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    <title>Dialogplatz</title>
    <description>Der Podcast des Landboten: Alle zwei Wochen sprechen wir beim «Dialogplatz» mit einer Gästin oder einem Gast über ein Thema, das Winterthur und die Region beschäftigt.</description>
    <copyright>2021 Tamedia</copyright>
    <language>de-ch</language>
    <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Dialogplatz</title>
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      <title>Die Winterthurerin, die Kindern hilft, wenn die Eltern nicht mehr können</title>
      <description><![CDATA[<p>Depressionen, Gewalt und Scheidungen – wenn Kinder unter ihren Eltern leiden, weiss  Silvana Ferrari Rat. Im «Dialogplatz» spricht die Winterthurer Familienbegleiterin und Gründerin der Stiftung Windlicht und Akompa darüber, was hilft, wenn die Eltern nicht mehr können.</p><p><strong>Was wann besprochen wird</strong></p><p>2.20 Die Arbeit als Familienbegleiterin</p><p>4.00 Kindergärtnerin, Mutter und Sozialpädagogin</p><p>6.40 Kinder als Symptom des Stresses der Familie</p><p>8.50 Mit Aufträgen der Kesb das Vertrauen gewinnen</p><p>12.50 Wann das Kind ins Heim muss</p><p>13.50 Hilfreiche Erziehungsmethoden in schwierigen Situation</p><p>16.00 In die Augen schauen und das Handy als Beziehungsabbruch</p><p>18.30 Wenn nichts mehr hilft - oder der ganz normale Wahnsinn</p><p>20.00 Wie es so weit kommt - die Summe von Stressfaktoren</p><p>23.20 Wie reagieren, wenn bei anderen Probleme feststellt? - Ansprechen, in Beziehung treten.</p><p>25.20 Jedes fünfte Kind leidet unter psychischer Gewalt der Eltern</p><p>27.50 Warum Verwöhnung auch zu psychischer Gewalt zählen kann</p><p>29.00 Hat die psychische die körperliche Gewalt abgelöst?</p><p>31.40 "Gewalt ist salonfähiger geworden" - auch wegen dem Krieg</p><p>33.00 Die Stiftung Windlicht - für Kinder von psychisch erkrankten Eltern</p><p>37.20 Wieso Silvana Ferrari Windlicht gründete</p><p>39.10 Finanzierung - oder wieso niemand dafür zahlt</p><p>40.50 Akompa - Die Firma für das schwächste Glied der Gesellschaft</p><p>42.20 "Es kostet später viel viel mehr"</p><p>44.00 Wie man bei der Arbeit nicht abstumpft</p><p>46.30 Was hast du erreicht, Silvana?</p><p>48.40 Kinder aus der Klemme - wenn Eltern sich streiten</p><p>53.20 Der Schlüssel zum Erfolg ist die Liebe zu den Kindern</p>
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      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tamedia)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Depressionen, Gewalt und Scheidungen – wenn Kinder unter ihren Eltern leiden, weiss  Silvana Ferrari Rat. Im «Dialogplatz» spricht die Winterthurer Familienbegleiterin und Gründerin der Stiftung Windlicht und Akompa darüber, was hilft, wenn die Eltern nicht mehr können.</p><p><strong>Was wann besprochen wird</strong></p><p>2.20 Die Arbeit als Familienbegleiterin</p><p>4.00 Kindergärtnerin, Mutter und Sozialpädagogin</p><p>6.40 Kinder als Symptom des Stresses der Familie</p><p>8.50 Mit Aufträgen der Kesb das Vertrauen gewinnen</p><p>12.50 Wann das Kind ins Heim muss</p><p>13.50 Hilfreiche Erziehungsmethoden in schwierigen Situation</p><p>16.00 In die Augen schauen und das Handy als Beziehungsabbruch</p><p>18.30 Wenn nichts mehr hilft - oder der ganz normale Wahnsinn</p><p>20.00 Wie es so weit kommt - die Summe von Stressfaktoren</p><p>23.20 Wie reagieren, wenn bei anderen Probleme feststellt? - Ansprechen, in Beziehung treten.</p><p>25.20 Jedes fünfte Kind leidet unter psychischer Gewalt der Eltern</p><p>27.50 Warum Verwöhnung auch zu psychischer Gewalt zählen kann</p><p>29.00 Hat die psychische die körperliche Gewalt abgelöst?</p><p>31.40 "Gewalt ist salonfähiger geworden" - auch wegen dem Krieg</p><p>33.00 Die Stiftung Windlicht - für Kinder von psychisch erkrankten Eltern</p><p>37.20 Wieso Silvana Ferrari Windlicht gründete</p><p>39.10 Finanzierung - oder wieso niemand dafür zahlt</p><p>40.50 Akompa - Die Firma für das schwächste Glied der Gesellschaft</p><p>42.20 "Es kostet später viel viel mehr"</p><p>44.00 Wie man bei der Arbeit nicht abstumpft</p><p>46.30 Was hast du erreicht, Silvana?</p><p>48.40 Kinder aus der Klemme - wenn Eltern sich streiten</p><p>53.20 Der Schlüssel zum Erfolg ist die Liebe zu den Kindern</p>
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      <itunes:subtitle>Depressionen, Gewalt und Scheidungen – wenn Kinder unter ihren Eltern leiden, weiss  Silvana Ferrari Rat. Im «Dialogplatz» spricht die Winterthurer Familienbegleiterin und Gründerin der Stiftung Windlicht und Akompa darüber, was hilft, wenn die Eltern nicht mehr können.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Winterthurer an der Seitenlinie der Fussball-Nati</title>
      <description><![CDATA[<p>Giorgio Contini ist Assistenztrainer bei der Nationalmannschaft, zuvor nutzte er die Arbeitslosigkeit, um Carlo Ancelotti bei Real Madrid zu besuchen.</p><p>Was wann besprochen wird</p><ul><li>1.55 Was ihn noch mit Winterthur verbindet</li><li>5.03 Mit Jogi Löw gespielt und mit ihm nach Frauenfeld gewechselt</li><li>6.30 «Bin Winterthurer, aber nicht in der FCW-Familie»</li><li>8.15 Ohne Fussball wäre er wohl in der Versicherungsbranche geblieben</li><li>11.00 Zwei Clubs mit ausländischen Besitzern trainiert, wie war das?</li><li>14.56 Die GC-Kündigung auf der Schützi den Journalisten mitgeteilt</li><li>18.01 Als arbeitsloser Trainer bei Real Madrid reingeschaut</li><li>20.10 Was er von Real-Madrid-Trainer Carlo Ancelotti gelernt hat</li><li>21.38 Der Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Trainer</li><li>24.53 In der Schweiz wird er immer wieder als Clubtrainer gehandelt.</li><li>25.40 Jetzt ist er bei der Nati, was macht er da?</li><li>30.20 Sein Jahr mit der EM als Highlight</li><li>32.40 Mit der Nati auf dem Bodensee gesegelt als Teamevent</li><li>34.50 Abstieg in der Nations League, woran lags?</li><li>37.01 Contini spielte einmal für die Nati</li><li>39.35 Wie er die Qualität der Super League einordnet</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 4 Dec 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Giorgio Contini, Gregory von Ballmoos, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-winterthurer-an-der-seitenlinie-der-fussball-nati-3b4W4fA7</link>
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      <itunes:author>Giorgio Contini, Gregory von Ballmoos, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <title>Der höchste Gastronom will seiner Branche Würze verleihen</title>
      <description><![CDATA[<p>Beat Imhof ist seit dem Sommer Präsident von Gastro Suisse. Im Podcast «Dialogplatz» spricht der langjährige Geschäftsführer des Casinotheaters Winterthur darüber, wie er das schlechte Image der Gastronomie retten will, wie gut seine Kochkünste sind und warum er sich gegen die Foodstände in der Altstadt ausspricht.</p><ul><li>1:00 – Sprung an die Spitze von Gastro Suisse</li><li>2:50 – Image, Image, Image: Was Imhof bewegen will</li><li>5:30 – Vom Koch zum Gastrochef</li><li>6:35 – Was hat Imhof bereits bewirkt?</li><li>8:30 – Baustellen: Hotelfachschule, Image und Ausbildung</li><li>10:30 – Als Koch hat er Führungserfahrung gelernt</li><li>11:30 – Rauer Umgang in den Küchen «ist vorbei»</li><li>13:30 – 4-Tage-Woche für eine attraktive Gastronomie?</li><li>15:20 – Wie Imhof das Fredi im Casinotheater zum Erfolg geführt hat</li><li>17:25 – Trübli, Rosa Pulver und wieso Winterthur keinen Stern hat</li><li>19:00 – Musste das Brewhouse wirklich wegen der Lage schliessen?</li><li>22:35 – Wie wichtig ist Nachhaltigkeit für die Gastronomie?</li><li>24:00 – Er geht zum Hassan und ins Gourmetrestaurant</li><li>24:40 – Sollen die Foodstände in der Altstadt bleiben?</li><li>32:30 – Seit sieben Jahren in Winterthur – die neue «Heimat»</li><li>33:15 – Der Schlüssel zum Leuchtturm und die Zeit mit den Kindern</li><li>35:50 – Was sind seine grossen Ziele?</li><li>39:00 – 3 Wünsche für die Winterthurer Gastronomie</li></ul><p> </p><p> </p>
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      <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Beat Imhof, Menoa Stauffer, Gregory Vonballmoos)</author>
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      <itunes:author>Beat Imhof, Menoa Stauffer, Gregory Vonballmoos</itunes:author>
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      <title>Die 80er-Jahre in Winterthur, Historiker Miguel Garcia im Gespräch</title>
      <description><![CDATA[<p>Die 80er-Jahre prägen Winterthur bis heute. Die jungen Menschen von damals kamen bislang wenig zu Wort. Ein Oral History-Projekt von Historiker Miguel Garcia gibt den Bewegten eine Stimme. Im Dialogplatz ordnet er die damalige Zeit ein und zeichnet die Entwicklung der Ereignisse nach.</p>
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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Miguel Garcia, Jonas Gabrieli)</author>
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      <itunes:author>Miguel Garcia, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <title>Der FDP-Stadtrat, der Japanisch spricht</title>
      <description><![CDATA[<p>Trams in Winterthur, Klimaziele und Windräder: Im Podcast erzählt der Vorsteher der Technischen Betriebe Stefan Fritschi (FDP) von den aktuellen Herausforderungen und warum er Japan-Fan ist.</p>
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      <pubDate>Wed, 2 Oct 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Valérie Jost, Annette Saloma, Stefan Fritschi)</author>
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      <itunes:author>Valérie Jost, Annette Saloma, Stefan Fritschi</itunes:author>
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      <title>Die Russland-Korrespondentin, die ihre Karriere in Winterthur startete</title>
      <description><![CDATA[<p>Die ehemalige SRF-Korrespondentin Luzia Tschirky hat in einem Buch ihre Erlebnisse aus dem russischen Angriffskrieg aufgearbeitet. Im Podcast spricht sie zudem über ihr allererstes Praktikum bei Radio Stadtfilter.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird</p><ul><li>2:11 Erstes journalistisches Praktikum in Winterthur</li><li>5:30 Erinnerungen an Winterthur</li><li>8:30 Die erste Reise nach Moskau</li><li>12:55 Traumjob Russland-Korrespondentin</li><li>17:47 An den Maidan-Protesten in Kiew</li><li>24:36 Das Wegschauen 2014</li><li>28:24 Kontrast zwischen Krieg und Bürokratie</li><li>35:24 Wie sich ihre Betrachtungsweise seit Kriegsausbruch verändert hat</li><li>39:30 Ihr Buch ist Teil eines Verarbeitungsprozesses</li><li>45:22 Nach Kriegsausbruch gab es kein Zurück nach Moskau mehr</li><li>50:29 Was die Kriegssituation von der Repression unterscheidet</li><li>57:35 Etwas vom Schwierigsten: Es nimmt kein Ende</li><li>1:01:55 Sie will den Krieg nicht verdrängen</li><li>1:14:21 Was gibt ihr Hoffnung für die Ukraine?</li><li>1:16:38 Sie ist neu selbstständig, welche Projekte stehen an?</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Luzia Tschirky, Jonas Gabrieli, Valerie Jost)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-russland-korrespondentin-die-ihre-karriere-in-winterthur-startete-lplt45Hi</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die ehemalige SRF-Korrespondentin Luzia Tschirky hat in einem Buch ihre Erlebnisse aus dem russischen Angriffskrieg aufgearbeitet. Im Podcast spricht sie zudem über ihr allererstes Praktikum bei Radio Stadtfilter.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird</p><ul><li>2:11 Erstes journalistisches Praktikum in Winterthur</li><li>5:30 Erinnerungen an Winterthur</li><li>8:30 Die erste Reise nach Moskau</li><li>12:55 Traumjob Russland-Korrespondentin</li><li>17:47 An den Maidan-Protesten in Kiew</li><li>24:36 Das Wegschauen 2014</li><li>28:24 Kontrast zwischen Krieg und Bürokratie</li><li>35:24 Wie sich ihre Betrachtungsweise seit Kriegsausbruch verändert hat</li><li>39:30 Ihr Buch ist Teil eines Verarbeitungsprozesses</li><li>45:22 Nach Kriegsausbruch gab es kein Zurück nach Moskau mehr</li><li>50:29 Was die Kriegssituation von der Repression unterscheidet</li><li>57:35 Etwas vom Schwierigsten: Es nimmt kein Ende</li><li>1:01:55 Sie will den Krieg nicht verdrängen</li><li>1:14:21 Was gibt ihr Hoffnung für die Ukraine?</li><li>1:16:38 Sie ist neu selbstständig, welche Projekte stehen an?</li></ul>
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      <itunes:author>Luzia Tschirky, Jonas Gabrieli, Valerie Jost</itunes:author>
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      <title>True Crime: Der Bombenleger, der zum Guru wurde</title>
      <description><![CDATA[<p>Der «Dialogplatz» widmet einigen bemerkenswerten Winterthurer Verbrechen eine Miniserie. In der dritten und letzten Folge geht es um den Bombenanschlag auf Regierungsrat Jakob Stucki 1975. Dahinter steckte der radikalisierte Kern des Divine Light Zentrums in Winterthur. Eine neureligiöse Gemeinschaft, die sich ab den 1960er-Jahren am Brühlberg ausbreitete. </p>
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      <pubDate>Fri, 6 Sep 2024 14:36:26 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Delia Bachmann, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/true-crime-der-bombenleger-der-zum-guru-wurde-eyM3DLoT</link>
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      <itunes:author>Delia Bachmann, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Der «Dialogplatz» widmet einigen bemerkenswerten Winterthurer Verbrechen eine Miniserie. In der dritten und letzten Folge geht es um den Bombenanschlag auf Regierungsrat Jakob Stucki 1975. Dahinter steckte der radikalisierte Kern des Divine Light Zentrums in Winterthur. Eine neureligiöse Gemeinschaft, die sich ab den 1960er-Jahren am Brühlberg ausbreitete. </itunes:subtitle>
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      <title>True Crime: Die Berisha-Brüder von Winterthur</title>
      <description><![CDATA[<p>Der «Dialogplatz» widmet einigen bemerkenswerten Winterthurer Verbrechen eine Miniserie. In der zweiten Folge geht es um die wohl berüchtigtste Winterthurer Familie: Die fünf Berisha-Brüder wurden landesweit bekannt – unter ihnen der  «Parkplatzmörder».</p>
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      <pubDate>Wed, 4 Sep 2024 15:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Valérie Jost, Helmut Dworschak)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/true-crime-die-berisha-brueder-von-winterthur-i3YY_r_3</link>
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      <itunes:author>Valérie Jost, Helmut Dworschak</itunes:author>
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      <title>True Crime: Der Arsen-Mord von Winterthur</title>
      <description><![CDATA[<p>Der «Dialogplatz» widmet einigen bemerkenswerten Winterthurer Verbrechen eine Miniserie. Den Auftakt macht der wohl bekannteste Arsen-Mord, der schweizweit für Schlagzeilen sorgte: ein Mann hatte 1993 seine Frau vergiftet.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:20 Einer der kaltblütigsten Morde der Schweiz</li><li>01:40 Der Vater der Autorin war Präsident des Geschworenengerichts</li><li>02:17 Wie die Recherche ablief</li><li>02:44 Die umfassenden Untersuchungen der Gerichtsmedizin</li><li>05:22 Welche Rolle der Mageninhalt spielte und warum die Geschworenen daran riechen mussten</li><li>08:08 Wie stoisch der Präsident des Geschworenengerichts den Ehemann wahrnahm</li><li>09:24 Er gab das Verbrechen nie zu</li><li>10:01 Das mögliche Motiv</li><li>10:36 Was man heute über den Ehemann weiss</li><li>11:35 Wie es für die Autorin war, ihren Vater zu interviewen</li></ul>
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      <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Valérie Jost, Annette Saloma, Peter Iten, Christian Huber)</author>
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      <itunes:title>True Crime: Der Arsen-Mord von Winterthur</itunes:title>
      <itunes:author>Valérie Jost, Annette Saloma, Peter Iten, Christian Huber</itunes:author>
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      <title>Die Unternehmerin hinter «Frau Hund»</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Jungunternehmerin Nora Steinmann (31) gründete vor ein paar Jahren mit einer Kollegin den ersten Hotdog-Verkauf auf Rädern in Winterthur: «Frau Hund».</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:09 Wer den Namen «Frau Hund» erfunden hat und warum</li><li>03:13 Wie es 2017 zur Gründung der Firma kam</li><li>08:17 Warum eigentlich Hotdogs?</li><li>10:12 Wie kommt man auf die Namen und Rezepte?</li><li>12:47 Wie es zum «Wiedehopf» auf der Dachterrasse des Haldengut-Areals kam</li><li>16:27 An welchen Festivals «Frau Hund» dabei ist</li><li>18:23 Wie viele Angestellte die Firma inzwischen hat</li><li>21:59 Wie es ist, Beruf und Privatleben zu teilen</li><li>23:43 Die schnelle Entweder-oder-Runde</li><li>25:05 Was Nora Steinmann in der Freizeit am liebsten macht</li><li>28:38 Klassische Gastrokarriere ja oder nein?</li><li>29:50 Die Nomination für den KMU-Max</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Valérie Jost, Helmut Dworschak, Nora Steinmann)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-unternehmerin-hinter-frau-hund-983VvdrF</link>
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      <itunes:title>Die Unternehmerin hinter «Frau Hund»</itunes:title>
      <itunes:author>Valérie Jost, Helmut Dworschak, Nora Steinmann</itunes:author>
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      <title>Geburtshaus Winterthur: Das erste Baby kam gleich am Eröffnungstag</title>
      <description><![CDATA[<p>Hebamme Lisa Bammatter ist Mitgründerin des Geburtshauses Winterthur und dessen Geschäftsführerin. Nach rund einem Jahr Betrieb zieht sie im Podcast «Dialogplatz» Bilanz, erzählt von den Herausforderungen und schaut in die Zukunft. </p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:00 Der lange Weg zum Geburtshaus in Winterthur</li><li>02:32 Andere sind gescheitert. Wieso hat es bei euch geklappt?</li><li>04:07 Das erste Baby, wenige Stunden nach der Eröffnung</li><li>05:06 Wie ist das Geburtshaus gestartet?</li><li>07:09 Bisher genügend Geburten</li><li>09:13 Für eine Geburt ausserhalb des Spitals muss alles stimmen</li><li>11:23 Zusammenarbeit für Notfälle mit dem Kantonsspital Winterthur</li><li>13:24 Wieso ist es im Geburtshaus genau so sicher?</li><li>15:11 Hebammengeleitete Geburten in Spitälern, eine Konkurrenz?</li><li>17:32 Sie setzen praktisch keine Schmerzmittel ein</li><li>20:25 Wieso setzen sie keine Schmerzmittel ein?</li><li>22:57 Wieso Lisa Bammatter Hebamme wurde</li><li>25:31 «Hebammen sind Geburtsjunkies»</li><li>27:30 Die Überforderung nach der Geburt</li><li>31:41 Babys halten sich nicht an Geburtstermine, wie ist das Geburtshaus organisiert?</li><li>34:20 Emotionale Debatte um Art der Geburt</li><li>36:30 Das ist in den nächsten Jahren entscheidend für das Geburtshaus</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Lisa Bammatter, Annette Saloma, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/geburtshaus-winterthur-das-erste-baby-kam-innert-stunden-ViNUMtz6</link>
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      <itunes:title>Geburtshaus Winterthur: Das erste Baby kam gleich am Eröffnungstag</itunes:title>
      <itunes:author>Lisa Bammatter, Annette Saloma, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Hebamme Lisa Bammatter ist Mitgründerin des Geburtshauses Winterthur und dessen Geschäftsführerin. Nach rund einem Jahr Betrieb zieht sie im Podcast «Dialogplatz» Bilanz, erzählt von den Herausforderungen und schaut in die Zukunft. </itunes:subtitle>
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      <title>Sie ist umgeben von Meisterwerken hoch über der Stadt</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Kunsthistorikerin Katja Baumhoff ist Kuratorin der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz». Im Podcast «Dialogplatz» sagt sie, was ihr dieser Ort bedeutet.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>03:00 Wie ist es, an einem solchen Ort zu arbeiten</li><li>04:53 Die drei Steinskulpturen von Aristide Maillol</li><li>09:05 Wieso diese Ausstellung?</li><li>11:50 Werke ausleihen, das war früher nicht erlaubt</li><li>13:05 Welche Werke sind besonders beliebt bei anderen Museen?</li><li>14:15 Hat Katja Baumhoff ein Lieblingsgemälde?</li><li>15:20 Die Skulpturen kamen mit Kränen in den Saal</li><li>17:20 Oskar Reinhart lebte hier, was sieht man davon noch?</li><li>18:30 Wieso Reinhart Kunst sammelte</li><li>19:58 Was macht das Römerholz so besonders?</li><li>21:00 Was macht ein Meisterwerk zu einem Meisterwerk?</li><li>24:20 Die Werke von Renée Sintenis werden wiederentdeckt</li><li>27:25 Das Fohlen aus dem Ruhrgebiet, das geklaut, zersägt und angefahren wurde</li><li>30:40 Sintenis und Maillol zusammen mit Albert Einstein</li><li>33:05 Sintenis schuf den Berliner Bär</li><li>34:30 Maillol und seine Kriegsdenkmäler mit der trauernden Frau</li><li>38:12 “Eine Sensation”: Renoir-Gemälde mit Maillol-Figur zusammengeführt</li><li>40:15 Viele Leihgesuche waren erfolgreich</li><li>41:20 Wie Baumhoff zum Job im “Römerholz” kam</li><li>42:50 Wie ihre tägliche Arbeit aussieht</li><li>45:45 Provenienzforschung im Römerholz</li><li>49:10 Die Erben Reinharts wollen den Bund beschenken, wieso dauert die Entscheidung so lange?</li><li>52:50 2025 ist das Römerholz für ein Jahr geschlossen</li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Jun 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Katja Baumhoff, Helmut Dworschak, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/sie-ist-umgeben-von-meisterwerken-hoch-uber-der-stadt-k6nYhll2</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunsthistorikerin Katja Baumhoff ist Kuratorin der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz». Im Podcast «Dialogplatz» sagt sie, was ihr dieser Ort bedeutet.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>03:00 Wie ist es, an einem solchen Ort zu arbeiten</li><li>04:53 Die drei Steinskulpturen von Aristide Maillol</li><li>09:05 Wieso diese Ausstellung?</li><li>11:50 Werke ausleihen, das war früher nicht erlaubt</li><li>13:05 Welche Werke sind besonders beliebt bei anderen Museen?</li><li>14:15 Hat Katja Baumhoff ein Lieblingsgemälde?</li><li>15:20 Die Skulpturen kamen mit Kränen in den Saal</li><li>17:20 Oskar Reinhart lebte hier, was sieht man davon noch?</li><li>18:30 Wieso Reinhart Kunst sammelte</li><li>19:58 Was macht das Römerholz so besonders?</li><li>21:00 Was macht ein Meisterwerk zu einem Meisterwerk?</li><li>24:20 Die Werke von Renée Sintenis werden wiederentdeckt</li><li>27:25 Das Fohlen aus dem Ruhrgebiet, das geklaut, zersägt und angefahren wurde</li><li>30:40 Sintenis und Maillol zusammen mit Albert Einstein</li><li>33:05 Sintenis schuf den Berliner Bär</li><li>34:30 Maillol und seine Kriegsdenkmäler mit der trauernden Frau</li><li>38:12 “Eine Sensation”: Renoir-Gemälde mit Maillol-Figur zusammengeführt</li><li>40:15 Viele Leihgesuche waren erfolgreich</li><li>41:20 Wie Baumhoff zum Job im “Römerholz” kam</li><li>42:50 Wie ihre tägliche Arbeit aussieht</li><li>45:45 Provenienzforschung im Römerholz</li><li>49:10 Die Erben Reinharts wollen den Bund beschenken, wieso dauert die Entscheidung so lange?</li><li>52:50 2025 ist das Römerholz für ein Jahr geschlossen</li></ul>
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      <itunes:title>Sie ist umgeben von Meisterwerken hoch über der Stadt</itunes:title>
      <itunes:author>Katja Baumhoff, Helmut Dworschak, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <title>Der Bauunternehmer, der nie Chef werden wollte</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit 21 Jahren leitet Truls Toggenburger die Winterthurer Baufirma Toggenburger. Im Podcast «Dialogplatz» spricht er über seine Arbeit, seinen Einsatz für das Rote Kreuz in früheren Jahren und sein Gotti, die Königin von Norwegen. </p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:28 Woher kommt die gelbe Farbe bei Toggenburger?</li><li>03:44 In der Riedmühle bei Dinhard fing alles an</li><li>06:24 Als Bub war Truls Toggenburger kein Baggerfan</li><li>08:06 Sein Einsatz als Delegierter für das rote Kreuz</li><li>14:38 Ein halbes Jahr in Ghana</li><li>16:28 Die norwegische Königin als Gotti</li><li>17:25 Sein soziales Engagement unter anderem als Präsident des Selbsthilfezentrums Winterthur Schaffhausen</li><li>23:02 Was alles macht die Firma Toggenburger?</li><li>28:04 Chef werden war nicht sein Plan</li><li>32:06 Worauf ist er nach 20 Jahren besonders stolz?</li><li>36:28 Wie äussert sich ein gutes Arbeitsklima?</li><li>38:30 Wie kann Beton ökologischer werden?</li><li>47:13 Die Bevölkerung über Deponien informieren</li><li>55:22 Um Medienanfragen kümmert sich der Chef persönlich</li><li>56:26 Mit dem Toggenburg in der Schweiz hat Toggenburger nichts zu tun</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Annette Saloma, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-bauunternehmer-der-nie-chef-werden-wollte-M98QW1be</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 21 Jahren leitet Truls Toggenburger die Winterthurer Baufirma Toggenburger. Im Podcast «Dialogplatz» spricht er über seine Arbeit, seinen Einsatz für das Rote Kreuz in früheren Jahren und sein Gotti, die Königin von Norwegen. </p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:28 Woher kommt die gelbe Farbe bei Toggenburger?</li><li>03:44 In der Riedmühle bei Dinhard fing alles an</li><li>06:24 Als Bub war Truls Toggenburger kein Baggerfan</li><li>08:06 Sein Einsatz als Delegierter für das rote Kreuz</li><li>14:38 Ein halbes Jahr in Ghana</li><li>16:28 Die norwegische Königin als Gotti</li><li>17:25 Sein soziales Engagement unter anderem als Präsident des Selbsthilfezentrums Winterthur Schaffhausen</li><li>23:02 Was alles macht die Firma Toggenburger?</li><li>28:04 Chef werden war nicht sein Plan</li><li>32:06 Worauf ist er nach 20 Jahren besonders stolz?</li><li>36:28 Wie äussert sich ein gutes Arbeitsklima?</li><li>38:30 Wie kann Beton ökologischer werden?</li><li>47:13 Die Bevölkerung über Deponien informieren</li><li>55:22 Um Medienanfragen kümmert sich der Chef persönlich</li><li>56:26 Mit dem Toggenburg in der Schweiz hat Toggenburger nichts zu tun</li></ul>
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      <itunes:title>Der Bauunternehmer, der nie Chef werden wollte</itunes:title>
      <itunes:author>Annette Saloma, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit 21 Jahren leitet Truls Toggenburger die Winterthurer Baufirma Toggenburger. Im Podcast «Dialogplatz» spricht er über seine Arbeit, seinen Einsatz für das Rote Kreuz in früheren Jahren und sein Gotti, die Königin von Norwegen. </itunes:summary>
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      <title>Schon als Teenager kämpfte diese Stadträtin für Verkehrsberuhigung</title>
      <description><![CDATA[<p>Stadträtin Christa Meier (SP) bezeichnet sich als gradlinig und setzt sich schon ein halbes Leben lang für Tempo 30 ein. Im Podcast «Dialogplatz» spricht die Baustadträtin über ihren Einfluss auf die Verkehrspolitik und wie sie mit Drohbriefen umgeht. </p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:25 Pfarrerstochter und Lehrerin - wie gradlinig sind Sie?</li><li>02:48 Wieso das Baudepartement?</li><li>04:37 Wie viel Einfluss haben Sie als Baustadträtin wirklich?</li><li>05:23 Wie gehen Sie mit der oft sehr lauten Kritik um?  </li><li>07:27 Landbote-Kommentare vs. Feedback an Infoveranstaltungen</li><li>08:24 Passen Sie Projekte nach Kritik auch an?  </li><li>09:52 Zum Umgang mit Hate-Speech und Drohungen</li><li>12:11 Jugendzeiten: Klassengspänli von Stefan Fritschi</li><li>14:12 Ist Tempo 30 in Winterthur einzuführen ihr Herzensprojekt?</li><li>15:25 Was Verkehrsplanung mit dem Frauenstimmrecht zu tun hat</li><li>17:48 Der Gegenwind gegen Tempo 30</li><li>19:30 Ein Seitenhieb gegen die politische Gegenposition</li><li>19:55 Sind Sie Feministin?</li><li>21:30 Wie bringt man feministische Anliegen im Baudepartement ein?</li><li>23:45 Singen oder Tennisspielen? Unsere Entweder-Oder-Runde</li><li>25:30 Kompromiss oder konsequent - wollen Sie mit allen gut auskommen?</li><li>26:40 Wie gut sind Sie im Priorisieren von Projekten?</li><li>27:40 Die linkste Politikerin im Stadtrat - stimmt das?</li><li>31:03 Bereitet Ihnen der Ausbau der A1 Bauchschmerzen?</li><li>33:40 Vor der Pensionierung noch einmal Lehrerin werden?</li><li>34:46 Werden Sie sich in zwei Jahren noch einmal zur Wiederwahl stellen?</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Valerie Jost, Christa Meier, Menoa Stauffer)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/schon-als-teenager-kampfte-diese-stadtratin-fur-verkehrsberuhigung-8_QOTE8K</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Stadträtin Christa Meier (SP) bezeichnet sich als gradlinig und setzt sich schon ein halbes Leben lang für Tempo 30 ein. Im Podcast «Dialogplatz» spricht die Baustadträtin über ihren Einfluss auf die Verkehrspolitik und wie sie mit Drohbriefen umgeht. </p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:25 Pfarrerstochter und Lehrerin - wie gradlinig sind Sie?</li><li>02:48 Wieso das Baudepartement?</li><li>04:37 Wie viel Einfluss haben Sie als Baustadträtin wirklich?</li><li>05:23 Wie gehen Sie mit der oft sehr lauten Kritik um?  </li><li>07:27 Landbote-Kommentare vs. Feedback an Infoveranstaltungen</li><li>08:24 Passen Sie Projekte nach Kritik auch an?  </li><li>09:52 Zum Umgang mit Hate-Speech und Drohungen</li><li>12:11 Jugendzeiten: Klassengspänli von Stefan Fritschi</li><li>14:12 Ist Tempo 30 in Winterthur einzuführen ihr Herzensprojekt?</li><li>15:25 Was Verkehrsplanung mit dem Frauenstimmrecht zu tun hat</li><li>17:48 Der Gegenwind gegen Tempo 30</li><li>19:30 Ein Seitenhieb gegen die politische Gegenposition</li><li>19:55 Sind Sie Feministin?</li><li>21:30 Wie bringt man feministische Anliegen im Baudepartement ein?</li><li>23:45 Singen oder Tennisspielen? Unsere Entweder-Oder-Runde</li><li>25:30 Kompromiss oder konsequent - wollen Sie mit allen gut auskommen?</li><li>26:40 Wie gut sind Sie im Priorisieren von Projekten?</li><li>27:40 Die linkste Politikerin im Stadtrat - stimmt das?</li><li>31:03 Bereitet Ihnen der Ausbau der A1 Bauchschmerzen?</li><li>33:40 Vor der Pensionierung noch einmal Lehrerin werden?</li><li>34:46 Werden Sie sich in zwei Jahren noch einmal zur Wiederwahl stellen?</li></ul>
