ÖSB Consulting GmbH (oesb.at) </a></p><p><strong>Am Bild zu sehen</strong>: von links: ÖSB-Jugendcoach Clemens Auböck, Schuldirektor Andreas Walter, ÖSB-Jugendcoach Jasmin Stary  </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 06:29:55 +0000</pubDate>
      <author>Jasmin Stary, Andreas Walter, Clemens Auböck, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/wie-das-osb-jugendcoaching-perspektiven-schafft-ICrC5rOD</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Podcast stellen wir Ihnen junge Menschen vor, die ihre  berufliche Perspektiven entdecken und jene, die sie dabei unterstützen. Heute bin ich zu Gast bei den Jugendcoaches der ÖSB-Consulting. Am Bürostandort am Wiener Westbahnhof treffe ich den 19-jährigen Amir und seinen früheren Jugendcoach <strong>Clemens Auböck.</strong> Amir hat das Jugendcoaching bei der Schulwahl geholfen und nun bei der Lehrstellensuche. Außerdem besuche ich  das Caritas-Ausbildungszentrum für Sozialberufe in der Seegasse. Direktor <strong>Andreas Walter</strong> führt durch die Schule und erzählt, warum ihm Jugendcoaching wichtig ist. ÖSB-Jugendcoach <strong>Jasmin Stary</strong> unterstützt Schüler und Schülerinnen in der Seegasse und gibt Einblick in ihren spannenden Berufsalltag.  </p><p> </p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><a href="https://www.oesb.at/jugendprojekte/">Jugendprojekte SMS - ÖSB Consulting GmbH (oesb.at) </a></p><p><strong>Am Bild zu sehen</strong>: von links: ÖSB-Jugendcoach Clemens Auböck, Schuldirektor Andreas Walter, ÖSB-Jugendcoach Jasmin Stary  </p>
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      <itunes:author>Jasmin Stary, Andreas Walter, Clemens Auböck, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Podcastfolge geht es darum, was Jugendcoaching bewirken kann: Sowohl bei der Wahl der richtigen Schule/Ausbildung, als auch bei der Lehrstellensuche.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Podcastfolge geht es darum, was Jugendcoaching bewirken kann: Sowohl bei der Wahl der richtigen Schule/Ausbildung, als auch bei der Lehrstellensuche.  </itunes:subtitle>
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      <title>Katrin Langensiepen: Über den Wert des Scheiterns und dem Hürdenlauf ins EU-Parlament</title>
      <description><![CDATA[<p>Eigentlich wollte mein heutiger Gast Katrin Langensiepen einmal die Tagesschau im deutschen Fernsehen moderieren. Doch man sagte ihr: Mit einer offensichtlichen Behinderung geht das nicht! Sie sagt von sich selbst: Weder die Schule noch das Jobcenter hätten Sie ins EU-Parlament gebracht: Es sei die Wut gewesen, die sie angetrieben hat.  Geboren wurde Katrin Langensiepen am 10. Oktober 1979 in Langenhagen in Niedersachsen. Aufgrund einer Erkrankung, des TAR-Syndroms, fehlen ihr die Speichen an den Unterarmen. Im Rahmen der „Zero-Conference“ war sie Ende Februar in Wien zu Gast. Das Thema der internationalen Konferenz war: „Politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen“ – wie gemacht für eine EU-Mandatarin. Bei unserem Gespräch, das wir in der UNO-City geführt haben, erzählt <strong>Katrin Langensiepen </strong>von ihrem Weg ins EU-Parlament und welche Hürden sie dabei überwunden hat. Langensiepen spricht davon in ihrem Leben mehrfach gescheitert zu sein – doch gerade dadurch habe sie viel über sich gelernt. Das Scheitern werde aber Menschen mit Behinderung oft nicht erlaubt, aus Angst sie zu überfordern. Zu Beginn des Gesprächs erinnert sich <strong>Katrin Langensiepen</strong> an Momente zurück, in denen es weniger darum ging, was <strong>sie</strong> werden <strong>möchte</strong>, als darum, was sich <strong>andere</strong> für sie vorstellen konnten.</p><p> </p><p><a href="https://www.katrin-langensiepen.eu/">Katrin Langensiepen, MdEP (katrin-langensiepen.eu)</a></p><p>Bild: Copyright: Pepo Schuster_austrofocus bei der Zero-Conference 2023 in der Wiener UNO-City </p><p>Auf dem Foto ist Katrin Langensiepen in der UNO-City abgebildet. Sie hat gewelltes Haar, trägt eine Brille, ein buntes T-Shirt und einen Rock. </p>
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      <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 07:02:43 +0000</pubDate>
      <author>Katrin Langensiepen, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/kathrin-langensiepen-F3C_vn9m</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte mein heutiger Gast Katrin Langensiepen einmal die Tagesschau im deutschen Fernsehen moderieren. Doch man sagte ihr: Mit einer offensichtlichen Behinderung geht das nicht! Sie sagt von sich selbst: Weder die Schule noch das Jobcenter hätten Sie ins EU-Parlament gebracht: Es sei die Wut gewesen, die sie angetrieben hat.  Geboren wurde Katrin Langensiepen am 10. Oktober 1979 in Langenhagen in Niedersachsen. Aufgrund einer Erkrankung, des TAR-Syndroms, fehlen ihr die Speichen an den Unterarmen. Im Rahmen der „Zero-Conference“ war sie Ende Februar in Wien zu Gast. Das Thema der internationalen Konferenz war: „Politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen“ – wie gemacht für eine EU-Mandatarin. Bei unserem Gespräch, das wir in der UNO-City geführt haben, erzählt <strong>Katrin Langensiepen </strong>von ihrem Weg ins EU-Parlament und welche Hürden sie dabei überwunden hat. Langensiepen spricht davon in ihrem Leben mehrfach gescheitert zu sein – doch gerade dadurch habe sie viel über sich gelernt. Das Scheitern werde aber Menschen mit Behinderung oft nicht erlaubt, aus Angst sie zu überfordern. Zu Beginn des Gesprächs erinnert sich <strong>Katrin Langensiepen</strong> an Momente zurück, in denen es weniger darum ging, was <strong>sie</strong> werden <strong>möchte</strong>, als darum, was sich <strong>andere</strong> für sie vorstellen konnten.</p><p> </p><p><a href="https://www.katrin-langensiepen.eu/">Katrin Langensiepen, MdEP (katrin-langensiepen.eu)</a></p><p>Bild: Copyright: Pepo Schuster_austrofocus bei der Zero-Conference 2023 in der Wiener UNO-City </p><p>Auf dem Foto ist Katrin Langensiepen in der UNO-City abgebildet. Sie hat gewelltes Haar, trägt eine Brille, ein buntes T-Shirt und einen Rock. </p>
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      <itunes:title>Katrin Langensiepen: Über den Wert des Scheiterns und dem Hürdenlauf ins EU-Parlament</itunes:title>
      <itunes:author>Katrin Langensiepen, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eigentlich wollte mein heutiger Gast Katrin Langensiepen einmal die Tagesschau im deutschen Fernsehen moderieren. Doch man sagte ihr: Mit einer offensichtlichen Behinderung geht das nicht! Sie sagt von sich selbst: Weder die Schule noch das Jobcenter hätten Sie ins EU-Parlament gebracht: Es sei die Wut gewesen, die sie angetrieben hat.  Geboren wurde Katrin Langensiepen am 10. Oktober 1979 in Langenhagen in Niedersachsen. Aufgrund einer Erkrankung, des TAR-Syndroms, fehlen ihr die Speichen an den Unterarmen. Im Rahmen der „Zero-Conference“ war sie Ende Februar in Wien zu Gast. Das Thema der internationalen Konferenz war: „Politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen“ – wie gemacht für eine EU-Mandatarin. Bei unserem Gespräch, das wir in der UNO-City geführt haben, erzählt Kathrin Langensiepen von ihrem Weg ins EU-Parlament und welche Hürden sie dabei überwunden hat. Langensiepen spricht davon in ihrem Leben mehrfach gescheitert zu sein – doch gerade dadurch habe sie viel über sich gelernt. Das Scheitern werde aber Menschen mit Behinderung oft nicht erlaubt, aus Angst sie zu überfordern. Zu Beginn des Gesprächs erinnert sich Katrin Langensiepen an Momente zurück, in denen es weniger darum ging, was sie werden möchte, als darum, was sich andere für sie vorstellen konnten. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eigentlich wollte mein heutiger Gast Katrin Langensiepen einmal die Tagesschau im deutschen Fernsehen moderieren. Doch man sagte ihr: Mit einer offensichtlichen Behinderung geht das nicht! Sie sagt von sich selbst: Weder die Schule noch das Jobcenter hätten Sie ins EU-Parlament gebracht: Es sei die Wut gewesen, die sie angetrieben hat.  Geboren wurde Katrin Langensiepen am 10. Oktober 1979 in Langenhagen in Niedersachsen. Aufgrund einer Erkrankung, des TAR-Syndroms, fehlen ihr die Speichen an den Unterarmen. Im Rahmen der „Zero-Conference“ war sie Ende Februar in Wien zu Gast. Das Thema der internationalen Konferenz war: „Politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen“ – wie gemacht für eine EU-Mandatarin. Bei unserem Gespräch, das wir in der UNO-City geführt haben, erzählt Kathrin Langensiepen von ihrem Weg ins EU-Parlament und welche Hürden sie dabei überwunden hat. Langensiepen spricht davon in ihrem Leben mehrfach gescheitert zu sein – doch gerade dadurch habe sie viel über sich gelernt. Das Scheitern werde aber Menschen mit Behinderung oft nicht erlaubt, aus Angst sie zu überfordern. Zu Beginn des Gesprächs erinnert sich Katrin Langensiepen an Momente zurück, in denen es weniger darum ging, was sie werden möchte, als darum, was sich andere für sie vorstellen konnten. </itunes:subtitle>
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      <title>Arbeitswelt gleichgestellt? Christine Steger und Johannes Rauch über die berufliche Teilhabe von Frauen mit Behinderung</title>
      <description><![CDATA[<p><i>Alone we can do so little; together we can do so much. “ </i>- <i>“Alleine können wir so wenig tun; zusammen können wir so viel erreichen.“</i> Dieses Zitat wird der gehörlosen und blinden Schriftstellerin und Aktivistin Helen Keller zugeschrieben. <br />In dieser Podcast-Folge geht es auch um ein Ziel, für das sich viele zusammentun müssen: mehr Frauen mit Behinderung den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. </p><p>Dabei-austria organisiert in Kooperation mit der FEM-Süd Frauenassistenz das Forum "Berufliche Teilhabe von Frauen mit Behinderungen - ein  Blick auf die Angebotslandschaft. Das Forum findet am 7. März von 9 bis 14:00 Uhr im Catamaran, am Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien statt. </p><p>Am Podium sind unter anderem Christine Steger (ab Minute 03:00), Vorsitzende des Unabhängigen Monitoring-Ausschusses und Sozialminister Johannes Rauch (ab Minute 24:00) . Beide sprechen in dieser Podcast-Folge über Herausforderungen und Lösungsansätze für die berufliche Inklusion von Frauen mit Behinderung. </p><p>Mehr Informationen zur Veranstaltung: dabei-austria.at </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 05:52:26 +0000</pubDate>
      <author>Johannes Rauch, Christine Steger, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/episode-21-arbeitswelt-gleichgestellt-christine-steger-und-johannes-rauch-uber-die-berufliche-teilhabe-von-frauen-mit-behinderung-1e_l6ZFO</link>
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      <itunes:author>Johannes Rauch, Christine Steger, Sandra Knopp</itunes:author>
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Dabei-austria organisiert in Kooperation mit der FEM-Süd Frauenassistenz das Forum &quot;Berufliche Teilhabe von Frauen mit Behinderungen - ein  Blick auf die Angebotslandschaft. Das Forum findet am 7. März von 9 bis 14:00 Uhr im Catamaran, am Johann-Böhm-Platz 1 statt. 

