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    <title>Ehrlich jetzt?</title>
    <description>Hören wir Politikerinnen und Politikern eigentlich richtig zu? Yasmine M&apos;Barek tut es. Jeden zweiten Dienstag spricht sie in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; mit einem Spitzenpolitiker oder einer Spitzenpolitikerin über ihr Herzensthema und diskutiert Fragen, für die in Talkshows und Nachrichtensendungen kein Platz ist.

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    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
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      <title>Ehrlich jetzt?</title>
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      <title>Kevin Kühnert: &quot;Ich will und kann das nicht&quot;</title>
      <description><![CDATA[Mit dem früheren Berufspolitiker Kevin Kühnert schaut Yasmine M'Barek
auf seine Karriere zurück. Und sie diskutieren, ob unser politisches
System reformiert werden kann.

Klima, Migration, Pandemien und autokratische Herrscher, die die
internationale Ordnung infrage stellen. Sind die westlichen Demokratien
wie Deutschland noch dafür gewappnet, den globalen Herausforderungen der
Gegenwart zu begegnen? Kevin Kühnert ist skeptisch, dass Politiker, die
alle vier Jahre für ihr innenpolitisches Programm geradestehen müssen,
das leisten können. 

"Ich glaube, es ist vielleicht auch der Punkt verpasst worden, dass das
mal jemand gegenüber der Bevölkerung so feststellt", sagt er. "Ich habe
ein bisschen die Befürchtung, dass ich Teil einer Generation gewesen
bin, die Politik in vergleichsweise gemütlichen Zeiten gelernt hat und
die heute Politik cosplayt zum Teil."

Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns
an: ehrlichjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem früheren Berufspolitiker Kevin Kühnert schaut Yasmine M'Barek auf seine Karriere zurück. Und sie diskutieren, ob unser politisches System reformiert werden kann.</p><p>Klima, Migration, Pandemien und autokratische Herrscher, die die internationale Ordnung infrage stellen. Sind die westlichen Demokratien wie Deutschland noch dafür gewappnet, den globalen Herausforderungen der Gegenwart zu begegnen? Kevin Kühnert ist skeptisch, dass Politiker, die alle vier Jahre für ihr innenpolitisches Programm geradestehen müssen, das leisten können. </p><p>"Ich glaube, es ist vielleicht auch der Punkt verpasst worden, dass das mal jemand gegenüber der Bevölkerung so feststellt", sagt er. "Ich habe ein bisschen die Befürchtung, dass ich Teil einer Generation gewesen bin, die Politik in vergleichsweise gemütlichen Zeiten gelernt hat und die heute Politik cosplayt zum Teil."</p><p>Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kevin Kühnert: &quot;Ich will und kann das nicht&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Mit dem früheren Berufspolitiker Kevin Kühnert schaut Yasmine M&apos;Barek auf seine Karriere zurück. Und sie diskutieren, ob unser politisches System reformiert werden kann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit dem früheren Berufspolitiker Kevin Kühnert schaut Yasmine M&apos;Barek auf seine Karriere zurück. Und sie diskutieren, ob unser politisches System reformiert werden kann.</itunes:subtitle>
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      <title>Maren Kroymann: &quot;Eigentlich möchten alle belogen werden&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht die Schauspielerin,
Kabarettistin und Sängerin Maren Kroymann über ihren Lebensweg und die
Dinge, die sie im Alter gelernt hat.

Außerdem spricht Kroymann über ihre politische Verantwortung: Sie
verspüre zwar einen Druck, sich zu allem zu äußern, doch für sie liege
die Authentizität darin, auch mal zuzugeben, etwas nicht zu wissen.

Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei
Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über
Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder
Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Tue, 9 Dec 2025 08:32:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht die Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin Maren Kroymann über ihren Lebensweg und die Dinge, die sie im Alter gelernt hat.</p><p>Außerdem spricht Kroymann über ihre politische Verantwortung: Sie verspüre zwar einen Druck, sich zu allem zu äußern, doch für sie liege die Authentizität darin, auch mal zuzugeben, etwas nicht zu wissen.</p><p><i>Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Maren Kroymann: &quot;Eigentlich möchten alle belogen werden&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Schauspielerin Maren Kroymann spricht in der neuen Folge von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; über das Älterwerden, Konkurrenzkampf unter Frauen und die Leiden des Berühmtseins.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Schauspielerin Maren Kroymann spricht in der neuen Folge von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; über das Älterwerden, Konkurrenzkampf unter Frauen und die Leiden des Berühmtseins.</itunes:subtitle>
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      <title>Felix Banaszak: &quot;Menschen sind veränderungsmüde. Menschen sind status-quo-müde&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht der Grüne Parteivorsitzende
Felix Banaszak über die Fehler der progressiven Parteien,
Politikmüdigkeit und fordert eine neue Gerechtigkeitsdebatte. 

In der Debatte um die Grundsicherung seien die falschen Signale gesendet
worden. Am Ende gehe es da nicht um die Frage, ob man zehn Euro mehr
oder weniger habe, "sondern ob man eigentlich vom Staat das Signal
bekommt, du bist hier Bittsteller, du hast dich unterzuordnen, du bist
defizitär, und wir müssen dich jetzt mal disziplinieren und
reglementieren".

Daneben bezeichnet er die Gleichsetzung von Langzeitarbeitslosen und
nach langer Arbeitstätigkeit arbeitslos Gewordenen durch Hartz IV als
zentrale Ausgrenzungserfahrung. "Dieses Ungerechtigkeitsempfinden hat ja
dazu geführt, dass die Sozialdemokratie so in Verruf geraten ist."

Dabei sei auch der Begriff "der Mitte" ein Problem. Darunter solle nicht
der Durchschnitt aller politischen Positionen fallen, sondern "working
class people", die "die Mehrheit der Lebensrealitäten in diesem Land"
seien. 

Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei
Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?"<i> </i>spricht der Grüne Parteivorsitzende Felix Banaszak über die Fehler der progressiven Parteien, Politikmüdigkeit und fordert eine neue Gerechtigkeitsdebatte. </p><p>In der Debatte um die Grundsicherung seien die falschen Signale gesendet worden. Am Ende gehe es da nicht um die Frage, ob man zehn Euro mehr oder weniger habe, "sondern ob man eigentlich vom Staat das Signal bekommt, du bist hier Bittsteller, du hast dich unterzuordnen, du bist defizitär, und wir müssen dich jetzt mal disziplinieren und reglementieren".</p><p>Daneben bezeichnet er die Gleichsetzung von Langzeitarbeitslosen und nach langer Arbeitstätigkeit arbeitslos Gewordenen durch Hartz IV als zentrale Ausgrenzungserfahrung. "Dieses Ungerechtigkeitsempfinden hat ja dazu geführt, dass die Sozialdemokratie so in Verruf geraten ist."</p><p>Dabei sei auch der Begriff "der Mitte" ein Problem. Darunter solle nicht der Durchschnitt aller politischen Positionen fallen, sondern "working class people", die "die Mehrheit der Lebensrealitäten in diesem Land" seien. </p><p>Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Felix Banaszak: &quot;Menschen sind veränderungsmüde. Menschen sind status-quo-müde&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Podcast &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht Felix Banaszak über soziale Ungerechtigkeit und die Nachwehen der Stadtbilddebatte. </itunes:summary>
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      <title>Tim Klüssendorf: &quot;Ich bin für eine ganz andere Einkommensteuer&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge Ehrlich Jetzt? spricht der SPD-Generalsekretär über
das Prinzip von Leistung und schaut kritisch auf den Umgang seiner
Partei mit der Bürgergelddebatte. 

Leistungsgerechtigkeit hänge vor allem von Verteilungsgerechtigkeit ab,
sagt Klüssendorf. Jene, die das Glück hätten, in wohlhabende Familien
reingeboren zu werden, "die müssen verhältnismäßig weniger tun dafür, um
diesen Wohlstand auch zu behalten". Das habe für ihn "ein Ausmaß
angenommen, was aus meiner Sicht demokratiegefährdend ist, weil das eine
gewisse Ohnmacht zeigt". 

Das zeige sich auch in der Grundsicherungsdebatte, auf die seine Partei
sich eingelassen habe: "Das müssen wir uns auch selbst kritisch
ankreiden lassen, dass mit der Einführung des Bürgergeldes uns die
Deutungshoheit komplett abhandengekommen ist". Dabei halte Klüssendorf
die Absicht für richtig. Jedoch habe man Anpassungen vornehmen müssen,
die nicht "unsere Idee waren, aber die in der Koalition vereinbart
worden sind". 

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge <i>Ehrlich Jetzt? </i>spricht der SPD-Generalsekretär über das Prinzip von Leistung und schaut kritisch auf den Umgang seiner Partei mit der Bürgergelddebatte. </p><p>Leistungsgerechtigkeit hänge vor allem von Verteilungsgerechtigkeit ab, sagt Klüssendorf. Jene, die das Glück hätten, in wohlhabende Familien reingeboren zu werden, "die müssen verhältnismäßig weniger tun dafür, um diesen Wohlstand auch zu behalten". Das habe für ihn "ein Ausmaß angenommen, was aus meiner Sicht demokratiegefährdend ist, weil das eine gewisse Ohnmacht zeigt". </p><p>Das zeige sich auch in der Grundsicherungsdebatte, auf die seine Partei sich eingelassen habe: "Das müssen wir uns auch selbst kritisch ankreiden lassen, dass mit der Einführung des Bürgergeldes uns die Deutungshoheit komplett abhandengekommen ist". Dabei halte Klüssendorf die Absicht für richtig. Jedoch habe man Anpassungen vornehmen müssen, die nicht "unsere Idee waren, aber die in der Koalition vereinbart worden sind". </p><p>Bei <i>Ehrlich jetzt?</i> spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:title>Tim Klüssendorf: &quot;Ich bin für eine ganz andere Einkommensteuer&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In der neuen Folge &quot;Ehrlich Jetzt?&quot; adressiert der jüngste SPD-Generalsekretär das Prinzip von Leistung und schaut kritisch auf den Umgang seiner Partei mit der Bürgergelddebatte. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der neuen Folge &quot;Ehrlich Jetzt?&quot; adressiert der jüngste SPD-Generalsekretär das Prinzip von Leistung und schaut kritisch auf den Umgang seiner Partei mit der Bürgergelddebatte. </itunes:subtitle>
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      <title>Söder vs. Haftbefehl: &quot;Ehrlich jetzt?&quot; trifft &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot;</title>
      <description><![CDATA[Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder
KitKatClub? Pop oder Politik? Beim ersten Podcast-Club der ZEIT sind die
Politikjournalistin Yasmine M'Barek und der Feuilletonredakteur Lars
Weisbrod aufeinandergetroffen. In dieser Sonderfolge von "Ehrlich
jetzt?", live aufgenommen am 1. November 2025 in Berlin, quälen die
Moderatorin von "Ehrlich jetzt?" und der Co-Host von "Die sogenannte
Gegenwart" einander mit knallharten Entscheidungsfragen. 

Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie unter:
www.zeit.de/podcastclub.

 

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder KitKatClub? Pop oder Politik? Beim ersten Podcast-Club der ZEIT sind die Politikjournalistin Yasmine M'Barek und der Feuilletonredakteur Lars Weisbrod aufeinandergetroffen. In dieser Sonderfolge von "Ehrlich jetzt?", live aufgenommen am 1. November 2025 in Berlin, quälen die Moderatorin von "Ehrlich jetzt?" und der Co-Host von "Die sogenannte Gegenwart" einander mit knallharten Entscheidungsfragen. </p><p>Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie unter: <a href="https://youtu.be/nuUGcG0OsU8?si=Kureph1L94BnEryW">www.zeit.de/podcastclub</a>.</p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Söder vs. Haftbefehl: &quot;Ehrlich jetzt?&quot; trifft &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder KitKatClub? Pop oder Politik? Im Podcast-Club der ZEIT treffen die Politikjournalistin Yasmine M&apos;Barek und der Feuilletonredakteur Lars Weisbrod aufeinander. Die Moderatorin von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; und der Co-Host von &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; quälen einander mit knallharten Entscheidungsfragen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder KitKatClub? Pop oder Politik? Im Podcast-Club der ZEIT treffen die Politikjournalistin Yasmine M&apos;Barek und der Feuilletonredakteur Lars Weisbrod aufeinander. Die Moderatorin von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; und der Co-Host von &quot;Die sogenannte Gegenwart&quot; quälen einander mit knallharten Entscheidungsfragen.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist der Liberalismus tot, Johannes Vogel?</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" begrüßt ZEIT-Redakteurin Yasmine
M'Barek zum zweiten Mal den nun ehemaligen Bundestagsabgeordneten
Johannes Vogel. Aktuell amtiert er als Mitglied des Parteivorstandes der
FDP.

Nach einer politischen Pause und einer Wanderung entlang des Jakobswegs
macht Vogel nicht nur den Geist der Ära Merkel für das Ampel-Aus
verantwortlich. Das Versprechen eines neuen Politikstils sei
gescheitert. Es habe auch an der Konstellation der Parteien gelegen, die
der Lage nicht angemessen gewesen sei. 

Die angebliche Zeit der multiplen Krisen halte er für ein schwaches
Argument und verweist auf die politischen Zustände des letzten
Jahrhunderts. Deutschland habe das "Nichthandeln" eingeholt,
insbesondere im Umgang mit Putin und dem andauernden Angriffskrieg.
Dadurch würden stets neue Probleme entstehen, etwa die Vernachlässigung
der Bundeswehr.

Außerdem spricht er über Kritik an Christian Lindner, benennt die Fehler
der Liberalen und schlussfolgert: "Ganz sicher ist es ein schwerer
Fehler, wenn die FDP und eine liberale Partei ganz generell sich
reinziehen lässt in: Es gibt nur links und rechts."

Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei
Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über
Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder
Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.

 

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" begrüßt ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek zum zweiten Mal den nun ehemaligen Bundestagsabgeordneten Johannes Vogel. Aktuell amtiert er als Mitglied des Parteivorstandes der FDP.</p><p>Nach einer politischen Pause und einer Wanderung entlang des Jakobswegs macht Vogel nicht nur den Geist der Ära Merkel für das Ampel-Aus verantwortlich. Das Versprechen eines neuen Politikstils sei gescheitert. Es habe auch an der Konstellation der Parteien gelegen, die der Lage nicht angemessen gewesen sei. </p><p>Die angebliche Zeit der multiplen Krisen halte er für ein schwaches Argument und verweist auf die politischen Zustände des letzten Jahrhunderts. Deutschland habe das "Nichthandeln" eingeholt, insbesondere im Umgang mit Putin und dem andauernden Angriffskrieg. Dadurch würden stets neue Probleme entstehen, etwa die Vernachlässigung der Bundeswehr.</p><p>Außerdem spricht er über Kritik an Christian Lindner, benennt die Fehler der Liberalen und schlussfolgert: <strong>"</strong>Ganz sicher ist es ein schwerer Fehler, wenn die FDP und eine liberale Partei ganz generell sich reinziehen lässt in: Es gibt nur links und rechts."</p><p>Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.</p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist der Liberalismus tot, Johannes Vogel?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Podcast &quot;Ehrlich jetzt?&quot; philosophiert der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete Johannes Vogel über die Zukunft der Liberalen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Podcast &quot;Ehrlich jetzt?&quot; philosophiert der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete Johannes Vogel über die Zukunft der Liberalen.</itunes:subtitle>
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      <title>Franziska Giffey: &quot;Natürlich bin ich auch machtbewusst&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die SPD-Politikerin und ehemalige Bundesfamilien- sowie Frauenministerin
spricht über die Wirkungsmacht von Frauen in Machtpositionen und
erklärt, weshalb sie für die Quote ist.

Auch in der Frage nach gutem Personal sei sie für Gleichstellung, werde
immer wieder gefragt, ob es denn überhaupt gute Frauen gäbe: "Also ich
frag mich manchmal, wer hat eigentlich gefragt, ob man genug gute Männer
findet, oder ob die Männer, die man da findet, eigentlich wirklich so
top sind, oder ob sie nicht nur einfach besser posen konnten?"

Dabei sei Macht und das Bewusstsein darüber ein wichtiger Faktor, weil
man Macht brauche, um Dinge tun zu können. "Wenn ich wirklich was
verändern will und gestalten, brauche ich die Möglichkeit dazu." Dazu
benötige es auch Unterstützung unter Frauen, bis man dann sagen
könne, "ich gehe jetzt den Weg, ich traue mir das zu und ich frage mich
nicht, ob ich gut genug dafür bin".

Bei Ehrlich jetzt? spricht DIE-ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle
zwei Wochen mit Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern über Themen,
die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder
Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.

Ehrlich jetzt? ist in der Sommerpause und ab dem 9. September zurück. 

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Politikerin und ehemalige Bundesfamilien- sowie Frauenministerin spricht über die Wirkungsmacht von Frauen in Machtpositionen und erklärt, weshalb sie für die Quote ist.</p><p>Auch in der Frage nach gutem Personal sei sie für Gleichstellung, werde immer wieder gefragt, ob es denn überhaupt gute Frauen gäbe: "Also ich frag mich manchmal, wer hat eigentlich gefragt, ob man genug gute Männer findet, oder ob die Männer, die man da findet, eigentlich wirklich so top sind, oder ob sie nicht nur einfach besser posen konnten?"</p><p>Dabei sei Macht und das Bewusstsein darüber ein wichtiger Faktor, weil man Macht brauche, um Dinge tun zu können. "Wenn ich wirklich was verändern will und gestalten, brauche ich die Möglichkeit dazu." Dazu benötige es auch Unterstützung unter Frauen, bis man dann sagen könne, "ich gehe jetzt den Weg, ich traue mir das zu und ich frage mich nicht, ob ich gut genug dafür bin".</p><p>Bei <i>Ehrlich jetzt? </i>spricht DIE-ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/jette-nietzard-politikpodcast-ehrlich-jetzt#" target="_blank">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p><p><i>Ehrlich jetzt?</i> ist in der Sommerpause und ab dem 9. September zurück. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Franziska Giffey: &quot;Natürlich bin ich auch machtbewusst&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey spricht im Podcast &quot;Ehrlich Jetzt?&quot; über Macht und die Wirkung von Frauenförderung. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey spricht im Podcast &quot;Ehrlich Jetzt?&quot; über Macht und die Wirkung von Frauenförderung. </itunes:subtitle>
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      <title>Katharina Dröge: &quot;Grüne finden wir gerade blöd, also finden wir auch Klimaschutz blöd&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die Grünen-Fraktionschefin spricht über die Folgen der Klimakrise. Sie
macht sich Sorgen, dass das Thema in der Gesellschaft an Bedeutung
verliert. Zwar werde ihre Partei weiterhin mit dem Klimaschutz
verbunden, doch sie sagt: "Wir brauchen dieses Thema im Mainstream. Da
war es einmal, da muss es auch wieder hin zurück."

In ihrer Einschätzung der Ampelkoalition zeigt sich Dröge bemüht,
versöhnlich zu klingen: "Angesichts der Realität und der Geschwindigkeit
der Klimakrise hätte es wahrscheinlich auch noch mehr sein
müssen." Trotzdem zieht sie ein positives Fazit, ihre Partei habe "hart
gekämpft", und deswegen sei sie trotzdem glücklich aus diesen Jahren
rausgegangen. Sie habe gewusst, alles getan zu haben, was sie tun
konnte. 

Außerdem geht Dröge auf die Kritik ein, ihre Partei sei immer
bürgerlicher geworden: "Das fand ich immer richtig, weil für das Thema
wäre es besser, uns würden 20 oder 25 Prozent wählen als 12 bis 15."
Dröge betont: "Eigentlich wollen wir ja mehr."

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Grünen-Fraktionschefin spricht über die Folgen der Klimakrise. Sie macht sich Sorgen, dass das Thema in der Gesellschaft an Bedeutung verliert. Zwar werde ihre Partei weiterhin mit dem Klimaschutz verbunden, doch sie sagt: "Wir brauchen dieses Thema im Mainstream. Da war es einmal, da muss es auch wieder hin zurück."</p><p>In ihrer Einschätzung der Ampelkoalition zeigt sich Dröge bemüht, versöhnlich zu klingen: "Angesichts der Realität und der Geschwindigkeit der Klimakrise hätte es wahrscheinlich auch noch mehr sein müssen." Trotzdem zieht sie ein positives Fazit, ihre Partei habe "hart gekämpft", und deswegen sei sie trotzdem glücklich aus diesen Jahren rausgegangen. Sie habe gewusst, alles getan zu haben, was sie tun konnte. </p><p>Außerdem geht Dröge auf die Kritik ein, ihre Partei sei immer bürgerlicher geworden: "Das fand ich immer richtig, weil für das Thema wäre es besser, uns würden 20 oder 25 Prozent wählen als 12 bis 15." Dröge betont: "Eigentlich wollen wir ja mehr."</p><p>Bei <i>Ehrlich jetzt? </i>spricht DIE-ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern über Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/jette-nietzard-politikpodcast-ehrlich-jetzt#" target="_blank">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Katharina Dröge: &quot;Grüne finden wir gerade blöd, also finden wir auch Klimaschutz blöd&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht Grünen-Fraktionschefin Dröge über die Klimakrise und das Image ihrer Partei. Sie sagt, das Klima müsse zurück in den gesellschaftlichen Mainstream.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Podcast spricht Grünen-Fraktionschefin Dröge über die Klimakrise und das Image ihrer Partei. Sie sagt, das Klima müsse zurück in den gesellschaftlichen Mainstream.</itunes:subtitle>
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      <title>Hendrik Wüst: &quot;Politik kann Einsamkeit nicht bekämpfen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident adressiert die grassierende
Einsamkeit und beschreibt, vor welche Herausforderungen sie die Politik
stellt. Eine davon sei Machtlosigkeit: Als Politiker könne er "kein
Gesetz machen, keinen Erlass, keine Verordnung, die an der Einsamkeit
eines Menschen etwas ändert". Trotzdem seien politische Maßnahmen im
öffentlichen Raum wichtig. "Aber man sollte als Politiker nie so tun,
als könne man so tief in das individuelle Leben von Menschen positiv
einwirken, auch wenn man es gerne wollte, um zu helfen".

Die Einsamkeit habe auch schwere politische Folgen, etwa
Radikalisierung. Durch die Allgegenwärtigkeit von sozialen Medien habe
man zwar das Gefühl, mit anderen zusammenzukommen, könne aber das Gefühl
der Einsamkeit nicht überwinden. Zudem polarisiere der Austausch im
Internet: "Wofür bekommt man Likes? Ja, für relativ edgy Sachen, für
radikale Geschichten gibt es Likes". 

Einsamkeit sei auch nicht nur ein Problem von Menschen, die allein sind.
"Du kannst auch in einer Bindung, in einer festen Beziehung einsam sein,
weil die Beziehung gerade vielleicht einfach nicht so läuft, dass du
über die Probleme reden willst", sagt Wüst. 