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      <itunes:author>Valerie Jost, Christa Meier, Menoa Stauffer</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Stadträtin Christa Meier (SP) bezeichnet sich als gradlinig und setzt sich schon ein halbes Leben lang für Tempo 30 ein. Im Podcast «Dialogplatz» spricht die Baustadträtin über ihren Einfluss auf die Verkehrspolitik und wie sie mit Drohbriefen umgeht.</itunes:subtitle>
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      <title>Von der zahnlosen Grille zur singenden «Tatort»-Kommissarin</title>
      <description><![CDATA[<p>In ihrer «Tatort»-Rolle als Tessa Ott wurde Carol Schuler einem breiten Publikum bekannt. Im Podcast «Dialogplatz» erzählt die Schauspielerin und Sängerin, warum Winterthur immer ihre Heimat bleibt.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:28 Was sie mit Winterthur verbindet</li><li>04:46 Wie oft sie auf der Strasse erkannt wird</li><li>05:23 Ihre Schauspielkarriere begann als Grille</li><li>08:24 Sie hatte nie einen Plan B</li><li>09:00 Warum sie Schauspiel und Musik nicht trennt</li><li>09:16 Ihre Vorbereitung auf neue Rollen</li><li>10:43 Was sie mit ihrer «Tatort»-Rolle als Tessa Ott verbindet</li><li>13:22 Vom Theater zum Film</li><li>16:35 Von Winterthur nach Berlin</li><li>18:17 Streamen & Co.: Die Filmbranche im Wandel</li><li>21:17 Sie wählt ihre Rollen nach Herausforderung aus</li><li>22:00 Trotz des Erfolgs hat sie ein Imposter-Syndrom</li><li>23:05 Wie sehr stört Sie das Label Tatort-Kommissarin?</li><li>27:25 Wie sie mit Tatortkritiken umgeht</li><li>32:20 Sie erhebt ihre Stimme für Frauenrechte</li><li>34:11 Was hat sich seit #metoo verändert?</li><li>37:48 Carol Schulers Neujahrsvorsätze</li><li>39:44 Pläne für die Zukunft? Ein Horrorfilm!</li><li>42:14 Was man vom neuesten Tatort Zürich erwarten kann</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 3 Apr 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Carol Schuler, Jonas Gabrieli, Valerie Jost)</author>
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      <itunes:title>Von der zahnlosen Grille zur singenden «Tatort»-Kommissarin</itunes:title>
      <itunes:author>Carol Schuler, Jonas Gabrieli, Valerie Jost</itunes:author>
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      <title>Der Mann, der Winterthur verkauft</title>
      <description><![CDATA[<p>Noch rund vier Monate ist Samuel Roth Geschäftsführer von House of Winterthur, der Winterthurer Standortförderung. Im Podcast «Dialogplatz» sagt er, wo Winterthur noch Potenzial hat.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>4.30 Was macht ein Standortförderer eigentlich?</li><li>11.00 Wer in Winterthur Unternehmen gründet.</li><li>14.50 Wie Winterthur für sich Werbung macht.</li><li>17.35 Wie zufrieden ist Roth mit dem, was er erreicht hat?</li><li>22.35 Der Tourismus sollte stärker auf die Kultur ausgerichtet werden.</li><li>29.45 Zum Verhältnis von Wirtschaft und Kultur.35.05 Woher seine Liebe zur Kultur kommt.</li><li>40.30 Als Anwalt in New York und Liechtenstein.</li><li>45.05 Ein persönlicher Gegenstand.</li><li>47.15 Die riskante Fussballliebe des Standortförderers.</li><li>51.10 Halle 53: Ein besserer Konzertsaal für das Musikkollegium.</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Samuel Roth, Menoa Stauffer, Helmut Dworschak)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-mann-der-winterthur-verkauft-6xyu_YYG</link>
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      <itunes:title>Der Mann, der Winterthur verkauft</itunes:title>
      <itunes:author>Samuel Roth, Menoa Stauffer, Helmut Dworschak</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Noch rund vier Monate ist Samuel Roth Geschäftsführer von House of Winterthur, der Winterthurer Standortförderung. Im Podcast «Dialogplatz» sagt er, wo Winterthur noch Potenzial hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Dirigent mit dem ansteckenden Lächeln</title>
      <description><![CDATA[<p>Roberto González-Monjas ist seit 2021 Chefdirigent des Musikkollegiums Winterthur. Im Podcast erklärt er unter anderem, was Musik und Kochen gemeinsam haben.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>05.15 Wie wird man Musiker?</li><li>08.45 Was Musik und Kochen gemeinsam haben.</li><li>12.41 Sein Verhältnis zu anderer als klassischer Musik.</li><li>16.02 Was macht ein Dirigent eigentlich?</li><li>20.30 Bewunderung für elegante Fussball-Mannschaften.</li><li>22.31 Lieblingsstücke und Lieblingskomponisten</li><li>24.37 Warum er sich in Winterthur zuhause fühlt.</li><li>29.36 Was er sich von einem neuen Konzertsaal in der Halle 53 verspricht.</li><li>31.50 Hat die klassische Musik eine Zukunft?</li><li>37.39 Was er in der Freizeit macht.</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 04:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Helmut Dworschak, Gregory von Ballmoss, Roberto González-Monjas)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Roberto González-Monjas ist seit 2021 Chefdirigent des Musikkollegiums Winterthur. Im Podcast erklärt er unter anderem, was Musik und Kochen gemeinsam haben.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>05.15 Wie wird man Musiker?</li><li>08.45 Was Musik und Kochen gemeinsam haben.</li><li>12.41 Sein Verhältnis zu anderer als klassischer Musik.</li><li>16.02 Was macht ein Dirigent eigentlich?</li><li>20.30 Bewunderung für elegante Fussball-Mannschaften.</li><li>22.31 Lieblingsstücke und Lieblingskomponisten</li><li>24.37 Warum er sich in Winterthur zuhause fühlt.</li><li>29.36 Was er sich von einem neuen Konzertsaal in der Halle 53 verspricht.</li><li>31.50 Hat die klassische Musik eine Zukunft?</li><li>37.39 Was er in der Freizeit macht.</li></ul>
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      <itunes:author>Helmut Dworschak, Gregory von Ballmoss, Roberto González-Monjas</itunes:author>
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      <title>Der Nati-Trainer, der mehr Junge für Handball begeistern will</title>
      <description><![CDATA[<p>Michael Suter ist seit 2016 Handballnationaltrainer. Im Januar bestreitet er mit der Schweiz sein letztes Turnier, bevor er im Sommer das Amt abgibt.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:28 Wie er sein EM-Kader zusammengestellt hat</li><li>05:00 Was macht ein Nationaltrainer, wenn keine Spiele sind?</li><li>09:35 Vom Junioren- zum A-Nationaltrainer hochgearbeitet</li><li>13:11 Andy Schmid: Vom Spieler zum Nachfolger</li><li>16:45 Die Ziele an der Europameisterschaft in Deutschland</li><li>21:45 Wieso er dem Handball verfallen ist</li><li>25:17 Einst beim «Landboten» gearbeitet</li><li>27:47 Die legendäre Handball-WG an der Technikumstrasse</li><li>29:30 Ehefrau an den Olympischen Spielen kennengelernt</li><li>32:49 Plattensammlung als Hobby</li></ul><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Michael Suter, Gregory von Ballmoos, Jonas Gabrieli)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Michael Suter ist seit 2016 Handballnationaltrainer. Im Januar bestreitet er mit der Schweiz sein letztes Turnier, bevor er im Sommer das Amt abgibt.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:28 Wie er sein EM-Kader zusammengestellt hat</li><li>05:00 Was macht ein Nationaltrainer, wenn keine Spiele sind?</li><li>09:35 Vom Junioren- zum A-Nationaltrainer hochgearbeitet</li><li>13:11 Andy Schmid: Vom Spieler zum Nachfolger</li><li>16:45 Die Ziele an der Europameisterschaft in Deutschland</li><li>21:45 Wieso er dem Handball verfallen ist</li><li>25:17 Einst beim «Landboten» gearbeitet</li><li>27:47 Die legendäre Handball-WG an der Technikumstrasse</li><li>29:30 Ehefrau an den Olympischen Spielen kennengelernt</li><li>32:49 Plattensammlung als Hobby</li></ul><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:author>Michael Suter, Gregory von Ballmoos, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <title>Der Chlauspräsident benutzt die Fitze nur noch als Schuhbesen</title>
      <description><![CDATA[<p>Schon als 17-Jähriger war Werner Braun als Samichlaus unterwegs. Im «Dialogplatz» erzählt der Präsident der Chlausgesellschaft Winterthur, was er daran liebt und wie er mit vorlauten Kindern umgeht.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:59 Wie seine Samichlaus-Karriere begann</li><li>04:03 Was ihn am Brauch fasziniert</li><li>08:40 Er spielt nicht Theater</li><li>09:42 Wie er in die Rolle kommt und was er dabeihat</li><li>11:27 Die «Fitze» ist heute nur noch ein Besen</li><li>12:15 Er will gute Stimmung verbreiten, nicht erziehen</li><li>16:15 Wegen Chlaus-Mangels sind die Termine schnell vergeben</li><li>18:20 So wird man Chlaus</li><li>20:33 In Winterthur dürfen Frauen keine Chläuse sein</li><li>23:30 Wie er mit den Kindern umgeht</li><li>24:45 An diese schönen Erlebnisse denkt er gern zurück</li><li>27:50 Das sagt er zweifelnden Kindern</li><li>31:03 Als Samichlaus strahlt er Ruhe aus</li><li>40:27 Der Verein hat ein Nachwuchsproblem</li><li>41:40 Als ein Chlaus und Schmutzli Angst vor einem Hund hatten</li><li>44:27 Warum der Chlaus eine Glocke hat</li><li>47:45 Während Corona gab es eine Chlaus-Hotline</li><li>49:33 Die Versli-Tradition</li><li>52:50 Die Chläuse besuchen auch Seniorenzentren</li><li>55:12 Schwitzen im Kostüm ist ein Chlaus-Problem</li><li>57:26 Das passiert mit all den Geschenken der Kinder</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Werner Braun, Jonas Gabrieli, Valerie Jost)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-chlausprasident-braucht-die-fitze-nur-noch-zum-putzen-oaVMP_Jl</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon als 17-Jähriger war Werner Braun als Samichlaus unterwegs. Im «Dialogplatz» erzählt der Präsident der Chlausgesellschaft Winterthur, was er daran liebt und wie er mit vorlauten Kindern umgeht.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:59 Wie seine Samichlaus-Karriere begann</li><li>04:03 Was ihn am Brauch fasziniert</li><li>08:40 Er spielt nicht Theater</li><li>09:42 Wie er in die Rolle kommt und was er dabeihat</li><li>11:27 Die «Fitze» ist heute nur noch ein Besen</li><li>12:15 Er will gute Stimmung verbreiten, nicht erziehen</li><li>16:15 Wegen Chlaus-Mangels sind die Termine schnell vergeben</li><li>18:20 So wird man Chlaus</li><li>20:33 In Winterthur dürfen Frauen keine Chläuse sein</li><li>23:30 Wie er mit den Kindern umgeht</li><li>24:45 An diese schönen Erlebnisse denkt er gern zurück</li><li>27:50 Das sagt er zweifelnden Kindern</li><li>31:03 Als Samichlaus strahlt er Ruhe aus</li><li>40:27 Der Verein hat ein Nachwuchsproblem</li><li>41:40 Als ein Chlaus und Schmutzli Angst vor einem Hund hatten</li><li>44:27 Warum der Chlaus eine Glocke hat</li><li>47:45 Während Corona gab es eine Chlaus-Hotline</li><li>49:33 Die Versli-Tradition</li><li>52:50 Die Chläuse besuchen auch Seniorenzentren</li><li>55:12 Schwitzen im Kostüm ist ein Chlaus-Problem</li><li>57:26 Das passiert mit all den Geschenken der Kinder</li></ul>
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      <itunes:author>Werner Braun, Jonas Gabrieli, Valerie Jost</itunes:author>
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      <title>Die «Freundin der Nation» aus dem Weinland</title>
      <description><![CDATA[<p>Yonni Moreno Meyer ist in Benken aufgewachsen und bloggt als «Pony M.» über ihr Leben und Gesellschaftsthemen. Im Live-Podcast erzählt sie, wie es dazu kam und was sich seit der Geburt ihres Sohnes verändert hat.<br /><br />Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:38 Ihre Erinnerungen an Winterthur und ihre Kindheit in Benken</li><li>07:04 Wie das Landleben sie weiterhin prägt</li><li>09:13 Sie war als Kind schon ein Clown</li><li>09:43 Warum sie ihre Masterarbeit über Schadenfreude schrieb</li><li>12:00 So kam sie zur Gründung ihres Facebook-Blogs</li><li>15:50 Wie sie mit negativem Feedback umgeht</li><li>18:27 Wie sich die «Freundin der Nation» auch abgrenzt</li><li>22:52 Sie hat auch über ihre postpartale Depression geschrieben</li><li>29:34 Warum sie ihre Mutterrolle nicht zum Politisieren nutzt</li><li>32:05 Ihr Erfolgsrezept</li><li>36:13 So kam sie zur Stand-Up-Comedy</li><li>37:55 Das hält ihr Sohn von ihrem Beruf</li><li>39:38 Einmal liess sie das Publikum ihren Alltag bestimmen</li><li>43:03 Warum sie sich an der «Mütter-Mafia» stört</li><li>48:28 Wie unterschiedlich Mütter und Väter wahrgenommen werden</li><li>49:40 Ihre Zukunftspläne</li></ul>
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      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 16:00:48 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Pony M, Yonni Meyer, Valerie Jost, Jonas Gabrieli)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Yonni Moreno Meyer ist in Benken aufgewachsen und bloggt als «Pony M.» über ihr Leben und Gesellschaftsthemen. Im Live-Podcast erzählt sie, wie es dazu kam und was sich seit der Geburt ihres Sohnes verändert hat.<br /><br />Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:38 Ihre Erinnerungen an Winterthur und ihre Kindheit in Benken</li><li>07:04 Wie das Landleben sie weiterhin prägt</li><li>09:13 Sie war als Kind schon ein Clown</li><li>09:43 Warum sie ihre Masterarbeit über Schadenfreude schrieb</li><li>12:00 So kam sie zur Gründung ihres Facebook-Blogs</li><li>15:50 Wie sie mit negativem Feedback umgeht</li><li>18:27 Wie sich die «Freundin der Nation» auch abgrenzt</li><li>22:52 Sie hat auch über ihre postpartale Depression geschrieben</li><li>29:34 Warum sie ihre Mutterrolle nicht zum Politisieren nutzt</li><li>32:05 Ihr Erfolgsrezept</li><li>36:13 So kam sie zur Stand-Up-Comedy</li><li>37:55 Das hält ihr Sohn von ihrem Beruf</li><li>39:38 Einmal liess sie das Publikum ihren Alltag bestimmen</li><li>43:03 Warum sie sich an der «Mütter-Mafia» stört</li><li>48:28 Wie unterschiedlich Mütter und Väter wahrgenommen werden</li><li>49:40 Ihre Zukunftspläne</li></ul>
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      <title>Sie bestimmte mit, welches das beste Buch der Schweiz ist</title>
      <description><![CDATA[<p>Die 54-jährige Buchhändlerin Tanja Bhend aus Winterthur war Teil der letztjährigen Jury des Schweizer Buchpreises. Am 11. November wird er erneut verliehen.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:58 Bei Tanja Bhend liegt der Buchhandel in der Familie</li><li>03:28 Wie sie sich an Neujahr entschloss den Laden zu übernehmen</li><li>05:25 Wie die Bücherauswahl beim Buchpreis vor sich geht</li><li>08:25 Was ist ein gutes Buch?</li><li>10:30 Zum letztjährigen Siegerbuch</li><li>13:00 Viel gelernt über Literatur</li><li>16:08 Sie nimmt Stellung zu den Vorwürfen</li><li>24:25 Buchempfehlung von der Buchhändlerin</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 1 Nov 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tanja Bhend)</author>
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      <itunes:author>Tanja Bhend</itunes:author>
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      <title>Der Sandwichkönig, der keiner sein will</title>
      <description><![CDATA[<p>Der 42-jährige Kurde Hasan Kandil hat mit seinen Sandwiches einen kulinarischen Nerv getroffen. Im Podcast erzählt er von seiner Kindheit und plädiert für mehr Gelassenheit und Dankbarkeit im Leben.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:54 Was ihn am «Sandwichkönig» stört</li><li>03:14 Woher sein Optimismus kommt</li><li>18:23 Wo hat er Kochen gelernt?</li><li>24:58 Lernen, loszulassen</li><li>30:51 «Mal luege»</li><li>31:22 Wie er sich seinen Erfolg erklärt</li><li>35:30 Neue Filiale in Oerlikon</li><li>38:20 Seine Kindheit im Osten der Türkei</li><li>44:30 Sein Vater wollte eigentlich nach Deutschland</li><li>46:54 Was er an Winterthur mag</li><li>52:56 Hasan engagiert sich gegen Hausabbruch</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Hasan Kandil, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-sandwichkonig-der-keiner-sein-will-KqbaolOE</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der 42-jährige Kurde Hasan Kandil hat mit seinen Sandwiches einen kulinarischen Nerv getroffen. Im Podcast erzählt er von seiner Kindheit und plädiert für mehr Gelassenheit und Dankbarkeit im Leben.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:54 Was ihn am «Sandwichkönig» stört</li><li>03:14 Woher sein Optimismus kommt</li><li>18:23 Wo hat er Kochen gelernt?</li><li>24:58 Lernen, loszulassen</li><li>30:51 «Mal luege»</li><li>31:22 Wie er sich seinen Erfolg erklärt</li><li>35:30 Neue Filiale in Oerlikon</li><li>38:20 Seine Kindheit im Osten der Türkei</li><li>44:30 Sein Vater wollte eigentlich nach Deutschland</li><li>46:54 Was er an Winterthur mag</li><li>52:56 Hasan engagiert sich gegen Hausabbruch</li></ul>
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      <itunes:author>Hasan Kandil, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <title>Der Schauspieler, der Rätselräume entwickelt</title>
      <description><![CDATA[<p>Miro Hintermüller hat das erste Escapegame von Winterthur mitgegründet und lebt heute vom Beruf des Spieleentwicklers. Im Podcast Dialogplatz spricht er über den Weg von der Idee zur Firma und warum das Theater viel mit Spielen zu tun hat.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:56 Wie es zum Escaperoom kam</li><li>05:52 Vom Hobby zum Beruf</li><li>06:45 Firmengründung während dem Studium</li><li>08:43 Das Geheimgangkonzept: Rätsel statt Ausbruch</li><li>10:56 Sein Theaterhintergrund hilft beim Spieldesign</li><li>14:12 Warum ein erfolgreiches Spiel simpel ist</li><li>18:43 Zufälliges Such(un-)glück kann frustrieren</li><li>20:38 Vom Umgang mit Hinweisen</li><li>26:45 Er macht Spiele, die er selbst spielen will</li><li>29:45 Konkurrenz ist gut fürs Geschäft</li><li>32:23 Wie das Team mit Corona umging</li><li>38:58 Neue Spielformen in der Pandemie</li><li>41:56 Ein ganzes Universum mit mehreren Spielen</li><li>44:45 Warum der Geheimgang Kulturfördergelder will</li><li>49:15 Wie sie Jugendlichen bei einem Escapegame halfen</li><li>52:44 Warum sie neue Spiele lange für sich behalten</li><li>54:50 Welches das nächste Spiel wird</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 4 Oct 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Miro Hintermüller, Nadine Baumgartner, Valérie Jost)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-schauspieler-der-ratselraume-entwickelt-W_WxcOv0</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Miro Hintermüller hat das erste Escapegame von Winterthur mitgegründet und lebt heute vom Beruf des Spieleentwicklers. Im Podcast Dialogplatz spricht er über den Weg von der Idee zur Firma und warum das Theater viel mit Spielen zu tun hat.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:56 Wie es zum Escaperoom kam</li><li>05:52 Vom Hobby zum Beruf</li><li>06:45 Firmengründung während dem Studium</li><li>08:43 Das Geheimgangkonzept: Rätsel statt Ausbruch</li><li>10:56 Sein Theaterhintergrund hilft beim Spieldesign</li><li>14:12 Warum ein erfolgreiches Spiel simpel ist</li><li>18:43 Zufälliges Such(un-)glück kann frustrieren</li><li>20:38 Vom Umgang mit Hinweisen</li><li>26:45 Er macht Spiele, die er selbst spielen will</li><li>29:45 Konkurrenz ist gut fürs Geschäft</li><li>32:23 Wie das Team mit Corona umging</li><li>38:58 Neue Spielformen in der Pandemie</li><li>41:56 Ein ganzes Universum mit mehreren Spielen</li><li>44:45 Warum der Geheimgang Kulturfördergelder will</li><li>49:15 Wie sie Jugendlichen bei einem Escapegame halfen</li><li>52:44 Warum sie neue Spiele lange für sich behalten</li><li>54:50 Welches das nächste Spiel wird</li></ul>
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      <itunes:author>Miro Hintermüller, Nadine Baumgartner, Valérie Jost</itunes:author>
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      <title>Die DDR-Auswanderin, die Frauen Zuflucht bietet</title>
      <description><![CDATA[<p>Kerstin Jüngling leitet seit rund zwei Jahren das Frauenhaus Winterthur, das Opfern von schwerer häuslicher Gewalt Zuflucht bietet. Im Podcast Dialogplatz fordert die 62-Jährige unter anderem mehr Sichtbarkeit für negative Gefühle.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird: </p><ul><li>01:15 Ausreise aus der DDR</li><li>04:37 Im brasilianischen Findelkinder-Dorf</li><li>08:24 Mehr über negative Gefühle sprechen</li><li>14:40 Ein typischer Fall im Frauenhaus</li><li>24:15 Einige kehren zum Partner zurück</li><li>27:30 Mut haben, Hilfe anzubieten</li><li>32:28 Unterstützen, aber nicht bestimmen</li><li>36:05 Widerstandsfähigkeit stärken und was es mit dem «Todeshügel» auf sich hat</li><li>40:30 Eine neue Frauen-WG als Zwischenstufe</li><li>43:41 Mehrheit hat Migrationshintergrund</li><li>48:54 Häusliche Gewalt, woher kommt das?</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kerstin Jüngling, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-ddr-auswanderin-die-frauen-zuflucht-bietet-9Q7pAMwP</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kerstin Jüngling leitet seit rund zwei Jahren das Frauenhaus Winterthur, das Opfern von schwerer häuslicher Gewalt Zuflucht bietet. Im Podcast Dialogplatz fordert die 62-Jährige unter anderem mehr Sichtbarkeit für negative Gefühle.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird: </p><ul><li>01:15 Ausreise aus der DDR</li><li>04:37 Im brasilianischen Findelkinder-Dorf</li><li>08:24 Mehr über negative Gefühle sprechen</li><li>14:40 Ein typischer Fall im Frauenhaus</li><li>24:15 Einige kehren zum Partner zurück</li><li>27:30 Mut haben, Hilfe anzubieten</li><li>32:28 Unterstützen, aber nicht bestimmen</li><li>36:05 Widerstandsfähigkeit stärken und was es mit dem «Todeshügel» auf sich hat</li><li>40:30 Eine neue Frauen-WG als Zwischenstufe</li><li>43:41 Mehrheit hat Migrationshintergrund</li><li>48:54 Häusliche Gewalt, woher kommt das?</li></ul>
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      <itunes:author>Kerstin Jüngling, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <title>Der SP-Sozialvorsteher, der einst bei der Credit Suisse arbeitete</title>
      <description><![CDATA[<h3> </h3><p>Vom Stadtparlamentsbesetzer zum Stadtrat. Nicolas Galladé erzählt im Podcast über seine und die heutige Jugend, den FCW und wie er eine «Googleisierung» der Stadt verhindern will.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>2:28 Die Stimm- und Wahlzettel von Mutter und Grossmutter ausgefüllt</li><li>7:01 Die politischen Themen der Kindheit</li><li>10:02 Als die Jugendlobby Kaktus das Stadtparlament besetzte</li><li>12:28 Was benötigen die Jugendlichen?</li><li>14:16 Aufkommen und Niedergang der Jugendparlamente</li><li>16:23 Als Privatkundenberater bei der Credit Suisse</li><li>21:13 Politiker und Journalist, war das nie ein Problem?</li><li>22:55 Leidenschaft für den Fussball</li><li>32:30 Wie sieht die politische Zukunft aus?</li><li>36:43 Wäre der junge Galladé zufrieden mit Stadtrat Galladé?</li><li>38:53 Seine Sicht zu Mario Fehrs Parteiaustritt</li><li>40:54 Galladés Lieblingsorte in Winterthur</li><li>41:56 Mieterhöhungen limitieren, um den Mittelstand in der Stadt zu halten</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 6 Sep 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Jonas Gabrieli, Nicolas Galladé, Gregory von Ballmoos)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-sp-sozialvorsteher-der-einst-bei-der-credit-suisse-arbeitete-F2txjGoq</link>
      <content:encoded><![CDATA[<h3> </h3><p>Vom Stadtparlamentsbesetzer zum Stadtrat. Nicolas Galladé erzählt im Podcast über seine und die heutige Jugend, den FCW und wie er eine «Googleisierung» der Stadt verhindern will.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>2:28 Die Stimm- und Wahlzettel von Mutter und Grossmutter ausgefüllt</li><li>7:01 Die politischen Themen der Kindheit</li><li>10:02 Als die Jugendlobby Kaktus das Stadtparlament besetzte</li><li>12:28 Was benötigen die Jugendlichen?</li><li>14:16 Aufkommen und Niedergang der Jugendparlamente</li><li>16:23 Als Privatkundenberater bei der Credit Suisse</li><li>21:13 Politiker und Journalist, war das nie ein Problem?</li><li>22:55 Leidenschaft für den Fussball</li><li>32:30 Wie sieht die politische Zukunft aus?</li><li>36:43 Wäre der junge Galladé zufrieden mit Stadtrat Galladé?</li><li>38:53 Seine Sicht zu Mario Fehrs Parteiaustritt</li><li>40:54 Galladés Lieblingsorte in Winterthur</li><li>41:56 Mieterhöhungen limitieren, um den Mittelstand in der Stadt zu halten</li></ul>
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      <itunes:title>Der SP-Sozialvorsteher, der einst bei der Credit Suisse arbeitete</itunes:title>
      <itunes:author>Jonas Gabrieli, Nicolas Galladé, Gregory von Ballmoos</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vom Stadtparlamentsbesetzer zum Stadtrat. Nicolas Galladé erzählt im Podcast über seine und die heutige Jugend, den FCW und wie er eine «Googleisierung» der Stadt verhindern will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vom Stadtparlamentsbesetzer zum Stadtrat. Nicolas Galladé erzählt im Podcast über seine und die heutige Jugend, den FCW und wie er eine «Googleisierung» der Stadt verhindern will.</itunes:subtitle>
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      <title>Dank ihr schwimmen Generationen von Winterthurern</title>
      <description><![CDATA[<h3> </h3><p>Im Podcast «Dialogplatz» erklärt Regula Kuhn, warum jeder und jede schwimmen können sollte und warum Kinder heute teilweise «verweichlicht» sind.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>2:28 Neben der Badi Neftenbach aufgewachsen</li><li>7:14 Unterrichten ohne Neoprenanzug</li><li>9:44 Wie Kinder das erste Mal ans Wasser herangeführt werden</li><li>13:00 Jedes sechste Winterthurer Kind kann nicht schwimmen</li><li>17:40 «Zweites Hallenbad ist auf jeden Fall nötig.»</li><li>19:32 Warum müssen alle schwimmen können?</li><li>24:54 Welche Fehler die meisten beim Schwimmen machen</li><li>31:00 Was sich in all den Jahrzehnten verändert hat</li><li>33:41 Todesfälle im Wasser: «Viele überschätzen sich.»</li><li>39:20 Gestiegene Anforderungen im Kanton Zürich</li><li>43:41 Begegnung mit Adolf Ogi</li><li>45:10 Meer, See oder Schwümbi?</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Regula Kuhn, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/dank-ihr-schwimmen-generationen-von-winterthurern-wZliQKzA</link>
      <content:encoded><![CDATA[<h3> </h3><p>Im Podcast «Dialogplatz» erklärt Regula Kuhn, warum jeder und jede schwimmen können sollte und warum Kinder heute teilweise «verweichlicht» sind.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>2:28 Neben der Badi Neftenbach aufgewachsen</li><li>7:14 Unterrichten ohne Neoprenanzug</li><li>9:44 Wie Kinder das erste Mal ans Wasser herangeführt werden</li><li>13:00 Jedes sechste Winterthurer Kind kann nicht schwimmen</li><li>17:40 «Zweites Hallenbad ist auf jeden Fall nötig.»</li><li>19:32 Warum müssen alle schwimmen können?</li><li>24:54 Welche Fehler die meisten beim Schwimmen machen</li><li>31:00 Was sich in all den Jahrzehnten verändert hat</li><li>33:41 Todesfälle im Wasser: «Viele überschätzen sich.»</li><li>39:20 Gestiegene Anforderungen im Kanton Zürich</li><li>43:41 Begegnung mit Adolf Ogi</li><li>45:10 Meer, See oder Schwümbi?</li></ul>
