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    <title>Geniestreich – der Podcast der Steirischen Wirtschaft</title>
    <description>Innovative Unternehmen bringen den steirischen Wirtschaftsstandort Tag für Tag voran – mit kreativen Ideen und spannenden neuen Ansätzen. Bei &quot;Geniestreich&quot; holen wir die Menschen dahinter vor den Vorhang, stellen ihre innovativen Ansätze vor und zeigen, wo die Steiermark weit über die Grenzen mitmischt. Kontakt: redaktion.stwi@wkstmk.at.

Interviews: Peter Siegmund &amp; Andrea Jerkovic
Produktion: Fabian Kleindienst-Schein &amp; Peter Siegmund
Musik: Fabian Kleindienst-Schein &amp; Chris Wiedner
Konzept: Andrea Jerkovic, Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund &amp; Mario Lugger</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 05:58:32 +0000</pubDate>
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Interviews: Peter Siegmund &amp; Andrea Jerkovic
Produktion: Fabian Kleindienst-Schein &amp; Peter Siegmund
Musik: Fabian Kleindienst-Schein &amp; Chris Wiedner
Konzept: Andrea Jerkovic, Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund &amp; Mario Lugger</itunes:summary>
    <itunes:author>Steirische Wirtschaft</itunes:author>
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      <itunes:name>WKO Steiermark</itunes:name>
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      <title>Sonderepisode: Arbeit im Wandel – Zukunftsforscher Tristan Horx über Produktivität, Arbeitszeit und Generationenkonflikte</title>
      <description><![CDATA[<p>Homeoffice, Remote Work, KI: Die Arbeitswelt wird gerade so ziemlich auf den Kopf gestellt. Viele Jobs befinden sich im Wandel, zudem scheinen die Vorstellungen der Generationen zum Thema Arbeit weit auseinanderzuliegen. Was kommt auf uns zu? Wie werden in Zukunft arbeiten und was hat all das mit dem Generationenvertrag zu tun? Über all das spricht Zukunftsforscher Tristan Horx mit Host Andrea Jerković.</p>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 05:58:32 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Tristan Horx, Andrea Jerković)</author>
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      <title>Episode 25: Millionenumsatz und glückliche Mitarbeiter – Wie Roland Fink mit Niceshops Amazon die Stirn bietet</title>
      <description><![CDATA[<p>Er springt gerne ins kalte Wasser: Roland Fink war einer der ersten Webdesigner Österreichs, wechselte später in die E-Commerce-Branche und erzielte 2025 nach Krisenjahren einen Rekordumsatz von 169 Millionen Euro. Gelungen ist das Fink mit seinem E-Commerce-Unternehmen Niceshops, dessen Gründer und CEO er bis heute ist. Doch der Reihe nach: 2006 begann Fink damit, Nahrungsergänzungsmittel aus dem acht Quadratmeter großen Keller seiner Schwiegereltern zu versenden. 2010 folgte die Gründung von Niceshops im südoststeirischen Saaz. Der Betrieb steht europaweit hinter mehr als 400 Onlineshops und hat über 2,7 Millionen Produkte im Portfolio. Andrea Jerković und Peter Siegmund trafen Fink in der Niceshops-Filiale in Graz und sprachen mit ihm über den jahrelangen Erfolg des Unternehmens, wieso Mitarbeiterzufriedenheit keine leere Floskel sein sollte und wie es ihm gelungen ist, nach dem Krisenjahr 2024 und dem Abbau von fast 100 Stellen wieder auf Erfolgskurs zu kommen. Zudem erzählt Fink, wie es Niceshops schafft, sich aus der Südoststeiermark heraus gegen große E-Commerce-Unternehmen wie Amazon durchzusetzen.</p>
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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:39:07 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Roland Fink, Andrea Jerković, Peter Siegmund, Judith Kühweider)</author>
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      <itunes:author>Roland Fink, Andrea Jerković, Peter Siegmund, Judith Kühweider</itunes:author>
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      <title>Episode 24: Neues Leben für alte Ware – Wie Wolfgang Weingraber von BuyAgain der Wegwerfkultur den Kampf ansagt</title>
      <description><![CDATA[<p>Jedes Jahr landen Millionen von online bestellten, aber dann wieder retournierten Produkten im Müll – und das, obwohl sie eigentlich voll funktionsfähig sind. Ein Problem, dem der Grazer Unternehmer Wolfgang Weingraber gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Jan Kranner ein Ende setzen wollte. 2022 gründeten die beiden „ByeAgain“. Das Prinzip ist denkbar einfach: Retournierte Waren werden von Weingraber und seinem Team geprüft, wiederaufbereitet und in den Verkauf gebracht. Spezialisiert ist man auf Kinderartikel, Elektro- und Handwerkzeuge, Gartengeräte und Haustierbedarf. Das Konzept geht auf. Im Vorjahr musste ByeAgain sein Lager in Graz um das Zehnfache erweitern und kommt nun auf 1.200 Quadratmeter Fläche. Zudem wurden Weingraber und Kranner vom Forbes-Magazin zu den besten 30 Jungunternehmern gekürt. Wie  die ungewöhnliche Geschäftsidee entstanden   ist, welche Herausforderungen es im Refurbishment-Prozess zu bewältigen gilt und warum sie den Schritt in die Selbständigkeit gewagt haben, erzählt Wolfgang Weingraber in der neuesten Episode des Podcasts Geniestreich.</p>
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      <pubDate>Thu, 9 Apr 2026 08:38:18 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Andrea Jerković, Peter Siegmund, Wolfgang Weingraber, Gabriele Lechner)</author>
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      <title>Sonderepisode: Inside Graz Airport – Flughafenchef Wolfgang Grimus über E-Flugzeuge, globale Krisen und neue Ziele</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Flughafen ist für viele Menschen der Startschuss in den Urlaub oder aber die erste Station eines Business­trips. Los geht’s für viele am Graz Airport. Der Regionalflughafen verzeichnete 2025 etwas über 800.000 Passagiere. Damit erzielte man erneut ein Plus, und das, obwohl derzeit viele kleinere europäische Flughäfen in der Krise stecken. Grund genug, um in einer Spezialfolge von „Geniestreich“ mit Wolfgang Grimus zu sprechen. Seit 2021 ist er gemeinsam mit Jürgen Löschnig Geschäftsführer des Graz Airport. Im Podcast spricht der Flughafenchef darüber, wieso in Graz viel mehr Flugzeuge starten und landen, als man auf den ersten Blick glauben mag, und wie Flughäfen und Airlines mit globalen Verwerfungen, wie dem Krieg im Nahen und Mittleren Osten, umgehen.</p>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:37:34 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Wolfgang Grimus, Andrea Jerković)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/sonderepisode-_xNXq698</link>
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      <itunes:author>Wolfgang Grimus, Andrea Jerković</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Flughafen ist für viele Menschen der Startschuss in den Urlaub oder aber die erste Station eines Business­trips. Los geht’s für viele am Graz Airport. Der Regionalflughafen verzeichnete 2025 etwas über 800.000 Passagiere. Damit erzielte man erneut ein Plus, und das, obwohl derzeit viele kleinere europäische Flughäfen in der Krise stecken. Grund genug, um in einer Spezialfolge von „Geniestreich“ mit Wolfgang Grimus zu sprechen. Seit 2021 ist er gemeinsam mit Jürgen Löschnig Geschäftsführer des Graz Airport. Im Podcast spricht der Flughafenchef darüber, wieso in Graz viel mehr Flugzeuge starten und landen, als man auf den ersten Blick glauben mag, und wie Flughäfen und Airlines mit globalen Verwerfungen, wie dem Krieg im Nahen und Mittleren Osten, umgehen. 
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      <itunes:subtitle>Der Flughafen ist für viele Menschen der Startschuss in den Urlaub oder aber die erste Station eines Business­trips. Los geht’s für viele am Graz Airport. Der Regionalflughafen verzeichnete 2025 etwas über 800.000 Passagiere. Damit erzielte man erneut ein Plus, und das, obwohl derzeit viele kleinere europäische Flughäfen in der Krise stecken. Grund genug, um in einer Spezialfolge von „Geniestreich“ mit Wolfgang Grimus zu sprechen. Seit 2021 ist er gemeinsam mit Jürgen Löschnig Geschäftsführer des Graz Airport. Im Podcast spricht der Flughafenchef darüber, wieso in Graz viel mehr Flugzeuge starten und landen, als man auf den ersten Blick glauben mag, und wie Flughäfen und Airlines mit globalen Verwerfungen, wie dem Krieg im Nahen und Mittleren Osten, umgehen. 
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      <title>Episode 23: Julia Zotter – Die neue Zotterchefin über Schokolade mit Hirn und warum Fehler zum Rezept gehören</title>
      <description><![CDATA[<p>Algen, Schnitzel oder Heuschrecken: Die Marke Zotter ist für ungewöhnliche Geschmackskombinationen bekannt. Nun weht im Unternehmen ein frischer Wind: Im März 2026 hat Julia Zotter die Geschäftsführung von ihrem Vater und Gründer Josef Zotter übernommen. Das Business ist der 38-Jährigen keineswegs neu: Viele der rund 350 erhältlichen Schokoladensorten wurden von Julia Zotter mitentwickelt oder stammen gänzlich aus ihrer Feder. Schon seit ihrer Jugend arbeitet sie im Zotter-Imperium mit, und auch mit Unternehmensführung kennt sich die Neo-Chefin aus. 2014 baute sie das Zotter-Schokotheater in Shanghai auf. Andrea Jerković und Peter Siegmund trafen die Unternehmerin in der Zotter Schokoladenwelt in Riegersburg und sprachen mit ihr über den Erfolg der Marke Zotter, welche Lektion sie während ihrer Zeit in China gelernt hat, warum die Familie Zotter so transparent mit dem Thema Scheitern umgeht und wie die Insolvenz  ihres Vaters in den 1990er-Jahren das Unternehmen geprägt hat.</p>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:15:44 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Julia Zotter, Herbert Purkarthofer, Peter Siegmund, Andrea Jerković)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/episode-23-julia-zotter-die-neue-zotterchefin-uber-schokolade-mit-hirn-und-warum-fehler-zum-rezept-gehoren-2CsBTz8u</link>
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      <itunes:author>Julia Zotter, Herbert Purkarthofer, Peter Siegmund, Andrea Jerković</itunes:author>
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      <itunes:summary>Algen, Schnitzel oder Heuschrecken: Die Marke Zotter ist für ungewöhnliche Geschmackskombinationen bekannt. Nun weht im Unternehmen ein frischer Wind: Im März 2026 hat Julia Zotter die Geschäftsführung von ihrem Vater und Gründer Josef Zotter übernommen. Das Business ist der 38-Jährigen aber keineswegs neu: Viele der rund 350 erhältlichen Schokoladensorten wurden von Julia Zotter mitentwickelt oder stammen gänzlich aus ihrer Feder. Schon seit ihrer Jugend arbeitet sie im Zotter-Imperium mit, und auch mit Unternehmensführung kennt sich die Neo-Chefin aus. 2014 baute sie das Zotter-Schokotheater in Shanghai auf. Andrea Jerković und Peter Siegmund trafen die Unternehmerin in der Zotter Schokoladenwelt in Riegersburg und sprachen mit ihr über den Erfolg der Marke Zotter, welche Lektion sie während ihrer Zeit in China gelernt hat, warum die Familie Zotter so transparent mit dem Thema Scheitern umgeht und wie die Insolvenz  ihres Vaters in den 1990er-Jahren das Unternehmen geprägt hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Algen, Schnitzel oder Heuschrecken: Die Marke Zotter ist für ungewöhnliche Geschmackskombinationen bekannt. Nun weht im Unternehmen ein frischer Wind: Im März 2026 hat Julia Zotter die Geschäftsführung von ihrem Vater und Gründer Josef Zotter übernommen. Das Business ist der 38-Jährigen aber keineswegs neu: Viele der rund 350 erhältlichen Schokoladensorten wurden von Julia Zotter mitentwickelt oder stammen gänzlich aus ihrer Feder. Schon seit ihrer Jugend arbeitet sie im Zotter-Imperium mit, und auch mit Unternehmensführung kennt sich die Neo-Chefin aus. 2014 baute sie das Zotter-Schokotheater in Shanghai auf. Andrea Jerković und Peter Siegmund trafen die Unternehmerin in der Zotter Schokoladenwelt in Riegersburg und sprachen mit ihr über den Erfolg der Marke Zotter, welche Lektion sie während ihrer Zeit in China gelernt hat, warum die Familie Zotter so transparent mit dem Thema Scheitern umgeht und wie die Insolvenz  ihres Vaters in den 1990er-Jahren das Unternehmen geprägt hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 22: Mit digitalen Türschlössern zum globalen Player – Martin Pansy von Nuki</title>
      <description><![CDATA[<p>Alles begann mit einem einfachen Alltagsproblem. „Ich habe meine Hausschlüssel sehr oft verlegt. Also fragte ich mich, ob es da nicht eine digitale Lösung gibt“, erinnert sich Nuki-Gründer Martin Pansy.  Gemeinsam mit seinem Bruder und Co-Gründer Jürgen tüftelte er an einem smarten Schlüsselloch, das via App geöffnet werden kann und mit welchem herkömmliche Schlösser nachgerüstet werden können. Mit Erfolg: 2016 ging das Unternehmen "Nuki" an den Start. Mittlerweile ist man europäischer Marktführer und verzeichnete 2025 ein Wachstum von 20 Prozent und 150.000 Neukunden, zudem gelang der Markteintritt in die USA. Martin Pansy erzählt, wie Nuki der große Wurf gelungen ist, inwiefern der US-Markt anders tickt als der europäische und warum er und sein Bruder das vormalige Unternehmen sms.at verkauft haben.</p>
<p>Hier gehts zu Nuki: <a href="https://nuki.io/de-at?srsltid=AfmBOoqc4E-ME20LAsx9H-KJM7gy9AExURym60VnoxW0BnAhJQrbsAq1" rel="noopener noreferrer">https://nuki.io/</a></p>
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:44:58 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Martin Pansy, Peter Hasslacher, Peter Siegmund, Andrea Jerković)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/vom-alltagproblem-zur-europaischen-schlusseltechnologie-martin-pansy-von-nuki-foAqcXUR</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Alles begann mit einem einfachen Alltagsproblem. „Ich habe meine Hausschlüssel sehr oft verlegt. Also fragte ich mich, ob es da nicht eine digitale Lösung gibt“, erinnert sich Nuki-Gründer Martin Pansy.  Gemeinsam mit seinem Bruder und Co-Gründer Jürgen tüftelte er an einem smarten Schlüsselloch, das via App geöffnet werden kann und mit welchem herkömmliche Schlösser nachgerüstet werden können. Mit Erfolg: 2016 ging das Unternehmen "Nuki" an den Start. Mittlerweile ist man europäischer Marktführer und verzeichnete 2025 ein Wachstum von 20 Prozent und 150.000 Neukunden, zudem gelang der Markteintritt in die USA. Martin Pansy erzählt, wie Nuki der große Wurf gelungen ist, inwiefern der US-Markt anders tickt als der europäische und warum er und sein Bruder das vormalige Unternehmen sms.at verkauft haben.</p>
<p>Hier gehts zu Nuki: <a href="https://nuki.io/de-at?srsltid=AfmBOoqc4E-ME20LAsx9H-KJM7gy9AExURym60VnoxW0BnAhJQrbsAq1" rel="noopener noreferrer">https://nuki.io/</a></p>
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      <itunes:title>Episode 22: Mit digitalen Türschlössern zum globalen Player – Martin Pansy von Nuki</itunes:title>
      <itunes:author>Martin Pansy, Peter Hasslacher, Peter Siegmund, Andrea Jerković</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Alles begann mit einem einfachen Alltagsproblem. „Ich habe meine Hausschlüssel sehr oft verlegt. Also fragte ich mich, ob es da nicht eine digitale Lösung gibt“, erinnert sich Nuki-Gründer Martin Pansy.  Gemeinsam mit seinem Bruder und Co-Gründer Jürgen tüftelte er an einem smarten Schlüsselloch, das via App geöffnet werden kann und mit welchem herkömmliche Schlösser nachgerüstet werden können. Mit Erfolg: 2016 ging das Unternehmen &quot;Nuki&quot; an den Start. Mittlerweile ist man europäischer Marktführer und verzeichnete 2025 ein Wachstum von 20 Prozent und 150.000 Neukunden, zudem gelang 2025 der Markteintritt in die USA.  Martin Pansy erzählt, wie Nuki der große Wurf gelungen ist, inwiefern der US-Markt anders tickt als der europäische und warum er und sein Bruder das vormalige Unternehmen sms.at verkauft haben. 