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 1 Jul 2025 16:23:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident adressiert die grassierende Einsamkeit und beschreibt, vor welche Herausforderungen sie die Politik stellt. Eine davon sei Machtlosigkeit: Als Politiker könne er "kein Gesetz machen, keinen Erlass, keine Verordnung, die an der Einsamkeit eines Menschen etwas ändert". Trotzdem seien politische Maßnahmen im öffentlichen Raum wichtig. "Aber man sollte als Politiker nie so tun, als könne man so tief in das individuelle Leben von Menschen positiv einwirken, auch wenn man es gerne wollte, um zu helfen".</p><p>Die Einsamkeit habe auch schwere politische Folgen, etwa Radikalisierung. Durch die Allgegenwärtigkeit von sozialen Medien habe man zwar das Gefühl, mit anderen zusammenzukommen, könne aber das Gefühl der Einsamkeit nicht überwinden<i>. </i>Zudem polarisiere der Austausch im Internet: "Wofür bekommt man Likes? Ja, für relativ edgy Sachen, für radikale Geschichten gibt es Likes". </p><p>Einsamkeit sei auch nicht nur ein Problem von Menschen, die allein sind. "Du kannst auch in einer Bindung, in einer festen Beziehung einsam sein, weil die Beziehung gerade vielleicht einfach nicht so läuft, dass du über die Probleme reden willst", sagt Wüst. </p><p>Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/jette-nietzard-politikpodcast-ehrlich-jetzt#" target="_blank">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:title>Hendrik Wüst: &quot;Politik kann Einsamkeit nicht bekämpfen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:40:06</itunes:duration>
      <itunes:summary>NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst will dem Thema Einsamkeit mehr Aufmerksamkeit widmen. Sie sei ein politisches Thema. Denn wer einsam sei, radikalisiere sich leichter.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst will dem Thema Einsamkeit mehr Aufmerksamkeit widmen. Sie sei ein politisches Thema. Denn wer einsam sei, radikalisiere sich leichter.</itunes:subtitle>
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      <title>Ines Schwerdtner: &quot;Das Leben wurde manchen Regionen in Ostdeutschland richtig ausgesaugt&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" plädiert die Parteichefin der Linken
fürs Zuhören. Auch erklärt sie, wie die Abspaltung der Wagenknechtpartei
für mehr Ordnung innerhalb der Linken sorgt. 

Ihr persönlicher Bezug zu Ostdeutschland veranlasse sie erst recht dazu,
mit Menschen dort ins Gespräch zu kommen. Man könne "die Leute nicht
alleine lassen", sagt Schwerdtner im Podcast. Dieses Gefühl entstehe
auch, weil es mittlerweile mehr Pflegeheime als Fabriken gebe. "Ich
gucke da einfach anders drauf und sehe so starke Narben, die sich seit
Jahrzehnten eingebrannt haben bei ganz vielen Leuten." Sie habe das
Gefühl, es gehe auch darum, eine Perspektive zu bieten, anstatt alles zu
"bejammern". 

Im Wahlkampf um das Direktmandat gegen Beatrix von Storch habe
Schwerdtner an über 68.000 Türen geklingelt. Besonders in den
Hochhäusern würden sich die Bewohner über Migration beklagen, sie fühlen
sich Geflüchteten in den benachbarten Heimen gegenüber benachteiligt. Da
müsse man die eigentlichen Probleme aufzeigen, wie Mietpreise, die
Verfügbarkeit von Ärzten oder bessere Verkehrsanbindung, so
Schwerdtner. 

In "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek alle
zwei Wochen mit Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern über Themen,
die in Nachrichtensendungen oft zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder
Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" plädiert die Parteichefin der Linken fürs Zuhören. Auch erklärt sie, wie die Abspaltung der Wagenknechtpartei für mehr Ordnung innerhalb der Linken sorgt. </p><p>Ihr persönlicher Bezug zu Ostdeutschland veranlasse sie erst recht dazu, mit Menschen dort ins Gespräch zu kommen. Man könne "die Leute nicht alleine lassen", sagt Schwerdtner im Podcast. Dieses Gefühl entstehe auch, weil es mittlerweile mehr Pflegeheime als Fabriken gebe. "Ich gucke da einfach anders drauf und sehe so starke Narben, die sich seit Jahrzehnten eingebrannt haben bei ganz vielen Leuten." Sie habe das Gefühl, es gehe auch darum, eine Perspektive zu bieten, anstatt alles zu "bejammern". </p><p>Im Wahlkampf um das Direktmandat gegen Beatrix von Storch habe Schwerdtner an über 68.000 Türen geklingelt. Besonders in den Hochhäusern würden sich die Bewohner über Migration beklagen, sie fühlen sich Geflüchteten in den benachbarten Heimen gegenüber benachteiligt. Da müsse man die eigentlichen Probleme aufzeigen, wie Mietpreise, die Verfügbarkeit von Ärzten oder bessere Verkehrsanbindung, so Schwerdtner. </p><p>In "<i>Ehrlich jetzt?" </i>spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern über Themen, die in Nachrichtensendungen oft zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/jette-nietzard-politikpodcast-ehrlich-jetzt#" target="_blank">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ines Schwerdtner: &quot;Das Leben wurde manchen Regionen in Ostdeutschland richtig ausgesaugt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:42:48</itunes:duration>
      <itunes:summary>Linke-Parteichefin Ines Schwerdtner erzählt, wie man die AfD schlagen kann und reflektiert das Verhalten ihrer eigenen Partei.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Linke-Parteichefin Ines Schwerdtner erzählt, wie man die AfD schlagen kann und reflektiert das Verhalten ihrer eigenen Partei.</itunes:subtitle>
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      <title>Paul Ziemiak: &quot;Die wissen nicht, was Bravo Hits sind&quot;</title>
      <description><![CDATA[Der nordrhein-westfälische CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak wünscht sich
mehr Deutschlandflaggen auf Demos gegen Rechts. Schwarz-Rot-Gold sei das
Symbol des Grundgesetzes und solle daher nicht den Rechtsnationalisten
überlassen werden. Man dürfe bestimmte Begriffe nicht Extremisten und
den politischen Rändern überlassen, sondern müsse die Begriffe selbst
prägen. Heimat, sagt Ziemiak, sei ein wunderbarer Begriff.

Außerdem würde Heimatverbundenheit Extremisten schwächen. "Dort, wo
Extremisten besonders schwach sind, wo wir eine starke
Heimatverbundenheit haben, wo Menschen sich ehrenamtlich engagieren,
spiegelt sich das wider." Das sei unterstützenswert. Außerdem sei
Sprache der Schlüssel für ein gutes Miteinander. Er selbst spricht über
sein Aufwachsen und seine polnische Herkunft und das Gefühl, seine
Eltern stolz machen zu müssen.

Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek
alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern über
Themen, die in Nachrichtensendungen oft zu kurz kommen. Fragen, Kritik
oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der nordrhein-westfälische CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak wünscht sich mehr Deutschlandflaggen auf Demos gegen Rechts. Schwarz-Rot-Gold sei das Symbol des Grundgesetzes und solle daher nicht den Rechtsnationalisten überlassen werden. Man dürfe bestimmte Begriffe nicht Extremisten und den politischen Rändern überlassen, sondern müsse die Begriffe selbst prägen. Heimat, sagt Ziemiak, sei ein wunderbarer Begriff.</p><p>Außerdem würde Heimatverbundenheit Extremisten schwächen. "Dort, wo Extremisten besonders schwach sind, wo wir eine starke Heimatverbundenheit haben, wo Menschen sich ehrenamtlich engagieren, spiegelt sich das wider." Das sei unterstützenswert. Außerdem sei Sprache der Schlüssel für ein gutes Miteinander. Er selbst spricht über sein Aufwachsen und seine polnische Herkunft und das Gefühl, seine Eltern stolz machen zu müssen.</p><p>Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern über Themen, die in Nachrichtensendungen oft zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Paul Ziemiak: &quot;Die wissen nicht, was Bravo Hits sind&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:19</itunes:duration>
      <itunes:summary>Paul Ziemiak plädiert für einen positiven Heimatbegriff. Auf Demos gegen Rechts wünscht sich der CDU-Politiker mehr Deutschlandfahnen. Angst vor Fremden hat er nicht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Paul Ziemiak plädiert für einen positiven Heimatbegriff. Auf Demos gegen Rechts wünscht sich der CDU-Politiker mehr Deutschlandfahnen. Angst vor Fremden hat er nicht.</itunes:subtitle>
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      <title>Jette Nietzard: &quot;Es gibt noch genug Menschen, die Menschlichkeit zurückbringen wollen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Grüne-Jugend-Chefin Jette Neitzel sagt: "Es gibt noch genug Menschen,
die Menschlichkeit zurückbringen wollen." Die Vorsitzende der Grünen
Jugend fordert einen sozialeren Umgang mit Geflüchteten, sie betont,
dass viele Menschen ihre Heimat nicht freiwillig verlassen würden. Wer
"in umkämpften Gebieten" lebe, müsse ein Recht auf Sicherheit haben –
etwa in Gaza. Als positives Beispiel nennt sie sichere Fluchtwege aus
Afghanistan, die unter der Ampelregierung geschaffen wurden.

Im Podcast spricht sie darüber, dass sich die Politik der Ampelkoalition
nicht immer als vorteilhaft für junge Menschen erwiesen hat.
Gleichzeitig plädiert sie dafür, dass Deutschland mehr internationale
Verantwortung übernehmen müsse – besonders jetzt, da "die USA sich aus
vielem zurückziehen".

In "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M’Barek alle
zwei Wochen mit Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern über Themen,
die in Nachrichtensendungen oft zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Grüne-Jugend-Chefin Jette Neitzel sagt: "Es gibt noch genug Menschen, die Menschlichkeit zurückbringen wollen." Die Vorsitzende der Grünen Jugend fordert einen sozialeren Umgang mit Geflüchteten, sie betont, dass viele Menschen ihre Heimat nicht freiwillig verlassen würden. Wer "in umkämpften Gebieten" lebe, müsse ein Recht auf Sicherheit haben – etwa in Gaza. Als positives Beispiel nennt sie sichere Fluchtwege aus Afghanistan, die unter der Ampelregierung geschaffen wurden.</p><p>Im Podcast spricht sie darüber, dass sich die Politik der Ampelkoalition nicht immer als vorteilhaft für junge Menschen erwiesen hat. Gleichzeitig plädiert sie dafür, dass Deutschland mehr internationale Verantwortung übernehmen müsse – besonders jetzt, da "die USA sich aus vielem zurückziehen".</p><p>In "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M’Barek alle zwei Wochen mit Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern über Themen, die in Nachrichtensendungen oft zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Jette Nietzard: &quot;Es gibt noch genug Menschen, die Menschlichkeit zurückbringen wollen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Grüne-Jugend-Chefin fordert einen sozialeren Umgang mit Geflüchteten. Und sie erklärt, warum sich die Ampelkoalition nicht immer für junge Menschen gelohnt hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Grüne-Jugend-Chefin fordert einen sozialeren Umgang mit Geflüchteten. Und sie erklärt, warum sich die Ampelkoalition nicht immer für junge Menschen gelohnt hat.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Daniel Günther: &quot;Ich glaube, dass jeglicher Streit innerhalb einer Koalition schadet&quot;</title>
      <description><![CDATA[Für Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, ist klar:
Die Demokratie steht unter Druck – von innen wie von außen. Im Podcast
"Ehrlich jetzt?" plädiert der CDU-Politiker deshalb für weniger Streit.
Das sei aus seiner Sicht der langfristig erfolgreichste Weg, rechte
Parteien kleinzuhalten.

Politische Uneinigkeit solle am besten nicht gezeigt werden. "Ich
glaube, wir müssen das möglichst auf null runterfahren. Denn wir müssen
es Medien möglichst schwer machen, es als Streit zu bezeichnen."
Koalitionen und ihre Gesetze mache aus, dass sie abwechselnd die
Handschriften beider Parteien tragen würden. Die schwarz-rote Koalition
müsse daher unterschiedliche Positionen gemeinsam tragen.

Günther sagt, der entscheidende Schlüssel sei, "dass Streit in der
Demokratie um die besten Ideen auch zwischen Regierung und Opposition
stattfindet". Dissonanzen in einer Regierung würden die Leute "erheblich
verunsichern".

In "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek alle
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Die Gäste erhalten die Möglichkeit, ihre Herzensanliegen zu erläutern
und über Themen zu diskutieren, die in Nachrichtensendungen und
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 11:36:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, ist klar: Die Demokratie steht unter Druck – von innen wie von außen. Im Podcast "Ehrlich jetzt?" plädiert der CDU-Politiker deshalb für weniger Streit. Das sei aus seiner Sicht der langfristig erfolgreichste Weg, rechte Parteien kleinzuhalten.</p><p>Politische Uneinigkeit solle am besten nicht gezeigt werden. "Ich glaube, wir müssen das möglichst auf null runterfahren. Denn wir müssen es Medien möglichst schwer machen, es als Streit zu bezeichnen." Koalitionen und ihre Gesetze mache aus, dass sie abwechselnd die Handschriften beider Parteien tragen würden. Die schwarz-rote Koalition müsse daher unterschiedliche Positionen gemeinsam tragen.</p><p>Günther sagt, der entscheidende Schlüssel sei, "dass Streit in der Demokratie um die besten Ideen auch zwischen Regierung und Opposition stattfindet". Dissonanzen in einer Regierung würden die Leute "erheblich verunsichern".</p><p>In "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei Wochen mit einem Spitzenpolitiker oder einer Spitzenpolitikerin. Die Gäste erhalten die Möglichkeit, ihre Herzensanliegen zu erläutern und über Themen zu diskutieren, die in Nachrichtensendungen und Talkshows oft zu kurz kommen. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie uns per Mail an <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="33315151" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/8091b19e-d3ff-4621-a1d7-20c2f803e43e/episodes/89d71a15-6f6d-401d-9f9f-0456f659d384/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=8091b19e-d3ff-4621-a1d7-20c2f803e43e&amp;awEpisodeId=89d71a15-6f6d-401d-9f9f-0456f659d384&amp;feed=Ee0Hmzwm"/>
      <itunes:title>Daniel Günther: &quot;Ich glaube, dass jeglicher Streit innerhalb einer Koalition schadet&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:42</itunes:duration>
      <itunes:summary>Im Podcast spricht sich der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther für die Mitte aus und erklärt, was die AfD kleinhalten könnte. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Podcast spricht sich der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther für die Mitte aus und erklärt, was die AfD kleinhalten könnte. </itunes:subtitle>
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      <title>Jan van Aken: &quot;Die schustern den Milliardären das Geld zu&quot;</title>
      <description><![CDATA[Jan van Aken, Parteichef der Linken, kritisiert, dass sich Politik und
Milliardäre "gegenseitig Geld und Macht zuschieben". Seiner Meinung nach
könnten Parteien wie die Grünen und die SPD deutlich besser abschneiden,
wenn sie das Thema Vermögenssteuer stärker in den Fokus rücken würden.
"In Umfragen sind über 75 Prozent der Menschen in Deutschland dafür",
betont er.

Doch was ist mit dem Argument, dass viele Milliardäre gar nicht an ihr
Vermögen herankommen, weil es in Unternehmen steckt? Van Aken bleibt
dabei: "Sie machen über zehn Prozent Gewinn – und genau dieser Gewinn
kann besteuert werden. Dafür muss niemand sein Privatvermögen oder
Firmengelder antasten." Er erinnert außerdem daran, dass es eine
Vermögenssteuer in Deutschland schon einmal gab – unter Kanzler Helmut
Kohl.

In "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M’Barek alle
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Die Gäste erhalten die Möglichkeit, ihre Herzensanliegen zu erläutern
und über Themen zu diskutieren, die in Nachrichtensendungen und
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jan van Aken, Parteichef der Linken, kritisiert, dass sich Politik und Milliardäre "gegenseitig Geld und Macht zuschieben". Seiner Meinung nach könnten Parteien wie die Grünen und die SPD deutlich besser abschneiden, wenn sie das Thema Vermögenssteuer stärker in den Fokus rücken würden. "In Umfragen sind über 75 Prozent der Menschen in Deutschland dafür", betont er.</p><p>Doch was ist mit dem Argument, dass viele Milliardäre gar nicht an ihr Vermögen herankommen, weil es in Unternehmen steckt? Van Aken bleibt dabei: "Sie machen über zehn Prozent Gewinn – und genau dieser Gewinn kann besteuert werden. Dafür muss niemand sein Privatvermögen oder Firmengelder antasten." Er erinnert außerdem daran, dass es eine Vermögenssteuer in Deutschland schon einmal gab – unter Kanzler Helmut Kohl.</p><p>In "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M’Barek alle zwei Wochen mit einem Spitzenpolitiker oder einer Spitzenpolitikerin. Die Gäste erhalten die Möglichkeit, ihre Herzensanliegen zu erläutern und über Themen zu diskutieren, die in Nachrichtensendungen und Talkshows oft zu kurz kommen.</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie uns per Mail an <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Jan van Aken: &quot;Die schustern den Milliardären das Geld zu&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:30:51</itunes:duration>
      <itunes:summary>In der neuen Folge „Ehrlich jetzt?“ fordert Linkenchef Jan van Aken weniger Milliardäre. Und er erklärt, warum eine Vermögenssteuer den Staat retten könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der neuen Folge „Ehrlich jetzt?“ fordert Linkenchef Jan van Aken weniger Milliardäre. Und er erklärt, warum eine Vermögenssteuer den Staat retten könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Ehrlich Jetzt? ist am 25.3. wieder da</title>
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      <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
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      <itunes:title>Ehrlich Jetzt? ist am 25.3. wieder da</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <title>Philipp Türmer: &quot;Wir haben viele Fehler gemacht&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge "Ehrlich Jetzt?" spricht der Vorsitzende der
Jungsozialisten, Philipp Türmer, über die Wohnkrise und definiert diese
als eines der größten Probleme für junge Menschen.

Die Schuldenbremse sei nicht der einzige Handlungsweg für mehr
Wohnungsbau gewesen. "Man hätte tatsächlich auch mit einem anderen
Instrument arbeiten können. Und zwar die Bundesimmobilienanstalt, die
beim Finanzministerium angesiedelt ist, mit einer eigenen
Kreditermächtigung ausstatten – sodass die eben Kredite aufnehmen kann,
um zu bauen."

Wieso man das in den Koalitionsverhandlungen nicht vom Finanzministerium
ausgelagert habe? "Also hartnäckiger gegenüber der FDP sein – das könnte
man ja quasi zum allgemeinen Motto dieser Koalition rückblickend
erklären", sagt Türmer. Die Bilanz der eigenen Partei sei auch nicht
ausreichend: "Wir hätten es trotzdem irgendwie schaffen müssen." Weitere
Lösungsansätze sieht er im sozialen Wohnungsausbau und bei der
Mietpreisbremse.

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
bleibt.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge "Ehrlich Jetzt?" spricht der Vorsitzende der Jungsozialisten, Philipp Türmer, über die Wohnkrise und definiert diese als eines der größten Probleme für junge Menschen.</p><p>Die Schuldenbremse sei nicht der einzige Handlungsweg für mehr Wohnungsbau gewesen. "Man hätte tatsächlich auch mit einem anderen Instrument arbeiten können. Und zwar die Bundesimmobilienanstalt, die beim Finanzministerium angesiedelt ist, mit einer eigenen Kreditermächtigung ausstatten – sodass die eben Kredite aufnehmen kann, um zu bauen."</p><p>Wieso man das in den Koalitionsverhandlungen nicht vom Finanzministerium ausgelagert habe? "Also hartnäckiger gegenüber der FDP sein – das könnte man ja quasi zum allgemeinen Motto dieser Koalition rückblickend erklären", sagt Türmer. Die Bilanz der eigenen Partei sei auch nicht ausreichend: "Wir hätten es trotzdem irgendwie schaffen müssen." Weitere Lösungsansätze sieht er im sozialen Wohnungsausbau und bei der Mietpreisbremse.</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail an <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Philipp Türmer: &quot;Wir haben viele Fehler gemacht&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der neuen Folge &quot;Ehrlich Jetzt?&quot; spricht der Juso-Chef Philipp Türmer über den Mietendeckel und die Sorgen der jungen Wähler.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der neuen Folge &quot;Ehrlich Jetzt?&quot; spricht der Juso-Chef Philipp Türmer über den Mietendeckel und die Sorgen der jungen Wähler.</itunes:subtitle>
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      <title>Katja Mast: &quot;Es sind Menschen, keine Nationalitäten&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht die
SPD-Bundestagsabgeordnete und erste parlamentarische Geschäftsführerin
Katja Mast über den fortschreitenden Rechtsruck und die
Migrationsdebatte.
Sie empfindet politische Vorhaben wie das Gemeinsame Europäische
Asylsystem als richtig. Die Angriffe von Solingen und Aschaffenburg
wertet Mast als Beleg dafür, dass das Dublin-Abkommen in seiner
bisherigen Form nicht mehr funktioniert. Und deshalb sei es gut, dass
die EU Geas beschlossen hat.

Auf die Frage, weshalb sich vor allem junge Wählerinnen und Wähler von
den etablierten Parteien abwenden, antwortet Mast: "Generell nimmt die
Wählerbindung ab. Ich glaube nicht, dass die jungen Leute von sich aus
rechts sind." Aber die AfD sei in den sozialen Medien stark und würde
Themen der Jüngeren wie Sicherheit aufgreifen. In ihrer Partei müsse das
ebenfalls passieren. Außerdem plädiert sie für ein respektvolleres
Miteinander. Zu sagen: "Das ist ein Argument, da denke ich mal drüber
nach – das ist ja verloren gegangen." Man müsse den anderen in seiner
Haltung wieder wahrnehmen.

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht die SPD-Bundestagsabgeordnete und erste parlamentarische Geschäftsführerin Katja Mast über den fortschreitenden Rechtsruck und die Migrationsdebatte.<br />Sie empfindet politische Vorhaben wie das Gemeinsame Europäische Asylsystem als richtig. Die Angriffe von Solingen und Aschaffenburg wertet Mast als Beleg dafür, dass das Dublin-Abkommen in seiner bisherigen Form nicht mehr funktioniert. Und deshalb sei es gut, dass die EU Geas beschlossen hat.</p><p>Auf die Frage, weshalb sich vor allem junge Wählerinnen und Wähler von den etablierten Parteien abwenden, antwortet Mast: "Generell nimmt die Wählerbindung ab. Ich glaube nicht, dass die jungen Leute von sich aus rechts sind." Aber die AfD sei in den sozialen Medien stark und würde Themen der Jüngeren wie Sicherheit aufgreifen. In ihrer Partei müsse das ebenfalls passieren. Außerdem plädiert sie für ein respektvolleres Miteinander. Zu sagen: "Das ist ein Argument, da denke ich mal drüber nach – das ist ja verloren gegangen." Man müsse den anderen in seiner Haltung wieder wahrnehmen.</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail an <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Katja Mast: &quot;Es sind Menschen, keine Nationalitäten&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Katja Mast findet das Gemeinsame Europäische Asylsystem richtig. Bei &quot;Ehrlich jetzt?&quot; nimmt die SPD-Politikerin junge Wähler in Schutz. Und plädiert für mehr Respekt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Katja Mast findet das Gemeinsame Europäische Asylsystem richtig. Bei &quot;Ehrlich jetzt?&quot; nimmt die SPD-Politikerin junge Wähler in Schutz. Und plädiert für mehr Respekt. </itunes:subtitle>
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      <title>Jens Teutrine: &quot;Wir wollen auch Spitzenverdiener entlasten&quot;</title>
      <description><![CDATA[(mailto:ehrlichjetzt@zeit.de)In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?"
plädiert der FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Teutrine für ein positiveres
Verständnis von Vermögen. Er wünscht sich mehr Millionäre für
Deutschland und fordert eine ausgeprägte Finanzbildung in Schulen.

Dafür müssten auch jene entlastet werden, die sechsstellige
Bruttoeinkommen verdienen. Er wolle auch "Spitzenverdiener in
Anführungszeichen, die den Spitzensteuersatz heute zahlen, entlasten,
weil die haben auch Probleme, Vermögen zum Teil zu bilden".