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      <itunes:title>Dank ihr schwimmen Generationen von Winterthurern</itunes:title>
      <itunes:author>Regula Kuhn, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <title>Der FCW-Captain, der mit 32 in der Super League debütierte</title>
      <description><![CDATA[<h3> </h3><p>FCW-Captain Granit Lekaj verrät im Podcast, wie es seinem gebrochenen Fuss geht, welchen Trainer er sich wünscht und wie er zum Fussball kam.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:12 Wie es dem Fuss von Granit Lekaj geht</li><li>06:23 Wie er seine Fussballkarriere startete</li><li>09:00 Warum es nicht früher klappte mit der Super League</li><li>15:42 Wie er das letzte Spiel der Saison erlebte</li><li>19:00 Warum er seine Rückennummer wechselte</li><li>20:40 Der Trainerwechsel beim FC Winterthur</li><li>33:45 Was die Aufgaben des Captains sind</li><li>37:00 Welche Spieler in der Kabine die Ansprach halten</li><li>38:30 Ob es ihm nach der Verletzung für den Saisonstart reicht</li><li>39:20 In welchem Stadion er am liebsten spielte</li><li>42:00 Das Geheimnis der Hose</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Granit Lekaj, Gregory von Ballmoos, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-fcw-captain-der-mit-32-in-der-super-league-debutierte-2L5Ansxa</link>
      <content:encoded><![CDATA[<h3> </h3><p>FCW-Captain Granit Lekaj verrät im Podcast, wie es seinem gebrochenen Fuss geht, welchen Trainer er sich wünscht und wie er zum Fussball kam.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:12 Wie es dem Fuss von Granit Lekaj geht</li><li>06:23 Wie er seine Fussballkarriere startete</li><li>09:00 Warum es nicht früher klappte mit der Super League</li><li>15:42 Wie er das letzte Spiel der Saison erlebte</li><li>19:00 Warum er seine Rückennummer wechselte</li><li>20:40 Der Trainerwechsel beim FC Winterthur</li><li>33:45 Was die Aufgaben des Captains sind</li><li>37:00 Welche Spieler in der Kabine die Ansprach halten</li><li>38:30 Ob es ihm nach der Verletzung für den Saisonstart reicht</li><li>39:20 In welchem Stadion er am liebsten spielte</li><li>42:00 Das Geheimnis der Hose</li></ul>
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      <itunes:title>Der FCW-Captain, der mit 32 in der Super League debütierte</itunes:title>
      <itunes:author>Granit Lekaj, Gregory von Ballmoos, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <title>Die Psychologin, die Korsette schneidert</title>
      <description><![CDATA[<p>Beata Sievi ist Korsettmacherin. Die Winterthurerin, die ursprünglich aus Danzig in die Schweiz kam, kreiert kunstvolle Kleidungsstücke, die die weiblichen Formen hervorheben. Wie das zu ihrer feministischen Einstellung passt, erzählt sie im Podcast Dialogplatz. </p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>00:48 Wie die Leute auf ihren Beruf reagieren</li><li>01:47 Wer trägt heutzutage Korsette?</li><li>04:22 Beata Sievis Faszination für das Korsett</li><li>06:09 Weibliche Schönheitsideale im Laufe der Zeit</li><li>09:24 Wie sich die Korsette verändert haben</li><li>10:20 Ist das nicht einschnürend und unbequem?</li><li>11:37 Wann sie selbst ein Korsett trägt</li><li>12:32 Das Korsett als Trend in Läden und auf den Laufstegen</li><li>14:22 Antrieb hinter dem Korsett und Feminismus</li><li>16:26 Von der Psychologie zur Mode: Ihr Werdegang</li><li>17:40 Ihre Lesungen und philosophischen Salons</li><li>20:41 Wie lange die Herstellung eines Korsetts dauert und was es kostet</li><li>22:05 Ein Viertel ihrer Kundschaft ist männlich</li><li>24:20 Gesundheitliche Bedenken zum Korsett</li><li>26:44 Welche ihrer Lieblingskorsetts momentan ausgestellt sind</li><li>28:00 Ihr erstes Korsett war von Liebesbriefen inspiriert</li><li>29:43 Private Events mit ihrer Korsettkollektion</li><li>30:39 Was Beata Sievi mitgebracht hatWann welches Thema besprochen wird: </li></ul>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2023 03:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Beata Sievi, Deborah von Wartburg, Valérie Jost, Landbote)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-psychologin-die-korsette-schneidert-4fPPCKDk</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Beata Sievi ist Korsettmacherin. Die Winterthurerin, die ursprünglich aus Danzig in die Schweiz kam, kreiert kunstvolle Kleidungsstücke, die die weiblichen Formen hervorheben. Wie das zu ihrer feministischen Einstellung passt, erzählt sie im Podcast Dialogplatz. </p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>00:48 Wie die Leute auf ihren Beruf reagieren</li><li>01:47 Wer trägt heutzutage Korsette?</li><li>04:22 Beata Sievis Faszination für das Korsett</li><li>06:09 Weibliche Schönheitsideale im Laufe der Zeit</li><li>09:24 Wie sich die Korsette verändert haben</li><li>10:20 Ist das nicht einschnürend und unbequem?</li><li>11:37 Wann sie selbst ein Korsett trägt</li><li>12:32 Das Korsett als Trend in Läden und auf den Laufstegen</li><li>14:22 Antrieb hinter dem Korsett und Feminismus</li><li>16:26 Von der Psychologie zur Mode: Ihr Werdegang</li><li>17:40 Ihre Lesungen und philosophischen Salons</li><li>20:41 Wie lange die Herstellung eines Korsetts dauert und was es kostet</li><li>22:05 Ein Viertel ihrer Kundschaft ist männlich</li><li>24:20 Gesundheitliche Bedenken zum Korsett</li><li>26:44 Welche ihrer Lieblingskorsetts momentan ausgestellt sind</li><li>28:00 Ihr erstes Korsett war von Liebesbriefen inspiriert</li><li>29:43 Private Events mit ihrer Korsettkollektion</li><li>30:39 Was Beata Sievi mitgebracht hatWann welches Thema besprochen wird: </li></ul>
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      <itunes:title>Die Psychologin, die Korsette schneidert</itunes:title>
      <itunes:author>Beata Sievi, Deborah von Wartburg, Valérie Jost, Landbote</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beata Sievi ist Korsettmacherin. Die Winterthurerin, die ursprünglich aus Danzig in die Schweiz kam, kreiert kunstvolle Kleidungsstücke, die die weiblichen Formen hervorheben. Wie das zu ihrer feministischen Einstellung passt, erzählt sie im Podcast Dialogplatz. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beata Sievi ist Korsettmacherin. Die Winterthurerin, die ursprünglich aus Danzig in die Schweiz kam, kreiert kunstvolle Kleidungsstücke, die die weiblichen Formen hervorheben. Wie das zu ihrer feministischen Einstellung passt, erzählt sie im Podcast Dialogplatz. </itunes:subtitle>
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      <title>Seit fast 50 Jahren schützt sie Tiere</title>
      <description><![CDATA[<p>Susy Utzingers erste Erinnerung an eine Begegnung mit einem Tier ist, wie sie als etwa Vierjährige ihre Jacke auf einen frierenden Hund legte. Als Achtjährige arbeitete sie dann in der Tierambulanz ihres Vaters mit, auch nachts - egal, ob am nächsten Tag Schule war. Da ist es wenig verwunderlich , dass Utzinger auch ihr ganzes folgendes Leben dem Tierschutz widmete. Im Podcast "Dialogplatz" erzählt die 53-Jährige auch, warum Tierliebe alleine nicht reicht und was sie von Aktionen gegen Pelzträger hält. </p><p>Wann welches Thema besprochen wird: </p><ul><li>01:10 Über die Stiftungen und die weltweit verteilten Hospitals</li><li>04:45 Ein typischer Arbeitstag</li><li>05:50 Tierschutz im Ausland</li><li>08:45 Warum Tierliebe nicht genügt</li><li>13:43 Tierqual in den sozialen Medien</li><li>17:20 Zusammenhang Armut und Tierleid</li><li>21:30 Wer sind die Spender?</li><li>22:30 Das Coronavirus</li><li>27:00 Grundrechte für Tiere?</li><li>31:30 Militante und verbotene Aktionen</li><li>34:50 Die erste Tierbegegnung</li><li>38:00 Wie Susy Utzinger zum Tierschutz fand</li><li>39:55 Übers Abschalten</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 17 May 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Susy Utzinger, Jonas Gabrieli, Valérie Jost)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/seit-fast-50-jahren-schutzt-sie-tiere-dm94RTa7</link>
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      <itunes:title>Seit fast 50 Jahren schützt sie Tiere</itunes:title>
      <itunes:author>Susy Utzinger, Jonas Gabrieli, Valérie Jost</itunes:author>
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      <itunes:summary>Susy Utzingers erste Erinnerung an eine Begegnung mit einem Tier ist, wie sie als etwa Vierjährige ihre Jacke auf einen frierenden Hund legte. Als Achtjährige arbeitete sie dann in der Tierambulanz ihres Vaters mit, auch nachts - egal, ob am nächsten Tag Schule war. Da ist es wenig verwunderlich , dass Utzinger auch ihr ganzes folgendes Leben dem Tierschutz widmete. Im Podcast &quot;Dialogplatz&quot; erzählt die 53-Jährige auch, warum Tierliebe alleine nicht reicht und was sie von Aktionen gegen Pelzträger hält. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Susy Utzingers erste Erinnerung an eine Begegnung mit einem Tier ist, wie sie als etwa Vierjährige ihre Jacke auf einen frierenden Hund legte. Als Achtjährige arbeitete sie dann in der Tierambulanz ihres Vaters mit, auch nachts - egal, ob am nächsten Tag Schule war. Da ist es wenig verwunderlich , dass Utzinger auch ihr ganzes folgendes Leben dem Tierschutz widmete. Im Podcast &quot;Dialogplatz&quot; erzählt die 53-Jährige auch, warum Tierliebe alleine nicht reicht und was sie von Aktionen gegen Pelzträger hält. </itunes:subtitle>
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      <title>Eltern sollten Kinder nicht überbetreuen</title>
      <description><![CDATA[<p>Viele Eltern neigten heute dazu, ihre Kinder zu stark zu betreuen, sagt Reinhard K. Sprenger im Podcast «Dialogplatz». Der Unternehmensberater hat ein Buch über Erziehung geschrieben.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:15 Was macht ein Berater?</li><li>06:24 Freiheit und Selbstverantwortung</li><li>08:52 «Unterwerfungsbereitschaft» der Schweizer</li><li>10:30 Von der Notwendigkeit, wirtschaftlich scheitern zu können</li><li>12:30 Die Totengräber des Kapitalismus sitzen in den Top-Etagen</li><li>14:12 Bücher von Reinhard K. Sprenger</li><li>15:00 Motivation für das Buch «Elternjahre»</li><li>17:30 Kinder nicht übermässig betreuen</li><li>22:28 Ich-Stärke entsteht aus Konflikten</li><li>24:32 Die Alltagsvernunft ist heute auf dem Rückzug</li><li>25:57 Auch Unternehmen sollten nicht blind den Experten vertrauen</li><li>27:30 Ein alter Armreif als Kraftquelle</li><li>30:38 New Mexico – ein Ort der Freiheit</li><li>31:10 Gibt es Rituale für das Bücherschreiben?</li><li>32:32 Sprenger ist auch noch Rockmusiker</li><li>35:26 Wofür das «K» im Namen steht</li><li>36:17 Warum Winterthur?</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 3 May 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tamedia)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/eltern-sollten-kinder-nicht-uberbetreuen-VNI927JE</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Eltern neigten heute dazu, ihre Kinder zu stark zu betreuen, sagt Reinhard K. Sprenger im Podcast «Dialogplatz». Der Unternehmensberater hat ein Buch über Erziehung geschrieben.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:15 Was macht ein Berater?</li><li>06:24 Freiheit und Selbstverantwortung</li><li>08:52 «Unterwerfungsbereitschaft» der Schweizer</li><li>10:30 Von der Notwendigkeit, wirtschaftlich scheitern zu können</li><li>12:30 Die Totengräber des Kapitalismus sitzen in den Top-Etagen</li><li>14:12 Bücher von Reinhard K. Sprenger</li><li>15:00 Motivation für das Buch «Elternjahre»</li><li>17:30 Kinder nicht übermässig betreuen</li><li>22:28 Ich-Stärke entsteht aus Konflikten</li><li>24:32 Die Alltagsvernunft ist heute auf dem Rückzug</li><li>25:57 Auch Unternehmen sollten nicht blind den Experten vertrauen</li><li>27:30 Ein alter Armreif als Kraftquelle</li><li>30:38 New Mexico – ein Ort der Freiheit</li><li>31:10 Gibt es Rituale für das Bücherschreiben?</li><li>32:32 Sprenger ist auch noch Rockmusiker</li><li>35:26 Wofür das «K» im Namen steht</li><li>36:17 Warum Winterthur?</li></ul>
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      <itunes:title>Eltern sollten Kinder nicht überbetreuen</itunes:title>
      <itunes:author>Tamedia</itunes:author>
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      <title>Die Wolfsmutter von Winterthur sagt Adieu</title>
      <description><![CDATA[<p>Ruth Werren spricht im Podcast «Dialogplatz» über «ihren» Wildpark Bruderhaus, sagt, warum sie froh ist, dass es dort keinen Streichelzoo gibt, und warum der Wolf nicht ihr absolutes Lieblingstier ist.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:49 Der Wolf als böses Tier in Sagen und Märchen</li><li>07:37 Die Geschichte der Winterthurer Wölfe</li><li>09:21 Wieso Ruth Werren einmal auf eine Polizeikontrolle hoffte</li><li>12:36 Deshalb wird der Wolfnachwuchs im Gehege reguliert</li><li>16:10 Wie Tara nach Winterthur kam</li><li>19:41 Ein Wolf im Gehege, ist das noch zeitgemäss?</li><li>24:45 Der Wolf-Aprilscherz des Landboten</li><li>28:32 Mit dem Bärengehege ist sie gescheitert</li><li>31:09 Wie gross ihr Einfluss auf die FDP noch ist</li><li>34:34 Sie hat einen jungen Wolf ins Studio mitgebracht</li><li>37:20 Die Frage nach dem Lieblingstier</li><li>38:00 Im nächsten Jahr gibt Werren ihr Amt als Präsidentin ab</li><li>41:25 Wie Ruth Werren aufgewachsen ist</li><li>45:15 Wieso genau dieser Einsatz für den Wolf?</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Ruth Werren, Jonas Gabrieli, Gregory von Ballmoos)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-wolfsmutter-von-winterthur-1mVAPj4c</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ruth Werren spricht im Podcast «Dialogplatz» über «ihren» Wildpark Bruderhaus, sagt, warum sie froh ist, dass es dort keinen Streichelzoo gibt, und warum der Wolf nicht ihr absolutes Lieblingstier ist.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:49 Der Wolf als böses Tier in Sagen und Märchen</li><li>07:37 Die Geschichte der Winterthurer Wölfe</li><li>09:21 Wieso Ruth Werren einmal auf eine Polizeikontrolle hoffte</li><li>12:36 Deshalb wird der Wolfnachwuchs im Gehege reguliert</li><li>16:10 Wie Tara nach Winterthur kam</li><li>19:41 Ein Wolf im Gehege, ist das noch zeitgemäss?</li><li>24:45 Der Wolf-Aprilscherz des Landboten</li><li>28:32 Mit dem Bärengehege ist sie gescheitert</li><li>31:09 Wie gross ihr Einfluss auf die FDP noch ist</li><li>34:34 Sie hat einen jungen Wolf ins Studio mitgebracht</li><li>37:20 Die Frage nach dem Lieblingstier</li><li>38:00 Im nächsten Jahr gibt Werren ihr Amt als Präsidentin ab</li><li>41:25 Wie Ruth Werren aufgewachsen ist</li><li>45:15 Wieso genau dieser Einsatz für den Wolf?</li></ul>
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      <itunes:title>Die Wolfsmutter von Winterthur sagt Adieu</itunes:title>
      <itunes:author>Ruth Werren, Jonas Gabrieli, Gregory von Ballmoos</itunes:author>
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      <title>Die Motocrosserin, die gegen Männer antritt</title>
      <description><![CDATA[<p>Dieser Sport steht kaum im Rampenlicht, aber in ihrer Familie hat er Tradition. Bereits mit sieben begann Sandra Keller Motorrad zu fahren, angeleitet von ihrem Vater, der wie schon der Grossvater Motocross-Rennen fuhr. Die Leidenschaft für den Motorsport hat die 25-Jährige bis heute nicht verloren – trotz zahlreichen Verletzungen. Zu Gast im «Dialogplatz» erzählt sie von ihrem Sport, den sie neben dem Job als Gestalterin Werbetechnik ausübt.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:11 Die Faszination Motocross</li><li>04:38 Letzten Sommer trat sie gegen Männer an</li><li>09:08 Die fehlende Strassentöff-Prüfung</li><li>09:48 Wie sieht so ein Rennwochenende aus?</li><li>13:55 Wie Sandra Keller trainiert</li><li>17:28 Die hohen Kosten für die Leidenschaft</li><li>19:39 Die vielen Verletzungen</li><li>21:30 Der Freund als Manager</li><li>24:48 Die Freude am Motocross wiederfinden</li><li>25:38 Rennwochenende für Frauen organisiert</li><li>27:05 Was denkt Sandra Keller beim Fahren?</li><li>28:25 Als Frau im Motocross, wie ist das?</li><li>30:11 In Frauenfeld tritt sie wieder an</li><li>32:00 Neu mit E-Motocross unterwegs</li><li>38:48 Was Sandra Keller mitgebracht hat</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 5 Apr 2023 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Sandra Keller, Helmut Dworschak, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-motocrosserin-die-gegen-manner-antritt-qMqICElY</link>
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      <itunes:title>Die Motocrosserin, die gegen Männer antritt</itunes:title>
      <itunes:author>Sandra Keller, Helmut Dworschak, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sandra Keller behauptet sich als Frau in einem Männersport. Die dreifache Schweizer Meisterin aus Schlatt sagt im Podcast «Dialogplatz», was sie daran fasziniert.</itunes:summary>
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      <title>Der Stepptänzer, der von Clown Dimitri entdeckt wurde</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Stepptanzweltmeister Daniel Borak sagt, er sei ein faules Kind gewesen, dem das Steppen einfach leichtgefallen sei. Doch die Begegnung mit Clown Dimitri änderte Boraks Leben grundlegend.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:16 Wie behält er sein Feuer fürs Steppen?</li><li>03: 25 Improvisation im Tanz</li><li>06:27 Dani Boraks Buddha und seine Zeit in Chicago</li><li>09:48 Das turbulente Jahr 2015 und die «Wings»-Show</li><li>11:00 Der Gymiabbruch und die Begegnung mit Clown Dimitri</li><li>21:40 Das Verhältnis zu anderen Tanzstilen</li><li>22:55 Der Ausgleich zum Tanz</li><li>27:11 Training ohne Klackergeräusche?</li><li>30:49 Winterthurs Tanzszene</li><li>35:58 Drill in der Tanzausbildung</li><li>48:57 Wie lange hält eigentlich so ein Steppschuh?</li><li>51:30 Dani Boraks Wunsch an Helge Schneider</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Daniel Borak, Deborah von Wartburg, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-stepptanzer-der-von-clown-dimitri-entdeckt-wurde-WGUgzr2m</link>
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      <itunes:title>Der Stepptänzer, der von Clown Dimitri entdeckt wurde</itunes:title>
      <itunes:author>Daniel Borak, Deborah von Wartburg, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <title>Der Anwalt, der Fluchtkunst zurückfordert</title>
      <description><![CDATA[<p>Olaf Ossmann sorgt für die Sicherheit von Winterthurer Juden und vertritt die Emden-Erben gegen die Bührle-Stiftung vor Gericht. Im «Dialogplatz» spricht er über blinde Flecken der Schweiz und den erstarkten Antisemitismus seit der Corona-Pandemie.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:17 In der DDR aufgewachsen</li><li>02:55 Was Olaf Ossmann mitgebracht hat</li><li>04:03 Die Sicherheit beschäftigt ihn</li><li>11:49 Was ist eigentlich der Unterschied zwischen isrealitisch und jüdisch?</li><li>18:30 Die Winterthurer Juden im Mittelalter</li><li>21:00 Die Wurzeln des Antisemitismus’</li><li>24:00 Der Austausch der Religionen in Winterthur</li><li>32:21 Emden-Erben gegen die Bührle-Stiftung</li><li>37:58 Wieso die Aufarbeitung in der Schweiz schwierig ist</li><li>47:19 Die SKKG geht einen anderen Weg</li><li>52:25 Erstarkter Antisemitismus während Corona</li><li>59:32 Was könnte gegen Verschwörungserzählungen helfen?</li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Mar 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Olaf Ossmann, Deborah von Wartburg, Jonas Gabrieli)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Olaf Ossmann sorgt für die Sicherheit von Winterthurer Juden und vertritt die Emden-Erben gegen die Bührle-Stiftung vor Gericht. Im «Dialogplatz» spricht er über blinde Flecken der Schweiz und den erstarkten Antisemitismus seit der Corona-Pandemie.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:17 In der DDR aufgewachsen</li><li>02:55 Was Olaf Ossmann mitgebracht hat</li><li>04:03 Die Sicherheit beschäftigt ihn</li><li>11:49 Was ist eigentlich der Unterschied zwischen isrealitisch und jüdisch?</li><li>18:30 Die Winterthurer Juden im Mittelalter</li><li>21:00 Die Wurzeln des Antisemitismus’</li><li>24:00 Der Austausch der Religionen in Winterthur</li><li>32:21 Emden-Erben gegen die Bührle-Stiftung</li><li>37:58 Wieso die Aufarbeitung in der Schweiz schwierig ist</li><li>47:19 Die SKKG geht einen anderen Weg</li><li>52:25 Erstarkter Antisemitismus während Corona</li><li>59:32 Was könnte gegen Verschwörungserzählungen helfen?</li></ul>
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      <itunes:author>Olaf Ossmann, Deborah von Wartburg, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <title>Johannes Binottos zerzauster Stofffisch</title>
      <description><![CDATA[<p>Johannes Binotto ist der Schreiber hinter der Lomo-Kolumne im «Landboten». Im Dialogplatz-Podcast spricht er über seine Ängste, Probleme beim Schreiben und stellt ein Stofftier aus seiner Kindheit vor.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>01:21 Wieso Johannes Binotto gerne Hüte trägt</li><li>03:40 Sind die Leute zu streng mit sich selbst?</li><li>05:15 Die Altersmilde in den Kolumnen</li><li>07:12 Wer ist eigentlich dieser Lomo?</li><li>09:40 Binottos Spieluhrenfisch</li><li>13:19 Sein Beruf als Filmwissenschaftler</li><li>17:33 Wie er mit Schreibblockaden umgeht</li><li>29:16 «Die Ambivalenz begleitet uns das ganze Leben»</li><li>33:53 Binotttos Forschung zum Unheimlichen</li><li>37:07 Was Binotto Angst macht</li><li>42:38 Die Faszination USA</li><li>47:15 Wieso er in Winterthur geblieben ist</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tamedia)</author>
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      <title>Der Salzhaus-Chef spricht über Alkohol und Party-Absprachen</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Salzhaus-Chef Kajo Frischknecht erzählt im «Dialogplatz», wieso er die Party zu seinem Beruf gemacht hat.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>1:38 Was war seine legendärste Partynacht?</li><li>5:23 Wie er beruflich im Nachtleben gelandet ist</li><li>9:40 Die Gefahren des Alkohols, wie geht er damit um?</li><li>12:10 Veränderungen in der Winterthurer Ausgangsszene</li><li>18:54 Belästigungen im Ausgang</li><li>26:50 «Nach Corona hatten die Leute Bock»</li><li>33:20 «Needle-Spiking» und KO-Tropfen, wie gross ist die Gefahr?</li><li>43:20 Kann sich Winterthur gegen Zürich behaupten?</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 8 Feb 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Kajo Frischknecht, Deborah von Wartburg, Jonas Gabrieli)</author>
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      <title>Der Baum-Fan, der den Wald der Zukunft plant</title>
      <description><![CDATA[<p>Beat Kunz ist Baum-Fan. Der Leiter Stadtgrün versteht es deshalb gut, dass Menschen emotional reagieren, wenn ein Baum gefällt wird. Dennoch sei das manchmal nötig.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>3:12 Weshalb die Menschen eine emotionale Bindung zum Wald haben</li><li>10:52 Was Beat Kunz für Reaktionen erhält, wenn ein Baum gefällt wird</li><li>20:18 Wer haften würde, wenn Bäume nicht sicher wären</li><li>22:56 Dient der Stadtwald vor allem der Erholung?</li><li>29:49 Wie der Winterthurer Wald der Zukunft aussieht</li><li>35:01 Früher wurde der Wald «herausgeputzt» – und heute?</li><li>36:40 Weshalb der Eschenberg so heisst, wie er heisst</li><li>42:40 Der Wald ist in der Corona-Zeit stark genutzt worden – wie Beat Kunz das sieht</li><li>45:20 Ein Ticket für den Wald: Könnte der Aprilscherz real werden?</li><li>48:41 Welche Projekte Beat Kunz beschäftigten</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Beat Kunz, Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beat Kunz ist Baum-Fan. Der Leiter Stadtgrün versteht es deshalb gut, dass Menschen emotional reagieren, wenn ein Baum gefällt wird. Dennoch sei das manchmal nötig.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><ul><li>3:12 Weshalb die Menschen eine emotionale Bindung zum Wald haben</li><li>10:52 Was Beat Kunz für Reaktionen erhält, wenn ein Baum gefällt wird</li><li>20:18 Wer haften würde, wenn Bäume nicht sicher wären</li><li>22:56 Dient der Stadtwald vor allem der Erholung?</li><li>29:49 Wie der Winterthurer Wald der Zukunft aussieht</li><li>35:01 Früher wurde der Wald «herausgeputzt» – und heute?</li><li>36:40 Weshalb der Eschenberg so heisst, wie er heisst</li><li>42:40 Der Wald ist in der Corona-Zeit stark genutzt worden – wie Beat Kunz das sieht</li><li>45:20 Ein Ticket für den Wald: Könnte der Aprilscherz real werden?</li><li>48:41 Welche Projekte Beat Kunz beschäftigten</li></ul>
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      <itunes:author>Beat Kunz, Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <title>Die Comediènne, die Männern mit ihrer Brust Angst einjagt</title>
      <description><![CDATA[<p>Lea Whitcher ist Schauspielerin und Kabarettistin. Eigentlich ist das, was sie macht, aber schwer in eine Schublade zu stecken. Sie parodiert im Duo «9voltnelly» gemeinsam mit Jane Mumford die erfundenen Whiskey-Sisters aus Texas, nimmt in «Mama love» ihr eigenes Mutterbild auf die Schippe und zwischendurch spielt sie eine Beamtin in einem Schweizer Film. </p><p>Im Podcast «Dialogplatz» spricht die 35-jährige Frau über ihre Jugend in Winterthur. Sie sei kein Klassenclown gewesen, eher eine Art «Hippi-Freak» mit Kleidern vom Afro-Markt, die nicht wirklich neben die Ärztetöchter an der Kantonschule Rychenberg passen wollte. Mittlerweile lebt Whitcher in Zürich, wo sie sogar im Elternsein einen grossen Leistungsdruck wahrnimmt. «Und ich ging teilweise im Pijama auf den Spielplatz.» Das sei in Winterthur wahrscheinlich entspannter, sagt Whitcher. </p><h3><strong>Provokation und Meta-Ebene</strong></h3><p>Whitcher provoziert gern auf der Comedy-Bühne. Bei einem ihrer Lieblingsthemen, der Gleichstellung, stösst sie so manchen Mann vor den Kopf. Auf ihrem Plakat strömt Milch aus einem herzförmigen Nippel ihrer nackten Brust. «Das macht den Leuten Angst», so Whitcher.</p><p>Trotzdem hat sie selbst gesetzte Grenzen. Kulturwitze versuche sie so wenig wie möglich zu machen. Wegen dem Credo, nicht nach unten zu treten. Ihre Parodie der Whiskey-Sisters aus Texas sei ein Grenzfall, bei dem sie ihr Prinzip etwas dehne. Dort sei es jedoch mehr das klischierte Bild, das man von den «Rednecks» habe, über das sie sich lustig mache. Das Risiko, das jemand im Publikum diese Meta-Ebene nicht verstehe, müsse sie eingehen. </p><p>Im Podcast «Dialogplatz» spricht Lea Whitcher auch über Selbstzweifel, die sie als Mutter entwickelte und warum sie diese zum Stück «Mama Love» inspirierten. Whitcher glaubt, das Gerücht, Frauen seien nicht witzig, komme  daher, dass es Teil der Komik sei, sich auf der Bühne als «Looser» darzustellen. «Wenn eine Frau aber eine gesellschaftliche Verliererin ist, dann ist potenziell ein Kind bedroht.»</p><p>Feminismus, Fürsorge und Gleichstellung sind Lea Whitcher auch abseits des Comedy ein Anliegen. Deshalb lancierte sie die «Care City», unter dessen Namen Projekte gestartet werden sollen, die Pflegetätigkeiten einen grösseren gesellschaftlichen Stellenwert einräumen. «Ich bin ganz klar eine Idealistin», sagt Whitcher.</p><h3><strong>Welches Thema wann besprochen wird:</strong></h3><ul><li>01:07 Ein Witz von Lea Whitcher (nicht ihr Lieblingswitz)</li><li>11: 22 Über was macht sie keine Witze (oder eben doch)</li><li>15:15 Lea Whitchers Schulzeit im Rychenberg</li><li>19:25 Mundart oder Englisch, welche Sprache ist lustiger?</li><li>23:15 Perfektionistische Eltern in Zürich</li><li>26:15 Drei Tage ohne Essen und Zelt im Wald</li><li>30:28 Vorstellung und die Realität der Mutterschaft</li><li>37:19 Warum heisst es, Frauen seien nicht lustig?</li><li>42:55 Was bedeutet feministische Mutterschaft?</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Lea Whitcher, Deborah von Wartburg, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-comedienne-die-mannern-mit-ihrer-brust-angst-einjagt-mhFa5F0g</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Lea Whitcher ist Schauspielerin und Kabarettistin. Eigentlich ist das, was sie macht, aber schwer in eine Schublade zu stecken. Sie parodiert im Duo «9voltnelly» gemeinsam mit Jane Mumford die erfundenen Whiskey-Sisters aus Texas, nimmt in «Mama love» ihr eigenes Mutterbild auf die Schippe und zwischendurch spielt sie eine Beamtin in einem Schweizer Film. </p><p>Im Podcast «Dialogplatz» spricht die 35-jährige Frau über ihre Jugend in Winterthur. Sie sei kein Klassenclown gewesen, eher eine Art «Hippi-Freak» mit Kleidern vom Afro-Markt, die nicht wirklich neben die Ärztetöchter an der Kantonschule Rychenberg passen wollte. Mittlerweile lebt Whitcher in Zürich, wo sie sogar im Elternsein einen grossen Leistungsdruck wahrnimmt. «Und ich ging teilweise im Pijama auf den Spielplatz.» Das sei in Winterthur wahrscheinlich entspannter, sagt Whitcher. </p><h3><strong>Provokation und Meta-Ebene</strong></h3><p>Whitcher provoziert gern auf der Comedy-Bühne. Bei einem ihrer Lieblingsthemen, der Gleichstellung, stösst sie so manchen Mann vor den Kopf. Auf ihrem Plakat strömt Milch aus einem herzförmigen Nippel ihrer nackten Brust. «Das macht den Leuten Angst», so Whitcher.</p><p>Trotzdem hat sie selbst gesetzte Grenzen. Kulturwitze versuche sie so wenig wie möglich zu machen. Wegen dem Credo, nicht nach unten zu treten. Ihre Parodie der Whiskey-Sisters aus Texas sei ein Grenzfall, bei dem sie ihr Prinzip etwas dehne. Dort sei es jedoch mehr das klischierte Bild, das man von den «Rednecks» habe, über das sie sich lustig mache. Das Risiko, das jemand im Publikum diese Meta-Ebene nicht verstehe, müsse sie eingehen. </p><p>Im Podcast «Dialogplatz» spricht Lea Whitcher auch über Selbstzweifel, die sie als Mutter entwickelte und warum sie diese zum Stück «Mama Love» inspirierten. Whitcher glaubt, das Gerücht, Frauen seien nicht witzig, komme  daher, dass es Teil der Komik sei, sich auf der Bühne als «Looser» darzustellen. «Wenn eine Frau aber eine gesellschaftliche Verliererin ist, dann ist potenziell ein Kind bedroht.»</p><p>Feminismus, Fürsorge und Gleichstellung sind Lea Whitcher auch abseits des Comedy ein Anliegen. Deshalb lancierte sie die «Care City», unter dessen Namen Projekte gestartet werden sollen, die Pflegetätigkeiten einen grösseren gesellschaftlichen Stellenwert einräumen. «Ich bin ganz klar eine Idealistin», sagt Whitcher.</p><h3><strong>Welches Thema wann besprochen wird:</strong></h3><ul><li>01:07 Ein Witz von Lea Whitcher (nicht ihr Lieblingswitz)</li><li>11: 22 Über was macht sie keine Witze (oder eben doch)</li><li>15:15 Lea Whitchers Schulzeit im Rychenberg</li><li>19:25 Mundart oder Englisch, welche Sprache ist lustiger?</li><li>23:15 Perfektionistische Eltern in Zürich</li><li>26:15 Drei Tage ohne Essen und Zelt im Wald</li><li>30:28 Vorstellung und die Realität der Mutterschaft</li><li>37:19 Warum heisst es, Frauen seien nicht lustig?</li><li>42:55 Was bedeutet feministische Mutterschaft?</li></ul>