Am Podium sind unter anderem Christine Steger (ab Minute 3:00), Vorsitzende des Unabhängigen Monitoring-Ausschusses und Sozialminister Johannes Rauch (ab Minute 24:00). Beide sprechen in dieser Podcast-Folge über Herausforderungen und Lösungsansätze für die berufliche Inklusion von Frauen mit Behinderung. 

Mehr Informationen zur Veranstaltung: dabei-austria.at </itunes:summary>
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Dabei-austria organisiert in Kooperation mit der FEM-Süd Frauenassistenz das Forum &quot;Berufliche Teilhabe von Frauen mit Behinderungen - ein  Blick auf die Angebotslandschaft. Das Forum findet am 7. März von 9 bis 14:00 Uhr im Catamaran, am Johann-Böhm-Platz 1 statt. 

Am Podium sind unter anderem Christine Steger (ab Minute 3:00), Vorsitzende des Unabhängigen Monitoring-Ausschusses und Sozialminister Johannes Rauch (ab Minute 24:00). Beide sprechen in dieser Podcast-Folge über Herausforderungen und Lösungsansätze für die berufliche Inklusion von Frauen mit Behinderung. 

Mehr Informationen zur Veranstaltung: dabei-austria.at </itunes:subtitle>
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      <title>Zu Besuch in der WienWork-Weihnachtsbäckerei</title>
      <description><![CDATA[<p>Diesmal sind wir zu Besuch bei Wien-Work in der Seestadt. Dort werden in 11 Lehrberufen rund 180 Jugendliche mit Behinderung, mit Lernschwäche oder chronischer Erkrankung ausgebildet. Im Rahmen der integrativen Lehre machen sie eine verlängerte Lehre oder eine Teilqualifikation. Seit September 2019 gibt es die Ausbildung zum Konditor bzw. zur Konditorin. Einen Einblick in diese Ausbildung geben zwei Lehrlinge, die heuer abgeschlossen haben und ihre Ausbildnerin <strong>Annemarie Bortoli</strong>. Außerdem gibt es bei WienWork personelle Veränderungen. <strong>Christoph Parak</strong> übernahm im April 2022 die Geschäftsführung,<strong> Roman Bischof</strong> ist seit 2021 Leiter der Lehrausbildung. Bei uns sprechen die beiden über ihre Visionen. </p><p> </p><p><a href="https://www.wienwork.at/">Wien Work </a></p><p><a href="https://www.wienwork.at/de/verlaengertelehre-teilqualifikation">Lehrstellen - inklusive Berufsausbildung | Wien Work </a></p><p>Foto: Copyright: WienWork </p>
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      <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 08:59:49 +0000</pubDate>
      <author>Annemarie Bortoli, Christoph Parak, Roman Bischof, Sandra Knopp, Ronald Weixler</author>
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      <itunes:subtitle>Diesmal sind wir zu Besuch bei Wien-Work in der Seestadt. Dort werden in 11 Lehrberufen rund 180 Jugendliche mit Behinderung, mit Lernschwäche oder chronischer Erkrankung ausgebildet. Im Rahmen der integrativen Lehre machen sie eine verlängerte Lehre oder eine Teilqualifikation. Seit September 2019 gibt es die Ausbildung zum Konditor bzw. zur Konditorin. Einen Einblick in diese Ausbildung geben zwei Lehrlinge, die heuer abgeschlossen haben und ihre Ausbildnerin Annemarie Bortoli. Außerdem gibt es bei WienWork personelle Veränderungen. Christoph Parak übernahm im April 2022 die Geschäftsführung, Roman Bischof ist seit 2021 Leiter der Lehrausbildung. Bei uns sprechen die beiden über ihre Visionen. </itunes:subtitle>
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      <title>Sage ich es oder nicht: Über das Arbeiten mit psychischer Erkrankung</title>
      <description><![CDATA[<p>Jeder Dritte, jede Dritte hat einmal im Leben eine psychische Krise oder Erkrankung: Obwohl Krisen, wie die Corona-Pandemie, uns massiv - auch psychisch gefordert haben, sind psychische Erkrankungen ein Tabu-Thema geblieben. Gerade im Arbeitskontext stehen viele vor dem Dilemma:  Benenne ich, dass ich eine psychische Erkrankung habe, dann kriege ich den Job nicht. Benenne ich das nicht, bekomme ich nicht die Arbeitsbedingungen, die ich brauche, um den Job gut machen zu können. Unterstützung bei der Erlangung und Sicherung eines Arbeitsplatzes bieten Arbeitsassistenten und Arbeitsassistentinnen. Bei uns zu Gast ist heute die PSZ. Diese Abkürzung steht für Psychosoziale Zentren GmbH. Die PSZ war einer von zwei Trägerorganisationen, die 1992 mit einem Arbeitsassistenzmodell starteten. Wie arbeiten die ArbeitsassistentInnen, was können sie bewirken und wie wird sich das Angebot weiterentwickeln? Darum geht es in dieser Podcastfolge mit PSZ-Geschäftsführerin Marlene Mayrhofer, Karin Linke-Sentesch, Leiterin der beruflichen Integration bei den PSZ und Stefan Grasser, Leiter von Ibi-Wien. </p><p><strong>Foto von links: </strong></p><p>Karin Linke-Sentesch </p><p>Marlene Mayrhofer</p><p>Stefan Grasser </p><p> </p><p><a href="https://www.psz.co.at/">Psychosoziale Zentren gGmbH: Start (psz.co.at) </a></p><p><a href="https://www.psz.co.at/berufliche-integration/">Psychosoziale Zentren gGmbH: Berufliche Integration (psz.co.at) </a></p>
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      <pubDate>Thu, 24 Nov 2022 12:20:51 +0000</pubDate>
      <author>Marlene Mayrhofer, Karin Linke-Sentesch, Stefan Grasser, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/sage-ich-es-oder-nicht-uber-das-arbeiten-mit-psychischer-erkrankung-p5nsll2Z</link>
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      <itunes:author>Marlene Mayrhofer, Karin Linke-Sentesch, Stefan Grasser, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei uns geht es heute um das Arbeiten mit einer psychischen Erkrankung und wie  ArbeitsassistentInnen bei der Erlangung und Sicherung von Arbeitsplätzen unterstützen können. Soll man sich öffnen oder nicht? Wie läuft Arbeitsassistenz ab und welche Erfolge konnten in den vergangenen 20 Jahren erzielt werden. Hören Sie rein in diese Podcastfolge in der die Psychosoziale Zentren GmbH zu Gast ist. Das PSZ war eine von zwei Pionierorganisationen der Arbeitsassistenz. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei uns geht es heute um das Arbeiten mit einer psychischen Erkrankung und wie  ArbeitsassistentInnen bei der Erlangung und Sicherung von Arbeitsplätzen unterstützen können. Soll man sich öffnen oder nicht? Wie läuft Arbeitsassistenz ab und welche Erfolge konnten in den vergangenen 20 Jahren erzielt werden. Hören Sie rein in diese Podcastfolge in der die Psychosoziale Zentren GmbH zu Gast ist. Das PSZ war eine von zwei Pionierorganisationen der Arbeitsassistenz. </itunes:subtitle>
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      <title>Andreas Jesse: &quot;Erfolgreiche Unternehmen müssen auf Vielfalt setzen - dazu zählt die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>„Es ist normal, verschieden zu sein“, so lautete die Vision des früheren deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Dieser Leitspruch ist auch autArK sehr wichtig, denn: die gemeinnützige GmbH will Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg zur größtmöglichen Eigenständigkeit zu begleiten.  Vom Verein zur GmbH – von 5 auf über 500 – so lässt sich die Entwicklung von autArK in den vergangenen 25 Jahren beschreiben. Andreas Jesse zählt zu den Gründungsmitgliedern. Im Gespräch spricht der autArK-Geschäftsführer über Jobchancen von Menschen mit Behinderung und über Visionen der beruflichen Integration.  </p><p><a href="https://www.autark.co.at/">AUTARK - Home</a></p><p><strong>Foto:</strong> Bernhard Wappis </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 2 Nov 2022 08:39:01 +0000</pubDate>
      <author>Andreas Jesse, Sandra Knopp</author>