Außerdem widerspricht er dem Vorschlag des Juso-Vorsitzenden Philipp
Türmer, Milliardäre abzuschaffen und kritisiert den Vorschlag von
Vizekanzler Robert Habeck, Sozialabgaben auf Kapitalerträge zu zahlen.
Es würde dabei behauptet werden, dass man auf die Superreichen ziele.
Man treffe jedoch die Mitte der Gesellschaft, so Teutrine. Die Forderung
einiger Millionäre, sie höher zu besteuern, beim letzten
Wirtschaftsforum in Davos lehnt er ab und schlägt vor, das Geld direkt
an die Bundesregierung zu spenden.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:03:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="(mailto:ehrlichjetzt@zeit.de)">(mailto:ehrlichjetzt@zeit.de)</a>In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" plädiert der FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Teutrine für ein positiveres Verständnis von Vermögen. Er wünscht sich mehr Millionäre für Deutschland und fordert eine ausgeprägte Finanzbildung in Schulen.</p><p>Dafür müssten auch jene entlastet werden, die sechsstellige Bruttoeinkommen verdienen. Er wolle auch "Spitzenverdiener in Anführungszeichen, die den Spitzensteuersatz heute zahlen, entlasten, weil die haben auch Probleme, Vermögen zum Teil zu bilden".</p><p>Außerdem widerspricht er dem Vorschlag des Juso-Vorsitzenden Philipp Türmer, Milliardäre abzuschaffen und kritisiert den Vorschlag von Vizekanzler Robert Habeck, Sozialabgaben auf Kapitalerträge zu zahlen. Es würde dabei behauptet werden, dass man auf die Superreichen ziele. Man treffe jedoch die Mitte der Gesellschaft, so Teutrine. Die Forderung einiger Millionäre, sie höher zu besteuern, beim letzten Wirtschaftsforum in Davos lehnt er ab und schlägt vor, das Geld direkt an die Bundesregierung zu spenden.</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei Ehrlich jetzt? einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail an <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
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      <enclosure length="52924960" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/8091b19e-d3ff-4621-a1d7-20c2f803e43e/episodes/748ffb68-528a-48bd-82e3-7a75997b14c3/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=8091b19e-d3ff-4621-a1d7-20c2f803e43e&amp;awEpisodeId=748ffb68-528a-48bd-82e3-7a75997b14c3&amp;feed=Ee0Hmzwm"/>
      <itunes:title>Jens Teutrine: &quot;Wir wollen auch Spitzenverdiener entlasten&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der FDP-Politiker Jens Teutrine wünscht sich mehr Millionäre in Deutschland. In der neuen Folge &quot;Ehrlich jetzt?&quot; wirbt er für ein positiveres Verständnis von Vermögen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der FDP-Politiker Jens Teutrine wünscht sich mehr Millionäre in Deutschland. In der neuen Folge &quot;Ehrlich jetzt?&quot; wirbt er für ein positiveres Verständnis von Vermögen.</itunes:subtitle>
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      <title>Johannes Winkel: &quot;Wir haben sehr viel verpennt in Deutschland, nicht nur die Ampel&quot;</title>
      <description><![CDATA[Das Herzensthema von Johannes Winkel ist die Verteidigungspolitik. Der
Vorsitzende der Jungen Union wirft der Bundesregierung vor, in der Frage
der Taurus-Lieferung an die Ukraine versagt zu haben. Er erkennt aber
an, dass auch die eigene Partei in dieser Frage gespalten ist. "Nehmen
wir mal an, die Hälfte der Menschen in Deutschland ist für eine starke
Unterstützung der Ukraine, dann würde ich sagen, lasst uns doch als CDU
auf diese 50 Prozent konzentrieren."

Die Wehrpflicht sei für ihn ein realpolitisches Anliegen: "Wir sind in
Deutschland so schlecht aufgestellt in der verteidigungspolitischen
Infrastruktur, dass wir eben jetzt anfangen müssen." Er verstehe die
Sorge der Bürger um die Freiheit ihrer Kinder, aber "der viel größere
Eingriff in das Freiheitsrecht von uns allen ist, wenn wir dauerhaft in
einem Staat leben, der sich schlicht und ergreifend nicht verteidigen
kann."

Ob Appeasementpolitik nicht eine attraktivere Option sei, gerade bei dem
Erfolg der prorussischen Argumente der AfD? Das sei "sozusagen die
Definition von Populismus, also auf den ganz intuitiven Instinkt der
Leute zu appellieren", so Winkel.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Herzensthema von Johannes Winkel ist die Verteidigungspolitik. Der Vorsitzende der Jungen Union wirft der Bundesregierung vor, in der Frage der Taurus-Lieferung an die Ukraine versagt zu haben. Er erkennt aber an, dass auch die eigene Partei in dieser Frage gespalten ist. "Nehmen wir mal an, die Hälfte der Menschen in Deutschland ist für eine starke Unterstützung der Ukraine, dann würde ich sagen, lasst uns doch als CDU auf diese 50 Prozent konzentrieren."</p><p>Die Wehrpflicht sei für ihn ein realpolitisches Anliegen: "Wir sind in Deutschland so schlecht aufgestellt in der verteidigungspolitischen Infrastruktur, dass wir eben jetzt anfangen müssen." Er verstehe die Sorge der Bürger um die Freiheit ihrer Kinder, aber "der viel größere Eingriff in das Freiheitsrecht von uns allen ist, wenn wir dauerhaft in einem Staat leben, der sich schlicht und ergreifend nicht verteidigen kann."</p><p>Ob Appeasementpolitik nicht eine attraktivere Option sei, gerade bei dem Erfolg der prorussischen Argumente der AfD? Das sei "sozusagen die Definition von Populismus, also auf den ganz intuitiven Instinkt der Leute zu appellieren", so Winkel.</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yasmine_MBarek/index">Yasmine M'Barek</a> bei Ehrlich jetzt? einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail an <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Johannes Winkel: &quot;Wir haben sehr viel verpennt in Deutschland, nicht nur die Ampel&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der neuen Folge von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; plädiert Johannes Winkel für die Verteidigungsfähigkeit und Wehrpflicht. Und verrät, ob er selbst in den Krieg ziehen würde.</itunes:summary>
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      <title>Robert Habeck: &quot;Auch wenn alles funktioniert, bleibt der Populismus gefährlich.&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht der grüne
Wirtschaftsminister Robert Habeck über gesellschaftlichen Zusammenhalt
durch das Ehrenamt und erklärt seine Enttäuschung nach dem Ampel-Aus.
Habeck beantwortet die Frage, ob der Sozialstaat nicht versagt habe,
wenn sich über 29 Millionen Menschen in Deutschland ehrenamtlich
engagieren.

Mittlerweile beklagen immer mehr Ehrenamtliche ihre Auslastung. Das sei
auch ein politisches Problem: "Eine Gesellschaft, wo die öffentliche
Daseinsvorsorge in Misskredit steht, wo man knappe Wohnungsmärkte hat
und man das Gefühl hat, man wird permanent übergangen, ist mit großer
Sicherheit noch anfälliger für Ausbeutung von Populisten." Dabei sei
Finanzierung nicht alles, auch nicht, um den Rechtsruck aufzuhalten,
sagt Habeck. "Da hilft sicherlich Finanzausstattung, aber auch Orte, wo
mit viel öffentlichem Geld irgendwelche Kulturtreffs erhalten wurden,
haben hohe AfD-Wahlanteile."

Engagierte Menschen seien trotz Kritik wichtig, sagt der Vizekanzler
weiter. "Wenn die Leute wirklich intrinsisch motiviert sind, dann wird
die Arbeit immer mehr, je mehr sie sich einarbeiten." Für ihn sei
Ehrenamt auch keine Sache, die sich abarbeiten lasse, sie sei
essenziell. "Wenn man dann nach Hause geht, wenn alles fertig ist, dann
geht man eigentlich nie nach Hause. Ehrlicherweise gehört Politik auch
dazu."

Außerdem adressiert der Vizekanzler seine Gefühle nach dem geplanten
Ampelbruch der FDP. Er sei überrascht davon gewesen, dass die FDP einen
Plan hatte, um die Ampel zu verlassen, denn er "habe ihnen geglaubt,
dass sie mit sich gehadert haben".

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
bleibt.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 23:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck über gesellschaftlichen Zusammenhalt durch das Ehrenamt und erklärt seine Enttäuschung nach dem Ampel-Aus. Habeck beantwortet die Frage, ob der Sozialstaat nicht versagt habe, wenn sich über 29 Millionen Menschen in Deutschland ehrenamtlich engagieren.</p><p>Mittlerweile beklagen immer mehr Ehrenamtliche ihre Auslastung. Das sei auch ein politisches Problem: "Eine Gesellschaft, wo die öffentliche Daseinsvorsorge in Misskredit steht, wo man knappe Wohnungsmärkte hat und man das Gefühl hat, man wird permanent übergangen, ist mit großer Sicherheit noch anfälliger für Ausbeutung von Populisten." Dabei sei Finanzierung nicht alles, auch nicht, um den Rechtsruck aufzuhalten, sagt Habeck. "Da hilft sicherlich Finanzausstattung, aber auch Orte, wo mit viel öffentlichem Geld irgendwelche Kulturtreffs erhalten wurden, haben hohe AfD-Wahlanteile."</p><p>Engagierte Menschen seien trotz Kritik wichtig, sagt der Vizekanzler weiter. "Wenn die Leute wirklich intrinsisch motiviert sind, dann wird die Arbeit immer mehr, je mehr sie sich einarbeiten." Für ihn sei Ehrenamt auch keine Sache, die sich abarbeiten lasse, sie sei essenziell. "Wenn man dann nach Hause geht, wenn alles fertig ist, dann geht man eigentlich nie nach Hause. Ehrlicherweise gehört Politik auch dazu."</p><p>Außerdem adressiert der Vizekanzler seine Gefühle nach dem geplanten Ampelbruch der FDP. Er sei überrascht davon gewesen, dass die FDP einen Plan hatte, um die Ampel zu verlassen, denn er "habe ihnen geglaubt, dass sie mit sich gehadert haben".</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail an <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Robert Habeck: &quot;Auch wenn alles funktioniert, bleibt der Populismus gefährlich.&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Robert Habeck ist zu Gast bei &quot;Ehrlich jetzt?&quot; Der grüne Kanzlerkandidat erklärt, was gegen populistische Verlockungen hilft. Und warum das Ehrenamt unverzichtbar ist.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Robert Habeck ist zu Gast bei &quot;Ehrlich jetzt?&quot; Der grüne Kanzlerkandidat erklärt, was gegen populistische Verlockungen hilft. Und warum das Ehrenamt unverzichtbar ist.</itunes:subtitle>
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      <title>Gregor Gysi: &quot;Die wissen ja gar nicht, wie eine Diktatur funktioniert&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht Linkenpolitiker Gregor
Gysi, einer von drei Protagonisten der sogenannten Aktion Silberlocke,
über Bildungsgerechtigkeit und Akademisierung der Politik.

Er plädiert für mehr Gemeinschaftsschulen und nennt die längere
Grundschulzeit in Berlin und Brandenburg als positive Beispiele. Ob man
in anderen Bundesländern dadurch Defizite aufholen könne, auch in
Bayern? "Nur eins lässt sich in Bayern wahrscheinlich kaum überwinden,
und zwar die soziale Ausgrenzung."

Außerdem kritisiert er, dass viele Politiker inklusive seiner eigenen
Partei meist Akademiker ansprechen, dabei müsse der Fokus auf
Angestellten, Rentnerinnen und Arbeitnehmern liegen, die nicht studiert
hätten. Grund für diese Schieflage sei die Tatsache, dass die meisten
Berufspolitikerinnen und -politiker selbst studiert hätten. "Und deshalb
ist das immer ihr Maßstab beim Denken."

Den Rechtsruck, besonders unter jungen Männern, macht Gysi sowohl am
Bildungssystem als auch an der Politik fest: "Erstens fühlen sie sich
vernachlässigt, nicht angesprochen, nicht ernst genommen. Und zweitens
wird in den Schulen auch viel zu wenig zur Demokratie und Freiheit
ausgebildet."

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht Linkenpolitiker Gregor Gysi, einer von drei Protagonisten der sogenannten Aktion Silberlocke, über Bildungsgerechtigkeit und Akademisierung der Politik.</p><p>Er plädiert für mehr Gemeinschaftsschulen und nennt die längere Grundschulzeit in Berlin und Brandenburg als positive Beispiele. Ob man in anderen Bundesländern dadurch Defizite aufholen könne, auch in Bayern? "Nur eins lässt sich in Bayern wahrscheinlich kaum überwinden, und zwar die soziale Ausgrenzung."</p><p>Außerdem kritisiert er, dass viele Politiker inklusive seiner eigenen Partei meist Akademiker ansprechen, dabei müsse der Fokus auf Angestellten, Rentnerinnen und Arbeitnehmern liegen, die nicht studiert hätten. Grund für diese Schieflage sei die Tatsache, dass die meisten Berufspolitikerinnen und -politiker selbst studiert hätten. "Und deshalb ist das immer ihr Maßstab beim Denken."</p><p>Den Rechtsruck, besonders unter jungen Männern, macht Gysi sowohl am Bildungssystem als auch an der Politik fest: "Erstens fühlen sie sich vernachlässigt, nicht angesprochen, nicht ernst genommen. Und zweitens wird in den Schulen auch viel zu wenig zur Demokratie und Freiheit ausgebildet."</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail an <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Gregor Gysi: &quot;Die wissen ja gar nicht, wie eine Diktatur funktioniert&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Gregor Gysi wünscht sich eine andere Bildungspolitik. Außerdem erklärt der Linkenpolitiker, wieso die Existenz sozialistischer Staaten Trump verhindert hätte. </itunes:summary>
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      <title>Matthias Miersch: &quot;Wir müssen wieder Empathie für die andere Meinung aufbringen&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht der kommissarische
Generalsekretär der SPD, Matthias Miersch, über die Zukunft seiner
Partei und beantwortet die Frage, ob die Sozialdemokratie vorerst
gescheitert ist.

Miersch kritisiert deutlich die Schuldenbremse, gegen die er schon
früher im Bundestag gestimmt hat. Eine gute Zukunft sieht er "nur mit
einem Staat, der auch investieren kann". Was Änderungen angehe, seien
die Bundesparteien das Problem, weniger die Länder, sagt Miersch. "Die
Ministerpräsidenten wollen die Reform der Schuldenbremse, aber Herr Merz
will sie nicht".

Im Podcast spricht der SPD-Politiker auch darüber, warum die Ampel so
nicht zukunftsfähig war. Mit Blick auf die nächste Bundestagswahl sagt
er: "Wir müssen wieder Empathie auch für die jeweils andere Meinung
aufbringen".

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Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über
ehrlichjetzt@zeit.de.

Diese Folge wurde am 24.10.2024, also vor dem Scheitern der
Ampelkoalition, aufgezeichnet.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 09:39:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht der kommissarische Generalsekretär der SPD, Matthias Miersch, über die Zukunft seiner Partei und beantwortet die Frage, ob die Sozialdemokratie vorerst gescheitert ist.</p><p>Miersch kritisiert deutlich die Schuldenbremse, gegen die er schon früher im Bundestag gestimmt hat. Eine gute Zukunft sieht er "nur mit einem Staat, der auch investieren kann". Was Änderungen angehe, seien die Bundesparteien das Problem, weniger die Länder, sagt Miersch. "Die Ministerpräsidenten wollen die Reform der Schuldenbremse, aber Herr Merz will sie nicht".</p><p>Im Podcast spricht der SPD-Politiker auch darüber, warum die Ampel so nicht zukunftsfähig war. Mit Blick auf die nächste Bundestagswahl sagt er: "Wir müssen wieder Empathie auch für die jeweils andere Meinung aufbringen".</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Diese Folge wurde am 24.10.2024, also vor dem Scheitern der Ampelkoalition, aufgezeichnet.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Matthias Miersch: &quot;Wir müssen wieder Empathie für die andere Meinung aufbringen&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In der neuen Folge &quot;Ehrlich jetzt?&quot; beantwortet der SPD-Generalsekretär Matthias Miersch die Frage, ob die Sozialdemokratie noch eine Vision im Angebot hat. </itunes:summary>
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      <title>&quot;Kinder in meinem Alter sind an die Front geschickt worden&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bijan Djir-Sarai ist Bundestagsabgeordneter und seit 2022
Generalsekretär der FDP. In der neuen Folgen von "Ehrlich jetzt?"
diskutiert er mit Yasmine M'Barek über Deutschlands Außenpolitik.

Er plädiert für die Zweistaatenlösung im Nahen Osten und kritisiert die
deutsche Außenpolitik der letzten Jahre als zu selbstbezogen. Im Umgang
mit dem Iran etwa gebe es keine klare Strategie. Deutschland habe sich
in den letzten Jahrzehnten zu wenig für Konflikte interessiert, die es
scheinbar nicht betreffen. Diese würden aber trotzdem "eines Tages zu
uns kommen". Das gelte auch für den Umgang mit dem Iran, der eine
zentrale Rolle im Krieg im Nahen Osten spiele: Akteure wie die Hisbollah
oder die Islamische Republik Iran hätten kein Interesse an Frieden.

Djir-Sarai erinnert sich außerdem an seine Kindheit im Iran. Er sagt,
Kinder aus seiner Schule, "teilweise zehn, neun, elf Jahre alt", seien
an die Front geschickt worden. Einige seien nicht zurückgekommen.

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
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diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
bleibt.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 Nov 2024 11:32:37 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bijan Djir-Sarai ist Bundestagsabgeordneter und seit 2022 Generalsekretär der FDP. In der neuen Folgen von "Ehrlich jetzt?" diskutiert er mit Yasmine M'Barek über Deutschlands Außenpolitik.</p><p>Er plädiert für die Zweistaatenlösung im Nahen Osten und kritisiert die deutsche Außenpolitik der letzten Jahre als zu selbstbezogen. Im Umgang mit dem Iran etwa gebe es keine klare Strategie. Deutschland habe sich in den letzten Jahrzehnten zu wenig für Konflikte interessiert, die es scheinbar nicht betreffen. Diese würden aber trotzdem "eines Tages zu uns kommen". Das gelte auch für den Umgang mit dem Iran, der eine zentrale Rolle im Krieg im Nahen Osten spiele: Akteure wie die Hisbollah oder die Islamische Republik Iran hätten kein Interesse an Frieden.</p><p>Djir-Sarai erinnert sich außerdem an seine Kindheit im Iran. Er sagt, Kinder aus seiner Schule, "teilweise zehn, neun, elf Jahre alt", seien an die Front geschickt worden. Einige seien nicht zurückgekommen.</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Kinder in meinem Alter sind an die Front geschickt worden&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai erinnert sich im Podcast an seine Schulzeit im Iran nach der Islamischen Revolution. Und er fordert eine Zweistaatenlösung für den Nahen Osten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai erinnert sich im Podcast an seine Schulzeit im Iran nach der Islamischen Revolution. Und er fordert eine Zweistaatenlösung für den Nahen Osten.</itunes:subtitle>
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      <title>Martin Huber: &quot;Robert Habeck ist ein Sargnagel für sämtliche Branchen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die ehemalige Grünenchefin Ricarda Lang spendete jedes Mal, wenn auf dem
vergangenen CSU-Parteitag "die Grünen" gesagt wurde, fünf Euro. 195 Euro
kamen dabei zusammen. Ist die CSU also berechenbar? Nein, sagt deren
Generalsekretär Martin Huber – sie sei nur zuverlässig gegen
Schwarz-Grün.

In der neuen Folge unseres Politpodcasts "Ehrlich jetzt?" spricht Huber
darüber, warum sein Parteichef Markus Söder eine Koalition mit den
Grünen ausschließt, und beantwortet, ob die Deutlichkeit dieses Neins
auch eine Drohung an Friedrich Merz ist.

Er kritisiert weiterhin das Bürgergeld und die Politik der Ampel. Er
sehe die Lösung nicht darin, die Schuldenbremse auszusetzen. Das Problem
sei, "ob bei einem Haushalt von knapp 450 Milliarden Euro wirklich ein
Einnahmenproblem besteht oder nicht eher ein Ausgabenproblem".

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 08:44:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die ehemalige Grünenchefin Ricarda Lang spendete jedes Mal, wenn auf dem vergangenen CSU-Parteitag "die Grünen" gesagt wurde, fünf Euro. 195 Euro kamen dabei zusammen. Ist die CSU also berechenbar? Nein, sagt deren Generalsekretär Martin Huber – sie sei nur zuverlässig gegen Schwarz-Grün.</p><p>In der neuen Folge unseres Politpodcasts "Ehrlich jetzt?" spricht Huber darüber, warum sein Parteichef Markus Söder eine Koalition mit den Grünen ausschließt, und beantwortet, ob die Deutlichkeit dieses Neins auch eine Drohung an Friedrich Merz ist.</p><p>Er kritisiert weiterhin das Bürgergeld und die Politik der Ampel. Er sehe die Lösung nicht darin, die Schuldenbremse auszusetzen. Das Problem sei, "ob bei einem Haushalt von knapp 450 Milliarden Euro wirklich ein Einnahmenproblem besteht oder nicht eher ein Ausgabenproblem".</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Martin Huber: &quot;Robert Habeck ist ein Sargnagel für sämtliche Branchen&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>CSU-Generalsekretär Martin Huber erklärt, wieso seine Partei nicht mit den Grünen koalieren will und was er macht, wenn es doch passieren sollte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>CSU-Generalsekretär Martin Huber erklärt, wieso seine Partei nicht mit den Grünen koalieren will und was er macht, wenn es doch passieren sollte.</itunes:subtitle>
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      <title>Hermann Gröhe: Macht Friedrich Merz alles richtig? Wahrscheinlich nicht.</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht Hermann Gröhe,
stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Union, über seinen
angekündigten Rückzug aus der Politik und über Höhen und Tiefen der
Merkeljahre.

Der ehemalige Bundesgesundheitsminister tritt nach dreißig Jahren nicht
mehr für den Bundestag an. "Es macht mir noch Freude, trotz des Ernstes
der Lage. Aber es ist richtig zu gehen, bevor du amtsmüde wirst". Und
das entgegen einer Prognose von Helmut Kohl, der gesagt haben soll, dass
er noch als Alterspräsident ende. Das tue er jetzt nicht.

Auf die Frage, ob er etwas bereue, sagt er über seine Zeit als Minister:
"Wenn ich mich heute mit Pflegekraft unterhalte, dann wünschte ich mir,
wir hätten mehr erreicht". Ob 16 Jahre Merkel zu viel waren? Darüber
habe die Altkanzlerin selber nachgedacht, aber dann sei sie von Obama
bestärkt worden.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 8 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht Hermann Gröhe, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Union, über seinen angekündigten Rückzug aus der Politik und über Höhen und Tiefen der Merkeljahre.</p><p>Der ehemalige Bundesgesundheitsminister tritt nach dreißig Jahren nicht mehr für den Bundestag an. "Es macht mir noch Freude, trotz des Ernstes der Lage. Aber es ist richtig zu gehen, bevor du amtsmüde wirst". Und das entgegen einer Prognose von Helmut Kohl, der gesagt haben soll, dass er noch als Alterspräsident ende. Das tue er jetzt nicht.</p><p>Auf die Frage, ob er etwas bereue, sagt er über seine Zeit als Minister: "Wenn ich mich heute mit Pflegekraft unterhalte, dann wünschte ich mir, wir hätten mehr erreicht". Ob 16 Jahre Merkel zu viel waren? Darüber habe die Altkanzlerin selber nachgedacht, aber dann sei sie von Obama bestärkt worden.</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In der neuen Folge Ehrlich jetzt? spricht CDU-Politiker Hermann Gröhe über 30 Jahre im Bundestag und eine nicht wahrgewordene Prophezeiung Helmut Kohls. </itunes:summary>
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      <title>Heidi Reichinnek: &quot;Leute sind nur mit dem Status quo zufrieden, wenn sie Angst haben&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht die Vorsitzende der Gruppe
Die Linke im Bundestag über Ehrlichkeit in der Politik und wieso manche
Debatten von Falschaussagen getrieben sind.