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      <itunes:summary>Lea Whitcher macht feministisches Comedy-Kabarett. Im Podcast «Dialogplatz» spricht sie unter anderem über die Gefahr, vom Publikum missverstanden zu werden. </itunes:summary>
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      <title>Bruno Berner über seine ersten Monate als Trainer des FC Winterthur</title>
      <description><![CDATA[<p>«Wir dürfen eine gewisse Zufriedenheit haben», sagt Bruno Berner im Podcast «Dialogplatz» und schiebt gleich nach: «Aber wir haben noch nichts erreicht.» Bruno Berner ist seit Sommer Trainer beim FC Winterthur. Mittlerweile steht der Aufsteiger mit 16 Punkten auf dem 9. Platz. Berner aber sagt: «Die Tabelle ist für mich total sekundär. Für mich ist die Entwicklung viel wichtiger.»</p><p>Diese hat der FCW im ersten Halbjahr unter ihm bereits durchgemacht. Nach einer schwierigen Phase ist der FCW nun leistungsmässig in der <a href="https://prod.unitycms.io/articles/c27a2560-de02-409f-8032-31c24c93b474">Super League angekommen.</a> «Es war wie eine Auferstehung nach dem 0:6 gegen Luzern», so Berner. Möglicherweise sei es gut gewesen, dass es richtig «gräblet» hat, meint er.</p><p>Gezweifelt habe man beim FCW aber nie an den Fähigkeiten der Spieler – im Vergleich zu Aussenstehenden. «Die Spieler mussten wochenlang lesen, dass es ihnen nicht reicht», kritisiert Berner. «Kommen Sie einmal jeden Tag zur Arbeit und die Aussenwelt sagt Ihnen, schön und herzig, wie Sie das machen, aber eigentlich reicht es nicht.»</p><h3><strong>«Keine Verlierer»</strong></h3><p>Im Podcast erzählt Berner aber auch, warum er zum FC Winterthur gewechselt hat und den sicheren Job beim Verband aufgab. «Ich liebe Abenteuer, so anständig ich auch daherkommen mag», sagt der Trainer. Zudem passen die Wertehaltungen des Clubs, also die gesellschaftliche Offenheit, mit seinen zusammen. «Die Werte innerhalb der Mannschaft müssen klar sein, bevor man das erste Training leitet», sagt Berner. Das mache es bei Problemen auch einfacher, diese anzusprechen.</p><p>Die Kommunikation mit den Spielern ist dem Trainer ein Anliegen. Er legt Wert auf Respekt und Begegnungen auf Augenhöhe. «Unter mir soll keiner verlieren», sagt er. Personalentscheide teilt er den Spielern persönlich mit. «Sie müssen diese nicht immer verstehen, aber sie müssen sie akzeptieren», sagt Berner.</p><p>Das Highlight der Vorrunde? «Der Coup in Sion.» Er müsse eingestehen, dass dieser eine Sieg doch sehr entscheidend war für die «Auferstehung» des FCW.</p><h3><strong>Was wann besprochen wird</strong></h3><ul><li>08:23 Das Glück nehmen, aber nicht erzwingen</li><li>11:22 Berner behauptet</li><li>14:06 Das Highlight der Vorrunde</li><li>16:23 Die Tiefpunkte</li><li>21:11 Zweifel am Job?</li><li>23:06 Musste er seine Vision anpassen?</li><li>30:25 Warum er Trainer wurde</li><li>35:25 Wie er mit Unruhen im Team umgeht</li><li>41:14 Das Abenteuer FCW</li><li>44:35 Was die kommenden Jahre bringen sollen</li><li>46:13 WM oder fussballfreie Zeit?</li><li>48:50 So plant der FCW die lange Winterpause</li><li>51:10 Die Daten im Fussball</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 16 Nov 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Bruno Berner, Gregory von Ballmoos, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/bruno-berner-uber-seine-ersten-monate-als-trainer-des-fc-winterthur-QgU3MHkE</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>«Wir dürfen eine gewisse Zufriedenheit haben», sagt Bruno Berner im Podcast «Dialogplatz» und schiebt gleich nach: «Aber wir haben noch nichts erreicht.» Bruno Berner ist seit Sommer Trainer beim FC Winterthur. Mittlerweile steht der Aufsteiger mit 16 Punkten auf dem 9. Platz. Berner aber sagt: «Die Tabelle ist für mich total sekundär. Für mich ist die Entwicklung viel wichtiger.»</p><p>Diese hat der FCW im ersten Halbjahr unter ihm bereits durchgemacht. Nach einer schwierigen Phase ist der FCW nun leistungsmässig in der <a href="https://prod.unitycms.io/articles/c27a2560-de02-409f-8032-31c24c93b474">Super League angekommen.</a> «Es war wie eine Auferstehung nach dem 0:6 gegen Luzern», so Berner. Möglicherweise sei es gut gewesen, dass es richtig «gräblet» hat, meint er.</p><p>Gezweifelt habe man beim FCW aber nie an den Fähigkeiten der Spieler – im Vergleich zu Aussenstehenden. «Die Spieler mussten wochenlang lesen, dass es ihnen nicht reicht», kritisiert Berner. «Kommen Sie einmal jeden Tag zur Arbeit und die Aussenwelt sagt Ihnen, schön und herzig, wie Sie das machen, aber eigentlich reicht es nicht.»</p><h3><strong>«Keine Verlierer»</strong></h3><p>Im Podcast erzählt Berner aber auch, warum er zum FC Winterthur gewechselt hat und den sicheren Job beim Verband aufgab. «Ich liebe Abenteuer, so anständig ich auch daherkommen mag», sagt der Trainer. Zudem passen die Wertehaltungen des Clubs, also die gesellschaftliche Offenheit, mit seinen zusammen. «Die Werte innerhalb der Mannschaft müssen klar sein, bevor man das erste Training leitet», sagt Berner. Das mache es bei Problemen auch einfacher, diese anzusprechen.</p><p>Die Kommunikation mit den Spielern ist dem Trainer ein Anliegen. Er legt Wert auf Respekt und Begegnungen auf Augenhöhe. «Unter mir soll keiner verlieren», sagt er. Personalentscheide teilt er den Spielern persönlich mit. «Sie müssen diese nicht immer verstehen, aber sie müssen sie akzeptieren», sagt Berner.</p><p>Das Highlight der Vorrunde? «Der Coup in Sion.» Er müsse eingestehen, dass dieser eine Sieg doch sehr entscheidend war für die «Auferstehung» des FCW.</p><h3><strong>Was wann besprochen wird</strong></h3><ul><li>08:23 Das Glück nehmen, aber nicht erzwingen</li><li>11:22 Berner behauptet</li><li>14:06 Das Highlight der Vorrunde</li><li>16:23 Die Tiefpunkte</li><li>21:11 Zweifel am Job?</li><li>23:06 Musste er seine Vision anpassen?</li><li>30:25 Warum er Trainer wurde</li><li>35:25 Wie er mit Unruhen im Team umgeht</li><li>41:14 Das Abenteuer FCW</li><li>44:35 Was die kommenden Jahre bringen sollen</li><li>46:13 WM oder fussballfreie Zeit?</li><li>48:50 So plant der FCW die lange Winterpause</li><li>51:10 Die Daten im Fussball</li></ul>
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      <itunes:author>Bruno Berner, Gregory von Ballmoos, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bruno Berner, Trainer des FC Winterthur, spricht im Podcast über die turbulente Vorrunde, die Auferstehung des FCW nach dem 0:6 gegen Luzern und behauptet, dass sein Team in der Rückrunde einen langen Atem haben wird.</itunes:summary>
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      <title>Wie Bettina Stefanini mit ihrem Milliardenerbe umgeht</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie hütet einen immensen Schatz. Bettina Stefanini ist die Tochter des Winterthurer Sammlers und Immobilienbesitzers Bruno Stefanini, der für seine teilweise verfallenen, aber günstigen Wohnungen und seine chaotische, aber sehr umfassende Kunstsammlung bekannt war. Bettina Stefanini präsidiert nun die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG). </p><p>Ihre Arbeit in der Stiftung begann mit einem Rechtsstreit. Denn die Stiftungsurkunde des Vaters war abgeändert worden. Als sie ihren Sitz im Stiftungsrat gesichert hatte, musste sie zuerst die SKKG von der Immobilienfirma Terresta trennen. «Mein Vater hatte nicht Buch geführt darüber, was zur Stiftung gehörte und was nicht», sagt Bettina Stefanini. Also stiess sie die Inventarisierung an, was sich als Mammutaufgabe entpuppte.</p><h3><strong>Die Zukunft bringt Arbeit</strong></h3><p>Bettina Stefanini will die Sammlung nun in eine geordnete und transparente Zukunft führen. Dazu gehört auch die Provenienzforschung, bei der die SKKG den Schwerpunkt auf die Zeit des Nationalsozialismus legt. Ein grosses Projekt ist zudem der Bau des Campo, des Sammlungsdepots, das in Neuhegi entstehen wird. </p><p>Bettina Stefanini teilt die Leidenschaft für die Sammelobjekte ihres Vaters. Ein Lieblingsobjekt habe sie aber nicht. «Noch nicht», sagt sie. Vater und Tochter verbinde zudem ihr Optimismus, beide seien risikofreudig und idealistisch. Im Gegensatz zu ihrem Vater sei Bettina Stefanini aber an Terminen pünktlich und auch sein Misstrauen, das er aufs Alter entwickelt habe, habe sie nicht geerbt. </p><h3><strong>Dank gesparter Renovation schuldenfrei</strong></h3><p>Neben der Sammlung von Kunstobjekten und Kuriositäten, ist Bettina Stefanini auch zuständig für die Immobilien von ihrem Vater. Bei diesen stünden im Moment viele Sanierungen an. Auf die Frage, warum ihr Vater seine Häuser verfallen liess, sagt Stefanini: «Er hat es einfach nicht eingesehen, eine Küche rauszureissen, wenn diese noch funktionierte, nur weil sie alt war.» Auch das Geld habe eine Rolle gespielt. Hätte Bruno Stefanini seine Häuser alle saniert, wäre er wohl nicht mit 70 schuldenfrei gewesen. </p><h3><strong>Kindheit und Abgrenzung</strong></h3><p>Im Podcast spricht Bettina Stefanini auch über ihr eigenes Leben. Sie habe eine wunderschöne Kindheit in Winterthur verbracht, die von Freiheiten geprägt war. «Ich war immer eine Vater-Tochter», sagt sie. Später als Teenager grenzte sich Bettina Stefanini von ihrem Vater ab. «Er hatte auch etwas Manipulatives», sagt sie. «Er wusste die Leute für sich einzuspannen.» Trotzdem sei es ihr wichtig gewesen, immer im Gespräch zu bleiben, was ihr auch gelang.</p><p>Bettina Stefanini mochte Winterthur zwar, in der Jugend empfand sie es hier trotzdem als zu eng. «Es gab die Leute, die in den Widder gingen, die, die sich im Rössli trafen und die vom Pickwick Pub.» Am letzten Tag ihrer Lehre als Damenschneiderin an der Metzgasse zog Bettina Stefanini mit ihrem Rucksack los und wanderte nach Irland aus. Dort fand sie ihre Wahlheimat, gründete eine Familie und machte eine zweite Karriere als Wissenschaftlerin. Sie forschte zum Klimawandel und gab ihre Karriere und Irland erst auf, als die Sammlung ihres Vaters drohte, in fremde Hände zu fallen.</p><h3><strong>Welches Thema wann besprochen wird</strong></h3><ul><li>01:47 Die Kindheit von Bettina Stefanini</li><li>08:03 Auswandern nach Irland</li><li>14:09 Die Beziehung zum Vater</li><li>25:11 Der Streit um die Stiftung SKKG</li><li>31:22 Die Übernahme und die Inventarisierung</li><li>44:56 Die verfallenen Häuser werden renoviert</li><li>53:28 Das Vermögen des Bruno Stefanini</li><li>54:36 Das geplante Sammlungsdepot Campo in Neuhegi</li><li>01:00:51 Provenienzforschung und andere Zukunftsprojekte</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 2 Nov 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Bettina Stefanini, Elisabetta Antonelli, Deborah von Wartburg)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/wie-bettina-stefanini-mit-ihrem-milliardenerbe-umgeht-M0vTdBbY</link>
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      <itunes:summary>Bettina Stefanini spricht im Podcast «Dialogplatz» über die Sammlung und die Immobilien ihres 2018 verstorbenen Vaters. Und sie erzählt, wie sie Bruno Stefanini als Tochter erlebte. </itunes:summary>
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      <title>Der Spitzengastronom, der am liebsten «Ghackets mit Hörnli» isst</title>
      <description><![CDATA[<p>Er hat sich 15 Gault Millau Punkte erkocht und isst zu Hause am liebsten «Ghackets mit Hörnli». Der Winterthurer Alex Bindig führt seit drei Jahren das Restaurant Trübli am Neumarkt. Dort gibt es nur ein Menu Surprise, die Gäste bekommen also keine Speisekarte, sondern essen, was auf den Tisch kommt. «Damit wollen wir unsere Gäste in die richtige Richtung stossen und ihren kulinarischen Horizont erweitern», erklärt Bindig im Podcast «Dialogplatz».</p><p>Als Kind erweiterte Bindig bereits den kulinarischen Horizont seiner Mutter. «Ich musste zu Hause die kulinarische Reissleine ziehen», verrät er. Seine Mutter habe eine Vorliebe für Kartoffelgratin und Dörrbohnen gehabt, dies sei ihm auf Dauer etwas zu eintönig gewesen. Seit kurzem ist Bindig selber Vater. Einen Vaterschaftsurlaub hat er zwar nicht, aber er plante zusammen mit dem Team die Betriebsferien für die Zeit um die Geburt. Die Ferien will er nutzen, um seine Tochter kennen zu lernen. «Es nützt ihr nichts, wenn sie mich in Hochglanzmagazinen sieht und sagt: ‹Ah da ist der Papi, der nie Zeit hat›», sagt der Punktekoch. </p><h3><strong>Die Entwicklung der Winterthurer Gastronomie</strong></h3><p>Bindig hat mit seinem absoluten Fokus auf das Menu Surprise in Winterthur eine neue Idee etabliert. Ähnliches gibt es nur noch im Rosa Pulver, das ebenfalls mit Punkten ausgezeichnet wurde und von Bindig explizit gelobt wird. «Sie machen das sensationell», so Bindig. </p><p>Der Gastroszene Winterthur gehe es aktuell aber gut, glaubt er. Wobei nach der Pandemie mit dem Krieg in der Ukraine und den steigenden Energiepreisen bereits die nächsten Herausforderungen warten. Für die klassische Gastronomie malt Bindig aber eine düstere Zukunft, er glaubt, dass man den Gästen mehr bieten müsse, das habe sich durch die Pandemie nochmals verstärkt. Die neuen Gastrotrends sieht er beim bewussten Geniessen, insbesondere was den Fleischkonsum angeht. Daniel Humm hat letzthin als erster Koch überhaupt drei Michelin-Sterne bekommen für ein veganes Restaurant. «Wenn man das vor 15 Jahren jemandem erzählt hätte, wäre man ausgelacht worden», meint Bindig. </p><p>Was man seiner Frau nicht verraten soll, hören Sie im Landbote-Podcast «Dialogplatz» ab Minute 33.</p><h3><strong>Welches Thema wann besprochen wird</strong></h3><ul><li>4:50 Warum er wegen seiner Mutter Koch wurde</li><li>05:50 Seine Rolle im Trübli</li><li>10:42 Das Menu Surprise</li><li>14:12Wie wichtig sind die Punkte</li><li>21:12 Wie es der Winterthurer Gastroszene geht</li><li>27:31 Trend in der Gastro</li><li>33:33 Inspiration für die Menus</li><li>38:25 Was er zu Hause isst</li><li>43:10 Weshalb es im Trübli keine Insekten zu essen gibt</li><li>45:15 Die Ferienpläne</li><li>46:25 Seine Visionen</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Gregory von Ballmoos, Alex Bindig, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-spitzengastronom-der-am-liebsten-ghackets-mit-hornli-isst-24L31A1s</link>
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      <itunes:author>Gregory von Ballmoos, Alex Bindig, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Alex Bindig führt das höchstdekorierte Restaurant der Stadt Winterthur. Im Podcast «Dialogplatz» spricht er über Arbeitsbelastung, Vatersein und Kindheitstraumas. Und verrät, was man seiner Ehefrau ja nicht sagen soll. </itunes:summary>
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      <title>«Beni national» kehrt auf die Showbühne zurück</title>
      <description><![CDATA[<p>Eigentlich freue er sich auf alles. Beni Thurnheer (73) steht am Samstag, 15. Oktober, wieder auf der Showbühne. Dann strahlt SRF nach zehn Jahren Pause wieder die SRF-Sendung «Benissimo» aus. Anlass dafür ist die erste Ausgabe der beliebten Samstagabendsendung, die vor 30 Jahren ausgestrahlt wurde. Um ein «Comeback» handle es sich aber nicht. «Das ist eine einmalige Jubiläumsshow», sagt Thurnheer im Podcast «Dialogplatz». Gleichzeitig findet an diesem Abend der Match FCW gegen GC statt. Sollte der FCW in Führung gehen, sei für ihn klar: «Es wäre mir eine Ehre, das Zwischenresultat bekannt zu geben.» Aber nicht nur das: Die Leute würden dann merken, dass die Sendung «wirklich live ist».</p><p>FCW-Fan ist Thurnheer schon seit seinem siebten Lebensjahr. Deshalb feierte er auch spontan den Aufstieg seines Lieblingsclubs vor dem Stadthaus im Mai. Im Gespräch, das vor dem FCW-Sieg am letzten Sonntag gegen Sion stattfand, sagt er denn auch: «Der FCW kann sich nun ein Jahr lang ans Klima der Super League gewöhnen.»</p><h3><strong>Aus dem Leben eines Sportreporters</strong></h3><p>Obwohl Beni Thurnheer schon längst im Pensionsalter ist, will er es nicht gemütlich nehmen. «Es wird mir relativ schnell langweilig.» Deshalb habe er verschiedene Projekte am Laufen. Demnächst erscheine ein neues Buch von ihm. Titel: «Der Sportreporter und die Philosophen» – eine Mischung aus Autobiografie und Konversation mit Philosophen. </p><p>Thurnheer erzählt im «Dialogplatz» auch aus seinem Leben als Sportreporter und wie ihm sein Jusstudium dabei geholfen hat – nämlich beim genauen Formulieren. Er selber habe bei den Fussballspielen immer viele Notizen dabeigehabt. Heute habe sich der Job des Kommentators grundlegend verändert. Wichtig sei nach wie vor, die eigene Persönlichkeit einzubringen. </p><p>In seinem Leben war Thurnheer häufig auf Reisen unterwegs, doch zu Hause ist er in Seuzach. Das ist ihm wichtig: «Es war eine Ehrensache, dass ich beim 125-Jahr-Jubiläum der Musikgesellschaft Seuzach moderierte.» Häufig trifft man ihn auch in Winterthur an, wo er geboren und aufgewachsen ist. Um Autogramme werde er zwar nicht mehr so oft gebeten. «Dafür fragen viele, ob sie ein Selfie mit mir machen können.» Dafür ist «Beni national» gern zu haben. </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>6:48 Wovor Beni Thurnheer am meisten Respekt hat beim «Benissimo»</li><li>8:30 Weshalb er es sich mit 73 Jahren nicht lieber gemütlich macht</li><li>12:05 Auch in Seuzach moderiert er</li><li>15:28 Wo man ihn am häufigsten antrifft</li><li>16:35 Was ihm der FCW-Aufstieg bedeutete</li><li>18:30 Weshalb aus Beni Thurnheer kein Jurist, sondern ein Sportreporter wurde</li><li>26:20 Die Wortwette an der WM 2006 und was sie bewirkte</li><li>32:10 Wie der Kommentator arbeitete</li><li>35:14 Was Kritiker über «Benissimo» sagen könnten</li><li>41:02 Seine FCW-Analyse</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 5 Oct 2022 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli, Beni Thurnheer, Bernard Thurnheer)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/beni-national-kehrt-auf-die-showbuhne-zuruck-TNCxXv71</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich freue er sich auf alles. Beni Thurnheer (73) steht am Samstag, 15. Oktober, wieder auf der Showbühne. Dann strahlt SRF nach zehn Jahren Pause wieder die SRF-Sendung «Benissimo» aus. Anlass dafür ist die erste Ausgabe der beliebten Samstagabendsendung, die vor 30 Jahren ausgestrahlt wurde. Um ein «Comeback» handle es sich aber nicht. «Das ist eine einmalige Jubiläumsshow», sagt Thurnheer im Podcast «Dialogplatz». Gleichzeitig findet an diesem Abend der Match FCW gegen GC statt. Sollte der FCW in Führung gehen, sei für ihn klar: «Es wäre mir eine Ehre, das Zwischenresultat bekannt zu geben.» Aber nicht nur das: Die Leute würden dann merken, dass die Sendung «wirklich live ist».</p><p>FCW-Fan ist Thurnheer schon seit seinem siebten Lebensjahr. Deshalb feierte er auch spontan den Aufstieg seines Lieblingsclubs vor dem Stadthaus im Mai. Im Gespräch, das vor dem FCW-Sieg am letzten Sonntag gegen Sion stattfand, sagt er denn auch: «Der FCW kann sich nun ein Jahr lang ans Klima der Super League gewöhnen.»</p><h3><strong>Aus dem Leben eines Sportreporters</strong></h3><p>Obwohl Beni Thurnheer schon längst im Pensionsalter ist, will er es nicht gemütlich nehmen. «Es wird mir relativ schnell langweilig.» Deshalb habe er verschiedene Projekte am Laufen. Demnächst erscheine ein neues Buch von ihm. Titel: «Der Sportreporter und die Philosophen» – eine Mischung aus Autobiografie und Konversation mit Philosophen. </p><p>Thurnheer erzählt im «Dialogplatz» auch aus seinem Leben als Sportreporter und wie ihm sein Jusstudium dabei geholfen hat – nämlich beim genauen Formulieren. Er selber habe bei den Fussballspielen immer viele Notizen dabeigehabt. Heute habe sich der Job des Kommentators grundlegend verändert. Wichtig sei nach wie vor, die eigene Persönlichkeit einzubringen. </p><p>In seinem Leben war Thurnheer häufig auf Reisen unterwegs, doch zu Hause ist er in Seuzach. Das ist ihm wichtig: «Es war eine Ehrensache, dass ich beim 125-Jahr-Jubiläum der Musikgesellschaft Seuzach moderierte.» Häufig trifft man ihn auch in Winterthur an, wo er geboren und aufgewachsen ist. Um Autogramme werde er zwar nicht mehr so oft gebeten. «Dafür fragen viele, ob sie ein Selfie mit mir machen können.» Dafür ist «Beni national» gern zu haben. </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>6:48 Wovor Beni Thurnheer am meisten Respekt hat beim «Benissimo»</li><li>8:30 Weshalb er es sich mit 73 Jahren nicht lieber gemütlich macht</li><li>12:05 Auch in Seuzach moderiert er</li><li>15:28 Wo man ihn am häufigsten antrifft</li><li>16:35 Was ihm der FCW-Aufstieg bedeutete</li><li>18:30 Weshalb aus Beni Thurnheer kein Jurist, sondern ein Sportreporter wurde</li><li>26:20 Die Wortwette an der WM 2006 und was sie bewirkte</li><li>32:10 Wie der Kommentator arbeitete</li><li>35:14 Was Kritiker über «Benissimo» sagen könnten</li><li>41:02 Seine FCW-Analyse</li></ul>
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      <itunes:title>«Beni national» kehrt auf die Showbühne zurück</itunes:title>
      <itunes:author>Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli, Beni Thurnheer, Bernard Thurnheer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 15. Oktober moderiert Beni Thurnheer nach zehn Jahren wieder «Benissimo». Im Podcast «Dialogplatz» erzählt er, was er tut, wenn der FCW an diesem Abend in Führung gehen würde. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 15. Oktober moderiert Beni Thurnheer nach zehn Jahren wieder «Benissimo». Im Podcast «Dialogplatz» erzählt er, was er tut, wenn der FCW an diesem Abend in Führung gehen würde. </itunes:subtitle>
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      <title>Die Winzerin, die vom und für den Wein lebt</title>
      <description><![CDATA[<p>Für Winzerin Nadine Saxer ist Wein mehr als nur der Beruf. «Er ist auch etwas mein Leben», sagt sie. Und es sei auch mehr als nur Arbeit. Es sei eine Kunst, so Saxer. Vor allem, wenn das Jahr nicht so gut gewesen sei. «Es sind sehr viele Faktoren, die bei der Arbeit im Keller, also nach der Traubenlese, reinspielen», sagt Saxer. Aktuell wird auf den Parzellen des Weinguts Saxer gewümmet – alles in Handarbeit. «Wir haben ein treues, routiniertes Trüppchen, das uns dabei hilft», sagt Saxer. 2022 ist ein gutes Weinjahr, was das heisst, erklärt Saxer beim Podcast «Dialogplatz». </p><p>Die studierte Önologin übernahm das Weingut 2011 von ihrem Vater, seither habe sie nur feine Umstellungen vorgenommen. «Ich habe nicht alles auf den Kopfgestellt», sagt sie. Als Frau war sie fast eine Exotin in der Szene. «Da gewöhnt man sich aber schnell dran.» Zudem gäbe es immer mehr Winzerinnen. Ihnen wird nachgesagt, dass sie die bessere Nase haben für die Feinheiten im Wein.</p><h3><strong>Dank Corona Kunden aus der Westschweiz</strong></h3><p>Auf Grund der Reisebeschränkungen durch die Corona-Pandemie haben viele Leute in den vergangenen beiden Jahren die Schweiz entdeckt – und gemäss Saxer auch den Schweizer Weinbau. So habe sie seither vermehrt Kunden aus der Westschweiz. «Es ist wirklich etwas Neues, dass die Westschweizer sich für Deutschschweizer Wein interessieren.» Weniger spannend findet Saxer alkoholfreien Wein. «Der Alkohol ist auch ein Aromaträger, darum kommt alkoholfreier Wein nicht an die Qualität eines normalen Weins heran», meint sie.</p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>2:40 Alkoholmissbrauch im Winzerleben</li><li>5:30 Persönlicher Weingeschmack</li><li>6:15 Sie oder ihr Mann: Wer macht den besseren Wein?</li><li>16:50 Was muss ein Wein mindestens kosten?</li><li>24:26 Als Frau in einer Männerdomäne</li><li>26:45 Klimawandel & Wein</li><li>28:55 Pestizid im Weinanbau</li><li>36:05 Freude an der Wümmet</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 03:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Nadine Saxer, Deborah von Wartburg, Gregory von Ballmoos)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-winzerin-die-vom-und-fur-den-wein-lebt-UYIwXBXv</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für Winzerin Nadine Saxer ist Wein mehr als nur der Beruf. «Er ist auch etwas mein Leben», sagt sie. Und es sei auch mehr als nur Arbeit. Es sei eine Kunst, so Saxer. Vor allem, wenn das Jahr nicht so gut gewesen sei. «Es sind sehr viele Faktoren, die bei der Arbeit im Keller, also nach der Traubenlese, reinspielen», sagt Saxer. Aktuell wird auf den Parzellen des Weinguts Saxer gewümmet – alles in Handarbeit. «Wir haben ein treues, routiniertes Trüppchen, das uns dabei hilft», sagt Saxer. 2022 ist ein gutes Weinjahr, was das heisst, erklärt Saxer beim Podcast «Dialogplatz». </p><p>Die studierte Önologin übernahm das Weingut 2011 von ihrem Vater, seither habe sie nur feine Umstellungen vorgenommen. «Ich habe nicht alles auf den Kopfgestellt», sagt sie. Als Frau war sie fast eine Exotin in der Szene. «Da gewöhnt man sich aber schnell dran.» Zudem gäbe es immer mehr Winzerinnen. Ihnen wird nachgesagt, dass sie die bessere Nase haben für die Feinheiten im Wein.</p><h3><strong>Dank Corona Kunden aus der Westschweiz</strong></h3><p>Auf Grund der Reisebeschränkungen durch die Corona-Pandemie haben viele Leute in den vergangenen beiden Jahren die Schweiz entdeckt – und gemäss Saxer auch den Schweizer Weinbau. So habe sie seither vermehrt Kunden aus der Westschweiz. «Es ist wirklich etwas Neues, dass die Westschweizer sich für Deutschschweizer Wein interessieren.» Weniger spannend findet Saxer alkoholfreien Wein. «Der Alkohol ist auch ein Aromaträger, darum kommt alkoholfreier Wein nicht an die Qualität eines normalen Weins heran», meint sie.</p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>2:40 Alkoholmissbrauch im Winzerleben</li><li>5:30 Persönlicher Weingeschmack</li><li>6:15 Sie oder ihr Mann: Wer macht den besseren Wein?</li><li>16:50 Was muss ein Wein mindestens kosten?</li><li>24:26 Als Frau in einer Männerdomäne</li><li>26:45 Klimawandel & Wein</li><li>28:55 Pestizid im Weinanbau</li><li>36:05 Freude an der Wümmet</li></ul>
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      <itunes:title>Die Winzerin, die vom und für den Wein lebt</itunes:title>
      <itunes:author>Nadine Saxer, Deborah von Wartburg, Gregory von Ballmoos</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nadine Saxer produziert in Neftenbach ihren Noblen Weissen. Im Podcast «Dialogplatz» spricht sie über alkoholfreien Wein, das Arbeiten in einer Männerdomäne und gute Jahrgänge.