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      <title>Episode 21: Wenn ein alter Bauernhof zum Kosmetik-Startup wird – Julia Wünscher von March Care</title>
      <description><![CDATA[<p>Neun Bauernhöfe machen in Österreich pro Tag dicht. Die Steiermark ist besonders betroffen. Doch es geht auch anders. Die Geschwister Julia und Matthias Wünscher aus Weiz haben 2020 den über 400 Jahre alten Hof ihrer Großeltern übernommen und ihr neues Business „March Care“ gestartet. Statt Milch und Fleisch werden am Hof seitdem Naturkosmetik und Duftprodukte produziert. Der Fokus liegt dabei auf der Heilpflanze Lavendel. 7.000 Pflanzen wachsen auf ihren Feldern in Haselbach bei Weiz und werden von den Geschwistern per Hand geerntet und verarbeitet. Von ihren Shampoos, Bodylotions oder Kerzen konnten sie schon Konsumenten im In- und Ausland überzeugen. Mittlerweile beliefern sie auch einige Hotelketten. Wie ihnen das als Quereinsteiger in der Kosmetikbranche gelungen ist, wie sie es schaffen, bei der Herstellung und beim Versand ihrer Produkte gänzlich auf Plastik zu verzichten, und wie schwierig es ist, sich gegen internationale Marken durchzusetzen, erzählt Julia Wünscher im Gespräch mit den Hosts Andrea Jerković und Peter Siegmund.</p>
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      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 07:43:17 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Peter Siegmund, Julia Wünscher, Judith Kühweider, Andrea Jerković)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/episode-21-wenn-ein-alter-bauernhof-zum-kosmetik-startup-wird-julia-wunscher-von-march-care-WQOwO3lV</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Neun Bauernhöfe machen in Österreich pro Tag dicht. Die Steiermark ist besonders betroffen. Doch es geht auch anders. Die Geschwister Julia und Matthias Wünscher aus Weiz haben 2020 den über 400 Jahre alten Hof ihrer Großeltern übernommen und ihr neues Business „March Care“ gestartet. Statt Milch und Fleisch werden am Hof seitdem Naturkosmetik und Duftprodukte produziert. Der Fokus liegt dabei auf der Heilpflanze Lavendel. 7.000 Pflanzen wachsen auf ihren Feldern in Haselbach bei Weiz und werden von den Geschwistern per Hand geerntet und verarbeitet. Von ihren Shampoos, Bodylotions oder Kerzen konnten sie schon Konsumenten im In- und Ausland überzeugen. Mittlerweile beliefern sie auch einige Hotelketten. Wie ihnen das als Quereinsteiger in der Kosmetikbranche gelungen ist, wie sie es schaffen, bei der Herstellung und beim Versand ihrer Produkte gänzlich auf Plastik zu verzichten, und wie schwierig es ist, sich gegen internationale Marken durchzusetzen, erzählt Julia Wünscher im Gespräch mit den Hosts Andrea Jerković und Peter Siegmund.</p>
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      <itunes:author>Peter Siegmund, Julia Wünscher, Judith Kühweider, Andrea Jerković</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Neun Bauernhöfe machen in Österreich pro Tag dicht. Die Steiermark ist besonders betroffen. Doch es geht auch anders. Die Geschwister Julia und Matthias Wünscher aus Weiz haben 2020 den über 400 Jahre alten Hof ihrer Großeltern übernommen und ihr neues Business „March Care“ gestartet. Statt Milch und Fleisch werden am Hof seitdem Naturkosmetik und Duftprodukte produziert. Der Fokus liegt dabei auf der Heilpflanze Lavendel. 7.000 Pflanzen wachsen auf ihren Feldern in Haselbach bei Weiz und werden von den Geschwistern per Hand geerntet und verarbeitet. Von ihren Shampoos, Bodylotions oder Kerzen konnten sie schon Konsumenten im In- und Ausland überzeugen. Mittlerweile beliefern sie auch einige Hotelketten. Wie ihnen das als Quereinsteiger in der Kosmetikbranche gelungen ist, wie sie es schaffen, bei der Herstellung und beim Versand ihrer Produkte gänzlich auf Plastik zu verzichten, und wie schwierig es ist, sich gegen internationale Marken durchzusetzen, erzählt Julia Wünscher im Gespräch mit den Hosts Andrea Jerković und Peter Siegmund.
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      <title>Episode 20: Jan Karlsson – Vom Makava-Erfinder zum nachhaltigen Stoffproduzenten von Luxusmarken</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Kultgetränk Makava ist österreichweit bekannt. Entwickelt wurde es unter anderem vom Grazer Jan Anders Karlsson. Noch immer ist er im Unternehmen aktiv, doch statt Getränken produziert der studierte Industriewirt nun Textilien. 2020 gründete er sein neues Start-up „Freyzein“. Das Unternehmen entwickelt Stoffe aus natürlichen Materialien, die atmungsaktiv, aber auch wasserabweisend sind. Eine Eigenschaft, die bisher synthetischen Materialien vorbehalten war. Das von Frey­zein entwickelte Material, welches demnächst auf den Markt kommen soll, überzeugt die Modebranche. Gespräche mit den Luxusmarken Hugo Boss und Burberry seien bereits am Laufen. Warum Karlsson in die Textilbranche gewechselt ist, wie er als Quereinsteiger zum Know-how kam und wieso er sich von einem geplatzten Deal bei „2 Minuten 2 Millionen“ nicht entmutigen ließ, erzählt er Andrea Jerković und Peter Siegmund in der neuesten Podcastfolge.</p>
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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 07:27:38 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Jan Karlsson, Andrea Jerković, Peter Siegmund, Leopold Strobl)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kultgetränk Makava ist österreichweit bekannt. Entwickelt wurde es unter anderem vom Grazer Jan Anders Karlsson. Noch immer ist er im Unternehmen aktiv, doch statt Getränken produziert der studierte Industriewirt nun Textilien. 2020 gründete er sein neues Start-up „Freyzein“. Das Unternehmen entwickelt Stoffe aus natürlichen Materialien, die atmungsaktiv, aber auch wasserabweisend sind. Eine Eigenschaft, die bisher synthetischen Materialien vorbehalten war. Das von Frey­zein entwickelte Material, welches demnächst auf den Markt kommen soll, überzeugt die Modebranche. Gespräche mit den Luxusmarken Hugo Boss und Burberry seien bereits am Laufen. Warum Karlsson in die Textilbranche gewechselt ist, wie er als Quereinsteiger zum Know-how kam und wieso er sich von einem geplatzten Deal bei „2 Minuten 2 Millionen“ nicht entmutigen ließ, erzählt er Andrea Jerković und Peter Siegmund in der neuesten Podcastfolge.</p>
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      <itunes:title>Episode 20: Jan Karlsson – Vom Makava-Erfinder zum nachhaltigen Stoffproduzenten von Luxusmarken</itunes:title>
      <itunes:author>Jan Karlsson, Andrea Jerković, Peter Siegmund, Leopold Strobl</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Kultgetränk Makava ist österreichweit bekannt. Entwickelt wurde es unter anderem vom Grazer Jan Anders Karlsson. Noch immer ist er im Unternehmen aktiv, doch statt Getränken produziert der studierte Industriewirt nun Textilien. 2020 gründete er sein neues Start-up „Freyzein“. Das Unternehmen entwickelt Stoffe aus natürlichen Materialien, die atmungsaktiv, aber auch wasserabweisend sind. Eine Eigenschaft, die bisher synthetischen Materialien vorbehalten war. Das von Frey­zein entwickelte Material, welches demnächst auf den Markt kommen soll, überzeugt die Modebranche. Gespräche mit den Luxusmarken Hugo Boss und Burberry seien bereits am Laufen. Warum Karlsson in die Textilbranche gewechselt ist, wie er als Quereinsteiger zum Know-how kam und wieso er sich von einem geplatzten Deal bei „2 Minuten 2 Millionen“ nicht entmutigen ließ, erzählt er Andrea Jerković und Peter Siegmund in der neuesten Podcastfolge.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Kultgetränk Makava ist österreichweit bekannt. Entwickelt wurde es unter anderem vom Grazer Jan Anders Karlsson. Noch immer ist er im Unternehmen aktiv, doch statt Getränken produziert der studierte Industriewirt nun Textilien. 2020 gründete er sein neues Start-up „Freyzein“. Das Unternehmen entwickelt Stoffe aus natürlichen Materialien, die atmungsaktiv, aber auch wasserabweisend sind. Eine Eigenschaft, die bisher synthetischen Materialien vorbehalten war. Das von Frey­zein entwickelte Material, welches demnächst auf den Markt kommen soll, überzeugt die Modebranche. Gespräche mit den Luxusmarken Hugo Boss und Burberry seien bereits am Laufen. Warum Karlsson in die Textilbranche gewechselt ist, wie er als Quereinsteiger zum Know-how kam und wieso er sich von einem geplatzten Deal bei „2 Minuten 2 Millionen“ nicht entmutigen ließ, erzählt er Andrea Jerković und Peter Siegmund in der neuesten Podcastfolge.</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 19: Pflegenotstand mit nur einem Klick bekämpfen – Konstantin Pollanz von der HerzensApp</title>
      <description><![CDATA[<p>Österreich befindet sich in einer Pflegekrise, und das Problem wird nicht kleiner: Laut Wifo dürften 2030 rund 24.000 Pflegekräfte mehr benötigt werden als 2016. Vor allem für ältere Personen ein Problem, da sie vermehrt auf Pflege angewiesen sind. Etwas gegen den Notstand unternehmen möchte das Grazer Start-up „Herzens App“. Über die gleichnamige Software können Familien nicht nur – für eine Vermittlungsgebühr – Pflegekräfte finden, auch die Kommunikation wird erleichtert. „Oft gibt es Sprachbarrieren – über unsere Software kann ich aber der Pflegekraft auf Deutsch schreiben, der Text wird in ihre Muttersprache übersetzt und sie kann in dieser antworten“, erzählt Gründer Konstantin Pollanz. Auch die Pflegekräfte profitieren: Die gesamte Dokumentation kann in der App erledigt werden. Zeitliche Ressourcen werden so frei und die Pflegekraft hat mehr Zeit für den Patienten. Pollanz hofft so, mit seinen Co-Gründern Oliver Wimmer und Alireza Fasih den Pflegeberuf wieder attraktiv zu machen. Immerhin bleiben Pflegekräfte im Schnitt nur sieben Jahre im Beruf. Im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund erzählt Pollanz, woher die Idee zu einer solchen App stammt, wie man mit Rückschlägen umgeht und was man noch vorhat.</p>
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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:47:03 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Konstantin Pollanz, Markus Reiter, Andrea Jerković, Peter Siegmund)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/episode-19-die-zukunft-der-pflege-mit-einem-klick-revolutionieren-konstantin-pollanz-von-der-herzensapp-BOQ_D53K</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Österreich befindet sich in einer Pflegekrise, und das Problem wird nicht kleiner: Laut Wifo dürften 2030 rund 24.000 Pflegekräfte mehr benötigt werden als 2016. Vor allem für ältere Personen ein Problem, da sie vermehrt auf Pflege angewiesen sind. Etwas gegen den Notstand unternehmen möchte das Grazer Start-up „Herzens App“. Über die gleichnamige Software können Familien nicht nur – für eine Vermittlungsgebühr – Pflegekräfte finden, auch die Kommunikation wird erleichtert. „Oft gibt es Sprachbarrieren – über unsere Software kann ich aber der Pflegekraft auf Deutsch schreiben, der Text wird in ihre Muttersprache übersetzt und sie kann in dieser antworten“, erzählt Gründer Konstantin Pollanz. Auch die Pflegekräfte profitieren: Die gesamte Dokumentation kann in der App erledigt werden. Zeitliche Ressourcen werden so frei und die Pflegekraft hat mehr Zeit für den Patienten. Pollanz hofft so, mit seinen Co-Gründern Oliver Wimmer und Alireza Fasih den Pflegeberuf wieder attraktiv zu machen. Immerhin bleiben Pflegekräfte im Schnitt nur sieben Jahre im Beruf. Im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund erzählt Pollanz, woher die Idee zu einer solchen App stammt, wie man mit Rückschlägen umgeht und was man noch vorhat.</p>
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      <itunes:author>Konstantin Pollanz, Markus Reiter, Andrea Jerković, Peter Siegmund</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Österreich befindet sich in einer Pflegekrise, und das Problem wird nicht kleiner: Laut Wifo dürften 2030 rund 24.000 Pflegekräfte mehr benötigt werden als 2016. Vor allem für ältere Personen ein Problem, da sie vermehrt auf Pflege angewiesen sind. Etwas gegen den Notstand unternehmen möchte das Grazer Start-up „Herzens App“. Über die gleichnamige Software können Familien nicht nur – für eine Vermittlungsgebühr – Pflegekräfte finden, auch die Kommunikation wird erleichtert. „Oft gibt es Sprachbarrieren – über unsere Software kann ich aber der Pflegekraft auf Deutsch schreiben, der Text wird in ihre Muttersprache übersetzt und sie kann in dieser antworten“, erzählt Gründer Konstantin Pollanz. Auch die Pflegekräfte profitieren: Die gesamte Dokumentation kann in der App erledigt werden. Zeitliche Ressourcen werden so frei und die Pflegekraft hat mehr Zeit für den Patienten. Pollanz hofft so, mit seinen Co-Gründern Oliver Wimmer und Alireza Fasih den Pflegeberuf wieder attraktiv zu machen. Immerhin bleiben Pflegekräfte im Schnitt nur sieben Jahre im Beruf. Im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund erzählt Pollanz, woher die Idee zu einer solchen App stammt, wie man mit Rückschlägen umgeht und was man noch vorhat.</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 18: Erfolgsrezepte vom Konditorweltmeister Gregor Regner – Ein Besuch in der Backstube</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit 1660 wird in der Marktstraße 11 in Seckau gebacken. Damit ist das eine der ältesten Backstuben in der Steiermark. Seit 2024 hat Konditorweltmeister Gregor Regner das Zepter in der Hand. Bekannt ist die Konditorei für den "Seckauer Lebkuchen". Im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund verrät Gregor Regner, wie die Konditorei zum Lebkuchen gekommen ist, was ihn so besonders macht und wie es das Gebäck aus dem Hause Regner bis nach Hongkong und Dubai geschafft hat, aber auch wie  schwierig es für ihn war einen so traditionsreichen Betrieb zu übernehmen.</p>