Reichinnek glaubt, dass viele Menschen von der Politik ohnehin nicht
erwarten würden, dass sie umsetzt, was sie verspricht. Das führe auch zu
polarisierten Debatten und gefühlten Wahrheiten. Ein Problem: "Dass
selbst die Politiker aus etablierten, aus demokratischen Parteien,
dieses Spiel mitspielen."

Außerdem kritisiert sie die Bürgergelddebatte, in der viele mit falschen
Fakten argumentieren würden. Warum die Linke mit Fakten dann keine
Mehrheiten generiere? Laut Reichinnek sei die Kommunikation das Problem.
Menschen "sitzen überraschenderweise gar nicht jeden Tag da und lesen
unsere tollen neuen Papiere".

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht die Vorsitzende der Gruppe Die Linke im Bundestag über Ehrlichkeit in der Politik und wieso manche Debatten von Falschaussagen getrieben sind.</p><p>Reichinnek glaubt, dass viele Menschen von der Politik ohnehin nicht erwarten würden, dass sie umsetzt, was sie verspricht. Das führe auch zu polarisierten Debatten und gefühlten Wahrheiten. Ein Problem: "Dass selbst die Politiker aus etablierten, aus demokratischen Parteien, dieses Spiel mitspielen."</p><p>Außerdem kritisiert sie die Bürgergelddebatte, in der viele mit falschen Fakten argumentieren würden. Warum die Linke mit Fakten dann keine Mehrheiten generiere? Laut Reichinnek sei die Kommunikation das Problem. Menschen "sitzen überraschenderweise gar nicht jeden Tag da und lesen unsere tollen neuen Papiere".</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht die Linkenpolitikerin über das Lügen in der Politik und wieso Politiker dabei keine Konsequenzen erfahren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Podcast spricht die Linkenpolitikerin über das Lügen in der Politik und wieso Politiker dabei keine Konsequenzen erfahren.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie beendet man seine Karriere, Karamba Diaby?</title>
      <description><![CDATA[Karamba Diaby will sich aus dem Bundestag zurückziehen. Im Podcast
erklärt der SPD-Politiker die Hintergründe seiner Entscheidung und wieso
er weiterhin in Halle politisch aktiv sein wird.

Der begeisterte Kleingärtner adressiert Veränderungen im Bundestag, die
er seit seinem Einzug vor elf Jahren beobachte. Der Ton sei rauer
geworden. Er sei der Meinung, "dass diese aggressive Redeweise und
aggressive Botschaften, die immer gesendet werden, Nährboden für Gewalt
auf der Straße werden". Vor allem seit dem Einzug der AfD ins Parlament
im Jahr 2017.

Diaby kandidiere aber aus verschiedenen Gründen nicht für die nächste
Bundestagswahl, unter anderem, weil er bereits 63 ist. Aber auch die
Masse der Drohungen, auch gegen sein Team, könne er nicht ignorieren.
"Ich habe keine Statistik geführt, aber regelmäßig Anzeige erstatten
müssen in den letzten Jahren. Ich würde sagen, mindestens zwei, drei in
der Woche." Diaby plädiert dafür, den Staat zu stärken, denn diejenigen,
die Hass schüren, seien nicht in der Mehrheit.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Karamba Diaby will sich aus dem Bundestag zurückziehen. Im Podcast erklärt der SPD-Politiker die Hintergründe seiner Entscheidung und wieso er weiterhin in Halle politisch aktiv sein wird.</p><p>Der begeisterte Kleingärtner adressiert Veränderungen im Bundestag, die er seit seinem Einzug vor elf Jahren beobachte. Der Ton sei rauer geworden. Er sei der Meinung, "dass diese aggressive Redeweise und aggressive Botschaften, die immer gesendet werden, Nährboden für Gewalt auf der Straße werden". Vor allem seit dem Einzug der AfD ins Parlament im Jahr 2017.</p><p>Diaby kandidiere aber aus verschiedenen Gründen nicht für die nächste Bundestagswahl, unter anderem, weil er bereits 63 ist. Aber auch die Masse der Drohungen, auch gegen sein Team, könne er nicht ignorieren. "Ich habe keine Statistik geführt, aber regelmäßig Anzeige erstatten müssen in den letzten Jahren. Ich würde sagen, mindestens zwei, drei in der Woche." Diaby plädiert dafür, den Staat zu stärken, denn diejenigen, die Hass schüren, seien nicht in der Mehrheit.</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a>.</p>
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      <enclosure length="33868067" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/8091b19e-d3ff-4621-a1d7-20c2f803e43e/episodes/16f0086b-2336-426c-a22a-6b90d0d3c695/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=8091b19e-d3ff-4621-a1d7-20c2f803e43e&amp;awEpisodeId=16f0086b-2336-426c-a22a-6b90d0d3c695&amp;feed=Ee0Hmzwm"/>
      <itunes:title>Wie beendet man seine Karriere, Karamba Diaby?</itunes:title>
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      <title>Olaf Scholz: &quot;Ich bin nicht Kanzler geworden, weil ich ein schönes Leben will&quot;  (Wiederholung vom 19.03.2024)</title>
      <description><![CDATA[Host Yasmine M'Barek empfiehlt zur Sommerpause eines ihrer vergangenen
Gespräche: Mit Olaf Scholz über Respekt. Wofür er respektiert werden
will, wie man der AfD begegnen muss, und warum er glaubt, dass der
ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt für Waffenlieferungen an die
Ukraine plädiert hätte.

Im Podcast erklärt der Kanzler außerdem, warum es ihn nicht wundert,
dass wir uns aktuell von einem respektvollen Miteinander entfernt
hätten. Es seien "unruhige, unsichere Zeiten", in denen es "etwas
ruppiger zugeht". Im Umgang mit dem russischen Angriffskrieg setze er
deshalb auf Besonnenheit und hofft, dafür respektiert zu werden: "Dass
ich mich nicht drängen lasse von all den Lautsprechern und
Generalfeldmarschällen, die durch die Talkshows geistern, sondern etwas
tue, was notwendig ist, um die Ukraine zu unterstützen."

In Bezug auf die Taurus-Debatte sagt Olaf Scholz: "Wir unterstützen die
Ukraine mehr als alle anderen europäischen Ländern mit sieben Milliarden
Waffenhilfe dieses Jahr. Aber ein ganz konkretes Waffensystem halte ich
nicht für geeignet, jetzt auch noch zusätzlich zu liefern." Diese
Entscheidung des Kanzlers solle akzeptiert werden.
Schließlich geht es auch um das Image der streitenden Ampel. Olaf Scholz
sagt, dass der öffentliche, häufige Streit der Regierung die vielen
Punkte überschatten würde, auf die man sich einigen konnte. Und ergänzt:
"Man kann sich auch leise einigen."

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in
Ehrlich jetzt? einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Diese können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
bleibt. Die nächste reguläre Folge erscheint am 27. August.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Host Yasmine M'Barek empfiehlt zur Sommerpause eines ihrer vergangenen Gespräche: Mit Olaf Scholz über Respekt. Wofür er respektiert werden will, wie man der AfD begegnen muss, und warum er glaubt, dass der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt für Waffenlieferungen an die Ukraine plädiert hätte.</p><p>Im Podcast erklärt der Kanzler außerdem, warum es ihn nicht wundert, dass wir uns aktuell von einem respektvollen Miteinander entfernt hätten. Es seien "unruhige, unsichere Zeiten", in denen es "etwas ruppiger zugeht". Im Umgang mit dem russischen Angriffskrieg setze er deshalb auf Besonnenheit und hofft, dafür respektiert zu werden: "Dass ich mich nicht drängen lasse von all den Lautsprechern und Generalfeldmarschällen, die durch die Talkshows geistern, sondern etwas tue, was notwendig ist, um die Ukraine zu unterstützen."</p><p>In Bezug auf die Taurus-Debatte sagt Olaf Scholz: "Wir unterstützen die Ukraine mehr als alle anderen europäischen Ländern mit sieben Milliarden Waffenhilfe dieses Jahr. Aber ein ganz konkretes Waffensystem halte ich nicht für geeignet, jetzt auch noch zusätzlich zu liefern." Diese Entscheidung des Kanzlers solle akzeptiert werden.<br />Schließlich geht es auch um das Image der streitenden Ampel. Olaf Scholz sagt, dass der öffentliche, häufige Streit der Regierung die vielen Punkte überschatten würde, auf die man sich einigen konnte. Und ergänzt: "Man kann sich auch leise einigen."</p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in Ehrlich jetzt? einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Diese können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. Die nächste reguläre Folge erscheint am 27. August.</p><p> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über <strong><a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de">ehrlichjetzt@zeit.de</a></strong></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Olaf Scholz: &quot;Ich bin nicht Kanzler geworden, weil ich ein schönes Leben will&quot;  (Wiederholung vom 19.03.2024)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Ehrlich jetzt? geht in die Sommerpause und blickt auf eine vergangene Episode des Podcasts zurück: im Gespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz über Respekt. </itunes:summary>
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      <title>Marie-Agnes Strack-Zimmermann: &quot;Ich halte Philipp Amthor für rasend lustig&quot; (Wiederholung vom 11.04.23)</title>
      <description><![CDATA[Host Yasmine M'Barek empfiehlt zu Beginn der Sommerpause eines ihrer
liebsten Gespräche: mit Marie Agnes Strack-Zimmermann. Die
FDP-Politikerin erzählt: "Ich wünschte, es wären manche Menschen
humorvoller, weil es auch Aggression und Druck aus dem Kessel nimmt,
wenn man auch mal anfängt zu lachen." Angela Merkel sei eine dieser
humorvollen Politikerinnen gewesen, so Strack-Zimmermann. 

Im Rückblick auf die Kontroverse, die sie mit einer Büttenrede während
Karneval in Aachen über Friedrich Merz auslöste, stellt
Strack-Zimmermann klar: "Es gibt so ein paar Spielregeln, wenn man in
der Bütt ist. Das Erste ist, dass man nie nach unten tritt." Daran habe
sie sich gehalten.

Sie findet aber auch, wenn man Grenzen überschritten habe, müsse man
sich entschuldigen: "Es gab schon Fälle, wo ich mich entschuldigt habe,
weil ich gemerkt habe, dass der Gegenüber persönlich, also wirklich
getroffen war und damit nicht umgehen konnte".

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      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Host Yasmine M'Barek empfiehlt zu Beginn der Sommerpause eines ihrer liebsten Gespräche: mit Marie Agnes Strack-Zimmermann. Die FDP-Politikerin erzählt: "Ich wünschte, es wären manche Menschen humorvoller, weil es auch Aggression und Druck aus dem Kessel nimmt, wenn man auch mal anfängt zu lachen." Angela Merkel sei eine dieser humorvollen Politikerinnen gewesen, so Strack-Zimmermann. </p><p>Im Rückblick auf die Kontroverse, die sie mit einer Büttenrede während Karneval in Aachen über Friedrich Merz auslöste, stellt Strack-Zimmermann klar: "Es gibt so ein paar Spielregeln, wenn man in der Bütt ist. Das Erste ist, dass man nie nach unten tritt." Daran habe sie sich gehalten.</p><p>Sie findet aber auch, wenn man Grenzen überschritten habe, müsse man sich entschuldigen: "Es gab schon Fälle, wo ich mich entschuldigt habe, weil ich gemerkt habe, dass der Gegenüber persönlich, also wirklich getroffen war und damit nicht umgehen konnte<i>".</i></p><p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in <i>Ehrlich jetzt? </i>einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Diese können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. Die nächste reguläre Folge erscheint am 27. August. <br /> </p><p> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über <strong>ehrlichjetzt@zeit.de</strong></p>
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      <itunes:title>Marie-Agnes Strack-Zimmermann: &quot;Ich halte Philipp Amthor für rasend lustig&quot; (Wiederholung vom 11.04.23)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Ehrlich jetzt? geht in die Sommerpause und blickt auf eine der ersten Episoden des Podcasts zurück: Ein Gespräch über Humor mit der FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ehrlich jetzt? geht in die Sommerpause und blickt auf eine der ersten Episoden des Podcasts zurück: Ein Gespräch über Humor mit der FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann.</itunes:subtitle>
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      <title>Jens Spahn: &quot;Patriotismus ist ein Heilmittel gegen Nationalismus&quot;</title>
      <description><![CDATA[Im Podcast spricht Jens Spahn über die demokratische Rechte und
weltoffenen Patriotismus. Patriotismus, so sein Plädoyer, sei ein
Heilmittel gegen aufsteigenden Nationalismus. Dabei ginge es nicht
darum, Probleme wie Diskriminierung zu ignorieren. Man müsse sich der
Frage stellen, wo es Diskriminierungen gibt und was man dagegen tun
könne. "Und ich sage auch nicht, dass wir da nicht noch besser, auch ich
persönlich manchmal besser werden können", sagt Spahn im Podcast.

Jens Spahn ist Mitglied des CDU-Präsidiums und einer der
stellvertretenden CDU-Vorsitzenden. Spahn war von 2018 bis 2021
Bundesminister für Gesundheit.

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      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Podcast spricht Jens Spahn über die demokratische Rechte und weltoffenen Patriotismus. Patriotismus, so sein Plädoyer, sei ein Heilmittel gegen aufsteigenden Nationalismus. Dabei ginge es nicht darum, Probleme wie Diskriminierung zu ignorieren. Man müsse sich der Frage stellen, wo es Diskriminierungen gibt und was man dagegen tun könne. "Und ich sage auch nicht, dass wir da nicht noch besser, auch ich persönlich manchmal besser werden können", sagt Spahn im Podcast.</p><p>Jens Spahn ist Mitglied des CDU-Präsidiums und einer der stellvertretenden CDU-Vorsitzenden. Spahn war von 2018 bis 2021 Bundesminister für Gesundheit.</p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</i></p><p><br /><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über </i><a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p>
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      <itunes:title>Jens Spahn: &quot;Patriotismus ist ein Heilmittel gegen Nationalismus&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht der CDU-Politiker über weltoffenen Patriotismus und über die demokratische Rechte. Er plädiert dafür, sich gegen Fluchtursachen einzusetzen.</itunes:summary>
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      <title>Aminata Touré: &quot;Die Ampel hat es ein bisschen zu gut gemeint&quot;</title>
      <description><![CDATA[Damit Menschen in Politik vertrauen brauche es "einfach gute Politik",
findet Aminata Touré, Landessozialministerin in Schleswig-Holstein. Zu
viele öffentliche Auseinandersetzungen seien nicht hilfreich. Mit
Yasmine M'Barek spricht sie im Podcast über fehlendes Vertrauen in die
Politik und äußert sich dabei auch kritisch über die Ampelregierung.

Touré findet, dass Entscheidungsfindungen nachvollziehbar sein müssen,
aber sie glaube, "die Ampel hat es ein bisschen zu gut gemeint mit der
öffentlichen Auseinandersetzung darüber, warum man bestimmte
Entscheidungen nicht für richtig hält". Fehlendes Vertrauen sei aber
nicht nur ein Problem der Ampel. "Wir haben ein grundsätzliches Problem
damit, dass Menschen uns die Kompetenz, Probleme lösen zu können, nicht
mehr zu 100 Prozent zutrauen."

Wie sie mit der Erwartungshaltung anderer umgehe? "Ich bin nicht als
Revolutionärin angetreten." Das gelte auch für das Thema Abschiebungen.
"Da hatte ich nie eine Illusion von, dass es auch schwierige
Entscheidungen sein werden."

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Jul 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Damit Menschen in Politik vertrauen brauche es "einfach gute Politik", findet Aminata Touré, Landessozialministerin in Schleswig-Holstein. Zu viele öffentliche Auseinandersetzungen seien nicht hilfreich. Mit Yasmine M'Barek spricht sie im Podcast über fehlendes Vertrauen in die Politik und äußert sich dabei auch kritisch über die Ampelregierung.</p><p>Touré findet, dass Entscheidungsfindungen nachvollziehbar sein müssen, aber sie glaube, "die Ampel hat es ein bisschen zu gut gemeint mit der öffentlichen Auseinandersetzung darüber, warum man bestimmte Entscheidungen nicht für richtig hält". Fehlendes Vertrauen sei aber nicht nur ein Problem der Ampel. "Wir haben ein grundsätzliches Problem damit, dass Menschen uns die Kompetenz, Probleme lösen zu können, nicht mehr zu 100 Prozent zutrauen."</p><p>Wie sie mit der Erwartungshaltung anderer umgehe? "Ich bin nicht als Revolutionärin angetreten." Das gelte auch für das Thema Abschiebungen. "Da hatte ich nie eine Illusion von, dass es auch schwierige Entscheidungen sein werden."</p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über </i><a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Aminata Touré: &quot;Die Ampel hat es ein bisschen zu gut gemeint&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht die grüne Landessozialministerin Aminata Touré über Vertrauen in die Politik – und kritisiert dabei auch die Ampelregierung. </itunes:summary>
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      <title>Anton Hofreiter: &quot;Die Bundeswehr ist in mancher Hinsicht gar nicht so schlecht&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Episode Ehrlich jetzt? diskutieren der Grünenpolitiker
Anton Hofreiter und Yasmine M'Barek über die europäische Sicherheit 

Im Podcast plädiert Hofreiter für weniger Zögerlichkeit, die seitens des
Westens immer wieder käme, "wird ja immer damit begründet, mit der Angst
vor Eskalation. Und ich kann auch sehr verstehen, dass man sehr gut
überlegt, aber halt nicht Monate über Jahre lang, sondern gern mal zwei,
drei Wochen und sich dann entscheidet". Dazu gehöre auch, dass die
Ukraine Angriffe bereits im russischen Luftraum abwehren können müsse.

Als eine Lösung der aktuellen ökonomischen sowie außenpolitischen
Probleme sehe er eine Aussetzung der Schuldenbremse: Dann ist insgesamt
der Haushaltsdruck und der Druck auf die Bevölkerung geringer und es
würde in allen Bereichen helfen. Die Zustimmung der Bevölkerung dafür
sehe er ebenfalls: "Wenn es nicht irgendwie Querdenker sind oder
Hardcore AfD Leute, kriegt man dann auch sehr, sehr viel Zustimmung
dafür." 

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 06:27:42 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Episode <i>Ehrlich jetzt?</i> diskutieren der Grünenpolitiker Anton Hofreiter und Yasmine M'Barek über die europäische Sicherheit </p><p>Im Podcast plädiert Hofreiter für weniger Zögerlichkeit, die seitens des Westens immer wieder käme, "wird ja immer damit begründet, mit der Angst vor Eskalation. Und ich kann auch sehr verstehen, dass man sehr gut überlegt, aber halt nicht Monate über Jahre lang, sondern gern mal zwei, drei Wochen und sich dann entscheidet". Dazu gehöre auch, dass die Ukraine Angriffe bereits im russischen Luftraum abwehren können müsse.</p><p>Als eine Lösung der aktuellen ökonomischen sowie außenpolitischen Probleme sehe er eine Aussetzung der Schuldenbremse: Dann ist insgesamt der Haushaltsdruck und der Druck auf die Bevölkerung geringer und es würde in allen Bereichen helfen. Die Zustimmung der Bevölkerung dafür sehe er ebenfalls: "Wenn es nicht irgendwie Querdenker sind oder Hardcore AfD Leute, kriegt man dann auch sehr, sehr viel Zustimmung dafür." </p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.  </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über</i> <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Anton Hofreiter: &quot;Die Bundeswehr ist in mancher Hinsicht gar nicht so schlecht&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In der neuen Episode &quot;Ehrlich jetzt?&quot; diskutieren der Grünenpolitiker Anton Hofreiter und Yasmine M&apos;Barek über die europäische Sicherheit und Waffenlieferungen.</itunes:summary>
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      <title>Ralph Brinkhaus: &quot;Eigentlich müsste ein Koalitionsvertrag aus zwei Seiten bestehen&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Episode Ehrlich jetzt? diskutieren der Oppositionspolitiker
Ralph Brinkhaus und Yasmine M'Barek den "Neustaat" und die Fehler der
letzten Regierungen. 

Der CDU-Bundestagsabgeordnete plädiert für eine Vereinfachung des
Staates, ob im Koalitionsvertrag oder in der Verwaltung. Denn das System
bröckele, und "Bröckeln ist immer ein schleichender Prozess". Ob man das
nicht schon vorher hätte in Angriff nehmen können, als seine Partei noch
selbst regiert hat? "Wir haben schon einiges in der Merkel-Zeit auf den
Weg gebracht, aber viel zu wenig."

Fehler politisch zu instrumentalisieren, halte er eh für falsch, sagt
Brinkhaus. "Wenn wir eine lernende Gesellschaft sein wollen, dann müssen
wir auch mit Fehlern leben. Aber wenn das alles immer nur
instrumentalisiert wird, um dem politischen Gegner einen drüber zu
braten, dann ist das natürlich nicht gut."

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
bleibt.  

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über 
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 4 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Episode <i>Ehrlich jetzt?</i> diskutieren der Oppositionspolitiker Ralph Brinkhaus und Yasmine M'Barek den "Neustaat" und die Fehler der letzten Regierungen. </p><p>Der CDU-Bundestagsabgeordnete plädiert für eine Vereinfachung des Staates, ob im Koalitionsvertrag oder in der Verwaltung. Denn das System bröckele, und "Bröckeln ist immer ein schleichender Prozess". Ob man das nicht schon vorher hätte in Angriff nehmen können, als seine Partei noch selbst regiert hat? "Wir haben schon einiges in der Merkel-Zeit auf den Weg gebracht, aber viel zu wenig."</p><p>Fehler politisch zu instrumentalisieren, halte er eh für falsch, sagt Brinkhaus. "Wenn wir eine lernende Gesellschaft sein wollen, dann müssen wir auch mit Fehlern leben. Aber wenn das alles immer nur instrumentalisiert wird, um dem politischen Gegner einen drüber zu braten, dann ist das natürlich nicht gut."</p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.  </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über </i> <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ralph Brinkhaus: &quot;Eigentlich müsste ein Koalitionsvertrag aus zwei Seiten bestehen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht der Unionspolitiker Ralph Brinkhaus über die Idee eines &quot;Neustaats&quot; – und erklärt, wieso es damit in 16 Jahren Unionsregierung nicht geklappt hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Podcast spricht der Unionspolitiker Ralph Brinkhaus über die Idee eines &quot;Neustaats&quot; – und erklärt, wieso es damit in 16 Jahren Unionsregierung nicht geklappt hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Sind wir Eurozentristen, Herr Laschet?</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge "Ehrlich Jetzt?" plädiert der ehemalige
Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU), unter
anderem mit Blick auf den Angriffskrieg in der Ukraine für mehr
Realpolitik in der Debatte. Dabei gehe es auch darum, Meinungen
auszuhalten, die man nicht teile. Im Podcast spricht Laschet davon, dass
jeder, der über Diplomatie reden will, diskreditiert werde. "Alle fallen
über den her. Wie naiv ist der denn? Der lässt die Ukraine im Stich. Das
ist ein Putin-Troll. Selbst über Kollegen wie Rolf Mützenich, dessen
Meinung ich nicht teile."