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      <itunes:author>Andreas Jesse, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>„Es ist normal, verschieden zu sein“, so lautete die Vision des früheren deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Dieser Leitspruch ist auch autArK sehr wichtig, denn: die gemeinnützige GmbH will Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg zur größtmöglichen Eigenständigkeit zu begleiten.  Vom Verein zur GmbH – von 5 auf über 500 – so lässt sich die Entwicklung von autArK in den vergangenen 25 Jahren beschreiben. Andreas Jesse zählt zu den Gründungsmitgliedern. Im Gespräch spricht der autArK-Geschäftsführer über Jobchancen von Menschen mit Behinderung und über Visionen der beruflichen Integration.  </itunes:subtitle>
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      <title>Ausstieg durch Einstieg: Inklusion im Katzencafé</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute geht es im Podcast von dabei-austria um Katzen UND um berufliche Inklusion: Wir sind zu Besuch im Katzencafé "Cat’n’Coffee" in der Klagenfurter Innenstadt. Dort ist Viola Reuter im Service beschäftigt. Die Klagenfurterin hat das Chancenforum light von autArK absolviert. Dieses Erwerbsarbeitsmodell richtet sich an Menschen mit Behinderungen, die nach einer Anlehre oder vergleichbaren Ausbildung oft wenig Chancen am ersten Arbeitsmarkt haben. autArK stellt sie für bis zu drei Jahre an und überlässt sie Wirtschaftsbetrieben als Transitmitarbeiter:innen. Die persönliche Arbeitsassistenz des ChancenForumlight qualifiziert sie weiter, um ihre Fertigkeiten zu schärfen. Ziel ist ein vollwertiges Anstellungsverhältnis. Viola Reuter erzählt von ihrem Ausbildungsweg, ihrem Arbeitsalltag und  ihrer Liebe zu Katzen. </p><p><a href="https://www.autark.co.at/">AUTARK - Home </a></p><p><a href="https://www.autark.co.at/abteilung-chancengleichheit-erwerbsarbeit/chancenforum-cf/chancenforumlight/">AUTARK - ChancenForumlight</a></p><p><a href="https://de-de.facebook.com/katzencafe/">Das Katzencafé - Cat'n'Coffee | Facebook </a></p><p> </p><p><strong>Foto</strong>: von links nach rechts: Bernhard Wappis (Kommunikation autArk), Viola Reuter, Alexandra Schmidt-Bearzi, Beatrix Anhell, Martin Sabitzer; Copyright: Sandra Knopp </p><p> </p><p><strong>News-Update:</strong> Die im Podcast erwähnte Katzenbande geht im Herbst in Pension. Die Katzen und Kater haben  liebevolle Zuhause gefunden. Bald ziehen neue Katzen ins Katzencafé "Cat’n’Coffee" - stay tuned ;) </p>
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      <pubDate>Fri, 21 Oct 2022 07:10:58 +0000</pubDate>
      <author>autArK, Katzencafé, Cat´n´Coffee, Verena Kulterer, Viola Reuter, Beatrix Anhell, Martin Sabitzer, Alexandra Schmidt-Bearzi, Sandra Knopp</author>
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      <itunes:summary>Heute geht es im Podcast von dabei-austria um Katzen UND um berufliche Inklusion: Wir sind zu Besuch im Katzencafé &quot;Cat’n’Coffee&quot; in der Klagenfurter Innenstadt. Dort ist Viola Reuter im Service beschäftigt. Die Klagenfurterin hat das Chancenforum light von autArK absolviert. Dieses Erwerbsarbeitsmodell richtet sich an Menschen mit Behinderungen, die nach einer Anlehre oder vergleichbaren Ausbildung oft wenig Chancen am ersten Arbeitsmarkt haben. autArK stellt sie für bis zu drei Jahre an und überlässt sie Wirtschaftsbetrieben als Transitmitarbeiter:innen. Die persönliche Arbeitsassistenz des ChancenForumlight qualifiziert sie weiter, um ihre Fertigkeiten zu schärfen. Ziel ist ein vollwertiges Anstellungsverhältnis. Viola Reuter erzählt von ihrem Ausbildungsweg, ihrem Arbeitsalltag und  ihrer Liebe zu Katzen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute geht es im Podcast von dabei-austria um Katzen UND um berufliche Inklusion: Wir sind zu Besuch im Katzencafé &quot;Cat’n’Coffee&quot; in der Klagenfurter Innenstadt. Dort ist Viola Reuter im Service beschäftigt. Die Klagenfurterin hat das Chancenforum light von autArK absolviert. Dieses Erwerbsarbeitsmodell richtet sich an Menschen mit Behinderungen, die nach einer Anlehre oder vergleichbaren Ausbildung oft wenig Chancen am ersten Arbeitsmarkt haben. autArK stellt sie für bis zu drei Jahre an und überlässt sie Wirtschaftsbetrieben als Transitmitarbeiter:innen. Die persönliche Arbeitsassistenz des ChancenForumlight qualifiziert sie weiter, um ihre Fertigkeiten zu schärfen. Ziel ist ein vollwertiges Anstellungsverhältnis. Viola Reuter erzählt von ihrem Ausbildungsweg, ihrem Arbeitsalltag und  ihrer Liebe zu Katzen. </itunes:subtitle>
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      <title>Der Fußballclub LASK gibt den ultimativen Kick</title>
      <description><![CDATA[<p>„Lerne Anders Starte Kicken“, so lautet der Slogan einer fußballerisch-sozialen Kooperation: Der Bundesliga-Club LASK unterstützt das Projekt „Kickstart“ bei dem Jugendliche durch die Gemeinschaft im Fußball ihre Stärken entdecken. Jeder und jede hat einen Coach. Das Ziel ist es, dass die TeilnehmerInnen in eine Ausbildung oder in einen Beruf finden.  „Kickstart“ ist ein Projekt der "Sozialen Initiative", einer gemeinnützigen GmbH, die mit mehr als 500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Jugendliche und Familien in Oberösterreich unterstützt. Der LASK stellt seit 2019 Trainingsflächen- und zeiten, Equipment und Ausrüstung bereit.  </p><p>Im Podcast erzählt LASK-Geschäftsführer Andreas Protil, was der Mannschaftssport Fußball bewirken kann und wie er den Fußballverband für die Jugendlichen spürbar macht. Außerdem erfahren Sie, warum das Stadion in Pasching für einige "Kickstarter" zu einem Arbeitsort geworden ist. </p><p><strong>Links: </strong></p><p><a href="https://www.soziale-initiative.at/fileadmin/user_upload/Soziale_Initiative_Bilder/Berufliche_Integration/KickStart/KickStart_Folder_web.pdf">KickStart_Folder_web.pdf (soziale-initiative.at) </a></p><p><a href="https://www.lask.at/aufgeben-ist-keine-option-wie-kickstart-corona-trotzt/">LASK </a></p><p><a href="https://www.lask.at/">LASK </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 06:05:00 +0000</pubDate>
      <author>Andreas Protil, Stefan Wieser, Nathalie Melcher, Stipo Luketina, Patrick, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/der-lask-verlieht-dem-projekt-kickstart-den-richtigen-kick-_xQIb203</link>
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      <itunes:author>Andreas Protil, Stefan Wieser, Nathalie Melcher, Stipo Luketina, Patrick, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundesliga-Club LASK unterstützt das Projekt „Kickstart“ bei dem Jugendliche durch die Gemeinschaft im Fußball ihre Stärken entdecken. Jeder und jede hat einen Coach. Das Ziel ist es, dass die TeilnehmerInnen in eine Ausbildung oder in einen Beruf finden.  „Kickstart“ ist ein Projekt der &quot;Sozialen Initiative&quot;, einer gemeinnützigen GmbH, die mit mehr als 500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Jugendliche und Familien in Oberösterreich unterstützt. Der LASK stellt seit 2019 Trainingsflächen- und zeiten, Equipment und Ausrüstung bereit.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundesliga-Club LASK unterstützt das Projekt „Kickstart“ bei dem Jugendliche durch die Gemeinschaft im Fußball ihre Stärken entdecken. Jeder und jede hat einen Coach. Das Ziel ist es, dass die TeilnehmerInnen in eine Ausbildung oder in einen Beruf finden.  „Kickstart“ ist ein Projekt der &quot;Sozialen Initiative&quot;, einer gemeinnützigen GmbH, die mit mehr als 500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Jugendliche und Familien in Oberösterreich unterstützt. Der LASK stellt seit 2019 Trainingsflächen- und zeiten, Equipment und Ausrüstung bereit.  </itunes:subtitle>
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      <title>Kickstart: Kickend in die Arbeitswelt</title>