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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 07:26:04 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Gregor Regner, Katrin Kuss, Peter Siegmund, Andrea Jerković)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/erfolgsrezepte-vom-konditorweltmeister-gregor-regner-ein-besuch-in-der-backstube-7_0sLusX</link>
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      <itunes:author>Gregor Regner, Katrin Kuss, Peter Siegmund, Andrea Jerković</itunes:author>
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      <title>Episode 17: Wie man das eigene Business in Zeiten von KI neu erfindet – Ljubica Negovec von AlleSprachen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Grazerin Ljubica Negovec hat noch als Studentin 1991 die  Übersetzungsagentur „AlleSprachen“ gegründet. Sich immer wieder neu zu erfinden und durchzuhalten, ist der 57-Jährigen nicht fremd. Ihr Weg war alles andere als einfach. Mit drei Jahren zog sie mit ihren Eltern von Kroatien nach Österreich  – noch ohne ein Wort Deutsch zu können. Da die finanziellen Mittel knapp waren, kam sie erst über Umwege zum Dolmetschstudium. Schon als Studentin wusste sie, dass sie eine Übersetzungsagentur aufmachen möchte. Doch gerade die Übersetzungsbranche steht immer mehr unter Druck. Mit der Künstlichen Intelligenz kann nahezu jeder jeden Text kostenlos übersetzen lassen. Auch für „AlleSprachen“ eine große Herausforderung. Im Podcast erklärt Negovec, wie sie es trotzdem schafft Kunden zu gewinnen und die KI geschickt für ihr eigenes Business zu nutzen. Die Unternehmerin räumt aber auch mit dem Irrtum auf, dass Übersetzer und Dolmetscher gänzlich durch KI ersetzt werden könnten und liefert Beispiele, wie fehlerhafte KI-Übersetzungen gerade für Unternehmen zum Problem werden können.</p><p>Im WKO-Tipp erklärt Nadja Schönherr vom steirischen "Innolab", an wen sich Unternehmen wenden können, wenn sie sich in Krise befinden. </p><p> </p><p>Recherche: Peter Siegmund, Andrea Jerković </p><p>Gesprochen von: Ljubica Negovec, Andrea Jerković, Peter Siegmund, Nadja Schönherr </p><p>Produktion: Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund </p><p>Konzept: Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund </p><p>Musik: Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner <br /> </p>
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      <pubDate>Thu, 4 Dec 2025 12:02:44 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Ljubica Negovec, Nadja Schönherr, Peter Siegmund, Andrea Jerković)</author>
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Im WKO-Tipp erklärt Nadja Schönherr vom steirischen &quot;Innolab&quot;, an wen sich Unternehmen wenden können, wenn sie sich in Krise befinden. </itunes:summary>
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Im WKO-Tipp erklärt Nadja Schönherr vom steirischen &quot;Innolab&quot;, an wen sich Unternehmen wenden können, wenn sie sich in Krise befinden. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 16: Wie schlechter Ton mit nur einem Klick Studioqualität erreicht – Christoph Grasser von Auphonic</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Grazer Unternehmen "Auphonic" hat sich auf Audio-Post-Produktionen spezialisiert und hat sich damit nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch bei großen Medienhäusern wie dem ORF oder dem deutschen Rundfunk einen Namen gemacht. Die meisten Kunden zählt "Auphonic" aber mittlerweile in den USA. Was die Firma genau macht? Vereinfacht gesagt, repariert die Firma auf ihrer Plattform Audioaufnahmen – verbessert die Qualität, entfernt Hintergrundgeräusche, passt Lautstärken an und kann auch automatisiert Füllwörter in verschiedenen Sprachen entfernen. Wie das geht, welchen Unterschied ihre Bearbeitung macht und wie man es als kleine Firma schafft mit großen Konkurrenten mitzuhalten, erzählt Head of Strategy Christoph Grasser. Im WKO-Tipp erklärt Unternehmer und WIFI-Trainer Michael Radspieler, wie man den eigenen Podcast erfolgreich vermarkten und mit ihm möglichst viele Hörer erreichen kann. </p>
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      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 08:58:17 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Christoph Grasser, Michael Radspieler, Andrea Jerković, Peter Siegmund)</author>
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      <itunes:subtitle>Das Grazer Unternehmen &quot;Auphonic&quot; hat sich auf Audio-Post-Produktionen spezialisiert und hat sich damit nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch bei großen Medienhäusern wie dem ORF oder dem deutschen Rundfunk einen Namen gemacht. Die meisten Kunden zählt &quot;Auphonic&quot; aber mittlerweile in den USA. Was die Firma genau macht? Vereinfacht gesagt, repariert die Firma auf ihrer Plattform Audioaufnahmen – verbessert die Qualität, entfernt Hintergrundgeräusche, passt Lautstärken an und kann auch automatisiert Füllwörter in verschiedenen Sprachen entfernen. Wie das geht, welchen Unterschied ihre Bearbeitung macht und wie man es als kleine Firma schafft mit großen Konkurrenten mitzuhalten, erzählt Head of Strategy Christoph Grasser. Im WKO-Tipp erklärt Unternehmer und WIFI-Trainer Michael Radspieler, wie man den eigenen Podcast erfolgreich vermarkten und mit ihm möglichst viele Hörer erreichen kann. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>usa, podcast, graz, vermarktung, unternehmen, audio, auphonic, podcastproduktion, audio-post-produktion</itunes:keywords>
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      <title>Episode 15: Aufräumen, wenn die Polizei geht – Tatortreinigerin Michaela Julia Schreck-Deon von Blitzeblank</title>
      <description><![CDATA[<p>Michaela Julia Schreck-Deon übt einen Beruf aus, den sich wohl nur die wenigsten vorstellen können. Die Grazer Unternehmerin hat sich mit ihrem Betrieb "Blitzeblank" auf Tatortreinigung sowie auf die Entrümpelung von Messiewohnungen spezialisiert. Für die 42-Jährige ein absoluter Traumberuf. Nachdem ihre Reinigungsfirma vor ein paar Jahren zu einem Tatort gerufen wurde, wusste sie, dass sie "tiefer in die Materie eintauchen möchte". Im Podcast erzählt die Unternehmerin, was sie in ihrem Job erlebt, wie man mit menschlichen Abgründen umgeht und ob man mit der Zeit auch abstumpft. Im WKO-Tipp erklärt Leo Strobl, Leiter vom Wirtschaftsservice, wie die WKO beim Erhalt der psychischen Gesundheit im Betrieb unterstützt. Zum Abschluss informieren wir wie immer über die aktuellsten Wirtschaftsnews.</p>
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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 11:02:24 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Michaela Julia Schreck-Deon, Leo Strobl, Peter Siegmund, Andrea Jerković)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Michaela Julia Schreck-Deon übt einen Beruf aus, den sich wohl nur die wenigsten vorstellen können. Die Grazer Unternehmerin hat sich mit ihrem Betrieb "Blitzeblank" auf Tatortreinigung sowie auf die Entrümpelung von Messiewohnungen spezialisiert. Für die 42-Jährige ein absoluter Traumberuf. Nachdem ihre Reinigungsfirma vor ein paar Jahren zu einem Tatort gerufen wurde, wusste sie, dass sie "tiefer in die Materie eintauchen möchte". Im Podcast erzählt die Unternehmerin, was sie in ihrem Job erlebt, wie man mit menschlichen Abgründen umgeht und ob man mit der Zeit auch abstumpft. Im WKO-Tipp erklärt Leo Strobl, Leiter vom Wirtschaftsservice, wie die WKO beim Erhalt der psychischen Gesundheit im Betrieb unterstützt. Zum Abschluss informieren wir wie immer über die aktuellsten Wirtschaftsnews.</p>
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      <itunes:author>Michaela Julia Schreck-Deon, Leo Strobl, Peter Siegmund, Andrea Jerković</itunes:author>
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      <title>Sonderepisode: So startet man mit dem Export durch – Karl Hartleb und Daniela Guß vom ICS Steiermark</title>
      <description><![CDATA[<p>28,3 Milliarden Euro: So viel erwirtschaftete die Steiermark 2024 mit Export. Somit wird jeder zweite Euro in der Grünen Mark mit Außenhandel generiert. Doch das war bei weitem nicht immer so. Den Durchbruch brachte die Gründung des Internationalisierungscenters Steiermark (ICS). Zum Jubiläum sprechen wir mit ICS-Geschäftsführer Karl Hartleb und Prokuristin Daniela Guß, worauf Unternehmen beim Export achten müssen, wie das ICS steirischen Betrieben helfen kann und ob jedes Unternehmen in den Außenhandel einsteigen kann. </p>
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      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 06:24:12 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Andrea Jerković, Daniela Guß, Karl Hartleb)</author>
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      <itunes:author>Andrea Jerković, Daniela Guß, Karl Hartleb</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>28,3 Milliarden Euro: So viel erwirtschaftete die Steiermark 2024 mit Export. Somit wird jeder zweite Euro in der Grünen Mark mit Außenhandel generiert. Doch das war bei weitem nicht immer so. Den Durchbruch brachte die Gründung des Internationalisierungscenters Steiermark (ICS). Zum Jubiläum sprechen wir mit ICS-Geschäftsführer Karl Hartleb und Prokuristin Daniela Guß, worauf Unternehmen beim Export achten müssen, wie das ICS steirischen Betrieben helfen kann und ob jedes Unternehmen in den Außenhandel einsteigen kann. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 14: Leichte Sprache, große Wirkung – Walburga Fröhlich von Atempo und Capito</title>
      <description><![CDATA[<p>Rund 50 Prozent der Erwachsenen versteht Behörden-Texte kaum. Allein in der Steiermark soll es 100.000 funktionale Analphabeten geben. Grund genug , um mit der Grazer Unternehmerin Walburga Fröhlich zu sprechen. Sie betreibt neben dem Social Business „Atempo“ auch die Firma "Capito", das sich für barrierefreie Sprache einsetzt. Ihre Motivation? „Wenn man nicht versteht, kann man nicht lernen, nicht arbeiten und auch nicht an der Gesellschaft teilhaben. Ich war unzufrieden, wie man mit Menschen mit Lernschwierigkeiten umgeht, also haben mein Geschäftspartner Klaus Candussi und ich im Jahr 2000 gegründet.“  Das Tätigkeitsfeld ist breit gefächert. So bietet man unter anderem jungen Menschen mit Behinderung zusätzliche Bildungsangebote, um sie fit für den Arbeitsmarkt zu machen, und beschäftigt sie auch im Unternehmen. Und dann gibt es da noch das von Fröhlich und Candussi entwickelte KI-basierte Werkzeug namens „Capito AI“, mit der schwierige Texte vereinfacht werden können. Richtig formulierte Prompts, wie bei anderen generativen KI-Systemen, braucht es bei Capito nicht. Wie die Software funktioniert, warum immer mehr Menschen Schwierigkeiten beim Lesen haben und warum Barrierefreiheit allen Unternehmen etwas bringt, erzählt Fröhlich im Podcast der Steirischen Wirtschaft. Im WKO-Tipp erklärt Tamara Charkow vom Rechtsservice, wo man Hilfe findet, wenn man Fragen zum Barrierefreiheitsgesetz hat.</p>
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      <pubDate>Thu, 9 Oct 2025 07:11:04 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Walburga Fröhlich, Tamara Charkow, Peter Siegmund, Andrea Jerković)</author>
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      <itunes:subtitle>Rund 50 Prozent der Erwachsenen versteht Behörden-Texte kaum. Allein in der Steiermark soll es 100.000 funktionale Analphabeten geben. Grund genug , um mit der Grazer Unternehmerin Walburga Fröhlich zu sprechen. Sie betreibt neben dem Social Business „Atempo“ auch die Firma &quot;Capito&quot;, das sich für barrierefreie Sprache einsetzt. Ihre Motivation? „Wenn man nicht versteht, kann man nicht lernen, nicht arbeiten und auch nicht an der Gesellschaft teilhaben. Ich war unzufrieden, wie man mit Menschen mit Lernschwierigkeiten umgeht, also haben mein Geschäftspartner Klaus Candussi und ich im Jahr 2000 gegründet.“  Das Tätigkeitsfeld ist breit gefächert. So bietet man unter anderem jungen Menschen mit Behinderung zusätzliche Bildungsangebote, um sie fit für den Arbeitsmarkt zu machen, und beschäftigt sie auch im Unternehmen. Und dann gibt es da noch das von Fröhlich und Candussi entwickelte KI-basierte Werkzeug namens „Capito AI“, mit der schwierige Texte vereinfacht werden können. Richtig formulierte Prompts, wie bei anderen generativen KI-Systemen, braucht es bei Capito nicht. Wie die Software funktioniert, warum immer mehr Menschen Schwierigkeiten beim Lesen haben und warum Barrierefreiheit allen Unternehmen etwas bringt, erzählt Fröhlich im Podcast der Steirischen Wirtschaft. Im WKO-Tipp erklärt Tamara Charkow vom Rechtsservice, wo man Hilfe findet, wenn man Fragen zum Barrierefreiheitsgesetz hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 13: Vom Obdachlosen zum CEO und Unternehmer – Silviu Reghin von Reactive Reality</title>