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      <itunes:subtitle>Nadine Saxer produziert in Neftenbach ihren Noblen Weissen. Im Podcast «Dialogplatz» spricht sie über alkoholfreien Wein, das Arbeiten in einer Männerdomäne und gute Jahrgänge.
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      <title>Die ausdauerndste Velofahrerin der Welt</title>
      <description><![CDATA[<p>Nicole Reist ist die weltweit beste Velofahrerin, wenn es über sehr weite Distanzen geht. Seit elf Jahren hat die 38-jährige Weisslingerin jedes Rennen gewonnen. Für die Tortour im August – ein Rennen über 1035 Kilometer und 13’000 Höhenmeter – brauchte sie 40 Stunden und 15 Minuten und gewann in der Damenkategorie. Reists Leistung ist ein Rekord. Aber nicht der einzige, den sie geknackt hat. Im Podcast «Dialogplatz» erzählt Reist, was sie antreibt, weshalb sie so hart trainiert und was den Reiz dieser ultralangen Rennen ausmacht.</p><p>Dieses Jahr stand sie kurz davor, ein grosses Ziel zu erreichen: Beim Race Across America im Juni lag sie bis 300 Kilometer vor Schluss in Führung, noch vor dem ersten Mann. Doch dann brach sie sich das Schambein und musste zwei Konkurrenten vorbeiziehen lassen. Den Sieg in der Frauenkategorie erreichte sie trotzdem. Ein Preisgeld dafür gab es aber nicht. Ihr Gewinn war lediglich ein Holzbrettchen. Im krassen Gegensatz zum Preisgeld stehen die Auslagen für die Rennen. «Die sind massiv», sagt Reist. Das ist mit ein Grund, weshalb sie neben dem harten Training 100 Prozent arbeitet. </p><h3><strong>Durchgetakteter Alltag</strong></h3><p>Ihren Beruf als Hochbautechnikerin liebt Reist. 98 Prozent ihrer Zeit verbringe sie sitzend im Büro. Das harte Training sei deshalb gut möglich. Im Podcast erzählt sie, dass sie täglich um 1.30 Uhr aufsteht, um im Schutzraum ein erstes Training zu absolvieren. Ihr Arbeitstag beginnt morgens um 5 Uhr, um 16 Uhr macht sie Feierabend. Die Nacht beginnt für Reist früh; meist ist sie um 19 Uhr im Bett. Liegt nicht einmal ein feines Abendessen in einem Restaurant drin für die Sportlerin? «Je nach Saison ist das sehr schwierig», sagt Reist. Wenn, dann terminiere sie das aufs Wochenende. </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>04:17 Der durchgetaktete Alltag von Nicole Reist und wie sie sich erholt</li><li>06:58 Wie sportlich die Ultracyclerin aufgewachsen ist</li><li>08:03 Weshalb sich Nicole Reist fürs Velofahren entschieden hat</li><li>09:57 Wie es ihr «den Ärmel reingezogen hat»</li><li>11:24 Hat sie ihre Leistungsgrenze bereits erreicht?</li><li>13:36 Wie brutal die Schmerzen beim Race Across America waren</li><li>15:53 Wie das Rennteam zusammengesetzt ist</li><li>16:30 Was für einen Charakter man braucht, um so ein Rennen durchzustehen</li><li>18:49 Ist das Velofahren eine Sucht?</li><li>21:55 Was Nicole Reist während eines Rennens denkt</li><li>23:30 Was es auf dem Velo zu essen gibt</li><li>26:15 Welche Musik Nicole Reist während eines Rennens hört</li><li>34:10 Halluzinationen während langer Rennen – ein Problem?</li><li>37:03 Wie Nicole Reist die grosse Leere nach dem ersten Race Across America überwand</li><li>38:30 Gibt es das perfekte Rennen?</li><li>41:10 Wie teuer Rennen sind</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 7 Sep 2022 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Nicole Reist, Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-ausdauerndste-velofahrerin-der-welt-2Mo1xS32</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nicole Reist ist die weltweit beste Velofahrerin, wenn es über sehr weite Distanzen geht. Seit elf Jahren hat die 38-jährige Weisslingerin jedes Rennen gewonnen. Für die Tortour im August – ein Rennen über 1035 Kilometer und 13’000 Höhenmeter – brauchte sie 40 Stunden und 15 Minuten und gewann in der Damenkategorie. Reists Leistung ist ein Rekord. Aber nicht der einzige, den sie geknackt hat. Im Podcast «Dialogplatz» erzählt Reist, was sie antreibt, weshalb sie so hart trainiert und was den Reiz dieser ultralangen Rennen ausmacht.</p><p>Dieses Jahr stand sie kurz davor, ein grosses Ziel zu erreichen: Beim Race Across America im Juni lag sie bis 300 Kilometer vor Schluss in Führung, noch vor dem ersten Mann. Doch dann brach sie sich das Schambein und musste zwei Konkurrenten vorbeiziehen lassen. Den Sieg in der Frauenkategorie erreichte sie trotzdem. Ein Preisgeld dafür gab es aber nicht. Ihr Gewinn war lediglich ein Holzbrettchen. Im krassen Gegensatz zum Preisgeld stehen die Auslagen für die Rennen. «Die sind massiv», sagt Reist. Das ist mit ein Grund, weshalb sie neben dem harten Training 100 Prozent arbeitet. </p><h3><strong>Durchgetakteter Alltag</strong></h3><p>Ihren Beruf als Hochbautechnikerin liebt Reist. 98 Prozent ihrer Zeit verbringe sie sitzend im Büro. Das harte Training sei deshalb gut möglich. Im Podcast erzählt sie, dass sie täglich um 1.30 Uhr aufsteht, um im Schutzraum ein erstes Training zu absolvieren. Ihr Arbeitstag beginnt morgens um 5 Uhr, um 16 Uhr macht sie Feierabend. Die Nacht beginnt für Reist früh; meist ist sie um 19 Uhr im Bett. Liegt nicht einmal ein feines Abendessen in einem Restaurant drin für die Sportlerin? «Je nach Saison ist das sehr schwierig», sagt Reist. Wenn, dann terminiere sie das aufs Wochenende. </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>04:17 Der durchgetaktete Alltag von Nicole Reist und wie sie sich erholt</li><li>06:58 Wie sportlich die Ultracyclerin aufgewachsen ist</li><li>08:03 Weshalb sich Nicole Reist fürs Velofahren entschieden hat</li><li>09:57 Wie es ihr «den Ärmel reingezogen hat»</li><li>11:24 Hat sie ihre Leistungsgrenze bereits erreicht?</li><li>13:36 Wie brutal die Schmerzen beim Race Across America waren</li><li>15:53 Wie das Rennteam zusammengesetzt ist</li><li>16:30 Was für einen Charakter man braucht, um so ein Rennen durchzustehen</li><li>18:49 Ist das Velofahren eine Sucht?</li><li>21:55 Was Nicole Reist während eines Rennens denkt</li><li>23:30 Was es auf dem Velo zu essen gibt</li><li>26:15 Welche Musik Nicole Reist während eines Rennens hört</li><li>34:10 Halluzinationen während langer Rennen – ein Problem?</li><li>37:03 Wie Nicole Reist die grosse Leere nach dem ersten Race Across America überwand</li><li>38:30 Gibt es das perfekte Rennen?</li><li>41:10 Wie teuer Rennen sind</li></ul>
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      <title>Der Stadtvater, der an jede «Hundsverlochete» gehen will</title>
      <description><![CDATA[<p>Bei den Stadtratswahlen im Frühling hat Stadtpräsident Michael Künzle (Mitte) mit 21’799 Stimmen das beste Resultat erzielt. Er ist bekannt als «Händeschüttler», der an jeder Veranstaltung anzutreffen ist. Im Podcast «Dialogplatz» erzählt er, dass sich die Leute jeweils darüber lustig machten, dass er an jede «Hundsverlochete» gehe. «Aber die gleichen Leute sind ja dann auch froh, dass ich an ihren Anlass komme.» Das ganze Gespräch hören Sie hier: </p><p>Im Podcast gibt der Stadtpräsident auch Einblicke in sein Privatleben. So klagt er über betrunkene Nachtschwärmer, die grölend an seinem Garten vorbeilaufen. «Ich bin froh, dass die nicht wissen, wer da wohnt.» Künzle erzählt auch von seinen Ferien mit der Familie, in denen er sich seine Rippe gebrochen hat, als er ein Kinderbuch aufheben wollte. Der Stadtpräsident steht auch dem Kulturressort vor, auf einen Favoriten in Winterthur will er sich aber nicht festlegen. Hingegen habe ihn an den Musikfestwochen die Band «Jeremias» begeistert. «Die Texte sind tiefsinnig und die Musik kommt gut rüber. Es war ein schöner Abend.» </p><p>Neben den privaten Einblicken nahm Michael Künzle auch zu politischen Fragen Stellung. Etwa zur städtebaulichen Entwicklung von Winterthur. So wünsche er sich für Töss einen besseren Übergang zum Dättnau. «Es kann ja nicht sein, dass eine Fussgängerüberführung eine Autobahn kreuzen muss. Man kann die Situation dort verbessern.» Die geplante Aufwertung mit dem A1-Projekt sieht er als grosse Chance.</p><p><strong>Keine Angst vorm «Merkel-Effekt»</strong></p><p>Künzle trauert dem  «C» nach, das seine Partei mit dem Wechsel von «CVP» zu «die Mitte» abgab. «Das ist eine starke Marke in der Schweiz, die man nicht verändern sollte.» Die Mitte hat in Winterthur bei den letzten Wahlen zwar zugelegt, ist aber immer noch eine kleine Partei, im Hinblick darauf, dass sie den Stadtpräsidenten stellt. Trotzdem hat Michael Künzle keine Angst vor einem «Merkel-Effekt», dass die Partei nach ihm in ein Tief fallen könnte. Es gebe aussichtsreiche Kandidaten für seine Nachfolge, so Künzle. </p><p><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></p><ul><li>01:38 Die Ferien des Stadtpräsidenten</li><li>04:40 Wo drückt der Schuh in Winterthur?</li><li>05:50 Die lärmende Nachbarschaft von Michael Künzle</li><li>06:54 Michael Künzle verteidigt die «Hundsverlocheten».</li><li>07:40 Wie viel arbeitet der Stadtpräsident?</li><li>08:13 Künzle über seine erneute Kandidatur bei den letzten Wahlen</li><li>11:50 Michael Künzle trauert dem «C» in seinem Parteinamen nach</li><li>13:49 Hat Michael Künzle kantonale oder nationale Ambitionen?</li><li>14:34 Künzle über Winterthurs Kulturangebot und die Musikfestwochen</li><li>16:20 Das neue Gesicht von Winterthur</li><li>20:49 Wie umgehen mit der Minderheits-Position im Stadtrat</li><li>21:53 Die Zukunft der «Mitte» ohne Michael Künzle</li><li>24:38 Künzle reagiert auf den Vorwurf des «Verwalters»</li><li>25:15 Der Stadtpräsident geht zu einer Hunderjährigen</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 24 Aug 2022 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Gregory von Ballmoos, Michael Künzle, Deborah von Wartburg)</author>
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      <title>Sie tanzte schon als Kind zum Sound der Musikfestwochen</title>
      <description><![CDATA[<p>Für viele waren Rychenbergpark, Büelpark und Viehmarkt eine ideale Kulisse für die Musikfestwochen (MFW). Letztes Jahr ging das traditionelle Festival ausnahmsweise im Grünen über die Bühne – wegen Corona. Die Atmosphäre in den Parks kam gut an beim Publikum. «Viele Menschen hatten Freude, doch auch in den Parks gab es Herausforderungen», sagt die 37-jährige MFW-Präsidentin Anina Ljaskowsky im Podcast. Ein Problem waren etwa die «No-Shows»: Gäste, die ein (Gratis-)Ticket reserviert hatten, aber dann nicht zum Konzert erschienen.</p><p>Auseinandersetzungen mit den Anwohnern gab es insbesondere im Rychenbergpark. «Man hört viel über diejenigen, die schimpfen. Am Schluss ist das aber eine kleine Zahl von Menschen», sagt Ljaskowsky im Podcast. «Aber natürlich, man muss Rücksicht nehmen auf die Anwohnerinnen und Anwohner.» Der Stadtrat habe diese eine Ausnahme bewilligt. Deshalb sei auch klar, dass es dabei bleiben würde. </p><h3><strong>Festival der Newcomer</strong></h3><p>Oft höre Ljaskowsky Geschichten von früher, als Bands wie «Die toten Hosen» auf der Steinberggasse auftraten. Doch die Musikfestwochen seien nicht mehr das Festival der «grossen Namen». Das habe mit der Entwicklung der Musikindustrie zu tun. Viele Bands würden heute grössere Gagen verlangen, weil sie keine CDs mehr verkaufen. Das übersteige das MFW-Budget. «Wir sind heute ein Festival der Newcomer, Schweizer Acts oder  Entdeckerbands.» </p><p>Bei der Programmierung des Festivals achte man sehr auf den Frauenanteil bei den Acts. «Wir haben das grundsätzliche Anliegen, allen Arten von Menschen vor und hinter dem Bühne einen Platz zu geben», sagt die MFW-Präsidentin. Über Festivals, die nur Männer auf der Bühne haben, sagt sie: «Das ist ärgerlich.» </p><p>Ljaskowsky ist ehrenamtliche Präsidentin der MFW. Ihr Geld verdient sie hauptsächlich als Selbstständige im Eventbereich. Winterthur ist ihre Heimatstadt; ihr Grossvater und später ihr Vater führten ein Herrenmodegeschäft am Untertor. Ihre Antwort auf die Frage, was sie von Winterthur wegbringen würde, sagt Ljaskowsky klar: «Nichts.» </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird </strong></h3><ul><li>01:03 Wo die Musikfestwochen-Präsidentin Anina Ljaskowsky ihre Sommerferien verbringt</li><li>01:44 Die Musikfestwochen kehren zurück in die Altstadt</li><li>11:04 Erkenntnisse aus der Pandemie</li><li>12:17 Die finanziellen Auswirkungen auf das Festival</li><li>16:02 Welche Geschichten von früheren Musikfestwochen-Zeiten hört sie oft?</li><li>19:44 Was ist der Charakter der Musikfestwochen?</li><li>21:18 Gleichberechtigung auf den Bühnen</li><li>26:00 Wie steht es um die Nachhaltigkeit des Festivals?</li><li>33:40 Wie die Musikfestwochen mit Gästen umgehen, die wegen der Leute kommen</li><li>41:32 Ihr beruflicher Hintergrund</li><li>49:40 Die Verbundenheit mit Winterthur</li></ul>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2022 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Anina Ljaskowsky, Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-musikfestwochen-kehren-zuruck-kvrqRPdZ</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für viele waren Rychenbergpark, Büelpark und Viehmarkt eine ideale Kulisse für die Musikfestwochen (MFW). Letztes Jahr ging das traditionelle Festival ausnahmsweise im Grünen über die Bühne – wegen Corona. Die Atmosphäre in den Parks kam gut an beim Publikum. «Viele Menschen hatten Freude, doch auch in den Parks gab es Herausforderungen», sagt die 37-jährige MFW-Präsidentin Anina Ljaskowsky im Podcast. Ein Problem waren etwa die «No-Shows»: Gäste, die ein (Gratis-)Ticket reserviert hatten, aber dann nicht zum Konzert erschienen.</p><p>Auseinandersetzungen mit den Anwohnern gab es insbesondere im Rychenbergpark. «Man hört viel über diejenigen, die schimpfen. Am Schluss ist das aber eine kleine Zahl von Menschen», sagt Ljaskowsky im Podcast. «Aber natürlich, man muss Rücksicht nehmen auf die Anwohnerinnen und Anwohner.» Der Stadtrat habe diese eine Ausnahme bewilligt. Deshalb sei auch klar, dass es dabei bleiben würde. </p><h3><strong>Festival der Newcomer</strong></h3><p>Oft höre Ljaskowsky Geschichten von früher, als Bands wie «Die toten Hosen» auf der Steinberggasse auftraten. Doch die Musikfestwochen seien nicht mehr das Festival der «grossen Namen». Das habe mit der Entwicklung der Musikindustrie zu tun. Viele Bands würden heute grössere Gagen verlangen, weil sie keine CDs mehr verkaufen. Das übersteige das MFW-Budget. «Wir sind heute ein Festival der Newcomer, Schweizer Acts oder  Entdeckerbands.» </p><p>Bei der Programmierung des Festivals achte man sehr auf den Frauenanteil bei den Acts. «Wir haben das grundsätzliche Anliegen, allen Arten von Menschen vor und hinter dem Bühne einen Platz zu geben», sagt die MFW-Präsidentin. Über Festivals, die nur Männer auf der Bühne haben, sagt sie: «Das ist ärgerlich.» </p><p>Ljaskowsky ist ehrenamtliche Präsidentin der MFW. Ihr Geld verdient sie hauptsächlich als Selbstständige im Eventbereich. Winterthur ist ihre Heimatstadt; ihr Grossvater und später ihr Vater führten ein Herrenmodegeschäft am Untertor. Ihre Antwort auf die Frage, was sie von Winterthur wegbringen würde, sagt Ljaskowsky klar: «Nichts.» </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird </strong></h3><ul><li>01:03 Wo die Musikfestwochen-Präsidentin Anina Ljaskowsky ihre Sommerferien verbringt</li><li>01:44 Die Musikfestwochen kehren zurück in die Altstadt</li><li>11:04 Erkenntnisse aus der Pandemie</li><li>12:17 Die finanziellen Auswirkungen auf das Festival</li><li>16:02 Welche Geschichten von früheren Musikfestwochen-Zeiten hört sie oft?</li><li>19:44 Was ist der Charakter der Musikfestwochen?</li><li>21:18 Gleichberechtigung auf den Bühnen</li><li>26:00 Wie steht es um die Nachhaltigkeit des Festivals?</li><li>33:40 Wie die Musikfestwochen mit Gästen umgehen, die wegen der Leute kommen</li><li>41:32 Ihr beruflicher Hintergrund</li><li>49:40 Die Verbundenheit mit Winterthur</li></ul>
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      <itunes:title>Sie tanzte schon als Kind zum Sound der Musikfestwochen</itunes:title>
      <itunes:author>Anina Ljaskowsky, Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Anina Ljaskowsky ist mit den Musikfestwochen aufgewachsen. Heute ist sie deren Präsidentin. Im Podcast «Dialogplatz» spricht sie über die gewonnen Exil-Erfahrungen und über rein männliche Festivalprogramme. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Anina Ljaskowsky ist mit den Musikfestwochen aufgewachsen. Heute ist sie deren Präsidentin. Im Podcast «Dialogplatz» spricht sie über die gewonnen Exil-Erfahrungen und über rein männliche Festivalprogramme. </itunes:subtitle>
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      <title>Der Albanifest-Präsident, der eine Nachfolge sucht</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach zwei Jahren Pause findet das traditionelle Albanifest wieder statt. Vom 24. bis 26. Juni ist in der Altstadt Chilbi angesagt. Mitten im Getümmel wird der 53-jährige OK-Präsident Daniel Frei sein. «Ich bin jeweils dort, wo es mich in meiner Funktion braucht», sagt Frei im Podcast «Dialogplatz». Dieses Jahr wird er zum letzten Mal als Präsident dabei sein. Mit der Familie geniesst er trotz der Verpflichtungen jeweils eine Fahrt auf dem Riesenrad. </p><p>Das diesjährige, 49. Albanifest solle in etwa so stattfinden, wie man es kennt. Also mit Bahnen, Essensständen und Musik. Und: «Wir wollen die Tradition hochleben lassen. Das heisst, die Vereine stehen im Mittelpunkt.» Rund 80 Vereine sind am Fest präsent. Die Besucherzahl schätzt das OK auf über 100’000 – doch es könnten laut Frei nun nach der pandemiebedingten Pause sogar noch deutlich mehr sein. Das OK habe sich jedenfalls auf ein solches Szenario vorbereitet. Wie gross der Besucherandrang wird, könne Frei aber nicht sagen. Schliesslich gebe es verschiedene Zugänge zum Fest und keine «Eingangskontrollen». «Es wäre schön, wenn jeder Besucher einen Franken bezahlen würde», sagt er. «Das würde niemandem wehtun, und wir wüssten genau, wie viele Menschen in die Altstadt kamen.» </p><p>Frei erzählt im Gespräch auch, was es alles braucht, damit das Albanifest überhaupt stattfinden kann und was dieses so einzigartig macht. Ohne viel ehrenamtliches Engagement des OK und der Vereine würde das nicht klappen. Diesmal seien etwas weniger Vereine dabei als sonst. Für diese sei es eine Herausforderung, genügend Leute zu finden, die mithülfen. </p><p>Gern würde es Frei sehen, wenn das Albanifest mehr Unterstützung und Wertschätzung von der Politik erhalten würde. «Wir sind zehn Macher im Team und führen eigentlich ein KMU – ehrenamtlich.» Deshalb könne es nie genug Wertschätzung geben. Beklagen wolle er sich dennoch nicht. Frei ist beispielsweise zufrieden mit der Leistungsvereinbarung mit der Stadt. </p><p>Ein weiteres Ehrenamt hat Daniel Frei beim Dachverband Winterthurer Sport (DWS), den er präsidiert. Nicht, weil er einfach gern Präsident sei, sondern «weil ich früh gemerkt habe, dass es in einem Verein einfach einen braucht, der vorn hinsteht». Unter ihm ist der DWS politisch geworden – das hat sich etwa in der Diskussion um Gratisparkplätze für Sporttrainer gezeigt. </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird </strong></h3><ul><li>3:07 Weshalb heisst es eigentlich Albanifest?</li><li>5:56 Wie viele Leute werden das Albanifest nach der pandemiebedingten Pause besuchen?</li><li>8:43 Die Stadthausstrasse wird zur Partymeile – stimmt das?</li><li>14:05 Was die Leistungsvereinbarung mit der Stadt beinhaltet</li><li>16:40 Wo OK-Präsident Daniel Frei am Albanifest anzutreffen ist</li><li>18:53 Das letzte Albanifest als Präsident und die Wehmut</li><li>21:42 Die Wertschätzung der Politik und wie wichtig die Ehrenamtlichkeit ist</li><li>25:28 Präsidium des Dachverbands Winterthurer Sport</li><li>34:02 Sein schönstes Albanifest-Erlebnis</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Elisabetta Antonelli, Gregory von Ballmoos)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-vereinsmensch-der-gerne-vom-riesenrad-aufs-albanifest-schaut-XXbgQe8z</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Jahren Pause findet das traditionelle Albanifest wieder statt. Vom 24. bis 26. Juni ist in der Altstadt Chilbi angesagt. Mitten im Getümmel wird der 53-jährige OK-Präsident Daniel Frei sein. «Ich bin jeweils dort, wo es mich in meiner Funktion braucht», sagt Frei im Podcast «Dialogplatz». Dieses Jahr wird er zum letzten Mal als Präsident dabei sein. Mit der Familie geniesst er trotz der Verpflichtungen jeweils eine Fahrt auf dem Riesenrad. </p><p>Das diesjährige, 49. Albanifest solle in etwa so stattfinden, wie man es kennt. Also mit Bahnen, Essensständen und Musik. Und: «Wir wollen die Tradition hochleben lassen. Das heisst, die Vereine stehen im Mittelpunkt.» Rund 80 Vereine sind am Fest präsent. Die Besucherzahl schätzt das OK auf über 100’000 – doch es könnten laut Frei nun nach der pandemiebedingten Pause sogar noch deutlich mehr sein. Das OK habe sich jedenfalls auf ein solches Szenario vorbereitet. Wie gross der Besucherandrang wird, könne Frei aber nicht sagen. Schliesslich gebe es verschiedene Zugänge zum Fest und keine «Eingangskontrollen». «Es wäre schön, wenn jeder Besucher einen Franken bezahlen würde», sagt er. «Das würde niemandem wehtun, und wir wüssten genau, wie viele Menschen in die Altstadt kamen.» </p><p>Frei erzählt im Gespräch auch, was es alles braucht, damit das Albanifest überhaupt stattfinden kann und was dieses so einzigartig macht. Ohne viel ehrenamtliches Engagement des OK und der Vereine würde das nicht klappen. Diesmal seien etwas weniger Vereine dabei als sonst. Für diese sei es eine Herausforderung, genügend Leute zu finden, die mithülfen. </p><p>Gern würde es Frei sehen, wenn das Albanifest mehr Unterstützung und Wertschätzung von der Politik erhalten würde. «Wir sind zehn Macher im Team und führen eigentlich ein KMU – ehrenamtlich.» Deshalb könne es nie genug Wertschätzung geben. Beklagen wolle er sich dennoch nicht. Frei ist beispielsweise zufrieden mit der Leistungsvereinbarung mit der Stadt. </p><p>Ein weiteres Ehrenamt hat Daniel Frei beim Dachverband Winterthurer Sport (DWS), den er präsidiert. Nicht, weil er einfach gern Präsident sei, sondern «weil ich früh gemerkt habe, dass es in einem Verein einfach einen braucht, der vorn hinsteht». Unter ihm ist der DWS politisch geworden – das hat sich etwa in der Diskussion um Gratisparkplätze für Sporttrainer gezeigt. </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird </strong></h3><ul><li>3:07 Weshalb heisst es eigentlich Albanifest?</li><li>5:56 Wie viele Leute werden das Albanifest nach der pandemiebedingten Pause besuchen?</li><li>8:43 Die Stadthausstrasse wird zur Partymeile – stimmt das?</li><li>14:05 Was die Leistungsvereinbarung mit der Stadt beinhaltet</li><li>16:40 Wo OK-Präsident Daniel Frei am Albanifest anzutreffen ist</li><li>18:53 Das letzte Albanifest als Präsident und die Wehmut</li><li>21:42 Die Wertschätzung der Politik und wie wichtig die Ehrenamtlichkeit ist</li><li>25:28 Präsidium des Dachverbands Winterthurer Sport</li><li>34:02 Sein schönstes Albanifest-Erlebnis</li></ul>
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      <itunes:author>Elisabetta Antonelli, Gregory von Ballmoos</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dieses Albanifest wird für Daniel Frei das letzte als OK-Präsident sein. Doch nach drei Jahren Pause soll es eines werden, wie man es kennt. </itunes:summary>
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      <title>Mister FCW, der den Aufstieg immer noch nicht fassen kann</title>
      <description><![CDATA[<p>Das erste Jahr arbeitete Andreas Mösli gratis für den FC Winterthur, weil der Verein derart verschuldet war. Das war vor 20 Jahren, nun ist der FCW auf dem Höhepunkt seines sportlichen Erfolges und Mösli sowas wie das Gesicht des Vereins. Nun will Mösli eigentlich sein Pensum reduzieren. «Ich hatte das Bedürfnis etwas runterzuschrauben, aber wenn man aufsteigt, ist dies natürlich nicht so einfach», sagt er. </p><p>Im Podcast «Dialogplatz» spricht er über den Kult um das Stadion. «Als ich vor 20 Jahren begann, war eines der grossen Themen: Die Schützenwiese diese Bruchbude, diese Lotterbude  der Nation. Dafür müsse man sich schämen», erzählt Mösli im Podcast. Die «Schützi» sei sehr negativ konnotiert gewesen. Mit Blick nach Schaffhausen ist sich Mösli aber sicher, dass es richtig ist an der Schützenwiese festzuhalten – trotz den Problemen. «Die Schützenwiese hat Charme und eine Seele», sagt Mösli. Moderne Stadien, wie jenes in Schaffhausen, seien hingegen austauschbar.</p><p>Doch auch in Winterthur wird es Neuerungen geben. Beispielsweise die Sektorentrennung oder die Fangnetze hinter den Toren. «Trotzdem wird die Schützenwiese den Charme und den Charakter nicht verlieren», sagt Mösli. </p><h3><strong>Wann welches Thema zu hören ist</strong></h3><ul><li>Den Aufstieg immer noch nicht wirklich realisiert 1:06</li><li>Die Begeisterung für den Fussball 8:00</li><li>Als ehemaliger Punk Teil des Fussballbusiness 17:05</li><li>Mit dem Aufstieg braucht es auch mehr Geld 21:20</li><li>Die Werte des FC Winterthurs 32:49</li><li>Was für Transfers stehen noch an? 37:08</li><li>Die Schützenwiese: Vom Schandfleck zum Kultstadion 40:43</li><li>Mittelfristig ist ein Stadionumbau nötig 45:19</li><li>Reicht die Grösse der Schützi noch? 53:03</li><li>Gespannt, ob die Euphorie verfliegt 54:20</li><li>Möslis Sicht zu gewaltbereiten Fans 58:06</li><li>Der Becherwurf hat ein Fangnetz zur Folge 59:45</li><li>Die gestiegene Leistungskultur beim FCW 01:05:33</li><li>Ungerechte Playoffs 01:13:37</li><li>Mehr Freizeit als Ziel 01:21:00<br /> </li></ul><h3> </h3>