      <description><![CDATA[<p>Bei „Kickstart“ - einem Projekt der „Sozialen Initiative“ dreht sich alles um berufliche Integration durch: <strong>FUSSBALL</strong>.  Erst laufen sie schnell im Kreis, dann folgen Side-Steps und Liegestütze: Schon das Aufwärmtraining hat es in sich. Die „Kickstarter“ geben alles, an diesem Sommertag. Durch das gemeinsame Fußballtraining arbeiten die Jugendlichen an ihren Stärken und ihrer  Motivation sich für etwas einzusetzen. Die Kicker erfahren, dass sich Einsatz lohnt und, dass Regeln einzuhalten sind - sonst müssen sie sich in Liegestützen üben. Sind diese  nun Bestrafung oder doch Belohnung? Das erfahren Sie in dieser Podcast-Episode. </p><p>Wir sind bei einer Kickstart-Trainingseinheit dabei und begleiten die Coaches und ihre Mentees einen Tag. </p><p><strong>Foto-Copyright</strong>: Ines Egger </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 09:13:40 +0000</pubDate>
      <author>Mansour Rastegar, Sandra Neundlinger, Venco Bosnjak, Gregor Beyer, Marcel, Lukas, Abdelaat, Ahmed, Sandra Knopp, Stipo Luketina</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/kickstart-kickend-in-den-arbeitsmarkt-lxfqrzo8</link>
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      <itunes:author>Mansour Rastegar, Sandra Neundlinger, Venco Bosnjak, Gregor Beyer, Marcel, Lukas, Abdelaat, Ahmed, Sandra Knopp, Stipo Luketina</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Bei „Kickstart“ - einem Projekt der „Sozialen Initiative“ dreht sich alles um berufliche Integration durch: FUSSBALL Durch das gemeinsame Fußballtraining arbeiten die Jugendlichen an ihren Stärken und ihrer  Motivation sich für etwas einzusetzen. Die Kicker erfahren, dass sich Einsatz lohnt und, dass Regeln einzuhalten sind - sonst müssen sie sich in Liegestützen üben. </itunes:subtitle>
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      <title>Diverse Teams sind effizienter: Diversitätsmanagement bei Ikea</title>
      <description><![CDATA[<p>Meine Gesprächspartnerin und mich zieht es an einem heißen Frühsommertag hoch hinauf: Nicole Steger nimmt auf der Terrasse des Ikea-Westbahnhof Platz. Seit 22 Jahren arbeitet die gebürtige Oberpinzgauerin bei Ikea-Österreich, seit zweieinhalb Jahren lautet ihre Berufsbezeichnung „Equality, Diversity und Inclusion Leaderin.“ Mit einem Blick über die Dächer Wiens sprechen wir darüber, warum Ikea-Österreich daran arbeitet mehr Beschäftigte mit Behinderung zu gewinnen. Es geht um  Chancen und Herausforderungen im Bereich Inklusion und darum, was NEBA-Angebote bewirken. </p><p> </p><p><strong>Foto:</strong> Nicole Steger, Copyright: Nicole Steger </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 06:34:48 +0000</pubDate>
      <author>Nicole Steger, Sandra Knopp</author>
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      <itunes:subtitle>Meine Gesprächspartnerin und mich zieht es an einem heißen Frühsommertag hoch hinauf: Nicole Steger nimmt auf der Terrasse des Ikea-Westbahnhof Platz. Seit 22 Jahren arbeitet die gebürtige Oberpinzgauerin bei Ikea-Österreich, seit zweieinhalb Jahren lautet ihre Berufsbezeichnung „Equality, Diversity und Inclusion Leaderin.“ Mit einem Blick über die Dächer Wiens sprechen wir darüber, warum Ikea-Österreich daran arbeitet mehr Beschäftigte mit Behinderung zu gewinnen. Es geht um  Chancen und Herausforderungen im Bereich Inklusion und darum, was NEBA-Angebote bewirken. </itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Wir sind bunt und das tut dem Team gut&quot; - Inklusion bei McDonalds</title>
      <description><![CDATA[<p>"Ich habe Autisten im Team, ich habe gehörlose Mitarbeiter, schwerhörige Mitarbeiter, Mitarbeiter mit Lernschwäche – wir sind bunt gemischt. Und das tut dem Team sehr, sehr gut.“ , sagt Franziska Schlegelmilch, Leiterin des McDonalds Restaurants auf der Mariahilfer Straße.  Für die Kommunikation mit den gehörlosen Mitarbeiter:innen hat sie sich eine wertvolle Kompetenz angeeignet, wie sie in dieser Podcast-Folge erzählt. Ob Service, Küche oder Café: In allen Bereichen sind Menschen mit Einschränkungen  beschäftigt. "Was ich nicht tue ist Menschen mit Behinderung einen besonderen Status zu geben. Sie sind Teil des Teams, wollen voll anerkannt sein und leisten können, was andere leisten.", betont Andreas Schwerla.  Der Unternehmer betreibt in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland 18 McDonalds Restaurants mit rund 1100 Beschäftigten, aktuell haben rund 50 davon eine Behinderung.  Der gebürtige Münchner geht davon aus, dass er zukünftig noch viel mehr Menschen mit einer Einschränkung einstellen wird. Wie die Zusammenarbeit eines diversen Teams im Alltag funktioniert und was andere Betriebe daraus lernen können, erfahren Sie in dieser Folge. </p><p>Unterstützt wird das Restaurant-Team von dabei-austria-Mitgliedern und ihren Neba-Angeboten: Jugend am Werk, Witaf und Volkshilfe Jobfabrik. </p><p><a href="https://www.mcdonalds.at/austrias-leading-companies">McDonald’s Franchisenehmer erhält Sonderpreis (mcdonalds.at)</a></p><p><strong>Foto:  Copyright </strong>„McDonald’s Österreich/Christian Husar </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2022 07:55:30 +0000</pubDate>
      <author>Andreas Schwerla, Franziska Schlegelmilch, Sandra Knopp</author>
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      <itunes:summary>In unserem Podcast stellen wir Ihnen Menschen vor, die dabei sind, ihren beruflichen Weg zu finden und jene, die sie unterstützen. Heute vollziehen wir einen Perspektivenwechsel. Wir sind zu Besuch bei Unternehmen, die Menschen mit Behinderung beschäftigen und uns erklären, warum sich das bezahlt macht – auf der menschlichen, wie auch auf der unternehmerischen Ebene. Den Anfang dieser Sommerserie macht das McDonalds Restaurant auf der Mariahilfer Straße. Dort arbeiten gehörlose, schwerhörige Menschen, Menschen mit Lernschwierigkeiten und Menschen im Autismus-Spektrum in allen Bereichen zusammen: Ein gehörloser Kollege ist Teilschichtführer in der Küche und steht am Abend an der Kassa und verkauft. Wie das gelingt? Hören Sie rein. </itunes:summary>
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      <title>Integration NÖ: Jobcoaches als Mittler zwischen zwei Welten</title>
      <description><![CDATA[<p>"Für mich war immer wichtig, dass ich einen Job habe, das war für mich das Wichtigste im Leben", sagt meine heutige Gesprächspartnerin Yvonne. Die gebürtige Wienerin ist Ende 30 und arbeitet Vollzeit bei einem McDonald´s in Niederösterreich. Sie ist sehr hilfsbereit und bietet den Kund:innen gerne ihre Hilfe an. Als im 1. Lockdown alle Restaurants zu waren, fand sie mittels Jobcoaching Unterstützung. Mit ihrem Jobcoach Stefan Trenker sprach sie über ihre Kompetenzen, Ziele und Perspektiven. Hören Sie ein Gespräch mit einer mutigen Frau, den vielseitig talentierten Stefan Trenker und seinem Kollegen Johann Korntheuer, der einen Einblick in seinen abwechslungsreichen Alltag als Jobcoach gibt. </p><p><a href="https://integration-noe.at/">Integration Niederösterreich - Soziale Projekte für Jugendliche (integration-noe.at)</a></p><p>dabei-austria.at </p><p>Foto: Stefan Trenker </p><p>Die Musik zu unserem dabei-austria Podcast-Jingle hat Stefan Trenker gestaltet, er ist auch als männliche Stimme zu hören. </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 May 2022 08:41:09 +0000</pubDate>
      <author>Stefan Trenker, Johann Korntheuer, Yvonne, Integration Niederösterreich, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/integration-niederosterreich-jobcoaching-als-mittler-zwischen-zwei-welten-JXgktZvg</link>