      <description><![CDATA[<p>Er war Flüchtlingskind, war eine Zeit lang obdachlos und schaffte eigenständig den Absprung und den Weg zum Erfolg: Silviu Reghin ist zweifellos ein Unternehmer mit einer außergewöhnlichen Lebensgeschichte. Er holte mit 26 Jahren die Matura nach, studierte danach berufsbegleitend an der FH Campus 02 und ist mittlerweile CEO des Grazer Unternehmens "Reactive Reality", welches virtuelle Umkleideräume gestaltet. Im Podcast erzählt er wie das virtuelle Anprobieren von Kleidung funktioniert, aber auch von seiner ungewöhnlichen Lebensgeschichte, seinem Durchhaltevermögen und wie mir Zweifel und Rückschlägen umgeht. Ebenso erklärt er, was es mit seinem Unternehmen "Beerwilly" auf sich hat. </p><p> </p><p><strong>Zum Unternehmen:</strong> https://www.reactivereality.com/</p><p><strong>Recherche:</strong> Andrea Jerković, Peter Siegmund</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Silviu Reghin, Andrea Jerković, Peter Siegmund, Ursula Haas-Kotzegger</p><p><strong>Produktion:</strong> Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 05:27:55 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Silviu Reghin, Ursula Haas-Kotzegger, Andrea Jerković, Peter Siegmund)</author>
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      <title>Sonderepisode – So geht KI. Manuela Machner erklärt wie jeder und jede Künstliche Intelligenz nutzen kann.</title>
      <description><![CDATA[<p>Die KI stellt die Arbeitswelt gerade so ziemlich auf den Kopf und das begeistert bei weitem nicht alle. Bei vielen überwiegt nach wie vor die Skepsis – wenn nicht gar Sorge, dass der eigene Job durch die KI gefährdet sein könnte. Stimmt das?  Können wir auf den Einsatz von KI im Beruf verzichten und wie wird die KI unser Suchverhalten verändern? All das wollten wir von Manuela Machner wissen. Ihres Zeichens KI-Expertin und Touristikerin, die Unternehmen und Organisationen im gesamten deutschsprachigen Raum dabei unterstützt, KI in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 06:16:17 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Manuela Machner, Gerald Kortschak, Andrea Jerković)</author>
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      <itunes:summary>Die KI stellt die Arbeitswelt gerade so ziemlich auf den Kopf und das begeistert bei weitem nicht alle. Bei vielen überwiegt nach wie vor die Skepsis – wenn nicht gar Sorge, dass der eigene Job durch die KI gefährdet sein könnte. Stimmt das?  Können wir auf den Einsatz von KI im Beruf verzichten und wie wird die KI unser Suchverhalten verändern? All das wollten wir von Manuela Machner wissen. Ihres Zeichens KI-Expertin und Touristikerin, die Unternehmen und Organisationen im gesamten deutschsprachigen Raum dabei unterstützt, KI in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die KI stellt die Arbeitswelt gerade so ziemlich auf den Kopf und das begeistert bei weitem nicht alle. Bei vielen überwiegt nach wie vor die Skepsis – wenn nicht gar Sorge, dass der eigene Job durch die KI gefährdet sein könnte. Stimmt das?  Können wir auf den Einsatz von KI im Beruf verzichten und wie wird die KI unser Suchverhalten verändern? All das wollten wir von Manuela Machner wissen. Ihres Zeichens KI-Expertin und Touristikerin, die Unternehmen und Organisationen im gesamten deutschsprachigen Raum dabei unterstützt, KI in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 12: Reis-Pioniere aus der Steiermark – Adele Fuchs von SteirerReis by Fuchs</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer an Reis denkt, dem kommt vermutlich die Steiermark nicht als erstes in den Sinn. Nach dieser Podcast-Folge jedoch vielleicht schon. Zu Gast ist dieses Mal Unternehmerin und Landwirtin Adele Fuchs. 2010 fragte sie sich, warum zum typisch steirischen Backhendl kein steirischer Reis serviert wird. Der Gedanke ließ sie und ihren Mann nicht los. Also versuchten sie selbst Reis anzubauen – und das in der Südoststeiermark,  einer Gegend, die für Kürbis und Wein bekannt ist. Im Gespräch erzählt Adele Fuchs warum sie und ihr Mann trotz Fehlschlägen an ihrer Idee festgehalten haben, wie sie Skeptiker auch in der eigenen Familie überzeugen konnten und warum der SteirerReis ganz anders schmeckt als die asiatische Konkurrenzware. </p><p> </p><p><strong>Zum Unternehmen:</strong> https://www.steirischerreis.at/</p><p><strong>Recherche:</strong> Andrea Jerković, Peter Siegmund</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Adele Fuchs, Doris Url, Andrea Jerković, Peter Siegmund</p><p><strong>Produktion:</strong> Andrea Jerković, Peter Siegmund, Fabian Kleindienst-Schein,</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p> </p>
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      <pubDate>Thu, 4 Sep 2025 08:29:46 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Adele Fuchs, Doris Url, Andrea Jerković, Peter Siegmund, Fabian Kleindienst-Schein)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/episode-12-reis-pioniere-aus-der-steiermark-adele-fuchs-von-steirerreis-hK5bgFZ8</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer an Reis denkt, dem kommt vermutlich die Steiermark nicht als erstes in den Sinn. Nach dieser Podcast-Folge jedoch vielleicht schon. Zu Gast ist dieses Mal Unternehmerin und Landwirtin Adele Fuchs. 2010 fragte sie sich, warum zum typisch steirischen Backhendl kein steirischer Reis serviert wird. Der Gedanke ließ sie und ihren Mann nicht los. Also versuchten sie selbst Reis anzubauen – und das in der Südoststeiermark,  einer Gegend, die für Kürbis und Wein bekannt ist. Im Gespräch erzählt Adele Fuchs warum sie und ihr Mann trotz Fehlschlägen an ihrer Idee festgehalten haben, wie sie Skeptiker auch in der eigenen Familie überzeugen konnten und warum der SteirerReis ganz anders schmeckt als die asiatische Konkurrenzware. </p><p> </p><p><strong>Zum Unternehmen:</strong> https://www.steirischerreis.at/</p><p><strong>Recherche:</strong> Andrea Jerković, Peter Siegmund</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Adele Fuchs, Doris Url, Andrea Jerković, Peter Siegmund</p><p><strong>Produktion:</strong> Andrea Jerković, Peter Siegmund, Fabian Kleindienst-Schein,</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p> </p>
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      <itunes:title>Episode 12: Reis-Pioniere aus der Steiermark – Adele Fuchs von SteirerReis by Fuchs</itunes:title>
      <itunes:author>Adele Fuchs, Doris Url, Andrea Jerković, Peter Siegmund, Fabian Kleindienst-Schein</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum gibt es zum typisch steirischen Backhendl keinen steirischen Reis? Diese Frage stellte sich vor rund 15 Jahren Unternehmerin und Landwirtin Adele Fuchs aus der Südoststeiermark. Der Gedanke ließ sie und ihren Mann Franz Fuchs nicht los. 2010 begannen die erfahrenen Kürbisbauern mit dem Anbau von Reis zu experimentieren – und das in einer Gegend, die für Kürbis und Wein bekannt ist. Im Gespräch erzählt Adele Fuchs warum sie und ihr Mann trotz Fehlschlägen an ihrer Idee festgehalten haben, wie sie Skeptiker auch in der eigenen Familie überzeugen konnten und warum der SteirerReis ganz anders schmeckt als die asiatische Konkurrenzware. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warum gibt es zum typisch steirischen Backhendl keinen steirischen Reis? Diese Frage stellte sich vor rund 15 Jahren Unternehmerin und Landwirtin Adele Fuchs aus der Südoststeiermark. Der Gedanke ließ sie und ihren Mann Franz Fuchs nicht los. 2010 begannen die erfahrenen Kürbisbauern mit dem Anbau von Reis zu experimentieren – und das in einer Gegend, die für Kürbis und Wein bekannt ist. Im Gespräch erzählt Adele Fuchs warum sie und ihr Mann trotz Fehlschlägen an ihrer Idee festgehalten haben, wie sie Skeptiker auch in der eigenen Familie überzeugen konnten und warum der SteirerReis ganz anders schmeckt als die asiatische Konkurrenzware. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 11: Wieso 500 Airlines mit steirischem Know-how fliegen – Walter Starzacher von AMES</title>
      <description><![CDATA[<p>Walter Starzacher gründete 2004  nach einer Karriere in der Luftfahrtbranche das Unternehmen Ames, das sich ganz auf Flugzeugausstattung spezialisiert hat. Im Podcast erzählt Starzacher, wie man sich als Nischenplayer von der weltweiten Konkurrenz abhebt, wie wir in Zukunft fliegen werden und warum ihm zu Beginn seiner Selbständigkeit gesagt wurde, dass man so wie er ein Unternehmen nicht führen kann.  Mittlerweile hat Starzacher jedoch alle vom Gegenteil überzeugt. Zum 20-jährigen Firmenjubiläum hat es Ames geschafft, den Auftrag einer südamerikanischen Fluglinie um 8,5 Millionen Euro zu ergattern. Wie das gelungen ist, erzählt er im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund. Im WKO Tipp erklärt Daniela Guß vom Internationalisierungscenter Steiermark welche Potentiale sich für exportorientierte Unternehmen gerade im südamerikanischen Raum bieten. </p>
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      <pubDate>Thu, 3 Jul 2025 12:03:18 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Walter Starzacher, Daniela Guß, Peter Siegmund, Fabian Kleindienst-Schein, Andrea Jerković)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Walter Starzacher gründete 2004  nach einer Karriere in der Luftfahrtbranche das Unternehmen Ames, das sich ganz auf Flugzeugausstattung spezialisiert hat. Im Podcast erzählt Starzacher, wie man sich als Nischenplayer von der weltweiten Konkurrenz abhebt, wie wir in Zukunft fliegen werden und warum ihm zu Beginn seiner Selbständigkeit gesagt wurde, dass man so wie er ein Unternehmen nicht führen kann.  Mittlerweile hat Starzacher jedoch alle vom Gegenteil überzeugt. Zum 20-jährigen Firmenjubiläum hat es Ames geschafft, den Auftrag einer südamerikanischen Fluglinie um 8,5 Millionen Euro zu ergattern. Wie das gelungen ist, erzählt er im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund. Im WKO Tipp erklärt Daniela Guß vom Internationalisierungscenter Steiermark welche Potentiale sich für exportorientierte Unternehmen gerade im südamerikanischen Raum bieten. </p>
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      <itunes:author>Walter Starzacher, Daniela Guß, Peter Siegmund, Fabian Kleindienst-Schein, Andrea Jerković</itunes:author>
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      <itunes:summary>D­ie Feriensaison ist eröffnet! Viele steigen in den Sommermonaten in den Flieger und begeben sich Richtung Süden. Was so gut wie kein Fluggast weiß: In tausenden Maschinen befinden sich Sitze, Stauschränke oder Trennwände, die in der kleinen steirischen Gemeinde Peggau gefertigt werden. Verantwortlich dafür ist das Unternehmen Ames von Walter Starzacher. 2004 schlug der gebürtige Kärtner nach einer Karriere in der Luftfahrtbranche in der Steiermark seine Zelte auf und gründete Ames, das sich ganz auf Flugzeugausstattung spezialisiert hat. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>D­ie Feriensaison ist eröffnet! Viele steigen in den Sommermonaten in den Flieger und begeben sich Richtung Süden. Was so gut wie kein Fluggast weiß: In tausenden Maschinen befinden sich Sitze, Stauschränke oder Trennwände, die in der kleinen steirischen Gemeinde Peggau gefertigt werden. Verantwortlich dafür ist das Unternehmen Ames von Walter Starzacher. 2004 schlug der gebürtige Kärtner nach einer Karriere in der Luftfahrtbranche in der Steiermark seine Zelte auf und gründete Ames, das sich ganz auf Flugzeugausstattung spezialisiert hat. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 10: Wenn Angestellte das Gehalt des Chefs bestimmen – Klaus Purkarthofer von Eis Purkarthofer</title>