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      <pubDate>Wed, 1 Jun 2022 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Andreas Mösli, Jonas Gabrieli, Gregory von Ballmoos)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/mister-fcw-der-den-aufstieg-immer-noch-nicht-fassen-kann-sPqYtJA8</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Jahr arbeitete Andreas Mösli gratis für den FC Winterthur, weil der Verein derart verschuldet war. Das war vor 20 Jahren, nun ist der FCW auf dem Höhepunkt seines sportlichen Erfolges und Mösli sowas wie das Gesicht des Vereins. Nun will Mösli eigentlich sein Pensum reduzieren. «Ich hatte das Bedürfnis etwas runterzuschrauben, aber wenn man aufsteigt, ist dies natürlich nicht so einfach», sagt er. </p><p>Im Podcast «Dialogplatz» spricht er über den Kult um das Stadion. «Als ich vor 20 Jahren begann, war eines der grossen Themen: Die Schützenwiese diese Bruchbude, diese Lotterbude  der Nation. Dafür müsse man sich schämen», erzählt Mösli im Podcast. Die «Schützi» sei sehr negativ konnotiert gewesen. Mit Blick nach Schaffhausen ist sich Mösli aber sicher, dass es richtig ist an der Schützenwiese festzuhalten – trotz den Problemen. «Die Schützenwiese hat Charme und eine Seele», sagt Mösli. Moderne Stadien, wie jenes in Schaffhausen, seien hingegen austauschbar.</p><p>Doch auch in Winterthur wird es Neuerungen geben. Beispielsweise die Sektorentrennung oder die Fangnetze hinter den Toren. «Trotzdem wird die Schützenwiese den Charme und den Charakter nicht verlieren», sagt Mösli. </p><h3><strong>Wann welches Thema zu hören ist</strong></h3><ul><li>Den Aufstieg immer noch nicht wirklich realisiert 1:06</li><li>Die Begeisterung für den Fussball 8:00</li><li>Als ehemaliger Punk Teil des Fussballbusiness 17:05</li><li>Mit dem Aufstieg braucht es auch mehr Geld 21:20</li><li>Die Werte des FC Winterthurs 32:49</li><li>Was für Transfers stehen noch an? 37:08</li><li>Die Schützenwiese: Vom Schandfleck zum Kultstadion 40:43</li><li>Mittelfristig ist ein Stadionumbau nötig 45:19</li><li>Reicht die Grösse der Schützi noch? 53:03</li><li>Gespannt, ob die Euphorie verfliegt 54:20</li><li>Möslis Sicht zu gewaltbereiten Fans 58:06</li><li>Der Becherwurf hat ein Fangnetz zur Folge 59:45</li><li>Die gestiegene Leistungskultur beim FCW 01:05:33</li><li>Ungerechte Playoffs 01:13:37</li><li>Mehr Freizeit als Ziel 01:21:00<br /> </li></ul><h3> </h3>
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      <itunes:summary>Andreas Mösli ist das Gesicht des FC Winterthur. Im Podcast «Dialogplatz» erzählt er, wie er den Aufstieg erlebte und was nun auf den Club und die Schützenwiese zu kommt. </itunes:summary>
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      <title>Er lebt die Naturwissenschaften und hat ein Krokodil gekauft</title>
      <description><![CDATA[<p>Damit das Technorama in Winterthur auch eine Schönwetterdestination wird, hat es viel in den Erlebnispark investiert. Direktor Thorsten Künnemann sagt im Podcast, wie der Aussenbereich ankommt und welche Exponate die Besucherinnen und Besucher aktuell und in Zukunft nicht verpassen sollten: von der Wunderbrücke über die geplante Gas-Show bis zu Lichtspielereien in den WCs.</p><p>An der nordfriesischen Küste aufgewachsen, hat sich Künnemann anfänglich vor allem für Biologie interessiert und bereits in jungen Jahren Führungen durch Watt und Salzwiesen geleitet. Schon damals sei es ihm darum gegangen, den Menschen nicht die Welt erklären zu wollen, sondern die Neugierde dafür zu wecken, den Phänomenen selbst auf den Grund zu gehen, indem man sie erlebt, ausprobiert und hinterfragt. </p><p>Ein grosses Haus wie das Technorama zu leiten, habe ihn schon immer fasziniert, sagt Künnemann im Gespräch. Als er 2008 das Zeitungsinserat für den Direktorenposten gelesen habe, sei er aber erst einmal in die Ferien verreist. Erst nach der zweiten Ausschreibung habe er sich getraut, eine Bewerbung einzureichen. </p><p>«Ich war früher eher schüchtern», sagt der 51-Jährige. Heute mag er Auftritte vor Publikum, nicht nur an Kongressen auf der ganzen Welt, sondern auch an Veranstaltungen wie der naturwissenschaftlichen Soiree «in Vino Scientia». </p><p>Der Familienvater verrät zudem im Podcast, was er an Winterthur besonders mag, wo er mit seiner Grösse von über zwei Metern einkauft und wie es dazu gekommen ist, dass er eine richtige Krokodil-Lokomotive erworben hat.</p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>1:07 Thorsten Künnemann über das Technorama als Schönwetterdestination</li><li>6:08 Seine Jugend an der nordfriesischen Küste und sein Interesse für Naturwissenschaften</li><li>9:21 Wie er auf die Idee kam, ein Krokodil zu kaufen</li><li>14:22 Über die Phänomene des Alltags</li><li>16:26 Was ihm an Winterthur gefällt</li><li>17:38 Wo er mit seiner Grösse von über zwei Metern einkauft</li><li>19:05 Von der Marketingagentur ins Technorama</li><li>20:45 Wo seine Handschrift spürbar ist</li><li>23:26 Wieso man ins Technorama soll</li><li>26:50 Weshalb Besuche der Schulklassen wichtig sind</li><li>30:30 Künnemann lässt sein Gehirn stimulieren</li><li>32:31 Seine Lieblingsexponate</li><li>34:08 Die phänomenalen Toiletten</li><li>35:52 Wie das Technorama finanziell dasteht</li><li>41:15 Wenn sich Musik und Naturwissenschaften begegnen</li><li>43:22 Vom schüchternen Jungen zum Showman</li><li>45:25 Reisen nach Tatarstan und Dubai</li><li>46:33 Über Corona-Leugner und das Vertrauen in die Naturwissenschaften</li><li>53:46 Was die Besucherinnen und Besucher noch erwarten dürfen</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 18 May 2022 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Elisabetta Antonelli, Heinz Zürcher, Thorsten Künnemann)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/er-lebt-die-naturwissenschaften-und-hat-ein-krokodil-gekauft-k1sg30Fm</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Damit das Technorama in Winterthur auch eine Schönwetterdestination wird, hat es viel in den Erlebnispark investiert. Direktor Thorsten Künnemann sagt im Podcast, wie der Aussenbereich ankommt und welche Exponate die Besucherinnen und Besucher aktuell und in Zukunft nicht verpassen sollten: von der Wunderbrücke über die geplante Gas-Show bis zu Lichtspielereien in den WCs.</p><p>An der nordfriesischen Küste aufgewachsen, hat sich Künnemann anfänglich vor allem für Biologie interessiert und bereits in jungen Jahren Führungen durch Watt und Salzwiesen geleitet. Schon damals sei es ihm darum gegangen, den Menschen nicht die Welt erklären zu wollen, sondern die Neugierde dafür zu wecken, den Phänomenen selbst auf den Grund zu gehen, indem man sie erlebt, ausprobiert und hinterfragt. </p><p>Ein grosses Haus wie das Technorama zu leiten, habe ihn schon immer fasziniert, sagt Künnemann im Gespräch. Als er 2008 das Zeitungsinserat für den Direktorenposten gelesen habe, sei er aber erst einmal in die Ferien verreist. Erst nach der zweiten Ausschreibung habe er sich getraut, eine Bewerbung einzureichen. </p><p>«Ich war früher eher schüchtern», sagt der 51-Jährige. Heute mag er Auftritte vor Publikum, nicht nur an Kongressen auf der ganzen Welt, sondern auch an Veranstaltungen wie der naturwissenschaftlichen Soiree «in Vino Scientia». </p><p>Der Familienvater verrät zudem im Podcast, was er an Winterthur besonders mag, wo er mit seiner Grösse von über zwei Metern einkauft und wie es dazu gekommen ist, dass er eine richtige Krokodil-Lokomotive erworben hat.</p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>1:07 Thorsten Künnemann über das Technorama als Schönwetterdestination</li><li>6:08 Seine Jugend an der nordfriesischen Küste und sein Interesse für Naturwissenschaften</li><li>9:21 Wie er auf die Idee kam, ein Krokodil zu kaufen</li><li>14:22 Über die Phänomene des Alltags</li><li>16:26 Was ihm an Winterthur gefällt</li><li>17:38 Wo er mit seiner Grösse von über zwei Metern einkauft</li><li>19:05 Von der Marketingagentur ins Technorama</li><li>20:45 Wo seine Handschrift spürbar ist</li><li>23:26 Wieso man ins Technorama soll</li><li>26:50 Weshalb Besuche der Schulklassen wichtig sind</li><li>30:30 Künnemann lässt sein Gehirn stimulieren</li><li>32:31 Seine Lieblingsexponate</li><li>34:08 Die phänomenalen Toiletten</li><li>35:52 Wie das Technorama finanziell dasteht</li><li>41:15 Wenn sich Musik und Naturwissenschaften begegnen</li><li>43:22 Vom schüchternen Jungen zum Showman</li><li>45:25 Reisen nach Tatarstan und Dubai</li><li>46:33 Über Corona-Leugner und das Vertrauen in die Naturwissenschaften</li><li>53:46 Was die Besucherinnen und Besucher noch erwarten dürfen</li></ul>
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      <itunes:title>Er lebt die Naturwissenschaften und hat ein Krokodil gekauft</itunes:title>
      <itunes:author>Elisabetta Antonelli, Heinz Zürcher, Thorsten Künnemann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Thorsten Künnemann leitet seit 2008 das Technorama in Winterthur. Im Podcast «Dialogplatz» erzählt er, wieso er sich zunächst gar nicht bewerben wollte und warum er jedem einen Toilettenbesuch im Science Center empfiehlt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Thorsten Künnemann leitet seit 2008 das Technorama in Winterthur. Im Podcast «Dialogplatz» erzählt er, wieso er sich zunächst gar nicht bewerben wollte und warum er jedem einen Toilettenbesuch im Science Center empfiehlt. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>dialogplatz, podcast, winterthur, technorama</itunes:keywords>
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      <title>Die Literaturbegeisterte, die gern in der Natur ist</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Konzept der Literaturreihe <a href="https://www.lauschig.ch/">«lauschig – Worte im Freien»</a> ist bestechend einfach: Lesungen finden in Winterthurer Parks oder auf Spaziergängen statt. Initiantin der Reihe ist die 43-jährige Ramona Früh. Sie ist selbstständige Kulturmanagerin und hat «lauschig» im Jahr 2015 lanciert – mit grossem Erfolg.</p><p>Im Podcast «Dialogplatz» erzählt Früh, wie sie auf die Idee gekommen ist, Lesungen an speziellen Orten zu organisieren und wie sie ihr Programm zusammenstellt. «Manchmal braucht es auch Hartnäckigkeit, um an die Wunschautorinnen und -autoren zu gelangen», sagt sie. Gerade dieses Jahr habe sie mindestens zwei Literaturschaffende im Programm, die sie seit dem Start der Literaturreihe auf ihrer Liste standen und die sie immer wieder angefragt hatte. Wichtig ist Früh, dass es neben den bekannteren Namen immer wieder neue Autorinnen und Autoren zu entdecken gibt bei «lauschig». </p><p>Die Kulturmanagerin verrät im «Landbote»-Podcast auch, dass sie neben der Literatur auch von Musik begeistert ist. Nicht zuletzt deshalb habe sie an der Universität Zürich Musikwissenschaften studiert. Während des Studiums schrieb Ramona Früh als freie Journalistin auch für den «Landboten» über Musik. Selber hat sie vor rund 15 Jahren in der Band «Ladies Room» Bass gespielt. «Das ist schon ewig her», sagt Früh. Die Musikkarriere habe sie nicht weiterverfolgt: «Ich habe gemerkt, dass mir das Organisieren hinter den Kulissen mehr liegt, als selber auf der Bühne zu stehen.» Während der Corona-Pandemie hat sie sich sogar eine akustische Gitarre gekauft, die derzeit aber im Keller steht.</p><p>Corona habe der Literaturreihe zugesetzt. Vieles musste Früh in den vergangenen zwei Jahren verschieben oder absagen. Über die Runden kam «lauschig» auch deshalb, weil es vom Kanton eine Ausfallentschädigung erhielt. «Jetzt hoffen wir, dass das Publikum wieder kommt.» Die neue «lauschig»-Saison startet am 3. Juni und dauert bis am 10. September.</p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>1:15 Was liest Ramona Früh selber am liebsten?</li><li>4:09 Die Idee hinter «lauschig»</li><li>5:43 Was ihr besonders an den Veranstaltungsorten von «lauschig» gefällt</li><li>6:52 Wie sie Autorinnen und Autoren für Winterthur gewinnt</li><li>10:52 So funktionieren Sofalesungen</li><li>12:59 Was die «lauschig»-Lesungen von anderen unterscheidet</li><li>17:55 Die Kulturmanagerin und ihr Interesse an der Musik</li><li>19:04 Ihre eigene Bandkarriere</li><li>22:09 Wie die Corona-Pandemie «lauschig» beeinflusst hat</li><li>25:00 Die Highlights des neuen Programms</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 4 May 2022 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Elisabetta Antonelli, Nina Thöny, Ramona Früh)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-literaturbegeisterte-die-gern-in-der-natur-ist-l0mZNsSy</link>
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      <itunes:title>Die Literaturbegeisterte, die gern in der Natur ist</itunes:title>
      <itunes:author>Elisabetta Antonelli, Nina Thöny, Ramona Früh</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ramona Früh veranstaltet Lesungen in Parks und auf Spaziergängen. Im Podcast «Dialogplatz» erzählt die Erfinderin von «lauschig», was sie auf diese Idee brachte, und was ihre Highlights im neuen Programm sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ramona Früh veranstaltet Lesungen in Parks und auf Spaziergängen. Im Podcast «Dialogplatz» erzählt die Erfinderin von «lauschig», was sie auf diese Idee brachte, und was ihre Highlights im neuen Programm sind.</itunes:subtitle>
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      <title>Sie gibt Sans Papiers eine Stimme</title>
      <description><![CDATA[<p>Geschätzt um die 100’000 Sans Papiers leben in der Schweiz – gegen 20’000 alleine im Kanton Zürich. Fliegen sie auf, müssen sie in der Regel das Land verlassen. Obschon sie für viele Schweizerinnen und Schweizer zu unverzichtbaren Nannys, Putzkräften und Köchen geworden sind, leben viele im Versteckten und meiden die Öffentlichkeit. Tanja Polli hat sie getroffen, mit ihnen viele Stunden verbracht und schliesslich zusammen mit der Fotografin Ursula Markus ein Buch mit dem Titel «Die Unsichtbaren» herausgebracht.</p><p>In der neusten Folge des Landbote-Podcasts «Dialogplatz» liest Polli aus ihrem Buch vor und spricht über Schicksale wie jenes der 63-jährigen Bolivianerin Fany. Polli erklärt, wie die Lebensumstände für Sans Papiers wie Fany verbessert werden könnten und wieso Winterthur für die «Papierlosen» ein schwieriges Pflaster ist.</p><p>Polli, 53 und Mutter zweier erwachsener Söhne, hat Anfang der 90er-Jahre in Winterthur die Gassenarbeit aufgebaut und ist vielseitig begabt. Die Buchautorin und Journalistin organisiert nebenbei Reisen in den Kosovo, engagiert sich dort für kulturelle Projekte und gibt in Winterthur Yoga – manchmal zu Heavy Metal.</p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird:</strong></h3><ul><li>2:35 Wieso die Pandemie die Sans Papiers besonders hart getroffen hat</li><li>3:45 Wie Sans Papiers bei uns leben</li><li>5:10 Tanja Polli liest aus ihrem Buch über die Sans Papier Fany</li><li>9: 30 Wie sie gesprächsbereite Sans Papiers finden konnte</li><li>13:17 Wie Genf mit Sans Papiers umgeht</li><li>14:49 Wieso Winterthur ein schwieriges Pflaster ist für Sans Papiers</li><li>15:38 Was die Winterthurer City Card bringen würde</li><li>18:03 Wo Sans Papiers arbeiten</li><li>19:50 Wieso Tanja Polli nicht in die Politik will</li><li>20:40 Wie sie in Winterthur die Gassenarbeit aufgebaut hat</li><li>21:45 Woher ihr Engagement für Benachteiligte kommt</li><li>22:30 Buch über einen Polizeispitzel</li><li>24:40 Was die schwierigen Schicksale mit Tanja Polli machen</li><li>25:50 Wie es zu ihrem Engagement im Kosovo kam</li><li>27:55 Was Yoga für sie ist</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 20 Apr 2022 03:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Tanja Polli, Heinz Zürcher, Gregory von Ballmoos)</author>
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      <itunes:summary>Gassenarbeit, Engagement im Kosovo, Yoga zu Heavy Metal – und jetzt ein Buch über Sans Papiers: Die Winterthurerin Tanja Polli ist ein Multitalent und aktuell zu hören im Landbote-Podcast «Dialogplatz».</itunes:summary>
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      <title>Die Parteipräsidentin mit Wut im Bauch und Hoffnung im Herzen</title>
      <description><![CDATA[<p>Es sind die Ungerechtigkeiten in der Welt, die die 34-jährige SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer antreiben: «Ich kann es sehr schlecht aushalten, wenn Menschen, die Macht haben, diese gegenüber den Menschen ausspielen, die das alles nicht haben.»</p><p>Im Podcast «Dialogplatz» erzählt Meyer, was ihr Energie gibt, sich täglich politisch einzusetzen. Aber auch, weshalb sie ihre Emotionen zeigt und ihre Tränen nicht zurückhält. «Ich bin keine Kunstfigur oder spiele ein Theater im Nationalratssaal, sondern das bin ich», sagt sie. Trotzdem bleibe sie zuversichtlich: «Ich habe Wut im Bauch und Hoffnung im Herzen.»</p><p>Meyer ist Mutter von zwei Kindern und lebt mit ihrem Partner in Winterthur. Im Primarschulalter ist sie mit ihrer Familie von Baselland nach Winterthur gezogen. Sie studierte an der Universität Zürich Human- und Wirtschaftsgeografie. Schon früh ist sie in die SP eingestiegen und bekleidete viele Ämter. Zum Beispiel war sie Vizepräsidentin der Juso Schweiz und politisierte im Winterthurer Stadt- und später im Kantonsparlament. Seit 2015 ist sie Nationalrätin und seit Herbst 2020 Co-Parteipräsidentin, zusammen mit Cédric Wermuth.</p><p>Derzeit beschäftigten sie der Krieg in der Ukraine und das Schicksal der Geflüchteten. Die Vorstellung, ihre fünfjährige Tochter müsste ihrem Vater Tschüss sagen und wüsste nicht, ob sie ihn wiedersehen würde – das bewege sie extrem. Ihre Emotionen hat Meyer auch an der Mahnwache für die Ukraine kurz nach Kriegsbeginn auf dem Winterthurer Neumarkt gezeigt, die sie mit einem Freund organisiert hatte. «Das war ein grosses Zeichen für den Frieden.» In der Stadt werde sie hin und wieder auf ihre Politik angesprochen, zum Beispiel auf dem Markt. Das seien eigentlich die schönen Begegnungen, sagt sie. «Und wenn es nicht gerade auf dem Kinderspielplatz ist und ich auf die Kinder aufpassen muss, rede ich sehr gern über Politik.»</p><p>In letzter Zeit machte die SP vor allem Schlagzeilen, weil sie in Parlamentswahlen einige Sitzverluste hinnehmen musste. Das sei schmerzhaft, sagt Meyer. Allerdings sei die SP in den Regierungen gut gewählt worden und habe noch nie so viele Abstimmungen gewonnen wie in den letzten eineinhalb Jahren. </p><p>Von den Grünen wolle man sich nicht abgrenzen. «Bei der Klimafondsinitiative zum Beispiel handelt es sich um eine gemeinschaftliche Aufgabe. Weshalb sollten wir uns also nicht mit den Grünen zusammentun?» In der Politik gehe es schliesslich um die Sache und nicht um Parteigeplänkel. Dass die SP auch in Winterthur drei Sitze im Parlament verloren habe, tue ihr leid. Die Wahlen im Februar habe sie mitverfolgt – und sei entsprechend nervös gewesen.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird: </p><p>5:50 Was Mattea Meyer politisiert hat</p><p>7:55 Was sie in ihrer politischen Arbeit antreibt </p><p>16:30 Weshalb sie Emotionen nicht zurückhält</p><p>18:35 Aufnahme von Geflüchteten in Privathaushalten</p><p>20:50 Ihre Motivation an die SP-Spitze zu gehen und was es dafür braucht</p><p>27:45 Verluste der SP und Meyers Einordnung </p><p>44:10 Wahlen in Winterthur und Meyers Juso-Vergangenheit</p>
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      <pubDate>Wed, 6 Apr 2022 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-parteichefin-mit-der-wut-im-bauch-und-hoffnung-im-herzen-wJ6my76K</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es sind die Ungerechtigkeiten in der Welt, die die 34-jährige SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer antreiben: «Ich kann es sehr schlecht aushalten, wenn Menschen, die Macht haben, diese gegenüber den Menschen ausspielen, die das alles nicht haben.»</p><p>Im Podcast «Dialogplatz» erzählt Meyer, was ihr Energie gibt, sich täglich politisch einzusetzen. Aber auch, weshalb sie ihre Emotionen zeigt und ihre Tränen nicht zurückhält. «Ich bin keine Kunstfigur oder spiele ein Theater im Nationalratssaal, sondern das bin ich», sagt sie. Trotzdem bleibe sie zuversichtlich: «Ich habe Wut im Bauch und Hoffnung im Herzen.»</p><p>Meyer ist Mutter von zwei Kindern und lebt mit ihrem Partner in Winterthur. Im Primarschulalter ist sie mit ihrer Familie von Baselland nach Winterthur gezogen. Sie studierte an der Universität Zürich Human- und Wirtschaftsgeografie. Schon früh ist sie in die SP eingestiegen und bekleidete viele Ämter. Zum Beispiel war sie Vizepräsidentin der Juso Schweiz und politisierte im Winterthurer Stadt- und später im Kantonsparlament. Seit 2015 ist sie Nationalrätin und seit Herbst 2020 Co-Parteipräsidentin, zusammen mit Cédric Wermuth.</p><p>Derzeit beschäftigten sie der Krieg in der Ukraine und das Schicksal der Geflüchteten. Die Vorstellung, ihre fünfjährige Tochter müsste ihrem Vater Tschüss sagen und wüsste nicht, ob sie ihn wiedersehen würde – das bewege sie extrem. Ihre Emotionen hat Meyer auch an der Mahnwache für die Ukraine kurz nach Kriegsbeginn auf dem Winterthurer Neumarkt gezeigt, die sie mit einem Freund organisiert hatte. «Das war ein grosses Zeichen für den Frieden.» In der Stadt werde sie hin und wieder auf ihre Politik angesprochen, zum Beispiel auf dem Markt. Das seien eigentlich die schönen Begegnungen, sagt sie. «Und wenn es nicht gerade auf dem Kinderspielplatz ist und ich auf die Kinder aufpassen muss, rede ich sehr gern über Politik.»</p><p>In letzter Zeit machte die SP vor allem Schlagzeilen, weil sie in Parlamentswahlen einige Sitzverluste hinnehmen musste. Das sei schmerzhaft, sagt Meyer. Allerdings sei die SP in den Regierungen gut gewählt worden und habe noch nie so viele Abstimmungen gewonnen wie in den letzten eineinhalb Jahren. </p><p>Von den Grünen wolle man sich nicht abgrenzen. «Bei der Klimafondsinitiative zum Beispiel handelt es sich um eine gemeinschaftliche Aufgabe. Weshalb sollten wir uns also nicht mit den Grünen zusammentun?» In der Politik gehe es schliesslich um die Sache und nicht um Parteigeplänkel. Dass die SP auch in Winterthur drei Sitze im Parlament verloren habe, tue ihr leid. Die Wahlen im Februar habe sie mitverfolgt – und sei entsprechend nervös gewesen.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird: </p><p>5:50 Was Mattea Meyer politisiert hat</p><p>7:55 Was sie in ihrer politischen Arbeit antreibt </p><p>16:30 Weshalb sie Emotionen nicht zurückhält</p><p>18:35 Aufnahme von Geflüchteten in Privathaushalten</p><p>20:50 Ihre Motivation an die SP-Spitze zu gehen und was es dafür braucht</p><p>27:45 Verluste der SP und Meyers Einordnung </p><p>44:10 Wahlen in Winterthur und Meyers Juso-Vergangenheit</p>
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      <itunes:author>Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer erzählt im Podcast «Dialogplatz», wie das Jobsharing mit Cédric Wermuth funktioniert und wie sie die jüngsten Wahlverluste deutet. </itunes:summary>