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      <itunes:summary>&quot;Für mich war immer wichtig, dass ich einen Job habe, das war für mich das Wichtigste im Leben&quot;, sagt meine heutige Gesprächspartnerin Yvonne. Die gebürtige Wienerin ist Ende 30 und arbeitet Vollzeit bei einem McDonald´s in Niederösterreich. Sie ist sehr hilfsbereit und bietet den Kund:innen gerne ihre Hilfe an. Als im 1. Lockdown alle Restaurants zu waren, fand sie mittels Jobcoaching Unterstützung. Mit ihrem Jobcoach Stefan Trenker sprach sie über ihre Kompetenzen, Ziele und Perspektiven. Hören Sie ein Gespräch mit einer mutigen Frau, den vielseitig talentierten Stefan Trenker und seinem Kollegen Johann Korntheuer, der einen Einblick in seinen abwechslungsreichen Alltag als Jobcoach gibt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;Für mich war immer wichtig, dass ich einen Job habe, das war für mich das Wichtigste im Leben&quot;, sagt meine heutige Gesprächspartnerin Yvonne. Die gebürtige Wienerin ist Ende 30 und arbeitet Vollzeit bei einem McDonald´s in Niederösterreich. Sie ist sehr hilfsbereit und bietet den Kund:innen gerne ihre Hilfe an. Als im 1. Lockdown alle Restaurants zu waren, fand sie mittels Jobcoaching Unterstützung. Mit ihrem Jobcoach Stefan Trenker sprach sie über ihre Kompetenzen, Ziele und Perspektiven. Hören Sie ein Gespräch mit einer mutigen Frau, den vielseitig talentierten Stefan Trenker und seinem Kollegen Johann Korntheuer, der einen Einblick in seinen abwechslungsreichen Alltag als Jobcoach gibt. </itunes:subtitle>
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      <title>WUK.work.space: Zu Besuch am Zukunftshof</title>
      <description><![CDATA[<p>"Sehnsucht nach Zukunft" steht in großen bunten Lettern geschrieben: Dem mehr als 100 Jahre alten ehemaligen alten Haschahof wurde unter dem Namen "Zukunftshof" neues Leben eingehaucht. Der historische Vierkanthof in Ziegelbauoptik ist ein Grätzel-Zentrum für Stadtlandwirtschaft. Mittendrin ist WUK work.space: Die Jugendlichen vom „future.design_lab", einer der vier Ausbildungs-Fit-Trainingsgruppen, tragen dazu bei den alten Hof zu revitalisieren: Sie haben unter anderem Werkstatträume hergerichtet und dabei gelernt den Verputz runterzuklopfen, auszumalen und mit Tape-Art zu arbeiten. Und sie unterstützen die am Hof ansässigen Initiativen und Unternehmen.  </p><p>Durch die vielen verschiedenen Arbeiten lernen sie viel über sich, ihre Stärken und Interessen. Wir haben die Jugendlichen und ihre Trainer:innen  für diese Reportage einen Vormittag am Zukunftshof begleitet. </p><p> </p><p><strong>Mehr Informationen:</strong></p><p><strong>Zukunftshof:</strong> <a href="https://www.zukunftshof.at/">Zukunftshof — gelebte Utopien </a></p><p>Foto: Stefanie Salzburger (links), Herbert Schmitzberger (rechts) Copyright: Sandra Knopp </p><p><strong>WUK work.space</strong>: <a href="https://www.wuk.at/angebot/bildung-und-beratung/wuk-workspace/">WUK work.space - WUK</a></p><p><strong>Dachverband berufliche Integration</strong>: <a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><a href="https://www.treecycle.at/">Unternehmen treecycle: treecycle </a></p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 May 2022 07:24:06 +0000</pubDate>
      <author>Sandra Knopp, Stefanie Salzburger, Werner Altreiter, Herbert Schmitzberger, Stefan, Abdul, Johannes Wiener</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/wukworkspace-zu-besuch-am-zukunftshof-_LoC_rOy</link>
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Durch die vielen verschiedenen Arbeiten  lernen sie viel über sich, ihre Stärken und Interessen. Wir haben die Jugendlichen und ihre Trainer:innen  für diese Reportage einen Vormittag am Zukunftshof begleitet.  </itunes:summary>
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Durch die vielen verschiedenen Arbeiten  lernen sie viel über sich, ihre Stärken und Interessen. Wir haben die Jugendlichen und ihre Trainer:innen  für diese Reportage einen Vormittag am Zukunftshof begleitet.  </itunes:subtitle>
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      <title>FEM-Süd Frauenassistenz: Der Blick auf das Mögliche</title>
      <description><![CDATA[<p>Der März 2022 steht bei dabei-austria im Zeichen von starken Frauen mit – und ohne Behinderung. Frauen, die Türkisch, Arabisch, Englisch, Deutsch, Serbisch-Kroatisch-Bosnisch sprechen, Frauen mit und ohne Behinderung, Frauen mit verschiedenen Fachgebieten: So bunt ist das 14-köpfige multi-professionelle und mehrsprachig aufgestellte Team der FEM-Süd Frauenassistenz. Huberta Haider ist Klinische und Gesundheitspsychologin und leitet seit über zehn Jahren die FEM-Süd Frauenassistenz. Begleitet werden Frauen mit psychischer oder körperlicher Beeinträchtigung, chronischer Krankheit oder Behinderung, die Unterstützung auf dem Weg in den Arbeitsmarkt brauchen oder Probleme am Arbeitsplatz haben. </p><p>Im Gespräch geht es um Krisen, die Frauen mit psychischer und/oder chronischer Erkrankung belasten: die neuerliche Corona-Welle und den Krieg in der Ukraine, der bei vielen Frauen traumatische Bilder hervorruft. </p><p>Mehr Informationen zur FEM-Süd Frauenassistenz: frauenassistenz.at </p><p>Mehr Informationen zum Dachverband für berufliche Integration: dabei-austria.at </p><p>Newsletter: <a href="https://www.dabei-austria.at/anmeldung-newsletter">Anmeldung Newsletter - dabei-Austria</a></p>
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      <pubDate>Mon, 28 Mar 2022 07:13:37 +0000</pubDate>
      <author>Huberta Haider, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/fem-sud-frauenassistenz-der-blick-auf-das-mogliche-7J_InyPN</link>
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Im Gespräch geht es um Krisen, die Frauen mit psychischer und/oder chronischer Erkrankung belasten: die neuerliche Corona-Welle und den Krieg in der Ukraine, der bei vielen Frauen traumatische Bilder hervorruft. </itunes:summary>
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      <title>sprungbrett für Mädchen: &quot;Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel habe?&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>"Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel zum Fliegen habe". Diese Worte schrieb die mexikanische Malerin Frida Kahlo 1953 in ihr Tagebuch. Diese starke Frau aus der Geschichte ist ein Vorbild für meine heutige Gesprächspartnerin Frida. Warum? Das erzählt sie gleich selbst. Die junge Frau sucht im "AusbildungsFIT sprungbrett girls" ihren beruflichen und persönlichen Weg. Vor kurzem machte sie ein Praktikum, dass ihr wertvolle Einblicke in einen Traumberuf gab.</p><p><strong>Teil1:</strong> Reportage mit Frida, Tanja Kogler, Elisabeth Lederer </p><p><strong>Teil2:</strong> ab Minute <strong>19:37</strong> ein Gespräch mit Margarete Bican, einer der beiden sprungbrett-Geschäftsführerinnen </p><p> </p><p><strong>Foto: </strong>Copyright: Johanna Haslwanter, sprungbrett für Mädchen* </p><p><strong>Service:</strong></p><p><a href="https://sprungbrett.or.at/">sprungbrett für Mädchensprungbrett für Mädchen für Mädchen.</a></p><p><a href="https://www.instagram.com/sprungbrett/?hl=de">sprungbrett für Mädchen* (@sprungbrett) • Instagram-Fotos und -Videos</a></p><p><a href="https://www.facebook.com/sprungbrettWien/">sprungbrett | Facebook</a></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria</a></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/newsletter">Anmeldung Newsletter - dabei-Austria</a></p>
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      <pubDate>Mon, 7 Mar 2022 12:40:00 +0000</pubDate>
      <author>Sandra Knopp, Margit Wolfsberger, Margarete Bican, Tanja Kogler, Elisabeth Lederer, Frida</author>
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      <itunes:summary>Das Vorbild meiner heutigen Gesprächspartnerin Frida ist eine weltberühmte mexikanische Malerin, die für ihre ikonischen Selbstporträts bekannt ist.  Den Namen dieser starken Frau verraten wir in dieser Folge, die am Weltfrauentag 2022 erscheint. Wir widmen sie Mädchen und jungen Frauen, die im AusbildungsFIT sprungbrett girls ihren beruflichen und persönlichen Weg finden.  