      <description><![CDATA[<p>New Work: Der Begriff ist derzeit in aller Munde. Auch in Fernitz-Mellach. Hier hat Konditormeister Klaus Purkarthofer ein bisher einzigartiges Konzept gewagt. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels, steigender Arbeitslosigkeit, des demografischen Wandels und KI entschloss er sich 2019, die elterliche Konditorei zu schließen und mit einer Eismanufaktur durchzustarten. Die Arbeitsorganisation krempelte Purkarthofer dabei komplett um. Hierarchien gibt es in seinem Betrieb nicht – stattdessen aber vollständige Transparenz. Seinem Team legte er alle Betriebszahlen offen. In unzähligen Meetings ließ er seine Mitarbeiter ihr eigenes und sein Gehalt bestimmen und ermittelte mit ihnen gemeinsam, wer welche Aufgabe im Unternehmen übernehmen kann. „Viele Menschen fühlen sich im Job nicht mehr erfüllt. Wir wollen Arbeit produktiv gestalten und es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Fähigkeiten vielfältig einzubringen“, erzählt Purkarthofer. Wie gut das klappt, ob er auch heute noch auf dieses Modell setzen würde und welche Reaktionen er von Kollegen bekommt, erzählt er Andrea Jerković und Peter Siegmund im Gespräch. Den WKO-Tipp zum Thema New Work liefert WIFI-Trainer und Unternehmer Alfred Löscher. </p><p> </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 09:07:19 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Alfred Löscher, Klaus Purkarthofer, Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>New Work: Der Begriff ist derzeit in aller Munde. Auch in Fernitz-Mellach. Hier hat Konditormeister Klaus Purkarthofer ein bisher einzigartiges Konzept gewagt. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels, steigender Arbeitslosigkeit, des demografischen Wandels und KI entschloss er sich 2019, die elterliche Konditorei zu schließen und mit einer Eismanufaktur durchzustarten. Die Arbeitsorganisation krempelte Purkarthofer dabei komplett um. Hierarchien gibt es in seinem Betrieb nicht – stattdessen aber vollständige Transparenz. Seinem Team legte er alle Betriebszahlen offen. In unzähligen Meetings ließ er seine Mitarbeiter ihr eigenes und sein Gehalt bestimmen und ermittelte mit ihnen gemeinsam, wer welche Aufgabe im Unternehmen übernehmen kann. „Viele Menschen fühlen sich im Job nicht mehr erfüllt. Wir wollen Arbeit produktiv gestalten und es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Fähigkeiten vielfältig einzubringen“, erzählt Purkarthofer. Wie gut das klappt, ob er auch heute noch auf dieses Modell setzen würde und welche Reaktionen er von Kollegen bekommt, erzählt er Andrea Jerković und Peter Siegmund im Gespräch. Den WKO-Tipp zum Thema New Work liefert WIFI-Trainer und Unternehmer Alfred Löscher. </p><p> </p>
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      <itunes:author>Alfred Löscher, Klaus Purkarthofer, Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</itunes:author>
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      <itunes:summary>Konditormeister Klaus Purkarthofer aus Fernitz-Mellach ein bisher einzigartiges Konzept gewagt. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels, steigender Arbeitslosigkeit, des demografischen Wandels und KI entschloss er sich 2019, die elterliche Konditorei zu schließen und mit einer Eismanufaktur durchzustarten. Die Arbeitsorganisation krempelte er dabei komplett um. Hierarchien gibt es in seinem Betrieb nicht – stattdessen aber vollständige Transparenz. Wie gut das klappt, ob er auch heute noch auf dieses Modell setzen würde und welche Reaktionen er von Kollegen bekommt, erzählt er Andrea Jerković und Peter Siegmund im Gespräch. Den WKO-Tipp zum Thema New Work liefert WIFI-Trainer und Unternehmer Alfred Löscher. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Konditormeister Klaus Purkarthofer aus Fernitz-Mellach ein bisher einzigartiges Konzept gewagt. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels, steigender Arbeitslosigkeit, des demografischen Wandels und KI entschloss er sich 2019, die elterliche Konditorei zu schließen und mit einer Eismanufaktur durchzustarten. Die Arbeitsorganisation krempelte er dabei komplett um. Hierarchien gibt es in seinem Betrieb nicht – stattdessen aber vollständige Transparenz. Wie gut das klappt, ob er auch heute noch auf dieses Modell setzen würde und welche Reaktionen er von Kollegen bekommt, erzählt er Andrea Jerković und Peter Siegmund im Gespräch. Den WKO-Tipp zum Thema New Work liefert WIFI-Trainer und Unternehmer Alfred Löscher. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 9: Psychologische Online-Beratung ohne Wartezeit  – Bernadette Frech von Instahelp</title>
      <description><![CDATA[<p>Bernadette Frech ist CEO des Grazer Digital Health Startups Instahelp. Vielen dürfte die 42-Jährige aus  „2 Minuten 2 Millionen“ bekannt sein. 2019 sicherte sie sich mit einem TV-Auftritt in der Sendung ein Gesamtinvestment von drei Millionen Euro für ihr Unternehmen. Danach ging es Schlag auf Schlag: „Instahelp“ entwickelte sich von Graz aus zur europaweit führenden Plattform für psychische Gesundheit. Das Konzept ist einfach: Die Plattform arbeitet mit Psychologen zusammen, die schnell und unkompliziert psychologische Online-Beratung in 13 Sprachen anbieten. Mittlerweile ist man in fünf europäischen Ländern vertreten und Bernadette Frech wurde vom Magazin Trend unter die „100 mächtigsten Business-Frauen Österreichs“ gewählt. Wie man das schafft, warum „Instahelp“ auf so viel Beifall stößt und warum die Anfangsjahre alles andere als einfach waren, erzählt Frech im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund. Im WKO-Tipp erklärt Leo Strobl, Leiter vom Wirtschaftsservice, wie die WKO beim Erhalt der psychischen Gesundheit im Betrieb unterstützt. Zum Abschluss informieren wir wie immer über die aktuellsten Wirtschaftsnews. </p><p> </p><p><strong>Zum Unternehmen: </strong> https://instahelp.me/de/</p><p><strong>Recherche:</strong>  Andrea Jerković, Peter Siegmund</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Bernadette Frech, Leopold Strobl, Andrea Jerković, Peter Siegmund, </p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <pubDate>Thu, 5 Jun 2025 11:31:04 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Bernadette Frech, Leopold Strobl, Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/episode-9-anonyme-psychologische-online-beratung-ohne-wartezeit-bernadette-frech-von-instahelp-whkDzfgE</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bernadette Frech ist CEO des Grazer Digital Health Startups Instahelp. Vielen dürfte die 42-Jährige aus  „2 Minuten 2 Millionen“ bekannt sein. 2019 sicherte sie sich mit einem TV-Auftritt in der Sendung ein Gesamtinvestment von drei Millionen Euro für ihr Unternehmen. Danach ging es Schlag auf Schlag: „Instahelp“ entwickelte sich von Graz aus zur europaweit führenden Plattform für psychische Gesundheit. Das Konzept ist einfach: Die Plattform arbeitet mit Psychologen zusammen, die schnell und unkompliziert psychologische Online-Beratung in 13 Sprachen anbieten. Mittlerweile ist man in fünf europäischen Ländern vertreten und Bernadette Frech wurde vom Magazin Trend unter die „100 mächtigsten Business-Frauen Österreichs“ gewählt. Wie man das schafft, warum „Instahelp“ auf so viel Beifall stößt und warum die Anfangsjahre alles andere als einfach waren, erzählt Frech im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund. Im WKO-Tipp erklärt Leo Strobl, Leiter vom Wirtschaftsservice, wie die WKO beim Erhalt der psychischen Gesundheit im Betrieb unterstützt. Zum Abschluss informieren wir wie immer über die aktuellsten Wirtschaftsnews. </p><p> </p><p><strong>Zum Unternehmen: </strong> https://instahelp.me/de/</p><p><strong>Recherche:</strong>  Andrea Jerković, Peter Siegmund</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Bernadette Frech, Leopold Strobl, Andrea Jerković, Peter Siegmund, </p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <itunes:title>Episode 9: Psychologische Online-Beratung ohne Wartezeit  – Bernadette Frech von Instahelp</itunes:title>
      <itunes:author>Bernadette Frech, Leopold Strobl, Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</itunes:author>
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      <itunes:summary>30 Prozent der österreichischen Bevölkerung sind jährlich von psychischen Erkrankungen betroffen. Unternehmerin Bernadette Frech wollte dagegen etwas tun. Vielen dürfte die 42-Jährige aus  „2 Minuten 2 Millionen“ bekannt sein. 2019 sicherte sie sich mit einem TV-Auftritt in der Sendung für ihr Unternehmen „Instahelp“ ein Gesamtinvestment von drei Millionen Euro. Danach ging es Schlag auf Schlag: „Instahelp“ entwickelte sich von Graz aus zur europaweit führenden Plattform für psychische Gesundheit. Wie die Plattform funktioniert, wie man es schafft jedem Klienten innerhalb von 24 Stunden einen Termin zu ermöglichen und warum die Anfangsjahre alles andere als einfach waren, erzählt Frech im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund. Im WKO-Tipp erklärt Leo Strobl, Leiter vom Wirtschaftsservice, wie die WKO beim Erhalt der psychischen Gesundheit im Betrieb unterstützt. Zum Abschluss informieren wir wie immer über die aktuellsten Wirtschaftsnews. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>30 Prozent der österreichischen Bevölkerung sind jährlich von psychischen Erkrankungen betroffen. Unternehmerin Bernadette Frech wollte dagegen etwas tun. Vielen dürfte die 42-Jährige aus  „2 Minuten 2 Millionen“ bekannt sein. 2019 sicherte sie sich mit einem TV-Auftritt in der Sendung für ihr Unternehmen „Instahelp“ ein Gesamtinvestment von drei Millionen Euro. Danach ging es Schlag auf Schlag: „Instahelp“ entwickelte sich von Graz aus zur europaweit führenden Plattform für psychische Gesundheit. Wie die Plattform funktioniert, wie man es schafft jedem Klienten innerhalb von 24 Stunden einen Termin zu ermöglichen und warum die Anfangsjahre alles andere als einfach waren, erzählt Frech im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund. Im WKO-Tipp erklärt Leo Strobl, Leiter vom Wirtschaftsservice, wie die WKO beim Erhalt der psychischen Gesundheit im Betrieb unterstützt. Zum Abschluss informieren wir wie immer über die aktuellsten Wirtschaftsnews. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 8: Vom Grazer Informatikstudenten zum Game-Developer für Apple – Klemens Strasser</title>
      <description><![CDATA[<p>Spieleentwickler gibt es viele, doch nur die wenigsten werden vom US-Konzern Apple für ihre Arbeit ausgezeichnet. Der gebürtige Voitsberger Klemens Strasser hat es geschafft. Für seine Lernapps bekam er bereits den Apple Design Award und wurde zum Spiel des Tages nominiert. Mittlerweile hat er sich in Graz selbständig gemacht und konzentriert sich ganz auf die Entwicklung von barrierefreien Lernspielen. Im Interview mit Peter Siegmund erklärt er wie wie es zur Zusammenarbeit mit Apple kam, warum er die erste E-Mail vom US-Giganten für einen Spam gehalten hat, seinen Weg in die Selbstständigkeit und was er in Zukunft plant.</p><p>Im WKO-Tipp erklärt Christian Gamperl, worauf es bei der Softwareentwicklung ankommt und wie das WIFI Steiermark helfen kann. Zum Abschluss informiert Andrea Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der aktuellen Zeitung der "Steirischen Wirtschaft".</p><p><strong>Zum Unternehmen:</strong> https://strasser.app/</p><p><strong>Zum WIFI Steiermark:</strong> https://www.stmk.wifi.at/kursangebot</p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Klemens Strasser, Andrea Jerković, Christian Gamperl</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> Johanna Mitterbacher</p>
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      <pubDate>Thu, 22 May 2025 09:43:48 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (WIFI Steiermark, Klemens Strasser, Christian Gamperl, Peter Siegmund, Fabian Kleindienst-Schein, Andrea Jerković, Steirische Wirtschaft)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/episode-8-vom-informatikstudenten-zum-ios-developer-fur-apple-ZEkGQnHW</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Spieleentwickler gibt es viele, doch nur die wenigsten werden vom US-Konzern Apple für ihre Arbeit ausgezeichnet. Der gebürtige Voitsberger Klemens Strasser hat es geschafft. Für seine Lernapps bekam er bereits den Apple Design Award und wurde zum Spiel des Tages nominiert. Mittlerweile hat er sich in Graz selbständig gemacht und konzentriert sich ganz auf die Entwicklung von barrierefreien Lernspielen. Im Interview mit Peter Siegmund erklärt er wie wie es zur Zusammenarbeit mit Apple kam, warum er die erste E-Mail vom US-Giganten für einen Spam gehalten hat, seinen Weg in die Selbstständigkeit und was er in Zukunft plant.</p><p>Im WKO-Tipp erklärt Christian Gamperl, worauf es bei der Softwareentwicklung ankommt und wie das WIFI Steiermark helfen kann. Zum Abschluss informiert Andrea Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der aktuellen Zeitung der "Steirischen Wirtschaft".</p><p><strong>Zum Unternehmen:</strong> https://strasser.app/</p><p><strong>Zum WIFI Steiermark:</strong> https://www.stmk.wifi.at/kursangebot</p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Klemens Strasser, Andrea Jerković, Christian Gamperl</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> Johanna Mitterbacher</p>
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      <itunes:title>Episode 8: Vom Grazer Informatikstudenten zum Game-Developer für Apple – Klemens Strasser</itunes:title>
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      <itunes:summary>Spieleentwickler gibt es viele, doch nur die wenigsten werden vom US-Konzern Apple für ihre Arbeit ausgezeichnet. Der gebürtige Voitsberger Klemens Strasser hat es geschafft. Für seine Lernapps bekam er bereits den Apple Design Award und wurde zum Spiel des Tages nominiert. Mittlerweile hat er sich in Graz selbständig gemacht und konzentriert sich ganz auf die Entwicklung von barrierefreien Lernspielen.  Im Interview mit Peter Siegmund spricht er darüber wie es zur Zusammenarbeit mit Apple kam, warum er die erste E-Mail vom US-Giganten für einen Spam gehalten hat, seinen Weg in die Selbstständigkeit und was er in Zukunft plant. 