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      <title>Die Chefin, die die Sorgen der Firmen kennt</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Wirtschaft gehe es eigentlich trotz Pandemie gut, sagt Désirée Schiess, Präsidentin des KMU-Verbandes Winterthur, im Podcast «Dialogplatz». «Es ist nicht so, dass bei uns auf der Geschäftsstelle permanent das Telefon klingelt und die Leute jammern.» Dank dem breit aufgestellten Vorstand finde man allerdings auch neue Themen, wie etwa die Nachhaltigkeit. Der Verband wolle zeigen, dass Unternehmer daran sehr wohl interessiert seien.</p><p>Derzeit gibt in Unternehmerkreisen auch die Initiative «Ein Lohn zum Leben» zu reden. Diese fordert in Winterthur einen Mindestlohn von 23 Franken. Der KMU-Verband lehnt sowohl die Initiative als auch den abgeschwächten Gegenvorschlag des Stadtrates ab. Schiess sagt: «Wir sind grundsätzlich der Meinung, dass die Unternehmen ihre Leute fair entlöhnen.» Und sie prangert die «Doppelmoral» der Konsumentinnen und Konsumenten an. Zwar würden sie verlangen, dass alle genügend verdienten. Schiess stellt aber infrage, ob sie auch bereit wären, höhere Preise zu bezahlen.</p><p>Als Chefin versuche sie, ihre Angestellten dazu zu motivieren, sich selber zu organisieren und mitzudenken. Das unterscheide sie von ihrem Vater, der die Schiess AG zuvor geführt hat. «Er war noch ein Patron im wahrsten Sinn des Wortes, aber mit einem guten Herz», sagt Schiess. Im Podcast spricht sie auch darüber, wie sie nach einer Lehre bei der Bank Julius Bär überhaupt im Familienunternehmen gelandet ist, wieso sie eine Frauenquote ablehnt und was der Krieg in der Ukraine für die hiesige Wirtschaft bedeutet.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird</p><p>1.52 Was Désirée Schiess als Chefin anders macht als ihre Vorgänger</p><p>4.00 Ihr Einstieg in die Familienfirma</p><p>7.16 Weshalb eine Frauenquote für sie nicht das Richtige ist</p><p>11.26 Wie sie den KMU-Verband führt</p><p>15.08 Was die Winterthurer Firmen beschäftigt</p><p>16.00 Debatte über einen Mindestlohn</p><p>20.39 Wieso der KMU-Verband bei den Stadtratswahlen «Vollgas gab»</p><p>22.20 Wirtschaft in der Pandemie</p><p>25.00 Was der Ukraine-Krieg für die lokale Wirtschaft bedeutet</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Mar 2022 04:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Nina Thöny, Elisabetta Antonelli, Désirée Schiess)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-chefin-die-weiss-was-den-firmen-sorgen-macht-4SRgjyuY</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirtschaft gehe es eigentlich trotz Pandemie gut, sagt Désirée Schiess, Präsidentin des KMU-Verbandes Winterthur, im Podcast «Dialogplatz». «Es ist nicht so, dass bei uns auf der Geschäftsstelle permanent das Telefon klingelt und die Leute jammern.» Dank dem breit aufgestellten Vorstand finde man allerdings auch neue Themen, wie etwa die Nachhaltigkeit. Der Verband wolle zeigen, dass Unternehmer daran sehr wohl interessiert seien.</p><p>Derzeit gibt in Unternehmerkreisen auch die Initiative «Ein Lohn zum Leben» zu reden. Diese fordert in Winterthur einen Mindestlohn von 23 Franken. Der KMU-Verband lehnt sowohl die Initiative als auch den abgeschwächten Gegenvorschlag des Stadtrates ab. Schiess sagt: «Wir sind grundsätzlich der Meinung, dass die Unternehmen ihre Leute fair entlöhnen.» Und sie prangert die «Doppelmoral» der Konsumentinnen und Konsumenten an. Zwar würden sie verlangen, dass alle genügend verdienten. Schiess stellt aber infrage, ob sie auch bereit wären, höhere Preise zu bezahlen.</p><p>Als Chefin versuche sie, ihre Angestellten dazu zu motivieren, sich selber zu organisieren und mitzudenken. Das unterscheide sie von ihrem Vater, der die Schiess AG zuvor geführt hat. «Er war noch ein Patron im wahrsten Sinn des Wortes, aber mit einem guten Herz», sagt Schiess. Im Podcast spricht sie auch darüber, wie sie nach einer Lehre bei der Bank Julius Bär überhaupt im Familienunternehmen gelandet ist, wieso sie eine Frauenquote ablehnt und was der Krieg in der Ukraine für die hiesige Wirtschaft bedeutet.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird</p><p>1.52 Was Désirée Schiess als Chefin anders macht als ihre Vorgänger</p><p>4.00 Ihr Einstieg in die Familienfirma</p><p>7.16 Weshalb eine Frauenquote für sie nicht das Richtige ist</p><p>11.26 Wie sie den KMU-Verband führt</p><p>15.08 Was die Winterthurer Firmen beschäftigt</p><p>16.00 Debatte über einen Mindestlohn</p><p>20.39 Wieso der KMU-Verband bei den Stadtratswahlen «Vollgas gab»</p><p>22.20 Wirtschaft in der Pandemie</p><p>25.00 Was der Ukraine-Krieg für die lokale Wirtschaft bedeutet</p>
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      <itunes:title>Die Chefin, die die Sorgen der Firmen kennt</itunes:title>
      <itunes:author>Nina Thöny, Elisabetta Antonelli, Désirée Schiess</itunes:author>
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      <itunes:summary>Désirée Schiess ist Präsidentin des KMU-Verbandes Winterthur. Im Podcast erzählt sie, dass es den Winterthurer Firmen eigentlich ganz gut gehe und dass sie sich vorstellen könne, in ihrer Reinigungsfirma Geflüchtete aus der Ukraine einzustellen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Désirée Schiess ist Präsidentin des KMU-Verbandes Winterthur. Im Podcast erzählt sie, dass es den Winterthurer Firmen eigentlich ganz gut gehe und dass sie sich vorstellen könne, in ihrer Reinigungsfirma Geflüchtete aus der Ukraine einzustellen.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Winterthurer Wetterfrosch mag es sonnig und heiss</title>
      <description><![CDATA[<p>Felix Blumer wollte ursprünglich Sportlehrer werden, begann sich dann aber mit einem anderen Lieblingsthema genauer zu beschäftigen: dem Wetter. Seither erzählt er den Zuhörerinnen und Zuhörern von SRF Meteo, ob sie sich in den nächsten Tagen warm anziehen müssen oder sich auf Sonne freuen dürfen. Im Gespräch verrät er, wann er auch einmal daneben liegt mit seiner Vorhersage – und welche Reaktionen er dann erhält. </p><p>Angesprochen wird er aber nicht nur auf seine Prognosen, sondern auch auf seine Stimme – und seinen Winterthurer Dialekt. In seiner Geburtsstadt fühlt er sich daheim, auch wenn er das lokale Wetter nicht sonderlich spannend findet. Am liebsten mag er es heiss und sonnig, ganz anders als seine Frau, was bei der Ferienplanung jeweils zu Diskussionen führen könne.</p><p>Im Podcast erklärt Felix Blumer zudem, wie er als Winterthurer Zunftmeister werden konnte, wann uns das trockene Wetter Sorge bereiten sollte und wie es aus seiner Sicht um den Klimawandelt steht.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><p>2:10 Wird Felix Blumer auch einmal vom Wetter überrascht?</p><p>4:00 Worüber er im Small Talk redet</p><p>5:50 Was er von den Muotathaler Wetterschmöckern hält</p><p>7:30 Welches Wetter er mag</p><p>11:15 Wie er sich für das Wetter zu interessieren begann</p><p>17:03 Der Zunftmeister aus Winterthur</p><p>20:28 Was am Winterthurer Wetter besonders ist</p><p>22:45 Ein stressiger Beruf</p><p>24:07 Reaktionen auf Fehlprognosen</p><p>29:26 Felix Blumer über seine Stimme</p><p>33:43 Seine Meinung zum Klimawandel</p><p>35:03 Felix Blumer warnt vor «Pseudoaktivismus»</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <pubDate>Wed, 9 Mar 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Felix Blumer, Heinz Zürcher, Elisabetta Antonelli)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Felix Blumer wollte ursprünglich Sportlehrer werden, begann sich dann aber mit einem anderen Lieblingsthema genauer zu beschäftigen: dem Wetter. Seither erzählt er den Zuhörerinnen und Zuhörern von SRF Meteo, ob sie sich in den nächsten Tagen warm anziehen müssen oder sich auf Sonne freuen dürfen. Im Gespräch verrät er, wann er auch einmal daneben liegt mit seiner Vorhersage – und welche Reaktionen er dann erhält. </p><p>Angesprochen wird er aber nicht nur auf seine Prognosen, sondern auch auf seine Stimme – und seinen Winterthurer Dialekt. In seiner Geburtsstadt fühlt er sich daheim, auch wenn er das lokale Wetter nicht sonderlich spannend findet. Am liebsten mag er es heiss und sonnig, ganz anders als seine Frau, was bei der Ferienplanung jeweils zu Diskussionen führen könne.</p><p>Im Podcast erklärt Felix Blumer zudem, wie er als Winterthurer Zunftmeister werden konnte, wann uns das trockene Wetter Sorge bereiten sollte und wie es aus seiner Sicht um den Klimawandelt steht.</p><p>Wann welches Thema besprochen wird:</p><p>2:10 Wird Felix Blumer auch einmal vom Wetter überrascht?</p><p>4:00 Worüber er im Small Talk redet</p><p>5:50 Was er von den Muotathaler Wetterschmöckern hält</p><p>7:30 Welches Wetter er mag</p><p>11:15 Wie er sich für das Wetter zu interessieren begann</p><p>17:03 Der Zunftmeister aus Winterthur</p><p>20:28 Was am Winterthurer Wetter besonders ist</p><p>22:45 Ein stressiger Beruf</p><p>24:07 Reaktionen auf Fehlprognosen</p><p>29:26 Felix Blumer über seine Stimme</p><p>33:43 Seine Meinung zum Klimawandel</p><p>35:03 Felix Blumer warnt vor «Pseudoaktivismus»</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:author>Felix Blumer, Heinz Zürcher, Elisabetta Antonelli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Felix Blumer ist die Stimme von SRF Meteo. Wieso diese eigentlich nicht fürs Radio gemacht ist und wie er das Wetter in Winterthur findet, erzählt er in der neusten Podcast-Folge.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Felix Blumer ist die Stimme von SRF Meteo. Wieso diese eigentlich nicht fürs Radio gemacht ist und wie er das Wetter in Winterthur findet, erzählt er in der neusten Podcast-Folge.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Winterthurer Olympionike, der in den falschen Bus stieg</title>
      <description><![CDATA[<p>Gerade einmal vier Winterthurerinnen und Winterthurer reisten an die Olympischen Spiele in Peking. Das überrascht nicht, Winterthur ist keine Wintersporthochburg. Überraschender ist hingegen, dass einer dieser vier Winterthurer der beste Snowboardcrosser der Schweiz ist. Kalle Koblet aus der Aussenwacht Gotzenwil kam mit einem 23. Rang im Einzel und einem 7. Rang im Teamwettkampf nach Hause. «Damit bin ich nicht zufrieden», sagt Koblet im Podcast des «Landboten». Vor allem im Einzel hatte er sich mehr erhofft.</p><p><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></p><ul><li>01:47 Die Panne mit dem Bus</li><li>04:35 Der Olympiaalltag von Kalle Koblet</li><li>06:51 Die sportliche Bilanz</li><li>09:25 Welche Rolle die Corona-Pandemie spielte</li><li>14:40 Die Bedeutung der Olympischen Spiele</li><li>17:46 Wie Koblet zum Snowboardcross kam</li><li>21:00 Warum er eigentlich relativ vorsichtig ist</li><li>23:55 Wie er die Saison «retten» will</li><li>24:55 Die mentale Komponente</li><li>26:11 Warum ihn die Olympischen Spiele in Mailand 2026 reizen</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 23 Feb 2022 04:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Nina Thöny, Gregory von Ballmoos, Kalle Koblet)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/winterthurer-olympionike-ist-enttauscht-uber-resul-JuBEXYCN</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade einmal vier Winterthurerinnen und Winterthurer reisten an die Olympischen Spiele in Peking. Das überrascht nicht, Winterthur ist keine Wintersporthochburg. Überraschender ist hingegen, dass einer dieser vier Winterthurer der beste Snowboardcrosser der Schweiz ist. Kalle Koblet aus der Aussenwacht Gotzenwil kam mit einem 23. Rang im Einzel und einem 7. Rang im Teamwettkampf nach Hause. «Damit bin ich nicht zufrieden», sagt Koblet im Podcast des «Landboten». Vor allem im Einzel hatte er sich mehr erhofft.</p><p><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></p><ul><li>01:47 Die Panne mit dem Bus</li><li>04:35 Der Olympiaalltag von Kalle Koblet</li><li>06:51 Die sportliche Bilanz</li><li>09:25 Welche Rolle die Corona-Pandemie spielte</li><li>14:40 Die Bedeutung der Olympischen Spiele</li><li>17:46 Wie Koblet zum Snowboardcross kam</li><li>21:00 Warum er eigentlich relativ vorsichtig ist</li><li>23:55 Wie er die Saison «retten» will</li><li>24:55 Die mentale Komponente</li><li>26:11 Warum ihn die Olympischen Spiele in Mailand 2026 reizen</li></ul>
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      <itunes:title>Der Winterthurer Olympionike, der in den falschen Bus stieg</itunes:title>
      <itunes:author>Nina Thöny, Gregory von Ballmoos, Kalle Koblet</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kalle Koblet vertrat die Schweiz an den Olympischen Spielen. Im Podcast erzählt er, wie viele Snowboards er einpackte und wie er als «Unterländer» zum besten Snowboardcrosser der Schweiz wurde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kalle Koblet vertrat die Schweiz an den Olympischen Spielen. Im Podcast erzählt er, wie viele Snowboards er einpackte und wie er als «Unterländer» zum besten Snowboardcrosser der Schweiz wurde.</itunes:subtitle>
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      <title>Von der Bodenlegerin zur Museumsdirektorin</title>
      <description><![CDATA[<p>Es war ein Coup in der bisherigen Amtszeit von Nadine Wietlisbach: Die 39-jährige Direktorin des Fotomuseums Winterthur lädt im Sommer 2019 zur Vernissage der französischen Künstlerin Sophie Calle – und gewinnt deren Freund, Stephan Eicher, für ein Gratiskonzert vor dem Fotomuseum an der Grüzenstrasse. Wie sie es geschafft hat, den bekannten Musiker nach Winterthur zu holen, erzählt Wietlisbach im Podcast «Dialogplatz». </p><p>Wietlisbachs Werdegang ist bemerkenswert. Nach einer Lehre als Bodenlegerin entdeckt sie bei einem Handwerkerauftrag in einer Privatwohnung am Zürichberg ihr Interesse an der Kunst. Sie holt die Matura nach, beginnt ein Studium und organisiert schon bald erste Ausstellungen. Im Podcast spricht sie darüber, wie ihr ursprünglicher Beruf sie geprägt hat und ihr noch heute nützt. Teamarbeit ist Wietlisbach besonders wichtig. Sie sagt: «Ich bin jemand, der anderen Raum gibt. Und ich bin mit ganzem Herzen dabei.» </p><p>Im Gespräch verrät die Museumsdirektorin, was ihre bisherigen Highlights waren und worauf sie sich noch freut. Das Fotomuseum wird im nächsten Jahr saniert und umgebaut. Der Schwerpunkt wird noch mehr auf Vermittlung gelegt. Das ist ein Bereich, der Nadine Wietlisbach am Herzen liegt. Das Museum versuche, unterschiedliche Leute anzusprechen – insbesondere auch sehr junge Menschen. «Das ist unser grosses Ziel», sagt sie. Fotografie sei vielen auch sehr nah. </p><p>Die nächste Ausstellung «Orlando», die am 26. Februar startet, ist kuratiert von der Oscar-prämierten Schauspielerin Tilda Swinton. Wietlisbach hat auch sie versucht, nach Winterthur zu holen. </p>
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      <pubDate>Wed, 9 Feb 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Nadine Wietlisbach, Heinz Zürcher, Elisabetta Antonelli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/von-der-bodenlegerin-zur-museumsdirektorin-_dUT1XLY</link>
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      <itunes:title>Von der Bodenlegerin zur Museumsdirektorin</itunes:title>
      <itunes:author>Nadine Wietlisbach, Heinz Zürcher, Elisabetta Antonelli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die 39-jährige Nadine Wietlisbach leitet das Fotomuseum Winterthur seit 2018. In der neuen Folge des Podcasts «Dialogplatz» erzählt sie, wie sie mit der Bilderflut auf dem Handy umgeht und wie sie sich für ein Gratiskonzert Stephan Eicher angelte. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die 39-jährige Nadine Wietlisbach leitet das Fotomuseum Winterthur seit 2018. In der neuen Folge des Podcasts «Dialogplatz» erzählt sie, wie sie mit der Bilderflut auf dem Handy umgeht und wie sie sich für ein Gratiskonzert Stephan Eicher angelte. </itunes:subtitle>
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      <title>Der Satiriker der Nation wird 70</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 6. Februar wird Viktor Giacobbo 70-jährig. Das Älterwerden bereite ihm keine Mühe, sagt er im Podcast des Landboten: «Es ist ja auch keine wahnsinnige Leistung.» Wenn er sich im Spiegel anblicke, dann frage er sich aber jeweils schon, wer das sein könnte. «Jemand aus dem Bekanntenkreis meiner Eltern vielleicht?» Und die Krux beim Altern im Showbereich: «Es gibt Aufnahmen von denen ich mir wünschte, das würde niemand mehr sehen.»</p><p>Sein Rezept, um kein «Klischeealter» zu werden: «Ich lerne immer noch viele junge Leute kennen.» Das sei oftmals das Traurige bei Gleichaltrigen, das sie seit 20 Jahren niemand Neues mehr kennengelernt hätten. «Dann wird man alt», sagt Giacobbo.</p><p>Nebst seinem runden Geburtstag feiert Giacobbo dieses Jahr auch das 20-Jahr-Jubiläum des Casinotheaters, dessen Verwaltungsratspräsident er ist. Dazu ist ein Jubiläumsstück entstanden, in dem der Satiriker wieder einmal in eine Frauenrolle schlüpft.</p><p>Der Debatte, dass Schauspieler einen ähnlichen kulturellen Hintergrund wie ihre Rolle haben müssen, kann er nur wenig abgewinnen. «Dann können wir den Beruf des Schauspielers gleich abschaffen», sagt er im Podcast. Entscheidend sei nicht die Identität, sondern die Leistung des Schauspielers. «All das grosse Moralisieren wird irgendwann von einer Welle ganz Junger überrollt, denen es besonders Spass macht, gegen diesen Moralismus Witze zu machen.» Denn Komik sei anarchisch.</p><p>Darüber, und weshalb er mit den Einschränkungen des Coronavirus lockerer umgeht als sein Kollege Mike Müller sowie sein Engagement im Tierschutz, spricht Giacobbo im Podcast «Dialogplatz» des Landboten. </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>01:02 Der runde Geburtstag</li><li>05:17 Giacobbos Jugend in Winterthur</li><li>07:10 Warum er Winterthur immer treu geblieben ist</li><li>11:07 Warum er so oft Frauen spielt</li><li>13:27 Die Kritik am Blackfacing</li><li>18:55 Seine Faszination fürs Tanzen</li><li>22:15 Der zunehmende Moralismus in der Satire</li><li>24:30 Der Marxist, der vor den Sulzerfabriken Flugblätter verteilte</li><li>26:29 Neugierig bleiben hält jung</li><li>27:40 Twitter als «satirische Kampfzone»</li><li>30:40 «Noch nie waren Satiriker so regierungstreu»</li><li>36.51 Wieso er sich so stark im Tierschutz engagiert</li><li>42.47 Geplanter Dokfilm in Indonesien</li><li>45.38 Eine Politkomödie, die kein Fördergeld erhielt</li><li>50.15 Sein Ziel für 2022: Eine Japanreise</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 26 Jan 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Viktor Giacobbo, Jonas Gabrieli, Nina Thöny)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-satiriker-der-ein-herz-fur-tiere-hat-T_oTz9yX</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Februar wird Viktor Giacobbo 70-jährig. Das Älterwerden bereite ihm keine Mühe, sagt er im Podcast des Landboten: «Es ist ja auch keine wahnsinnige Leistung.» Wenn er sich im Spiegel anblicke, dann frage er sich aber jeweils schon, wer das sein könnte. «Jemand aus dem Bekanntenkreis meiner Eltern vielleicht?» Und die Krux beim Altern im Showbereich: «Es gibt Aufnahmen von denen ich mir wünschte, das würde niemand mehr sehen.»</p><p>Sein Rezept, um kein «Klischeealter» zu werden: «Ich lerne immer noch viele junge Leute kennen.» Das sei oftmals das Traurige bei Gleichaltrigen, das sie seit 20 Jahren niemand Neues mehr kennengelernt hätten. «Dann wird man alt», sagt Giacobbo.</p><p>Nebst seinem runden Geburtstag feiert Giacobbo dieses Jahr auch das 20-Jahr-Jubiläum des Casinotheaters, dessen Verwaltungsratspräsident er ist. Dazu ist ein Jubiläumsstück entstanden, in dem der Satiriker wieder einmal in eine Frauenrolle schlüpft.</p><p>Der Debatte, dass Schauspieler einen ähnlichen kulturellen Hintergrund wie ihre Rolle haben müssen, kann er nur wenig abgewinnen. «Dann können wir den Beruf des Schauspielers gleich abschaffen», sagt er im Podcast. Entscheidend sei nicht die Identität, sondern die Leistung des Schauspielers. «All das grosse Moralisieren wird irgendwann von einer Welle ganz Junger überrollt, denen es besonders Spass macht, gegen diesen Moralismus Witze zu machen.» Denn Komik sei anarchisch.</p><p>Darüber, und weshalb er mit den Einschränkungen des Coronavirus lockerer umgeht als sein Kollege Mike Müller sowie sein Engagement im Tierschutz, spricht Giacobbo im Podcast «Dialogplatz» des Landboten. </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>01:02 Der runde Geburtstag</li><li>05:17 Giacobbos Jugend in Winterthur</li><li>07:10 Warum er Winterthur immer treu geblieben ist</li><li>11:07 Warum er so oft Frauen spielt</li><li>13:27 Die Kritik am Blackfacing</li><li>18:55 Seine Faszination fürs Tanzen</li><li>22:15 Der zunehmende Moralismus in der Satire</li><li>24:30 Der Marxist, der vor den Sulzerfabriken Flugblätter verteilte</li><li>26:29 Neugierig bleiben hält jung</li><li>27:40 Twitter als «satirische Kampfzone»</li><li>30:40 «Noch nie waren Satiriker so regierungstreu»</li><li>36.51 Wieso er sich so stark im Tierschutz engagiert</li><li>42.47 Geplanter Dokfilm in Indonesien</li><li>45.38 Eine Politkomödie, die kein Fördergeld erhielt</li><li>50.15 Sein Ziel für 2022: Eine Japanreise</li></ul>
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      <itunes:title>Der Satiriker der Nation wird 70</itunes:title>
      <itunes:author>Viktor Giacobbo, Jonas Gabrieli, Nina Thöny</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 6. Februar feiert Viktor Giacobbo seinen 70. Geburtstag. Im Podcast spricht er über das Älterwerden, die politische Korrektheit in der Comedy und darüber, wieso er sich als Metzgersohn im Tierschutz engagiert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 6. Februar feiert Viktor Giacobbo seinen 70. Geburtstag. Im Podcast spricht er über das Älterwerden, die politische Korrektheit in der Comedy und darüber, wieso er sich als Metzgersohn im Tierschutz engagiert.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Macher, der Winterthur impft</title>
      <description><![CDATA[<p>Thomas Kraft leitet das Winterthurer Impfzentrum, das im April seine Türen geöffnet hat. Seitdem steht er jeden Morgen vor seinem Team und erzählt eine Anekdote zum Tag. Zudem verschickt der 64-jährige Kraft wöchentlich eine E-Mail, um sich bei den rund 700 Mitarbeitenden zu bedanken. «Das Team wertzuschätzen, ist meine wichtigste Aufgabe», sagt er.</p><h3><strong>Bis Ende Januar ausgebucht</strong></h3><p>Dieses Team hat seit letztem April rund 260’000 Spritzen injiziert. «Wir haben also die ganze Stadt doppelt geimpft», sagt Kraft. Am Mittwoch starten im Zentrum offiziell die Impfungen für Kinder von fünf bis elf Jahren. Die ersten 300 Kinder wurden allerdings schon am Sonntag geimpft, wie Kraft im Podcast erzählt. Dies im Rahmen einer Aktion für Angestellte des Kantonsspitals Winterthur und deren Angehörige.</p><p>Die derzeitige Omikron-Welle beschäftigt Kraft stark. «Wir haben kaum Reserven und müssten uns beim Personal nach der Decke strecken.» Denn bis mindestens Ende Januar sei man ausgebucht. Gleichzeitig haben rund 160 Angestellte des Impfzentrums eine Kündigung erhalten, weil sie weder geimpft noch genesen sind. «Aus medizinischen Gründen, aber auch aus Überzeugung.»</p><p>Ein Ende der Impfaktion sei nicht absehbar, so Kraft. Er rechnet mit einem erneuten Anstieg im Sommer, wenn viele in die Ferien wollen und ein aktuelles Zertifikat brauchen. Ob er dann allerdings das Zentrum noch leitet, lässt er offen. </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>1:11 Die ersten Winterthurer Kinder sind bereits geimpft</li><li>2:35 Das vielseitige Berufsleben von Thomas Kraft</li><li>7:40 Wieso er als Gemeindeammann gescheitert ist</li><li>10:15 Die nicht immer einfache Arbeit mit den Ämtern</li><li>14:27 Wann Kraft mit seiner Geduld am Ende ist</li><li>17:31 Der Aufbau des Impfzentrums</li><li>20:51 Der Stellenwert des Teams</li><li>25:44 Entlassungen wegen 2-G-Pflicht</li><li>30:27 Omikron-Welle: «Da müssten wir uns nach der Decke strecken»</li><li>34:27 Wie das Team mit Impfgegnern und Skeptikern umgeht</li><li>38:16 Wie sich die Impfquote noch erhöhen lässt</li><li>43:01 Zweifelt er manchmal an der ganzen Impfkampagne?</li><li>47:00 Die Leitung des Impfzentrums im Sommer abgeben, geht das?</li><li>48:45 Ein Ende ist noch nicht in Sicht</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 12 Jan 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Thomas Kraft, Jonas Gabrieli, Gregory von Ballmoos)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-macher-der-winterthur-impft-nbNoQ2PL</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Kraft leitet das Winterthurer Impfzentrum, das im April seine Türen geöffnet hat. Seitdem steht er jeden Morgen vor seinem Team und erzählt eine Anekdote zum Tag. Zudem verschickt der 64-jährige Kraft wöchentlich eine E-Mail, um sich bei den rund 700 Mitarbeitenden zu bedanken. «Das Team wertzuschätzen, ist meine wichtigste Aufgabe», sagt er.</p><h3><strong>Bis Ende Januar ausgebucht</strong></h3><p>Dieses Team hat seit letztem April rund 260’000 Spritzen injiziert. «Wir haben also die ganze Stadt doppelt geimpft», sagt Kraft. Am Mittwoch starten im Zentrum offiziell die Impfungen für Kinder von fünf bis elf Jahren. Die ersten 300 Kinder wurden allerdings schon am Sonntag geimpft, wie Kraft im Podcast erzählt. Dies im Rahmen einer Aktion für Angestellte des Kantonsspitals Winterthur und deren Angehörige.</p><p>Die derzeitige Omikron-Welle beschäftigt Kraft stark. «Wir haben kaum Reserven und müssten uns beim Personal nach der Decke strecken.» Denn bis mindestens Ende Januar sei man ausgebucht. Gleichzeitig haben rund 160 Angestellte des Impfzentrums eine Kündigung erhalten, weil sie weder geimpft noch genesen sind. «Aus medizinischen Gründen, aber auch aus Überzeugung.»</p><p>Ein Ende der Impfaktion sei nicht absehbar, so Kraft. Er rechnet mit einem erneuten Anstieg im Sommer, wenn viele in die Ferien wollen und ein aktuelles Zertifikat brauchen. Ob er dann allerdings das Zentrum noch leitet, lässt er offen. </p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>1:11 Die ersten Winterthurer Kinder sind bereits geimpft</li><li>2:35 Das vielseitige Berufsleben von Thomas Kraft</li><li>7:40 Wieso er als Gemeindeammann gescheitert ist</li><li>10:15 Die nicht immer einfache Arbeit mit den Ämtern</li><li>14:27 Wann Kraft mit seiner Geduld am Ende ist</li><li>17:31 Der Aufbau des Impfzentrums</li><li>20:51 Der Stellenwert des Teams</li><li>25:44 Entlassungen wegen 2-G-Pflicht</li><li>30:27 Omikron-Welle: «Da müssten wir uns nach der Decke strecken»</li><li>34:27 Wie das Team mit Impfgegnern und Skeptikern umgeht</li><li>38:16 Wie sich die Impfquote noch erhöhen lässt</li><li>43:01 Zweifelt er manchmal an der ganzen Impfkampagne?</li><li>47:00 Die Leitung des Impfzentrums im Sommer abgeben, geht das?</li><li>48:45 Ein Ende ist noch nicht in Sicht</li></ul>
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      <itunes:title>Der Macher, der Winterthur impft</itunes:title>
      <itunes:author>Thomas Kraft, Jonas Gabrieli, Gregory von Ballmoos</itunes:author>
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      <itunes:summary>Thomas Kraft leitet seit einem Jahr das Winterthurer Impfzentrum. Im Podcast erzählt er, was ihn derzeit besonders beschäftigt und wieso er trotz viel Optimismus von der Menschheit enttäuscht ist.</itunes:summary>