Auf das Bündnis Sahra Wagenknecht angesprochen, erklärt Laschet: "Ich
teile das nicht, was sie an Politik vertritt, aber sie ist eine legitime
Gesprächspartnerin, die in manchen Themen auch mal einen Impuls setzt,
mit dem man sich ernsthaft auseinandersetzen kann."

Außerdem geht es im Podcast um die Frage, wie man Rechtsextremismus
begegnen kann. Darüber hinaus spricht der CDU-Politiker und
Ex-Kanzlerkandidat Armin Laschet über unser Verständnis von Europa.
 

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 13:02:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge "Ehrlich Jetzt?"<i> </i>plädiert<i> </i>der ehemalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU), unter anderem mit Blick auf den Angriffskrieg in der Ukraine für mehr Realpolitik in der Debatte. Dabei gehe es auch darum, Meinungen auszuhalten, die man nicht teile. Im Podcast spricht Laschet davon, dass jeder, der über Diplomatie reden will, diskreditiert werde. "Alle fallen über den her. Wie naiv ist der denn? Der lässt die Ukraine im Stich. Das ist ein Putin-Troll. Selbst über Kollegen wie Rolf Mützenich, dessen Meinung ich nicht teile."</p><p>Auf das Bündnis Sahra Wagenknecht angesprochen, erklärt Laschet: "Ich teile das nicht, was sie an Politik vertritt, aber sie ist eine legitime Gesprächspartnerin, die in manchen Themen auch mal einen Impuls setzt, mit dem man sich ernsthaft auseinandersetzen kann."</p><p>Außerdem geht es im Podcast um die Frage, wie man Rechtsextremismus begegnen kann. Darüber hinaus spricht der CDU-Politiker und Ex-Kanzlerkandidat Armin Laschet über unser Verständnis von Europa.<br /> </p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über </i><a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht Armin Laschet über Europa, den Aufstieg der Rechten und warum er Sahra Wagenknecht gegenüber der AfD bevorzugt.</itunes:summary>
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      <title>Was heißt schon konservativ, Herr Amthor?</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Episode Ehrlich jetzt? diskutieren der
CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor und Yasmine M'Barek unter
anderem über die Fragen, ob Religion und die damit verbundene
Nächstenliebe noch ein Leitbild für die CDU ist. "Jesus hätte
wahrscheinlich auch ein Interesse daran, dass die christlichen Werte
Nächstenliebe und Schutzbedürftigkeit, dass die eine starke Rolle
spielen", sagt Amthor. Aber derzeit sei Konservativismus
marketingtechnisch ein Totalausfall, sei verstaubt und nicht
zukunftsorientiert. 

Auf die Frage, wieso die Union immer wieder mit Nischendebatten
auffalle, hat Amthor eine einfache Antwort: "Ich habe immer den
Eindruck, wenn Friedrich Merz und Robert Habeck denselben Satz sagen
würden, da wird ganz unterschiedlich mit umgegangen. Bei dem einen gibt
es dann den Sturm der Entrüstung und bei dem anderen die große Welle der
Empathie."  
 

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 7 May 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Episode <i>Ehrlich jetzt? </i>diskutieren der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor und Yasmine M'Barek unter anderem über die Fragen, ob Religion und die damit verbundene Nächstenliebe noch ein Leitbild für die CDU ist. "Jesus hätte wahrscheinlich auch ein Interesse daran, dass die christlichen Werte Nächstenliebe und Schutzbedürftigkeit, dass die eine starke Rolle spielen", sagt Amthor. Aber derzeit sei Konservativismus marketingtechnisch ein Totalausfall, sei verstaubt und nicht zukunftsorientiert. </p><p>Auf die Frage, wieso die Union immer wieder mit Nischendebatten auffalle, hat Amthor eine einfache Antwort: "Ich habe immer den Eindruck, wenn Friedrich Merz und Robert Habeck denselben Satz sagen würden, da wird ganz unterschiedlich mit umgegangen. Bei dem einen gibt es dann den Sturm der Entrüstung und bei dem anderen die große Welle der Empathie."  <br /> </p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.  </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über</i> <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p>
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      <itunes:title>Was heißt schon konservativ, Herr Amthor?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht Philipp Amthor über das K-Wort, das die CDU immer wieder versucht zu beleben: Konservativismus. </itunes:summary>
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      <title>Michael Müller: &quot;Sollen wir für alles die Hand heben, was mit Waffen zu tun hat?&quot;</title>
      <description><![CDATA[Im Podcast plädiert Michael Müller (SPD), Berlins früherer Regierender
Bürgermeister, für eine facettenreichere Außenpolitik, die sich nicht
nur auf die Frage nach Waffenlieferungen fokussiert. Das sei nur ein
Teil davon. "Es wird eben der Eindruck erweckt, das wäre jetzt die
entscheidende Frage in dem Krieg und dieser Auseinandersetzung." Der
SPD-Politiker staune auch, dass seine kritische Position oder die von
Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Vorsitzender und Landes- und
Fraktionsvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein, oder "einigen anderen
in der SPD Fraktion" mit Pazifismus gleichgesetzt werde. 

"Es ist eindeutig richtig, dass wir die Ukraine auch militärisch
unterstützen", sagt der SPD-Politiker im Podcast. Aber ihm fehle, dass
diplomatische Lösungen vorangetrieben werden. "Dass Abrüstungs- und
Friedenskonferenzen organisiert werden, dass man versucht, Partner zu
finden für mindestens einen Waffenstillstand." 

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Podcast plädiert Michael Müller (SPD), Berlins früherer Regierender Bürgermeister, für eine facettenreichere Außenpolitik, die sich nicht nur auf die Frage nach Waffenlieferungen fokussiert. Das sei nur ein Teil davon. "Es wird eben der Eindruck erweckt, das wäre jetzt die entscheidende Frage in dem Krieg und dieser Auseinandersetzung." Der SPD-Politiker staune auch, dass seine kritische Position oder die von Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Vorsitzender und Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein, oder "einigen anderen in der SPD Fraktion" mit Pazifismus gleichgesetzt werde. </p><p>"Es ist eindeutig richtig, dass wir die Ukraine auch militärisch unterstützen", sagt der SPD-Politiker im Podcast. Aber ihm fehle, dass diplomatische Lösungen vorangetrieben werden. "Dass Abrüstungs- und Friedenskonferenzen organisiert werden, dass man versucht, Partner zu finden für mindestens einen Waffenstillstand." </p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.  </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über </i><a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Michael Müller: &quot;Sollen wir für alles die Hand heben, was mit Waffen zu tun hat?&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht Michael Müller über Waffenlieferung und den Friedenswunsch der Älteren. Was dem SPD-Politiker fehlt: Diplomatische Lösungen, die vorangetrieben werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Podcast spricht Michael Müller über Waffenlieferung und den Friedenswunsch der Älteren. Was dem SPD-Politiker fehlt: Diplomatische Lösungen, die vorangetrieben werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Lamya Kaddor: &quot;Es reicht zu sagen, ich widerspreche extremistischen Positionen&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Episode Ehrlich jetzt? diskutieren die Grünenabgeordnete
Lamya Kaddor und Yasmine M'Barek über die Gesellschaft und Extremismus
von allen Seiten, der sich manchmal gegenseitig bedingt.

Politische Ereignisse wie der Nahostkonflikt verschärfen Antisemitismus,
Islamismus und Islamfeindlichkeit, sagt Kaddor im Podcast. Gleiches
gelte auch für Links- sowie Rechtsextremismus. Dabei würden bestimmte
Debatten wie die über den Islam mittlerweile differenzierter geführt
werden: "Diese Hochphase, würde ich sagen, haben wir publizistisch
überwunden. Es stehen jetzt nicht mehr andauernd in irgendwelchen
Bestsellerbuchregalen reißerische Titel über muslimisches Leben". 

Einerseits erlebt Kaddor einen Teil der Gesellschaft, "der offener wird,
der insgesamt die Grauschattierungen innerhalb unserer Gesellschaft doch
sieht und sehen will". Gleichzeitig aber gebe es einen großen Teil in
der Gesellschaft, der "demokratiefeindlich eingestellt" sei. Dem müsse
jeder Bürger begegnen. Jeder sollte um die Demokratie besorgt sein und
"selbst etwas dafür tun, diese Demokratie zu verteidigen". Etwaigen
antidemokratischen Positionen zu widersprechen, sei ein guter Anfang,
sagt die Grünenpolitikerin.
 

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Episode <i>Ehrlich jetzt? </i>diskutieren die Grünenabgeordnete Lamya Kaddor und Yasmine M'Barek über die Gesellschaft und Extremismus von allen Seiten, der sich manchmal gegenseitig bedingt.</p><p>Politische Ereignisse wie der Nahostkonflikt verschärfen Antisemitismus, Islamismus und Islamfeindlichkeit, sagt Kaddor im Podcast. Gleiches gelte auch für Links- sowie Rechtsextremismus. Dabei würden bestimmte Debatten wie die über den Islam mittlerweile differenzierter geführt werden: "Diese Hochphase, würde ich sagen, haben wir publizistisch überwunden. Es stehen jetzt nicht mehr andauernd in irgendwelchen Bestsellerbuchregalen reißerische Titel über muslimisches Leben". </p><p>Einerseits erlebt Kaddor einen Teil der Gesellschaft, "der offener wird, der insgesamt die Grauschattierungen innerhalb unserer Gesellschaft doch sieht und sehen will". Gleichzeitig aber gebe es einen großen Teil in der Gesellschaft, der "demokratiefeindlich eingestellt" sei. Dem müsse jeder Bürger begegnen. Jeder sollte um die Demokratie besorgt sein und "selbst etwas dafür tun, diese Demokratie zu verteidigen". Etwaigen antidemokratischen Positionen zu widersprechen, sei ein guter Anfang, sagt die Grünenpolitikerin.<br /> </p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über</i> <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Lamya Kaddor: &quot;Es reicht zu sagen, ich widerspreche extremistischen Positionen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht die Grünenpolitikerin Lamya Kaddor über steigenden Hass gegen marginalisierte Gruppen und darüber, wie die Gesellschaft dem begegnen kann. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Podcast spricht die Grünenpolitikerin Lamya Kaddor über steigenden Hass gegen marginalisierte Gruppen und darüber, wie die Gesellschaft dem begegnen kann. </itunes:subtitle>
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      <title>Christian Dürr über Migration: &quot;Dauernd über Grenzen zu reden, heißt ja nur, ich lehne mich zurück&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Episode Ehrlich jetzt?  diskutieren der
FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr und Yasmine M'Barek über
Migration.

Dem Liberalen fehle die Trennung zwischen Arbeitsmigration und
humanitären Verpflichtungen. Das führe auch in der Debatte zu
Vermischung, sagt der FDP-Fraktionschef im Podcast: "Dauernd über
Grenzen zu reden, heißt ja nur, ich lehne mich zurück und versuche etwas
vermeintlich Falsches zu begrenzen, weil ich muss es richtig machen."
Stattdessen solle Arbeitsmigration attraktiver werden und im Fokus
stehen: "Sollten wir nicht von Anfang an das Signal ausstrahlen: Es ist
leicht, nach Deutschland zu kommen, wenn man durchstarten will,
ranklotzen will?"

Außerdem müsse man politisch für Ordnung beim Thema sorgen: "In
Deutschland ist alles durchreguliert und alles geordnet. Aber in der
Migrationspolitik herrscht Unordnung." Aktuell prüft die
Bundesregierung, ob Deutschland Asylverfahren in Drittstaaten auslagern
kann. Dürr befürwortet das, jedoch sei dies nur eine "Unterkategorie".

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Episode <i>Ehrlich jetzt?</i>  diskutieren der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr und Yasmine M'Barek über Migration.</p><p>Dem Liberalen fehle die Trennung zwischen Arbeitsmigration und humanitären Verpflichtungen. Das führe auch in der Debatte zu Vermischung, sagt der FDP-Fraktionschef im Podcast: "Dauernd über Grenzen zu reden, heißt ja nur, ich lehne mich zurück und versuche etwas vermeintlich Falsches zu begrenzen, weil ich muss es richtig machen." Stattdessen solle Arbeitsmigration attraktiver werden und im Fokus stehen: "Sollten wir nicht von Anfang an das Signal ausstrahlen: Es ist leicht, nach Deutschland zu kommen, wenn man durchstarten will, ranklotzen will?"</p><p>Außerdem müsse man politisch für Ordnung beim Thema sorgen: "In Deutschland ist alles durchreguliert und alles geordnet. Aber in der Migrationspolitik herrscht Unordnung." Aktuell prüft die Bundesregierung, ob Deutschland Asylverfahren in Drittstaaten auslagern kann. Dürr befürwortet das, jedoch sei dies nur eine "Unterkategorie".</p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.  </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über</i> <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Christian Dürr über Migration: &quot;Dauernd über Grenzen zu reden, heißt ja nur, ich lehne mich zurück&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In der neuen Episode &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr über die Trennung von Arbeitsmigration und Asyl sowie mögliche Lösungen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der neuen Episode &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr über die Trennung von Arbeitsmigration und Asyl sowie mögliche Lösungen. </itunes:subtitle>
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      <title>Olaf Scholz: &quot;Ich bin nicht Kanzler geworden, weil ich ein schönes Leben will&quot;</title>
      <description><![CDATA[Zu Ehrlich jetzt?, dem Politikpodcast moderiert von Yasmine M'Barek,
bringen Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker ein selbst gewähltes
Thema mit. Gast dieser Folge: Bundeskanzler Olaf Scholz. Sein Thema:
Respekt. Wofür er respektiert werden will, wie man der AfD begegnen
muss, und warum er glaubt, dass der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt
für Waffenlieferungen an die Ukraine plädiert hätte.

Im Podcast erklärt der Kanzler außerdem, warum es ihn nicht wundert,
dass wir uns aktuell von einem respektvollen Miteinander entfernt
hätten. Es seien "unruhige, unsichere Zeiten", in denen es "etwas
ruppiger zugeht". Im Umgang mit dem russischen Angriffskrieg setze er
deshalb auf Besonnenheit und hofft, dafür respektiert zu werden: „Dass
ich mich nicht drängen lasse von all den Lautsprechern und
Generalfeldmarschällen, die durch die Talkshows geistern, sondern etwas
tue, was notwendig ist, um die Ukraine zu unterstützen.“

In Bezug auf die Taurus-Debatte sagt Olaf Scholz, „wir unterstützen die
Ukraine mehr als alle anderen europäischen Ländern mit 7 Milliarden
Waffenhilfe dieses Jahr. Aber ein ganz konkretes Waffensystem halte ich
nicht für geeignet, jetzt auch noch zusätzlich zu liefern.“ Diese
Entscheidung des Kanzlers solle akzeptiert werden.

Schließlich geht es auch um das Image der streitenden Ampel. Olaf Scholz
sagt, dass der öffentliche, häufige Streit der Regierung, die vielen
Punkte überschatten würden, auf die man sich einigen konnte. Und
ergänzt, „man kann sich auch leise einigen“.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 07:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu <i>Ehrlich jetzt?</i>, dem Politikpodcast moderiert von Yasmine M'Barek, bringen Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker ein selbst gewähltes Thema mit. Gast dieser Folge: Bundeskanzler Olaf Scholz. Sein Thema: Respekt. Wofür er respektiert werden will, wie man der AfD begegnen muss, und warum er glaubt, dass der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt für Waffenlieferungen an die Ukraine plädiert hätte.</p><p>Im Podcast erklärt der Kanzler außerdem, warum es ihn nicht wundert, dass wir uns aktuell von einem respektvollen Miteinander entfernt hätten. Es seien "unruhige, unsichere Zeiten", in denen es "etwas ruppiger zugeht". Im Umgang mit dem russischen Angriffskrieg setze er deshalb auf Besonnenheit und hofft, dafür respektiert zu werden: „Dass ich mich nicht drängen lasse von all den Lautsprechern und Generalfeldmarschällen, die durch die Talkshows geistern, sondern etwas tue, was notwendig ist, um die Ukraine zu unterstützen.“</p><p>In Bezug auf die Taurus-Debatte sagt Olaf Scholz, „wir unterstützen die Ukraine mehr als alle anderen europäischen Ländern mit 7 Milliarden Waffenhilfe dieses Jahr. Aber ein ganz konkretes Waffensystem halte ich nicht für geeignet, jetzt auch noch zusätzlich zu liefern.“ Diese Entscheidung des Kanzlers solle akzeptiert werden.</p><p>Schließlich geht es auch um das Image der streitenden Ampel. Olaf Scholz sagt, dass der öffentliche, häufige Streit der Regierung, die vielen Punkte überschatten würden, auf die man sich einigen konnte. Und ergänzt, „man kann sich auch leise einigen“.</p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.  </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail: </i><a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Olaf Scholz: &quot;Ich bin nicht Kanzler geworden, weil ich ein schönes Leben will&quot;</itunes:title>
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      <title>Tilman Kuban: &quot;Ihr müsst nicht mehr mit den Russen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Im Podcast "Ehrlich jetzt?" diskutieren der CDU-Bundestagsabgeordnete
Tilman Kuban und Yasmine M'Barek über Naivität in der Politik.

Mit Blick auf den Angriffskrieg auf die Ukraine seien die letzten 15
Jahre Politik vergossene Milch, sagt Kuban. Nun gehe es um eine
Perspektive für Sicherheitspolitik und darum, "sich selbst bewusst zu
werden, was das bedeutet, in Sicherheit zu leben". Die Zeitenwende seien
mehr als 100 Milliarden für die Bundeswehr – und das sei "leider etwas,
was in Deutschland noch keiner richtig verstanden hat". Es gehe jetzt
darum, weiterzudenken und sich unabhängig zu machen, beispielsweise in
der Energiepolitik. 

Dazu brauche es auch bessere Handelsabkommen, beispielsweise mit Indien.
Kuban verweist auf die Abhängigkeit vieler Staaten von Russland, sowohl
in der Energiebranche als auch in der Waffenindustrie. Neue
Partnerschaften seien wichtig. Es sei  "klug, diese Rüstungspolitik und
unsere Verteidigungsindustrie als geopolitischen Hebel zu nutzen". 

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Podcast "Ehrlich jetzt?" diskutieren der CDU-Bundestagsabgeordnete Tilman Kuban und Yasmine M'Barek über Naivität in der Politik.</p><p>Mit Blick auf den Angriffskrieg auf die Ukraine seien die letzten 15 Jahre Politik vergossene Milch, sagt Kuban. Nun gehe es um eine Perspektive für Sicherheitspolitik und darum, "sich selbst bewusst zu werden, was das bedeutet, in Sicherheit zu leben". Die Zeitenwende seien mehr als 100 Milliarden für die Bundeswehr – und das sei "leider etwas, was in Deutschland noch keiner richtig verstanden hat". Es gehe jetzt darum, weiterzudenken und sich unabhängig zu machen, beispielsweise in der Energiepolitik. </p><p>Dazu brauche es auch bessere Handelsabkommen, beispielsweise mit Indien. Kuban verweist auf die Abhängigkeit vieler Staaten von Russland, sowohl in der Energiebranche als auch in der Waffenindustrie. Neue Partnerschaften seien wichtig. Es sei  "klug, diese Rüstungspolitik und unsere Verteidigungsindustrie als geopolitischen Hebel zu nutzen". </p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.  </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über </i><a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Tilman Kuban: &quot;Ihr müsst nicht mehr mit den Russen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland sei außenpolitisch lange naiv gewesen, sagt CDU-Politiker Tilman Kuban. Es müsse seine Rüstungsindustrie stärker nutzen, um Staaten auf seine Seite zu ziehen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland sei außenpolitisch lange naiv gewesen, sagt CDU-Politiker Tilman Kuban. Es müsse seine Rüstungsindustrie stärker nutzen, um Staaten auf seine Seite zu ziehen.</itunes:subtitle>
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      <title>Svenja Schulze: &quot;Wir müssen uns mit der kolonialen Vergangenheit auseinandersetzen&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Episode Ehrlich jetzt? diskutieren die
Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze und Yasmine M'Barek über
Entwicklungsarbeit und Schuldbegriffe. 

Im Podcast erklärt die Ministerin, warum sie den Begriff
Entwicklungshilfe nicht mehr verwendet. Hilfe würde suggerieren, dass
"der Große den Kleinen mal etwas abgibt". Zusammenarbeit sei das Ziel.
Für die Ministerin bedeutet Entwicklungspolitik auch, sich mit der
Vergangenheit auseinanderzusetzen – auch der kolonialen Vergangenheit.
Gerade auf dem afrikanischen Kontinent sieht Schulze die Dringlichkeit
von Zusammenarbeit, um Stabilität für alle zu gewähren.

Zur aktuellen humanitären Lage in Gaza sowie den zurzeit eingestellten
Zahlungen an das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA sagt Schulze: "Wenn wir
überall, wo es schwierig ist, keine Hilfe mehr leisten würden, würden
wir gar keine Entwicklungszusammenarbeit mehr machen". 
 

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
bleibt.  

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über
ehrlichjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 14:58:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Episode <i>Ehrlich jetzt?</i> diskutieren die Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze und Yasmine M'Barek über Entwicklungsarbeit und Schuldbegriffe. </p><p>Im Podcast erklärt die Ministerin, warum sie den Begriff Entwicklungshilfe nicht mehr verwendet. Hilfe würde suggerieren, dass "der Große den Kleinen mal etwas abgibt". Zusammenarbeit sei das Ziel. Für die Ministerin bedeutet Entwicklungspolitik auch, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen – auch der kolonialen Vergangenheit. Gerade auf dem afrikanischen Kontinent sieht Schulze die Dringlichkeit von Zusammenarbeit, um Stabilität für alle zu gewähren.</p><p>Zur aktuellen humanitären Lage in Gaza sowie den zurzeit eingestellten Zahlungen an das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA sagt Schulze: "Wenn wir überall, wo es schwierig ist, keine Hilfe mehr leisten würden, würden wir gar keine Entwicklungszusammenarbeit mehr machen". <br /> </p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.  </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über</i> <a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Svenja Schulze: &quot;Wir müssen uns mit der kolonialen Vergangenheit auseinandersetzen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze über die humanitäre Lage in Gaza. Und erklärt, warum sie nicht mehr von &quot;Entwicklungshilfe&quot; spricht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Podcast spricht Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze über die humanitäre Lage in Gaza. Und erklärt, warum sie nicht mehr von &quot;Entwicklungshilfe&quot; spricht.</itunes:subtitle>
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      <title>Hubertus Heil: &quot;Ich habe erlebt, dass CDU und CSU gar nichts mehr vorhatten&quot;</title>
      <description><![CDATA[Im Podcast Ehrlich jetzt?  diskutieren der Bundesarbeitsminister
Hubertus Heil und Yasmine M'Barek über Verantwortung – in der Regierung,
im Kampf gegen rechts und im Privaten. 

Gegen Rechtspopulismus helfe es nicht nur, Probleme zu benennen, man
müsse auch Zuversicht ausstrahlen, dass sie lösbar sind. "Wenn ich nicht
die Zuversicht hätte, dass man Probleme lösen kann, dann wäre das ja
vollkommene Resignation." In der großen Koalition seien aber viele
Probleme liegen geblieben. Er habe erlebt,  "dass CDU, CSU damals am
Ende gar nicht mehr was Böses vorhatten oder was Schlechtes. Sondern
eigentlich gar nichts mehr. Und man nennt es Reformstau." 

Politische Verantwortung sieht Heil auch bei seinem stark kritisierten
Vorhaben, Arbeitsverweigerer zu sanktionieren. Dem fügt er hinzu: "Es
gibt aber eine ganz kleine Gruppe von Leuten, die Totalverweigerer sind
und da finde ich, ist es auch eine Frage der Solidarität mit den anderen
im Bürgergeld, dass man die nicht in einen Topf wirft. Es ist eine ganz,
ganz kleine Gruppe." 