Teil1: Reportage mit Frida, Tanja Kogler, Elisabeth Lederer 

Teil2: ab Minute 19:37 ein Gespräch mit Margarete Bican, einer der beiden sprungbrett-Geschäftsführerinnen 

Foto: Copyright: Johanna Haslwanter, sprungbrett für Mädchen* 

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Teil1: Reportage mit Frida, Tanja Kogler, Elisabeth Lederer 

Teil2: ab Minute 19:37 ein Gespräch mit Margarete Bican, einer der beiden sprungbrett-Geschäftsführerinnen 

Foto: Copyright: Johanna Haslwanter, sprungbrett für Mädchen* 

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      <title>Volkshilfe Arbeitswelt: Mein Weg zum Haubenkoch</title>
      <description><![CDATA[<p>Was willst du einmal werden? Auf diese Frage antwortete Samuel in der Schule: Koch oder Paläontologe! Er entschied sich fürs Kochen: "Die Knochen kann sowieso keiner mehr essen." Schon als Kind zog der 24-jährige Kochbücher Comics vor.  Wegen der hohen Jugendarbeitslosigkeit in Spanien, zog es ihn nach Österreich, in die Heimat seiner Mutter.  Doch das Eingewöhnen fiel ihm schwer -  Seele und  Körper streikten.  Bei Home Run, einem Angebot der Volkshilfe Arbeitswelt, unterstützt ihn sein Coach Eduard Ebner dabei die Kochlehre abzuschließen. Eine Folge über gutes Essen, Erfolgsrezepte und den Faktor "Cool Down".  </p><p>Ein Podcast mit </p><ul><li>Kochlehrling <strong>Samuel</strong>, der Kochen von Kleinauf liebt und große Vorbilder hat </li><li>Home-Run Coach<strong> Eduard Ebner</strong>, der seinen Mentee dazu brachte, niemals aufzugeben </li><li>Interspar-Restaurant-Leiter <strong>Armin Oberndorfer</strong>, der Samuels Rezept uns "sein Rezept" für Inklusion verrät </li></ul><p><strong>Ab Minute 19:00</strong> Im zweiten Teil des Podcasts erklärt<strong> Andrea Fechter,</strong>  fachliche Leiterin der Volkshilfe Arbeitswelt, wie die Corona-Pandemie ihre Organisation verändert hat und welche positiven Nebeneffekte es gab. </p><p><strong>Links</strong>: </p><p><a href="https://www.volkshilfe-ooe.at/die-volkshilfe/stuetzpunkte-bereiche/arbeitswelt/">Volkshilfe Arbeitswelt - Volkshilfe OÖ (volkshilfe-ooe.at) </a></p><p><a href="https://www.volkshilfe-ooe.at/kinder-jugendliche/jugendliche/arbeit/hilfe-auf-dem-weg-zum-job/home-run/">Home Run - Hilfe auf dem Weg zum Job | Volkshilfe OÖ (volkshilfe-ooe.at) </a></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/newsletter">Anmeldung Newsletter - dabei-Austria </a></p><p><strong>Fotocredit: Eduard Ebner</strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Nov 2021 09:51:47 +0000</pubDate>
      <author>Sandra Knopp, Andrea Fechter, Samuel, Armin Oberndorfer, Eduard Ebner</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/volkshilfe-arbeitswelt-quNq75__</link>
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      <itunes:summary>Was willst du einmal werden? Auf diese Frage antwortete Samuel in der Schule: Koch oder Paläontologe! Er entschied sich fürs Kochen. Schon als Kind zog der 24-jährige Kochbücher Comics vor.  Wegen der hohen Jugendarbeitslosigkeit in Spanien, zog es ihn nach Österreich, in die Heimat seiner Mutter.  Doch das Eingewöhnen fiel ihm schwer -  Seele und  Körper streikten. Bei &quot;Home Run&quot;, einem Angebot der Volkshilfe Arbeitswelt, fand er mit Eduard Ebner einen erfahrenen Coach,  der ihn lehrte niemals aufzugeben. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was willst du einmal werden? Auf diese Frage antwortete Samuel in der Schule: Koch oder Paläontologe! Er entschied sich fürs Kochen. Schon als Kind zog der 24-jährige Kochbücher Comics vor.  Wegen der hohen Jugendarbeitslosigkeit in Spanien, zog es ihn nach Österreich, in die Heimat seiner Mutter.  Doch das Eingewöhnen fiel ihm schwer -  Seele und  Körper streikten. Bei &quot;Home Run&quot;, einem Angebot der Volkshilfe Arbeitswelt, fand er mit Eduard Ebner einen erfahrenen Coach,  der ihn lehrte niemals aufzugeben. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>restaurant, volkshilfe, oberösterreich, gino d’acampo 3, podcast, linz, gordon ramsay, valencia, inklusion, reguläre lehre, checkpoint days, spanien, volkshilfe arbeitswelt, fernsehkoch, kochen, sozialministeriumsservice landesstelle oberösterreich, fisch, koch, kochlehre, lehrabschluss, baseball, interspar, home run, lehre, digitalisierung, dissoziativer anfall</itunes:keywords>
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      <title>Arbeitsminister Martin Kocher:  Arbeitsfähigkeit, Inklusionsindex, Jugendbeschäftigung</title>
      <description><![CDATA[<p>In der heutigen Bonus-Folge haben wir einen besonderen Experten für Sie, mit dem wir die Situation am Arbeitsmarkt für Jugendliche und Menschen mit Behinderung analysieren: Wir waren zu Gast bei Martin Kocher, Bundesminister für Arbeit. Im Gespräch geht es darum, wie sich die Situation am Arbeitsmarkt aktuell für Jugendliche gestaltet und welche Reformen in Bezug auf die Feststellung der Arbeitsfähigkeit und in Bezug auf einen Inklusionsindex  angedacht sind.    </p><p>Foto-Copyright: Sandra Knopp </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 07:08:41 +0000</pubDate>
      <author>Sandra Knopp</author>
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      <itunes:title>Arbeitsminister Martin Kocher:  Arbeitsfähigkeit, Inklusionsindex, Jugendbeschäftigung</itunes:title>
      <itunes:author>Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>In der heutigen Bonus-Folge haben wir einen besonderen Experten für Sie, mit dem wir die Situation am Arbeitsmarkt für Jugendliche und Menschen mit Behinderung analysieren: Wir waren zu Gast bei Martin Kocher, dem Bundesminister für Arbeit. Im Gespräch geht es darum, wie sich die Situation am Arbeitsmarkt aktuell für Jugendliche gestaltet und welche Reformen in Bezug auf die Feststellung der Arbeitsfähigkeit und in Bezug auf einen Inklusionsindex angedacht sind.    