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      <title>Die Theologin, die die Kirche «zum Haareraufen» findet</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir haben uns mit Monika Schmid über Weihnachten, ihre Kritik an der katholischen Kirche und die <a href="https://prod.unitycms.io/articles/a1e2fd24-eed4-4231-9ccb-056ed351c8c0">angekündigte Aufarbeitung der Übergriffe</a> unterhalten. Das ganze Gespräch hören Sie hier:</p><p>Weihnachten bedeute ihr viel, sagt Monika Schmid. «Es ist für mich die Erinnerung, dass wir von Grund auf geliebt sind.» Schmid ist Theologin und Gemeindeleiterin der katholischen Kirche St. Martin in Illnau-Effretikon, Lindau und Brütten. Im Podcast erzählt sie, wie sie Weihnachten verbringt und wieso ihr am liebsten ist, wenn das Fest simpel gehalten wird. «Wenn die Erwartungen gross sind, ist der Unfrieden vorprogrammiert.» Dass so viele Menschen an den Festtagen alleine sind, treibt ihr die Tränen in die Augen.</p><h3><strong>Höchste Zeit</strong></h3><p>Anfang Dezember wurde bekannt, dass die katholische Kirche die sexuellen Übergriffe durch Forscherinnen und Forscher der Universität Zürich untersuchen lässt. Darauf angesprochen sagt Schmid: «Eigentlich ist es zehn Jahre zu spät.» Seit 2008 rede man von den Missbrauchsfällen. Trotzdem sei sie froh, dass nun endlich etwas gehe. Die Kirche müsse dringend ihre Sexualmoral aufarbeiten. Das schulde sie den Menschen, die grosses Leid erfahren haben.</p><p>Sowieso findet Schmid: «Was man offiziell von der Kirche hört, ist manchmal wirklich zum Haareraufen.» Sie ist überzeugt, dass viele Leute nach wie vor auf die Kirche hörten. Es sei höchste Zeit, Themen wie das Frauenpriestertum oder das Zöllibat anzugehen. Denn wenn sich die Kirche nicht wandle, wendeten sich die Leute ab.</p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>1.05 Was Schmid Weihnachten bedeutet</li><li>5.03 In der Pandemie fehlt die Unbeschwertheit</li><li>8.37 Arbeit als Seelsorgerin in der Pandemie</li><li>10.08 Mit Lebensmittelsäcken gegen die Armut</li><li>14.21 Wie sie Weihnachten feiert</li><li>15.52 Rolle der Kirche in der Gesellschaft</li><li>17.32 Was sie an der Kirche kritisiert</li><li>19.55 Wieso sie sich nicht von der Kirche abwendet</li><li>21.10 Untersuchung der Missbrauchsfälle</li><li>26.03 Frauen in der katholischen Kirche</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 15 Dec 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Gregory von Ballmoos, Nina Thöny)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-theologin-die-die-kirche-zum-haare-raufen-findet-F1iKKlTW</link>
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      <itunes:author>Gregory von Ballmoos, Nina Thöny</itunes:author>
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      <itunes:summary>Theologin Monika Schmid übt regelmässig Kritik an der katholischen Kirche. Im Podcast sagt sie, was sich aus ihrer Sicht ändern muss und was ihr Weihnachten bedeutet.</itunes:summary>
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      <title>Der Unternehmer, der Freude hat, die Welt zu retten</title>
      <description><![CDATA[<p>Als Verwaltungsratspräsident der Gebäudetechnikfirma Hunziker Partner AG kennt sich Christian Hunziker bestens aus bei klimaneutralen Heizungen. Über die grosse Zustimmung zum kantonalen Energiegesetz hat er sich deshalb «riesig gefreut». Er ist überzeugt, dass sich Nachhaltigkeit auch wirtschaftlich rechnet und blickt bezüglich Klima optimistisch in die Zukunft. Der Optimismus ist ihm sozusagen in die Wiege gelegt worden. Im «Landbote»-Podcast spricht er auch über seine schwere Krankheit und wie er sie überstanden hat. </p><p>Wann welches Thema besprochen wird: </p><p>1.20 Ergebnisse Abstimmung<br />4.39 Was macht die Hunziker Partner AG genau?<br />7.04 Was unterscheidet diese Firma von anderen?<br />9.03 Wieso schreibt ihr einen Nachhaltigkeitsbericht?<br />13.14 Wieso eine nachhaltige Firma?<br />19.53 Pessimismus bringt einfach nichts<br />20.51 Schwere Krankheit überstanden<br />24.02 Sein Schiff, das mit Solarenergie fährt<br />27.28 Auch optimistisch, was das Klima betrifft?</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Dec 2021 04:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli)</author>
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      <itunes:title>Der Unternehmer, der Freude hat, die Welt zu retten</itunes:title>
      <itunes:author>Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Christian Hunziker ist Verwaltungsratspräsident der Gebäudetechnikfirma Hunziker Partner AG. Über die grosse Zustimmung zum kantonalen Energiegesetz hat er sich «riesig gefreut». Er blickt bezüglich Klima optimistisch in die Zukunft. Aber auch sonst ist er ein «Daueroptimist».</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Christian Hunziker ist Verwaltungsratspräsident der Gebäudetechnikfirma Hunziker Partner AG. Über die grosse Zustimmung zum kantonalen Energiegesetz hat er sich «riesig gefreut». Er blickt bezüglich Klima optimistisch in die Zukunft. Aber auch sonst ist er ein «Daueroptimist».</itunes:subtitle>
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      <title>Der FCW-Star, der schon immer nur kicken wollte</title>
      <description><![CDATA[<p>Dem FC Winterthur läuft es derzeit so gut wie lange nicht mehr. Nach 13 Runden ist er Tabellenführer mit drei Punkten Vorsprung. Assistenztrainer Davide Callà erzählt im Podcast «Dialogplatz», dass er deshalb vermehrt mit dem Wort «Aufstieg» konfrontiert werde. «Da muss ich dann sofort die Handbremse ziehen und Stopp sagen.» Schliesslich sei es erst November, es stünden noch viele Spiele bevor. «Aus meinem Mund hört ihr das Wort Aufstieg zu einem solchen Zeitpunkt nicht», sagt der 37-Jährige im Podcast. Eine Saison sei immer ein bisschen eine Achterbahnfahrt.</p><p>Dass der FC Winterthur derzeit eine gute Mannschaft mit Qualität habe, dessen sei sich der Verein bewusst. «Es geht immer um Balance.» Bei zu viel Euphorie sei Callà deshalb manchmal der Spielverderber, bei zu viel Tristesse hingegen der Motivator. «Wir geniessen den Moment und hoffen, dass Erfolgshunger dadurch noch mehr gesteigert wird.»</p><p>Nebst der Aktualität erzählt Callà im Podcast auch von seiner Kindheit in Winterthur-Seen. «Die ersten Male gegen einen Ball gekickt habe ich auf dem Parkplatz an der Seenerstrasse, und ich habe dabei viele Dinge kaputt gemacht», erinnert er sich. Prägend war für ihn die Fussball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien. «Nach dem Kindergarten ging ich nach Hause, schnappte mir den Ball und spielte die Szenen nach.» In der Schule probierte er zwar auch andere Sportarten wie Unihockey, Basketball oder Volleyball aus. «Aber die Liebe zum Fussball war grösser.» Selbst schwere Verletzungen während seiner Karriere liessen diese Liebe nicht erlöschen. Ein Leben abseits des Fussballs kann er sich nicht vorstellen.</p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>02:07 Kindheit in Seen und Leidenschaft für den Fussball</li><li>08:57 Was Callà nebst dem Sport beschäftigt</li><li>13:40 Wie sehr seine Verletzungen ihn geprägt haben</li><li>17:25 Die Glitzerwelt des modernen Fussballs</li><li>22:10 Sein letztes Spiel als Profi</li><li>24:28 Die neue Rolle im Trainerstab</li><li>30:55 Sozialkompetenz im Fussball</li><li>36:35 Nachwuchsförderung beim FC Winterthur</li><li>42:33 Der aktuelle Höhenflug des FC Winterthur</li><li>49:00 Weitere Karriereziele</li><li>51:21 Soll der Sohn auch Profi werden?</li></ul>
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      <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 04:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Davide Callà, Jonas Gabrieli, Elisabetta Antonelli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/ein-leben-fur-den-fussball-uLXV8gAM</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dem FC Winterthur läuft es derzeit so gut wie lange nicht mehr. Nach 13 Runden ist er Tabellenführer mit drei Punkten Vorsprung. Assistenztrainer Davide Callà erzählt im Podcast «Dialogplatz», dass er deshalb vermehrt mit dem Wort «Aufstieg» konfrontiert werde. «Da muss ich dann sofort die Handbremse ziehen und Stopp sagen.» Schliesslich sei es erst November, es stünden noch viele Spiele bevor. «Aus meinem Mund hört ihr das Wort Aufstieg zu einem solchen Zeitpunkt nicht», sagt der 37-Jährige im Podcast. Eine Saison sei immer ein bisschen eine Achterbahnfahrt.</p><p>Dass der FC Winterthur derzeit eine gute Mannschaft mit Qualität habe, dessen sei sich der Verein bewusst. «Es geht immer um Balance.» Bei zu viel Euphorie sei Callà deshalb manchmal der Spielverderber, bei zu viel Tristesse hingegen der Motivator. «Wir geniessen den Moment und hoffen, dass Erfolgshunger dadurch noch mehr gesteigert wird.»</p><p>Nebst der Aktualität erzählt Callà im Podcast auch von seiner Kindheit in Winterthur-Seen. «Die ersten Male gegen einen Ball gekickt habe ich auf dem Parkplatz an der Seenerstrasse, und ich habe dabei viele Dinge kaputt gemacht», erinnert er sich. Prägend war für ihn die Fussball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien. «Nach dem Kindergarten ging ich nach Hause, schnappte mir den Ball und spielte die Szenen nach.» In der Schule probierte er zwar auch andere Sportarten wie Unihockey, Basketball oder Volleyball aus. «Aber die Liebe zum Fussball war grösser.» Selbst schwere Verletzungen während seiner Karriere liessen diese Liebe nicht erlöschen. Ein Leben abseits des Fussballs kann er sich nicht vorstellen.</p><h3><strong>Wann welches Thema besprochen wird</strong></h3><ul><li>02:07 Kindheit in Seen und Leidenschaft für den Fussball</li><li>08:57 Was Callà nebst dem Sport beschäftigt</li><li>13:40 Wie sehr seine Verletzungen ihn geprägt haben</li><li>17:25 Die Glitzerwelt des modernen Fussballs</li><li>22:10 Sein letztes Spiel als Profi</li><li>24:28 Die neue Rolle im Trainerstab</li><li>30:55 Sozialkompetenz im Fussball</li><li>36:35 Nachwuchsförderung beim FC Winterthur</li><li>42:33 Der aktuelle Höhenflug des FC Winterthur</li><li>49:00 Weitere Karriereziele</li><li>51:21 Soll der Sohn auch Profi werden?</li></ul>
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      <itunes:title>Der FCW-Star, der schon immer nur kicken wollte</itunes:title>
      <itunes:author>Davide Callà, Jonas Gabrieli, Elisabetta Antonelli</itunes:author>
      <itunes:duration>00:53:20</itunes:duration>
      <itunes:summary>Ex-Fussballer Davide Callà arbeitet seit diesem Sommer im Trainerstab des FC Winterthur. Im Podcast spricht er unter anderem über diesen Wechsel, seine Liebe zum Fussball und den aktuellen Höhenflug des FCW.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ex-Fussballer Davide Callà arbeitet seit diesem Sommer im Trainerstab des FC Winterthur. Im Podcast spricht er unter anderem über diesen Wechsel, seine Liebe zum Fussball und den aktuellen Höhenflug des FCW.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>fc winterthur, davide callà, fussball, sport</itunes:keywords>
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      <title>Die Radiofrau, die Stimmen sterbenskranker Eltern festhält</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie hat die Stimme von Mami getönt? Was würde Papi jetzt sagen? Wenn Eltern jung sterben, bleiben kleine Kinder zurück. Irgendwann vergessen sie, wie die Stimme ihrer Mutter oder ihres Vaters getönt hat. Dort setzt der Zürcher Verein Hörschatz an. Die in Winterthur wohnhafte Radiomoderatorin Franziska von Grünigen nimmt Audiobiografien auf mit Eltern, die wissen, dass sie bald sterben werden. Im Podcast erzählt die 43-jährige Co-Gründerin, wie die Aufnahmen entstehen und wieso sie für die Betroffenen nicht nur anstrengend sind, sondern auch Freude machen. Sie spricht über den Tod ihres eigenen Vaters und darüber, was das Projekt mit ihr selbst gemacht hat.</p>
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      <pubDate>Wed, 3 Nov 2021 04:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Nina Thöny, Heinz Zürcher, Franziska von Grünigen)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-radiofrau-die-stimmen-sterbenskranker-eltern-festhalt-OmLfq2nR</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie hat die Stimme von Mami getönt? Was würde Papi jetzt sagen? Wenn Eltern jung sterben, bleiben kleine Kinder zurück. Irgendwann vergessen sie, wie die Stimme ihrer Mutter oder ihres Vaters getönt hat. Dort setzt der Zürcher Verein Hörschatz an. Die in Winterthur wohnhafte Radiomoderatorin Franziska von Grünigen nimmt Audiobiografien auf mit Eltern, die wissen, dass sie bald sterben werden. Im Podcast erzählt die 43-jährige Co-Gründerin, wie die Aufnahmen entstehen und wieso sie für die Betroffenen nicht nur anstrengend sind, sondern auch Freude machen. Sie spricht über den Tod ihres eigenen Vaters und darüber, was das Projekt mit ihr selbst gemacht hat.</p>
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      <itunes:title>Die Radiofrau, die Stimmen sterbenskranker Eltern festhält</itunes:title>
      <itunes:author>Nina Thöny, Heinz Zürcher, Franziska von Grünigen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:25</itunes:duration>
      <itunes:summary>Den eigenen Kindern ein «klingendes Vermächtnis» zurücklassen, wenn man viel zu früh sterben muss. Das ermöglicht der Verein Hörschatz. Co-Gründerin Franziska von Grünigen erzählt, wie die Aufnahmen entstehen und wieso sie für die Betroffenen nicht nur anstrengend sind, sondern auch Freude machen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Den eigenen Kindern ein «klingendes Vermächtnis» zurücklassen, wenn man viel zu früh sterben muss. Das ermöglicht der Verein Hörschatz. Co-Gründerin Franziska von Grünigen erzählt, wie die Aufnahmen entstehen und wieso sie für die Betroffenen nicht nur anstrengend sind, sondern auch Freude machen.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Spiderman ohne Superkräfte</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Anfang wusste gar niemand, wer er wirklich ist. Seit über zwei Jahren verkleidet sich ein heute 25-jähriger Winterthurer regelmässig als Spiderman und läuft durch die Stadt. Seine Freundin fand im letzten Jahr den Anzug im Schrank, und mittlerweile hat er auch seine Familie und enge Freunde eingeweiht. Vereinzelt hätten Leute sogar selber herausgefunden, wer er ist. «Das ist schon fast etwas unheimlich», sagt Spidey und erzählt, wie ihm Leute mit viel Ausdauer nachgelaufen sind. Er mache sich daraus aber auch einen Spass. Im «Landbote»-Podcast spricht Spidey unter anderem über Nachahmer und das Verhüllungsverbot.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2021 03:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Spidey, Nina Thöny, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-mann-der-sich-regelmassig-als-spiderman-verkleidet-cH0z3AAH</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang wusste gar niemand, wer er wirklich ist. Seit über zwei Jahren verkleidet sich ein heute 25-jähriger Winterthurer regelmässig als Spiderman und läuft durch die Stadt. Seine Freundin fand im letzten Jahr den Anzug im Schrank, und mittlerweile hat er auch seine Familie und enge Freunde eingeweiht. Vereinzelt hätten Leute sogar selber herausgefunden, wer er ist. «Das ist schon fast etwas unheimlich», sagt Spidey und erzählt, wie ihm Leute mit viel Ausdauer nachgelaufen sind. Er mache sich daraus aber auch einen Spass. Im «Landbote»-Podcast spricht Spidey unter anderem über Nachahmer und das Verhüllungsverbot.</p>
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      <itunes:title>Der Spiderman ohne Superkräfte</itunes:title>
      <itunes:author>Spidey, Nina Thöny, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit über zwei Jahren läuft ein 25-jähriger Winterthurer immer wieder als Spiderman verkleidet durch die Stadt. Im «Landbote»-Podcast spricht Spidey über Nachahmer und das Verhüllungsverbot und erzählt, wie weit Leute gehen, um seine Identität zu enthüllen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit über zwei Jahren läuft ein 25-jähriger Winterthurer immer wieder als Spiderman verkleidet durch die Stadt. Im «Landbote»-Podcast spricht Spidey über Nachahmer und das Verhüllungsverbot und erzählt, wie weit Leute gehen, um seine Identität zu enthüllen.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Gastronomin, die «hibbelige» Zeiten hinter sich hat</title>
      <description><![CDATA[<p>Rahel Geiser dachte, sie könne das Kafisatz als Hobby nebenher machen, als sie das Café mit ihren Geschäftspartnern vor 20 Jahren eröffnete. Vom Erfolg war sie selber überrascht. Später kamen mit dem Alltag und dem Riva zwei weitere Altstadtcafés dazu. Im «Landbote»-Podcast erzählt die 49-jährige Gastronomin, wie sich die Gastroszene in Winterthur verändert hat, und sie blickt zurück auf die Corona-Zeit. Während des ersten Lockdown sei sie nervös und «hibbelig» gewesen. «Wir befanden uns im luftleeren Raum und da war eine grosse Ungewissheit.» Der zweite Lockdown war für sie weniger schlimm: «Da wussten wir, dass wir niemanden entlassen müssen.» Geiser ist deshalb dankbar um die Härtefallgelder. Für sie ist klar: «Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen.» </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 Oct 2021 03:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Elisabetta Antonelli, Rahel Geiser, Gregory von Ballmoos)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-gastronomin-die-hibbelige-zeiten-hinter-sich-hat-_P46iaTr</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Rahel Geiser dachte, sie könne das Kafisatz als Hobby nebenher machen, als sie das Café mit ihren Geschäftspartnern vor 20 Jahren eröffnete. Vom Erfolg war sie selber überrascht. Später kamen mit dem Alltag und dem Riva zwei weitere Altstadtcafés dazu. Im «Landbote»-Podcast erzählt die 49-jährige Gastronomin, wie sich die Gastroszene in Winterthur verändert hat, und sie blickt zurück auf die Corona-Zeit. Während des ersten Lockdown sei sie nervös und «hibbelig» gewesen. «Wir befanden uns im luftleeren Raum und da war eine grosse Ungewissheit.» Der zweite Lockdown war für sie weniger schlimm: «Da wussten wir, dass wir niemanden entlassen müssen.» Geiser ist deshalb dankbar um die Härtefallgelder. Für sie ist klar: «Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen.» </p>
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      <itunes:title>Die Gastronomin, die «hibbelige» Zeiten hinter sich hat</itunes:title>
      <itunes:author>Elisabetta Antonelli, Rahel Geiser, Gregory von Ballmoos</itunes:author>
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      <itunes:summary>Rahel Geiser, Geschäftsleitungsmitglied der Winterthurer Altstadt-Cafés Kafisatz, Alltag und Riva, erzählt, wie sie die Corona-Krise bisher gemeistert hat, und wie sehr sie die Normalität herbeisehnt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Rahel Geiser, Geschäftsleitungsmitglied der Winterthurer Altstadt-Cafés Kafisatz, Alltag und Riva, erzählt, wie sie die Corona-Krise bisher gemeistert hat, und wie sehr sie die Normalität herbeisehnt.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Stadtpolizist, der Verständnis hat für die Jugendlichen im Stadtgarten</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Sicherheitsbericht der Stadt Winterthur von Anfang Monat hat gezeigt: «Der prozentuale Anteil von jugendlichen gegenüber erwachsenen Beschuldigten steigt seit Jahren wieder an.» Im Podcast spricht Thomas Egloff, Leiter von Ermittlung und Prävention bei der Stadtpolizei Winterthur, über die Ursachen der steigenden Zahlen und die Arbeit der Polizei.</p><p>Sorgen bereiten der Stadtpolizei vor allem, dass Jugendliche immer häufiger in Gruppen tätlich werden und die Zunahme der Gewalt. «Die Taten werden brutaler, es wird auch noch zugeschlagen, wenn jemand am Boden liegt», sagt Egloff. Die meisten Straftaten im Bereich der Jugendkriminalität werden zudem von einigen wenigen Jugendlichen verübet.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Nina Thöny, Gregory von Ballmoos, Thomas Egloff)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/jugendkriminalitaet-8zbXRUJH</link>
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      <itunes:title>Der Stadtpolizist, der Verständnis hat für die Jugendlichen im Stadtgarten</itunes:title>
      <itunes:author>Nina Thöny, Gregory von Ballmoos, Thomas Egloff</itunes:author>
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      <itunes:summary>Stadtpolizist Thomas Egloff spricht über kriminelle Jugendliche und die Auswirkungen von Corona auf die Jugendkriminalität in Winterthur.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Stadtpolizist Thomas Egloff spricht über kriminelle Jugendliche und die Auswirkungen von Corona auf die Jugendkriminalität in Winterthur.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Ballonfahrer mit Höhenangst</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Schweiz ist eine Ballonfahrernation – und Roman Hugi aktuell der Beste. Doch worauf kommt es bei diesem Sport überhaupt an? Wie steuert man von A nach B und wie reagiert man, wenn hoch über der Erde die Hülle reisst? Der 37-Jährige  erzählt in der zweiten Folge des «Landbote»-Podcasts von den Herausforderungen dieses Wettstreits in luftiger Höhe, aber auch von seinen glücklichsten Momenten und den Gedanken, die ihm weit entfernt von seinem Alltag als Berufsbeistand und Familienvater kommen. Im «Dialogplatz» verrät der Turbenthaler, wie er überhaupt zum Ballonfahren gekommen ist – und wieso er trotz Höhenangst immer wieder in den Korb steigen will.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Sep 2021 03:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Jonas Gabrieli, Heinz Zürcher, Roman Hugi)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/der-ballonfahrer-mit-hohenangst-Aw9L_hja</link>
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      <itunes:title>Der Ballonfahrer mit Höhenangst</itunes:title>
      <itunes:author>Jonas Gabrieli, Heinz Zürcher, Roman Hugi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ballonfahrer Roman Hugi hat kürzlich die Schweizermeisterschaften gewonnen. Bevor der 37-jährige Turbenthaler an die EM fährt, spricht er im Landbote-Podcast über seine Höhenangst und den schönsten Moment im Korb.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ballonfahrer Roman Hugi hat kürzlich die Schweizermeisterschaften gewonnen. Bevor der 37-jährige Turbenthaler an die EM fährt, spricht er im Landbote-Podcast über seine Höhenangst und den schönsten Moment im Korb.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Frau, die das Wertvolle im Abfall sieht</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Recyclingfirma Maag in Winterthur-Grüze ist wohl so ziemlich jedem bekannt. Doch wer steckt dahinter? Die 35-jährige Judith Maag führt den Familienbetrieb seit mittlerweile fünf Jahren. Der Urgrossvater der studierten Umweltwissenschaftlerin gründete den Betrieb 1942. </p><p>Im Podcast erzählt Judith Maag über spassige Arbeiten mit Kleinbaggern und was diese mit ihrem Werdegang zu tun haben. Sie blickt auf den Ansturm zurück, als die Leute aus der Region während der ersten Coronawelle ihre Häuser entrümpelten. Zudem äussert sie sich ganz generell zu Abfall, insbesondere Einweg-Kunststoff, und offenbart, was sie von Plastik-Recycling hält.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 15:12:00 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Judith Maag, Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/die-recyclingunternehmerin-die-plastikverpackungen-verbieten-wurde-cG3CJdXB</link>
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      <itunes:title>Die Frau, die das Wertvolle im Abfall sieht</itunes:title>
      <itunes:author>Judith Maag, Elisabetta Antonelli, Jonas Gabrieli</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die 35-jährige Judith Maag leitet das gleichnamige Recyclingunternehmen in Winterthur-Grüze. Im Podcast spricht sie über spassige Baggerfahrten, den Ansturm während der ersten Coronawelle und was sie von Kunststoff-Recycling hält.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die 35-jährige Judith Maag leitet das gleichnamige Recyclingunternehmen in Winterthur-Grüze. Im Podcast spricht sie über spassige Baggerfahrten, den Ansturm während der ersten Coronawelle und was sie von Kunststoff-Recycling hält.</itunes:subtitle>
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      <title>Dialogplatz Trailer</title>
      <description><![CDATA[<p>Dialogplatz – der Podcast des Landboten. Alle zwei Wochen reden Redaktorinnen und Redaktoren mit spannenden Menschen aus der Region Winterthur über sie und aktuelle Themen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2021 16:04:19 +0000</pubDate>
      <author>podcasts@tamedia.ch (Jonas Gabrieli, Lisa Antonelli)</author>
      <link>https://landbote-dialogplatz.simplecast.com/episodes/trailer-KSUS2JUg</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dialogplatz – der Podcast des Landboten. Alle zwei Wochen reden Redaktorinnen und Redaktoren mit spannenden Menschen aus der Region Winterthur über sie und aktuelle Themen.</p>
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