Im WKO-Tipp erklärt Christian Gamperl, worauf es bei der Softwareentwicklung ankommt und wie das WIFI Steiermark helfen kann. Zum Abschluss informiert Andrea Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der aktuellen Zeitung der &quot;Steirischen Wirtschaft&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Spieleentwickler gibt es viele, doch nur die wenigsten werden vom US-Konzern Apple für ihre Arbeit ausgezeichnet. Der gebürtige Voitsberger Klemens Strasser hat es geschafft. Für seine Lernapps bekam er bereits den Apple Design Award und wurde zum Spiel des Tages nominiert. Mittlerweile hat er sich in Graz selbständig gemacht und konzentriert sich ganz auf die Entwicklung von barrierefreien Lernspielen.  Im Interview mit Peter Siegmund spricht er darüber wie es zur Zusammenarbeit mit Apple kam, warum er die erste E-Mail vom US-Giganten für einen Spam gehalten hat, seinen Weg in die Selbstständigkeit und was er in Zukunft plant. 
Im WKO-Tipp erklärt Christian Gamperl, worauf es bei der Softwareentwicklung ankommt und wie das WIFI Steiermark helfen kann. Zum Abschluss informiert Andrea Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der aktuellen Zeitung der &quot;Steirischen Wirtschaft&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 7: Ohne Wartezeit zum Arzt – Katharina Feiertag von Quickticket</title>
      <description><![CDATA[<p>Lange Wartezeiten beim Arzt oder auch im Krankenhaus – und das trotz Termin. Das kennt wohl jeder. Die Steirerin Katharina Feiertag hatte nach ihrem Gesundheitsinformatik-Studium genug davon und eine zündende Idee. Mit "Quickticket" entwickelte sie ein innovatives System, das Patienten eine laufend aktualisierte Echtzeit-Wartezeit-Prognose bietet. Die junge Gründerin, die es unter die Top 30 unter 30 der "Steirischen Wirtschaft" und des US-Magazins "Forbes" schaffte, spricht im Podcast über die bisherigen Erfolge, ihren Start als junge Gründerin, den Weg als Frau in die IT-Branche und die gezielte Nutzung von Sozialen Medien für ihr Business.</p><p>Im WKO-Tipp informiert Sabine Sattler-Tremesberger vom Talentcenter der WKO Steiermark, wie junge Menschen – gerade Frauen – Klarheit über ihre eigenen Stärken und Interessen erhalten können und den für sie passenden Karriereweg einschlagen. Zum Abschluss informiert Andrea Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der aktuellen Zeitung der "Steirischen Wirtschaft"</p><p><strong>Zum Unternehmen:</strong> https://quickticket.io/</p><p><strong>Zum Talentcenter:</strong> https://talentcenter.at/</p><p><strong>Recherche:</strong> Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Andrea Jerković, Peter Siegmund, Katharina Feiertag, Sabine Sattler-Tremesberger</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <pubDate>Thu, 8 May 2025 09:55:56 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (WKO Steiermark)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/episode-7-ohne-wartezeit-zum-arzt-katharina-feiertag-von-quickticket-EWGoE6mB</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lange Wartezeiten beim Arzt oder auch im Krankenhaus – und das trotz Termin. Das kennt wohl jeder. Die Steirerin Katharina Feiertag hatte nach ihrem Gesundheitsinformatik-Studium genug davon und eine zündende Idee. Mit "Quickticket" entwickelte sie ein innovatives System, das Patienten eine laufend aktualisierte Echtzeit-Wartezeit-Prognose bietet. Die junge Gründerin, die es unter die Top 30 unter 30 der "Steirischen Wirtschaft" und des US-Magazins "Forbes" schaffte, spricht im Podcast über die bisherigen Erfolge, ihren Start als junge Gründerin, den Weg als Frau in die IT-Branche und die gezielte Nutzung von Sozialen Medien für ihr Business.</p><p>Im WKO-Tipp informiert Sabine Sattler-Tremesberger vom Talentcenter der WKO Steiermark, wie junge Menschen – gerade Frauen – Klarheit über ihre eigenen Stärken und Interessen erhalten können und den für sie passenden Karriereweg einschlagen. Zum Abschluss informiert Andrea Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der aktuellen Zeitung der "Steirischen Wirtschaft"</p><p><strong>Zum Unternehmen:</strong> https://quickticket.io/</p><p><strong>Zum Talentcenter:</strong> https://talentcenter.at/</p><p><strong>Recherche:</strong> Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Andrea Jerković, Peter Siegmund, Katharina Feiertag, Sabine Sattler-Tremesberger</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <itunes:title>Episode 7: Ohne Wartezeit zum Arzt – Katharina Feiertag von Quickticket</itunes:title>
      <itunes:author>WKO Steiermark</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit einem innovativen Ticketsystem, das Wartezeiten bei Ärzten oder in Krankenhäusern verhindert, sorgt die Steirerin Katharina Feiertag über Österreichs Grenzen hinaus für Aufsehen. Im Interview mit Peter Siegmund und Andrea Jerković spricht sie über den Erfolg ihres Unternehmens &quot;Quickticket&quot;, den Start als Gründerin, gezielte Social Media-Nutzung und vieles mehr.
Im WKO-Tipp informiert Sabine Sattler-Tremesberger über die Angebote des Talentcenters der WKO Steiermark, mit dem junge Menschen den richtigen Ausbildungs- und Berufsweg finden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit einem innovativen Ticketsystem, das Wartezeiten bei Ärzten oder in Krankenhäusern verhindert, sorgt die Steirerin Katharina Feiertag über Österreichs Grenzen hinaus für Aufsehen. Im Interview mit Peter Siegmund und Andrea Jerković spricht sie über den Erfolg ihres Unternehmens &quot;Quickticket&quot;, den Start als Gründerin, gezielte Social Media-Nutzung und vieles mehr.
Im WKO-Tipp informiert Sabine Sattler-Tremesberger über die Angebote des Talentcenters der WKO Steiermark, mit dem junge Menschen den richtigen Ausbildungs- und Berufsweg finden.</itunes:subtitle>
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      <title>Sonderepisode zum 1. Mai: Arbeit neu denken – WKO-Präsident Josef Herk</title>
      <description><![CDATA[<p>Weltweit wird jedes Jahr der Tag der Arbeit der gefeiert. In den meisten Ländern geschieht das am 1. Mai. In anderen wiederum wie den USA wird der Feiertag am 1. Montag im September gefeiert. Egal wo und wann: So gut wie in allen Ländern ist der Tag ein gesetzlicher Feiertag. Doch warum eigentlich und was feiern wir da genau? In einer Sonderfolge blicken wir auf die Geschichte des 1. Mai zurück, sammeln die spannendsten Fakten zur Arbeit in der Steiermark und sprechen mit WKO Steiermark Präsident Josef Herk darüber,  welche Bedeutung der Tag der Arbeit für Arbeitgeber hat und wohin die Reise in Sachen Jobs und Leistung in Zukunft gehen soll. </p><p><strong>Recherche:</strong> Andrea Jerković, Mario Lugger</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Andrea Jerković, Josef Herk</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> Johanna Mitterbacher</p>
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      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 07:07:22 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (WKO Steiermark)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/sonderepisode-zum-1-mai-arbeit-neu-denken-wko-prasident-josef-herk-jUQQ9B_h</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit wird jedes Jahr der Tag der Arbeit der gefeiert. In den meisten Ländern geschieht das am 1. Mai. In anderen wiederum wie den USA wird der Feiertag am 1. Montag im September gefeiert. Egal wo und wann: So gut wie in allen Ländern ist der Tag ein gesetzlicher Feiertag. Doch warum eigentlich und was feiern wir da genau? In einer Sonderfolge blicken wir auf die Geschichte des 1. Mai zurück, sammeln die spannendsten Fakten zur Arbeit in der Steiermark und sprechen mit WKO Steiermark Präsident Josef Herk darüber,  welche Bedeutung der Tag der Arbeit für Arbeitgeber hat und wohin die Reise in Sachen Jobs und Leistung in Zukunft gehen soll. </p><p><strong>Recherche:</strong> Andrea Jerković, Mario Lugger</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Andrea Jerković, Josef Herk</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> Johanna Mitterbacher</p>
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      <itunes:author>WKO Steiermark</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fixe Bürozeiten, zeitlich limitierter Schichtbetrieb, Urlaubsanspruch oder gar Sonntagsruhe? Das alles gab es bis Ende des 19. Jahrhunderts nicht. Stattdessen waren 16-Stunden-Arbeitstage keine Seltenheit. Am 1. Mai 1890 reichte es den Arbeitnehmern. In vielen Ländern - darunter auch Österreich - gingen sie auf die Straße und forderten, dass die Arbeit auf 8 Stunden reduziert wird. Gut Ding braucht Weile:  1918 wurde die Forderung in Österreich schließlich branchenübergreifend umgesetzt und der 1. Mai 1919 zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Zwar verbindet man den Tag bis heute vor allem mit der Arbeitnehmerbewegung, doch auch für Arbeitgeber hat der Tag eine zentrale Bedeutung. Welche und wohin die Reise der Arbeit in Zukunft gehen soll, erzählt WKO-Steiermark Präsident Josef Herk. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fixe Bürozeiten, zeitlich limitierter Schichtbetrieb, Urlaubsanspruch oder gar Sonntagsruhe? Das alles gab es bis Ende des 19. Jahrhunderts nicht. Stattdessen waren 16-Stunden-Arbeitstage keine Seltenheit. Am 1. Mai 1890 reichte es den Arbeitnehmern. In vielen Ländern - darunter auch Österreich - gingen sie auf die Straße und forderten, dass die Arbeit auf 8 Stunden reduziert wird. Gut Ding braucht Weile:  1918 wurde die Forderung in Österreich schließlich branchenübergreifend umgesetzt und der 1. Mai 1919 zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Zwar verbindet man den Tag bis heute vor allem mit der Arbeitnehmerbewegung, doch auch für Arbeitgeber hat der Tag eine zentrale Bedeutung. Welche und wohin die Reise der Arbeit in Zukunft gehen soll, erzählt WKO-Steiermark Präsident Josef Herk. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 6: Soundtrack für mehr Produktivität und Wohlbefinden - Kathrin Schwarzl von Antless</title>
      <description><![CDATA[<p>Der richtige Song kann Wunder wirken – das gilt auch für den Arbeitsplatz. Mit einer eigens entwickelten Software bringt das Grazer Unternehmen "Antless" seit 2022 wissenschaftlich kuratierte Melodien in heimische und deutsche Büros. Das Konzept ist einzigartig: Je nach Arbeitssituation stellt "Antless" Firmen den passenden Sound zur Verfügung. Egal ob fokussiertes Arbeiten, kreative Phasen oder sozialer Austausch. Mitgründerin Kathrin Schwarzl verrät im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund, wie sie auf eine solche Geschäftsidee gekommen ist, wieso es nicht förderlich ist, einfach den Radio beim Arbeiten einzuschalten und warum mit den richtigen Sounds immer mehr Menschen aus dem Homeoffice zurück ins Büro wollen.</p><p>Im WKO Tipp erklärt Ingrid Karner, Aromapraktikerin und Obfrau der persönlichen Dienstleister, wie man das Wohlbefinden am Arbeitsplatz auch Abseits von Klängen  steigern kann.</p><p>Zum Schluss gibt es wie immer einen Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der aktuellen Steirischen Wirtschaft.</p><p><strong>Zum Unternehmen:</strong> https://www.antless.studio/</p><p><strong>Recherche:</strong> Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Kathrin Schwarzl, Ingrid Karner</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund, Andrea Jerković</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 10:59:14 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Kathrin Schwarzl, Ingrid Karner, Fabian Kleindienst-Schein, Steirische Wirtschaft, Peter Siegmund, Andrea Jerković)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/episode-6-soundtrack-fur-mehr-produktivitat-und-wohlbefinden-kathrin-schwarzl-von-antless-fZgyxWlV</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der richtige Song kann Wunder wirken – das gilt auch für den Arbeitsplatz. Mit einer eigens entwickelten Software bringt das Grazer Unternehmen "Antless" seit 2022 wissenschaftlich kuratierte Melodien in heimische und deutsche Büros. Das Konzept ist einzigartig: Je nach Arbeitssituation stellt "Antless" Firmen den passenden Sound zur Verfügung. Egal ob fokussiertes Arbeiten, kreative Phasen oder sozialer Austausch. Mitgründerin Kathrin Schwarzl verrät im Gespräch mit Andrea Jerković und Peter Siegmund, wie sie auf eine solche Geschäftsidee gekommen ist, wieso es nicht förderlich ist, einfach den Radio beim Arbeiten einzuschalten und warum mit den richtigen Sounds immer mehr Menschen aus dem Homeoffice zurück ins Büro wollen.</p><p>Im WKO Tipp erklärt Ingrid Karner, Aromapraktikerin und Obfrau der persönlichen Dienstleister, wie man das Wohlbefinden am Arbeitsplatz auch Abseits von Klängen  steigern kann.</p><p>Zum Schluss gibt es wie immer einen Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der aktuellen Steirischen Wirtschaft.</p><p><strong>Zum Unternehmen:</strong> https://www.antless.studio/</p><p><strong>Recherche:</strong> Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Kathrin Schwarzl, Ingrid Karner</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund, Andrea Jerković</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <itunes:title>Episode 6: Soundtrack für mehr Produktivität und Wohlbefinden - Kathrin Schwarzl von Antless</itunes:title>