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      <title>TAfIE: Mit Rap-Kunst gegen den Corona-Frust</title>
      <description><![CDATA[<p>"Corona hat uns uns ziemlich viel von unserer Zukunft zerstört", bringt es die 17-jährige Elina auf den Punkt. Die junge Tirolerin hat im Lauf der Pandemie ihre Lehrstelle als Kosmetikerin verloren und musste von vorne anfangen. Den Corona-Frust verspürten auch viele andere Jugendliche beim Verein TAfIE in Mils. Sie haben im Frühjahr ihren Gefühlen zur Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen mit dem Rap-Song "Diss-Tanz/grün-orange-rot" künstlerisch Ausdruck verliehen. </p><p><a href="https://www.tafie.at/">Verein TAfIE: Tiroler Arbeitskreis für integrative Entwicklung - www.tafie.at </a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_LpxaPgQftQ">Rap-Song: Diss-Tanz/grün-orange-rot - YouTube</a></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria </a></p><p> </p><p><strong>Bildtext:</strong> Eveline Gundolf (l.) und Stephanie Thaler (r.) im Gespräch mit Sandra Knopp ; </p>
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      <pubDate>Sat, 4 Sep 2021 16:47:16 +0000</pubDate>
      <author>Karin Maier, Victoria Atzl, Sandra Knopp, Stephanie Thaler, Elina, Eveline Gundolf, Greta</author>
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      <title>VIANOVA: Jeder Mensch verdient einen regulären Job</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Team von Vianova in Reutte besteht aus über 40 MitarbeiterInnen. Vianova setzt auf mehrere Projekte, um die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung zu ermöglichen. Neben den vom Sozialministeriumservice geförderten NEBA-Projekten Berufsausbildungsassistenz, Jobcoaching und Arbeitsassistenz gibt es noch das Projekt "Mittendrin", das vom Land Tirol gefördert wird und das Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf die Möglichkeit bietet, am Ersten Arbeitsmarkt eine Beschäftigung mit Entlohnung und sozialversicherungsrechtlicher Absicherung zu finden und dieser dauerhaft nachzugehen.</p><p><strong>Vianova: </strong><a href="https://vianova-austria.at/">Elternverein Vianova – Elternverein Vianova (vianova-austria.at) </a></p><p><a href="https://www.instagram.com/vianova_reutte/?hl=de">VIANOVA (@vianova_reutte) • Instagram-Fotos und -Videos </a></p><p><a href="https://www.dabei-austria.at/">dabei Austria - dabei-Austria </a></p><p><strong>Foto:</strong> Das Foto wurde uns von Vianova zur Verfügung gestellt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 May 2021 11:18:55 +0000</pubDate>
      <author>Ramona Triendl, Angela Woldrich, Monika Thurner, David Thurner, Sandra Knopp, Selina, Bernd Drexel</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/jeder-mensch-verdient-einen-regularen-job-2Q_GwV6H</link>
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      <itunes:summary>&quot;Jeder Mensch will und kann arbeiten&quot; ist der Tiroler Verein Vianova überzeugt. &quot;Dafür muss man den Job an den Menschen anpassen und nicht umgekehrt&quot;, betont Geschäftsführerin Angela Woldrich. Mit ihrem Team sorgt sie dafür, dass auch Menschen mit höherem Unterstützungsbedarf eine Anstellung bekommen und ein selbstbestimmtes Leben führen können. </itunes:summary>
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      <title>Gewitter im Kopf: Wie Arbeiten mit Epilepsie funktioniert</title>
      <description><![CDATA[<p>Epilepsie zählt zu den häufigsten chronischen, neurologischen Erkrankungen weltweit. Alleine in Österreich haben rund 80.000 Menschen Epilepsie. Bei einem epileptischen Anfall kommt es zu einer plötzlichen extremen Aktivitätssteigerung des Zentralnervensystems, wobei sich Nervenzellen vorübergehend unkontrolliert entladen. Dieser Vorgang kann das ganze Gehirn oder nur bestimmte Areale betreffen, wodurch sich sehr verschiedene Anfallsbilder ergeben.  </p><p><strong>Aufklärung statt Vorurteile  </strong>Doch viele Menschen denken bei Epilepsie automatisch an "Grand Mal Anfälle" (auch tonisch-klonische Anfälle genannt). Dabei verkrampft sich die gesamte Körpermuskulatur, Betroffene verlieren für wenige Minuten das Bewusstsein. Viele Menschen haben auch die Vorstellung, dass mit der Epilepsie eine kognitive Beeinträchtigung einhergeht. "Dabei haben Menschen mit Epilepsie den gleichen IQ wie die Gesamtbevölkerung", betont <strong>Elisabeth Pless</strong>. Sie leitet das Institut für Epilepsie  in Graz. Aufklärung ist ihr sehr wichtig, denn gerade bei der Jobsuche stoßen Menschen mit Epilepsie auf viele Barrieren im Kopf. Das Projekt LEA - Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt unterstützt Betroffene bei der Jobsuche oder bei der Sicherung eines Arbeitsplatzes. In einigen Fällen kann aber auch eine Umschulung notwendig sein, so <strong>Elisabeth Lindtner,</strong> eine der Projektleiterinnen. Auch hierbei unterstützt das Institut für Epilepsie. </p><p>In dieser Sendung erzählen <strong>Fabian </strong>und <strong>Kathrin</strong>, beide hatten als Teenager erstmals epileptische Anfälle,  wie sie mit der Diagnose umgegangen sind und wie sie die Jobsuche erlebt haben. Außerdem erzählt uns <strong>Elke Berger,</strong> Personaldirektorin von Metro, über den Umgang mit Epilepsie im Unternehmen. Freuen Sie sich außerdem auf eine kurze Reise in die Kulturgeschichte der Epilepsie mit dem Museumsgründer und Arzt <strong>Hansjörg Schneble</strong>. </p><p><strong>Weitere Informationen</strong>:  </p><p><a href="https://institut-fuer-epilepsie.at/">Institut für Epilepsie: Startseite - Institut für Epilepsie (institut-fuer-epilepsie.at)</a></p><p><strong>Interessensgemeinschaft Epilepsie Österreich: </strong><a href="http://www.epilepsie-ig.at/">Purple day (epilepsie-ig.at) </a></p><p><strong>Österreichische Gesellschaft für Epileptologie: </strong><a href="https://www.ogfe.at/">ÖGFE - Österreichische Gesellschaft für Epileptologie - Gesellschaft (ogfe.at) </a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 15:32:54 +0000</pubDate>
      <author>Elisabeth Lindtner, Elisabeth Pless, Hans Jörg Scheble, Kathrin, Sandra Knopp, Elke Berger, Fabian</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/gewitter-im-kopf-wie-arbeiten-mit-epilepsie-funktioniert-iiqjzi4M</link>
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      <itunes:author>Elisabeth Lindtner, Elisabeth Pless, Hans Jörg Scheble, Kathrin, Sandra Knopp, Elke Berger, Fabian</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Ich wünschte man würde die Menschen hinter den Krampfanfällen sehen&quot;, sagt Fabian. Er hat Epilepsie und nach langem Suchen eine Lehrstelle gefunden, die wie für ihn gemacht ist. Auf dem Weg unterstützte ihn das Institut für Epilepsie.  Eine wichtige Arbeit: Über Epilepsie aufzuklären und Ängste zu nehmen.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;Ich wünschte man würde die Menschen hinter den Krampfanfällen sehen&quot;, sagt Fabian. Er hat Epilepsie und nach langem Suchen eine Lehrstelle gefunden, die wie für ihn gemacht ist. Auf dem Weg unterstützte ihn das Institut für Epilepsie.  Eine wichtige Arbeit: Über Epilepsie aufzuklären und Ängste zu nehmen.  </itunes:subtitle>
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      <title>innovia: Mädchen entdecken neue Wege</title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
      <author>Vera Sokol, innovia, Johannes Ungar, Gerda Reiter</author>
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      <itunes:title>innovia: Mädchen entdecken neue Wege</itunes:title>
      <itunes:author>Vera Sokol, innovia, Johannes Ungar, Gerda Reiter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit der Gründung der &quot;innovia Chancen gmbH&quot; im Jahr 2007 beschritten Vera Sokol und Johannes Ungar  einen neuen Weg. Ihr Ziel: Menschen mit Lernschwierigkeiten und Einschränkungen zu Fachkräften für Chancengleichheit und Barrierefreiheit auszubilden. Gestartet sind sie zu viert, heute hat das soziale Unternehmen aus Innsbruck 44 MitarbeiterInnen. Eines der Projekte ist &quot;Jobfit für Mädels&quot; bei dem acht Mädchen Perspektiven erarbeiten und von einer Coacherin  unterstützt werden. Eine 18-jährige erklärt  uns, wie eine Diagnose ihre Berufswünsche verändert hat und woran sie gerade arbeitet. Gerda Reiter, eine der beiden Projektleiterinnen hat selbst eine chronische Erkrankung und spricht darüber, wie man aus einer vermeintlichen Schwäche eine Stärke macht. innovia-Geschäftsführerin Vera Sokol beschreibt ihr Bild von Inklusion und erklärt, welche Rolle Jugendliche bei der Auswahl der Coaches spielen.  Viel Spaß beim Hören! </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit der Gründung der &quot;innovia Chancen gmbH&quot; im Jahr 2007 beschritten Vera Sokol und Johannes Ungar  einen neuen Weg. Ihr Ziel: Menschen mit Lernschwierigkeiten und Einschränkungen zu Fachkräften für Chancengleichheit und Barrierefreiheit auszubilden. Gestartet sind sie zu viert, heute hat das soziale Unternehmen aus Innsbruck 44 MitarbeiterInnen. Eines der Projekte ist &quot;Jobfit für Mädels&quot; bei dem acht Mädchen Perspektiven erarbeiten und von einer Coacherin  unterstützt werden. Eine 18-jährige erklärt  uns, wie eine Diagnose ihre Berufswünsche verändert hat und woran sie gerade arbeitet. Gerda Reiter, eine der beiden Projektleiterinnen hat selbst eine chronische Erkrankung und spricht darüber, wie man aus einer vermeintlichen Schwäche eine Stärke macht. innovia-Geschäftsführerin Vera Sokol beschreibt ihr Bild von Inklusion und erklärt, welche Rolle Jugendliche bei der Auswahl der Coaches spielen.  Viel Spaß beim Hören! </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>menschen mit lernschwierigkeiten, coaching, peers, discord, jobfit für mädels, dabei-austria, inklusion, menschen mit behinderung, jobfit, peer-beratung, jugendliche, arbeitsmarkt, jbofit, innovia, tirol, praktika, dabei sein im arbeitsleben, dabei, chancen für alle, jugend</itunes:keywords>
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      <title>Schnapp dir deinen Job - wie der Verein in.come Jugendliche bei der Jobsuche unterstützt</title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Nov 2020 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>Monika Thurner, Sandra Knopp</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/schnapp-dir-deinen-job-wie-der-verein-income-jugendliche-bei-der-jobsuche-unterstutzt-783Dtb4v</link>
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      <itunes:author>Monika Thurner, Sandra Knopp</itunes:author>
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      <itunes:summary>In unserer allerersten Episode blicken wir hinter die Kulissen des Vereins in.come, der Jugendliche und junge Erwachsene bei der Jobsuche unterstützt - im nächsten Jahr auch mit der neuen spielebasierten App &quot;Catch your Job&quot;. Jugendliche erleben interaktiv, welche Situationen es bis zum Start einer Ausbildung zu bewältigen gilt. Sandra Knopp hat den Verein in.come in Wien-Meidling besucht und mit Martin Hartl und Markus Eichinger darüber gesprochen, wie die Corona-Krise sich auf die Jugendlichen auswirkt, was die beiden über die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen gelernt haben und wie junge Menschen in Krisenzeiten motiviert werden können. Außerdem erzählt uns Dejan, was er beruflich machen möchte. 