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Podcast <i>Ehrlich jetzt?</i>  diskutieren der Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Yasmine M'Barek über Verantwortung – in der Regierung, im Kampf gegen rechts und im Privaten. </p><p>Gegen Rechtspopulismus helfe es nicht nur, Probleme zu benennen, man müsse auch Zuversicht ausstrahlen, dass sie lösbar sind. "Wenn ich nicht die Zuversicht hätte, dass man Probleme lösen kann, dann wäre das ja vollkommene Resignation." In der großen Koalition seien aber viele Probleme liegen geblieben. Er habe erlebt,  "dass CDU, CSU damals am Ende gar nicht mehr was Böses vorhatten oder was Schlechtes. Sondern eigentlich gar nichts mehr. Und man nennt es Reformstau." </p><p>Politische Verantwortung sieht Heil auch bei seinem stark kritisierten Vorhaben, Arbeitsverweigerer zu sanktionieren. Dem fügt er hinzu: "Es gibt aber eine ganz kleine Gruppe von Leuten, die Totalverweigerer sind und da finde ich, ist es auch eine Frage der Solidarität mit den anderen im Bürgergeld, dass man die nicht in einen Topf wirft. Es ist eine ganz, ganz kleine Gruppe." </p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.  </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über </i><a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Hubertus Heil: &quot;Ich habe erlebt, dass CDU und CSU gar nichts mehr vorhatten&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie viel Schuld trägt die SPD am Aufstieg der AfD? Und wie viel am Reformstau der Groko? Arbeitsminister Hubertus Heil spricht in dieser Folge über Verantwortung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie viel Schuld trägt die SPD am Aufstieg der AfD? Und wie viel am Reformstau der Groko? Arbeitsminister Hubertus Heil spricht in dieser Folge über Verantwortung.</itunes:subtitle>
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      <title>Andreas Audretsch: &quot;Die CDU muss sich über ihre Macht klar werden”</title>
      <description><![CDATA[Im Podcast Ehrlich jetzt? diskutieren der stellvertretende Vorsitzender
der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Andreas Audretsch und
Yasmine M'Barek über Allianzen in der Politik.

Audretsch sagt: Alle Demokraten hätten die Aufgabe, Rechtsextremismus zu
dekonstruieren und dann über die eigentlichen Themen pluralistische
Debatten zu führen, beispielsweise mit dem Blick auf die Bauernproteste:
"Da muss man sagen, hier sind die Telegram-Kanäle, wo man schon an der
Übersetzung sieht, dass die aus dem Russischen mit Maschine übersetzt
sind. Und gleichzeitig muss ein breiter Diskurs über die Frage der
Zukunft der Landwirtschaft geführt werden".

Nicht nur die Politik müsse geschlossen gegen Rechtsextreme auftreten.
Wie gefährlich die Unterwanderung von Gewerkschaften und Verbänden sei,
könne man beispielsweise in Frankreich beobachten. "Wenn da Allianzen
entstehen zwischen Gewerkschaften und Rechtsextremen, zwischen Verbänden
und Rechts, dann haben wir ein substanzielles Problem, weil dann eine
ganze Gesellschaft irgendwann in eine Situation gerät, die Demokratie
nicht mehr ausreichend zu verteidigen". 

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Podcast <i>Ehrlich jetzt?</i> diskutieren der stellvertretende Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Andreas Audretsch und Yasmine M'Barek über Allianzen in der Politik.</p><p>Audretsch sagt: Alle Demokraten hätten die Aufgabe, Rechtsextremismus zu dekonstruieren und dann über die eigentlichen Themen pluralistische Debatten zu führen, beispielsweise mit dem Blick auf die Bauernproteste: "Da muss man sagen, hier sind die Telegram-Kanäle, wo man schon an der Übersetzung sieht, dass die aus dem Russischen mit Maschine übersetzt sind. Und gleichzeitig muss ein breiter Diskurs über die Frage der Zukunft der Landwirtschaft geführt werden".</p><p>Nicht nur die Politik müsse geschlossen gegen Rechtsextreme auftreten. Wie gefährlich die Unterwanderung von Gewerkschaften und Verbänden sei, könne man beispielsweise in Frankreich beobachten. "Wenn da Allianzen entstehen zwischen Gewerkschaften und Rechtsextremen, zwischen Verbänden und Rechts, dann haben wir ein substanzielles Problem, weil dann eine ganze Gesellschaft irgendwann in eine Situation gerät, die Demokratie nicht mehr ausreichend zu verteidigen". </p><p><i>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M</i>'<i>Barek bei "</i><a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt" target="_blank"><i>Ehrlich jetzt?</i></a><i>" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.  </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über </i><a href="mailto:ehrlichjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>ehrlichjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Andreas Audretsch: &quot;Die CDU muss sich über ihre Macht klar werden”</itunes:title>
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      <itunes:summary>Wie geht man mit rechter Unterwanderung um? Als geschlossene Demokraten, appelliert der Grünenpolitiker Andreas Audretsch.  Er erklärt auch, wieso die CDU dabei ein wichtiger Partner ist. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie geht man mit rechter Unterwanderung um? Als geschlossene Demokraten, appelliert der Grünenpolitiker Andreas Audretsch.  Er erklärt auch, wieso die CDU dabei ein wichtiger Partner ist. </itunes:subtitle>
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      <title>Franziska Brandmann: Kann Christian Lindner demütig sein?</title>
      <description><![CDATA[Die FDP-Politikerin Franziska Brandmann und Yasmine M'Barek diskutieren,
ob es im politischen Betrieb an Demut fehlt. Sie halte Demut für die
richtige Antwort auf die aktuelle angespannte Stimmung in Deutschland,
sagt sie. Denn das sei das "Gegenteil von Hochmut und Arroganz".

Zwar habe ihrer eigenen Partei das Ausscheiden aus dem Bundestag 2013
Demut vermittelt. Aber dass die Umfragewerte der FDP aktuell sinken,
habe auch damit zu tun, dass sie "manchmal ein bisschen
besserwisserisch" rüberkomme.

Obwohl es innerhalb der Regierung bei wichtigen Themen wie der
Schuldenbremse keine Einigkeit gibt, hält sie ein Ende der Ampel für die
falsche Lösung. Forderungen der Union nach Neuwahlen kritisiert sie als
"flotzig".

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Politikerin Franziska Brandmann und Yasmine M'Barek diskutieren, ob es im politischen Betrieb an Demut fehlt. Sie halte Demut für die richtige Antwort auf die aktuelle angespannte Stimmung in Deutschland, sagt sie. Denn das sei das "Gegenteil von Hochmut und Arroganz". </p>
<p>Zwar habe ihrer eigenen Partei das Ausscheiden aus dem Bundestag 2013 Demut vermittelt. Aber dass die Umfragewerte der FDP aktuell sinken, habe auch damit zu tun, dass sie "manchmal ein bisschen besserwisserisch" rüberkomme. </p>
<p>Obwohl es innerhalb der Regierung bei wichtigen Themen wie der Schuldenbremse keine Einigkeit gibt, hält sie ein Ende der Ampel für die falsche Lösung. Forderungen der Union nach Neuwahlen kritisiert sie als "flotzig".</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.  </p>
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      <itunes:title>Franziska Brandmann: Kann Christian Lindner demütig sein?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die FDP verteidigt eisern die Schuldenbremse. Franziska Brandmann, Chefin der Jungen Liberalen, erklärt, warum. Und spricht über das Selbstbewusstsein ihres Parteichefs.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die FDP verteidigt eisern die Schuldenbremse. Franziska Brandmann, Chefin der Jungen Liberalen, erklärt, warum. Und spricht über das Selbstbewusstsein ihres Parteichefs.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist der Weihnachtsbaum wirklich Leitkultur, Silvia Breher?</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit der
CDU-Abgeordneten und stellvertretenden Parteivorsitzenden Silvia Breher
über den politischen Alltag und die Bilanz der Ampelregierung.

Die Oppositionspolitikerin sagt, dass "die Menschen zu Hause ganz andere
Fragen" hätten und nicht etwas Cannabislegalisierung interessiere,
sondern ein zuverlässiger Kitaplatz, dies aber nicht auf der Agenda der
Regierenden stehe.

Über Nischendebatten ihrer eigenen Partei, wie zuletzt die Frage, ob der
Weihnachtsbaum fester Teil deutscher Leitkultur sei, sagt Breher: "Ich
weiß nicht, wie man auf diese Idee kommt, habe das auch nicht im Detail
verfolgt." Generell fokussiere sie sich lieber auf ihren Wahlkreis, denn
dort würden "politische Entscheidungen an der gefühlten Realität vieler
Menschen" vorbeigehen.

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
bleibt. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über
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]]></description>
      <pubDate>Wed, 3 Jan 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit der CDU-Abgeordneten und stellvertretenden Parteivorsitzenden Silvia Breher über den politischen Alltag und die Bilanz der Ampelregierung. </p>
<p>Die Oppositionspolitikerin sagt, dass "die Menschen zu Hause ganz andere Fragen" hätten und nicht etwas Cannabislegalisierung interessiere, sondern ein zuverlässiger Kitaplatz, dies aber nicht auf der Agenda der Regierenden stehe.</p>
<p>Über Nischendebatten ihrer eigenen Partei, wie zuletzt die Frage, ob der Weihnachtsbaum fester Teil deutscher Leitkultur sei, sagt Breher: "Ich weiß nicht, wie man auf diese Idee kommt, habe das auch nicht im Detail verfolgt." Generell fokussiere sie sich lieber auf ihren Wahlkreis, denn dort würden "politische Entscheidungen an der gefühlten Realität vieler Menschen" vorbeigehen.</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. 
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de. </p>
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      <itunes:title>Ist der Weihnachtsbaum wirklich Leitkultur, Silvia Breher?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Den meisten Wählern seien Kitaplätze wichtiger als Cannabis, sagt CDU-Vize Silvia Breher. Mit Yasmine M&apos;Barek diskutiert sie darüber, wie ihre Partei Debatten anstößt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Den meisten Wählern seien Kitaplätze wichtiger als Cannabis, sagt CDU-Vize Silvia Breher. Mit Yasmine M&apos;Barek diskutiert sie darüber, wie ihre Partei Debatten anstößt.</itunes:subtitle>
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      <title>Kann es echte Demokratie im Kapitalismus geben, Ria Schröder?</title>
      <description><![CDATA[FDP-Politikerin Ria Schröder ist Mitglied des Bundestages,
bildungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der FDP und
ehemalige Vorsitzende der Jungen Liberalen. Im Podcast "Ehrlich jetzt?"
spricht die 31-Jährige mit Yasmine M'Barek über Unabhängigkeit in der
Politik.

In Demokratien müssten Kompromisse gefunden werden, dennoch sei es
wichtig, für die eigene Unabhängigkeit und für die eigenen Überzeugungen
einzustehen, findet Ria Schröder. Man könne sich zwar nicht von der
öffentlichen Meinung lösen, gute Politiker mache aber aus, dass sie
nicht danach schauen, was gerade populär sei.

Im Podcast spricht die Abgeordnete über ihre Haltung zum Bafög und warum
ihr jüngster Shitstorm sie nicht ganz unberührt gelassen hat.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>FDP-Politikerin Ria Schröder ist Mitglied des Bundestages, bildungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der FDP und ehemalige Vorsitzende der Jungen Liberalen. Im Podcast "Ehrlich jetzt?" spricht die 31-Jährige mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yasmine_MBarek/index">Yasmine M'Barek</a> über Unabhängigkeit in der Politik. </p>
<p>In Demokratien müssten Kompromisse gefunden werden, dennoch sei es wichtig, für die eigene Unabhängigkeit und für die eigenen Überzeugungen einzustehen, findet Ria Schröder. Man könne sich zwar nicht von der öffentlichen Meinung lösen, gute Politiker mache aber aus, dass sie nicht danach schauen, was gerade populär sei. </p>
<p>Im Podcast spricht die Abgeordnete über ihre Haltung zum Bafög und warum ihr jüngster Shitstorm sie nicht ganz unberührt gelassen hat.</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:title>Kann es echte Demokratie im Kapitalismus geben, Ria Schröder?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Podcast &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht FDP-Politikerin Ria Schröder über Unabhängigkeit in der Politik. Und über ihren jüngsten Shitstorm.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Podcast &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht FDP-Politikerin Ria Schröder über Unabhängigkeit in der Politik. Und über ihren jüngsten Shitstorm.</itunes:subtitle>
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      <title>Omid Nouripour: &quot;Später kann ich nicht in den Spiegel gucken und sagen: Es war richtig&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge Ehrlich jetzt? spricht Yasmine M'Barek mit dem Grünen
Parteivorsitzenden Omid Nouripour über Fehlerkultur in der Politik.

Dabei plädiert Nouripour für eine Stimmung, in der man aus Fehlern
lernen kann und nicht sofort "in der Gosse landet". Im Podcast
kritisiert er auch die eigene Partei und sagt, gerade die Debatte über
das Heizungsgesetz hätte anders verlaufen können. Ein Fehler der
Ampelregierung? "Das Falscheste war, wie wir miteinander umgegangen
sind."

Auch über das überraschende Aus der Schwarz-Grünen Koalition in Hessen
spricht der Parteichef: "Ich packe das nicht. Wir haben ja einen
Wahlkampf gehabt, aber nicht wirklich versehen mit einer
Wechselstimmung. Das war alles eigentlich relativ stabil".

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge Ehrlich jetzt? spricht Yasmine M'Barek mit dem Grünen Parteivorsitzenden Omid Nouripour über Fehlerkultur in der Politik.</p>
<p>Dabei plädiert Nouripour für eine Stimmung, in der man aus Fehlern lernen kann und nicht sofort "in der Gosse landet".  Im Podcast kritisiert er auch die eigene Partei und sagt, gerade die Debatte über das Heizungsgesetz hätte anders verlaufen können. Ein Fehler der Ampelregierung? "Das Falscheste war, wie wir miteinander umgegangen sind."</p>
<p>Auch über das überraschende Aus der Schwarz-Grünen Koalition in Hessen spricht der Parteichef: "Ich packe das nicht. Wir haben ja einen Wahlkampf gehabt, aber nicht wirklich versehen mit einer Wechselstimmung. Das war alles eigentlich relativ stabil".</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. </p>
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      <itunes:title>Omid Nouripour: &quot;Später kann ich nicht in den Spiegel gucken und sagen: Es war richtig&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was war der größte Fehler der Ampel? Und wie kann man aus Fehlern lernen? Im Podcast &quot;Ehrlich jetzt?&quot; ist Grünenchef Omid Nouripour zu Gast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was war der größte Fehler der Ampel? Und wie kann man aus Fehlern lernen? Im Podcast &quot;Ehrlich jetzt?&quot; ist Grünenchef Omid Nouripour zu Gast.</itunes:subtitle>
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      <title>Serap Güler über Stress: &quot;Unter Druck entstehen Diamanten – aber auch genau das Gegenteil&quot;</title>
      <description><![CDATA[Im Podcast spricht die CDU-Bundestagsabgeordnete Serap Güler über Stress
in der Politik. Welche Folgen hat er? Und sind offen gestresste
Politiker sympathischer?

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Podcast spricht die CDU-Bundestagsabgeordnete Serap Güler über Stress in der Politik. Welche Folgen hat er? Und sind offen gestresste Politiker sympathischer? </p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei <a href="https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt">"Ehrlich jetzt?"</a> einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:title>Serap Güler über Stress: &quot;Unter Druck entstehen Diamanten – aber auch genau das Gegenteil&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <title>Bärbel Bas: &quot;Und dann ist unsere Demokratie, glaube ich, in Gefahr&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit der
Bundestagspräsidentin und SPD-Abgeordneten Bärbel Bas über Bürgerräte
und die Stärkung der Demokratie gegen Populismus.

Demokratie bedeute, Kompromisse zu finden. Und dafür brauche man einen
langen Atem. Deswegen habe sie die Idee von Bürgerräten auf der
Bundesebene befürwortet. Sie kenne zwar auch "Jüngere, die dann wieder
aussteigen, weil ihnen das alles nicht schnell genug geht", aber das
Feedback sei vor allem positiv, weil die Bürger sich freuen, dabei sein
zu dürfen.

Die Zugewinne rechter Parteien bei den Landtagswahlen findet sie
besorgniserregend und sieht darin eine Herausforderung für alle
demokratischen Parteien. Sie mahnt, auf die Sprache zu achten. "Wir
können uns inhaltlich über alles auch fetzen und auseinandersetzen, aber
achtet darauf, wie er was sagt und ob es zu persönlichen Angriffen
wird."

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit der Bundestagspräsidentin und SPD-Abgeordneten Bärbel Bas über Bürgerräte und die Stärkung der Demokratie gegen Populismus.</p>
<p>Demokratie bedeute, Kompromisse zu finden. Und dafür brauche man einen langen Atem. Deswegen habe sie die Idee von Bürgerräten auf der Bundesebene befürwortet. Sie kenne zwar auch "Jüngere, die dann wieder aussteigen, weil ihnen das alles nicht schnell genug geht", aber das Feedback sei vor allem positiv, weil die Bürger sich freuen, dabei sein zu dürfen. </p>
<p>Die Zugewinne rechter Parteien bei den Landtagswahlen findet sie besorgniserregend und sieht darin eine Herausforderung für alle demokratischen Parteien. Sie mahnt, auf die Sprache zu achten. "Wir können uns inhaltlich über alles auch fetzen und auseinandersetzen, aber achtet darauf, wie er was sagt und ob es zu persönlichen Angriffen wird."</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:title>Bärbel Bas: &quot;Und dann ist unsere Demokratie, glaube ich, in Gefahr&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:42:32</itunes:duration>
      <itunes:summary>Klima, Gendern, Einwanderung – politische Debatten enden gerade oft im populistischen Streit. Die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas sagt: Bürgerräte könnten helfen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Klima, Gendern, Einwanderung – politische Debatten enden gerade oft im populistischen Streit. Die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas sagt: Bürgerräte könnten helfen.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Sanae Abdi: &quot;Nehmt uns unsere jungen Leute nicht weg&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit Sanae
Abdi über Migration oder den Klimawandel als Aufgabe für Politik und
Gesellschaft und diskutiert Perspektiven und realpolitische Lösungen für
diese akuten Krisen.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete plädiert dafür, dabei auch autokratische
Staaten wie China im Blick zu haben – sie brauche man zum Beispiel im
Kampf gegen den Klimawandel als Partner. Abdi betont dabei auch, dass
zeitgleich Menschenrechtsverletzungen aufzuarbeiten seien.

Im Podcast spricht die Politikerin außerdem darüber, dass es ein
Schlüsselelement der Außenpolitik sei, den Globalen Süden mitzudenken.
Dafür bewundere sie den Bundeskanzler. Olaf Scholz (SPD) schaffe es, "in
großen internationalen Konferenzen die Perspektive des Globalen Südens
an den Tisch zu holen". Tatsächlich stehe man nun mit diesen Ländern
"auf dieser berüchtigten Augenhöhe".

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
bleibt.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit Sanae Abdi über Migration oder den Klimawandel als Aufgabe für Politik und Gesellschaft und diskutiert Perspektiven und realpolitische Lösungen für diese akuten Krisen.</p>
<p>Die SPD-Bundestagsabgeordnete plädiert dafür, dabei auch autokratische Staaten wie China im Blick zu haben – sie brauche man zum Beispiel im Kampf gegen den Klimawandel als Partner. Abdi betont dabei auch, dass zeitgleich Menschenrechtsverletzungen aufzuarbeiten seien.</p>
<p>Im Podcast spricht die Politikerin außerdem darüber, dass es ein Schlüsselelement der Außenpolitik sei, den Globalen Süden mitzudenken. Dafür bewundere sie den Bundeskanzler. Olaf Scholz (SPD) schaffe es, "in großen internationalen Konferenzen die Perspektive des Globalen Südens an den Tisch zu holen". Tatsächlich stehe man nun mit diesen Ländern "auf dieser berüchtigten Augenhöhe".</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:title>Sanae Abdi: &quot;Nehmt uns unsere jungen Leute nicht weg&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:24</itunes:duration>
      <itunes:summary>Perspektivwechsel können Krisen lösen, sagt Sanae Abdi. Im Podcast spricht die SPD-Bundestagsabgeordnete darüber, warum man sich in der Klimapolitik zusammentun muss.
Die SPD-Bundestagsabgeordnete plädiert für beide Seiten der Medaille – das gelte auch für autokratische Staaten wie China, denn man brauche diese Partner im Kampf gegen den Klimawandel. Gleichzeitig seien aber auch Menschenrechtsverletzungen aufzuarbeiten, das müsse gleichzeitig geschehen. 

Den Globalen Süden mitzudenken, sei ein Schlüsselelement der Außenpolitik. Dafür bewundere sie den Bundeskanzler. Er schaffe es,  &quot;in großen internationalen Konferenzen die Perspektive des Globalen Südens an den Tisch zu holen. Das ist klingt für manche banal&quot;, aber das habe es vorher noch nicht gegeben, &quot;dass wir mit Ländern des Globalen Südens eben auf dieser berüchtigten Augenhöhe&quot; stehen würden. 

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. 

 Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Perspektivwechsel können Krisen lösen, sagt Sanae Abdi. Im Podcast spricht die SPD-Bundestagsabgeordnete darüber, warum man sich in der Klimapolitik zusammentun muss.
Die SPD-Bundestagsabgeordnete plädiert für beide Seiten der Medaille – das gelte auch für autokratische Staaten wie China, denn man brauche diese Partner im Kampf gegen den Klimawandel. Gleichzeitig seien aber auch Menschenrechtsverletzungen aufzuarbeiten, das müsse gleichzeitig geschehen. 

Den Globalen Süden mitzudenken, sei ein Schlüsselelement der Außenpolitik. Dafür bewundere sie den Bundeskanzler. Er schaffe es,  &quot;in großen internationalen Konferenzen die Perspektive des Globalen Südens an den Tisch zu holen. Das ist klingt für manche banal&quot;, aber das habe es vorher noch nicht gegeben, &quot;dass wir mit Ländern des Globalen Südens eben auf dieser berüchtigten Augenhöhe&quot; stehen würden. 

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. 

 Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
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    </item>
    <item>
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      <title>&quot;Dass ich mich politisieren musste, hat mit dem Zustand der Welt zu tun&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit Emilia
Fester über den Generationenkonflikt.

Die Grünenpolitikerin findet, dass Alter immer kategorisiert, das
bemerke sie auch in ihrer Arbeit als Bundestagsabgeordnete: "Das Bild,
das wir von Abgeordneten haben, ist weiß, männlich und alt. Und deswegen
sind alle, die aus diesem Schema rausfallen, irgendwie unpassend, werden
mit Praktikantinnen verwechselt."

Die Altersdiskriminierung zeige sich auch in der praktischen Politik,
wie im Falle der Kindersicherung. Dort würde gekürzt werden, weil es
Kinder und Jugendliche betreffe. Das geschehe ganz bewusst, "frei nach
dem Motto, bei der Jugend kann man es ja machen", sagt sie im Podcast.