      <itunes:author>Kathrin Schwarzl, Ingrid Karner, Fabian Kleindienst-Schein, Steirische Wirtschaft, Peter Siegmund, Andrea Jerković</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Auto, beim Kochen oder beim Joggen: Musik hören viele in ihrer Freizeit, doch auch am Arbeitsplatz können die richtigen Sounds förderlich sein. Eine breite Palette an verschiedenen Melodien, die die Kreativität fördern, fokussiertes Arbeiten ermöglichen oder zu sozialem Austausch animieren sollen, stellt das Grazer Unternehmen &quot;Antless&quot; zur Verfügung. Mitgründerin Kathrin Schwarzl verrät im Gespräch, wie die Antless-Software funktioniert und warum gerade alteingesessene Firmen auf sie setzen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Auto, beim Kochen oder beim Joggen: Musik hören viele in ihrer Freizeit, doch auch am Arbeitsplatz können die richtigen Sounds förderlich sein. Eine breite Palette an verschiedenen Melodien, die die Kreativität fördern, fokussiertes Arbeiten ermöglichen oder zu sozialem Austausch animieren sollen, stellt das Grazer Unternehmen &quot;Antless&quot; zur Verfügung. Mitgründerin Kathrin Schwarzl verrät im Gespräch, wie die Antless-Software funktioniert und warum gerade alteingesessene Firmen auf sie setzen. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 5: &quot;Grüne&quot; Kohle aus der Steiermark – Wolfgang Moser von NextFuel</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein nachhaltiger Ersatz für fossile Kohle – das ist die Idee hinter der NextFuel Technology GmbH. In Frohnleiten arbeitet man seit etwa 2010 in einer vollindustriell ausgestatteten Pilotanlage an der Entwicklung – und am nächsten großen Schritt auf dem Weg zur Energiewende. Vor Ort werden verschiedenste Grundstoffe getestet, die zu praktisch CO2-neutraler Kohle verarbeitet werden. Geschäftsführer Wolfgang Moser spricht im Interview über die Entstehungsgeschichte, die Standortwahl, nächste Schritte und noch einiges mehr.</p><p>Im WKO-Tipp erklärt WKO Steiermark-Vizepräsidentin und Nachhaltigkeitsbeauftragte Gabriele Lechner steirischen Betrieben, wie sie selbst mit grünen Technologien oder Ideen Erfolg haben können.</p><p> Zum Abschluss berichtet Andrea Jerković, Redakteurin der "Steirischen Wirtschaft", wie immer über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der aktuellen Zeitungsausgabe.</p><p> </p><p><strong>Zum Unternehmen:</strong> https://www.nextfuel-technology.com/</p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Fabian Kleindienst-Schein, Andrea Jerković</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Uwe Damm, Gabriele Lechner</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund, Andrea Jerković</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <pubDate>Thu, 3 Apr 2025 13:15:00 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Gabriele Lechner, Wolfgang Moser, Fabian Kleindienst-Schein, Andrea Jerković, Peter Siegmund, Steirische Wirtschaft)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/episode-5-wolfgang-moser-nextfuel-sq6KkGeV</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein nachhaltiger Ersatz für fossile Kohle – das ist die Idee hinter der NextFuel Technology GmbH. In Frohnleiten arbeitet man seit etwa 2010 in einer vollindustriell ausgestatteten Pilotanlage an der Entwicklung – und am nächsten großen Schritt auf dem Weg zur Energiewende. Vor Ort werden verschiedenste Grundstoffe getestet, die zu praktisch CO2-neutraler Kohle verarbeitet werden. Geschäftsführer Wolfgang Moser spricht im Interview über die Entstehungsgeschichte, die Standortwahl, nächste Schritte und noch einiges mehr.</p><p>Im WKO-Tipp erklärt WKO Steiermark-Vizepräsidentin und Nachhaltigkeitsbeauftragte Gabriele Lechner steirischen Betrieben, wie sie selbst mit grünen Technologien oder Ideen Erfolg haben können.</p><p> Zum Abschluss berichtet Andrea Jerković, Redakteurin der "Steirischen Wirtschaft", wie immer über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der aktuellen Zeitungsausgabe.</p><p> </p><p><strong>Zum Unternehmen:</strong> https://www.nextfuel-technology.com/</p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Fabian Kleindienst-Schein, Andrea Jerković</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Uwe Damm, Gabriele Lechner</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund, Andrea Jerković</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <itunes:title>Episode 5: &quot;Grüne&quot; Kohle aus der Steiermark – Wolfgang Moser von NextFuel</itunes:title>
      <itunes:author>Gabriele Lechner, Wolfgang Moser, Fabian Kleindienst-Schein, Andrea Jerković, Peter Siegmund, Steirische Wirtschaft</itunes:author>
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      <itunes:summary>Grüne Kohle aus Biomasse, die es möglich macht, rund 90 Prozent der CO2-Emissionen einzusparen und mit gewissen Gräsern sogar eine CO2-negative-Bilanz zu erreichen. Klingt utopisch? Nicht für Wolfgang Moser, der genau das mit der &quot;NextFuel Technology GmbH&quot; in einer Pilotanlage in Frohnleiten umsetzt. Das industrielle Interesse ist groß – und eine erste Großanlage gerade im Aufbau. Über die Technologie dahinter, die Potenziale der nachhaltigen Briketts, über die Geschichte des Unternehmens – und warum eine solche Weltneuheit gerade in Frohnleiten entsteht, spricht Wolfgang Moser im Interview. Wie steirische Betriebe mit nachhaltigen Produkten und Innovationen erfolgreich sein können, erklärt WKO Steiermark-Vizepräsidentin Gabriele Lechner im WKO-Tipp.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Grüne Kohle aus Biomasse, die es möglich macht, rund 90 Prozent der CO2-Emissionen einzusparen und mit gewissen Gräsern sogar eine CO2-negative-Bilanz zu erreichen. Klingt utopisch? Nicht für Wolfgang Moser, der genau das mit der &quot;NextFuel Technology GmbH&quot; in einer Pilotanlage in Frohnleiten umsetzt. Das industrielle Interesse ist groß – und eine erste Großanlage gerade im Aufbau. Über die Technologie dahinter, die Potenziale der nachhaltigen Briketts, über die Geschichte des Unternehmens – und warum eine solche Weltneuheit gerade in Frohnleiten entsteht, spricht Wolfgang Moser im Interview. Wie steirische Betriebe mit nachhaltigen Produkten und Innovationen erfolgreich sein können, erklärt WKO Steiermark-Vizepräsidentin Gabriele Lechner im WKO-Tipp.</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 4: Indisches Tempelhaar als steirische Erfolgsstory – Uwe Damm Trainingheads</title>
      <description><![CDATA[<p>Statt als Friseur für Ordnung auf den Köpfen seiner Kunden zu sorgen, hat Uwe Damm eine Marktlücke gefunden: Jährlich vertreibt er von Hartberg aus weltweit rund 100.000 Echthaar-Übungsköpfe. Zu den Abnehmern gehören internationale Marken wie L’Oréal, Schwarzkopf und Wella, aber auch Friseure und Berufsschulen. Wie er auf diese Geschäftsidee gekommen ist, warum dabei indisches Tempelhaar zum Einsatz kommt, was die Köpfe nachhaltig macht und wieso es immer neue Designs braucht, erzählt Uwe Damm im Interview. </p><p>Manfred Kainz, Obmann des Landesgremiums Außenhandel, erklärt im WKO-Tipp, welche Schritte Unternehmer als erstes setzen müssen, um mit dem Export und Import durchstarten zu können.</p><p>Zum Abschluss informiert Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der neuesten Ausgabe der "Steirischen Wirtschaft".</p><p><strong>Zum Unternehmen: </strong>https://www.uwe-damm.com/</p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Uwe Damm, Manfred Kainz</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 13:15:00 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Andrea Jerkovic, Manfred Kainz, Uwe Damm, Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/episode-4-uwe-damm-trainingheads-indisches-tempelhaar-mVa7JRe4</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Statt als Friseur für Ordnung auf den Köpfen seiner Kunden zu sorgen, hat Uwe Damm eine Marktlücke gefunden: Jährlich vertreibt er von Hartberg aus weltweit rund 100.000 Echthaar-Übungsköpfe. Zu den Abnehmern gehören internationale Marken wie L’Oréal, Schwarzkopf und Wella, aber auch Friseure und Berufsschulen. Wie er auf diese Geschäftsidee gekommen ist, warum dabei indisches Tempelhaar zum Einsatz kommt, was die Köpfe nachhaltig macht und wieso es immer neue Designs braucht, erzählt Uwe Damm im Interview. </p><p>Manfred Kainz, Obmann des Landesgremiums Außenhandel, erklärt im WKO-Tipp, welche Schritte Unternehmer als erstes setzen müssen, um mit dem Export und Import durchstarten zu können.</p><p>Zum Abschluss informiert Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der neuesten Ausgabe der "Steirischen Wirtschaft".</p><p><strong>Zum Unternehmen: </strong>https://www.uwe-damm.com/</p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Uwe Damm, Manfred Kainz</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <itunes:title>Episode 4: Indisches Tempelhaar als steirische Erfolgsstory – Uwe Damm Trainingheads</itunes:title>
      <itunes:author>Andrea Jerkovic, Manfred Kainz, Uwe Damm, Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</itunes:author>
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      <itunes:summary>Uwe Damm hat eine besondere Nische gefunden und ist damit weltweit erfolgreich: Aus Hartberg vertreibt er rund 100.000 Echthaar-Übungsköpfe für Friseur:innen. Das Besondere: Dafür nutzt er rein indisches Tempelhaar. Wie das funktioniert, wie er auf die Idee kam – und über viele weitere spannende Themen spricht er in unserer neuesten Podcast-Folge. Dazu: Der WKO-Tipp, diesmal mit Außenhandels-Obmann Manfred Kainz. Er erzählt, wie Unternehmen im Export erfolgreich sein können. Am Ende berichtet Andrea Jerković noch kurz über die wichtigsten regionalen Wirtschaftsnews. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Uwe Damm hat eine besondere Nische gefunden und ist damit weltweit erfolgreich: Aus Hartberg vertreibt er rund 100.000 Echthaar-Übungsköpfe für Friseur:innen. Das Besondere: Dafür nutzt er rein indisches Tempelhaar. Wie das funktioniert, wie er auf die Idee kam – und über viele weitere spannende Themen spricht er in unserer neuesten Podcast-Folge. Dazu: Der WKO-Tipp, diesmal mit Außenhandels-Obmann Manfred Kainz. Er erzählt, wie Unternehmen im Export erfolgreich sein können. Am Ende berichtet Andrea Jerković noch kurz über die wichtigsten regionalen Wirtschaftsnews. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 3: E-Auto-Batterien auf dem Prüfstand – Max Hofer &amp; Green Testing Lab</title>