https://www.in-come.at/ 

https://www.dabei-austria.at/</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In unserer allerersten Episode blicken wir hinter die Kulissen des Vereins in.come, der Jugendliche und junge Erwachsene bei der Jobsuche unterstützt - im nächsten Jahr auch mit der neuen spielebasierten App &quot;Catch your Job&quot;. Jugendliche erleben interaktiv, welche Situationen es bis zum Start einer Ausbildung zu bewältigen gilt. Sandra Knopp hat den Verein in.come in Wien-Meidling besucht und mit Martin Hartl und Markus Eichinger darüber gesprochen, wie die Corona-Krise sich auf die Jugendlichen auswirkt, was die beiden über die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen gelernt haben und wie junge Menschen in Krisenzeiten motiviert werden können. Außerdem erzählt uns Dejan, was er beruflich machen möchte. 

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      <title>Der Trailer zum dabei-austria Podcast: &quot;Dabei sein im Arbeitsleben - Chancen für alle!&quot;</title>
      <description><![CDATA[Der Podcast „Dabei sein im Arbeitsleben-Chancen für alle“ will aufzeigen, wie ein inklusiver Arbeitsmarkt funktionieren kann. Der Dachverband dabei-austria vertritt derzeit bundesweit knapp 200 Projekte, die von 90 Organisationen umgesetzt werden. In unseren Podcast-Episoden blicken wir hinter die Kulissen der dabei-austria Mitgliedsorganisationen in ganz Österreich, die es sich zum Ziel gesetzt haben Menschen mit Behinderungen und Vermittlungseinschränkungen beim Einstieg ins Berufsleben zu begleiten und zu unterstützen. In unseren Audiobeiträgen erzählen unterschiedlichste Menschen ihre Geschichte. Bei uns geht es darum zu zeigen, wozu sie mit gezielter Förderung in der Lage sind. Kurz zusammengefasst, geht es darum aufzuzeigen, warum ein fairer Job für alle Menschen wichtig ist – und wie es möglich ist seine Kindheitsträume wahr zu machen.  
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      <pubDate>Mon, 16 Nov 2020 12:02:50 +0000</pubDate>
      <author>Dachverband berufliche Integration Austria (ÖA/ M. Thurner) und Sandra Knopp (Journalistin)</author>
      <link>https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/episodes/der-trailer-zum-dabei-austria-podcast-dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-ahKlu8gW</link>
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      <itunes:summary>Der Podcast „Dabei sein im Arbeitsleben-Chancen für alle“ will aufzeigen, wie ein inklusiver Arbeitsmarkt funktionieren kann. Der Dachverband dabei-austria vertritt derzeit bundesweit knapp 200 Projekte, die von 90 Organisationen umgesetzt werden. In unseren Podcast-Episoden blicken wir hinter die Kulissen der dabei-austria Mitgliedsorganisationen in ganz Österreich, die es sich zum Ziel gesetzt haben Menschen mit Behinderungen und Vermittlungseinschränkungen beim Einstieg ins Berufsleben zu begleiten und zu unterstützen. In unseren Audiobeiträgen erzählen unterschiedlichste Menschen ihre Geschichte. Bei uns geht es darum zu zeigen, wozu sie mit gezielter Förderung in der Lage sind. Kurz zusammengefasst, geht es darum aufzuzeigen, warum ein fairer Job für alle Menschen wichtig ist – und wie es möglich ist seine Kindheitsträume wahr zu machen. </itunes:summary>
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      <itunes:keywords>arbeitsassistenz, arbeit, neba, job coaching, vermittlungseinschränkungen, dabei-austria, inklusion, behinderung, berufsausbildungsassistenz, ausbildungsfit, jugendarbeitsassistenz, jugendcoaching, dabei</itunes:keywords>
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