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Ehrlich jetzt? einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit Emilia Fester über den Generationenkonflikt. </p>
<p>Die Grünenpolitikerin findet, dass Alter immer kategorisiert, das bemerke sie auch in ihrer Arbeit als Bundestagsabgeordnete: "Das Bild, das wir von Abgeordneten haben, ist weiß, männlich und alt. Und deswegen sind alle, die aus diesem Schema rausfallen, irgendwie unpassend, werden mit Praktikantinnen verwechselt."</p>
<p>Die Altersdiskriminierung zeige sich auch in der praktischen Politik, wie im Falle der Kindersicherung. Dort würde gekürzt werden, weil es Kinder und Jugendliche betreffe. Das geschehe ganz bewusst, "frei nach dem Motto, bei der Jugend kann man es ja machen", sagt sie im Podcast.</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in Ehrlich jetzt? einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von der Klimakrise bis zum Kitaplatz: Der Generationenkonflikt ist überall, findet Grünenpolitikerin Emilia Fester.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von der Klimakrise bis zum Kitaplatz: Der Generationenkonflikt ist überall, findet Grünenpolitikerin Emilia Fester.</itunes:subtitle>
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      <title>Julia Klöckner: &quot;Meinen Ärger kriegt ihr nicht&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge Ehrlich jetzt? spricht Yasmine M'Barek mit Julia
Klöckner über die Frage: "Wo bleiben die Argumente?"

Die CDU-Politikerin beobachtet, dass sich das Miteinander in den letzten
Jahren zum Negativen entwickelt. Sie hält es für falsch, vorschnell zu
verurteilen und politische Blöcke zu bilden. Ähnlich sei das auch bei
aktuellen Debatten – zum Beispiel den Vorwürfen gegenüber Rammstein.
Klöckner sei aufgefordert worden, sich für die Absage von
Rammstein-Konzerten einzusetzen. Sie lehnte ab, ihr Argument: Das sei
Vorverurteilung. Stattdessen lud sie lieber Shelby Lynn, ein
mutmaßliches Opfer, in den Bundestag ein, um sich auszutauschen.

Klöckner sagt, sie störe es, dass ein Argument nicht zähle, wenn es nur
der Falsche sagt. Sie sieht zum Beispiel gute Gründe gegen ein Verbot
der AfD. Spricht sie diese aber aus, werde ihr vorgeworfen, Klöckner
wolle mit der AfD zusammenarbeiten. Ihre Gegenrede: "Habe ich nicht
gesagt. Habe ich auch nicht vor." Aber auch wenn sie im Bundestag eine
"Blockbildung" sehe, wäre ein konstruktives Miteinander möglich, zuletzt
bei der Zeitenwende des Kanzlers.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge <em>Ehrlich jetzt?</em> spricht Yasmine M'Barek mit Julia Klöckner über die Frage: "Wo bleiben die Argumente?"</p>
<p>Die CDU-Politikerin beobachtet, dass sich das Miteinander in den letzten Jahren zum Negativen entwickelt. Sie hält es für falsch, vorschnell zu verurteilen und politische Blöcke zu bilden. Ähnlich sei das auch bei aktuellen Debatten – zum Beispiel den Vorwürfen gegenüber Rammstein. Klöckner sei aufgefordert worden, sich für die Absage von Rammstein-Konzerten einzusetzen. Sie lehnte ab, ihr Argument: Das sei Vorverurteilung. Stattdessen lud sie lieber Shelby Lynn, ein mutmaßliches Opfer, in den Bundestag ein, um sich auszutauschen. </p>
<p>Klöckner sagt, sie störe es, dass ein Argument nicht zähle, wenn es nur der Falsche sagt. Sie sieht zum Beispiel gute Gründe gegen ein Verbot der AfD. Spricht sie diese aber aus, werde ihr vorgeworfen, Klöckner wolle mit der AfD zusammenarbeiten. Ihre Gegenrede: "Habe ich nicht gesagt. Habe ich auch nicht vor." Aber auch wenn sie im Bundestag eine "Blockbildung" sehe, wäre ein konstruktives Miteinander möglich, zuletzt bei der Zeitenwende des Kanzlers.</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in <em>Ehrlich jetzt?</em> einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. </p>
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      <itunes:title>Julia Klöckner: &quot;Meinen Ärger kriegt ihr nicht&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:28</itunes:duration>
      <itunes:summary>In der Rammstein-Debatte und im Umgang mit der AfD: Die CDU-Politikerin Julia Klöckner plädiert im Podcast gegen das schnelle Urteil und für das beste Argument.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Rammstein-Debatte und im Umgang mit der AfD: Die CDU-Politikerin Julia Klöckner plädiert im Podcast gegen das schnelle Urteil und für das beste Argument.</itunes:subtitle>
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      <title>Yasmine verabschiedet sich in die Sommerpause</title>
      <description><![CDATA["Ehrlich jetzt?" macht Ferien. Nach dem Ende der parlamentarischen
Sommerpause, im September, geht es weiter.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Ehrlich jetzt?" macht Ferien. Nach dem Ende der parlamentarischen Sommerpause, im September, geht es weiter.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Yasmine verabschiedet sich in die Sommerpause</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <title>Reem Alabali-Radovan: &quot;Ich verstehe, dass Menschen sagen: Ich habe Angst und sitze auf gepackten Koffern&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge unseres Politikpodcasts Ehrlich jetzt? spricht
Yasmine M'Barek mit Reem Alabali-Radovan über die Frage, wie viel
rechter der Osten wirklich ist.

Die SPD-Politkerin sieht die Probleme des Ostens vor allem in den
Kommunen und glaubt nicht, dass diese allein mit Geld zu lösen sind. Sie
sieht die Verantwortung bei allen demokratischen Parteien und schaut
besorgt auf die aktuelle Debattenkultur: Man solle "einen Gang
runterfahren" und nicht mit "der Tonart, die gerade von bestimmten
Akteuren an den Tag gelegt wird" fortfahren.

Vor allem müsse man Stereotypen begegnen: "Wenn wir jetzt zum Beispiel
über 'Asylbegrenzung' reden, dann suggeriert das, dass wir hier Massen
von Menschen haben, die tagtäglich hierherkommen. Dieses Bild wird ja
auch gerade von vielen gezeichnet. Das stimmt aber so einfach nicht."

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in
Ehrlich jetzt? einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie
können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren,
für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über
ehrlichjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Tue, 1 Aug 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge unseres Politikpodcasts <em>Ehrlich jetzt?</em> spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yasmine_MBarek/index">Yasmine M'Barek</a> mit Reem Alabali-Radovan über die Frage, wie viel rechter der Osten wirklich ist. </p>
<p>Die SPD-Politkerin sieht die Probleme des Ostens vor allem in den Kommunen und glaubt nicht, dass diese allein mit Geld zu lösen sind. Sie sieht die Verantwortung bei allen demokratischen Parteien und schaut besorgt auf die aktuelle Debattenkultur: Man solle "einen Gang runterfahren" und nicht mit "der Tonart, die gerade von bestimmten Akteuren an den Tag gelegt wird" fortfahren. </p>
<p>Vor allem müsse man Stereotypen begegnen: "Wenn wir jetzt zum Beispiel über 'Asylbegrenzung' reden, dann suggeriert das, dass wir hier Massen von Menschen haben, die tagtäglich hierherkommen. Dieses Bild wird ja auch gerade von vielen gezeichnet. Das stimmt aber so einfach nicht."</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in <em>Ehrlich jetzt?</em> einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Reem Alabali-Radovan: &quot;Ich verstehe, dass Menschen sagen: Ich habe Angst und sitze auf gepackten Koffern&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:23</itunes:duration>
      <itunes:summary>In der neuen Folge unseres Politikpodcasts Ehrlich jetzt? spricht Yasmine M&apos;Barek mit der SPD-Politikerin Reem Alabali-Radovan über die Frage, wie viel rechter der Osten wirklich ist. 

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in Ehrlich jetzt? einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.

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      <itunes:subtitle>In der neuen Folge unseres Politikpodcasts Ehrlich jetzt? spricht Yasmine M&apos;Barek mit der SPD-Politikerin Reem Alabali-Radovan über die Frage, wie viel rechter der Osten wirklich ist. 

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in Ehrlich jetzt? einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Konstantin Kuhle: &quot;Ich bin in derselben Woche &apos;Nazi&apos; und &apos;Gutmensch&apos; genannt worden&quot;</title>
      <description><![CDATA[Ist die Migrationspolitik noch zu retten? Der FDP-Politiker Konstantin
Kuhle fordert im Podcast eine "erwachsene Debatte" und gemeinsame
europäische Asylpolitik.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Migrationspolitik noch zu retten? Der FDP-Politiker Konstantin Kuhle fordert im Podcast eine "erwachsene Debatte" und gemeinsame europäische Asylpolitik.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Konstantin Kuhle: &quot;Ich bin in derselben Woche &apos;Nazi&apos; und &apos;Gutmensch&apos; genannt worden&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ist die Migrationspolitik noch zu retten? Der FDP-Politiker Konstantin Kuhle fordert im Podcast eine &quot;erwachsene Debatte&quot; und gemeinsame europäische Asylpolitik.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ist die Migrationspolitik noch zu retten? Der FDP-Politiker Konstantin Kuhle fordert im Podcast eine &quot;erwachsene Debatte&quot; und gemeinsame europäische Asylpolitik.</itunes:subtitle>
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      <title>Sawsan Chebli: &quot;Im Internet wird die Zukunft unserer Demokratie mitverhandelt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Triggerwarnung: In der Folge wird explizit sexualisierte Gewalt
beschrieben.

Die neue Folge von Ehrlich jetzt? mit Yasmine M'Barek ist gleichzeitig
auch die erste Livefolge des Podcasts. Im Rahmen der Langen Nacht der
ZEIT war die SPD-Politikerin, Aktivistin und Buchautorin Sawsan Chebli
zu Gast. Ihr selbst gewähltes Thema: Hass im Netz und rechte Gewalt.

Die Sozialdemokratin glaubt, dass nur Provokation und Standhaftigkeit
dem Hass etwas entgegensetzen kann. Wenn die Politik nicht bald
konsequenter dagegen vorgehe, werde das Folgen haben, glaubt sie. "Im
Internet wird die Zukunft unserer Demokratie mitverhandelt", sagt
Chebli.

Ob sie schon an einen Rückzug aus dem Internet gedacht hat? "Ich habe
mir immer gesagt: Keiner kriegt dich mundtot. Für mich fühlt es sich an
wie ohnmächtig sein, wie kapitulieren", sagt Chebli. "Wenn die das
geschafft haben, diese Hater, die mir Morddrohungen schicken, dass ich
mich zurückziehe – dann haben sie gewonnen."

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Triggerwarnung: In der Folge wird explizit sexualisierte Gewalt beschrieben.</p>
<p>Die neue Folge von <em>Ehrlich jetzt?</em> mit Yasmine M'Barek ist gleichzeitig auch die erste Livefolge des Podcasts. Im Rahmen der Langen Nacht der ZEIT war die SPD-Politikerin, Aktivistin und Buchautorin Sawsan Chebli zu Gast. Ihr selbst gewähltes Thema: Hass im Netz und rechte Gewalt.</p>
<p>Die Sozialdemokratin glaubt, dass nur Provokation und Standhaftigkeit dem Hass etwas entgegensetzen kann. Wenn die Politik nicht bald konsequenter dagegen vorgehe, werde das Folgen haben, glaubt sie. "Im Internet wird die Zukunft unserer Demokratie mitverhandelt", sagt Chebli. </p>
<p>Ob sie schon an einen Rückzug aus dem Internet gedacht hat? "Ich habe mir immer gesagt: Keiner kriegt dich mundtot. Für mich fühlt es sich an wie ohnmächtig sein, wie kapitulieren", sagt Chebli. "Wenn die das geschafft haben, diese Hater, die mir Morddrohungen schicken, dass ich mich zurückziehe – dann haben sie gewonnen."</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in <em>Ehrlich jetzt?</em> einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Sawsan Chebli: &quot;Im Internet wird die Zukunft unserer Demokratie mitverhandelt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Triggerwarnung: In der Folge wird explizit sexualisierte Gewalt beschrieben.

Die neue Folge von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; mit Yasmine M&apos;Barek ist gleichzeitig auch die erste Livefolge des Podcasts. Im Rahmen der Langen Nacht der ZEIT war die SPD-Politikerin, Aktivistin und Buchautorin Sawsan Chebli zu Gast. Ihr selbst gewähltes Thema: Hass im Netz und rechte Gewalt.

Die Sozialdemokratin glaubt, dass nur Provokation und Standhaftigkeit dem Hass etwas entgegensetzen kann. Wenn die Politik nicht bald konsequenter dagegen vorgehe, werde das Folgen haben, glaubt sie. &quot;Im Internet wird die Zukunft unserer Demokratie mitverhandelt&quot;, sagt Chebli. 

Ob sie schon an einen Rückzug aus dem Internet gedacht hat? &quot;Ich habe mir immer gesagt: Keiner kriegt dich mundtot. Für mich fühlt es sich an wie ohnmächtig sein, wie kapitulieren&quot;, sagt Chebli. &quot;Wenn die das geschafft haben, diese Hater, die mir Morddrohungen schicken, dass ich mich zurückziehe – dann haben sie gewonnen.&quot;

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Triggerwarnung: In der Folge wird explizit sexualisierte Gewalt beschrieben.

Die neue Folge von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; mit Yasmine M&apos;Barek ist gleichzeitig auch die erste Livefolge des Podcasts. Im Rahmen der Langen Nacht der ZEIT war die SPD-Politikerin, Aktivistin und Buchautorin Sawsan Chebli zu Gast. Ihr selbst gewähltes Thema: Hass im Netz und rechte Gewalt.

Die Sozialdemokratin glaubt, dass nur Provokation und Standhaftigkeit dem Hass etwas entgegensetzen kann. Wenn die Politik nicht bald konsequenter dagegen vorgehe, werde das Folgen haben, glaubt sie. &quot;Im Internet wird die Zukunft unserer Demokratie mitverhandelt&quot;, sagt Chebli. 

Ob sie schon an einen Rückzug aus dem Internet gedacht hat? &quot;Ich habe mir immer gesagt: Keiner kriegt dich mundtot. Für mich fühlt es sich an wie ohnmächtig sein, wie kapitulieren&quot;, sagt Chebli. &quot;Wenn die das geschafft haben, diese Hater, die mir Morddrohungen schicken, dass ich mich zurückziehe – dann haben sie gewonnen.&quot;

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
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      <title>Dorothee Bär: &quot;Leben und leben lassen&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit Dorothee
Bär über die "Liberalitas Bavariae" und Toleranz in der Gesellschaft. 

Die CSU-Politikerin sieht das Verständnis füreinander innerhalb der
Gesellschaft schwinden. Sie hält es für falsch, wenn Menschen anderen
ihre Lebensentwürfe aufzwängen. "Ich bin jetzt auch nicht dafür da, als
Politikerin mein Lebensbild politisch zu verteidigen", sagt Bär. "Ich
sehe mich im Bundestag auch als eine Verteidigerin von Lebensbildern,
von Menschen, die das nicht können."

Der Diskurs verharre besonders in extremen politischen Richtungen, "auf
der einen Seite in der angeblich nur noch woken Berliner Bubble und auf
der anderen Seite dieses von den Rechtsextremen immer gespielte
Narrativ, in was für einem wahnsinnig unfreien Land wir leben". Außerdem
äußert sich Bär zu ihrem umstrittenen Treffen mit dem US-Republikaner
Ron DeSantis.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit Dorothee Bär über die "Liberalitas Bavariae" und Toleranz in der Gesellschaft. </p>
<p>Die CSU-Politikerin sieht das Verständnis füreinander innerhalb der Gesellschaft schwinden. Sie hält es für falsch, wenn Menschen anderen ihre Lebensentwürfe aufzwängen. "Ich bin jetzt auch nicht dafür da, als Politikerin mein Lebensbild politisch zu verteidigen", sagt Bär. "Ich sehe mich im Bundestag auch als eine Verteidigerin von Lebensbildern, von Menschen, die das nicht können."</p>
<p>Der Diskurs verharre besonders in extremen politischen Richtungen, "auf der einen Seite in der angeblich nur noch woken Berliner Bubble und auf der anderen Seite dieses von den Rechtsextremen immer gespielte Narrativ, in was für einem wahnsinnig unfreien Land wir leben". Außerdem äußert sich Bär zu ihrem umstrittenen Treffen mit dem US-Republikaner Ron DeSantis.</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
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      <enclosure length="46568966" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/8091b19e-d3ff-4621-a1d7-20c2f803e43e/episodes/4107266c-9f53-4a2c-b443-311aab9b2834/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=8091b19e-d3ff-4621-a1d7-20c2f803e43e&amp;awEpisodeId=4107266c-9f53-4a2c-b443-311aab9b2834&amp;feed=Ee0Hmzwm"/>
      <itunes:title>Dorothee Bär: &quot;Leben und leben lassen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:47:41</itunes:duration>
      <itunes:summary>In der neuen Folge &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht Yasmine M&apos;Barek mit Dorothee Bär über die &quot;Liberalitas Bavariae&quot; und Toleranz in der Gesellschaft. 

Die CSU-Politikerin sieht das Verständnis füreinander innerhalb der Gesellschaft schwinden. Sie hält es für falsch, wenn Menschen anderen ihre Lebensentwürfe aufzwängen. &quot;Ich bin jetzt auch nicht dafür da, als Politikerin mein Lebensbild politisch zu verteidigen&quot;, sagt Bär. &quot;Ich sehe mich im Bundestag auch als eine Verteidigerin von Lebensbildern, von Menschen, die das nicht können.&quot; 

Der Diskurs verharre besonders in extremen politischen Richtungen, &quot;auf der einen Seite in der angeblich nur noch woken Berliner Bubble und auf der anderen Seite dieses von den Rechtsextremen immer gespielte Narrativ, in was für einem wahnsinnig unfreien Land wir leben&quot;. Außerdem äußert sich Bär zu ihrem umstrittenen Treffen mit dem US-Republikaner Ron DeSantis.

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der neuen Folge &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht Yasmine M&apos;Barek mit Dorothee Bär über die &quot;Liberalitas Bavariae&quot; und Toleranz in der Gesellschaft. 

Die CSU-Politikerin sieht das Verständnis füreinander innerhalb der Gesellschaft schwinden. Sie hält es für falsch, wenn Menschen anderen ihre Lebensentwürfe aufzwängen. &quot;Ich bin jetzt auch nicht dafür da, als Politikerin mein Lebensbild politisch zu verteidigen&quot;, sagt Bär. &quot;Ich sehe mich im Bundestag auch als eine Verteidigerin von Lebensbildern, von Menschen, die das nicht können.&quot; 

Der Diskurs verharre besonders in extremen politischen Richtungen, &quot;auf der einen Seite in der angeblich nur noch woken Berliner Bubble und auf der anderen Seite dieses von den Rechtsextremen immer gespielte Narrativ, in was für einem wahnsinnig unfreien Land wir leben&quot;. Außerdem äußert sich Bär zu ihrem umstrittenen Treffen mit dem US-Republikaner Ron DeSantis.

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Johannes Vogel: &quot;Im Sauerland gibt es keine Alternative zum Auto&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von unseres Podcasts "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine
M'Barek mit dem FDP-Politiker Johannes Vogel über Mobilität – und wie
man sie diskutieren kann, ohne in Kulturkämpfe zu verfallen.

Johannes Vogel empfindet den Diskurs über neue Verkehrspolitik
ideologisch und gegensätzlich. "Ich kenne FDP-Wähler mit Lastenfahrrad,
Schuhen, Rucksack und Hund hier in Berlin. Und ich kenne FDP-Wähler, die
im Sauerland überzeugte Autofahrer sind, weil es gar keine Alternative
gibt." Genau da müsse man ansetzen.

Dafür sei nicht nur die innenpolitische Debatte wichtig, sondern vor
allem die europaweite: "Die harte Entscheidung der Politik muss in
Europa sein, dass wir endlich den Verkehr mit Klima regulieren, also in
den Emissionshandel einbeziehen. Da wünsche ich mir mehr Härte."

Mit der Berliner rot-rot-grünen Verkehrspolitik der letzten Jahre kann
er dafür wenig anfangen: "Also Berlin überzeugt mich nicht, weil da ist
es irgendwie lieblos hingeklatscht, irgendwelche Poller und
vorübergehende Streifen und die Straße wird nicht neu gestaltet. Es
entsteht keine Kuhle mit grünen Flächen, aber eine Fußgängerzone."

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
bleibt.

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      <pubDate>Tue, 9 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von unseres Podcasts "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit dem FDP-Politiker Johannes Vogel über Mobilität – und wie man sie diskutieren kann, ohne in Kulturkämpfe zu verfallen.</p>
<p>Johannes Vogel empfindet den Diskurs über neue Verkehrspolitik ideologisch und gegensätzlich. "Ich kenne FDP-Wähler mit Lastenfahrrad, Schuhen, Rucksack und Hund hier in Berlin. Und ich kenne FDP-Wähler, die im Sauerland überzeugte Autofahrer sind, weil es gar keine Alternative gibt." Genau da müsse man ansetzen.</p>
<p>Dafür sei nicht nur die innenpolitische Debatte wichtig, sondern vor allem die europaweite: "Die harte Entscheidung der Politik muss in Europa sein, dass wir endlich den Verkehr mit Klima regulieren, also in den Emissionshandel einbeziehen. Da wünsche ich mir mehr Härte."</p>
<p>Mit der Berliner rot-rot-grünen Verkehrspolitik der letzten Jahre kann er dafür wenig anfangen: "Also Berlin überzeugt mich nicht, weil da ist es irgendwie lieblos hingeklatscht, irgendwelche Poller und vorübergehende Streifen und die Straße wird nicht neu gestaltet. Es entsteht keine Kuhle mit grünen Flächen, aber eine Fußgängerzone."</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p>
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      <itunes:title>Johannes Vogel: &quot;Im Sauerland gibt es keine Alternative zum Auto&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In der neuen Folge von unseres Podcasts &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht Yasmine M&apos;Barek mit dem FDP-Politiker Johannes Vogel über Mobilität – und wie man sie diskutieren kann, ohne in Kulturkämpfe zu verfallen.

Johannes Vogel empfindet den Diskurs über neue Verkehrspolitik ideologisch und gegensätzlich. &quot;Ich kenne FDP-Wähler mit Lastenfahrrad, Schuhen, Rucksack und Hund hier in Berlin. Und ich kenne FDP-Wähler, die im Sauerland überzeugte Autofahrer sind, weil es gar keine Alternative gibt.&quot; Genau da müsse man ansetzen. 

Dafür sei nicht nur die innenpolitische Debatte wichtig, sondern vor allem die europaweite: &quot;Die harte Entscheidung der Politik muss in Europa sein, dass wir endlich den Verkehr mit Klima regulieren, also in den Emissionshandel einbeziehen. Da wünsche ich mir mehr Härte.&quot;

Mit der Berliner rot-rot-grünen Verkehrspolitik der letzten Jahre kann er dafür wenig anfangen: &quot;Also Berlin überzeugt mich nicht, weil da ist es irgendwie lieblos hingeklatscht, irgendwelche Poller und vorübergehende Streifen und die Straße wird nicht neu gestaltet. Es entsteht keine Kuhle mit grünen Flächen, aber eine Fußgängerzone.&quot; 

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      <itunes:subtitle>In der neuen Folge von unseres Podcasts &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht Yasmine M&apos;Barek mit dem FDP-Politiker Johannes Vogel über Mobilität – und wie man sie diskutieren kann, ohne in Kulturkämpfe zu verfallen.

Johannes Vogel empfindet den Diskurs über neue Verkehrspolitik ideologisch und gegensätzlich. &quot;Ich kenne FDP-Wähler mit Lastenfahrrad, Schuhen, Rucksack und Hund hier in Berlin. Und ich kenne FDP-Wähler, die im Sauerland überzeugte Autofahrer sind, weil es gar keine Alternative gibt.&quot; Genau da müsse man ansetzen. 