      <description><![CDATA[<h3> </h3><p>E-Mobilität wird derzeit heiß diskutiert. Der Hartberger Max Hofer war schon vor Jahren von ihr überzeugt. 2020 – nur wenige Tage vor dem ersten Lockdown – gründete er das Unternehmen Green Testing Lab. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern prüft er E Auto-Batterien auf Herz und Nieren. Sie möchten wissen, ob Batterien auch im Fall eines Feuerausbruchs oder einer Überschwemmung sicher sind. </p><p>Das Konzept ging auf. Mittlerweile gehört Green Testing Lab europaweit zu den führenden Anbietern innovativer Sicherheitstest. In Österreich ist das Unternehmen einzigartig. Podcast-Host Peter Siegmund spricht im Interview mit dem Unternehmer über seinen Weg in die Selbständigkeit und warum er überzeugt ist, dass Elektromobilität in wenigen Jahren den Markt dominieren wird. </p><p>Worauf man beim Kauf eines E-Autos achten sollte – erfragt Co-Host Andrea Jerković im "WKO-Tipp" bei Thomas Marichhofer, Innungsmeister der KFT-Technik.</p><p>Zum Abschluss informiert Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der neuesten Ausgabe der "Steirischen Wirtschaft".</p><p><strong>Zum Unternehmen: </strong>https://www.greentestinglab.com/ </p><p> </p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Max Hofer, Thomas Marichhofer</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <pubDate>Thu, 6 Mar 2025 15:05:00 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (WKO Steiermark)</author>
      <link>https://geniestreich-der-podcast-der-steirischen-wirtschaft.simplecast.com/episodes/episode-3-max-hofer-green-testing-lab-eBv_Ur6S</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<h3> </h3><p>E-Mobilität wird derzeit heiß diskutiert. Der Hartberger Max Hofer war schon vor Jahren von ihr überzeugt. 2020 – nur wenige Tage vor dem ersten Lockdown – gründete er das Unternehmen Green Testing Lab. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern prüft er E Auto-Batterien auf Herz und Nieren. Sie möchten wissen, ob Batterien auch im Fall eines Feuerausbruchs oder einer Überschwemmung sicher sind. </p><p>Das Konzept ging auf. Mittlerweile gehört Green Testing Lab europaweit zu den führenden Anbietern innovativer Sicherheitstest. In Österreich ist das Unternehmen einzigartig. Podcast-Host Peter Siegmund spricht im Interview mit dem Unternehmer über seinen Weg in die Selbständigkeit und warum er überzeugt ist, dass Elektromobilität in wenigen Jahren den Markt dominieren wird. </p><p>Worauf man beim Kauf eines E-Autos achten sollte – erfragt Co-Host Andrea Jerković im "WKO-Tipp" bei Thomas Marichhofer, Innungsmeister der KFT-Technik.</p><p>Zum Abschluss informiert Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der neuesten Ausgabe der "Steirischen Wirtschaft".</p><p><strong>Zum Unternehmen: </strong>https://www.greentestinglab.com/ </p><p> </p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Max Hofer, Thomas Marichhofer</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <itunes:author>WKO Steiermark</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Oststeirer Max Hofer gründete 2020 das Unternehmen „Green Testing Lab“. Dieses testet wie sicher E-Auto-Batterien in Fällen von Feuer, Überschwemmungen und Co sind. In Österreich ist die Firma mit ihrem Angebot einzigartig und auch europaweit gibt es nur wenige Konkurrenten. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Oststeirer Max Hofer gründete 2020 das Unternehmen „Green Testing Lab“. Dieses testet wie sicher E-Auto-Batterien in Fällen von Feuer, Überschwemmungen und Co sind. In Österreich ist die Firma mit ihrem Angebot einzigartig und auch europaweit gibt es nur wenige Konkurrenten. </itunes:subtitle>
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      <title>Episode 2: Als steirische Chemiker zum globalen Spirituosen-Erfolgsduo – Carmen Krauss, Werner Krauss &amp; Distillery Krauss</title>
      <description><![CDATA[<p>Die beiden studierten Chemiker Carmen und Werner Krauss haben in St. Martin im Sulmtal ein Unternehmen mit internationaler Strahlkraft geschaffen. Egal ob Gin, Whisky oder Edelbrand – ihre Produkte sind vielfach prämiert und haben zuletzt sogar die Enkel der Schauspiel-Legende Charlie Chaplin auf den Plan gerufen. Im Interview mit Peter Siegmund plaudern die beiden über ihren Werdegang, Meilensteine – wie etwa die Übernahme der Abfüllung für die bekannte Destillerie Bauer – und noch vieles mehr. </p><p>Wie auch andere Unternehmen mit Export Erfolg haben können und welche Angebote das Internationalisierungscenter Steiermark (ICS) zur Verfügung stellt – darüber informiert ICS-Geschäftsführer Karl Hartleb.</p><p>Zum Abschluss informiert Andrea Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der neuesten Ausgabe der "Steirischen Wirtschaft".</p><p><strong>Zum Unternehmen: </strong> www.distillery-krauss.com/</p><p><strong>Zum ICS:</strong> www.ic-steiermark.at/</p><p> </p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Carmen Krauss, Werner Krauss, Karl Hartleb</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 13:50:00 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Karl Hartleb, Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden studierten Chemiker Carmen und Werner Krauss haben in St. Martin im Sulmtal ein Unternehmen mit internationaler Strahlkraft geschaffen. Egal ob Gin, Whisky oder Edelbrand – ihre Produkte sind vielfach prämiert und haben zuletzt sogar die Enkel der Schauspiel-Legende Charlie Chaplin auf den Plan gerufen. Im Interview mit Peter Siegmund plaudern die beiden über ihren Werdegang, Meilensteine – wie etwa die Übernahme der Abfüllung für die bekannte Destillerie Bauer – und noch vieles mehr. </p><p>Wie auch andere Unternehmen mit Export Erfolg haben können und welche Angebote das Internationalisierungscenter Steiermark (ICS) zur Verfügung stellt – darüber informiert ICS-Geschäftsführer Karl Hartleb.</p><p>Zum Abschluss informiert Andrea Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der neuesten Ausgabe der "Steirischen Wirtschaft".</p><p><strong>Zum Unternehmen: </strong> www.distillery-krauss.com/</p><p><strong>Zum ICS:</strong> www.ic-steiermark.at/</p><p> </p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Carmen Krauss, Werner Krauss, Karl Hartleb</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p>
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      <itunes:author>Karl Hartleb, Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</itunes:author>
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      <itunes:summary>Carmen und Werner Krauss haben sich aus der Südweststeiermark kommend mit ihren Produkten rund um Gin, Whisky, Rum und feinen Edelbränden international einen Namen gemacht. Im Interview sprechen sie darüber, wie sie als studierte Chemiker in der Branche gelandet sind, wie sie es vom kleinen Garagenbetrieb zur global gefragten Destillerie geschafft haben – und was das alles mit Charlie Chaplin zu tun hat. Im WKO-Tipp spricht Karl Hartleb, Geschäftsführer des ICS (Internationalisierungscenter Steiermark) darüber, wie man als regionaler Betrieb im Export Erfolg haben kann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Carmen und Werner Krauss haben sich aus der Südweststeiermark kommend mit ihren Produkten rund um Gin, Whisky, Rum und feinen Edelbränden international einen Namen gemacht. Im Interview sprechen sie darüber, wie sie als studierte Chemiker in der Branche gelandet sind, wie sie es vom kleinen Garagenbetrieb zur global gefragten Destillerie geschafft haben – und was das alles mit Charlie Chaplin zu tun hat. Im WKO-Tipp spricht Karl Hartleb, Geschäftsführer des ICS (Internationalisierungscenter Steiermark) darüber, wie man als regionaler Betrieb im Export Erfolg haben kann.</itunes:subtitle>
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      <title>Episode 1: Vom Corona-Scheitern zum digitalen Innovationstreiber – Christian Rauch &amp; Aléa Pictures</title>
      <description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr wurde Christian Rauch unter die "Top 30 unter 30" der steirischen Unternehmen gewählt. Mit Aléa Pictures setzt er auf innovative digitale Lösungen, von 3D-Videos, Animationen bis hin zu Hologrammen. </p><p>Dass er so weit kommen wird, war aber nicht immer klar: 2020 wollte sich der Steirer mit einem eigenen Musikhaus selbständig machen – doch dann kam Corona. Trotz hoher Schulden gab Rauch nicht auf, verdiente das Geld zurück und startete mit einer neuen Idee durch. Podcast-Host Peter Siegmund spricht im Interview mit dem Jungunternehmer über seinen Weg in die Selbständigkeit, wieso man manchmal scheitern muss, um Erfolg zu haben – und darüber, was andere von ihm lernen können. </p><p>Wo es Hilfe für Unternehmerinnen und Unternehmer gibt – und was man in Krisenzeiten tun sollte – erfragt Co-Host Andrea Jerković im "WKO-Tipp" bei Nadja Schönherr vom steirischen "Innolab".</p><p>Zum Abschluss informiert Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der neuesten Ausgabe der "Steirischen Wirtschaft".</p><p><strong>Zum Unternehmen: </strong> www.aleapictures.io/</p><p><strong>Zum Innolab:</strong> www.innolab.at/</p><p> </p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Christian Rauch, Nadja Schönherr</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p><p> </p>
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      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>redaktion.stwi@wkstmk.at (Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Christian Rauch, Nadja Schönherr, Mario Lugger)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr wurde Christian Rauch unter die "Top 30 unter 30" der steirischen Unternehmen gewählt. Mit Aléa Pictures setzt er auf innovative digitale Lösungen, von 3D-Videos, Animationen bis hin zu Hologrammen. </p><p>Dass er so weit kommen wird, war aber nicht immer klar: 2020 wollte sich der Steirer mit einem eigenen Musikhaus selbständig machen – doch dann kam Corona. Trotz hoher Schulden gab Rauch nicht auf, verdiente das Geld zurück und startete mit einer neuen Idee durch. Podcast-Host Peter Siegmund spricht im Interview mit dem Jungunternehmer über seinen Weg in die Selbständigkeit, wieso man manchmal scheitern muss, um Erfolg zu haben – und darüber, was andere von ihm lernen können. </p><p>Wo es Hilfe für Unternehmerinnen und Unternehmer gibt – und was man in Krisenzeiten tun sollte – erfragt Co-Host Andrea Jerković im "WKO-Tipp" bei Nadja Schönherr vom steirischen "Innolab".</p><p>Zum Abschluss informiert Jerković über die wichtigsten Wirtschaftsnews aus der neuesten Ausgabe der "Steirischen Wirtschaft".</p><p><strong>Zum Unternehmen: </strong> www.aleapictures.io/</p><p><strong>Zum Innolab:</strong> www.innolab.at/</p><p> </p><p><strong>Recherche:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein</p><p><strong>Gesprochen von:</strong> Peter Siegmund, Andrea Jerković, Christian Rauch, Nadja Schönherr</p><p><strong>Produktion:</strong> Fabian Kleindienst-Schein, Peter Siegmund</p><p><strong>Konzept: </strong>Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Mario Lugger, Peter Siegmund</p><p><strong>Musik: </strong>Fabian Kleindienst-Schein, Chris Wiedner</p><p><strong>Foto:</strong> <i>siegmund. DER KOMMUNIKATOR</i></p><p> </p>
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      <itunes:title>Episode 1: Vom Corona-Scheitern zum digitalen Innovationstreiber – Christian Rauch &amp; Aléa Pictures</itunes:title>
      <itunes:author>Peter Siegmund, Andrea Jerković, Fabian Kleindienst-Schein, Christian Rauch, Nadja Schönherr, Mario Lugger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jungunternehmer Christian Rauch hat sich mit seinem Unternehmen Aléa Pictures auf digitale Lösungen für Unternehmen spezialisiert – von 3D-Videos, Animationen bis hin zu Hologrammen. Der Weg in die Selbständigkeit war allerdings kein einfacher. Rauch wollte ursprünglich ein Musikgeschäft eröffnen, investierte zigtausend Euro – doch dann kam Corona.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jungunternehmer Christian Rauch hat sich mit seinem Unternehmen Aléa Pictures auf digitale Lösungen für Unternehmen spezialisiert – von 3D-Videos, Animationen bis hin zu Hologrammen. Der Weg in die Selbständigkeit war allerdings kein einfacher. Rauch wollte ursprünglich ein Musikgeschäft eröffnen, investierte zigtausend Euro – doch dann kam Corona.</itunes:subtitle>
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