Dafür sei nicht nur die innenpolitische Debatte wichtig, sondern vor allem die europaweite: &quot;Die harte Entscheidung der Politik muss in Europa sein, dass wir endlich den Verkehr mit Klima regulieren, also in den Emissionshandel einbeziehen. Da wünsche ich mir mehr Härte.&quot;

Mit der Berliner rot-rot-grünen Verkehrspolitik der letzten Jahre kann er dafür wenig anfangen: &quot;Also Berlin überzeugt mich nicht, weil da ist es irgendwie lieblos hingeklatscht, irgendwelche Poller und vorübergehende Streifen und die Straße wird nicht neu gestaltet. Es entsteht keine Kuhle mit grünen Flächen, aber eine Fußgängerzone.&quot; 

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Lars Klingbeil: Wie viel Moral verträgt die Politik?</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit Lars
Klingbeil über Moral und Hypermoral in gesellschaftlichen Debatten.

Klingbeil kritisiert die häufige Moralisierung politischer Fragen, auch
durch Journalisten. "Ich treffe gerade Journalisten, wo manche mir
sagen, sie wollen gerade gar nicht berichten, weil sie merken, es gibt
so einen Mainstream im Journalismus. Übrigens auch beim Thema Ukraine
und Frage von Waffenlieferungen, wo es ja nur eine Meinung gibt. Ich
wünsche mir, dass Journalismus eine Vielfältigkeit an Meinungen und
Argumenten widerspiegelt."

Prinzipiell unterstütze er zum Beispiel die Forderungen von
Klimaaktivisten, sieht aber den Bedarf von Diplomatie. Er erwarte, "dass
man sich anstrengt, für politische Mehrheiten zu sorgen und zu werben,
und nicht als kleine Gruppe von oben elitär sagt: 'Das ist hier die
Wahrheit, und das setzen wir durch.'"

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      <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit Lars Klingbeil über Moral und Hypermoral in gesellschaftlichen Debatten.</p>
<p>Klingbeil kritisiert die häufige Moralisierung politischer Fragen, auch durch Journalisten. "Ich treffe gerade Journalisten, wo manche mir sagen, sie wollen gerade gar nicht berichten, weil sie merken, es gibt so einen Mainstream im Journalismus. Übrigens auch beim Thema Ukraine und Frage von Waffenlieferungen, wo es ja nur eine Meinung gibt. Ich wünsche mir, dass Journalismus eine Vielfältigkeit an Meinungen und Argumenten widerspiegelt."</p>
<p>Prinzipiell unterstütze er zum Beispiel die Forderungen von Klimaaktivisten, sieht aber den Bedarf von Diplomatie. Er erwarte, "dass man sich anstrengt, für politische Mehrheiten zu sorgen und zu werben, und nicht als kleine Gruppe von oben elitär sagt: 'Das ist hier die Wahrheit, und das setzen wir durch.'"</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:summary>In der neuen Folge von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht Yasmine M&apos;Barek mit Lars Klingbeil über Moral und Hypermoral in gesellschaftlichen Debatten.

Klingbeil kritisiert die häufige Moralisierung politischer Fragen, auch durch Journalisten. &quot;Ich treffe gerade Journalisten, wo manche mir sagen, sie wollen gerade gar nicht berichten, weil sie merken, es gibt so einen Mainstream im Journalismus. Übrigens auch beim Thema Ukraine und Frage von Waffenlieferungen, wo es ja nur eine Meinung gibt. Ich wünsche mir, dass Journalismus eine Vielfältigkeit an Meinungen und Argumenten widerspiegelt.&quot;

Prinzipiell unterstütze er zum Beispiel die Forderungen von Klimaaktivisten, sieht aber den Bedarf von Diplomatie. Er erwarte, &quot;dass man sich anstrengt, für politische Mehrheiten zu sorgen und zu werben, und nicht als kleine Gruppe von oben elitär sagt: &apos;Das ist hier die Wahrheit, und das setzen wir durch.&apos;&quot; 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der neuen Folge von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht Yasmine M&apos;Barek mit Lars Klingbeil über Moral und Hypermoral in gesellschaftlichen Debatten.

Klingbeil kritisiert die häufige Moralisierung politischer Fragen, auch durch Journalisten. &quot;Ich treffe gerade Journalisten, wo manche mir sagen, sie wollen gerade gar nicht berichten, weil sie merken, es gibt so einen Mainstream im Journalismus. Übrigens auch beim Thema Ukraine und Frage von Waffenlieferungen, wo es ja nur eine Meinung gibt. Ich wünsche mir, dass Journalismus eine Vielfältigkeit an Meinungen und Argumenten widerspiegelt.&quot;

Prinzipiell unterstütze er zum Beispiel die Forderungen von Klimaaktivisten, sieht aber den Bedarf von Diplomatie. Er erwarte, &quot;dass man sich anstrengt, für politische Mehrheiten zu sorgen und zu werben, und nicht als kleine Gruppe von oben elitär sagt: &apos;Das ist hier die Wahrheit, und das setzen wir durch.&apos;&quot; 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Marie-Agnes Strack-Zimmermann: &quot;Ich halte Philipp Amthor für rasend lustig&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der vierten Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) über Humor in der Spitzenpolitik.

Strack-Zimmermann fehle manchmal der Humor in der Politik: "Ich bin so
groß geworden. Und ich wünschte, es wären manche Menschen humorvoller,
weil es auch Aggression und Druck aus dem Kessel nimmt, wenn man auch
mal anfängt zu lachen." Angela Merkel sei eine dieser humorvollen
Politikerinnen gewesen.

Im Rückblick auf die Kontroverse, die sie mit einer Büttenrede während
Karneval in Aachen über Friedrich Merz auslöste, stellt
Strack-Zimmermann klar: "Es gibt so ein paar Spielregeln, wenn man in
der Bütt ist. Das Erste ist, dass man nie nach unten tritt." Daran habe
sie sich gehalten.

Sie findet aber auch, wenn man Grenzen überschritten habe, müsse man
sich entschuldigen: "Es gab schon Fälle, wo ich mich entschuldigt habe,
weil ich gemerkt habe, dass der Gegenüber persönlich, also wirklich
getroffen war und damit nicht umgehen konnte".

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der vierten Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) über Humor in der Spitzenpolitik.</p>
<p>Strack-Zimmermann fehle manchmal der Humor in der Politik: "Ich bin so groß geworden. Und ich wünschte, es wären manche Menschen humorvoller, weil es auch Aggression und Druck aus dem Kessel nimmt, wenn man auch mal anfängt zu lachen." Angela Merkel sei eine dieser humorvollen Politikerinnen gewesen.</p>
<p>Im Rückblick auf die Kontroverse, die sie mit einer Büttenrede während Karneval in Aachen über Friedrich Merz auslöste, stellt Strack-Zimmermann klar: "Es gibt so ein paar Spielregeln, wenn man in der Bütt ist. Das Erste ist, dass man nie nach unten tritt." Daran habe sie sich gehalten.</p>
<p>Sie findet aber auch, wenn man Grenzen überschritten habe, müsse man sich entschuldigen: "Es gab schon Fälle, wo ich mich entschuldigt habe, weil ich gemerkt habe, dass der Gegenüber persönlich, also wirklich getroffen war und damit nicht umgehen konnte".</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Marie-Agnes Strack-Zimmermann: &quot;Ich halte Philipp Amthor für rasend lustig&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In der vierten Folge von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht Yasmine M&apos;Barek mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) über Humor in der Spitzenpolitik. 

Strack-Zimmermann fehle manchmal der Humor in der Politik: &quot;Ich bin so groß geworden. Und ich wünschte, es wären manche Menschen humorvoller, weil es auch Aggression und Druck aus dem Kessel nimmt, wenn man auch mal anfängt zu lachen.&quot; Angela Merkel sei eine dieser humorvollen Politikerinnen gewesen. 

Im Rückblick auf die Kontroverse, die sie mit einer Büttenrede während Karneval in Aachen über Friedrich Merz auslöste, stellt Strack-Zimmermann klar: &quot;Es gibt so ein paar Spielregeln, wenn man in der Bütt ist. Das Erste ist, dass man nie nach unten tritt.&quot; Daran habe sie sich gehalten.

Sie findet aber auch, wenn man Grenzen überschritten habe, müsse man sich entschuldigen: &quot;Es gab schon Fälle, wo ich mich entschuldigt habe, weil ich gemerkt habe, dass der Gegenüber persönlich, also wirklich getroffen war und damit nicht umgehen konnte&quot;.

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Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der vierten Folge von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht Yasmine M&apos;Barek mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) über Humor in der Spitzenpolitik. 

Strack-Zimmermann fehle manchmal der Humor in der Politik: &quot;Ich bin so groß geworden. Und ich wünschte, es wären manche Menschen humorvoller, weil es auch Aggression und Druck aus dem Kessel nimmt, wenn man auch mal anfängt zu lachen.&quot; Angela Merkel sei eine dieser humorvollen Politikerinnen gewesen. 

Im Rückblick auf die Kontroverse, die sie mit einer Büttenrede während Karneval in Aachen über Friedrich Merz auslöste, stellt Strack-Zimmermann klar: &quot;Es gibt so ein paar Spielregeln, wenn man in der Bütt ist. Das Erste ist, dass man nie nach unten tritt.&quot; Daran habe sie sich gehalten.

Sie findet aber auch, wenn man Grenzen überschritten habe, müsse man sich entschuldigen: &quot;Es gab schon Fälle, wo ich mich entschuldigt habe, weil ich gemerkt habe, dass der Gegenüber persönlich, also wirklich getroffen war und damit nicht umgehen konnte&quot;.

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Ricarda Lang: &quot;Ja, mit den Grünen kann man Armut überwinden&quot;</title>
      <description><![CDATA[In der dritten Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit
der grünen Parteivorsitzenden Ricarda Lang über soziale Gerechtigkeit
und Altruismus in den eigenen Reihen.

Lang findet, Klimapolitik und Soziales ließen sich nicht getrennt
angehen: "Ich bin davon überzeugt, eine Partei, die sich auf ein Thema
allein fokussiert, die wird niemals gesellschaftliche Mehrheiten weder
für dieses eine Thema noch für andere Dinge bekommen."

Sie widerspricht dem Eindruck, die Grünen würden sich nur für bestimmte
Themen interessieren; allerdings würden Grüne häufig nur diesen Themen
befragt: "Die Presseanfragen kommen zu vielleicht 64 Prozent zum Thema
Gendern. Und das heißt, dort entsteht der Eindruck: 'Ach, darüber wird
die ganze Zeit geredet!', obwohl das, glaube ich, in der Arbeit von den
meisten Leuten überhaupt nicht die Priorität hat."

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      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht Yasmine M'Barek mit der grünen Parteivorsitzenden Ricarda Lang über soziale Gerechtigkeit und Altruismus in den eigenen Reihen.</p>
<p>Lang findet, Klimapolitik und Soziales ließen sich nicht getrennt angehen: "Ich bin davon überzeugt, eine Partei, die sich auf ein Thema allein fokussiert, die wird niemals gesellschaftliche Mehrheiten weder für dieses eine Thema noch für andere Dinge bekommen."</p>
<p>Sie widerspricht dem Eindruck, die Grünen würden sich nur für bestimmte Themen interessieren; allerdings würden Grüne häufig nur diesen Themen befragt: "Die Presseanfragen kommen zu vielleicht 64 Prozent zum Thema Gendern. Und das heißt, dort entsteht der Eindruck: 'Ach, darüber wird die ganze Zeit geredet!', obwohl das, glaube ich, in der Arbeit von den meisten Leuten überhaupt nicht die Priorität hat."</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p>
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      <itunes:title>Ricarda Lang: &quot;Ja, mit den Grünen kann man Armut überwinden&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In der dritten Folge von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht Yasmine M&apos;Barek mit der grünen Parteivorsitzenden Ricarda Lang über soziale Gerechtigkeit und Altruismus in den eigenen Reihen. 

Lang findet, Klimapolitik und Soziales ließen sich nicht getrennt angehen: &quot;Ich bin davon überzeugt, eine Partei, die sich auf ein Thema allein fokussiert, die wird niemals gesellschaftliche Mehrheiten weder für dieses eine Thema noch für andere Dinge bekommen.&quot; 

Sie widerspricht dem Eindruck, die Grünen würden sich nur für bestimmte Themen interessieren; allerdings würden Grüne häufig nur diesen Themen befragt: &quot;Die Presseanfragen kommen zu vielleicht 64 Prozent zum Thema Gendern. Und das heißt, dort entsteht der Eindruck: &apos;Ach, darüber wird die ganze Zeit geredet!&apos;, obwohl das, glaube ich, in der Arbeit von den meisten Leuten überhaupt nicht die Priorität hat.&quot;

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      <itunes:subtitle>In der dritten Folge von &quot;Ehrlich jetzt?&quot; spricht Yasmine M&apos;Barek mit der grünen Parteivorsitzenden Ricarda Lang über soziale Gerechtigkeit und Altruismus in den eigenen Reihen. 

Lang findet, Klimapolitik und Soziales ließen sich nicht getrennt angehen: &quot;Ich bin davon überzeugt, eine Partei, die sich auf ein Thema allein fokussiert, die wird niemals gesellschaftliche Mehrheiten weder für dieses eine Thema noch für andere Dinge bekommen.&quot; 

Sie widerspricht dem Eindruck, die Grünen würden sich nur für bestimmte Themen interessieren; allerdings würden Grüne häufig nur diesen Themen befragt: &quot;Die Presseanfragen kommen zu vielleicht 64 Prozent zum Thema Gendern. Und das heißt, dort entsteht der Eindruck: &apos;Ach, darüber wird die ganze Zeit geredet!&apos;, obwohl das, glaube ich, in der Arbeit von den meisten Leuten überhaupt nicht die Priorität hat.&quot;

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.

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      <title>Andreas Scheuer: &quot;Die Konservativen sind immer an der Spitze des Fortschritts&quot;</title>
      <description><![CDATA[Ex-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat sich für diese Folge das
Thema Innovation gewünscht. Wieso stehen Konservative in Verruf, was
müssten sie vielleicht ändern und was hat Hafermilch mit
Technologieoffenheit zu tun? Scheuer sieht Innovation als Ausweg aus der
Klimakrise. Junge Menschen seien motiviert, diese Energie solle man
nutzen. Er plädiert dafür, nicht nur auf das Negative zu schauen.

Scheuer sieht Innovation als Ausweg aus der Klimakrise: Man müsse nicht
nur auf das Negative schauen. Über seine Zeit im Verkehrsministerium und
die hitzigen Debatten um seine Politik sagt er: "Das Verkehrsministerium
hat sich in den letzten Jahren zu einem sehr emotionalen Ministerium
entwickelt. Und es ist gar nicht nur mit meiner Person verbunden." Er
habe einen Großteil der Zeit damit verbringen müssen, Fahrverbote in
Städten wegen schlechter Luftwerte verhindern. Dies sei unter anderem
mit Investitionen in Elektrobusse gelungen.

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
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      <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ex-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat sich für diese Folge das Thema Innovation gewünscht. Wieso stehen Konservative in Verruf, was müssten sie vielleicht ändern und was hat Hafermilch mit Technologieoffenheit zu tun? Scheuer sieht Innovation als Ausweg aus der Klimakrise. Junge Menschen seien motiviert, diese Energie solle man nutzen. Er plädiert dafür, nicht nur auf das Negative zu schauen.</p>
<p>Scheuer sieht Innovation als Ausweg aus der Klimakrise: Man müsse nicht nur auf das Negative schauen. Über seine Zeit im Verkehrsministerium und die hitzigen Debatten um seine Politik sagt er: "Das Verkehrsministerium hat sich in den letzten Jahren zu einem sehr emotionalen Ministerium entwickelt. Und es ist gar nicht nur mit meiner Person verbunden." Er habe einen Großteil der Zeit damit verbringen müssen, Fahrverbote in Städten wegen schlechter Luftwerte verhindern. Dies sei unter anderem mit Investitionen in Elektrobusse gelungen.</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p>
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      <itunes:title>Andreas Scheuer: &quot;Die Konservativen sind immer an der Spitze des Fortschritts&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ex-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat sich für diese Folge das Thema Innovation gewünscht. Wieso stehen Konservative in Verruf, was müssten sie vielleicht ändern und was hat Hafermilch mit Technologieoffenheit zu tun? Scheuer sieht Innovation als Ausweg aus der Klimakrise. Junge Menschen seien motiviert, diese Energie solle man nutzen. Er plädiert dafür, nicht nur auf das Negative zu schauen.

Scheuer sieht Innovation als Ausweg aus der Klimakrise: Man müsse nicht nur auf das Negative schauen. Über seine Zeit im Verkehrsministerium und die hitzigen Debatten um seine Politik sagt er: &quot;Das Verkehrsministerium hat sich in den letzten Jahren zu einem sehr emotionalen Ministerium entwickelt. Und es ist gar nicht nur mit meiner Person verbunden.&quot; Er habe einen Großteil der Zeit damit verbringen müssen, Fahrverbote in Städten wegen schlechter Luftwerte verhindern. Dies sei unter anderem mit Investitionen in Elektrobusse gelungen.

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      <itunes:subtitle>Ex-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat sich für diese Folge das Thema Innovation gewünscht. Wieso stehen Konservative in Verruf, was müssten sie vielleicht ändern und was hat Hafermilch mit Technologieoffenheit zu tun? Scheuer sieht Innovation als Ausweg aus der Klimakrise. Junge Menschen seien motiviert, diese Energie solle man nutzen. Er plädiert dafür, nicht nur auf das Negative zu schauen.

Scheuer sieht Innovation als Ausweg aus der Klimakrise: Man müsse nicht nur auf das Negative schauen. Über seine Zeit im Verkehrsministerium und die hitzigen Debatten um seine Politik sagt er: &quot;Das Verkehrsministerium hat sich in den letzten Jahren zu einem sehr emotionalen Ministerium entwickelt. Und es ist gar nicht nur mit meiner Person verbunden.&quot; Er habe einen Großteil der Zeit damit verbringen müssen, Fahrverbote in Städten wegen schlechter Luftwerte verhindern. Dies sei unter anderem mit Investitionen in Elektrobusse gelungen.

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.

&quot;Ehrlich jetzt?&quot; erscheint alle zwei Wochen dienstags und ist ab sofort auf allen Podcastplattformen und auf ZEIT ONLINE zu finden.

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      <title>Kevin Kühnert: Warum Linke nach Macht streben müssen</title>
      <description><![CDATA["Ehrlich jetzt?" heißt der neue Politikpodcast von ZEIT ONLINE,
moderiert von Yasmine M'Barek. In der ersten Folge spricht sie mit
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert über Macht: warum linke Parteien ein
angespanntes Verhältnis zu Macht haben, wie sie mit ihr umgehen, wenn
sie Macht haben, und ob der Pulli von Olaf Scholz ein Machtinstrument
sein kann.

Kühnert sagt außerdem, welche seiner Positionen aus der Vergangenheit er
politisch heute nicht mehr vertreten würde. "Ich sehe mich noch, wie ich
mich Anfang letzten Jahres in Pressekonferenzen geäußert habe zum Thema
Nord Stream." Er habe die Pipeline Nord Stream 2 noch kurz vor dem
russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verteidigt. Heute sagt er: "Das
hätte man auch alles defensiver und zurückhaltender formulieren können,
als ich das damals getan habe. Das ist schon ein bisschen, ein bisschen
beschämend im Rückblick."

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in
"Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin.
Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen
diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz
bleibt.

Die zweite Folge mit Andreas Scheuer wird bereits am 21. März
veröffentlicht. Danach erscheint "Ehrlich jetzt?" alle zwei Wochen
dienstags und ist ab sofort auf allen Podcastplattformen und auf ZEIT
ONLINE zu finden.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/serie/ehrlich-jetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Ehrlich jetzt?" heißt der neue Politikpodcast von ZEIT ONLINE, moderiert von Yasmine M'Barek. In der ersten Folge spricht sie mit SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert über Macht: warum linke Parteien ein angespanntes Verhältnis zu Macht haben, wie sie mit ihr umgehen, wenn sie Macht haben, und ob der Pulli von Olaf Scholz ein Machtinstrument sein kann.</p>
<p>Kühnert sagt außerdem, welche seiner Positionen aus der Vergangenheit er politisch heute nicht mehr vertreten würde. "Ich sehe mich noch, wie ich mich Anfang letzten Jahres in Pressekonferenzen geäußert habe zum Thema Nord Stream." Er habe die Pipeline Nord Stream 2 noch kurz vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verteidigt. Heute sagt er: "Das hätte man auch alles defensiver und zurückhaltender formulieren können, als ich das damals getan habe. Das ist schon ein bisschen, ein bisschen beschämend im Rückblick."</p>
<p>Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek in "Ehrlich jetzt?" einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.</p>
<p>Die zweite Folge mit Andreas Scheuer wird bereits am 21. März veröffentlicht. Danach erscheint "Ehrlich jetzt?" alle zwei Wochen dienstags und ist ab sofort auf allen Podcastplattformen und auf ZEIT ONLINE zu finden.</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a>. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT</strong>. <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a>.&nbsp;</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kevin Kühnert: Warum Linke nach Macht streben müssen</itunes:title>
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      <itunes:summary>&quot;Ehrlich jetzt?&quot; heißt der neue Politikpodcast von ZEIT ONLINE, moderiert von Yasmine M&apos;Barek. In der ersten Folge spricht sie mit SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert über Macht: warum linke Parteien ein angespanntes Verhältnis zu Macht haben, wie sie mit ihr umgehen, wenn sie Macht haben, und ob der Pulli von Olaf Scholz ein Machtinstrument sein kann.

Kühnert sagt außerdem, welche seiner Positionen aus der Vergangenheit er politisch heute nicht mehr vertreten würde. &quot;Ich sehe mich noch, wie ich mich Anfang letzten Jahres in Pressekonferenzen geäußert habe zum Thema Nord Stream.&quot; Er habe die Pipeline Nord Stream 2 noch kurz vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verteidigt. Heute sagt er: &quot;Das hätte man auch alles defensiver und zurückhaltender formulieren können, als ich das damals getan habe. Das ist schon ein bisschen, ein bisschen beschämend im Rückblick.&quot;

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Die zweite Folge mit Andreas Scheuer wird bereits am 21. März veröffentlicht. Danach erscheint &quot;Ehrlich jetzt?&quot; alle zwei Wochen dienstags und ist ab sofort auf allen Podcastplattformen und auf ZEIT ONLINE zu finden.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail über ehrlichjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;Ehrlich jetzt?&quot; heißt der neue Politikpodcast von ZEIT ONLINE, moderiert von Yasmine M&apos;Barek. In der ersten Folge spricht sie mit SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert über Macht: warum linke Parteien ein angespanntes Verhältnis zu Macht haben, wie sie mit ihr umgehen, wenn sie Macht haben, und ob der Pulli von Olaf Scholz ein Machtinstrument sein kann.

Kühnert sagt außerdem, welche seiner Positionen aus der Vergangenheit er politisch heute nicht mehr vertreten würde. &quot;Ich sehe mich noch, wie ich mich Anfang letzten Jahres in Pressekonferenzen geäußert habe zum Thema Nord Stream.&quot; Er habe die Pipeline Nord Stream 2 noch kurz vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verteidigt. Heute sagt er: &quot;Das hätte man auch alles defensiver und zurückhaltender formulieren können, als ich das damals getan habe. Das ist schon ein bisschen, ein bisschen beschämend im Rückblick.&quot;

Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M&apos;Barek in &quot;Ehrlich jetzt?&quot; einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt.

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